Görsdorf (Schalkau)
Görsdorf Stadt Schalkau
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(71)&title=G%C3%B6rsdorf 50° 23′ N, 10° 58′ O
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dim=10000 | globe= | name=Görsdorf | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 415 m ü. NN | |||||
| Fläche: | 2,96 km²<ref name="EW" /> | |||||
| Einwohner: | 71 (2012)<ref name="EW">Zahlen, Daten und Fakten. Stadt Schalkau, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2014; abgerufen am 20. April 2012.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 24 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1950 | |||||
| Eingemeindet nach: | Emstadt | |||||
| Postleitzahl: | 96528 | |||||
| Vorwahl: | 036766 | |||||
Stadtgliederung
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Görsdorf ist ein Weiler vom Ortsteil Emstadt von Schalkau im Landkreis Sonneberg in Thüringen.
Lage
Das kleine Bauerndorf war und ist ein Grenzort. Es liegt an der Grenze zu Bayern. Der ehemalige Bahnhof der Werrabahn steht schon auf bayerischem Gebiet. Schalkau liegt nordöstlich vom Weiler und ist über die Kreisstraßen 22 und 23 erreichbar.
Geschichte
1180 ist der Ort erstmals urkundlich als Görelsdorf erwähnt worden.<ref name="Schw">Thomas Schwämmlein: Landkreis Sonneberg (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmale in Thüringen. Bd. 1). Reinhold, Altenburg 2005, ISBN 3-937940-09-X, S. 371.</ref>
Ab 1528 gehörte Görsdorf zum Rottenbacher Kirchensprengel. 1781 bestanden in dem Ort 15 Güter.<ref name="Schw"/> 1857 hatte der Ort 12 Schulkinder und 101 Einwohner, die in 17 Wohnhäusern lebten.<ref>Walter Eichhorn: Lautertal. Die Zent Lauter, Bindeglied zwischen Franken und Thüringen. Verlag Blätter zur Geschichte des Coburger Landes, Coburg 1992, ISBN 3-926480-06-8, S. 259.</ref> 71 Einwohner lebten Anfang des 21. Jahrhunderts im Weiler.
Am 1. Juli 1950 wurde Görsdorf zusammen mit Truckendorf in die Gemeinde Emstadt eingegliedert. 1994 wurde Emstadt nach Schalkau eingemeindet.<ref name="Schw"/>
In den 1980er Jahren wurde um Görsdorf eine Grenzmauer errichtet, die auch als Sichtblende diente. Das Grenzdenkmal in Görsdorf wurde im Jahr 2005 durch das Deutsche Kuratorium zur Förderung der Wissenschaft und Bildung und Kultur e. V. saniert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Ort auf der Website der Stadt Schalkau ( vom 13. Januar 2016 im Internet Archive) Abgerufen am 21. April 2012.</ref>
Dialekt
In Görsdorf wird Itzgründisch, ein mainfränkischer Dialekt, gesprochen.
Einzelnachweise
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Weblinks
Almerswind mit Selsendorf | Bachfeld mit Gundelswind | Ehnes | Emstadt mit Truckendorf und Görsdorf | Katzberg | Mausendorf mit Neundorf | Roth | Schalkau | Theuern | Truckenthal