Notice: Unexpected clearActionName after getActionName already called in /var/www/html/includes/context/RequestContext.php on line 338
Galfingue – Wikipedia Zum Inhalt springen

Galfingue

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Galfingen)
Galfingue
Datei:Blason de la ville de Galfingue (68).svg
Staat FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Haut-Rhin (68)
Arrondissement Mulhouse
Kanton Kingersheim
Gemeindeverband Mulhouse Alsace Agglomération
Koordinaten 47° 42′ N, 7° 13′ OKoordinaten: 47° 42′ N, 7° 13′ O
 {{#coordinates:47,705555555556|7,2241666666667|primary
dim=20000 globe= name=Galfingue region=FR-68 type=city
  }}
Höhe 268–306 m
Fläche
Einwohner 803 (1. Januar 2023)
Bevölkerungsdichte – Einw./km²
Postleitzahl 68990
INSEE-Code 68101
Datei:Galfingue, Mairie-école.jpg
Rathaus- und Schulgebäude

Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich/Wartung/abweichendes Wappen in Wikidata

Galfingue ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine französische Gemeinde mit 803 Einwohnern (Stand 1. Januar 2023) im Département Haut-Rhin in der Region Grand Est (bis 2015 Elsass).

Geografie

Galfingue liegt etwa zwölf Kilometer südwestlich von Mülhausen. Nachbargemeinden sind im Norden Heimsbrunn, im Osten Hochstatt und Frœningen, im Südosten Illfurth, im Süden Spechbach-le-Haut und im Westen Bernwiller.

Geschichte

Ersterwähnung 1144. Die Ortsnamenendung -ingen, deutet auf eine frühe alemannische Besiedlung hin. Unmittelbar nördlich des Dorfes wurden Gräber aus der Karolingerzeit entdeckt. Bis 1324 gehörte Galfingen zur Grafschaft Pfirt, kam dann an Habsburg und ging mit dessen gesamtem elsässischen Besitz im Westfälischen Frieden 1648 an die französische Krone. 1376 Zerstörungen durch die Wilden Engländer. Von 1871 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges gehörte Galfingen als Teil des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich, Kreis Mülhausen, Bezirk Oberelsaß. Im Ersten Weltkrieg wurde der Ort stark beschädigt.

Auf der Gemarkung lag das letztmals 1558 erwähnte, im Dreißigjährigen Krieg abgegangene Dornhausen, von dem 1860 noch Grundmauern vorhanden waren.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1910 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2013
Einwohner 600<ref>Kreis Mülhausen. Gemeindeverzeichnis 1900. In: gemeindeverzeichnis.de. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2023; abgerufen am 17. Februar 2026.</ref> 347 363 363 508 522 561 767 804

Bauwerke

Die St. Gangolph geweihte Pfarrkirche wurde 1783 erbaut und 1868 nach Plänen von Jean-Baptiste Schacre restauriert. Barocke Kanzel und Altäre.

Das ehemalige Pfarrhaus, Nr. 11 an der Rue du 25 Novembre, von 1765, das im 19. Jahrhundert, stark verändert wurde, ist ein schlichter Walmdachbau mit Eckquadern.

Einige wenige Fachwerkhäuser zumeist aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Ein gut erhaltenes Beispiel: an der Rue des Puits Haus Nr. 1 aus dem 18. Jahrhundert, in Stockwerkbauweise. Nr. 13 an der Rue des Peupliers in der altertümlichen Ständerbauweise.

Literatur

  • Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin. Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 777–779.

Weblinks

Commons: Galfingue – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Attenschwiller | Baldersheim | Bantzenheim | Bartenheim | Battenheim | Berrwiller | Blotzheim | Bollwiller | Brinckheim | Bruebach | Brunstatt-Didenheim | Buschwiller | Chalampé | Dietwiller | Eschentzwiller | Feldkirch | Flaxlanden | Folgensbourg | Galfingue | Geispitzen | Habsheim | Hagenthal-le-Bas | Hagenthal-le-Haut | Hégenheim | Heimsbrunn | Helfrantzkirch | Hésingue | Hombourg | Huningue | Illzach | Kappelen | Kembs | Kingersheim | Knœringue | Kœtzingue | Landser | Leymen | Liebenswiller | Lutterbach | Magstatt-le-Bas | Magstatt-le-Haut | Michelbach-le-Bas | Michelbach-le-Haut | Morschwiller-le-Bas | Mülhausen | Neuwiller | Niffer | Ottmarsheim | Petit-Landau | Pfastatt | Pulversheim | Ranspach-le-Bas | Ranspach-le-Haut | Rantzwiller | Reiningue | Richwiller | Riedisheim | Rixheim | Rosenau | Ruelisheim | Saint-Louis | Sausheim | Schlierbach | Sierentz | Staffelfelden | Steinbrunn-le-Bas | Steinbrunn-le-Haut | Stetten | Uffheim | Ungersheim | Village-Neuf | Wahlbach | Waltenheim | Wentzwiller | Wittelsheim | Wittenheim | Zaessingue | Zillisheim | Zimmersheim Vorlage:Klappleiste/Ende