Friedrich Wilhelm IV.
Friedrich Wilhelm IV. (* 15. Oktober 1795 in Berlin; † 2. Januar 1861 in Potsdam) war vom 7. Juni 1840 bis zu seinem Tod König von Preußen. Er entstammte der Dynastie der Hohenzollern. In seiner Regierungszeit sah er sich mit zwei elementaren Umbrüchen konfrontiert: der Industriellen Revolution und der bürgerlichen Forderung nach politischer Mitsprache.
Die erste Regierungsphase des Königs (1840–1848) war anfänglich von Zugeständnissen geprägt (Lockerungen der Zensur, eine Amnestie politisch Verfolgter und eine Versöhnung mit der katholischen Bevölkerung). Friedrich Wilhelm beabsichtigte mit diesen Maßnahmen, der Forderung nach einer preußischen Verfassung den Boden zu entziehen. Dies gelang jedoch nicht und viele Zugeständnisse wurden noch vor Beginn der Revolution von 1848 wieder zurückgenommen.
In der zweiten Regierungsphase (1848–1849) gelang es dem König mit einer Strategie der anfänglichen Zurückhaltung, seine absolutistische Position zurückzugewinnen. Mit der Ablehnung der Kaiserkrone und der militärischen Niederschlagung der Erhebungen im Königreich Sachsen, im Großherzogtum Baden und in der Pfalz trug er entscheidend zum Ende der Revolution bei.
In der dritten Regierungsphase (1849–1858) baute er den Staat mit einer nach seinen Vorstellungen erlassenen und mehrfach abgeänderten Verfassung zu einer konstitutionellen Monarchie um. In diesem Zeitraum erweiterte er das Staatsterritorium um die Hohenzollernschen Lande und einen Teil des Jadebusens, um den preußischen Kriegshafen Wilhelmshaven gründen zu können. Zuletzt musste er aus gesundheitlichen Gründen die Regierungsgeschäfte seinem jüngeren Bruder Wilhelm, der ihm auf den Thron folgte, übertragen.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="7–8">Franz Herre: Friedrich Wilhelm IV. Der andere Preußenkönig. Katz, Gernsbach 2007, Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 978-3-938047-22-4.</ref>
Die unter Friedrich Wilhelm IV. erweiterten Bauensembles der Berlin-Potsdamer Residenzlandschaft, der Berliner Museumsinsel, der Kulturlandschaft am Oberen Mittelrheintal und der fertiggestellte Kölner Dom gehören heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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Leben bis zum Herrschaftsantritt
Herkunft
Friedrich Wilhelm wurde am 15. Oktober 1795 um 6 Uhr morgens im Berliner Kronprinzenpalais geboren und dort am 28. Oktober getauft. Sein Vater Friedrich Wilhelm III. bestieg nach dem Tode des Großvaters Friedrich Wilhelm II. am 16. November 1797 den preußischen Thron; Königin wurde seine Frau Luise, und der zweijährige Friedrich Wilhelm Kronprinz.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="25"/><ref>Merete van Taack: Königin Luise. Die unbesiegbare Liebe. Heyne, München 1996, ISBN 3-453-55084-6, S. 253.
Daniel Schönpflug: Luise von Preußen: Königin der Herzen. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59813-5, S. 133.</ref>
Die ersten elf Jahre seines Lebens waren vom Gefühl familiärer Vertrautheit und Beständigkeit gekennzeichnet. Im Gegensatz zu seinem Großvater blieb Friedrich Wilhelms Vater seiner Ehefrau zeitlebens treu. Das enge höfische Umfeld beschrieb den Prinzen als ein künstlerisch begabtes und aufgewecktes, aber auch ungehorsames und eigenwilliges Kind, das seinen Erziehern Probleme machte.<ref name="herre12">Franz Herre: Friedrich Wilhelm IV. Der andere Preußenkönig. Katz, Gernsbach 2007, ISBN 978-3-938047-22-4, S. 12.</ref> Später zeigte Friedrich Wilhelm, im Gegensatz zu seinem wortkargen Vater, rhetorische Fähigkeiten und galt seinem Umfeld als gebildet und phantasiereich, jedoch als sehr unbeständig, inkonsequent und von Natur aus unpraktisch.<ref name="Börner DeutscherKaiser 1984" details="56"/>
Neben der Dynastie prägten die Erzieher das Politikverständnis Friedrich Wilhelms wesentlich mit.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="26"/> Seine frühe Kindheit fiel in eine Zeit, in der die europäischen Monarchien mit der von Frankreich ausgehenden revolutionären Herausforderung konfrontiert waren.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="25"/> Da die Französische Revolution mit der Hinrichtung Ludwigs XVI. die dynastische Tradition in Frage stellte, schuf sie die Voraussetzungen für Friedrich Wilhelms spätere politische Ausrichtung nach geschichtlicher Kontinuität und Tradition.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="4"/>
Erziehung
In der frühen Kindheit spielten die vertrauten Hofdamen der Mutter, die mit der Familie im Kronprinzenpalais und im Schloss Paretz wohnten, eine Rolle bei der Erziehung, namentlich die Gräfin Voß und die Gräfin Henriette Viereck. Mit seinem nur achtzehn Monate jüngeren Bruder Wilhelm erhielt der Kronprinz als Erzieher ab 1800 den Rektor am Pädagogium des Klosters Unserer lieben Frauen zu Magdeburg, Friedrich Delbrück.<ref name="barc57">David E. Barclay: Anarchie und guter Wille. Friedrich Wilhelm IV. und die preußische Monarchie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-463-1, S. 57.</ref><ref name="herre12" />
Delbrück war durch die menschenfreundliche Bildungskonzeption des Pädagogen Johann Bernhard Basedow beeinflusst, eines Verfechters des Philanthropismus.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="27"/> Nach diesem Bildungskonzept ermöglichte Delbrück dem Kronprinzen die Entfaltung seiner Individualität. Er erkannte dessen künstlerisches Talent und bestellte einen Zeichenlehrer.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="29"/><ref name="herre13" /> Trotz des aufklärerischen Ansatzes des Philanthropismus mündete Delbrücks Erziehungskonzept in eine postaufklärerische Geistesströmung, die gefühlsbetonte Romantik.<ref name="herre13" /> Das Denken des jungen Kronprinzen wurde grundlegend durch Novalis’ 1798 veröffentlichte Fragmentsammlung Glauben und Liebe oder der König und die Königin geprägt. Friedrich Wilhelm gilt als der erste preußische König seit Friedrich II., dessen Erziehung nicht mehr im Sinne der Aufklärung erfolgte,<ref name="Clark Preußen 2008" details="500"/> sondern vor allem auf der Vermittlung von Christentum, Humanismus und Klassizismus beruhte.
Der durch Delbrück und andere Hauslehrer erteilte Unterricht in Geschichte, Geographie, Physik, Latein, Französisch, Englisch, Mathematik, Musik und Zeichnen erreichte nicht das zum Besuch einer Universität nötige Niveau,<ref name="Börner DeutscherKaiser 1984" details="16"/> sondern beschränkte sich auf lebensnahe Stoffe. Delbrück hielt in seinem Tagebuch fest, dass der Kronprinz mit der „ihm eigenen Weise, mehr zeichnend wie schreibend“ am Unterricht teilnahm.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="30"/> Im Jahr 1803 begann der Französischunterricht, der üblichen Sprache an den europäischen Fürstenhöfen. Im späteren Lateinunterricht weckte Delbrück das Interesse des Prinzen für die klassische Antike.<ref name="herre13">Franz Herre: Friedrich Wilhelm IV. Der andere Preußenkönig. Katz, Gernsbach 2007, ISBN 978-3-938047-22-4, S. 13.</ref> Delbrück achtete zugleich auf das korrekte Verhalten: Obwohl Friedrich Wilhelm III. und Königin Luise keine Einwände zu haben schienen, bemühte sich Delbrück, das Springen und Toben auf den Möbeln in den Schlössern zu unterbinden.<ref>Daniel Schönpflug: Luise von Preußen: Königin der Herzen. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59813-5, S. 170.</ref>
Für die militärische Ausbildung bestellte Friedrich Wilhelm III. zwei Unteroffiziere. Am 15. Oktober 1805, seinem zehnten Geburtstag, wurde ihm das Offizierspatent als Leutnant der königlichen Garde verliehen.<ref>Malve Gräfin Rothkirch: Der „Romantiker“ auf dem Preußenthron. Porträt König Friedrich Wilhelms IV. Droste, Düsseldorf 1990, ISBN 3-7700-0800-6. S. 16.</ref> Zur Bestürzung des Königs und im deutlichen Unterschied zu Wilhelm entwickelte der junge Thronfolger niemals ein Talent für militärische Angelegenheiten. Er wurde nie ein überzeugter Soldat, weswegen sein Ansehen im Offizierkorps weit hinter dem seines Bruders Wilhelm zurückstand.<ref name="herre13" /> Als erwachsener Mann war er korpulent und stark kurzsichtig – Eigenschaften, die ihm bei militärischen Inspektionen Schwierigkeiten bereiteten.<ref name="barc57" />
Zeit der Napoleonischen Kriege (1806–1815)
Die erste ihm bewusste Zäsur im Leben des Kronprinzen war die Niederlage der preußischen Armee gegen die französischen Truppen Napoleons I. in der Schlacht bei Jena und Auerstedt am 14. Oktober 1806.
Da die Gefahr einer Gefangennahme durch die Franzosen bestand, wurden die Prinzen am 17. Oktober 1806 von Delbrück nach Königsberg gebracht, wo seine Eltern erst am 9. Dezember 1806 eintrafen.<ref>Daniel Schönpflug: Luise von Preußen: Königin der Herzen. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59813-5, S. 222.</ref><ref name="herre15">Franz Herre: Friedrich Wilhelm IV. Der andere Preußenkönig. Katz, Gernsbach 2007, ISBN 978-3-938047-22-4, S. 15.</ref> Gemeinsam flohen sie vor den weiter vorrückenden Truppen nach Memel, wo sich die Familie mit den Wohnverhältnissen eines Kaufmannshauses begnügen musste.<ref name="herre15" />
Nach dem Zusammenbruch Preußens wurde die Erziehung Friedrich Wilhelms auf Druck der Eltern mehr den Erfordernissen einer Regierungsvorbereitung angepasst. Delbrück erteilte Friedrich Wilhelm erstmals Unterricht in politischer Absicht. So lehrte er, dass der russische Zar Peter III. wegen „Wankelmuth“ und „Unentschlossenheit“, die er auch dem Kronprinzen in seinem Tagebuch zuschrieb, innerhalb von nur sechs Monaten einer politischen Verschwörung zum Opfer gefallen sei.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="32">Dirk Blasius: Friedrich Wilhelm IV., 1795–1861: Psychopathologie und Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1992, Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 3-525-36229-3</ref>
Den nun in Gang gesetzten Preußischen Reformen mit dem Ziel, den Staat von innen zu modernisieren, stand der Kronprinz eher ablehnend gegenüber. Ihm war durch Friedrich Delbrück eine Abscheu gegenüber Revolutionären eingeimpft worden, so dass er für die Forderung Hardenbergs, Preußen müsse durch eine „Revolution von oben“, nämlich die Preußischen Reformen, instand gesetzt werden, kein Verständnis hatte.<ref name="herre19">Franz Herre: Friedrich Wilhelm IV. Der andere Preußenkönig. Katz, Gernsbach 2007, ISBN 978-3-938047-22-4, S. 19.</ref> Für Friedrich Wilhelm bedeutete der „bürokratische Absolutismus eines Hardenberg“ eine Entfernung von dem durch ihn befürworteten „ständischen Prinzip“.<ref>Hans-Joachim Giersberg (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV., Künstler und König. Frankfurt am Main 1995, S. 25.</ref> Aus seiner Sicht stellten die Reformen eine gesellschaftliche Annäherung Preußens an die Verhältnisse der Französischen Revolution dar.<ref name="herre19" /> Hinzu kamen persönliche Spannungen zwischen dem Kronprinzen und dem Freiherrn vom Stein, der den militärischen Aspekt in der Erziehung durch den philosophischen Delbrück vermisste. In einem Beschwerdebrief an den König warf Stein Delbrück vor, Friedrich Wilhelm auf „verweiblichte Art“ zu erziehen. 1809 ersetzte der König Delbrück tatsächlich durch den ihm von vom Stein empfohlenen Jean Pierre Frédéric Ancillon. Der Kontakt des Kronprinzen zu Delbrück riss jedoch nach dessen Entlassung nie vollständig ab.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="38"/>
Der von französischen Hugenotten abstammende Ancillon war Pastor der Friedrichswerderschen Kirche in Berlin und bestärkte Friedrich Wilhelm aus religiösen Motiven in seiner Ablehnung der Französischen Revolution. Friedrich Wilhelm begann sich für die pietistische Erweckungsidee des Theologen Karl Heinrich Sack zu interessieren.<ref name="blasius46">Dirk Blasius: Friedrich Wilhelm IV. 1795–1861. Psychopathologie und Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1992, ISBN 3-525-36229-3, S. 46.</ref>
Als Königin Luise am 19. Juli 1810 im Alter von 34 Jahren starb, erlaubte sein Vater dem Vierzehnjährigen, die verstorbene Mutter ein letztes Mal zu sehen.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="22"/> Er schrieb am 26. Juli 1810: „So weit war ich gekommen, als Gott uns, den schmerzlichsten Verlust der uns treffen konnte, erleiden ließ. Er nahm uns unsere unaussprechlich verehrte Mutter, die geliebte Königin.“<ref name="blasius46" />
Diese zweite große Zäsur seiner Kronprinzenzeit empfand er als Strafe Gottes und wurde von ihm in einen direkten Zusammenhang mit seiner Lebensperspektive gebracht. Nur durch ein gottgefälligeres Leben glaubte er seine empfundene Schuld am Tod seiner Mutter abtragen zu können.<ref name="blasius46" />
Den Höhepunkt der Jugendjahre Friedrich Wilhelms bildete die Teilnahme an den Feldzügen gegen Napoleon in den Befreiungskriegen von 1813/1814. Für sein Kriegsverständnis verwischten sich die Grenzen zwischen Patriotismus und religiösem Eifer. So empfand er den Konflikt als „Kreuzzug“ gegen die gewaltsam durch Napoleon aufgezwungenen Ideen der Aufklärung und Französischen Revolution.<ref>Maja Galle: Der Erzengel Michael in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts. Utz, München 2002, ISBN 3-8316-0185-2, S. 45.</ref> Folglich schrieb Friedrich Wilhelm in seinem Feldzugstagebuch über „des Satans (gemeint: Napoleons) finstre Heerscharen“. Für ihn war Napoleon als Erbe der Französischen Revolution eine Gottesstrafe, die man nun niederringen müsse.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="23"/>
In zahllosen Korrespondenzen dieser Zeit gibt es Berichte des Kronprinzen über religiöse Erlebnisse, die Motive der pietistischen Erweckungsbewegung aufgreifen, wozu subjektive Gotteserfahrung, Kraft des persönlichen Gebets und individuelles Streben nach Heil und Erlösung gehören.<ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="31"/> Seine Frankophobie behielt Friedrich Wilhelm sein ganzes Leben bei. Er schrieb sogar, dass der umstürzlerische Geist den Franzosen „im Blut“ liege. Von der Serie der Revolutionen in Paris 1789, 1830 und 1848, fühlte er sich später in seiner Ansicht bestätigt. Die Herrschaft Napoleons mit ihrer „Mischung von absolutistischen, revolutionären und plebiszitären Elementen“ erschien ihm als typische Ausgeburt der französischen Volksseele.<ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="161">Frank-Lothar Kroll: Friedrich Wilhelm IV. und das Staatsdenken der deutschen Romantik. Colloquium-Verlag, Berlin 1990, Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 3-7678-0778-5</ref>
Der Anblick des Schlachtfeldes bei Großgörschen mit 8500 gefallenen und verwundeten preußischen Soldaten hatte zur Folge, dass der spätere König versuchte, Kriege als politisches Mittel zu vermeiden.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="26"/> Der endgültige Sieg über das napoleonische Frankreich im Jahre 1815 bildete den Hintergrund des von Friedrich Wilhelm 1816–1817 verfassten Briefromans Die Königin von Borneo.
Rheinlandreise (1815)
Die ideologisch-ästhetische Sichtweise Friedrich Wilhelms bildete im Juli 1815 während seiner Reise ins Rheinland erste schärfere Konturen aus. Die Rheinprovinz war erst im gleichen Jahr durch den Wiener Kongress an Preußen gefallen.<ref name="barc60">David E. Barclay: Anarchie und guter Wille. Friedrich Wilhelm IV. und die preußische Monarchie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-463-1, S. 60–61.</ref> Die historische Burgenlandschaft entlang des Oberen Mittelrheintals weckte die Mittelalterbegeisterung des preußischen Kronprinzen. Schon 1814 hatte er sich von dem Architekturhistoriker Sulpiz Boisserée durch den unvollendeten Kölner Dom führen lassen, dessen Bau 1248 begonnen hatte und 1560 eingestellt worden war. 1815 besuchte er ihn erneut. Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wusste Friedrich Wilhelm um den gotischen Baustil als national-patriotisches Symbol. So interpretierte er in den Kölner Dom eine idealisierte Vorstellung des Heiligen Römischen Reiches hinein, das angeblich von gemeinsamen christlichen und monarchischen Ideen getragen worden sei. Friedrich Wilhelm sehnte sich nach einer Erneuerung des 1806 untergegangenen Reiches – bestenfalls unter seiner Führung als römisch-deutscher Kaiser. Er begann bereits als Kronprinz den Weiterbau des Kölner Doms zu fordern, konnte diesen aber erst nach seinem Thronantritt verwirklichen.<ref name="barc60" />
Vermählung
Um den Fortbestand der Hohenzollern-Dynastie zu sichern, schickte König Friedrich Wilhelm III. seinen Sohn im Jahr 1819 auf „Brautschau“ an den bayerischen Hof, da eine durch Heirat geschlossene politische Verbindung zwischen dem Mittelstaat Bayern und der Großmacht Preußen sowohl von preußischer als auch von bayerischer Seite erwünscht war. Am 5. Juli 1819 erhielt der Kronprinz die Einladung des bayerischen Königs Maximilian I. Joseph nach Baden-Baden, wo sich der bayerische Hof zur Kur aufhielt.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="42"/> Da sicher war, dass Friedrich Wilhelm III. als Oberhaupt der Evangelischen Kirche in Preußen keiner Heirat mit einer katholischen Prinzessin zustimmen würde und die Annäherung zwischen Bayern und Preußen damit gefährdet schien, versprach König Maximilian I. Joseph von Bayern dem preußischen König im Falle einer Vermählung einer seiner Töchter deren Konversion zum Protestantismus. Der preußische Gesandte am bayerischen Hof General Zastrow versicherte, dass der Katholizismus am Münchener Hof „derart ein Gegenstand des Witzes und des Hohnes sei, dass dieser im Herzen der Prinzessin keine Wurzeln habe fassen können. Ein Übertritt entspreche geradezu ihrem Bedürfnis“.<ref>Hubert Bastgen: Der Heilige Stuhl und die Heirat der Prinzessin Elisabeth von Bayern mit Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. In: Römische Quartalschrift 37, 1929, S. 349–352, hier: S. 349.</ref> Erst nach diesen Zusicherungen genehmigte Friedrich Wilhelm III. die Reise nach Baden-Baden. Kronprinz Friedrich Wilhelm verliebte sich jedoch mit Elisabeth Ludovika von Bayern in eine bayerische Prinzessin, die sich konsequent weigerte, zu konvertieren. Der preußische König seinerseits sah sich an die preußischen Hausgesetze gebunden, die die Verpflichtung zur protestantischen Konfession ausdrücklich vorschrieben.<ref>Christine von Brühl: Anmut im märkischen Sand. Die Frauen der Hohenzollern. Aufbau Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-351-03597-6, S. 34.</ref>
Die Standhaftigkeit, mit der sich Elisabeth weigerte, zum Protestantismus zu konvertieren, steigerte Friedrich Wilhelms Wertschätzung Elisabeths. In ihr sah er eine Person, die wie er ihren Glauben für wichtiger als alles andere hielt.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="43"/> Eine Vermählung sah der protestantische Kronprinz zugleich als Chance an, die konfessionellen Spannungen im Rheinland (Kölner Mischehenstreit) abzubauen. Erst nach vier Jahre andauernden diplomatischen Bemühungen beider Seiten gelang es, eine Kompromissformel zu finden, nach der Elisabeth ihre Konfession zwar zunächst beibehalten konnte, sich aber verpflichtete, Unterricht in den protestantischen Glaubenslehren zu nehmen, und überdies Zurückhaltung im Praktizieren des Katholizismus versprach.<ref>Christine von Brühl: Anmut im märkischen Sand. Die Frauen der Hohenzollern. Aufbau Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-351-03597-6, S. 34.</ref>
Am 16. November 1823 wurden Friedrich Wilhelm und Elisabeth von Bayern nach katholischem Ritus per procurationem in der Hofkapelle der Münchner Residenz, danach am 29. November von Bischof Eylert in der Berliner Schlosskapelle getraut. Anlässlich ihres Einzuges in Berlin ordnete Friedrich Wilhelm III. dasselbe Protokoll an, das seine eigene Frau Luise im Jahr 1793 erhalten hatte: Der Stadtmagistrat hatte sie zu empfangen, eine Ehrenpforte war zu errichten, die Stadt sollte feierlich beleuchtet werden und Bedürftige in sämtlichen „Armen-Anstalten“ bespeist werden. Erst 1829 trat Elisabeth freiwillig zum reformierten Bekenntnis der Hohenzollern über – ein Schritt, der sie große Überwindung kostete. Die Ehe zwischen Friedrich Wilhelm und Elisabeth verlief allen Zeugnissen zufolge glücklich. Mit ihrem ruhigen und beständigen Wesen war sie für den unruhigen Friedrich Wilhelm ein wichtiger seelischer „Anker“.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="70–71"/> Nach einer 1828 erlittenen Fehlgeburt konnte Elisabeth keine Kinder mehr bekommen.<ref name="Bath">Mathias Bath: Berlin – eine Biografie. Menschen und Schicksale von den Askaniern bis Helmut Kohl und zur Hauptstadt Deutschlands. Nünnerich Asmus, Mainz 2016, ISBN 978-3-945751-37-4.</ref> Friedrich Wilhelm III. bestimmte seinen Zweitgeborenen, den jüngeren Bruder des Kronprinzen Friedrich Wilhelm, Prinz Wilhelm, zum Nachfolger des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV. Nach der Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV. trug Wilhelm den Titel Prinz von Preußen.<ref>Jürgen Angelow: Wilhelm I. (1861–1888). In: Frank-Lothar Kroll (Hrsg.): Preußens Herrscher. Von den ersten Hohenzollern bis Wilhelm II. Beck, München 2000, ISBN 3-406-46711-3, S. 242–264, hier: S. 248.</ref> Als Kronprinz übte Friedrich Wilhelm zeitweise die rein repräsentative Funktion eines Statthalters in Pommern aus.<ref name="Börner DeutscherKaiser 1984" details="56">Karl-Heinz Börner: Wilhelm I. Deutscher Kaiser und König von Preußen. Eine Biographie 1797–1888. Pahl-Rugenstein, Köln 1984, Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 3-7609-0923-X</ref>
Gesellschaften des Kronprinzen
Als intellektuell interessierte und redegewandte Persönlichkeit umgab sich Friedrich Wilhelm gern, besonders während seiner Kronprinzenzeit, mit interessanten Gesprächspartnern.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="77"/> Bedeutende Künstler, Architekten, Literaten, Wissenschaftler, Professoren und Musiker wurden zu den Abendgesellschaften des Kronprinzenpaares eingeladen. Dabei gab es in der Regel Vorlesungen oder Vorträge, bei denen Friedrich Wilhelm zuhörte und gleichzeitig auf einem Skizzenblock zeichnete. Ein häufiger und besonders gern gesehener Gast war der berühmte Naturforscher Alexander von Humboldt, den er 1805 – kurz nach Humboldts Südamerikaexpedition – kennengelernt hatte. Friedrich Wilhelm schätzte dabei insbesondere die polemische Erzählkunst des Gelehrten. Nicht zu Unrecht bezeichnete der Physiker Francois Arago, ein enger Freund Humboldts, diesen als das „größte Schandmaul, das ich kenne“.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="87"/>
Spätestens 1810 machte Friedrich Wilhelm Bekanntschaft mit dem Architekten Karl Friedrich Schinkel, den er auch zu seinen Abendgesellschaften einlud. Schinkel prägte die architektonischen und politisch-ästhetischen Anschauungen des Kronprinzen entscheidend.<ref name="barc57" /> Besonders eng arbeiteten beide an den Entwürfen von Schloss Charlottenhof zusammen, des ersten eigenen Wohnsitzes (Bauzeit: 1826–1828) Friedrich Wilhelms, in dem bis in die 30er Jahre die sommerlichen Abendgesellschaften stattfanden. Dort konnte er noch als König, frei von Regierungsgeschäften, seinen Interessen nachgehen, dort entstanden viele seiner Zeichnungen.<ref>Jürgen Krüger: Rom und Jerusalem. Kirchenbauvorstellungen der Hohenzollern im 19. Jahrhundert. Akademie-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002427-5, S. 116.</ref> Er bezeichnete Charlottenhof nach der Heimat des griechischen Götterboten Hermes als sein persönliches „Arkadien“. Mit seiner dorischen Säulenhalle spielte das Schloss bewusst auf antike Landvillen an, die weniger repräsentativ sein mussten, da sie als private Rückzugsorte dienten.<ref name="Oster Königreich 2011" details="301">Uwe A. Oster: Preußen: Geschichte eines Königreiches. Piper, München 2010, Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 978-3-492-05191-0</ref>
Seine finanzielle Großzügigkeit führte während der Kronprinzenzeit zu erheblichen Schulden.<ref name="Börner DeutscherKaiser 1984" details="53"/> Friedrich Wilhelm III. wollte den Kronprinzen nicht in die Staatsgeschäfte einbeziehen, sodass dieser sich ins Private zurückzog und keine politische Erfahrung sammeln konnte.
Italienreise (1828)
Italien war aufgrund des regen Interesses an der klassischen Antike ein Hauptreiseziel der für gebildete Deutsche üblichen Bildungsreise.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="80–81"/> Nachdem sein Vater dem Kronprinzen 1818 noch eine solche Reise abgelehnt hatte, weil er fürchtete, dass das reiche kulturelle Erbe Italiens Friedrich Wilhelm zu ungezügelten Verhalten oder geistigen Höhenflügen veranlassen könnte, erteilte er ihm 1828 die Erlaubnis zu einer zehnwöchigen Reise. Von seinem Thronfolger erwartete er Nüchternheit und Zurückhaltung. Der Kronprinz reiste nach Genua, dann zu den Sehenswürdigkeiten der Toskana und schließlich nach Rom. In Berlin und Potsdam hatte er sich sorgfältig mit der römischen Architektur auseinandergesetzt, in der er teilweise seine eigenen nicht verwirklichten Bauprojekte wiederzuerkennen glaubte. Im Rückblick sprach er immer wieder davon, unter einem „Romfieber“ zu leiden.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="80–81"/>
Mit den architektonischen Anregungen Roms wurde gleichzeitig das politische Konzept Friedrich Wilhelms beeinflusst. Der preußische Botschafter in Rom, Christian Karl Josias von Bunsen, der später ein wichtiger Vertrauter Friedrich Wilhelms wurde, wendete den Blick des Kronprinzen vor allem auf die frühchristlichen Basiliken. Unter seinem Einfluss betrachtete Friedrich Wilhelm die Rückbesinnung auf frühchristlich-mittelalterliche Prinzipien als Waffe gegen den moralischen Niedergang des 19. Jahrhunderts, aus dem Revolutionen resultieren würden. Basiliken sah er somit als symbolisches Abbild des von ihm befürworteten christlichen Staates an. Auf seiner Rückreise besuchte Friedrich Wilhelm Neapel, Ravenna und Venedig, ehe er im Dezember 1828 nach Preußen zurückkehrte.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="82–84">David E. Barclay: Anarchie und guter Wille. Friedrich Wilhelm IV. und die preußische Monarchie. Siedler, Berlin 1995, Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 3-88680-463-1.</ref>
König Friedrich Wilhelm IV.
Zeit des Vormärz (1840–1848)
Regierungswechsel (1840)
Die Thronbesteigung Friedrich Wilhelms IV. am 7. Juni 1840 war im liberalen und nationalen Lager mit großen Erwartungen verknüpft, die der neue König in den ersten sechs Monaten seiner Regentschaft durchaus erfüllte. Der König begann seine Regierung mit einer Versöhnungspolitik.<ref>Walter Bußmann: Zwischen Preußen und Deutschland. Friedrich Wilhelm IV. Eine Biographie. Siedler, Berlin 1990, ISBN 3-88680-326-0, S. 166.</ref><ref name="barc91" />
Bereits am 2. Juli 1840 erlaubte er Ernst Moritz Arndt die Wiederaufnahme seiner Lehrtätigkeit an der Universität Bonn.<ref name="Mieck Reformzeit 1987" details="587"/> Als Folge der Karlsbader Beschlüsse von 1819 hatte Arndt im November 1820 wegen nationaler und angeblich demokratischer Äußerungen sein Amt verloren. Obwohl ein gerichtliches Verfahren ohne Ergebnis geblieben war, wurde ihm unter Friedrich Wilhelm III. die Erlaubnis, wieder Vorlesungen zu halten, verweigert. Im Oktober 1840 beendete Friedrich Wilhelm IV. die gegen den national gesinnten Pädagogen und Turnsportbegründer Friedrich Ludwig Jahn seit 1825 bestehende Polizeiaufsicht.<ref>Uta Motschmann: Handbuch der Berliner Vereine und Gesellschaften 1786–1815. De Gruyter, Berlin 2015, ISBN 978-3-05-006015-6, S. 654.</ref><ref name="barc91">David E. Barclay: Anarchie und guter Wille. Friedrich Wilhelm IV. und die preußische Monarchie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-463-1, S. 91.</ref> Zwei Jahre später ordnete er die Aufhebung des Turnverbotes an. Der Militärreformer Hermann von Boyen kehrte im März 1841 in sein Amt als Kriegsminister zurück, das er seit 1820 nicht mehr innegehabt hatte.<ref>Wolf Nitschke: Adolf Heinrich Graf v. Arnim-Boitzenburg (1803–1868). Eine politische Biographie. Duncker & Humblot, Berlin 2004, ISBN 978-3-428-11114-5, S. 103.</ref> Die in Göttingen entlassenen Brüder Grimm wurden auf Einladung des Königs an die Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften berufen. Alexander von Humboldt stieg in den Staatsrat auf.<ref name="barc91" /> Aufgrund einer am 10. August 1840 verkündeten Amnestie wurden alle „politischen Verbrecher“ entlassen.<ref name="siemann195">Wolfram Siemann: Deutschlands Ruhe, Sicherheit und Ordnung. Die Anfänge der politischen Polizei 1806–1866. De Gruyter, Berlin 1985, ISBN 3-484-35014-8, S. 195.</ref> Politisch motivierte Untersuchungen und Gerichtsverfahren wurden zunächst abgebrochen. Damit entfiel der staatspolizeiliche Auftrag der Ministerialkommission, welche auf Anordnung des Königs am 6. Oktober 1840 aufgelöst wurde.<ref name="siemann195" />
Diese Zugeständnisse führten dazu, dass die Liberalen zunächst übersahen, dass Friedrich Wilhelm IV. keineswegs einer der Ihren war.<ref>Wilhelm von Sternburg: Die Geschichte der Deutschen. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-593-37100-6, S. 134.</ref> Aus der Sicht des Königs sollte die Versöhnungspolitik das Vertrauen in ein mittelalterlich-feudales Treueverhältnis zwischen preußischem Volk und Monarch wiederherstellen, womit die liberale Reformierung des Staates in Anlehnung an das konstitutionell-parlamentarische Modell Frankreichs überflüssig werden sollte.<ref>Wolfgang J Mommsen: 1848. Die ungewollte Revolution. Die revolutionären Bewegungen in Europa 1830–1849. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-596-13899-X, S. 71.</ref> Die enge Verbundenheit zu seinem Volk leitete er vom Gottesgnadentum ab, das ihm einen „heiligen Einblick in die Bedürfnisse seiner Untertanen“ verschaffe:<ref name="Clark Preußen 2008" details="503">Christopher Clark: Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600–1947. Pantheon, München 2008, Seite wie hinter der fußnotenzahl angegeben. ISBN 978-3-570-55060-1</ref>
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Hans-Joachim Schoeps: Der Erweckungschrist auf dem Thron. Friedrich Wilhelm IV. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 71–90, hier: S. 74.</ref> }}
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}} Der König zog daraus den Schluss, dass die ihm von Gott verliehenen mystisch-transzendenten Kräfte ihn intuitiv das Richtige tun lassen würden. Jede Einschränkung seiner de facto absolutistischen Macht erschien ihm als unverantwortliche Behinderung seiner gottgewollten Mission.<ref>Frank Lothar Kroll: Staatsideal, Herrschaftsverständnis und Regierungspraxis. In: Jörg Meiner, Jan Werquet (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Politik – Kunst – Ideal. Lukas-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86732-176-1, S. 18–30, hier: S. 26.</ref>
Die Auffassung des Königs einer durch das Gottesgnadentum geprägten Monarchie war in den Schriften des Dichters Novalis dargelegt.<ref>Hans-Joachim Mähl, Richard Samuel (Hrsg.): Novalis – Werke in einem Band. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1995, ISBN 3-423-02383-X, S. 526.</ref> Novalis’ 1798 veröffentlichte staatstheoretische Schriftensammlung Glauben und Liebe oder der König und die Königin beinhaltet grundlegende Ansätze, welche das Denken des Königs prägten. So sprach der Dichter vom Monarchen als einem „höhergeborenen Menschen“.<ref>Walter Bußmann: Zwischen Preußen und Deutschland: Friedrich Wilhelm IV. Eine Biographie. Siedler, Berlin 1990, ISBN 3-88680-326-0, S. 128.</ref> Der König betrachtete sich nicht nur als Landesvater an der Spitze seines Staates, sondern ebenfalls als „Diener eines göttlichen Erlösungswerkes – allein seinem Gewissen und dem Allerhöchsten verpflichtet“.<ref>Jörg Meiner, Jan Werquet: König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen als „Staatskünstler“ zwischen Urkatastrophe und Restauration. In: Jörg Meiner, Jan Werquet (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Politik – Kunst – Ideal. Lukas-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86732-176-1, S. 11–17, hier: S. 11 f.</ref> Er sehnte sich nach der Welt- und Wertevorstellung des frühchristlichen Mittelalters, in welcher Fürst und Volk in Eintracht und im Bewusstsein ihrer ihnen zugeteilten Rechte und Pflichten miteinander lebten. Herrscher und Beherrschte bildeten seiner Vorstellung nach eine organisch gewachsene Familie, die nicht durch Zwang und Gehorsam, sondern durch die Gefühle der gegenseitigen Freundschaft, Liebe und Treue direkt miteinander verbunden war. Friedrich Wilhelm wollte sich selbst nicht im absolutistischen Sinne über die aus seiner Sicht historisch bewährten Rechte der staatlichen Zwischengewalt hinwegsetzen. Er wollte vielmehr ein Nebeneinander von Krone und Ständen betonen. Eine erste, symbolische Chance dafür sah er in den sogenannten Ständehuldigungen.<ref>Frank-Lothar Kroll: Monarchie und Gottesgnadentum in Preußen. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 45–70, hier: S. 48.</ref>
Ständehuldigung (1840)
Als offizielle Zeremonie des Amtsantrittes diente die Huldigung von Ständen und Untertanen. Im Kern war die Huldigung ein Eidschwur, den Vertreter im Namen des ganzen Volkes vor ihrem Monarchen sprachen.<ref>Daniel Schönpflug: Luise von Preußen. Königin der Herzen. 3. Auflage. C. H. Beck, München 2010, ISBN 978-3-406-59813-5, S. 133.</ref> Wie sein Vater im Jahr 1798 beschränkte sich Friedrich Wilhelm IV. auf Huldigungsfestlichkeiten lediglich in Königsberg und Berlin. Friedrich Wilhelm IV. hatte nach seiner Thronbesteigung verfügt, „von den Ständen des Königreichs Preußen (Ostpreußen, Westpreußen und Litthauen) und von denen des Großherzogtums Posen am 10. September d. J. in Königsberg, von den Ständen aller übrigen Landesteile aber am 15. Oktober d. J. in Berlin die Huldigung einzunehmen“.<ref>Zitiert nach Iselin Gundermann (Hrsg.): Via Regia. Preußens Weg zur Krone. Ausstellung des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz. Duncker & Humblot, Berlin 1998, ISBN 3-428-09454-9, S. 101.</ref> Während in Königsberg die Ständevertreter aus den preußischen Provinzen außerhalb des Deutschen Bundes (Preußen, das Königreich, und Posen, das Großherzogtum) empfangen wurden, erschienen in Berlin die Ständevertreter aus den Provinzen innerhalb des Deutschen Bundes (Brandenburg, Pommern, Sachsen, Schlesien, Rheinprovinz und Westfalen).<ref name="barc91" />
Ende August 1840 reiste Friedrich Wilhelm IV., begleitet von einem großen Gefolge an Adjutanten, Hofbeamten und Mitgliedern der königlichen Familie, nach Königsberg.<ref>Gaby Huch: Zwischen Ehrenpforte und Inkognito. Preußische Könige auf Reisen: Quellen zur Repräsentation der Monarchie zwischen 1797 und 1871. de Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-11-040915-4, S. 88.</ref> Während des festlichen Einzuges ertönten Kirchenglocken und Kanonendonner. Lobgedichte auf den Herrscher wurden verlesen. Die Zeremonie in Königsberg bestand dabei aus zwei separaten Veranstaltungen. Zunächst kamen am 9. September 1840 die Ständevertreter der preußischen Provinz zusammen, um dem König eine Gedenkschrift zu überreichen und anschließend vom König mit den althergebrachten Privilegien ausgestattet zu werden.<ref name="barc91" /> Friedrich Wilhelm nahm an öffentlichen Festmahlen teil, Konzerte und Regatten wurden geboten. Der eigentliche Eidschwur der Stände Ostpreußens, Westpreußens und Posens erfolgte am Tag darauf. Der König begab sich in den Schlosshof, wo er auf einem Thron mit Baldachin Platz nahm. Dort sitzend nahm er zu der Gedenkschrift Stellung, die er am Tag zuvor erhalten hatte und die ihn an die konstitutionellen Versprechen seines Vaters erinnern sollte. Friedrich Wilhelm hatte tatsächlich kurzzeitig erwogen, die baldige Einberufung von Reichsständen in Königsberg zu verkünden. Seine konservativen Berater hatten ihn von diesem Kurs jedoch zunächst abgebracht.<ref name="barc91" /> Trotzdem wies der König in einer improvisierten Rede vor der aus 30.000 Zuhörern bestehenden Menge auf die Institution der Provinziallandtage hin und auf die von ihm vorgesehene baldige Lösung der Verfassungsfrage.<ref name="Clark Preußen 2008" details="505"/> Nachdem der König den Eidschwur der Ständevertreter entgegengenommen hatte, versprach er „ein gerechter Richter, ein treuer, sorgfältiger, barmherziger Fürst und ein christlicher König“ sein zu wollen.<ref name="barc91" />
Dass Friedrich Wilhelm IV. öffentliche Reden hielt, war für die Zeitgenossen etwas unerhört Neues und Ungewöhnliches, denn vor ihm hatte sich kein preußischer König derart direkt ans Volk gewandt, sein Vater war für seine Wortkargheit bekannt gewesen.<ref name="schoeps73">Hans-Joachim Schoeps: Der Erweckungschrist auf dem Thron. Friedrich Wilhelm IV. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 71–90, hier: S. 73.</ref> Nach Friedrich Wilhelm IV. hielt erst Kaiser Wilhelm II. wieder viele öffentliche Reden. Die Ansprachen Friedrich Wilhelms ähnelten mehr frommen Deklamationen als politischen Reden, Friedrich von Gagern verspottete sie als bloße „Pfarrerspredigten“. Für den König bestand ihr Sinn darin, eine engere Verbindung zwischen Monarch und Volk herzustellen, eine sakrale Einheit (corpus mysticum), die er mit dem Leib Christi (corpus Christi mysticum) verglich, der zwischen den Kirchengemeinden bestehe. Der Berliner Volksmund nannte seinen neuen König zum Unterschied von seinem Vater, dem „Hochseligen“, bald den „Redseligen“.<ref name="schoeps73" />
Am 15. Oktober 1840 begannen die sich fünf Tage hinziehenden Huldigungsfestlichkeiten in Berlin. Der König betonte bei dieser Gelegenheit symbolisch die Standesunterschiede: Während Fürsten, Standesherren und Ritterschaft (d. h. der Adel) im Großen Säulensaal des Berliner Schlosses huldigen durften, ließ der König die bürgerlichen Vertreter der Städte und Landkreise zwei Stunden im Herbstregen vor der im Lustgarten eigens zum Saal errichteten Freitreppe warten. Der Oberbürgermeister von Berlin durfte auf ihr nur so weit emporsteigen, dass er von unten herauf zum König sprechen konnte.<ref name="Mieck Reformzeit 1987" details="588">Ilja Mieck: “Von der Reformzeit zur Revolution (1806–1847)”, in: Geschichte Berlins: 2 Bde., Wolfgang Ribbe (Hrsg.), Band 1: ‹Von der Frühgeschichte bis zur Industrialisierung›, C. H. Beck, München 1987, S. 407–602, hier Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 3-406-31591-7.</ref>
Verfassungsfrage
Im Zuge seiner Versöhnungspolitik war Friedrich Wilhelm IV. durchaus an einer Lösung der preußischen Verfassungsfrage interessiert.<ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="69"/> Friedrich Wilhelm IV. unternahm konkrete Verfassungsplanungen. Den staatsphilosophischen Kernpunkt dafür bildete die Lehre des sogenannten organischen Ständestaates, der sich auf Philosophen wie Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Friedrich Schlegel stützte.<ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="70"/> Bereits 1805 merkte Schlegel im Manuskript seiner „Vorlesung über Universalgeschichte“ an: „Die einzig dauerhafte Verfassung ist die ständische, durch Priester und Adel gemilderte Monarchie, sie ist auch zugleich die älteste und beste“.<ref>Ernst Behler, Jean-Jacques Anstett, Hans Eichner (Hrsg.): Friedrich Schlegel. Kritische Ausgabe seiner Werke. Band 14: Vorlesungen über Universalgeschichte (1805–1806). Eingeleitet und herausgegeben von Jean-Jacques Anstett. Schöningh, München/Wien 1960, S. 63. Vgl. dazu Frank-Lothar Kroll: Friedrich Wilhelm IV. und das Staatsdenken der deutschen Romantik. Colloquium-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-7678-0778-5, S. 70.</ref>
Nach Ansicht der „politischen Romantiker“ trage die Ständegliederung der naturgegebenen Ungleichheit des Menschen Rechnung. Der Einzelne solle an seinem von Gott ihm zugewiesenen Platz die Aufgaben und Pflichten erfüllen, die dem Wohl der Gesamtgesellschaft dienen.<ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="70"/> Friedrich Wilhelm IV. strebte bei der preußischen Verfassungsfrage also keine Verwirklichung einer konstitutionellen Monarchie an, sondern einen christlich-ständisch geführten Staat. Dies gab er nur zwei Monate nach dem Ende der Ständehuldigung dem Oberpräsidenten der Provinz Preußen zu verstehen:
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| {{#if:trim|Ich fühle mich ganz und gar von Gottes Gnaden und werde mich so mit seiner Hilfe bis zum Ende fühlen. Glanz und List überlasse ich ohne Neid sogenannten konstitutionellen Fürsten, die durch ein Stück Papier (gemeint: Verfassung) dem Volke gegenüber eine Fiktion, ein abstrakter Begriff geworden sind.}}
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In der Denkschrift Vier Fragen beantwortet von einem Ostpreußen erinnerte der Königsberger Arzt Johann Jacoby den König an das uneingelöste Verfassungsversprechen Friedrich Wilhelms III. und forderte die Wahl eines preußischen Parlaments.<ref>Patrick Eidden-Offe: Rat geben: Zu Theorie und Analyse des Beratungshandelns. Transcript-Verlag, Bielefeld 2014, ISBN 978-3-8376-2359-8, S. 280.</ref> Der König regte daraufhin einen Prozess wegen „Majestätsbeleidigung“ und „Hochverrat“ gegen Jacoby an. Auf Hochverrat stand im preußischen Rechtswesen die Todesstrafe. Als sich jedoch das Oberlandesgericht Königsberg für nicht zuständig erklärte und das Berliner Kammergericht Jacoby freisprach, mischte sich der verärgerte König in den Prozess ein. Auf seinen Druck hin wurde Jacoby zu zwei Jahren Festungshaft verurteilt; er legte jedoch Berufung ein und wurde danach ein weiteres Mal durch das Berliner Kammergericht freigesprochen.
Als Gegenpol zu allen parlamentarisch geprägten Volksvertretungen richtete Friedrich Wilhelm IV. sein Augenmerk auf die bereits 1823 gegründeten Provinziallandstände, die Vertretungskörperschaften der acht preußischen Provinzen.<ref>Frank Lothar Kroll: Staatsideal, Herrschaftsverständnis und Regierungspraxis. In: Jörg Meiner, Jan Werquet (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Politik – Kunst – Ideal. Lukas-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86732-176-1, S. 18–30, hier: S. 27.</ref>
Außenpolitik
Rheinkrise
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Die Gefahr eines Krieges mit dem Königreich Frankreich überschattete die Thronbesteigung Friedrich Wilhelms.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="96"/> Spätestens seit der Flucht vor Napoleon empfand er persönlich stark frankophobe Gefühle und eine Neigung zu deutsch-nationalen Äußerungen. In dem „König der Franzosen“ Louis-Philippe I., der durch die Julirevolution von 1830 auf den Thron gelangt war, sah er einen illegitimen Usurpatoren aus dem Herzogshaus Orléans,<ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="164"/> der nur einer jüngeren Nebenlinie, nicht aber der älteren und daher thronberechtigten Hauptlinie der Bourbonen entstammte, die Frankreich ab 1589 regiert hatte. Bereits kurz nach dem Regierungsantritt im Jahr 1840 kam es zu einer schweren diplomatischen Krise mit Frankreich, der sogenannten Rheinkrise. Das in Frankreich als „Schmach“ empfundene Trauma der Schlacht bei Waterloo sollte mit der Wiederherstellung einer „natürlichen“ Rheingrenze nach Osten getilgt werden.<ref>Wolf D. Gruner: Frankreich in der europäischen Ordnung des 19. Jahrhunderts. In: Wolf D. Gruner, Klaus-Jürgen Müller (Hrsg.): Über Frankreich nach Europa. Frankreich in Geschichte und Gegenwart. Krämer, Hamburg 1996, ISBN 3-926952-92-X, S. 201–274, hier: S. 243.</ref>
Friedrich Wilhelm forderte, dass der Deutsche Bund wirkungsvoller organisiert werden müsse, um der französischen Aggression im Westen begegnen zu können. Tatsächlich beschloss der Bundestag 1841/1842 den Bau der Bundesfestungen Rastatt und Ulm – Verteidigungsanlagen gegen das Königreich Frankreich.<ref name="burg88">Peter Burg: Ungleiche Partner? Österreich und Deutschland in ihrer gegenseitigen Wahrnehmung. Historische Analysen und Vergleiche aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Studien Verlag, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-7065-4849-6, S. 88.</ref> Zu diesem Zeitpunkt bestand jedoch keine akute Gefährdung mehr durch Frankreich. König Louis-Philippe I. hatte Truppenverstärkungen verweigert und sich nach dem Rücktritt seines Ministers Adolphe Thiers Preußen wieder angenähert. Bei dem Bundestag 1841/1842 sagte Friedrich Wilhelm Wien zu, den militärischen Schutz des habsburgischen Königreiches Lombardo-Venetien zu gewähren. Im Gegenzug gestand Österreich Berlin den Oberbefehl über norddeutsche Kontingente zu. Durch diese grobe territoriale Absteckung von Einflusssphären der beiden Großmächte des Deutschen Bundes sollte eine direkte Konfrontation vermieden werden.<ref name="burg88" /> Während der Rheinkrise beabsichtigte Friedrich Wilhelm die nationale Gesinnung mit Monarchietreue zu verknüpfen. Zu diesem Zweck schenkte er Nikolaus Becker, dem Dichter des patriotischen Rheinliedes, in dem es hieß „sie sollen ihn nicht haben, den freien, deutschen Rhein“, 1000 Taler.<ref>Monica Klaus: Johanna Kinkel. Romantik und Revolution. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8253-5987-4, S. 104.</ref>
Beziehungen zu Österreich und Russland
Der König war in außenpolitischer Hinsicht an einer engen Zusammenarbeit mit Österreich interessiert, mit dem Preußen durch die Heilige Allianz weiterhin verbunden blieb. Die in dieser Allianz vertretenen Monarchen der europäischen Mächte sahen sich als Väter einer „christlichen Familie“ an, die sich gegenseitig zur Aufrechterhaltung von Frieden und Gerechtigkeit beizustehen hatten.<ref>Siegfried Fischer-Fabian: Preußens Krieg und Frieden. Der Weg ins Deutsche Reich. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2008, ISBN 978-3-404-64229-8, S. 270.</ref> Bis zu ihrem Zerbrechen im Krimkrieg sicherte die Heilige Allianz für 40 Jahre den Frieden in Europa. Die Rivalität zwischen Preußen und Österreich bzw. der deutsche Dualismus war damit jedoch nicht überwunden. So brachte Friedrich Wilhelm 1842 die Arbeit der von dem österreichischen Staatskanzler Metternich mitbegründeten Bundeszentralbehörde zur Durchsetzung der Karlsbader Beschlüsse zum Erliegen.<ref>Kurt Selle: Oppositionelle Burschenschafter aus dem Lande Braunschweig in der Zeit von 1820 bis 1848. In: Braunschweigisches Jahrbuch für Landesgeschichte 80 (1999), S. 101–141, hier: S. 115.</ref> Die Gemeinsamkeiten zwischen Berlin, Wien und Sankt Petersburg ermöglichten 1846 dennoch eine Einigung auf ein Vorgehen gegen die polnische Nationalbewegung. In diesem Jahr ging von der Freien Stadt Krakau, die 1815 keiner der drei Teilungsmächte zugesprochen worden war, ein neuer Aufstand aus, der auch andere polnische Gebiete erfasste. Mit Zustimmung des russischen Zaren und des preußischen Königs annektierte Österreich daraufhin Krakau.<ref>Jürgen Kocka: Handbuch der deutschen Geschichte: Das lange 19. Jahrhundert 1806–1918. Klett-Cotta, Stuttgart 2004, ISBN 978-3-608-60013-1, S. 466.</ref>
Religionspolitik
Anders als alle seine Vorgänger seit Friedrich II., die in der Tradition der Aufklärung standen, war Friedrich Wilhelm IV. tiefreligiös. Von der Romantik und der pietistischen Erweckungsbewegung geprägt, schwebte ihm ein „christlicher Staat“ im Sinne Friedrich Julius Stahls oder Karl Ludwig von Haller vor. Nur das Christentum könne die Säkularisierung, den zunehmenden Materialismus und andere als schädlich angesehene Prozesse der Modernisierung rückgängig machen und seine Untertanen vor revolutionären Utopien bewahren. Religion und Politik waren für Friedrich Wilhelm untrennbar miteinander verbunden.<ref>Gerd Heinrich: Geschichte Preußens. Staat und Dynastie. Propyläen, Frankfurt am Main 1981</ref><ref name="Clark Preußen 2008" details="500"/><ref>Frank-Lothar Kroll: Die Hohenzollern. Beck, München 2008, S. 86.</ref>
Dem Katholizismus stand er, im Unterschied zu seinem Vater, mit Sympathie gegenüber.<ref>Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953): Wolfgang Neugebauer: Preußen. In: Religion in Geschichte und Gegenwart. Band 6. Mohr Siebeck, Tübingen 2003, Sp. 1636.</ref> Nach der Empörung über die Verhaftung des Kölner Erzbischofs Clemens August Droste zu Vischering in der Regierungszeit Friedrich Wilhelms III. lag Friedrich Wilhelm IV. viel daran, seine katholischen Untertanen mit dem preußischen Staat zu versöhnen.<ref>Christina Rathgeber: Von der Kirchengesellschaft zur Kirche in der Gesellschaft. Frömmigkeit, staatliches Handeln und die frühe Politisierung preußischer Katholiken (1815–1871). De Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-11-044693-7, S. 50.</ref> Unter Friedrich Wilhelm III. war 1825 durch das Mischehengesetz ein Konflikt mit der katholischen Kirche entstanden.<ref name="clark483">Christopher Clark: Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600–1947. Pantheon, München 2007, ISBN 978-3-570-55060-1, S. 483.</ref> Während preußisches Recht vorgeschrieben hatte, dass Kinder die Religion ihres Vaters anzunehmen hatten, forderte die römisch-katholische Lehre, dass der protestantische Partner zu unterschreiben hatte, die Kinder als Katholiken zu erziehen.<ref name="clark483" /> Der Erzbischof von Köln, Clemens August Droste zu Vischering, und der Erzbischof von Posen und Gnesen, Martin von Dunin, setzten sich in diesem Bereich über das preußische Recht hinweg und wurden daraufhin verhaftet.<ref name="clark483" />
Um eine Versöhnung mit der katholischen Bevölkerung zu erreichen, genehmigte Friedrich Wilhelm IV. im Jahr 1840 die Gründung eines Kölner Dombau-Vereins. 1842 bereiste er die Provinzen Rheinland und Westfalen. Symbolischer Höhepunkt dieser Visitationsreise war die Grundsteinlegung zur Vollendung des Kölner Doms am 4. September 1842. Die Hälfte der hierfür anfallenden Finanzierungen kamen aus der preußischen Staatskasse. Friedrich Wilhelm IV. trat während des Dombaufestes gemeinsam mit dem Kölner Erzbischof Johannes von Geissel auf. Zum Dombaufest 1848 reiste Friedrich Wilhelm erneut nach Köln. Zum ersten und einzigen Mal trafen dabei Repräsentanten der bürgerlichen Revolution und Vertreter der alten Herrschaftsmacht in den deutschen Ländern aufeinander, als er dort sowohl mit Reichsverweser Erzherzog Johann von Österreich als höchstem Vertreter einer provisorischen Zentralgewalt der ersten gesamtdeutschen Regierung als auch mit etwa 300 Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung, darunter auch deren Präsident Heinrich von Gagern, zusammentraf.<ref>Volker Depkat: Das Kölner Dombaufest von 1848 und die politische Mehrdeutigkeit des deutschen Nationalismus. S. 110–114.</ref> Die Fertigstellung der gotischen Kathedrale im Jahr 1880 erlebte Friedrich Wilhelm jedoch nicht mehr.<ref>Klaus Herbers: Das Heilige Römische Reich. Schauplätze einer tausendjährigen Geschichte. Böhlau, Köln 2005, ISBN 3-412-23405-2, S. 294.</ref>
Für Verhandlungen mit der römischen Kurie kündigte der König im Juni 1840 an, eine Abteilung für katholische Angelegenheiten im Kultusministerium einzurichten, die ausschließlich aus katholischen Räten bestehen sollte.<ref>Christina Rathgeber: Von der Kirchengesellschaft zur Kirche in der Gesellschaft. Frömmigkeit, staatliches Handeln und die frühe Politisierung der preußischen Katholiken (1815–1871). de Gruyter, Berlin/Boston 2016, ISBN 978-3-11-044693-7, S. 51.</ref> Außerdem gab die preußische Regierung ihre Mischehengesetze auf und garantierte einen freien Verkehr der preußischen Bischöfe mit dem Vatikan. Die als ultramontan abgesetzten und in Festungshaft genommenen Bischöfe von Köln und Posen, Clemens August Droste zu Vischering und Martin von Dunin, wurden freigelassen. Der Streit zwischen der römisch-katholischen Kirche und dem preußischen Staat war vorerst beendet.<ref>Frank-Lothar Kroll: Die Hohenzollern. Beck, München 2008, ISBN 978-3-406-53626-7. S. 88.</ref> Das Selbstbewusstsein der preußischen Katholiken wurde dadurch deutlich gestärkt, was sich 1844 in der Trierer Wallfahrt zeigte: Über eine halbe Million Gläubige pilgerten in den Trierer Dom, wo eine als wundertätig geltende Christusreliquie ausgestellt wurde, der Heilige Rock.<ref>Hans-Ulrich Wehler: Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Band 2: Von der Reformära bis zur industriellen und politischen Deutschen Doppelrevolution 1815–1845/49. Beck, München 1987, ISBN 3-406-32262-X, S. 473.</ref>
Friedrich Wilhelms Vater hatte 1817 mit der Gründung der Evangelischen Kirche in Preußen, in der Kirchengemeinden von Calvinisten und Lutheranern eine Verwaltungsunion eingehen, eine unmittelbar vom Landesherrn als dem summus episcopus abhängige Institution für alle Protestanten seines Königreiches geschaffen. Als Reaktion darauf formierten sich im Jahr 1830 die sogenannten Altlutheraner.<ref>Hannelore Deya: Neues historisches Lexikon. Edition Vorpommern. Haff-Verlag, Grambin 2013, ISBN 978-3-942916-83-7, S. 29.</ref> Sie nahmen für sich in Anspruch, die „wahre“ lutherische Kirche darzustellen, und waren infolgedessen staatlichen Verfolgungsmaßnahmen ausgesetzt (Haftstrafen, Verbot der Organisation, gewaltsame Unterbrechung von Gottesdiensten).
Friedrich Wilhelm hob das Verbot der altlutherischen Kirchenbildung auf, ließ Pfarrer frei und erteilte mit einer Generalkonzession vom 23. Juli 1845 Korporationsrechte. Er ließ mit Einschränkungen (Kirchen ohne Türme und Glocken) den Bau von Kirchengebäuden der Altlutheraner zu.<ref name="Clark Preußen 2008" details="502"/> Das konstitutionelle Prinzip, das er nach der Revolution von 1848 auf staatlicher Ebene eingeführt hatte, wurde nicht auf die Evangelische Landeskirche in Preußen ausgedehnt. Friedrich Wilhelm IV. setzte den Evangelischen Oberkirchenrat ein, mit dem das obrigkeitliche Prinzip des landesherrlichen Kirchenregiments aufrechterhalten wurde.<ref>Wolfgang Neugebauer: Preußen. In: Religion in Geschichte und Gegenwart. Band 6. Mohr Siebeck, Tübingen 2003, Sp. 1636 f.</ref> Versuche, die Einheit aller Konfessionen wiederherzustellen, scheiterten.
Die Ausbreitung protestantischer Mildtätigkeit und Präsenz im Heiligen Land förderte Friedrich Wilhelm IV. ideell und materiell massiv. Im Jahre 1841 hatten auf königliche Initiative hin die anglikanische Kirche von England mit der Landeskirche in Preußen das gemeinsame Bistum Jerusalem gegründet.<ref>Frank-Lothar Kroll: Die Hohenzollern., München: C. H. Beck, 2008, ISBN 978-3-406-53626-7, S. 87.</ref><ref name="Eisler Johanniterhospiz 2013" details="17"/> Der König plante schon im gleichen Jahr ein evangelisches Zentrum mit Kirche, Hospital und Schule in Jerusalem.<ref name="Neubert-Preine 2001 pp">Thorsten Neubert-Preine, „Diakonie für das Heilige Land − Die Gründung der Kaiserswerther Orientarbeit durch Theodor Fliedner“, in: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem! Festschrift zum 150jährigen Jubiläum von Talitha Kumi und des Jerusalemsvereins, Almut Nothnagle (Hrsg.), Berlin: Evangelische Verlags-Anstalt, 2001, S. 31–43, hier S. 36. ISBN 3-374-01863-7.</ref> Im Mai 1845 kündigte Preußens Außenminister Heinrich von Bülow an, bei der Hohen Pforte um Erteilung eines Fermans zur Einrichtung einer preußischen Niederlassung vorzugsweise auf dem Berg Zion einzukommen,<ref>Erst unter Friedrich Wilhelms Enkel gelang der Erwerb eines Grundstücks auf dem Berge Zion, das dieser den Kölner Benediktinern schenkte, die dort die Dormitio-Abtei gründeten.</ref> die Konsulat, Pilgerhospiz und evangelische Hauskapelle sowie weitere noch zu gründende Stiftungen umfassen sollte.<ref name="Eisler Johanniterhospiz 2013" details="18">Ejal Jakob Eisler ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr}}), Das deutsche Johanniter-Hospiz in Jerusalem, Köln: Böhlau, 2013, Seitenzahl wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 978-3-412-20571-3.</ref> Karl Friedrich Schinkel lieferte dem König Entwürfe für dessen Jerusalemer Bauplanung.<ref>Channah Christiane Schütz, Preußen in Jerusalem (1800–1861): Karl Friedrich Schinkels Entwurf der Grabeskirche und der Jerusalempläne Friedrich Wilhelms IV., Berlin: Gebrüder Mann, 1988, (=Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin; Beiheft Bd. 19), zugl.: Bonn, Univ., Diss., 1986. ISBN 3-7861-1540-0.</ref>
Theodor Fliedner, der den König in Fragen des Ausbaus der Diakonissenarbeit in zentralen und östlichen Bereichen der Monarchie beriet, gründete 1842 im Einvernehmen mit Friedrich Wilhelm IV. das Diakonissenhaus Jerusalem, das der König finanziell unterstützte.<ref name="Eisler Talitha 2001" details="83"/> Mit Spenden, 13.000 Taler von Friedrich Wilhelm IV. und 1.000 Taler von der Morgenländischen Frauenmission sowie weiteren Zuwendungen, erwarb das Diakonissenhaus Jerusalem, das Haus Chalil Aġa 1856 als erstes eigenes Domizil.<ref name="Eisler Talitha 2001" details="86seq">Ejal Jakob Eisler ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr}}), „Talitha Kumi – Geschichte und Gegenwart“, in: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem! Festschrift zum 150jährigen Jubiläum von Talitha Kumi und des Jerusalemsvereins, Almut Nothnagle (Hrsg.) im Auftr. des Jerusalemsvereins im Berliner Missionswerk, Leipzig: Evangelische Verlags-Anstalt, 2001, S. 78–95, hier Seitenzahl wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 3-374-01863-7.</ref> Konsul Georg Rosen bemühte sich, auf Fliedners Empfehlung von 1856 hin, im königlichen Auftrag darum, die Ruinen des östlichen Muristans, wo die Geschichte des Johanniterordens ihren Anfang nahm, zu erwerben.<ref name="Eisler Johanniterhospiz 2013" details="42"/> Dieses Bemühen mündete in jahrelange Verhandlungen, bis sein Neffe Friedrich Wilhelm besagtes Grundstück für die preußische Krone in Besitz nehmen konnte.<ref>Erst 1869, fünf Jahre nach Friedrich Wilhelms Ableben, schenkte Sultan Abdülaziz der preußischen Krone den östlichen Muristan in Jerusalem, den Prinz Friedrich Wilhelm am 7. November 1869 in Jerusalem für die Krone in Besitz nahm. Vgl. Ejal Jakob Eisler ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=he |SCRIPTING=Hebr}}), Das deutsche Johanniter-Hospiz in Jerusalem, Köln: Böhlau, 2013, S. 86. ISBN 978-3-412-20571-3.</ref>
Schlesischer Weberaufstand (1844)
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Erstes Attentat (1844)
Der ehemalige Bürgermeister von Storkow, Heinrich Ludwig Tschech, verübte am 26. Juli 1844 am Portal des Berliner Schlosses ein Pistolenattentat auf Friedrich Wilhelm IV. und seine Gattin.<ref>Wolfgang Neugebauer: Handbuch der preußischen Geschichte. Das 19. Jahrhundert und Große Themen der Geschichte Preußens. Band 2. de Gruyter, Berlin 2009, ISBN 3-11-083957-1, S. 210.</ref> Die erste Kugel, vom Mantel und dem Überrock in ihrer Durchschlagskraft geschwächt, verursachte nur eine leichte Quetschung auf der Brust des Königs.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="101"/>
Tschech hatte als Bürgermeister von Storkow wegen Konflikten mit den Stadtverordneten und dem Landrat, bei denen er ihnen Korruption vorgeworfen hatte, seinen Abschied genommen, dann aber eine Einstellung in den königlichen Dienst verlangt. Dieser war ihm verweigert worden, weswegen er sich ungerecht behandelt fühlte. Tschech steigerte sich daraufhin in die Wahnvorstellung, dass der preußische Monarch hinter diesem Vorgang steckte. Ohne Weiterbeschäftigungs- oder Pensionsansprüche, ohne die Möglichkeit, sich beim König über seine Behandlung zu beschweren, hatte er sich zu dem Attentat entschlossen.<ref>Helmut Hirsch: Bettine von Arnim. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 2. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 1987, ISBN 3-499-50369-7, S. 97.</ref>
Das Attentat erzeugte in der Öffentlichkeit zunächst Sympathien für den preußischen Monarchen, wobei man davon ausging, dass Tschech aufgrund seiner zerrütteten Psyche die Todesstrafe erspart bleiben würde.<ref name="Clark Preußen 2008" details="515"/> Er wurde jedoch zum Tode verurteilt und am 14. Dezember 1844 in Spandau hingerichtet. Friedrich Wilhelm IV. wäre entgegen der Ansicht seiner Minister geneigt gewesen, Tschech zu begnadigen, wenn er Reue gezeigt hätte. Tschech jedoch verzichtete auf ein Gnadengesuch.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="101"/> Mit der Hinrichtung verspielte Friedrich Wilhelm Sympathien, und zahlreiche Spottgedichte sowie Karikaturen auf den König machten die Runde.
Verhältnis zur industriellen Revolution
In der Regierungszeit Friedrich Wilhelms IV. entwickelten das Ruhrgebiet, Schlesien und Berlin sich langsam zu Zentren der frühen Industrialisierung in Preußen.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="92 ff."/> Zuvor war diese Entwicklung durch den Protektionismus der deutschen Klein- und Mittelstaaten gehemmt worden. Erst der seit 1834 bestehende Deutsche Zollverein schuf unter Ausschluss Österreichs einen einheitlichen Wirtschaftsraum im Deutschen Bund. Dazu wurde die Infrastruktur ausgebaut, beginnend mit dem Straßen- und Kanalbau, der vorangetrieben wurde. Vor allem aber trug das entstehende Eisenbahnnetz zum Aufschwung des preußischen Kohlebergbaus, des Textilgewerbes und des Maschinenbaus bei.<ref name="Oster Königreich 2011" details="271"/> Trotz seiner politisch rückwärtsgewandten Haltung sympathisierte Friedrich Wilhelm schon als Kronprinz mit dem durch die industrielle Revolution einhergehenden technologischen Fortschritt. Während sein Vater 1838 aus Krankheitsgründen den Einweihungsfestlichkeiten der ersten preußischen Bahnlinie fernblieb, nahm er begeistert an der Eröffnungsfahrt der Lokomotive von Berlin nach Potsdam teil.<ref name="Sprecher Eisenbahnbau 1995 p171" /> Anlässlich der Fahrt soll er sich geäußert haben: „Diesen Karren, der durch die Welt rollt, hält kein Menschenarm mehr auf.“<ref name="Mieck Reformzeit 1987" details="574"/>
Als König förderte er mithilfe von Staatsanleihen den Ausbau des Eisenbahnnetzes, etwa den der Ostbahn zwischen Berlin und Königsberg.<ref name="Sprecher Eisenbahnbau 1995 p171" /> Um die Finanzierung der Ostbahn durch Staatsanleihen zu ermöglichen, musste er aufgrund des Preußischen Staatsschuldengesetzes, das sein Vorgänger unterzeichnet hatte, sich endlich dazu überwinden, den Vereinigten Landtag einzuberufen, damit dessen erforderliche Zustimmung zur Aufnahme neuer Staatsschulden eingeholt werden konnte. Wie wichtig dem König die Förderung des Eisenbahnnetzes war, zeigt sich auch daran, dass er sich auf dem Triumphtor in Potsdam damit selbst glorifizieren ließ. Im Bildprogramm des Reliefschmucks erscheinen an der Rückseite Allegorien auf die Eisenbahn und die Telegrafie.<ref name="Sprecher Eisenbahnbau 1995 p171" details="171"/><ref>Sabine Bohle-Heintzenberg: Architektur & Schönheit. Die Schinkelschule in Berlin und Brandenburg. Transit, Berlin 1997, ISBN 3-88747-121-0, S. 100.</ref> Dies stellt eine Anspielung auf den ersten, 1851 fertiggestellten Teilabschnitt der preußischen Ostbahn dar. Die Eisenbahn wurde vom König persönlich wegen ihrer Schnelligkeit und Bequemlichkeit als das bevorzugte Verkehrsmittel genutzt. Mitunter befuhr er in einem Extra-Zug die Strecke zwischen seinen Residenzen Berlin und Potsdam mehrfach täglich.<ref name="Sprecher Eisenbahnbau 1995 p171">Eva Sprecher: “Betrachtungen zum Eisenbahnbau unter Friedrich Wilhelm IV.”, in: Friedrich Wilhelm IV., Künstler und König. Zum 200. Geburtstag., Peter Betthausen, Irene Kahlau und Karl-Heinz Noack (Hrsg.) im Auftr. der Stiftung Preußischer Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Fichter Verlag, Frankfurt am Main 1995, S. 171.</ref>
Weil der König Preußen von einem Agrarstaat in einen Industriestaat umwandeln wollte, sollten seine Bauprojekte die industrielle Entwicklung fördern. 1842 betraute der König den Lokomotivenproduzenten August Borsig mit der schwierigen Aufgabe, die Fontänen-Anlage vor Schloss Sanssouci, die noch nie funktioniert hatte, mittels einer Dampfmaschine in Gang zu bringen. Den ganzen Sommer über war die Eisengießerei mit der Herstellung der Röhren so sehr beschäftigt, dass keine anderen Aufträge angenommen werden konnten.<ref name="Mieck Reformzeit 1987" details="580"/> Im Oktober 1842 konnte die 81,4 PS leistende und damit größte in Deutschland erbaute Dampfmaschine eingeweiht werden.<ref>Hartmut Dorgerloh: Preußische Residenzen. Königliche Schlösser und Gärten in Berlin und Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München 2005, ISBN 3-422-06493-1, S. 95.</ref> Das Dampfmaschinenhaus, so teilte die königliche Verwaltung Borsig mit, habe „zur größten Zufriedenheit seiner Majestät dem König“ fertiggestellt werden können. Mit Borsig pflegte der König auch persönliche Kontakte. Anlässlich der Fertigstellung der 500sten Lokomotive ließ sich Friedrich Wilhelm IV. im April 1854 von dem Fabrikherren über das Werkgelände führen. Für die „vaterländische Pioniertat“ – so der König – in einem Wettrennen eine englische Lokomotive besiegt zu haben, zeichnete er Borsig mit dem Roten Adlerorden aus.<ref>Werner Lorenz: Konstruktion als Kunstwerk: Bauen mit Eisen in Berlin und Potsdam 1797–1850. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-7861-1774-8, S. 87.</ref>
Mit der industriellen Revolution gingen jedoch auch soziale Spannungen einher, auf die der König mit keiner nennenswerten Sozialpolitik reagierte.<ref name="oster273">Uwe A. Oster: Preußen. Geschichte eines Königreiches. Piper, München 2010, ISBN 978-3-492-05191-0, S. 273.</ref> Da die entstehende Industriearbeiterschaft noch nicht in Gewerkschaften organisiert war, war sie der Willkür der Fabrikbesitzer und damit häufig unmenschlichen Arbeits- und Wohnbedingungen ausgesetzt. So lebten vor dem Hamburger Tor in Berlin in nur 400 Zimmern 2500 Menschen. 35 % aller Berliner Wohnungen bestanden in den 1850er Jahren aus nur einem Zimmer.<ref name="Richter Revolution 1987" details="644"/> Die einzige sozialpolitische Maßnahme des Königs bestand in Spenden für bürgerlich-private Sozialvereine. 1844 stellte er dem Verein für das Wohl der arbeitenden Klasse 15.000 Taler zur Verfügung.<ref name="oster273" /> Zugleich erließ der König 1845 eine Allgemeine Preußische Gewerbeordnung, die ein striktes Streikverbot beinhaltete. Wer sich mit anderen zur Einstellung der Arbeit verabredete, um den Staat oder die Arbeitgeber „zu gewissen Handlungen oder Zugeständnissen“ zu bewegen, dem wurde eine Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr angedroht. In seiner Ständekonzeption wollte Friedrich Wilhelm mit einer solchen Politik ein Auseinanderbrechen des dritten Standes, des Bürgertums einerseits und der Fabrikarbeiter andererseits, unterbinden.<ref name="oster273" />
Friedrich Wilhelm ist der ideelle Adressat von Bettina von Arnims sozialkritischen Werken Dies Buch gehört dem König (1843) und Gespräche mit Daemonen. Des Königsbuchs zweiter Teil (1852). Beim Regierungsantritt des Königs fühlte sich Bettina von Arnim dazu verpflichtet, ihn dazu zu ermahnen, sich von seinen konservativen Beraterkreis zu lösen und auf konstitutioneller Grundlage ein unmittelbares Zusammenwirken von Monarchie und Volk zu suchen. Ihr schwebte eine Art Sozialkönigtum vor. 1841 erhielt sie die Erlaubnis, dem König ein Buch widmen zu dürfen. In dem Werk Dies Buch gehört dem König wurden auch die durch die Urbanisierung hervorgerufenen sozialen Missstände Berlins beschrieben. Ein dem König zugesandtes Exemplar soll der Monarch jedoch lediglich durchgeblättert haben, wie Alexander von Humboldt notierte. Letztlich war Bettinas Unterfangen vergeblich und erregte bei Friedrich Wilhelm keine Aufmerksamkeit.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="155"/>
Der Erste Vereinigte Landtag (1847)
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Die Revolution von 1848/1849
Der Sturz der französischen Julimonarchie vom 24. Februar 1848 leitete in ganz Europa eine revolutionäre Bewegung ein. Die erste Reaktion Friedrich Wilhelms IV. bestand darin, an Königin Victoria von Großbritannien, Zar Nikolaus I. und den österreichischen Staatskanzler Metternich zu schreiben.<ref name="zamoyski523">Adam Zamoyski: Phantome des Terrors. Die Angst vor der Revolution und die Unterdrückung der Freiheit, 1789–1848. C. H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69766-1, S. 523.</ref> Ihnen schlug er einen Bund der Solidarität vor. Der König entsandte zudem seine Vertrauten Leopold von Gerlach nach Kopenhagen und Joseph von Radowitz nach Wien, um eine Zusammenarbeit mit den dortigen Höfen zu vertiefen.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="203"/> Als zweites rief der König zu einem Kongress der deutschen Staaten auf. Radowitz handelte mit Metternich aus, dass der Kongress am 25. März in Dresden tagen sollte. Durch die Diskussion einer Reform des Deutschen Bundes sollten die revolutionären Gefühle der Bevölkerung beschwichtigt werden. Bevor Friedrich Wilhelm IV. seine Pläne jedoch umsetzen konnte, wurde er von den Ereignissen der Revolution überrollt.<ref name="zamoyski523" /> Die Nachricht vom Rücktritt des österreichischen Staatskanzlers Klemens Wenzel Lothar von Metternich aufgrund von Protesten in Wien erreichte den preußischen König am Folgetag, dem 14. März 1848.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="118"/> In einem Brief teilte Friedrich Wilhelm IV. Metternich seine Empörung über die Revolution im Kaisertum Österreich mit:
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Berliner Barrikadenaufstand (18.–19. März 1848)
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Die Kämpfe waren selbst im Berliner Schloss zu hören und sollen, so legen es eine Reihe von Tagebucheinträgen aus dem direkten Umfeld des Monarchen nahe, den König angeblich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gebracht haben. Diese Einschätzung ist in der Forschung jedoch umstritten.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="113"/> In einem Tagebucheintrag notierte der monarchietreue Diplomat und Chronist Karl August Varnhagen von Ense: „In der Nacht zum 19. (März), als die Sachen immer schlechter wurden und ganz verzweifelt schienen, fiel der König einmal rücklings in seinen Lehnstuhl, hob Augen und Hände zum Himmel und rief weinend: O Gott, O Gott, hast du mich denn ganz verlassen.“<ref>Tagebücher. Aus dem Nachlaß Varnhagen’s von Ense. Band 4. Brockhaus, Leipzig 1874, S. 313.</ref> Der Historiker David E. Barclay hält einen Nervenzusammenbruch des Königs dagegen für eher unwahrscheinlich. Gewiss sei der König in diesen Stunden von zahllosen Beratern, Offizieren, Hofbeamten, Professoren und Lokalpolitikern zu unterschiedlichsten Entscheidungen gedrängt worden, aber er habe – so Barclay – dabei mehr Selbstbeherrschung und Ruhe bewiesen als Prinz Wilhelm oder der Staatskanzler Ernst von Bodelschwingh der Ältere.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="208"/>
Obwohl der Berliner Barrikadenkampf mit 300 toten Demonstranten zu den verlustreichsten Unruhen der Märzrevolution gehörte, wies der König jede Verantwortung von sich und verbreitete im Manifest „An meine lieben Berliner“ stattdessen das Gerücht einer ausländischen Verschwörung: „Eine Rotte Bösewichter, meist aus Fremden bestehend, […] sind so die gräulichen Urheber von Blutvergießen geworden“.<ref name="richter616">Günter Richter: “Zwischen Revolution und Reichsgründung”, in: Geschichte Berlins: 2 Bde., Wolfgang Ribbe (Hrsg.), Band 2: ‹Von der Märzrevolution bis zur Gegenwart›, C. H. Beck, München 1987, S. 605–687, hier S. 616. ISBN 3-406-31591-7.</ref>
Die heutige Geschichtsforschung gesteht einer solchen Schuldzuweisung keinerlei Bedeutung zu.<ref name="richter616" /> Friedrich Wilhelms Briefwechsel mit Christian Karl Josias von Bunsen, dem preußischen Botschafter in London, belegt jedoch, dass der König die Situation als Putsch oder Verschwörung, nicht aber als Revolution einstufte.<ref name="altrichter15">Helmut Altrichter: Rußland 1917: Ein Land auf der Suche nach sich selbst. Schöningh, Paderborn 1997, ISBN 978-3-506-70303-3, S. 15.</ref> Der König behauptete in den Briefen, dass für den Barrikadenkampf schon Wochen vorher „allergräßlichstes Gesinde“, 10.000 bis 20.000 Mann, planmäßig nach Berlin gebracht worden seien und bis zum „großen Tage“ vor der Polizei verborgen gehalten worden seien. Er wollte nicht wahrhaben, dass sein eigenes Volk gegen seine Politik protestierte.<ref name="altrichter15" />
National-liberaler Kurswechsel
Am 21. März 1848 leitete der König bzw. seine Kamarilla einen scheinbaren Kurswechsel ein, in dem sich Friedrich Wilhelm IV. an die Spitze der Revolution stellte. Der König gab bekannt, dass er die Bildung eines gesamtdeutschen Parlamentes unterstützen würde. In Wahrheit fehlte es ihm an Mitteln, eine von der Bürgerbewegung unabhängige Politik zu betreiben. So ritt der König am 21. März 1848 mit einer schwarz-rot-goldenen Armbinde durch die Stadt.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="114"/> Von einem in Zivil gekleideten Offizier ließ er zusätzlich eine schwarz-rot-goldene Fahne voraus tragen. Immer wieder hielt der König an, um in improvisierten Reden seine angebliche Unterstützung für eine deutsche Einheit zu beteuern.
Insgeheim schrieb er am 22. März 1848 seinem Bruder, dem Prinzen von Preußen:
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}} Demzufolge war Friedrich Wilhelm von Anfang an entschlossen, bei veränderten Kräfteverhältnissen der Revolution durch eine Gegenrevolution zu begegnen. In neuen Veröffentlichungen (zum Beispiel von David Barclay und von Rüdiger Hachtmann) wird das wohlüberlegte Kalkül Friedrich Wilhelms in der Revolution hervorgehoben, das es ihm erlaubte, bei vorübergehendem Zurückweichen auf Dauer die absolutistische Macht zurückzugewinnen.
Regierung
Am 29. März 1848 setzte Friedrich Wilhelm IV. eine liberale Regierung um den Ministerpräsidenten Ludolf Camphausen und Finanzminister David Hansemann ein. Gleichsam als Gegenpol zur Regierung Camphausen gründete der König am 30. März 1848 mit dem „ministre occulte“ ein geheimes Nebenkabinett. Diese höfische Interessensgemeinschaft, zu der der General Leopold von Gerlach, dessen Bruder, Richter und Publizist Ernst Ludwig von Gerlach, der Gutsherr Ludwig von Massow, der General Ludwig Gustav von Thile und der Graf Anton zu Stolberg-Wernigerode gehörten, redete dem König seine kurzzeitigen Abdankungsideen aus.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="229"/> Eine Abdankung Friedrich Wilhelms IV. hätte ihnen jeden politischen Einfluss genommen. Das Wirken der „Kamarilla“ ist im Nachlass Ernst Ludwig von Gerlachs im Gerlach-Archiv an der Universität Erlangen-Nürnberg dokumentiert. Als Ideengeber der „Kamarilla“ wirkten die konservativen Theoretiker Heinrich Leo und Friedrich Julius Stahl, gegen Ende 1848 traten Otto von Bismarck und Hans-Hugo von Kleist-Retzow der Gruppe bei.
Preußische Nationalversammlung
Der am 2. April 1848 von Friedrich Wilhelm einberufene zweite Vereinigte Landtag kündigte Wahlen an, aus denen eine Preußische Nationalversammlung hervorging. Am 22. Mai 1848 trat die Nationalversammlung im Weißen Saal des Berliner Schlosses zusammen. Einige Abgeordnete hatten das Gebäude der Singakademie, den Tagungsort der Versammlung, als Eröffnungsort verlangt. Friedrich Wilhelm IV. bestand jedoch darauf, dass die Abgeordneten bei ihm zu erscheinen hatten, nicht umgekehrt.<ref>Ilja Mieck: Preußen von 1807 bis 1850: Reformen, Restauration und Revolution. In: Otto Büsch (Hrsg.): Handbuch der preußischen Geschichte. Band 2: Das 19. Jahrhundert und große Themen der Geschichte Preußens. De Gruyter, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-11-083957-1, S. 3–292, hier: S. 254.</ref> Gegenüber der Berliner Nationalversammlung kündigte Friedrich Wilhelm IV. zwar die schriftliche Vorlage eines Verfassungsentwurfes an, der noch am gleichen Tag veröffentlicht wurde, doch die realen Machtverhältnisse sprachen weiterhin für eine dominierende Stellung des Königs im Staat.<ref>Norbert Friedrich: Auf dem Weg zum Grundgesetz. Beiträge zum Verfassungsverständnis des neuzeitlichen Protestantismus. Lit, Münster 1999, ISBN 3-8258-4224-X. S. 39.</ref> So sah der Verfassungsentwurf vor, dass Armee und Bürokratie dem König und nicht der Nationalversammlung verpflichtet waren. Friedrich Wilhelm IV. ließ den ihm ohnehin sehr entgegenkommenden Verfassungsentwurf bis Juni 1848 durch Revisionen weiter einschränken und seine Auffassung festschreiben, dass er „König von Gottes Gnaden“ sei und die Verfassung lediglich eine „Vereinbarung zwischen Krone und Volk“ darstelle. Ein Vorrang der Volkssouveränität gegenüber dem monarchischen Prinzip war damit nicht zustande gekommen.
Dänemark-Feldzug
Zur Deutschlandpolitik in dieser Phase siehe An mein Volk und an die deutsche Nation.
Gegenrevolution
Waffenstillstand von Malmö
Der unter preußischer Führung stehende Vorstoß der Bundestruppen bis Jütland rief Proteste seitens Großbritanniens und Russlands hervor. Beide Großmächte wollten die Zugänge zur Ostsee unter der Kontrolle Dänemarks erhalten wissen. Aus ihrer Sicht erschien die Großmacht Preußen oder gar ein mögliches geeintes Deutschland als Gefährdung des europäischen Mächtegleichgewichts. Wenn es die Kämpfe nicht einstellen würde, drohte Russland Preußen sogar mit einer militärischen Intervention. Unter dem Druck der Großmächte und mit schwedischer Vermittlung schloss Friedrich Wilhelm IV. – ohne Befragung der Frankfurter Nationalversammlung – am 26. August 1848 den Waffenstillstand von Malmö. Am 16. September 1848 stimmte die Mehrheit der Abgeordneten in Frankfurt am Main der Entscheidung Friedrich Wilhelms IV. zu. Der Waffenstillstand von Malmö wurde anerkannt, was der Nationalversammlung jedoch im ganzen deutschsprachigen Raum den Rückhalt breiter Bevölkerungsschichten kostete.<ref>Walter Bußmann: Vom Heiligen Römischen Reich deutscher Nation zur Gründung des Deutschen Reiches. In: Ders. (Hrsg.): Handbuch der Europäischen Geschichte. Band 5. Klett-Cotta, Stuttgart 1981, ISBN 3-12-907570-4, S. 404–615, hier: S. 499</ref>
Ernennung von Graf Brandenburg
Hatte in außenpolitischer Hinsicht die Schleswig-Holsteinische Erhebung einen Wendepunkt zu Gunsten Friedrich Wilhelms IV. bedeutet, so geschah dies in der Innenpolitik durch die Debatten der Preußischen Nationalversammlung. Nachdem sie am 20. Juni 1848 den Verfassungsentwurf der Regierung Camphausen abgelehnt hatte, begannen sich linke Kräfte immer deutlicher durchzusetzen.<ref name="Richter Revolution 1987" details="634"/> Der damit verbundenen Annäherung an die Berliner Volksbewegung entsprach auf der anderen Seite ein Bruch mit der Krone, der darin gipfelte, dass am 31. Oktober 1848 Adel, Titel und Orden abgeschafft werden sollten.<ref>Volker Sellin: Das Jahrhundert der Restaurationen: 1814–1906. Oldenbourg, München 2014, ISBN 978-3-486-76504-5, S. 68.</ref> Die Worte „von Gottes Gnaden“ wurden bereits am 12. Oktober 1848 aus dem Dokument gestrichen und damit das Gottesgnadentum des Königs offen in Frage gestellt.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="118"/> Friedrich Wilhelm IV. sah sich zu einem politischen Gegenschlag gezwungen. Am 1. November 1848 ernannte der König seinen Onkel Friedrich Wilhelm von Brandenburg, einen nicht ehelichen Sohn König Friedrich Wilhelms II., zum preußischen Ministerpräsidenten. Der Graf von Brandenburg stammte aus dem konservativen Militärlager.<ref>Dieter Hein: Die Revolution von 1848/49. 5. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-45119-5.</ref> Anders als vorherige Ministerpräsidenten der Revolutionszeit stand Brandenburg dem König näher als der Preußischen Nationalversammlung.
Die Preußische Nationalversammlung protestierte gegen die Einsetzung Brandenburgs und schickte am 2. November 1848 25 Deputierte zum König. Der Monarch zeigte sich darüber wenig beeindruckt und brach die Audienz ab, nachdem die Abgeordneten ihre Bitte verlesen hatten. Bei dieser Gelegenheit soll der Arzt Johann Jacoby dem König den in Preußen berühmt gewordenen Satz zugerufen haben: „Das ist das Unglück der Könige, daß sie die Wahrheit nicht hören wollen“.<ref>Heinrich August Winkler: Der lange Weg nach Westen. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-66080-1. S. 115.</ref>
Ende der Nationalversammlung und oktroyierte Verfassung
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Unter dem Vorwand, die Preußische Nationalversammlung dem Druck der Berliner Straße zu entziehen, ließ der König durch die Verordnung vom 9. November 1848, die Abgeordneten nach Brandenburg an der Havel verlegen und bis zum 27. November 1848 vertagen.<ref>Volker Sellin: Das Jahrhundert der Restaurationen: 1814–1906. Oldenbourg, München 2014, ISBN 978-3-486-76504-5, S. 69.</ref> Nur wenige Stunden später trat Graf Brandenburg vor die Abgeordneten der Nationalversammlung und verkündete die königliche Verordnung. Die Mehrheit der Abgeordneten wollten sich nicht beugen, doch der König ließ am frühen Nachmittag des 10. November 1848 General Friedrich von Wrangel an der Spitze von 13.000 Soldaten und sechzig Geschützen durch das Brandenburger Tor einmarschieren. Die Soldaten beendeten die Sitzung der Nationalversammlung. Dieses Vorgehen sah, wie der Historiker Heinrich August Winkler schreibt, „einem Staatsstreich zum Verwechseln ähnlich“.<ref>Heinrich August Winkler: Der lange Weg nach Westen. Band 1: Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis zum Untergang der Weimarer Republik. C. H. Beck, München 2000, S. 115.</ref> Auf Widerstand traf Wrangel nicht. Dies hing mit einer Revolutionsenttäuschung der Handwerker und Industriearbeiter zusammen. An ihrer wirtschaftlichen Not hatte die Revolution nichts geändert, was zu vereinzelten Ausschreitungen wie dem Berliner Zeughaussturm vom 14. Juni 1848 geführt hatte. Obwohl die bürgerliche Mittel- und Oberschicht mit Handwerkern und Industriearbeitern durchaus sympathisierte, wollte sie keine gewaltsame soziale Umwälzung tolerieren; sie schlug sich stattdessen auf die Seite des Königs.<ref>Adam Zamoyski: Phantome des Terrors. Die Angst vor der Revolution und die Unterdrückung der Freiheit, 1789–1848. C. H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69766-1, S. 535.</ref> Am 13. November 1848 wurde die Berliner Bürgerwehr entwaffnet.
Am 5. Dezember 1848 ließ der König zuerst die Preußische Nationalversammlung in Brandenburg an der Havel auflösen und erließ dann eine Verfassung. Auf diese Weise konnte die aufgelöste Nationalversammlung die vom König oktroyierte Verfassung nicht mehr per Abstimmung anfechten. Friedrich Wilhelm IV. lehnte es innerlich zwar ab, überhaupt eine Verfassung einzuführen, doch die Mehrheit seines Ministeriums drängte ihn zu einem solchen Schritt, um neu aufflammenden Protesten vorzubeugen.<ref>Norbert Friedrich: Auf dem Weg zum Grundgesetz. Beiträge zum Verfassungsverständnis des neuzeitlichen Protestantismus. Lit, Münster 1999, ISBN 3-8258-4224-X. S. 40.</ref> Preußen wandelte sich damit zu einer sogenannten konstitutionellen Monarchie, die es bis 1918 blieb. Die preußische Verfassung sah zwar ein frei gewähltes Parlament vor, beließ die Macht aber größtenteils beim Monarchen. Das Militär blieb einzig und allein dem König unterstellt. Friedrich Wilhelm IV. erhielt ein absolutes Vetorecht, mit dem er Beschlüsse des Parlamentes blockieren konnte. Vor allem schrieb die Verfassung vor, dass sie durch „zu berufende Kammern einer Revision unterworfen“ sei. Damit war die Erwartung verknüpft, dass eine konservative Mehrheit im vorgesehenen Zwei-Kammern-Parlament in Zukunft Abänderungen der Verfassung zu Gunsten des Königs beschließen konnte.
Kaiserwahl
Friedrich Wilhelm IV. entzog der Revolution jedoch nicht nur auf preußischer, sondern auch auf gesamtdeutscher Ebene den Boden: Das Ziel der Frankfurter Nationalversammlung bestand in der Gründung eines deutschen Nationalstaates. An seiner Spitze, so sah es die am 28. März 1849 verabschiedete Verfassung vor, sollte ein „Kaiser der Deutschen“ stehen.<ref name="oster289">Uwe A. Oster: Preußen: Geschichte eines Königreiches. Piper, Berlin 2010, ISBN 978-3-492-05191-0, S. 289.</ref> Zu diesem Zeitpunkt kam dafür der Habsburger Franz Joseph I. von Österreich im Unterschied zu Friedrich Wilhelm IV. nicht mehr in Frage. Bereits am 27. November 1848 hatte der österreichische Ministerpräsident Fürst Felix zu Schwarzenberg angekündigt, dass der habsburgische Vielvölkerstaat eine unteilbare politische Einheit darstelle. Dies war unvereinbar mit Artikel 2 der Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849, in der es hieß:
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}} In Preußen setzte sich die Bevölkerung anders als in der Habsburger-Monarchie hauptsächlich aus einer deutschsprachigen Bevölkerung zusammen. Aus diesem Grund wählte die Frankfurter Nationalversammlung am 28. März 1849 Friedrich Wilhelm IV. zum „Kaiser der Deutschen“. Die so propagierte kleindeutsche Lösung hätte Österreich aus dem deutschen Staat gedrängt.<ref name="oster289" />
Ablehnung der Kaiserwürde
Am 3. April 1849 trug die Kaiserdeputation der Frankfurter Nationalversammlung dem König die Kaiserkrone an. Die Kaiserdeputation wurde dabei nur durch den Lieferanteneingang in das Schloss eingelassen. Friedrich Wilhelm IV. verlas eine vom Ministerpräsidenten Brandenburg verfasste Rede, die eine bedingte Annahme der Krone intendieren sollte, akzentuierte den Text allerdings derart, dass die Kaiserdeputierten eine Ablehnung herauslesen mussten. Gegenüber einem engen Vertrauten rechtfertigte sich der König später brieflich wie folgt:
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}} Der Ausschluss Österreichs hätte die Vision Friedrich Wilhelms IV. von der Erneuerung eines Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation endgültig zunichtegemacht, da Österreich für Jahrhunderte Teil dieses Reiches gewesen war. Eine Annahme der Kaiserwürde hätte zudem eine offene außenpolitische Brüskierung Österreichs bedeutet und damit wahrscheinlich Krieg heraufbeschworen.<ref name="Oster Königreich 2011" details="293"/> Noch wichtiger war, dass die Kaiserwürde nach Ansicht des Königs wie bis 1806 nur von den Fürsten bzw. einem Kurfürstenkollegium vergeben werden durfte. Als Vertreter des monarchischen Legitimationsprinzips verabscheute er den Gedanken eines einseitigen Griffs nach der Macht, der die historischen Rechte der anderen deutschen Monarchen verletzt hätte.<ref name="Clark Preußen 2008" details="562"/> Die von Volksvertretern angebotene Krone war für Friedrich Wilhelm, der in seinem monarchischen Selbstbild vom traditionellen Gedanken des Gottesgnadentums ausging und die Idee der Volkssouveränität ablehnte, unannehmbar.<ref>Volk, Reich und Nation. Texte zur Einheit Deutschlands in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Gilbert Krebs und Bernard Poloni (Hrsg.). Université de la Sorbonne Nouvelle, Paris 1994, ISBN 2-910212-02-5, S. 120.</ref> In einem Brief vom 13. Dezember 1848 hatte Friedrich Wilhelm IV. gegenüber dem preußischen Botschafter in England, Christian Karl Josias Freiherr von Bunsen, angedeutet:
{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@-
| {{#if:trim|Einen solchen imaginären Reif [gemeint: die Krone der Frankfurter Nationalversammlung] aus Dreck und Letten [d. h. Ton] gebacken soll ein legitimer König von Preußen sich gefallen lassen? […] Ich sage es Ihnen rundheraus: Soll die tausendjährige Krone deutscher Nation, die 42 Jahre geruht hat, wieder einmal vergeben werden, so bin ich es und meinesgleichen, die sie vergeben werden.}}
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}} Der König hielt die freiwillige Zustimmung der Fürsten und Freien Städte für unabdingbar, die Wahl durch die Volksvertreter hingegen nur für eine wünschenswerte Ergänzung. Intern hatte er seine persönliche Ablehnung damit begründet, er wolle keine „Krone aus der Gosse“ akzeptieren, wobei er diese Krone in einem Brief an König Ernst August I. von Hannover als „Hundehalsband“ titulierte, die ihn an die Verfassung der Nationalversammlung fesseln würde.<ref>Brigitte Beier: Die Chronik der Deutschen. 2., aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Wissenmedia Verlag, Gütersloh 2009, ISBN 978-3-577-14387-5, S. 229.</ref>
Einführung des Dreiklassenwahlrechts
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Die Ablehnung der Kaiserwürde durch Friedrich Wilhelm IV. verursachte in weiten Teilen Deutschlands heftige Proteste, die unter dem Begriff der Reichsverfassungskampagne zusammengefasst werden. Dieser Stimmung schloss sich die von der oktroyierten preußischen Verfassung vorgesehene Zweite Kammer des Parlamentes an. Aus ihr ging das spätere Preußische Abgeordnetenhaus hervor. Die preußische Zweite Kammer erkannte am 21. April 1849 die Frankfurter Paulskirchenverfassung vom 28. März 1849 an. Möglich wurde dies aufgrund des allgemeinen Wahlrechts in Artikel 61 der preußischen Verfassung, wodurch sich liberale und demokratische Kräfte durchsetzten. Da dies unvereinbar mit den Machtansprüchen des Königs war, löste er die Zweite Kammer am 27. April 1849 auf. Am 30. Mai 1849 führte er per Notverordnung das sogenannte Dreiklassenwahlrecht für die Zweite Kammer ein. Durch dieses ungleiche Zensuswahlrecht, das sich am Steuereinkommen orientierte, sollte sich dauerhaft eine konservative Mehrheit etablieren.<ref name="Richter Revolution 1987" details="640">Günter Richter: “Zwischen Revolution und Reichsgründung”, in: Geschichte Berlins: 2 Bde., Wolfgang Ribbe (Hrsg.), Band 2: ‹Von der Märzrevolution bis zur Gegenwart›, C. H. Beck, München 1987, S. 605–687, hier Seite wie hinter der Fußnotenzahl angegeben. ISBN 3-406-31591-7.</ref>
Dresdner Maiaufstand
Im Verständnis des Königs hatte die Revolution einen teuflischen Ursprung.<ref>Maja Galle: Der Erzengel Michael in der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts. Utz, München 2002, ISBN 3-8316-0185-2, S. 102.</ref> Daher interpretierte Friedrich Wilhelm IV. seine Erfolge über die Revolution als Zeichen des göttlichen Beistandes. Aus seiner Sicht hatte ihn Gott dazu bestimmt, der Revolution nicht nur in Preußen, sondern in allen deutschen Einzelstaaten den Todesstoß zu versetzen. Womöglich, so das Kalkül des Königs, würden ihn die deutschen Fürsten als ihren Protektor anerkennen, was einen ersten Schritt zu einem erneuerten Heiligen Römischen Reich unter preußischer Führung bedeutet hätte.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="131"/>
Die Gelegenheit, sich als militärische Schutzmacht der Fürsten zu inszenieren, bot sich dem preußischen König im Königreich Sachsen, in der Pfalz und vor allem im Großherzogtum Baden an. In Sachsen hatte König Friedrich August II. durch sein Festhalten am „Nein“ zur Paulskirchenverfassung einen Sturm von Aufständischen auf das Zeughaus in Dresden hervorgerufen. Da sich wegen des Einsatzes der sächsischen Armee im Schleswig-Holsteinischen Krieg nur wenige Truppen in der Stadt befanden, rief am 3. Mai 1849 der sächsische Außenminister Friedrich Ferdinand Freiherr von Beust preußische Unterstützung zu Hilfe und der Dresdner Maiaufstand brach aus.<ref>Volker Ruhland: Der Dresdner Maiaufstand von 1848/49. In: Dresdner Hefte. Dresden 1995.</ref> Der sächsische König schrieb kurz vor seiner Flucht aus Dresden einen Brief an Friedrich Wilhelm IV., in dem er ihn dazu aufforderte, den Aufstand gewaltsam niederzuschlagen.<ref name="Greiling Märzunruhen 2001 p333">Werner Greiling: “Zwischen Märzunruhen und Maiaufstand.” In: König Johann von Sachsen. Zwischen zwei Welten. Sächsische Schlösserverwaltung und Staatlicher Schloßbetrieb Weesenstein (Hrsg.). Stekovics, Halle an der Saale 2001, ISBN 3-932863-64-X, S. 323–326, hier: S. 333.</ref> Friedrich Wilhelm schickte am 5. Mai 1849 preußische Truppen unter Oberst Friedrich von Waldersee nach Dresden, die die Stadt am 9. Mai 1849 unter ihre Kontrolle brachten. 700 Revolutionäre wurden gefangen genommen und 250 Aufständische bei den Kämpfen getötet.<ref name="Greiling Märzunruhen 2001 p333" />
Entstehung der Erfurter Union
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Die Niederschlagung des Aufstandes in Sachsen stärkte Preußens Verhandlungsposition, einen geeinten deutschen Bundesstaat der Fürsten unter preußischer Führung zu gründen. Der bereits am 22. April 1849 von Friedrich Wilhelm IV. zum Außenminister ernannte Joseph von Radowitz sollte dieses Ziel des Königs verwirklichen. Preußen sollte nach den Vorstellungen von Radowitz einer engeren Fürstenunion vorstehen, die wiederum durch eine weitere Fürstenunion lose mit Österreich verbunden bleiben sollte.<ref name="Clark Preußen 2008" details="567"/> Die seit den Befreiungskriegen engen Beziehungen Preußens zu Österreich, auf die Friedrich Wilhelm IV. wegen der gemeinsamen Abwehr von Revolutionen durch die Heilige Allianz bestand, wurden somit gelockert, aber nicht gekappt.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="132"/> Zudem sollte vor allem das monarchische Prinzip in dem angestrebten Nationalstaat verankert werden.<ref>Tim Ostermann: Die verfassungsrechtliche Stellung des Deutschen Kaisers nach der Reichsverfassung. Lang, Frankfurt am Main 2009, S. 13.</ref> Grundlage hierfür war das sogenannte Dreikönigsbündnis vom 26. Mai 1849 zwischen Preußen, dem Königreich Sachsen und dem Königreich Hannover. Darin verpflichteten sich die drei Monarchen für die Dauer eines Jahres, gemeinsam für die Verwirklichung einer konservativen Reichsverfassung zu wirken, die sich an dem preußischen Dreiklassenwahlrecht orientierte.<ref>Walter Bußmann: Vom Heiligen Römischen Reich deutscher Nation zur Gründung des Deutschen Reiches. In: Ders. (Hrsg.): Handbuch der Europäischen Geschichte. Band 5. Klett-Cotta, Stuttgart 1981, ISBN 3-12-907570-4, S. 404–615, hier: S. 513</ref> Allerdings schlossen sich Ernst August I. von Hannover und Friedrich August II. von Sachsen den Forderungen des konstitutionellen Preußens nur solange an, wie das absolutistische Österreich mit Aufständen in Ungarn zu kämpfen hatte.
Baden-Feldzug
Wie zuvor im Königreich Sachsen intervenierte Friedrich Wilhelm IV. auch gegen die Revolution im Großherzogtum Baden und der Pfalz (Bayern). Zwar hatte Großherzog Leopold von Baden die Verfassung der Paulskirche vom 28. März 1849 anerkannt, doch forderten die Revolutionäre den Rücktritt der Regierung, die sofortige Volksbewaffnung und Freilassung aller politischen Häftlinge. Diese Forderungen wurden vom Großherzog abgelehnt, woraufhin badische Soldaten der Bundesfestung Rastatt sich am 11. Mai 1849 weigerten, eingesperrte Revolutionäre weiterhin zu bewachen.<ref>Michael Busch: Gegen Demokraten helfen nur Soldaten! In: Karl-Volker Neugebauer (Hrsg.): Grundkurs deutsche Militärgeschichte. Band 1: Die Zeit bis 1914: Vom Kriegshaufen zum Massenheer. Oldenbourg, München 2009, ISBN 978-3-486-59009-8, S. 294.</ref> Bald schloss sich dem Aufstand die Mehrheit der badischen Linientruppen an. Von regulären Soldaten unterstützt, wurde am 12. Mai 1849 in Offenburg eine Versammlung abgehalten, die sich für das Programm einer sozialen und demokratischen Republik aussprach. Am 13. Mai 1849 floh die Familie des Großherzogs Leopold und der Hofstaat aus Karlsruhe in die preußische Festung Ehrenbreitstein.<ref name="Oster Königreich 2011" details="295"/> Am 1. Juni 1849 wurde in Baden die Republik ausgerufen und damit die Monarchie als Staatsform kurzzeitig abgeschafft.
Am 10. Mai 1849 begann Friedrich Wilhelm IV. eigenhändig einen militärischen Operationsplan für die bayerische Pfalz und das Großherzogtum Baden zu entwerfen. Der König zeigte bereits hier den strategisch richtigen Gedanken, zuerst die bayerische Pfalz von Westen, von Saarbrücken her, zu sichern, dann bei Ludwigshafen über den Rhein zu gehen und von Norden aus Baden nach Süden zu besetzen.
Friedrich Wilhelm IV. schickte unter Führung des Prinzen von Preußen 20.000 Mann unter Moritz von Hirschfeld in die Pfalz und ebenso viele unter Karl von der Groeben nach Baden. Sie operierten gemeinsam mit dem 20.000 Mann starken Bundeskorps unter Eduard von Peucker.<ref>Ein Abriss der Kampfhandlungen bei Wilhelm Blos: Die Deutsche Revolution. Geschichte der deutschen Bewegung von 1848 und 1849. Dietz, Stuttgart 1893, S. 565–600, Zahlen S. 565, 575.</ref> Der König kündigte am 14. Juni 1849 „jedem auf der falsche Seite“ kämpfenden Preußen die Todesstrafe an.<ref>Kurt Hochstuhl: Schauplatz der Revolution in Baden. Gernsbach 1847–1849. Katz, Gernsbach 1997, ISBN 3-925825-68-1, S. 131.</ref> Dies sollte zwei vormaligen preußischen Soldaten zum Verhängnis werden, darunter Maximilian Dortu. Moralisch durch die Niederlagen der Revolution in Frankreich und Ungarn angeschlagen, verlor die 45.000 Mann starke badische Revolutionsarmee mehrere Gefechte gegen die Übermacht. Teils zogen sich die badischen Truppen in die Festung Rastatt zurück, teils traten sie, von Hirschfeld verfolgt, bis zum 11. Juli in die Schweiz über oder ergaben sich. Die von Groeben isolierte Festung kapitulierte am 23. Juli 1849. Dieses Datum markiert das Ende der Deutschen Revolution von 1848/1849.
Friedrich Wilhelm IV. feierte auch architektonisch seinen Sieg über die Revolution: Er ließ neben Schloss Babelsberg, das dem Prinzen von Preußen gehörte, ein von August Kiß ausgeführtes Denkmal aufstellen, das den Erzengel Michael im Kampf mit dem „Lindwurm der Revolution“ zeigt. Die preußische Monarchie in Gestalt des Erzengels, so die Aussage des Denkmals, habe die gottgewollte Gesellschaftsordnung gegen den Angriff der Revolution, die Mächte des Bösen, verteidigt. Nördlich des Parks Sanssouci steht ein weiteres königliches Monument, das das Ende der Revolution zelebriert: Obwohl auf dem Fries des Potsdamer Triumphtors die Rückkehr römischer Soldaten erkennbar ist, so erinnert es doch an den badischen Feldzug der preußischen Armee, handelt es sich doch bei dem auf einem Pferd reitenden Feldherrn um den Prinzen von Preußen.<ref>Frank Büttner: Peter Cornelius. Fresken und Freskenprojekte. Steiner, Wiesbaden, ISBN 978-3-515-03258-2, S. #w8420.</ref>
Reaktionsära (1850–1858)
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Eingliederung von Hohenzollern-Sigmaringen und Hohenzollern-Hechingen
Nachdem preußische Truppen im Sommer 1849 im Fürstentum Hohenzollern-Hechingen revolutionäre Unruhen niedergeschlagen hatten, entsagte Fürst Konstantin von Hohenzollern-Hechingen, ein Vetter Friedrich Wilhelms IV., in einem Staatsvertrag den Rechten eines regierenden Fürsten zugunsten des Königs von Preußen. Im Gegenzug erhielt Konstantin eine Leibrente von 10.000 Talern und zog sich auf seine schlesischen Güter in Löwenberg zurück.<ref>Maren Kuhn-Rehfus: Die Integration Hohenzollerns in Preußen. In: Expansion und Integration. Zur Eingliederung neugewonnener Gebiete in den preußischen Staat. Böhlau. Wien 1995, ISBN 3-412-06683-4, S. 303.</ref> Mit dem Fürstentum Hohenzollern-Hechingen waren 1850 das Stammland und die Stammburg der Hohenzollern preußisch geworden. Zwar hatte Friedrich Wilhelm IV. bereits 1846 mit dem Fürsten von Hohenzollern-Hechingen einen Wiederaufbau der Burg Hohenzollern vertraglich beschlossen, doch gab ihm der direkte Besitz der Burgruine neue Möglichkeiten. Unter dem Eindruck der Revolution von 1848/1849 ließ der König die Burg befestigen und mit einer Militärbesatzung versehen. Im Sommer 1851 nahm Friedrich Wilhelm IV. im Burghof die Huldigung von Vertretern der Hohenzollernschen Lande entgegen.<ref>Ulrich Feldhahn: Burg Hohenzollern: Historische Fotografien 1850–1970. Sutton, Erfurt 2014, ISBN 978-3-95400-405-8, S. #w811. Neun Forscher stellen Untersuchungen zur Landesgeschichte an. Die Beiträge erscheinen in der aktuellen Ausgabe der vom Geschichtsverein herausgegebenen Vierteljahresschrift „Hohenzollerische Heimat“. In: Schwäbische Zeitung. 7. Juli 2011.</ref> 1850 wurde das Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen als Teil des süddeutschen Regierungsbezirks Hohenzollernsche Lande dem preußischen Staat angegliedert.
Inkrafttreten der Verfassung
Nach Einarbeitung zahlreicher Änderungswünsche wie des Dreiklassenwahlrechts und Vorbehaltsklauseln zu Gunsten der Krongewalt trat die revidierte Verfassung am 31. Januar 1850 in Kraft.<ref>Hagen Schulze: Preußen von 1850 bis 1871. Verfassungsstaat und Reichsgründung. In: Otto Büsch (Hrsg.): Handbuch der preußischen Geschichte. Band 2: Das 19. Jahrhundert und große Themen der Geschichte Preußens. De Gruyter, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-11-083957-1, S. 293–372, hier: S. 303.</ref> Am 6. Februar 1850 leistete Friedrich Wilhelm IV. im Weißen Saal des Berliner Schlosses widerstrebend einen Eid auf die Verfassung. Obwohl ihn seine Kamarilla dazu drängte, die Verfassung komplett aufzuheben, wollte Friedrich Wilhelm IV. wegen religiöser und moralischer Skrupel keinen Wortbruch begehen. Gegenüber Kaiser Franz Joseph I., der die Verfassung in Österreich wieder abgeschafft hatte, begründete der preußische König seine Entscheidung wie folgt:
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Tatsächlich erließ der König auf der Basis von Vorbehaltsklauseln der Verfassung zwischen 1852 und 1857 neun verfassungsändernde Gesetze, zu einem rechtlichen Verfassungsbruch von Seiten des Königs kam es dadurch nicht.<ref>Hagen Schulze: Preußen von 1850 bis 1871. Verfassungsstaat und Reichsgründung. In: Otto Büsch (Hrsg.): Handbuch der preußischen Geschichte. Band 2: Das 19. Jahrhundert und große Themen der Geschichte Preußens. De Gruyter, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-11-083957-1, S. 293–372, hier: S. 303.
Was bleibt von Preußen übrig? Im Gespräch mit Frank-Lothar Kroll. In: Lesezeichen des Luisenstädtischen Bildungsvereins.</ref>
1853 beschloss der König die Erblichkeit eines Sitzes in dem nun geschaffenen „Herrenhaus“ für bestimmte Personen. Er behielt sich ebenso das Recht vor, einzelne Abgeordnete selbst zu bestimmen. Die Verfassung blieb bis zur Novemberrevolution 1918 gültig.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="141"/>
Friedrich Wilhelm IV. akzeptierte die Verfassung, die jedem seiner Nachfolger bei Gelegenheit der Inthronisation erneut zur Anerkennung vorgelegt werden musste. Im Geheimen forderte er in seinem Testament, dass bei dieser Vorlage der jeweilige Nachfolger verpflichtet sei, der Verfassung entgegen Artikel 54 die Anerkennung zu verweigern. Wilhelm I., Friedrich III. und Wilhelm II. leisteten jedoch verfassungsgemäß einen Eid. Kaiser Wilhelm II. vernichtete im Jahr 1888 sogar eigenhändig das Testament Friedrich Wilhelms IV., damit dieser Beleg mangelnder Verfassungstreue nicht erhalten blieb.<ref>Hans-Hermann Schrader: Rechtsbegriff und Rechtsentwicklung der Verfassungstreue im öffentlichen Dienst. Duncker & Humblot, Berlin 1985, ISBN 3-428-05934-4, S. 157.</ref>
Scheitern der Erfurter Union
Da acht deutsche Einzelstaaten, darunter das Königreich Bayern und das Königreich Württemberg, sich von Anfang an nicht an der Erfurter Union beteiligten, verlor Friedrich Wilhelm IV. das Interesse an dem Projekt.<ref>Detlef Wienecke-Janz: Die große Chronik-Weltgeschichte: Industrialisierung und nationaler Aufbruch. wissenmedia. Gütersloh/München 2008, ISBN 978-3-577-09073-5, S. 46.</ref> Bis Winter 1849 zogen die Königreiche Hannover und Sachsen ihre Zustimmung zurück. Als Friedrich Wilhelm IV. am 9. Mai 1850 den Berliner Fürstentag eröffnete, zu dem er seine monarchischen Verbündeten einlud, gab er den Versammelten unmissverständlich zu verstehen, dass er selbst kaum Interesse an dem Bundesstaat hatte.<ref>Johannes Willms: Nationalismus ohne Nation: Deutsche Geschichte von 1789–1914. Claassen, Düsseldorf 1983, ISBN 3-546-49695-7.</ref>
Ein Grund für die Unentschlossenheit des Königs war die Rivalität zwischen dem preußischen Außenminister Joseph von Radowitz einerseits, der das Unionsprojekt vorantrieb, und den dem König nahestehenden Beratern und Ministern andererseits, die um ihren Einfluss auf den Monarchen bedacht waren. Die Uneinigkeit der preußischen Führung, die der König nicht bereit war zu beenden, blieb der österreichischen Regierung nicht verborgen.<ref name="clark570f">Christopher Clark: Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600–1947. Pantheon, München 2008, ISBN 978-3-570-55060-1, S. 57 f.</ref> Durch ein hartes Vorgehen in der Außenpolitik glaubte der österreichische Ministerpräsident Felix Fürst zu Schwarzenberg den preußischen König so weit verunsichern zu können, dass er den Kreis der Unionsbefürworter um Joseph von Radowitz fallen lassen würde.
Im Gegensatz zu Preußen wollte Österreich den Deutschen Bund wiederherstellen und lehnte die Unionspläne Preußens ab. Vor allem Sachsen, Hannover, Bayern und Württemberg schlugen sich im sogenannten Vierkönigsbündnis auf die Seite Österreichs. Als Kurfürst Friedrich Wilhelm I. von Hessen-Kassel den Bundestag in Frankfurt am Main um militärische Hilfe gegen protestierende Untertanen bat (Kurhessischer Verfassungskonflikt), erkannte Österreich die Chance sein Einflussgebiet auszuweiten. Zwei Militärstraßen, die die westlichen und östlichen Provinzen Preußens miteinander verbanden, führten durch das Kurfürstentum Hessen. Die Besetzung Kurhessens durch bayerische Bundestruppen am 1. November 1850 nötigte Preußen, seine Unionspolitik aufzugeben.<ref name="clark570f" /> Am 5. November 1850 verlangte Österreich den Abzug preußischer Truppen von den kurhessischen Militärstraßen. Friedrich Wilhelm IV. befahl daraufhin am 6. November 1850 die volle Mobilmachung. Der König schwankte zwischen zwei Parteilagern. Das eine Lager, die Mehrheit der Regierung, hielt ihm vor, dass aus Gründen der Staatsräson ein Krieg mit Österreich unausweichlich sei. Das andere Lager, bestehend aus nur drei Ministern (Otto von Manteuffel, Leopold von Gerlach und Ludwig von Gerlach), erreichte dennoch sein Ziel.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="301"/>
Am 24. November 1850 stellte der österreichische Ministerpräsident Felix zu Schwarzenberg dem preußischen König ein Kriegsultimatum, indem er den Abzug aller preußischen Truppen binnen 48 Stunden aus Kurhessen forderte.<ref name="clark570f" /> Die preußische Königin Elisabeth, eine Tante von Kaiser Franz Joseph von Österreich, bat ihren Gemahl erfolgreich um ein Nachgeben. Der König solle Otto Theodor von Manteuffel nach Olmütz entsenden, um dort mit Schwarzenberg zu verhandeln. Kurz vor Ablaufen des Ultimatums stimmte der König dem zu. Radowitz trat zurück, womit das Kalkül Schwarzenbergs aufgegangen war. Mit den konservativen Unionsgegnern der preußischen Regierung konnte er den Deutschen Bund wiederherstellen, ohne dafür Krieg führen zu müssen. Die Olmützer Punktation vom 28. und 29. November 1850 ließ die Erfurter Union dementsprechend endgültig scheitern. In dem Abkommen von Olmütz erklärte sich Preußen zur Rückkehr in den Deutschen Bund bereit, ohne von Österreich eine rechtliche Gleichstellung bei der Leitung des Deutschen Bundes zugesichert zu bekommen.<ref>Volker Ullrich. Otto von Bismarck. Anaconda. Köln 2015, ISBN 978-3-499-50602-4, S. 67.</ref>
Zweites Attentat (1850)
Als der König am 22. Mai 1850 aus den Königszimmern des Potsdamer Bahnhofs kam, um in einen Salonwagen nach Potsdam einzusteigen, schoss der ehemalige Garde-Feuerwerker Max Sefeloge aus nächster Nähe auf den König.<ref>Maren Goltz: Herzog Georg II. von Sachsen-Meiningen (1826–1914). Kultur als Behauptungsstrategie? Böhlau, Köln 2015, ISBN 978-3-412-50151-8, S. 59.</ref> Der König erlitt eine stark blutende Fleischwunde am rechten Arm, die nur langsam heilte. Der Attentäter wurde für den Rest seines Lebens in die Provinzial-Irrenanstalt Halle-Nietleben eingewiesen.
Jade-Vertrag (1853)
Da Preußens Küste ausschließlich an der Ostsee lag und somit leicht blockiert werden konnte, drängte der marinebegeisterte Prinz Adalbert von Preußen, ein Vetter Friedrich Wilhelms IV., den König zum Bau eines preußischen Kriegshafens, aus dem sich die Stadt Wilhelmshaven entwickelte.
Im Jahr 1852 ließ Friedrich Wilhelm IV. zwei preußische Diplomaten nach Oldenburg reisen, die Verhandlungen über einen preußischen Landerwerb am Jadebusen führen sollten. Ergebnis war der Jade-Vertrag vom 20. Juli 1853, in dem sich das Großherzogtum Oldenburg gegen die Zahlung von 500.000 Talern bereit erklärte, 340 Hektar seines Territoriums an Preußen abzutreten. Dem preußischen Ministerpräsidenten von Manteuffel gelang es, Bedenken des Königs wegen des hohen finanziellen Aufwands zu zerstreuen.<ref>Henning Krüger: Zwischen Küstenverteidigung und Weltpolitik: Die politische Geschichte der preußischen Marine 1848 bis 1867. Winkler, Bochum 2008, ISBN 978-3-89911-096-8, S. 113.</ref> Am 25. September 1852 reiste Friedrich Wilhelm IV. nach Rastede, um sich dort mit dem Großherzog August von Oldenburg zu treffen. Dort erklärte sich der preußische Monarch einverstanden mit dem Jade-Vertrag und wünschte den schnellstmöglichen Beschluss.<ref>Henning Krüger: Zwischen Küstenverteidigung und Weltpolitik: Die politische Geschichte der preußischen Marine 1848 bis 1867. Winkler, Bochum 2008, ISBN 978-3-89911-096-8, S. 113.</ref> Mit seiner Kabinettsorder vom 25. Juni 1856 genehmigte der König die Baupläne der Marine-Hafenbaukommission.<ref>Stefan Appelius, Bernd Feuerlohn: Die braune Stadt am Meer: Wilhelmshavens Weg in die Diktatur. VSA-Verlag, Hamburg 1985, ISBN 3-87975-332-6, S. 12.</ref>
Neutralität im Krimkrieg (1853–1856)
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Da die Pläne des Zaren, Russland einen direkten Zugang zum Mittelmeer zu verschaffen, das Gleichgewicht zwischen den fünf europäischen Großmächten gefährdete, traten das Zweite Französische Kaiserreich und Großbritannien am 28. März 1854 auf Seiten der Osmanen gegen das Zarenreich in den Krieg ein.<ref name="herre152">Franz Herre: Friedrich Wilhelm IV. Katz, Gernsbach 2007, ISBN 978-3-938047-22-4, S. 152.</ref> Mit dieser Entwicklung geriet das Königreich Preußen unter außenpolitischen Druck. Einerseits war Friedrich Wilhelm durch die Heilige Allianz eng mit dem autoritär geführten und anti-revolutionären Zarenreich verbunden, andererseits fürchtete der König ein machtpolitisch zu stark werdendes Zarenreich an seiner Grenze. Am 27. Februar 1854 formulierte Friedrich Wilhelm IV. nach einigem Zögern seine Außenpolitik in einer Direktive wie folgt:
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Unvorhersehbar erwies sich die von Friedrich Wilhelm IV. verfolgte Neutralitätspolitik während des Krimkrieges im historischen Rückblick als überaus vorteilhaft für Preußen: Da das Kaisertum Österreich im Gegensatz zu Preußen Truppen an der russischen Grenze zusammenzog, blieben die Beziehungen zwischen Österreich und Russland so angespannt, dass Russland im Preußisch-Österreichischen Krieg von 1866 nicht zu Gunsten Österreichs intervenierte und so einen preußischen Sieg zuließ.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="154"/>
Neuenburger Frage (1856/1857)
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Eine weitere Krise der späten Regierungszeit Friedrich Wilhelms IV. wurde durch das Fürstentum Neuenburg ausgelöst. Das im Westen der Schweiz liegende Land gehörte seit 1717 zum Besitz der preußischen Hohenzollern-Dynastie und war zugleich seit dem Westfälischen Frieden von 1648 ein Teil der Schweiz.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="162"/> Die preußischen Könige regierten das Fürstentum durch Gouverneure, die sich nur selten in die inneren Angelegenheiten des Fürstentums einmischten. Mit dem Jahr 1848 war Neuenburg jedoch Teil einer demokratischen Republik geworden, die nicht mehr bereit war, die Rechte des preußischen Monarchen anzuerkennen. Im Londoner Protokoll von 1852 erkannten die europäischen Großmächte zwar Preußens rechtlichen Anspruch auf das Fürstentum an, halfen jedoch nicht aktiv bei dessen Durchsetzung, weshalb der König auf einen militärischen Einmarsch verzichtete.
Im Sommer 1856 kam der Oberstleutnant der Artillerie des ehemaligen Fürstentums Neuenburg, Graf Ludwig August von Pourtalès, nach Berlin, um sich von Friedrich Wilhelm IV. das Einverständnis für einen Putsch einzuholen, der die Rechte der Krone wiederherstellen sollte.<ref>Die große Chronik-Weltgeschichte: Industrialisierung und nationaler Aufbruch. wissenmedia. 2008, ISBN 978-3-577-09073-5, S. 117.</ref> Obwohl der König sich nicht mit ihm traf, zog der Graf aus einem Gespräch mit dem Prinzen von Preußen den Schluss, dass Friedrich Wilhelm IV. sein Vorgehen billigen würde. Am 2. September 1856 rebellierten schließlich Royalisten bzw. Königsanhänger gegen die demokratische Regierung des Kantons und besetzten strategisch wichtige Orte. Die republikanischen Milizen schlugen den Aufstand jedoch nieder. 667 Royalisten gerieten in Gefangenschaft, wogegen Friedrich Wilhelm IV. mit einer Teilmobilmachung protestierte. Es gelang ihm, den französischen Kaiser Napoleon III. als Vermittler zu gewinnen. Auf französischen Druck hin wurden die Hochverratsprozesse gegen die Royalisten eingestellt und die Königsanhänger freigelassen. Im Gegenzug erzwangen die Großmächte Großbritannien, Frankreich, Österreich und Russland, dass Friedrich Wilhelm IV. im Vertrag von Paris am 26. Mai 1857 auf Neuenburg verzichtete; nur den Titel eines Fürsten von Neuenburg durfte er behalten.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="164"/>
Regierungsunfähigkeit (1858–1861)
In seinen letzten Jahren war der König von einer schweren Krankheit betroffen, deren Symptome aus der Perspektive des zeitgenössischen medizinischen Wissens es naheliegend erscheinen ließen, von einer „Geisteskrankheit“ zu sprechen.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="20"/> Dieser vor allem von dem Historiker Heinrich von Treitschke verbreitete Standpunkt gilt jedoch in der Forschung mittlerweile als überholt. Nach heutigem medizinischen Erkenntnisstand litt Friedrich Wilhelm an einer „cerebralen Gefäßerkrankung“, an einer „Gehirnarteriosklerose“, die „nicht als Geisteskrankheit“ bezeichnet werden könne.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="165"/> Allerdings müssen bereits vor den Schlaganfällen bzw. Lähmungen psychopathologische Auffälligkeiten eingetreten sein, sodass er sein Regierungsamt kaum noch führen konnte.<ref>Dirk Blasius: Friedrich Wilhelm IV. Persönlichkeit, Amt und Krankheit. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 91–119, hier: S. 116.</ref>
Ab dem 14. Juli 1857 erlitt Friedrich Wilhelm IV. mehrere Schlaganfälle, wodurch auch sein Sprachzentrum in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nachdem die Stellvertretung durch den Prinzen von Preußen dreimal verlängert worden war, unterzeichnete der kranke König am 7. Oktober 1858 aufgrund eines Gutachtens der königlichen Leibärzte<ref name="18581011WRZ">{{#ifeq: |ja|{{#if: |{{{AUTOR}}}: |}}1|&page=1}}{{#ifeq: |on|&ues=on}} {{#ifeq: |on|Übersicht|{{#if: Aus Preußen|Aus Preußen.|{{#if: 11|{{#if: 1|Artikel}}|{{#if: 1858|Gesamtausgabe|Von der Österreichischen Nationalbibliothek digitalisierte Ausgaben}}}}}}}}{{#ifeq: |on|: |{{#if: wrz|{{#if: 11|{{#if: Aus Preußen| In: |{{#if: 1| in: |: }}}}|: {{#if: 1858||{{#if: |{{{NAME}}}|Friedrich Wilhelm IV.}}}}}}|: }}}}{{#if: 111858|{{#if: |{{{NAME}}}|{{#switch: wrz |a01 = Zeitschrift für die gesammte Medicin, mit besonderer Rücksicht auf Hospitalpraxis und ausländische Literatur |afb = Akademische Frauenblätter |aez = Allgemeine Eisenbahn-Zeitung. 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Offizielles Organ des Österr(eichischen) Touring-Club / Mitteilungen des unter dem höchsten Protektorate Sr. kaiserlichen und königlichen Hoheit des durchlauchtigsten Herrn Erzherzogs Karl Franz Josef stehenden „Österr(eichischen) TOURING-CLUB“ / Österreichische Touring-Zeitung. Offizielles Organ des unter dem höchsten Protektorate Sr. kaiserlichen und königlichen Hoheit des durchlauchtigsten Herrn ERZHERZOGS KARL FRANZ JOSEF stehenden Ö. T.-C. / Mitteilungen des Ö.T.C. Bergsportsektion / Österreichische Touring-Zeitung. Mitteilungen des Oesterreichischen Touring-Club, der Skilauf-Sektion des Oe. T. C., der Bergsport-Sektion des Oe. T. C., des Touring Yacht-Club und des Touring Herren-Club / Österreichische Touring-Zeitung. Mitteilungen des Oesterreichischen Touring-Club (Automobil-, Motorrad- und Radfahrsport), des Touring Herren-Club, des Touring Yacht-Club, der Bergsport-, Tennis- und Skilauf-Sektion des Oe. T. C., sowie seiner Zweigvereine / Österreichische Touring Zeitung. Mitteilungen des Österreichischen Touring-Clubs, seiner Sektionen und Zweigvereine / Offizielle Nachrichten des Ö – T – C / Österreichische Touring(-)Zeitung |dna = Der Naturfreund |oat = Illustrirte Oesterreichische Alpen-Zeitung / Illustrierte Oesterreichische Alpenzeitung / Reise und Sport |omo = Österreichischer Motor / Europa Motor |oav = Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins / Zeitschrift des Deutschen und (des) Österreichischen Alpenvereins |otz = Oesterreichische Touristen-Zeitung / Österreichische Touristen-Zeitung / Österreichische Turisten-Zeitung / Österreichische Turistenzeitung |noe = Mitteilungen des niederösterreichischen Landes-Feuerwehr-Verbandes |vsa = Ver Sacrum |rom = Der Romanleser |sfl = Der Salon für Literatur, Kunst und Gesellschaft |nsa = Nachrichten der Sektion „Austria“ des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins |nsd = Nachrichten der Sektion „Donauland“ des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins / „Donauland-Nachrichten“ / Nachrichten des Alpenvereins Donauland und des Deutschen Alpenvereins Berlin |bra = Brand aus! / brandaus |dfw = Die Feuerwehr |dgk = Der große Krieg |miz = Reise und Sport / Moderne Illustrierte Zeitung für Reise und Sport |oke = Österreichisches Kriegs-Echo |emb = Elektrotechnik und Maschinenbau. Zeitschrift des Elektrotechnischen Vereines in Wien. Organ der Vereinigung Österreichischer und Ungarischer Elektrizitätswerke / Elektrotechnik und Maschinenbau. Zeitschrift des Elektrotechnischen Vereines in Wien( und Organ des Zweigvereines Brünn) / E. u. M. (E und M) Elektrotechnik und Maschinenbau. Zeitschrift des Elektrotechnischen Vereines in Wien / E und M Elektrotechnik und Maschinenbau. Zeitschrift des Elektrotechnischen Vereines in Wien von 1883 bis 1938 / E und M Elektrotechnik und Maschinenbau. Organ/Zeitschrift des Elektrotechnischen Vereines Österreichs |kig = Kindergarderobe / Vobachs Kindergarderobe |grk = Grazer Kunst |was = Illustrirte Wäsche-Zeitung / Oesterreichische Wäscher- und Wäscheputzer-Zeitung |son = Die Sonne. Wiener Wochenschrift |rei = Für’s Jagdschloss. Organ der Jagdherren Österreich-Ungarns / Für’s Jagdschloss. Monatlich erscheinende Jagdherren-Zeitung für Oesterreich-Ungarn (und Deutschland) |orz = Vereinigung der Österreichischen Richter / Österreichische Richterzeitung |frp = Fachblatt der Friseur-, Raseur- und Perückenmacher-Genossenschaft in Wien / Fachblatt für das Friseur-, Raseur- und Perückenmacher-Gewerbe in Österreich / Fachblatt der Friseur-Innung Österreichs |sze = Wiener Schach-Zeitung / Neue Wiener Schach-Zeitung |fdm = Frisierkunst der Mode |ffs = Friseur und Fortschritt |job = Komische Briefe des Hans-Jörgels von Gumpoldskirchen / Neue komische Briefe des Hans-Jörgels von Gumpoldskirchen / Hans Jörgel von Gumpoldskirchen |miz = Moderne Illustrierte für Reise und Sport |rsp = Die Rechtsprechung |imz = Illustrierte Mädchen-Zeitung / Mädchen-Zeitung |fwk = Fromme’s Oesterreichischer Feuerwehr-Kalender / Frommes Österreichischer Feuerwehr-Kalender |e0f = Esperanto (Periodikum) |e0g = Kosmoglott (Serie A) |e0m = Cosmoglotta (Serie B) |e0h = La Dek-Sepa |e0a = La Esperantisto |e0b = Lingvo Internacia |e0c = La Revuo |e0d = Rund um die Welt |e0e = Austria Esperantisto |e0i = Amikeco |e0j = Informoj por la anoj de la Austria Katolika Ligo Esperantista |e0k = Casopis Ceskych Esperantistu |e0l = Internacia Bulteno |e1a = Germana Esperantisto / Der Deutsche Esperantist |e1b = Literatura Mondo |e1c = Pola Esperantisto |e1d = The British Esperantist |e2a = The Esperantist |e2c = L’Amerika Esperantisto |e2d = Kataluna Esperantisto |e2e = La Revuo Orienta |e2f = La langue auxiliaire |e2g = International language |e2h = La Marto |e2k = Belga Esperantisto |e2m = Verda Mondo |e2n = Juna Esperantisto |e2o = Hispana Esperantisto |e2p = Český esperantista |eva = Eva. (Monatsschrift für die Bildung böhmischer Frauen und Mädchen) |asc = Arbeiter-Schachzeitung |wiz = Wiener Illustrierte Zeitung |mor = Monatsschrift für den Orient |mor = Österreichische Monatsschrift für den Orient |avb = Amtliches Veterinärblatt |wor = Das Wort |jsm = Jahresbericht Staats-Unterrealschule Margareten |jmg = Jahresbericht des k.k. Maximiliangymnasium in Wien |jag = Jahresbericht Akademisches Gymnasium Wien |ina = Wochenschrift des österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines |alm = Niederösterreichischer Almanach. Offizielles Organ des Vereines der niederösterr(eichischen) Landes-Kanzleibeamten in Wien I, Landhaus und Organ für die Gemeindebeamten in Niederösterreich / Niederösterreichischer Almanach. Offizielles Organ der niederösterreichischen Landesangestellten, Wien I, Landhaus |mi1 = Mitteilungen des k.k. Ministeriums des Innern über Fürsorge für Kriegsgeschädigte |pch = Politische Chronik der österreichisch-ungarischen Monarchie |vwc = Volkswirtschaftliche Chronik der österreichisch-ungarischen Monarchie |jsg = Jahresbericht Schottengymnasium Wien |zvs = Zeitschrift für Volkswirtschaft, Sozialpolitik und Verwaltung |fum = Die Frau und Mutter / Frau und Mutter–Familien-Freund |bue = Die Bühne / Die Wiener Bühne |vam = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k.k. Ackerbauministeriums |gbl = Gesetze, Verordnungen und Kundmachungen des Ackerbauministeriums 1881–1918 |glh = Gesetze, Verordnungen aus dem Dienstbereiche des (bestandenen) k. k. Ackerbauministeriums |vam = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k.k. Ackerbauministeriums |bta = Bericht über die Thätigkeit des k.k. Ackerbau-Ministeriums |dcv = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Ministeriums für Cultus und Unterricht |vcu = Verordnungsblatt für das Ministerium für Cultus und Unterricht |vve = Verordnungsblatt des Staatsamtes für Volksernährung / Verordnungsblatt des k. k. Amtes für Volksernährung / Verordnungsblatt des Bundesministeriums für Volksernährung |egh = Entscheidungen des österreichischen Obersten Gerichtshofes in Zivil- und Justizverwaltungssachen |eog = Sammlung von Zivilrechtlichen Entscheidungen des k.k. Obersten Gerichtshofes |ogh = Sammlung der Erkenntnisse des Obersten Gerichtshofes 1853–1938 |vgr = Erkenntnisse des Verwaltungsgerichtshofes |bgr = Sammlung der Erkenntnisse, Beschlüsse und Rechtssätze des Bundesgerichtshofes |vgh = Sammlung und Erkenntnisse des (österreichischen) Verfassunggerichtshofes |shb = Kayserlicher Und Königlicher Wie auch Ertz-Hertzoglicher Und Dero Residentz-Stadt Wien Staats- und Stands-Calender / Hof- und Staats-Schematismus des österreichischen Kaiserthums / Hof- und Staatshandbuch des österreichischen Kaiserthumes / Hof- und Staatshandbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie |ltm = Landtagsblatt Mähren |blm = Beschlüsse des Landtages Mähren |stv = Streffleur’s Militärblatt: Verordnungsblätter |vfa = Sammlung der Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes – 1919–1920 |vfb = Sammlung der Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes – Neue Folge 1921–1979 |lgb = Landesgesetze für das Burgenland |ltv = Landesgesetze für Tirol und Vorarlberg |lgt = Landesgesetze für Tirol |lgv = Landesgesetze für Vorarlberg |lgw = Landesgesetze für Wien |lgs = Landesgesetze für Salzburg |lgn = Landesgesetze für Niederösterreich |and = Verordnungs- und Amtsblatt für den Reichsgau Niederdonau 1940–1945 |lgk = Landesgesetze für Kärnten |lgo = Provinzialgesetzsammlung – Österreich ob der Enns und Salzburg |lgm = Landesgesetze für die Steiermark |opw = Oesterreichisches pädagogisches Wochenblatt zur Beförderung des Erziehungs- und Volksschulwesens / Österreichisches, pädagogisches Wochen-Blatt zur Förderung des Erziehungs- und Volksschulwesens. Eigenthum und Organ des „Wiener Lehrervereines“ |pgs = Politische Gesetze und Verordnungen 1792–1848 |spe = Stenographische Protokolle über die Sitzungen des Nationalrates der Republik Österreich |spa = Stenographische Protokolle des Abgeordnetenhauses des Reichsrates 1861–1918 |sph = Stenographische Protokolle des Herrenhauses des Reichsrates 1861–1918 |spb = Stenographische Protokolle des Bundestages |spd = Stenographische Protokolle der Delegation des Reichsrates |spg = Generalregister zu den stenographischen Protokollen der Delegation (des Reichsrates) |spt = Verhandlungen des Tirolischen Landtages / Stenographische Berichte des Landtages für die gefürstete Grafschaft Tirol / / Stenographische Berichte des Landtages der gefürsteten Grafschaft Tirol / Stenographische Berichte der provisorischen Tiroler Landes-Versammlung / Stenographische Berichte des Tiroler Landtages / Protokolle des Tiroler Landtag(e)s |hvb = Handbuch aller unter der Regierung des Kaisers Joseph des II. für die k. k. Erbländer ergangenen Verordnungen und Gesetze in einer Sistematischen Verbindung |tgb = Theresianisches Gesetzbuch |vpe = Sammlung der k.k. landesfürstlichen Verordnungen in Publico-Ecclesiasticis |pev = Praktische Anwendung der in geistlichen Sachen (Publico ecclesiasticis) ergangenen Verordnungen |hvg = Handbuch der Verwaltungs-Gesetzkunde |vsb = Verhandlungen des Landtages von Salzburg / Verhandlungen des Salzburger Landtages |slt = Verhandlungen des Salzburger Landtages |gkr = Handausgabe der Gesetze und Verordnungen für Krain |pvs = Provinzialgesetzsammlung - Österreich unter der Enns |lbo = Landesgesetzblatt von Böhmen |lbh = Landesgesetzblatt von Bosnien und Herzegowina |lbu = Landesgesetzblatt der Bukowina |lda = Landesgesetzblatt von Dalmatien |svd = Landesgesetze und Statthalterei-Verordnungen für das Königreich Dalmatien |lga = Landesgesetzblatt von Galizien |lkr = Landesgesetzblatt von Krain |lks = Landesgesetzblatt von Kroatien und Slawonien |lkt = Landesgesetzblatt von Küstenland und Triest |llo = Landesgesetzblatt der Lombardei |lma = Landesgesetzblatt von Mähren |lsc = Landesgesetzblatt von Schlesien |lsw = Landesgesetzblatt der Serbischen Wojwodschaft und dem Temeser Banat |lsi = Landesgesetzblatt von Siebenbürgen |lve = Landesgesetzblatt von Venedig |lun = Landesgesetzblatt von Ungarn |vbj = Verordnungsblatt des Justizministeriums / Verordnungsblatt des österreichischen Staatsamtes für Justiz (und Amtsblatt des österreichischen Bundesministeriums für Justiz) / Amtsblatt des österreichischen Bundesministeriums für Justiz / Amtsblatt der österreichischen Justizverwaltung, herausgegeben vom Bundesministerium für Justiz / Amtsblatt für die Justizbehörden im Lande Österreich |bvj = Beilage zum Verordnungsblatt des Justizministeriums |abj = Amtsblatt des österreichischen Bundesministeriums für Justiz |rgr = Sammlung der Erkenntnisse des österreichischen Reichsgerichtes 1869–1918 |vvr = Verhandlungen des verstärkten Reichsrates |krt = Verhandlungen des österreichischen Reichstages |dra = Deutsches Reichsgesetzblatt / Deutsches Reichsgesetzblatt I |drb = Deutsches Reichsgesetzblatt II |jgs = Justizgesetzsammlung 1780–1848 |rgb = Reichsgesetzblatt |sgb = Staatsgesetzblatt |bgb = Bundesgesetzblatt |glo = Gesetzblatt für das Land Österreich |leo = Sammlung der Leopoldinischen Gesetze 1790–1792 |rit = Reichsgesetzblatt Italienisch |rpo = Reichsgesetzblatt Polnisch |rro = Reichsgesetzblatt Rumänisch |rru = Reichsgesetzblatt Ruthenisch |rbo = Reichsgesetzblatt Tschechisch |rsk = Reichsgesetzblatt Kroatisch |rsl = Reichsgesetzblatt Slowenisch |run = Reichsgesetzblatt Ungarisch |eli = Elisabeth-Blatt. Illustrierte Monatsschrift für Hausfrauen, Mütter und Erzieherinnen / Illustrierte Frauenzeitschrift Elisabeth-Blatt. Monatsschrift für die christliche Frauenwelt |dmw = Die Moderne Welt |dnm = Der neue Mahnruf. Zeitschrift für Recht, Freiheit und Demokratie / Der neue Mahnruf. Zeitschrift für Freiheit, Recht und Demokratie |vid = Vídeňské svobodné listy. (Wiener Freie Blätter) / Vídeňské svobodné listy. Menšinové rady české a slovenské větve v Rakousku |vik = Vidensjkyj iljustrovanyj Kalendar ukrainsjkych vojennych emigrantiv. (Wiener illustrierter Kalender der ukrainischen Kriegsemigranten) |vsu = Vistnyk Sojuza Vyzvolennja Ukraïny. (Nachrichtenblatt des Bundes zur Befreiung der Ukraine) |bpc = Parlamentarische Chronik. Beilage zur politischen Chronik |jjo = Jahresbericht k.k. Josefstädter Ober-Gymnasium (Piaristengymnasium) |zgr = Österreichische Zeitschrift für Gesetzgebung und Rechtsprechung auf dem Gebiete der Verwaltungs-Rechtspflege |zjp = Österreichisches Zentralblatt für die juristische Praxis |por = Zeitschrift für das Privat- und Öffentliche Recht der Gegenwart |meh = Mein Eigenheim. Mitteilungen des Oesterreichischen Bauhilfe-Vereines / „Das Ziel“. Zeitschrift für das Bauen u(nd) Zwecksparen / Dein Ziel. Zeitschrift für das Bauen und das Zwecksparen |grt = Le grand Tailleur / Die große Schneiderkunst |bam = Beaux-Arts des Modes / Das goldene Buch. Die führende Mode |oaf = Oesterreichische Allgemeine Friseur-Zeitung |osr = Österreichische Schachrundschau |osz = Oesterreichische Schachzeitung |pol = Polen. Wochenschrift für polnische Interessen |stm = Statistische Monatschrift |sub = Sterne und Blumen |tre = Der Tresor |ddf = Dokumente der Frauen |mfi = Mein Film. Illustrierte Film- und Kinorundschau |pra = Die Praxis des Obersten Gerichtshofs |srk = Seidels Reklame / Seidels Reklame. Werben und verkaufen / Werben und verkaufen. Seidels Reklame |wjb = Humor. Beilage des „Neuen Wiener Journal“ |gen = The Gentleman’s Magazine |spl = St. Petersburgisches Journal / Neues St. Petersburgisches Journal |oms = Österreichische Monathsschrift |ndm = Neue Deutsche Monatsschrift |dms = Deutsche Monatsschrift / Monatsschrift für Deutsche; zur Veredlung der Kentnisse, zur Bildung des Geschmaks, und zu froher Unterhaltung / Deutsche Monatsschrift, zur Veredlung der Kentnisse, zur Bildung des Geschmaks, und zu froher Unterhaltung |ber = Berlinische Monatsschrift |alf = Allgemeine Land- und Forstwirthschaftliche Zeitung / Allgemeine land- und forstwirthschaftliche Zeitung |phc = Photographische Correspondenz |wmg = Wiener Magazin |maa = Ma. Internacionális aktivista müvészeti folyóirat. 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Vereins-Zeitung der österreichisch-ungarischen Frauen-Vereine / Allgemeine Frauen-Zeitung. Organ der Schriftstellerinnen, Künstlerinnen und Lehrerinnen |afg = Allgemeine Frauen-Zeitung. Organ des Allgemeinen Deutschen Frauen-Vereines in Graz und der Reichsorganisation der Hausfrauen Oesterreichs (Ortsgruppe Graz) |frl = Neues Frauenleben / Neues Frauenleben. Die Staatsbeamtin / Neues Frauenleben. Literarische Beilage / Neues Frauenleben. Literatur / Neues Frauenleben. Kunst und Literatur / Neues Frauenleben. Organ der freiheitlichen Frauen in Österreich |dbd = Der Bund. Zentralblatt des Bundes österreichischer Frauenvereine |abi = Arbeiterinnenblatt. Mitteilungen der katholischen Arbeiterinnenvereine |wsp = Wiener sozialdemokratische Bücherei |whf = Wiener Hausfrauen-Verein |vef = Jahresbericht des Vereines für erweiterte Frauenbildung in Wien |sev = Jahresbericht der Schulen des Frauenerwerb-Vereins in Brünn |mls = Jahresbericht des Privat-Mädchen-Lyzeums (Gymnasial-, Forbildungskurse) der Frau Dr. phil. Eugenie Schwarzwald / Jahresbericht des Mädchen-Lyzeums am Kohlmarkt (mit Gymnasial- und Forbildungskursen) […] / Jahresbericht des Mädchenlyzeums der Frau Dr. phil. Eugenie Schwarzwald in Wien (Stadt) / Jahresbericht der Schulanstalten der Frau Dr. phil. Eugenie Schwarzwald in Wien (Stadt) / Jahrbuch der Schulanstalten der Frau Dr. phil. Eugenie Schwarzwald in Wien (Stadt) |mle = Mitt(h)eilungen des Vereines der Lehrerinnen und Erzieherinnen in Österreich |wcs = Illustrierter Wegweiser durch die österreichischen Kurorte, Sommerfrischen und Winterstationen |fht = Jahresbericht des „Frauenhort“ israelitischer Frauen-Wohlthätigkeits-Verein im Bezirke Alsergrund in Wien |fwv = Jahresbericht des Frauen-Wohlthätigkeits-Vereines im III. Bezirke, Landstraße / Rechenschafts-Bericht des Frauen-Wohlthätigkeits-Vereines für Wien und Umgebung / Rechenschaftsbericht des Frauen-Wohltätigkeits-Vereines für Wien und Umgebung |mlz = Jahresbericht des Kaiser Franz Josef-Mädchen-Lyzeums der Stadt Znaim / Jahres-Bericht des Mädchen-Lyzeums der Stadt Znaim |oin = Die Österreicherin. Zeitschrift für alle Interessen der Frau / Die Österreicherin. Organ des Bundes österreichischer Frauenvereine |rvp = Mitteilungen des Reichsvereines der Post- und Telegraphenmanipulantinnen und Posthilfsbeamtinnen und des Vereines der k. k. Postoffiziantinnen für Böhmen, Mähren und Schlesien / Mitteilungen des Reichsvereines der k. k. Postoffiziantinnen und Postaspirantinnen und des Vereines der k. k. Postoffiziantinnen für Böhmen, Mähren und Schlesien / Mitteilungen des Reichsvereines der k. k. Postoffiziantinnen, Postaspirantinnen, Postmeisterinnen und Expedientinnen, Zentralorgan für Österreich, und des Vereines der k. k. Postoffiziantinnen für Böhmen, Mähren und Schlesien |wbl = Album de Blouses „le Chic“ / Album de Blouses „le Grand Chic“ / Album Blouses Nouvelles Chic Parisien / Wiener Blusenmodelle / Letzte Blusen-Neuheiten / Album Blouses Parisienne / Wiener Blusenmodelle. Schlafröcke, Morgenkleider, Hauskleider / Moderne Blusen / Blouses Nouvelles et Robes de Danses |klr = Internationale klinische Rundschau / Wiener klinische Rundschau |ckb = Christliche Kunstblätter. Organ des christlichen Kunstvereins der Diözese Linz / Christliche Kunstblätter. Organ des Linzer Diözesan-Kunstvereines / Christliche Kunstblätter |frk = Jahresbericht des Frauenhilfsvereines vom Roten Kreuz und des Landes-Hilfsvereines vom Roten Kreuz für Oberösterreich |dim = Donauland. Illustrierte Monatsschrift |fvb = Jahres-Ausweis des Israelitischen Frauen-Vereines in Brünn |pbe = Die Postanstaltsbeamtin. Unabhängiges Organ der zentralorganisierten Postmeisterinnen, Expedientinnen, Offiziantinnen und Aspirantinnen Oesterreichs |sfb = Sankt Fidelis-Blatt. Organ des Seraphischen Liebeswerkes für Tirol und Vorarlberg / Sankt-Fidelis-Blatt für das Seraphische Liebeswerk von Tirol und Salzburg. Zur Rettung von religiös und sittlich gefährdeten Kindern / St. Fidelisblatt. Organ des seraphischen Liebeswerkes für Tirol, Vorarlberg und Salzburg (und Liechtenstein) |wfh = Jahres-Bericht des Vereines „Wiener Frauenheim“ / Jahres-Bericht des Vereines Erzherzogin Marie Valerie Wiener Frauenheim |aof = Tätigkeitsbericht des Allgemeinen Österreichischen Frauenvereines |bas = Bericht der Auskunftsstelle für Wohlfahrtseinrichtungen in Wien |bat = Bericht des Vereins für Abhaltung von wissenschaftlichen Lehrkursen für Frauen und Mädchen „Athenäum“ in Wien |bfe = Rechenschafts-Bericht des Brünner Frauenerwerb-Vereines |bfh = Bericht über die Thätigkeit des patriotischen Frauen-Hilfsvereines vom Rothen Kreuze für Mähren |bfv = Jahrbuch des Bundes österreichischer Frauenvereine mit Kalender |bkl = Bericht über die k. k. Lehrerinnen-Bildungsanstalt in Wien (I., Hegelgasse 14) |bms = Mitteilungen des Österreichischen Bundes für Mutterschutz |bol = Bericht der Oesterreichischen Liga zur Bekämpfung des Mädchenhandels / Bericht des Vereines: Österreichische Mädchen- und Kinderschutzliga |bpf = Mitteilungen des Bericht des Ausschusses für die ordentliche General-Versammlung des Deutschen Prager Frauen-Erwerb-Vereins |brs = Bericht über die Vermögens-Gebahrung […] des Zweigvereines Freiwaldau des Frauenhilfsvereines vom rothen Kreuze für Schlesien |bun = Rechenschaftsbericht des Bundes Oesterreichischer Frauenvereine |bwa = Bericht über die Wirksamkeit des […] Frauenvereines für Arbeitsschulen |cfl = Rechenschafts-Bericht der Ortsgruppe Landstraße des „Christlichen Wiener Frauenbundes“ |cfv = Jahresbericht des christlichen Frauenvereines zu Baumgarten |dik = Mitteilungen des Frauenvereines „Diskutierklub“ |dlm = Mitteilungen des Vereines der deutschen Lehrerinnen in Mähren |dtf = Rechenschaftsbericht des deutschen Frauenvereines in Brünn |efm = Jahresbericht des evangelischen Frauen-Vereines/Frauenvereines in Mödling |efw = Jahresbericht des Evangelischen Frauen-Vereines in Wien |fbr = Jahresbericht des Frauen-Vereines zur Unterstützung der Armen in Bregenz |fek = Jahres-Bericht des Frauen-Erwerb-Vereines in Klagenfurt |fiv = Jahresbericht des Ersten Frauen-Industrie-Vereines für das Königreich Böhmen |fjk = Jahresbericht des Frauen-Wohltätigkeits-Vereines Franz Josef-Kinderhort Wien |fsr = Zeitschrift für Frauen-Stimmrecht. Organ für die politischen Interessen der Frau |fvg = Jahres-Rechenschaft des Görzer Frauenvereines zur Unterstützung der Armen |fvh = Jahresbericht des Frauen-Vereins zur Unterstützung der evangelischen Mädchenschule in Hermannstadt |fvs = Jahresbericht der Frauenvereinigung für soziale Hilfstätigkeit |fwe = Frauen-Werke. Österreichische Zeitschrift zur Förderung und Vertretung der Frauen-Bestrebungen in Schule, Haus und Öffentlichkeit / Frauen-Werke. Oesterreichische Zeitschrift zur Förderung und Vertretung der Frauenbestrebungen mit dem Beiblatt: „Kindes-Seele“ |fwu = Jahresbericht des Israelitischen Frauenwohltätigkeits-Vereines in Ung.-Brod |gaf = Jahresbericht des Frauenvereines der Gustav Adolf-Stiftung in Wien |gap = Jahresbericht des Gustav-Adolf-Frauenvereins in Prag |hlm = Jahresbericht des Hilfsvereines für Lehrmädchen und jugendliche Arbeiterinnen |hpl = Jahresbericht des Hilfsvereines für Privat-Lehrerinnen, Erzieherinnen und Bonnen in Graz |hsb = Jahresbericht. Öffentliche Handelsschule für Mädchen des Frauenerwerb-Vereines in Brünn |ifv = Jahresbericht des israelitischen Frauen-Vereines im XVIII. Bezirke (Währing) von/in Wien |ikb = Jahresbericht über die israelitische Kinderbewahr-Anstalt zu Wien, Leopoldstadt, Schiffamtsgasse Nr. 773 |imv = Jahres-Bericht des Vereines zur Förderung und Ausbildung armer, der Schule entwachsener Mädchen Immaculata-Verein / Jahresbericht des Immaculata-Vereines Vereines zur Förderung und Ausbildung armer, der Schule entwachsener Mädchen |iwv = Jahres-Bericht des Isr(aelitischen) Frauen-Wohlthätigkeits-Vereines für Wieden und Margarethen / Jahresbericht des Isr(aelitischen) Frauen-Wohltätigkeitsvereines für Wieden und Margareten |jfw = Jahresbericht des israelitischen Frauen-Wohlthätigkeits-Vereines des VIII. Bezirkes Wien |kfm = Jahresbericht. Verein Kunstschule für Frauen und Mädchen |kmb = Kleiner Missionsbote. Mitteilungen für die Mitglieder des Missions-Vereines für Frauen und Jungfrauen in Oesterreich |knv = Rechenschafts-Bericht des Ersten Wiener Kneipp-Vereines christlicher Frauen |kse = Die Kindes-Seele. Blätter für pädagogische Psychologie und Pathologie und insbesondere für die Kinder-Seelen-Forschung. Beiblatt zur Zeitschrift „Frauen-Werke“ |mas = Jahresbericht über die Tätigkeit des Frauen-Vereines für die Mädchen-Arbeitsschule, die Mädchen-Handelsschule, den Mädchenhort und das Holenia-Dienstboten-Internat in Klagenfurt / Jahresbericht über die Tätigkeit des Frauenvereines für die Mädchen-Arbeitsschule, die einjährige Tageshandelsschule für Mädchen, den Mädchenhort, das Holenia-Dienstboten-Internat und die fachl(ich) gewerbl(iche) Fortbildungsschule für Lehrmädchen des Kleidermachergewerbes in Klagenfurt |miv = Rechenschafts-Bericht der Missionsvereinigung katholischer Frauen und Jungfrauen Oesterreichs / Rechnungsericht der Missionsvereinigung kath(olischer) Frauen und Jungfrauen Österreichs. Diözese Leitmeritz (Deutscher Teil) |mll = Jahresbericht des Privat-Mädchen-Lyzeums Luithlen, Wien I., Tuchlauben Nr. 18 / Jahresbericht des öffentlichen Mädchen-Lyzeums Luithlen, Wien, I. Bezirk, Tuchlauben Nr. 14 |muf = Tätigkeitsbericht der Section Mutterfürsorge des Vereines der deutschen Lehrerinnen in Mähren |muk = (Das) Mädchen-Unterstützungs-Komitee |nfk = Jahresbericht des „Neuer Frauenklub|Neuen Frauenklub“ |pfv = Jahresbericht des Deutschen Prager Frauen-Erwerb-Vereins |plb = Schulen des Damenvereines zur Errichtung deutscher Mädchenschulen in Budweis […] Jahresbericht der deutschen Privat-Lehrerinnenbildungsanstalt mit Öffentlichkeitsrecht in Budweis […] Jahresbericht des Deutschen Mädchen-Lyzeums in Budweis […] Jahresbericht der zweiklassigen Handelsschule für Mädchen in Budweis |rko = Tätigkeitsbericht. Der Zweigverein Olmütz des |patriotischen Landes- und Frauenhilfsvereines vom „Roten Kreuze“ für Mähren |rrg = Jahresbericht. Öffentliches Reformrealgymnasium für Mädchen, Öffentliches Mädchenlyzeum im II. Bezirke in Wien |svs = Jahres-Bericht der städtischen Volksschule für Mädchen (Wien, IX.) |urs = Jahresbericht des Mädchen-Lyzeums der Frauen Ursulinen in Innsbruck |vba = Mitteilung(en) des Zentral-Vereines der staatlichen Vertragsbeamtinnen |vzp = Výrocní zpráva […] (Jahresbericht des Ersten Frauen-Industrie-Vereines für das Königreich Böhmen) |wml = Jahresbericht des öffentlichen Wiedner Mädchen-Lyzeums und der damit verbundenen reform-realgymnasialen Oberklassen |zbi = Naša Dolja. Zbirnyk prac rižnych avtoria. (Unsere Schicksale) |ger = Gerichts-Ordnung Küstenland |art = Architektonische Rundschau |muv = Jahresbericht des Mädchen-Unterstützungs-Vereines in Wien |oof = Zeitschrift der oberösterreichischen Feuerwehren |sti = Jahresbericht des Vereines der Schriftstellerinnen und Künstlerinnen in Wien |jad = Jahrbuch des k. u(nd) k. auswärtigen Dienstes |sgg = Zeitschrift für Schul-Geographie |gbf = Der Gebirgsfreund. Zeitschrift des Niederösterreichischen Gebirgsvereins / Der Gebirgsfreund. Zeitschrift des Oesterreichischen Gebirgsverein(e)s / Der Gebirgsfreund. Nachrichten der Sektion Oesterr(eichischer) Gebirgsverein des D(eutschen) und Oe(sterreichischen) Gebirgsvereins / Der Gebirgsfreund. Nachrichten der Deutschen Alpenvereins, Zweig Ostmärkischer Gebirgsverein |dzi = Das Ziel. Zeitschrift für das Bauen und Zwecksparen / Dein Ziel. Zeitschrift für das Bauen und für das Zwecksparen |buw = Oesterreichs Bau- und Werkkunst / Die Bau- und Werkkunst. Monatsschrift für alle Gebiete der Architektur und angewandten Kunst |chs = Sammlung Chorinský |mgi = Mittheilungen des kaiser(lich) königl(ichen) Militär-Geographischen Institutes / Mitteilungen des k. u. k. Militärgeographischen Institutes |ubl = Unterhaltungs-Blatt zum Alzeyer Anzeigeblatt / Unterhaltungs-Blatt. Beilage zum „Pilsener Fremdenblatt“ |aaf = Annales de l’agriculture françoise / Annales de l’agriculture française |agm = Archives générales de médecine |ams = Annali di medicina straniera / Annali universali di medicina |ajo = The Asiatic Journal and monthly register for British India and its Dependencies / The Asiatic Journal for British and foreign India, China, and Australasia / The Asiatic Journal and monthly miscellany |arz = Archäologische Zeitung |auv = Annali universali di viaggi, geografia, storia, economia pubblica e statistica / Annali universali di statistica, economia pubblica, geografia, storia, viaggi e commercio |bio = Biblioteca italiana o sia giornale di letteratura, scienze ed arti |epj = The Edinburgh (New) Philosophical Journal |isi = Isis oder Encyclopädische Zeitung / Isis. Encyclopädische Zeitschrift, vorzüglich für Naturgeschichte, vergleichende Anatomie und Physiologie |lah = Litterarische Annalen der gesammten Heilkunde / Wissenschaftliche Annalen der gesammten Heilkunde |lop = The London and Edinburgh Philosophical Magazine and Journal of Science / The London, Edinburgh, and Dublin Philosophical Magazine and Journal of Science |mrl = The monthly Review or literary journal enlarged |mur = Monatliche Unterredungen einiger guten Freunde von allerhand Büchern und andern annehmlichen Geschichten |pgo = Poligrafo. Giornale di scienze lettere ed arti |okm = Almanach des oberösterreichischen Künstlerbundes „März“ / Ein Jahrbuch des Oberösterreichischen Künstlerbundes „März“ |adp = Annalen der Pharmacie / Annalen der Chemie und Pharmacie |oek = Oekonomische Neuigkeiten und Verhandlungen. Zeitschrift für alle Zweige der Land- und Hauswirthschaft, des Forst- und Jagdwesens im Oesterreichischen Kaiserthum (und dem ganzem Deutschland/Teutschland) |ohc = The oriental herald and colonial Review / The oriental herald, and journal of general literature |nmz = Oesterreichisch-militärische Zeitschrift / Neue Militärische Zeitschrift / Oesterreichische/Österreichische militärische Zeitschrift |tem = The Edinburgh medical and surgical Journal / Edinburgh medical Journal |hjl = Heidelbergische Jahrbücher der Lit(t)eratur / Intelligenz-Blatt für die Heidelberger Jahrbücher der Literatur / Intelligenzblatt |ptj = Polytechnisches Journal |osp = Handbuch des österreichischen Strafproceßrechtes |aun = Austrian News / Austrian News. Monthly of the Free Austrian Movement |jms = Jahresbericht des Wiener Männer-Gesangs-Vereins |phz = Allgemeine photographische Zeitung / Allgemeine photographische Zeitung. Organ des Fachverbandes österr(eichischer) Photographen-Genossenschaften / Allgemeine photographische Zeitung. Gewerbliches Fachblatt der Photographen Österreichs. Offizielles Organ des „Fachverbandes der Photographengenossenschaften Österreichs“ (Sitz Wien) […] / Allgemeine photographische Zeitung. Gewerbliches Fachblatt der Photographen Oesterreichs. Offizielles Organ sämtlicher österreichischen Photographen-Genossenschaften und Vereinigungen / Allgemeine photographische Zeitung. Fachblatt für das Photographenhandwerk (– Organ der Photographeninnung) / Allgemeine photographische Zeitung. Fachblatt für das Photographenhandwerk – Organ/Mitteilungsblatt der Bezirksstellen Ostmark und des Sudetenlandes des Reichsinnungsverbandes für das Photographenhandwerk |ace = Austrian Centre. Affiliated to the Free Austrian Movement |ksg = Kartographische und Schulgeographische Zeitschrift |fuh = Front und Heimat. Kriegsmitteilungen der Gauselbstverwaltung des Reichsgaues Sudetenland |raa = Werkszeitung der Österreichisch-Alpinen Montangesellschaft / Werkszeitung der Betriebsgemeinschaft Alpine Montan Aktiengesellschaft „Hermann Göring“ Linz / Werkszeitung Reichswerke Aktiengesellschaft Alpine Montanbetriebe „Hermann Göring“ |geo = Mittheilungen der kaiserlich(-)königlichen Geographischen Gesellschaft / Mitt(h)eilungen der kaiserlichen und königlichen Geographischen Gesellschaft in Wien / Mitt(h)eilungen der K. K. Geographischen Gesellschaft in Wien / Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft in Wien / Mitteilungen der Geographischen Gesellschaft Wien in der Deutschen Geographischen Gesellschaft. Organ der Deutschen Geographischen Gesellschaft für den europäischen Südosten |fzn = Frontzeitung. Kreiswaltung Nikolsburg des N.S.-Lehrerbundes / Front-Zeitung. NSLB Kreis Nikolsburg / Frontzeitung der Kreiswaltung Nikolsburg des NS Lehrerbundes |vaz = 84er Zeitung. Blatt des Kameradschaftsverbandes ehemaliger Angehöriger des Infanterieregiments Nr. 84 |mez = Meine erste Zeitung |nzm = Zeitschrift für Musik. Halbmonatsschrift für Musiker und Freunde der Tonkunst / Zeitschrift für Musik. Halbmonatsschrift für Musiker und Freunde der Tonkunst / Musikalische Rundschau. Musikberichte aus deutschen und anderen Städten / Zeitschrift für Musik. Kampfblatt für deutsche Musik und Musikpflege / Zeitschrift für Musik. Monatsschrift für eine geistige Erneuerung der deutschen Musik |lwn = Frontzeitung des NSLB Kreis Wr. Neustadt / Front-Briefe des NSLB Kreis Wr. Neustadt / Frontbriefe des NSLB Kreisverwaltung Wr. Neustadt |fbn = Feldpostbrief des HJ-Gebietes Niederdonau / Front der Jugend. Feldpostbrief des HJ-Gebietes Niederdonau |buf = Betrieb und Front. Nachrichtenbrief für die Soldatenkameraden der Betriebsgemeinschaft des NS-Gauverlages Salzburg |wrd = Wiener Diöcesanblatt / Wiener Diözesanblatt |voa = The Voice of Austria / Liberation. Independent international (non-party) information bulletin |saf = SA in Feldgrau. Kriegsblätter der SA-Gruppe Südmark / SA in Feldgrau. Feldpostbriefe der SA-Gruppe Südmark |psp = Photo-Sport. Illustrierte Monatshefte für Amateure / Photo- und Kinosport. Illustrierte Monatshefte für Amateure |osd = Werkzeitung Staatsdruckerei Wien |nba = Vom Nordkap bis nach Afrika. Frontbrief der AOK-Wien / Frontbrief der AOK-Wien |kku = Kamera-Kunst. Illustrierte Zeitschrift für Photographie […] / Kamera-Kunst. Illustrierte Zeitschrift für Photographie. Der Amateur-Kurbler |gsw = Mitteilungsblatt der Stadtwerke Graz an die eingerückten Kameraden |fkm = Der Front-Kamerad. Mitteilungsblatt des Kreises Amstetten |elm = Austria. Vereinigte Emaillierwerke, Lampen- und Metallwarenfabriken Aktiengesellschaft. Werkszeitung/Werkszeitschrift |dgf = Der gute Film. Mitteilungen der Filmstelle des D(eutsch)-Ö(sterreichischen) Jugendbundes (sachliche Filmbeurteilung) / Der gute Film. Mitteilungen des Instituts für Filmkultur (sachliche Filmbeurteilung) / Der gute Film |dbi = Verordnungsblatt für das Gebiet der Apostolischen Administratur Feldkirch-Innsbruck |bdc = Erlaß des bischöfl(ichen) Ordinariates von Budweis an den Klerus der Diöcese / Ordinariats-Blatt der Budweiser Diöcese |ash = Allgemeine Schutzhütten-Zeitung für die Ostalpen / Allgemeine Schutzhütten-Zeitung |bag = Bastler-Zeitung. Zeitschrift für gediegene Bastlerarbeiten |bel = Belvedere. Illustrierte Zeitschrift für Kunstsammler / Belvedere. Kunst und Kultur der Vergangenheit. Zeitschrift für Sammler und Kunstfreunde / Belvedere. Kunst und künstlerische Kultur der Vergangenheit. Zeitschrift für Sammler und Kunstfreunde / Belvedere. Monatsschrift für Sammler und Kunstfreunde |e3v = Sennacieca Revuo. Oficiala/Monata Organo de Sennacieca Asocio Tutmonda |bdi = Brix(e)ner Diözesanblatt |e3s = Franca Esperantisto (L’Espérantiste français) |e3t = France-Esperanto. Bulletin d’information espérantiste / France-Esperanto. Monata organo de francaj esperantistoj – Organe mensuel des Espérantistes français |e3u = Flandra esperantisto. Monata revuo. Organo de la Flandra esperanto novada / Flandra esperantisto. Organo de la Flandra Esperanto-Movada / Flandra esperantisto. Oficiala Organo de Flandra Ligo Esperantista |egb = Evangelisches Gemeindeblatt für Galizien und die Bukowina / Evangelisches Gemeindeblatt für Galizien und die Bukowina. Amtliches Organ der Galizisch-Bukowinaer evangelischen Superintendentur A(ugsburger) u(nd) H(elvetisches) B(ekenntnis) |fat = Free Austria. Monthly Revue of the Austria Office / Free Austria. Organ of the Austria Office |fpw = Feldpostbrief der Gefolgschaft des Postamtes Waidhofen an der Thaya |gaw = Glück auf! Werkzeitschrift der Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks A.G. |khk = K. K. Hofkalender / Handbuch des allerhöchsten Hofes und des Hofstaates |pck = Photographische Chronik und Allgemeine Photographische Zeitung. Gemeinschaftszeitschrift / Nachrichtenblatt für das Photographen-Handwerk. Gemeinschaftsausgabe der Zeitschriften Photographische Chronik und Allgemeine Photographische Zeitung. Organ des Reichsinnungsverbandes des Photographen-Handwerks |uhr = Jüd(ischer) Frauen-Wohltätigkeits- und Freitisch-Verein für Ung(arisch) Hradisch und Umgebung |wpb = Wiener Photographische Blätter |whr = Betriebsnachrichten für die Gefolgschaft der Firma Herrburger u(nd) Rhomberg, Dornbirn, Innsbruck, Wien / Betriebsnachrichten für die Betriebsgemeinschaft Herrburger u(nd) Rhomberg, Dornbirn, Innsbruck, Wien / „HR-Echo“. Werkszeitschrift der Betriebsgemeinschaft Herrburger u(nd) Rhomberg, Dornbirn–Innsbruck–Wien |fpz = Wiener Freie Photographen-Zeitung. Zeitschrift für Photographie und verwandte Fächer / Photographische Presse. Monatsschrift für Photographie und verwandte Fächer / Photographische Presse. Mitteilungen während der Kriegszeit |whb = Werkszeitung der Hammerbrotwerke Aktiengesellschaft/Gesellschaft m.b.H. |wgb = Werkzeitung der (Betriebsgemeinschaft der) Gebr(üder) Böhler & Co. A.G. |opg = Österreichische Photographen-Zeitung. Monatsschrift für Photographie und Reproduktionstechnik |mat = Matador-Zeitung / Matador-Zeitung. Hauszeitschrift der Firma: Matador-Haus Johann Korbuly Pfaffstätten bei Wien |mab = Musikblätter des Anbruch. Halbmonatsschrift/Monatsschrift für moderne Musik / Anbruch. Monatsschrift für moderne Musik / Anbruch. Österreichische Zeitschrift für Musik |abg = Arbeiterinnen-Zeitung |ldi = Laibacher Diöcesanblatt / Ljubljanski škofijski List. Laibacher Diöcesanblatt |led = Ordinariats-Blatt für die Leitmeritzer bischöfliche Diözese / Ordinariats-Blatt der Leitmeritzer bischöflichen Diöcese |ova = Österreichisches Verwaltungsarchiv |bpt = Briefporto-Tarife für das Ausland / Briefpost-Tarif für den Verkehr mit dem Auslande (nebst dem Vertrag über den allgemeinen Postverein) / Briefpost-Tarif |isp = Judizielle Supplemente. Monatsschrift (…) |pal = Post-Almanach (…) Mit Benützung amtlicher Quellen / Post- & Telegraphen-Almanach (…) Mit Benützung amtlicher Quellen / Illustrierter Post- u(nd) Telegraphenalmanach (…) Mit Benützung amtlicher Quellen / Post- und Telegraphen-Almanach (…) Mit Benützung amtlicher Quellen / Post- und Telegraphen-Status (…) Nach amtlichen Quellen zusammengestellt (…) / (k. k.) Postmuseum. Personalstand der k. k. Post- und Telegraphen-Anstalt |hek = Johann Nepomuk von Hempel-Kürsinger (1774–1835): Alphabetisch-chronologische Übersicht der k. k. Gesetze und Verordnungen vom Jahre 1740 bis zum Jahre 1821, als Haupt-Repertorium über die theils mit höchster Genehmigung, theils unter Aufsicht der Hofstellen in 79 Bänden erschienenen politischen Gesetzsammlungen |bgl = Bundesgesetzblatt für den Bundesstaat Österreich |gac = Gazette of the Allied Commission for Austria / Bulletin/Gazette de la Commission Alliée pour l'Autriche / Bjulleten' Sojuzničeskoj Komissii po Avstrii |eok = Erster österreichischer Apotheker-Kalender |ags = Augustinus. Literaturblatt zum Correspondenz-Blatt/Korrespondenzblatt für den katholischen Clerus/Klerus (Oesterreichs) / Korrespondenzblatt für den katholischen Klerus Österreichs. Mit den Beilagen „Augustinus“, „Hirtentasche“ und „Für meine nächste Predigt“/„Homiletisches“ |bfa = Das Buch für Alle |fpt = Fromme’s Pharmaceutischer Kalender / Frommes Pharmazeutischer Kalender |pca = Pharmaceutischer Almanach. Kalender für Apotheker, Militär-Medicamenten-Beamte, Studirende der Pharmacie etc. / Pharmazeutischer Almanach. Kalender für Apotheker, Militär-Medikamenten-Beamte, Studierende der Pharmazie etc. / Pharmazeutischer Almanach. Kalender für Apotheker, konditionierende Pharmazeuten, Studierende der Pharmazie etc. |oew = Österreichische Woche |hau = Weinhauer-Zeitung. Wirtschaftsblatt des österreichischen Weinbaues / Der Winzer. Fachblatt des österreichischen Weinbaues. (Mitteilungsblatt des Landesweinbauverbandes Niederösterreich) |blz = Burgenländische Lehrer-Zeitung. Vereinsblatt des Burgenländischen allgem(einen) Lehrerbundes / Mitteilungen des Burgenländischen allgemeinen Lehrerbundes/Lehrervereines (Vormals/vormals: „Burgenl(ändische) Lehrerzeitung“) |lon = London-Information of the Austrian Socialists in Great Britain/der österreichischen Sozialisten in England |obl = Österreichischer Beobachter. Organ der NSDAP in Oesterreich / Österreichischer Beobachter. Traditionsblatt der alten Kämpfer |kdi = Ordinariats-Blatt der Königgräzer Diözese |zmw = Zeitschrift für Musikwissenschaft. Herausgegeben von der Deutschen Musikgesellschaft / Zeitschrift für Musikwissenschaft. Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Musikwissenschaft / Archiv für Musikforschung. Herausgegeben mit Unterstützung des Staatlichen Instituts für deutsche Musikforschung von der Deutschen Gesellschaft für Musikwissenschaft / Archiv für Musikforschung. Herausgegeben im Auftrage des Staatlichen Instituts für deutsche Musikforschung |smw = Signale für die musikalische Welt |wkk = Wiener Kommunal/Communal-Kalender und Städtisches Jahrbuch |sio = Sion. Eine Stimme in der Kirche für unsere Zeit / Send-Bote für Pius-Vereine und Freunde der Kirche überhaupt / Send-Bote für katholische Vereine und Freunde der Kirche überhaupt / Pastoralblatt für die Diöcese Augsburg / Katholische Literaturblätter zur Sion und zum Pastoralblatt / Katholische Literaturblätter der Sion |fww = Jahres-Bericht über Entstehen, Geist und Wirken des Frauen-Wohlthätigkeits-Vereines in Wien / Jahresbericht des Frauen-Wohlthätigkeits-Vereines für Wien und Umgebung |edb = Mittheilungen der k(aiserlich) k(öniglichen) Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale / Mittheilungen der k. k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale / Mitteilungen der k. k. Zentralkommission zur Erforschung und Erhaltung der Kunst- und historischen Denkmale / Mitteilungen der k.k. Zentral-Kommission für Denkmalpflege / Mitteilungen des Staatsdenkmalamtes / Mitteilungen des Bundesdenkmalamtes |ali = Austrian Labor Information (Anti-Hitler Magazine) |hof = Musikalisch-literarischer Monatsbericht neuer Musikalien, musikalischer Schriften und Abbildungen / (Hofmeisters) Musikalisch-literarischer Monatsbericht über neue Musikalien, musikalische Schriften und Abbildungen / Hofmeisters Musikalisch-literarischer Monatsbericht. Verzeichnis sämtlicher Musikalien, Musikbücher, Zeitschriften, Abbildungen und plastischen Darstellungen, die in Deutschland und in den deutschsprachigen Ländern erschienen sind / Deutsche Musikbibliographie (Fortsetzung von Hofmeisters Musikalisch-literarischem Monatsbericht) |bks = Bukowiner Schule. Zeitschrift für das Volksschulwesen |ezz = Erschreckliche Zeitunge von Zwayen Mördern mit Namen Merten Farkaß und Paul Wasansky |kru = Der Krüppel. Mitteilungsblatt der „Ersten österreichischen Krüppelarbeitsgemeinschaft“ |wrv = Wiener Revue. Halbmonatsschrift für Kultur, Kunst, Theater, Film und Unterhaltung |fis = Start. The organ of artists and producers. Le journal des artistes et producteurs. Die Zeitung der Künstler und Produzenten / Film-Start. The organ of world’s film production. Le journal de la cinematographie mondiale. Die Zeitung der Welt-Filmproduktion |pgr = Photographische Revue. Monatsschrift der Photographischen Manufactur von Felix Neumann in Wien / Neumann(’)s Revue. Berichte der photographischen Manufactur von Felix Neumann in Wien über Photographie, Kunst und Sport |moc = Mocca / Mocca aus Wien |dop = Der deutsch-österreichische „Photograph“ / Photographische Nachrichten. Fachblatt/Wochenschrift für alle Zweige der Photographie/Lichtbildkunst |bsv = Amtliche Nachrichten des Österreichischen Staatsamtes für Soziale Verwaltung / Amtliche Nachrichten des Deutschösterreichischen Staatsamtes für Soziale Fürsorge / Amtliche Nachrichten des Österreichischen Bundesministeriums für Soziale/soziale Verwaltung / Amtliche Nachrichten des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit (Soziale Verwaltung) / Amtliche Nachrichten des Staatsamtes für soziale Verwaltung / Amtliche Nachrichten des Bundesministeriums für soziale Verwaltung |cdu = Der Codex Theresianus und seine Umarbeitungen |obb = Almanach (für das Personale) der k. k. österreichischen Staatsbahnen |gah = Geschäftsordnung des Abgeordnetenhauses des Reichsrates |jgp = Jahrbuch (der Gesellschaft) für die Geschichte des Protestantismus in Oesterreich/Österreich / Jahrbuch der Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus im ehemaligen (und im neuen) Österreich |sbb = Transilvania, Beiblatt des Siebenbürger Boten, Monatsschrift für siebenbürgische Landeskunde, Literatur und Landeskultur |gaa = Der Genealogische Archivarius / Supplement und Register zu des Genealogischen Archivarii […] Theile / Der Genealogisch-Historische Archivarius / (Neue) Genealogisch-Historische Nachrichten / Fortgesetzte Neue Genealogisch-Historische Nachrichten |drw = Drey warhafftige newe Zeitung: […] |enz = Drey Warhafftige erbärmliche newe Zeitungen […] |tfl = Mitteilungen des Deutschtirolischen Feuerwehr-Landes-Verbandes / Mitteilungen des Deutschtirolischen Landes-Verbandes für Feuerwehr- und Rettungswesen / Mitteilungen des Bezirksverbandes für Feuerwehr und Rettungswesen Innsbruck Nr. 4 / Mitteilungen des Feuerwehr-Bezirks-Verbandes Innsbruck Nr. 4 / Mitteilungen des Feuerwehr-Landes-Verbandes für Tirol| |naz = Nawe Zeitung. Was sich allenthalben diesen verschienen Monat Februarij in der Walachey, Nieder und Ober Vngern mit den Türcken, Tartarn vnd andern zu getragen vnd verlauffen |tka = Newe Zeittung. Des Türckischen Keisers Absagbrieff do er newlich dem Römischen Könige Ferdinando bey seinem Lagaten zugesand |nez = Newe Zeittung. Ware vnnd gründtliche anzaygung vnd bericht […] |mkv = Eine erschreckliche Newe zeitung, so geschehen ist den 12. tag Junij, in dem 1542. jar, […] / VOn Marggraff Albrecht von Brandenburg, Warhafftige Zeittung, Der sich vnbedacht seiner Ehren vnd Pflicht, […] / Eyne Warhafftige, Erschröckliche vnd vnerhorte neuwe zeittung, so im land zu Vngern, von Ottergezichte oder Schlangen vnd Eydexen, disen Sommer sich zugtragen hat / Erschreckliche newe Zeittunge (Zeitung) die im Land zu Francken, zu Schweinfurt, Kitzing, Ochsenfurt vnd andere vmbligenden orten, am nechsten Donnerstag vor Pfingsten geschehen, da etliche Wolckenbrüche nider gefallen seind […] / Grüntlicher bericht vñ Zeittung aus Franckreich von zweien Schlachten, so den 19. Decembris vorlauffenen 62. […] / Erschreckliche vnd jemmerliche Zeittung, Wie etzliche Stedte vnd Dörffer, in des Hertzogen von Sophoia Landt, mit sampt dem Volck darinnen, versuncken vnd vntergangen seindt / Newe Zeittung. Wie der Röm. Key. Mayestat Kriegsuolck in Vngern, die Stadt Vesperin, vnd das feste Schlos Todtes, mit stürmender handt gewonnen vnd eröbert, darinnen viel Türcken erschlagen vnd gefangen […] / Warhafftige vnd Erschröckenliche Newe Zeitung, Von dem grossen vnd gewaltigen zulauff, des Wasserfluss, der Stadt Bern im Welschlandt, […] / Newe, Wunderseltzame, vnd Vnchristliche Spanische zeitung. Nemlich, Wie vnd mit was vnchristlichen vnd vnerhorten fünden vnd geschwindigkeiten der König von Hispanien […] / New Zeytung auß Niderland. Warhafftig vnd summarische erzelung, der fürnembsten handlungen, so mit Schlagen, Stätt vñ Schiff eroberung, vom ersten tag Aprilis, biß auff denn xxvviij. May, […] / Warhafftige vnd schröckliche Newe zeitung, von einer Fürnemmen Person, welche durch verfürung deß bösen Feindes, […] / Warhafftige vnd gewisse Newe Zeitung, von einem glücklichen Sieg wieder die Türcken in Vngern, die erstlichen mit grossem raub, viel Christen gefangen vnd weg gefürt, […] / Newe Zeitung von Pleeß aus Franckreich. Welcher gestalt König. May. in Franckreich, den Hertzogen von Guisen, sampt seinem Bruder den Cardinal, durch sechs Personen, aus jhrer May. Guardi darzu verordnet, hat hinrichten lassen, […] / Newe Zeittung, So in Hungern geschehen, vnd von Anfang der Welt nicht gesehen noch gehört worden. Geschrieben aus Trentzschin, den 15. Iulij, diß 1590. Jahrs / Zeittung von Amiens. Warhaffte vnnd eygentliche verzeichnuß, welcher massen Heinrich, der Vierdte diß Nammens, in Franckreich vnnd Nauarren König, die Statt Amiens ernstlich vnd streng belägert, vnd wider in gewalt vnnd vorige gehorsame gebracht: […] |kdj = Newe Zeytung Oder Kurtzer Discurs von dem jetzigen Zustand in der gantzen Welt Vnd was endtlich darauff erfolgen werde. 1591 |zwm = Newe Zeitung võ den Wider tauffern zu Münsster. Auff die Newe Zeitung von Münster D. Matini Luther Vorhede. Propositiones wider die Leher der Wider tauffer gestelt durch Philip. Melanch(thon) |wdt = Newe Zeitung. Wie der Türck Die Statt Nicosiam in Cipern dises verlauffenen 1571. Jar eingenommen, auch wie viel Tausent Christen er gefangen […] |egw = Newe zeytung des erschrocklichen grossen Wassers So sich zu Rom auff den achten tag des Monats Octobris begeben Anno rc. im M.D.xxx.jar |kmk = Newe zeyttung von Kaiserlicher Maiestat Kriegsrüstung wider den Barbarossa gegen der Statt Thunis in Affrica zu schicken. Auß Neapolis vnd andern orten geschriben |nzw = Newe Zeytung, Die Widerteuffer zu Münster belangende |wzs = Warhafftige neue Zeytung des Sendtbrieffs graff Nicklasen von Salm an Kü. May. jn Hungern vnd Peham rc. Wie es jm in Eroberung der Schlacht mit Graff weyda ergange(n) […] |wts = Warhafftige newe zeidtung. Wie die Türcken dem Siebenbürger heimlicher und arglistiger weiß die Stadt vnd Vestung Hulmburg einbekommen vnnd gewaltig Tyrannisire mit den armen Christen, […] |wrk = Warhafftige Newe Zeitung. Welcher massen die Römische Kais. May. vnser Allergnedigster Herr von den Polnischen Abgesandten in Wien zu einem König in Polen declarirt vnd ausgeschrien worden |wze = Wiener Zeitschrift / Hoffmanns Wiener Zeitschrift |stu = Der Sturm. Wochenschrift/Monatsschrift für Kultur und die Künste |gwn = Gründtliche und warhafftige newe Zeytung von der Belegerung und erschröcklichen Blutvergießung, so zu Neuß geschehen ist […] |zsa = Zeitschrift für die Staatsarzneikunde / Adolph Henke’s Zeitschrift für die Staatsarzneikunde […] |n03 = Warhafftige Newe zeytung, Wie die Statt Genff von der belägerung des Hertzogs von Sauoy entledigt vnd was sie nach derselbigen, dem Hertzog wider für Stätt […] |vph = Vierteljahrschrift für die praktische Heilkunde |n01 = Neüwe zeytung, Wie die Ritterschafft mitsampt der Landtschafft vnd Burgerschafft zu Wien in Osterreich seind Eingeritten, von wegen der loblichen Kron zu Beheim […] |mgb = Mittheilungen der k. k. Mährisch-Schlesischen Gesellschaft zur Beförderung des Ackerbaues, der Natur- und Landeskunde in Brünn |min = Minerva. Ein Journal historischen und politischen Inhalts […] |dvs = Deutsche Viertel-Jahrsschrift / Deutsche Vierteljahrs Schrift |rof = Rote FrauenPost. Das Blatt der werktätigen Frauen in Stadt und Land |zen = Slovenska Žena. Glasilo slovenskih žen. (Die slowenische Frau) |mly = Jahres-Bericht des öffentlichen Mädchen-Lyzeums Liste. V.(,) Nikolsdorfergasse Nr. 8 |wtm = Wiener Tierärztliche Monatsschrift |e4g = Universo. Internacia Revuo por la Belo |e4d = Tutmonda Jarlibro Esperantista |e4b = Jarlibro. (Sennacieca Asocio Tutmonda) |e4c = Oficiala jarlibro de Universala Esperanto-Asocio / Oficiala jarlibro / Oficiala jarlibro de la Esperanto-Movado / Jarlibro de la Esperanto-Movado |e4f = Jarlibro de la Lingva Komitato kaj de ĝia Akademio |e4e = Jarlibro de la Internacia Katolika Unuiĝo Esperantista |e4h = Bălgarski Esperantist / Bulgara Esperantisto. Organo de Bulgara Esperantista Asocio / Bulgara Esperantisto. Monata organo de Bulgara Esperantista Asocio / bulgara esperantisto. Monata organo de Bulgara Esperantista Asocio |nak = Niederösterreichischer Amts-Kalender |gzt = Geist der Zeit. Ein Journal für Geschichte, Geographie, Statistik, Politik und Kriegskunst / Geist der Zeit. Ein Journal für Geschichte, Politik, Geographie, Staaten- und Kriegskunde / Geist der Zeit. Ein Journal für Geschichte, Politik, Geographie, Staaten- und Kriegskunde(,) und Literatur |ftv = Neue Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg / Zeitschrift des Ferdinandeums für Tirol und Vorarlberg |bgu = Bulletin general et universel des annonces et des nouvelles scientifiques, publie sous la direction du baron de Férussac |aph = Annalen der Physik / Annalen der Physik und Chemie |aap = Archiv für Anatomie, Physiologie und wissenschaftliche Medicin |bpb = Bukowiner Pädagogische Blätter. Organ des Bukowiner Landeslehrer-Vereines / Bukowiner Pädagogische Blätter |aus = Austria |dks = Der Kampf. Sozialdemokratische Monatsschrift / Der Kampf. Sozialdemokratische Wochenschrift / Der Kampf. Internationale Revue / Der Kampf. Sozialistische Revue / Der sozialistische Kampf. La lutte socialiste |bob = Böses Buben Journal. Wiener Chronik / Böse Buben-Presse / Böse Buben-Reichspost / Die böse Buben Stunde / Die Aufrichtige Zeitung der bösen Buben / Bösebuben Komödie |ads = Annales Des Sciences Naturelles |vds = Kirchliches Verordnungs-Blatt für die Seckauer und Leobener Diöcese / Kirchliches Verordnungs-Blatt für die Seckauer Diöcese / Kirchliches Verordnungs-Blatt für die Diöcese Seckau |lsb = Verordnungsblatt des k. k. Landes-Schulrathes für das Herzogthum Salzburg / Verordnungsblatt des k. k. Landesschulrates/Landes-Schulrates für das Herzogtum Salzburg / Verordnungsblatt des Landesschulrates für das Land Salzburg |wwk = Oesterreichische Wochenschrift für Wissenschaft und Kunst |okk = Alphabetisches Namens-Verzeichniss der k. u. k. österr(eichisch)-ungar(ischen) Consularfunctionäre/Konsularfunctionäre sowie der k. u. k. österr(eichisch)-ungar(ischen) Consularämter/Konsularämter (im Auslande) |afw = Amtsblatt der österreichischen Finanzverwaltung |qrv = The Quarterly Review |ouw = Ost und West, Blätter für Kunst, Literatur und geselliges Leben |jff = Journal für Freymaurer: Als Manuskript gedruckt für Brüder und Meister des Ordens |lfb = Centralblatt der Land- und Forstwirthschaft in Böhmen / Verhandlungen und Mittheilungen der k.k. patriotisch-ökonomischen Gesellschaft in Böhmen / Centralblatt für die gesammte Landeskultur |esj = L’esprit des journaux, ouvrage périodique et littéraire / L’esprit des journaux, françois/français et étrangers |fqr = The Foreign Quarterly Review / The Westminster and Foreign Quarterly Review / The Westminster Review |n11 = Newe Zeytunge. Von einem Manne Hans Vader genant, Wie dem der Teuffel mit Stricken, Frawen schleyern, Jungkfrawen vnnd Megden Flechten vnnd Zöpffen, beyde Hende auff den Rücken bindet, Vnd den erbermlichen quelet vnd martert, Auch viel seltzames dinges mehr aus Zwickaw von einem glaubwirdigen, für warheit an einen guten Freund geschrieben |tbm = The Botanical Magazine; or, Flower-Garden Displayed: in Which […] / Curtis’s Botanical Magazine; or, Flower(-)Garden Displayed: in Which […] |omp = Observations et mémoires sur la physique, sur l’histoire naturelle et sur les arts et métiers / Observations sur la physique, sur l’histoire naturelle et sur les arts: avec des planches en taille-douce / Journal de physique, de chimie et d’histoire naturelle, avec des planches en taille-douce / Journal de physique, de chimie, d’histoire naturelle et des arts, avec des planches en taille-douce |zga = Zeitschrift der k(aiserlich) k(öniglichen) Gesellschaft der Aerzte zu/in Wien / Medizinische Jahrbücher / Wochenblatt der k(aiserlich) k(öniglichen) Gesellschaft der Ärzte in Wien. Beilage zu den Medizinischen Jahrbüchern / Medizinische Jahrbücher. (Beilage zum Wochenblatt der k(aiserlich) k(öniglichen) Gesellschaft der Aerzte) |n03 = Warhafftige Newe zeytung, Wie die Statt Genff von der belägerung des Hertzogs von Sauoy entledigt, vnd was sie nach derselbigen, dem Hertzog wider für Stätt, Schlösser vnnd Flecken eingenommen haben. Geschehen den 27. Nouembris Anno 1589. nach dem Alten Kalender. […] |n05 = Newe Zeytung des grossen Meyß von Rodiss dem Christelichen volck überschickt, von der Geburt des Endtchrists |n06 = Newe Zeytung. Ein Warhafftige vnd erschröckliche newe zeytung, Wie das der Türck den 28. tag Martzi, ist er für die Statt Medlinge gezogen, vnd eingenom(m)en hat, Wie er allda 2. Thausent Menschen vmbracht vnd weck gefüret hat, vnnd wie er darnach den 12. tag Abrills. Von den Windischen vnd Krapadischen Bawten, mit 12. Thausent man geschlagen ist worden, (et)c. |n07 = Neüwe Zeytung, Weylandt Keyß. Maye. zu Sophiniana gelegen ist, Hat Bäpst. H. zwen Cardinäl geschickt zu Key. Maye. vnd offenlich verkündt das Concilium zu Mantua zu halten, und Key. May. darzu Berufft, Auff den xxxvij. tag May, 1537. jar, vnd Begert fryd zu machen zwischen Key. Maye. vnd dem Frantzosen. Am sybenden tag Julij. |n08 = Gewisse und Warhafftige newe Zeytung auß Constantinopel vom Hieremia, jetzigen Patriarchen daselbsten, was sein, aller Griechischen und Orientalischen Kirchen, vrtheil und mainung sey, von allen Artickeln Augspurgerischer Confeßion |n09 = Newe Zeytung die sich den Fünfften tagk Junij disz xliiij. Jars zwischen Keyserlicher Maiestat vnd des Frantzosen Kriegsvolck nahent bey Pavia begeben haben |ool = Verordnungsblatt des k. k. Landesschulrat(h)es für das Erzherzogt(h)um Oesterreich/Österreich ob der Enns / Verordnungsblatt des Landesschulrates in Österreich ob der Enns / Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Landesschulrates für Oberösterreich / Verordnungsblatt des Landesschulrates für Oberösterreich |pho = Provinzial-Hand-Buch von Oesterr(eich) ob der Enns und Salzburg / Provinzial-Hand-Buch vom Erzherzogthume Oesterr(eich) ob der Enns / Provinzial-Handbuch vom Erzherzogthume Österreich ob der Enns |jpa = Journal der practischen Arzneykunde und Wundarzneykunst / Journal der practischen Heilkunde / Neues Journal der praktischen Arzneikunde und Wundarzneikunst / C(hristoph) W(ilhelm) Hufeland’s Neues Journal der practischen Arzneikunde und Wundarzneikunst / C. W. Hufeland’s Journal der practischen Heilkunde / C. W. Hufeland’s u(nd) E(mil) Osann’s Neues Journal der practischen Arzneikunde und Wundarzneikunst |jds = Journal de savans / Journal de savants |ljs = (Le) Journal des Sçavans / Journal des Sçavans, Combiné avec les Mémoires de Trévoux |jcp = Journal für Chemie und Physik / Neues Jahrbuch der Chemie und Physik. Eine wissenschaftliche Zeitschrift des pharmaceutischen Instituts zu Halle / Journal für praktische Chemie / Journal für praktische Chemie. Neue Folge |jam = Journal für die reine und angewandte Mathematik |nnh = Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde / Neue Notizen aus dem Gebiete der Natur- und Heilkunde |spl = St. Petersburgisches Journal / Neues St. Petersburgisches Journal |zor = Zeitschrift für österreichische Rechtsgelehrsamkeit und politische Gesetzkunde / Oesterreichische Zeitschrift für Rechts- und Staatswissenschaft |zht = Zeitschrift für die historische Theologie. In Verbindung mit der […] |lsv = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Landesschulrates für (das Land) Vorarlberg / Verordnungsblatt des Landesschulrates für das Land Vorarlberg |alt = Allgemeine Literatur-Zeitung / Intelligenzblatt. Intelligenzblatt der Allg(emeinen) Literaturzeitung / Ergänzungsblätter zur Allgem(einen) Literatur-Zeitung |clb = Liste der Curgäste und Fremden in Wildbad-Gastein / Liste der Curgäste und Fremden in Bad-Gastein / Badgastein. Liste der Kurgäste und Fremden / Liste der Kurgäste und Passanten in Badgastein / Badgastein. Liste der Kurgäste und Passanten / Thermalbad Hofgastein. Liste der Kurgäste und Passanten / Kurliste von Badgastein |nda = Nouvelles d’Autriche mensuel. Oesterreichische Nachrichten |e4a = Espero Katolika |e5a = Svisa Espero |e5c = Internacia Pedagogia Revuo |fro = Freies Oesterreich. La Libre Autriche |fnz = Frühneuzeit-Info, herausgegeben vom Institut für die Erforschung der Frühen Neuzeit |ca2 = Carinthia II. Mitt(h)eilungen/Jahresbericht des naturhistorischen Landesmuseums für Kärnten |bib = Biblos. Beiträge zu Buch, Bibliothek und Schrift |ca1 = Carinthia I. Mitt(h)eilungen des Geschichtsvereines für Kärnten / Carinthia I. Geschichtliche Beiträge zur Heimatkunde Kärntens (Mitteilungen des Geschichtsvereines für Kärnten) / Carinthia I. Geschichtliche und volkskundliche Beiträge zur Heimatkunde Kärntens |car = Carinthia. Zeitschrift für Vaterlandskunde, Belehrung und Unterhaltung |e5e = Portugala Revuo. Orgão dos Esperantistas Portuguezes / Portugala Revuo. Ĉiumonata organo de la Esperantistoj Portugalaj |e5f = La forta voko. Dana Esperanto gazeto |e5b = Espero pacifista. Monata organo de la societo esperantista por la paco / Espero pacifista. Monata organo de „Pacifisto“ (internacia societo esperantista por la paco) |e5i = Esperanto bladet. Officielt organ for Danmark. Helpa lingvo. Oficiala organo de Danlando |e5g = Dana esperantisto. Oficiala organo de la Centra Dana Esperantista Ligo |eui = Eisenbahn und Industrie. Zeitschrift für Betriebstechnik und Verwaltung. Zentralblatt für die Interessen des gesamten Verkehrswesens (einschließlich der Wasserstraßen, Lokal- und Kleinbahnen) und der Industrie-Unternehmungen, ihrer Verwaltungen und Betriebsorgane / Eisenbahn und Industrie. Zeitschrift für das gesamte Verkehrswesen und die Interessen der Industrie / Eisenbahn und Industrie. Zentralorgan für das gesamte Verkehrswesen und die Interessen der Industrie / Eisenbahn und Industrie. Zentralorgan für das gesamte Verkehrswesen und die Interessen der Industrie. Zeitschrift für Lokalbahnen und Straßenbahnen / Eisenbahn und Industrie. Zentralorgan für das Verkehrswesen und die Interessen der Industrie und Mitteilungen des Vereines für die Förderung des Lokalbahn- und Straßenbahnwesens. Offizielles Organ des Verbandes der Österreichischen Lokalbahnen |jfe = Jahres-Bericht der Handelsschule für Mädchen am Wiener Frauen-Erwerb-Verein, Wien, (VI.,) Rahlgasse 4 / Bericht über das […] Schuljahr der Handelsschule für Mädchen am Wiener Frauen-Erwerb-Verein, Wien, VI., Rahlgasse 4 / Bericht über das […] Schuljahr der Handelsschule des Wiener Frauen-Erwerb-Vereines, Wien, VI., Rahlgasse 4 / Bericht über das […] Schuljahr der Öffentlichen Handelsschule des Wiener Frauen-Erwerb-Vereines, Wien, VI., Rahlgasse 4 / Bericht über das […] Schuljahr der Öffentlichen Handelsschule des Wiener Frauen-Erwerb-Vereines […], Wien, IV., Wiednergürtel 68 |uyc = Mitteilungen des Union-Yacht-Clubs |dju = Der Jud. (Der Jude). Zeitschrift für alle jüdischen Interessen / Jüdische Volks-Zeitung. Judische Volkszeitung. A Wochen-blatt fir alle judische Interessen |dws = Der Wiener Simpl |nee = Neueste Erfindungen und Erfahrungen auf den/m Gebiete(n) der praktischen Technik, Elektrotechnik, der Gewerbe, Industrie, Chemie, (der )Land- und Hauswirt(h)schaft |dkl = Die katholische Lehrerin |doo = Domače ognjišče. Mesečnik za starše in vzgojevalce slov(enske) mladine (Der häusliche Herd) |fzg = Illustr(ierte) Frauen-Zeitung. Organ der Katholischen Frauenorganisation / KFO Frauen-Zeitung. Organ der Katholischen Frauen und Mütter / (KFO )Frauen-Zeitung. Organ der katholischen Frauenorganisationen und Müttervereine / Frauen-Zeitung |chf = Christliche Frauenzeitung. Christliche Frauenzeitung. Organ des „Christlichen Frauenbundes Österreichs“ |dba = Der Bazar. Erste Damen- und Modenzeitung |fuy = Flugzeug und Yacht. Illustrierte Zeitschrift für Luftfahrt, Yacht- und Automobilwesen. Offizielles Organ des Österreichischen Aeronautischen Verbandes, Österreichischen Aero-Klubs, Österr(eichischen) Flugtechnischen Vereines (und des Union-Yacht-Klubs Z.V.W.) / Flugzeug und Yacht. Illustrierte Zeitschrift für Luftfahrt, Yacht- und Automobilwesen. Offizielles Organ des Österreichischen Aeronautischen Verbandes, Österreichischen Aero-Clubs, Österreichischen Flugtechnischen Vereines, Oberösterr(eichischen) Vereines für Luftschiffahrt, Union-Yacht-Clubs, Österreichischen Motor-Yacht-Verbandes, Österreichischen Motor-Yacht-Clubs und des Wiener Segel- und Ruder-Clubs / Flugzeug und Yacht. Illustrierte Zeitschrift für Luftfahrt, Yacht- und Automobilwesen. Offizielles Organ des Österreichischen Luftschiffer-Verbandes, Österreichischen Aero-Clubs, Österreichischen Flugtechnischen Vereines, Oberösterr(eichischen) Vereines für Luftschiffahrt, Vereines für Luftfahrt in Steiermark, Union-Yacht-Clubs, Österreichischen Motor-Yacht-Verbandes, Österreichischen Motor-Yacht-Clubs, Wiener Segel- und Ruder-Clubs, Floridsdorfer Segel-Vereins / Flug. Zeitschrift für das gesamte Gebiet der Luftfahrt, des Motor- u(nd) Automobilwesens mit Amtlichen Verlautbarungen des Bundesministeriums für Handel u(nd) Verkehr. Offizielles Organ des Oesterreichischen Luftschiffer-Verbandes, Oesterreichischen Flugtechnischen Vereines, Oberösterreichischen Vereines für Luftschiffahrt, Vereines für Luftfahrt in Steiermark / Flug. Zeitschrift für das gesamte Gebiet der Luftfahrt, des Motor- u(nd) Automobilwesens mit Amtlichen Verlautbarungen des Bundesministeriums für Handel u(nd) Verkehr. Offizielles Organ des Oest(erreichischen) Luftschiffer-Verbandes, Oest(erreichischen) Flugtechnischen Vereines, Ob(er)-öst(erreichischen) Vereines für Luftschiffahrt und der Oest(erreichischen) Gesellschaft für Raketentechnik / Flug. Zeitschrift für das gesamte Gebiet der Luftfahrt, des Motor- u(nd) Automobilwesens. Offizielles Organ des Oest(erreichischen) Luftschiffer-Verbandes, Oest(erreichischen) Flugtechnischen Vereines, Ob(er)-öst(erreichischen) Vereines für Luftschiffahrt und der Oest(erreichischen) Gesellschaft für Raketentechnik / Flug. Zeitschrift für das gesamte Gebiet der Luftfahrt. Wissenschaftliches Sonderheft |jhb = Jahresbericht der höheren Bildungsschule (Mittelschule) für Mädchen, am Wiener Frauen-Erwerb-Verein. Wien, Rahlgasse 4 / Jahresbericht Mädchen-Lyceum/Mädchenlyceum des Wiener Frauen-Erwerb-Vereines […] Wien, (VI.,) Rahlgasse 4 / Jahresbericht Mädchenlyceum des Wiener Frauen-Erwerb-Vereines […] Wien, IV., Wiednergürtel 68 |obi = Österreichische Bibliographie / Österreichische Bibliografie |new = Neue Welt. Unabhängige internationale Zeitschrift |vbk = Jahresbericht der Vereinigung bildender Künstlerinnen Österreichs |glk = Głos kobiet w kwestyi kobiecej (Frauenstimmen in der Frauenfrage) |csk = Családi Kör. Hetilap a müvelt magyar hölgyek számará (Der Familienkreis. Wochenblatt für Ungarns gebildete Frauen) |fkf = Flugschriften der Katholischen Frauenorganisation für Oberösterreich |fbd = Der Frauenbund. Mitteilungen des „Kathol(ischen) Frauenbundes d(er) D(eutschen) B(öhmens)“ mit der Beilage „Unsere Jungmädchenwelt“ für die Christlichen Männerbünde und Marian(ischen) Kongregationen |sbs = Steirische Burgen und Schlösser |itj = Illustrierte Technik für jedermann / Illustrierte Technik für jedermann, vereinigt mit „Das Industrieblatt“ und „Illustrierte Motor-Zeitung“ Stuttgart. Die grosse Illustrierte der deutschen Arbeit, Technik und Intelligenz / Illustrierte Technik, vereinigt mit „Das Industrieblatt“ und „Technik voran!“ Stuttgart(-)Berlin. Die grosse Illustrierte der deutschen Arbeit, Technik und Intelligenz / Illustrierte Technik. Aktuelle Wochenschrift für Technik, Wirtschaft und Betrieb. Vereinigt mit: „Industrieblatt“ und „Illustrierte Motorzeitung“ |e5j = Esperanto. Raporto de Centra Dana Esperantista Ligo |dfm = Deutsche Frauen- und Moden-Zeitung. (Früher: Wochen-Ausgabe der „Moden-Zeitung fürs Deutsche Haus“.) (Illustrierte Zeitschrift für die Interessen des Haushalts und der Famile) / Moden-Zeitung fürs Deutsche Haus. Illustrierte Zeitung zur Selbstanfertigung der Damen- und Kindergarderobe, Wäsche, Putz und Handarbeiten / Die Kochschule. Praktische Mitteilungen für Küche und Haus / Vobachs Frauen- und Moden-Zeitung. (Früher: „Deutsche Frauen- und Moden-Zeitung“.) Illustrierte Zeitschrift für die Interessen des Haushalts und der Familie |dbm = Die junge Mutter / Die junge Mutter mit der Beilage „Das Schulkind“ / Das Blatt der Mutter, vormals „Die junge Mutter“ |e5l = Dansk Esperanto tidende. Alsidigt – Oplysende – Underholdende / Dansk Esperanto tidende. Tidsskrift for Esperanto-Arbejdet i Denmark. Aktuelt. Alsidigt. Oplysende |e5h = Dansk Esperanto-blad. Udgivet af Centra Dana Esperantista Ligo / Dansk Esperanto-blad. Udgivet af Esperantistforeningen for Denmark |e5k = Danlando. Esperantista gazeto |cae = Cäcilia, eine Zeitschrift für die musikalische Welt […] / Caecilia, eine Zeitschrift für die musicalische/musikalische Welt […] |fvu = Jahresbericht des Allgemeinen Frauenvereins der evangelischen Landeskirche A. B. in den siebenbürgischen Landesteilen Ungarns |kuv = Kunst und Volk. Mitteilungen des Vereines „Sozialdemokratische Kunststelle“ Wien |wam = Tätigkeits- und Rechenschafts-Bericht der Wohlfahrtsinstitutionen der Frau Anitta Müller / Tätigkeits- und Rechenschafts-Bericht der Wohlfahrtsinstitutionen der Frau Anitta Müller für Flüchtlinge aus Galizien und der Bukowina |zfe = Zeitschrift für Elektrotechnik / Zeitschrift für Elektrotechnik. Organ des Elektrotechnischen Verein(e)s in Wien |afv = Anzeigeblatt für Verkehr. Verwaltungsstelle: Bundesministerium für Handel und Verkehr (Verkehrssektion) |oam = Österreichischer Amts-Kalender. (…) Zusammengestellt mit Benützung amtlicher Quellen / Österreichischer Amts-Kalender / Österreichischer Amtskalender |ltg = Verhandlungen des in den Königreichen Galizien und Lodomerien […] (zu Lemberg) eröffneten, und […] geschlossenen Landtags |a10 = Steyermärkische/Steiermärkische Zeitschrift |mch = Monatshefte für Chemie und verwandte T(h)eile anderer Wissenschaften. Gesammelte Abhandlungen aus den Sitzungsberichten der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften |sci = Scientia Pharmaceutica. Pharmazeutische Monatshefte. Beilage der Wiener Pharmazeutischen Wochenschrift |tew = Die Illustrirte Welt. Blätter aus Natur und Leben, Wissenschaft und Kunst zur Unterhaltung und Belehrung für die Familie, für Alle und Jeden / Illustrirte Welt. Deutsches Familienbuch. Blätter aus Natur und Leben, Wissenschaft und Kunst / Das Buch für Alle / Illustrierte Welt vereinigt mit Buch für Alle. Illustrierte Familien-Zeitung |osi = Oeffentliche Sicherheit. Organ für Gesetzgebung und Verwaltung in Bezug auf alle Gegenstände der Polizei und des Polizeistrafrechtes / Oeffentliche Sicherheit. Organ für Gesetzgebung und Verwaltung in Bezug auf Polizei- und Strafsachen |pva = Provinzialgesetzsammlung – Österreich ob der Enns und Salzburg |bad = Verzeichniß der verehrungswürdigen Baad- und Kurgäste, welche im Jahre 18.. die heilsamen Schwefelbäder der landesfürstl(ichen) Stadt Baden besuch(e)t haben / Verzeichniss der Cur- und Badegäste in der landesfürstl(ichen) Stadt Baden im Jahre 18.. / Liste der im Jahre 18.. angekom(m)enen Kur- und Bade-Gäste in der L(andes)F(ürstlichen)/landesfürstlichen Stadt Baden in Oesterreich / K(aiserlich) K(önigliche) Bade-Inspection (18..) / Alphabetisches Namensverzeichniss/Namens-Verzeichniss der Badner-Curgäste mit der vorgesetzten chronologischen Zahl / Liste der Badner-Curgäste / Bade-Inspection 18.. |a03 = Zeitschrift für psychische Aerzte / Zeitschrift für psychische Aerzte mit besonderer Berücksichtigung des Magnetismus / Zeitschrift für die Anthropologie |a02 = Zeitschrift für Civilrecht und Prozeß |a04 = Kritische Zeitschrift für Rechtswissenschaft und Gesetzgebung des Auslandes |e1k = Informaj Raportoj. Kvaronjaraj sciigoj por la membroj de la Esperanto-Unuiĝo Wien / Informaj Raportoj. Oficiala organo por la ligo de germanlingvaj aŭstriaj grupoj esperantistaj |ffl = Frauen-Fleiss. Handarbeiten-Blatt für die Familie. Ausgabe für Oesterreich-Ungarn |vlg = Verhandlungen der kaiserlich-königlichen Landwirthschafts-Gesellschaft in Wien (und Aufsätze vermischten ökonomischen Inhaltes) / Verhandlungen der k(aiserlich)-k(öniglichen) Landwirthschafts-Gesellschaft in Wien. Als Beiblatt zur Allgemeinen Land- und Forstwirthschaftlichen Zeitung |ves = Verordnungs-Blatt des k. k. Handels-Ministeriums für Eisenbahnen und Schiffahrt / Verordnungs-Blatt für Eisenbahnen und Schiffahrt, redigiert im k. k. Eisenbahnministerium im Einvernehmen mit dem k. k. Handelsministerium |e0n = Aŭstria Esperanto-Raporto. Oesterreichischer Esperanto-Bericht |bdh = Das Blatt der Hausfrau. Oesterr(eichisch)-ungar(ische) Zeitschrift für (die) Angelegenheiten des Haushaltes / Das Blatt der Hausfrau(. Oesterr(eichisch) Ungar(ische) Zeitschrift) / Ullsteins Blatt der Hausfrau / Ullsteins Blatt der Hausfrau Wien / Das Blatt der Hausfrau / Das Blatt der Kinder. Sonderbeilage zum „Blatt der Hausfrau“ |e1i = Esperanta Grupo Barcelona Stelo. Informa bulteno |e1f = Hispana Esperanto-Gazeto. Oficiale organo de Hispana Esperanto Asocio. Organo oficial de la Asociación Esperantista Española |e1g = Hispana Esperanto. Ilustrita ĉiumonata gazeto, aldono al Hispana Esperanto-biblioteko / Hispana Esperanto. Ilustrita ĉiumonata gazeto, por la propagando de Esperanto (…) |e1e = Helvetia. Organ del Sviss Association por Occidental |e0z = Harmonio. Oficiala organo de la Esperanto societo „Harmonio“. Offizielles Organ des Esperanto-Vereines „Harmonio“ |e0y = (German-)Austria Esperantisto. Organ für die internationale Hilfssprache Esperanto. Gratisbeiblatt der „Informaj raportoj“, des offiziellen Organes des „Verbandes der deutschsprachigen Esperantogruppen in Oesterreich“ |e0w = Esperanto Internacia. Monata/Oficiala organo de la Internacia Esperanto-Ligo |dlf = Das lustige Familienblatt (mit Romanbeilage). Illustrierte Monatsschrift / Das lustige Familienblatt mit Romanbeilage |e0t = Cirkulero / Svisa Esperanto-Societo |e0q = Bulteno de la Internacia Labor-Oficejo |e0r = Bulteno de Centra Komitato de Sovetrespublikara Esperantista Unio |e0p = Bulteno de Aŭstria Esperantista Federacio |e2s = Volapükabled lezenodik. (Calabled vpa.) |e1l = Vegetarano. Oficiala organo de la (internacia) Vegetara Ligo Esperantista. (V. L. E.) / Vegetarano. Dumonata revuo por vegitarismo kaj parenccelaj ideoj(. Oficiala organo de la Internacia Vegetara Ligo Esperantista) |e2r = Unueco. Organo de Barcelona IPE-Grupo |e2q = Tutmonda espero. Ĉiumonata (ilustrita) revuo organo de la kataluna esperantistaro |e6z = Svissia. Bulletin mensual del Sviss Association Por Occidental (S.A.P.O.). Organ Del Sviss „Association por Occidental“ |e6x = Suisian Idisto. Oficial organo monatala dil Suisiana-Ido-Societo / Ido. Jurnalo por la propago ed exercado di la Linguo Internaciona |e6w = Stelo kataluna. Monata revuo pri scienco, arto, kaj Esperanta movado |e1w = Scienca Gazeto. Internacia monato revuo pri scienco kaj industrio. Oficiala Organo de la Internacia Scienca Asocio Esperantista |e1v = Rondiranto. Ilustrita gazeto de l’ bulgaraj esperantistoj. Por propagando de l’ lingvo internacia „Esperanto“ / Rondiranto. Monata ilustra organo de l’ bulgaraj esperantistoj. Oficiala ĵurnalo de la Societo bulgara por propagandado de „Esperanto“ |e6r = Raportoj de la Esperanto-Societo „Danubio“(–Wien (VII)). Monata Informilo por anoj/membroj k(aj) amikoj de E(sp).S(oc).D(anubio). |e6m = Proleta voĉo. Oficiala organo de Prolet-Esperantista Unio de Iber-Amerikaj Landoj |e6l = Progreso esperantista. Boletín de información de la Confederación Esperantista Española / Progreso esperantista. Informata bulteno de hispana esperantista Konfederacio |e6p = Portugal–Esperanto. Órgão oficial da Associação Portuguesa de Esperanto |e6o = Portugala Esperantisto. Órgão mensal do movimento esperantista português / Portugala Esperantisto. Monata organo de la portugala esperantista movado |e6k = Ondo de Daŭgava / Ondo de Daugava. Monata gazeto, eldonata de Latva Esperanto-societo |e6j = Universala Esperanto-Asocio. Oficiala informilo |e6i = Nova tempo. Internacia revuo por komunaj kulturlaboroj kaj mondrilatoj. Internationale Zeitschrift für gemeinsame Kulturarbeiten und Weltverkehr / Nova tempo. Internacia revuo por kulturlaboro |e1t = Nederlanda Katoliko. Maandblad, Officieel Orgaan van den Nederl. R.-Kath. Esperantistenbond „Nederlanda Katoliko“ (…) / Nederlanda Katoliko. Maandelijksch officieel orgaan van den Nederl. R. K. Esperantistenbond „Nederlanda Katoliko“ (…) / Nederlanda Katoliko. Maandblad, officieel Orgaan van den Nederlandschen R.K. Esperantistenbond „Nederlanda Katoliko“ (…) / Nederlanda Katoliko. Maandblad van den Ned. R.K. Bond von katholieke Esperantisten „Nederlanda Katoliko“ (…) |e6h = Litova Stelo / Lietuvos Žvaigždė. Litova Stelo. Organo de Litova Esperanto Asocio |e6g = Lingua Internationale. Revue mensuelle(. Consacrée à l’Élaboration de la Langue Auxiliaire Internationale) |e6f = Laboro. Monata organo de „Portugala Laborista Esperanto-Federacio“ |e6y = La suno hispana / La suno hispana. Organo de la hispanaj esperantistoj. Organo de los esperantistas españoles |e1x = La Stelo de l’ Feliĉo. Literatura aldono al la monata gazeto „Dia Regno“ |e6q = la Praktiko. La gazeto kiu instruas kay amuzas / la Praktiko. La gazeto de la mondcivitanoj/mondpopolo |e6d = La kritika observanto. Revuo politika kaj kultura |e6c = Klubaj Raportoj. Kvaronjaraj sciigoj por la membroj de la „Esperanta Klubo Wien“ |e6b = Kataluna Nacio. Naciò Catalana. Internacia Revuo Kataluna |e6a = ISK. Organo de Internacio de Socialista Kunbatalo. Eldonata de l’estraro |e1y = Informilo. Oficiala monata organo de la Nederlanda Esperanto-Gruparo |e1p = Die Weltsprache. Pressedienst und Nachrichtenblatt des Bundes der Esperantofreunde |e1o = Die Weltsprache Esperanto. Zeitschrift für Anfänger und Fortgeschrittene. La mondlingvo Esperanto. Gazeto por komencantoj kaj progresintoj |e1q = Dia regno. Esperanto en la servo de La Dia regno. Monataj raportoj (…) / Dia regno. Monata Esperanta organo por Kristanaj Unuigoj de Junaj Viroj. (K.U.J.V.) / Dia regno. Monata Esperanta organo por Internacia Kristana Misio per Esperanto / Dia regno. Oficiala ligorgano de Kristana Esperantista Ligo Internacia |pwb = Pharmazeutische Presse. Wochenschrift für die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen der Pharmazie. Wissenschaftlich-praktische Hefte |zau = ZeitRaum/Zeitzeilen. Zeitschrift für historische Vielfalt |e1m = Verda revuo. Sendependa revuo pri arto, scienco kaj amuzo |e0x = The Esperanto Monthly. A magazine for teachers and students of the international (help-)language |e0o = La belga sonorilo. Gazeto esperantista eliranta ĉiumonate en Belgujo / La belga sonorilo. Journal espérantiste Belge mensuel. Belgisch esperantisch maandschrift / La belga sonorilo. Journal espérantiste Belge bi-mensuel. Belgisch esperantisch blad verschijnenede twee maal per maand/ La belga sonorilo. Libera (monatala) gazeto esperantista. Journal (mensuel) des espérantistes libres |e1z = Internacia Esperanto-servo de Aŭstrio |e0s = Bulteno de Sovetlanda Esperantista Unio / Bulteno de Centra Komitato de Sovetrespublikara Esperantista Unio |tih = Mitteilungen der Österr(eichischen) Gesellschaft für Technik im Haushalt / Zeitschrift der Österr(eichischen) Gesellschaft für Technik im Haushalt |tau = Taussig(’)s Illustri(e)rter Wiener Hausfrauen-Kalender / Wiener Hausfrauen-Kalender |oku = Österreichische Kunst. Monatshefte für bildende Kunst / Österreichische Kunst. Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk / Österreichische Kunst. Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst und ihre Beziehungen zum kulturellen Leben / Österreichische Kunst. Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk mit dem Beiblatt „Industrie der Ostmark“ / Kunst und Industrie. Monatsschrift für bildende und darstellende Kunst, Architektur und Kunsthandwerk |ebz = Österreichische Eisenbahn-Zeitung. Monatsfachblatt der „Vereinigung der heimattreuen Verkehrsbediensteten Oesterreichs“ / Österreichische Eisenbahn-Zeitung |bze = Österreichische Bauzeitschrift. Organ der Fachgruppen für Bauwesen des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereines sowie des Österreichischen Betonvereines, des Österreichischen Wasserwirtschaftsverbandes und der Städtischen Prüf- und Versuchsanstalt für Bauwesen Wien |ofs = Oeffentliche/Öffentliche Sicherheit. Polizei-Rundschau für die österreichische Bundes- und Gemeindepolizei (sowie Gendarmerie). (Offizielles Publikationsorgan der Internationalen kriminalpolizeilichen Kommission) / Der Polizei-Sport. Sportbeilage der Polizei-Rundschau „Öffentliche Sicherheit“. Offizielles Publikationsorgan der Polizeisportvereinigung Wien / Öffentliche Sicherheit. Polizei-Rundschau der österreichischen Bundes- und Gemeindepolizei sowie Gendarmerie / Öffentliche Sicherheit. Polizei- und Gendarmerie-Rundschau |rze = Oesterreichische Radio-Zeitung für das gesamte Radiowesen und dessen Industrie. Offizielles Organ des „Österreich(ischen) Radio-Klubs“ / Oesterreichische Radio-Zeitung für das gesamte Radiowesen und dessen Industrie |rgm = Jahresbericht des Vereines für realgymnasialen Mädchenunterricht |jml = Jahresbericht der öffentlichen Höheren Töchterschule des unter dem höchsten Protectorate (…) stehenden Schulvereines für Beamtentöchter. Wien, VIII., Langegasse 47 / Jahresbericht des öffentlichen Mädchenlyceums des unter dem höchsten Protectorate (…) stehenden Schulvereines für Beamtentöchter, Wien, VIII., Langegasse 47 / Jahresbericht des öffentlichen Mädchenlyzeums des Schulvereines für Beamtentöchter. Wien, VIII., Langegasse 47 |iut = Industrie und Technik. Technische Fachzeitschrift (Fachorgan der Vereinigung der Fachschulingenieure Österreichs) |eue = Erfindungen und Erfahrungen. Monatsschrift für den Fortschritt in der Technik / Werkstoff nnd Konstruktion (Erfindungen und Erfahrungen). Internationales Organ für den Fortschritt in der Technik |ozp = Oesterreichische Zeitschrift für Pharmacie. (Organ des allgemeinen österreich(ischen) Apothekervereines) |ltk = Stenographisches Protokoll (…) des kärntner(ischen) Landtages / Verfassungsgebender Landtag von Kärnten / Kärntner – Landtag / Stenographisches Protokoll (…) des Kärntner Landtages |ovb = Österreichisches Verwaltungsblatt. Beilage zur Wiener Zeitung |now = Nowe Słowo. Dwutygodnik społeczno-literacki (Neues Wort. Zweiwöchentlich erscheinendes sozio-literarisches Blatt) |zia = Zeitschrift des oesterr(eichischen)/österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein(e)s |zbo = Zeitschrift der Baumeister Oesterreichs |wba = Wiener Neubauten |prf = Profil. Österreichische Monatsschrift für bildende Kunst |prw = Praktisches Wissen / Praktisches Wissen. Elektro-Fachmonatszeitschrift / Praktisches Wissen. Elektrofach-Monatszeitschrift |ofb = Oesterreichische/Österreichische Monatsschrift für den öffentlichen Baudienst. Amtliches Fachblatt (…) |mbl = Österreichische Möbel-Zeitung. Mit den Beiblättern Der Möbelhändler und Der Möbelexporteur / Österreichische Möbel-Zeitung. Mitteilungsblatt des Verbandes der österreichischen Möbelindustriellen und Möbelinteressenten. Mit den ständigen Beilagen Der Möbelfabrikant, Der Möbelhändler und Der Möbelexporteur / Österr(eichische) Möbel-Zeitung. Mit Beilage für Raumkunst und Innenarchitektur |mwb = Monatsschrift „Wiener Bauhütte“ |waw = Die Wasserkraft. Zentral-Organ für wasserwirtschaftliche u(nd) wasserrechtliche Interessen. Erste Fachzeitschrift Oesterreich-Ungarns auf diesem Gebiete / Österreichische Wasserwirtschaft. (vorm(als) „Die Wasserkraft“). Organ des Wasserwirtschaftsverbandes der österreichischen Industrie und des Zentralvereines für Fluß- und Kanalschiffahrt in Oesterreich. Erste Fachzeitschrift Oesterreich-Ungarns auf diesem Gebiete / Die Wasserwirtschaft. (vorm. „Oesterr. Wasserwirtschaft“ und „Die Weiße Kohle“). Zeitschrift für alle technischen, volkswirtschaftlichen und juristischen Fragen der Binnenschiffahrt und Wasserwirtschaft (…) / Die Wasserwirtschaft. Zeitschrift für alle technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen der Wasser- und Elektrowirtschaft (…) |bgt = Blätter für Geschichte der Technik / Blätter für Technikgeschichte |bgs = Bau, Garten und Stube. Monatsschrift für Heimkultur, Bau- und Wohnberatung / BWK. Beratung für Architektur, Wohnkultur und Kunst / Bau-, Wohn- und Kunstberatung. Monatsschrift für Architektur, Wohnkultur und Kunst / Bau- und Wohnberatung. Monatsschrift für Heimkultur, Bau, Garten und Stube |ipc = „Rundschau“ für die Interessen der Pharmacie, Chemie und verwandter Fächer. Abonnement-Beiblatt des „Pharm(aceutisch)-chem(isch) Allgemeinen Geschäftsblattes“ / Rundschau für die Interessen der Pharmacie, Chemie(, Hygiene) und der verwandten Fächer.( Abonnements-Beiblatt des „(International) Pharmac(eutisch)-chem(isch) Allgemeinen Geschäftsblattes“) / (Pharmaceutische) Rundschau. Wochenschrift für die Interessen der Pharmazie/Pharmacie, Chemie, Hygiene und der verwandten Fächer |ppx = Pharmaceutische/Pharmazeutische Praxis. Zeitschrift für die wissenschaftliche und praktische Pharmacie/Pharmazie der Gegenwart (und die verwandten Fächer) |maw = Monatsblatt des Altert(h)ums-Vereines zu Wien / Monatsblatt des Vereines für Geschichte der Stadt Wien (früher Altertums-Verein zu Wien) / Nachrichtenblatt des Vereines für Geschichte der Stadt Wien (Neue Folge des „Monatsblattes“) / Wiener Geschichtsblätter / Beilage Dokumentationen und Informationen |gub = Geologie und Bauwesen. Zeitschrift für die Pflege der Wechselbeziehungen zwischen Geologie, Gesteinkunde, Bodenkunde usw. und sämtlichen Zweigen des Bauwesens |int = Das Interieur. Wiener Monatshefte für (Wohnungsausstattung und) angewandte Kunst |bbw = Budapesti Czim- és Lakásjegyzék. Kiadja a Franklin-Társulat. Budapester Adressen- und Wohnungs-Anzeiger des Franklin-Vereins |bav = Berichte und Mitteilungen des Altertums-Vereines zu Wien / Mitteilungen des Vereines für Geschichte der Stadt Wien. Früher Altertums-Verein zu Wien / Jahrbuch des Vereines für Geschichte der Stadt Wien |you = Young Austria. Periodical of the Austrian Youth in Great Britian |tuv = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. Finanzministeriums für die im Reichsrate Vertretenen Königreiche und Länder. Beilage zum Finanzministerial-Verordnungsblatte für den Dienstbereich der k. k. Finanz-Landes-Direktion für Tirol und Vorarlberg |vlo = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. Finanzministeriums für die im Reichsrate Vertretenen Königreiche und Länder. Supplimento per le Provincie Venete al foglio di ordinanze dell’I(mperiale) R(egio) Ministero delle Finanze |knt = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. Finanzministeriums für die im Reichsrate Vertretenen Königreiche und Länder. Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des k. k. österreichischen Finanz-Ministeriums. Redigirt bei der kärntnerischen Finanz-Direction |vlw = Verordnungsblatt für die k. k. Landwehr. Normalverordnungen |vbf = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des österreichischen/k. k Finanzministeriums. Redigirt im (k. k) Finanzministerium / Beilage zu dem Verordnungsblatte des k. k österreichischen Finanz-Mministeriums, Redigirt bei der k. k General-Direction der Tabak-Fabriken/Tabak-Regie (und Einlösungs-Aemter) |kuk = Verordnungs-und Amtsblatt des Chefs der Zivilverwaltung in den besetzten Gebieten Kärntens und Krains |mvm = Verordnungsblatt der k. u. k. Militärverwaltung in Montenegro |vwb = Verordnungsblatt der Wiener Börsekammer |psk = Verordnungsblatt des k. k. Postsparkassen-Amtes in Wien |vsk = Dziennik Rozporządzeń dla Stoł. Król. Miasta Krakowa (Verordnungsblatt für die Stadt Krakau) |kbo = Gesetz-und Verordnungsblatt für das Königreich Böhmen |vwm = Verordnungsblatt des Wiener Magistrates. Normativbestimmungen des Gemeinderates, Stadtsenates und Magistrates in Angelegenheiten der Gemeindeverwaltung und polititschen Ausführung |vsh = Verordnungsblatt für das deutschösterreichische Staatsamt für Heerwesen |lhs = Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes für Salzburg |lhn = Verordnungsblatt für den Amtsbereich des Landeshauptmannes von Niederdonau |ack = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. Ackerbau-Ministeriums. Redigirt im k. k. Ackerbau-Ministerium |mdi = Gazzetta musicale di Milano |lbl = Der Lichtblick. Österreichische illustrierte Zeitschrift / Lichtblick. Illustrierte Wochenzeitschrift / Der Lichtblick. Illustrierte Zeitschrift. Heimat u(nd) Welt, Kunst u(nd) Unterhaltung, Mode u(nd) Sport |lil = Liller Kriegszeitung. (Mit der illustrierten Beilage: Kriegs-Flugblätter) / Kriegsflugblätter. Beilage zur Liller Kriegszeitung |mkp = Medizinische Klinik. Wochenschrift für praktische Ärzte |oze = Österreichische Zeitung |oep = Die Österreichische Post. Courrier Autrichien |deb = Donau-Echo. Echo du Danube. Danubian-Echo |wai = Wiener Archiv für innere Medizin / Wiener Archiv für innere Medizin. Offizielles Organ der Gesellschaft für innere Medizin und des Vereins für menschliche Vererbungslehre und Endokrinologie / Wiener Archiv für Innere Medizin. Offizielles Organ der Wiener Medizinischen Gesellschaft, Fachgruppe für innere Medizin, und der Wiener Medizinischen Gesellschaft, Fachgruppe für menschliche Erbbiologie / Wiener Archiv für innere Medizin und deren Grenzgebiete. Offizielles Organ der Wiener Medizinischen Gesellschaft, Fachgruppe für innere Medizin, und der Wiener Medizinischen Gesellschaft, Fachgruppe für menschliche Erbbiologie |dgo = Die Genossenschaft. Organ des Allgemeinen Verbandes der Oesterreichischen Erwerbs- und Wirthschafts-Genossenschaften / Die Genossenschaft. Organ des Allgemeinen Verbandes der Erwerbs- und Wirthschaftsgenossenschaften in Oesterreich |dok = Donau-Korrespondenz. Nachrichten aus Mittel- und Südost-Europa. Polititsche und kulturpolitische Korrespondenz |gwc = Geschäfts-Bericht des Ersten Wiener Consum-Vereines |dtb = Das Tage-Buch / Das Tagebuch / Das neue Tage-Buch |gfl = Die Gartenlaube. Beiblatt zum illustrirten Barbier / Die Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt |det = Donau-Echo(. Die unabhängige/unabhaengige österreichische/oesterreichische Zeitung) |wtv = Der Thierfreund. Zeitblätter für Menschenveredelung und Thierschutz / Der Thierfreund. Zeitblätter des Wiener-Thierschutz-Central-Vereines für Menschenveredelung und Thierschutz / Der Thierfreund. Zeitblätter für Menschenveredelung und Thierschutz. Organ des Wiener Thierschutz-(Central-)Vereines / Der Thierfreund. Organ des Wiener Thierschutz-Vereines / Beilagen: Der Kinderfreund. Eine Sammlung von Erzählungen, Gedichten, Naturgeschichtlichen (sic!) und Anekdoten (1855) / Die Biene. Eine Sammlung von Erzählungen, Gedichten, Kulturgeschichtlichem und allerlei Interresantem (1856) |avg = Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie/Topografie |vwv = (Oesterreichische) Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Veterinärkunde |ttu = Theateralisches Taschenbuch zur geselligen Unterhaltung vom k.k. priv(ilegirten) Theater in der Leopoldstadt / Taschenbuch vom k.k. priv(ilegirten) Theater in der Leopoldstadt / Taschenbuch des kaiserl(ich) königl(ich) privil(egirten) Leopoldstädter Theaters / Thalia. Taschenbuch für das k.k. priv(ilegirte) Theater in der Leopoldstadt / (Neue) Thalia. Taschenbuch für (Jahr) |erf = Die Erfüllung. Zweimonatsschrift |zpr = Spolek Architektů a Inženýrů v Království Českém/Zprávy Spolku Architektů a Inženýrů v Království Českém (Mittheilungen/Berichte des Architekten- und Ingenieur-Vereines im Königreiche Böhmen) |lfh = Wochenblatt der Land-, Forst- und Hauswirthschaft für den Bürger und Landmann |kkj = Krippen-Kalender für … Jahrbuch für Frauen und Mütter |jbo = Jahresbericht des k(aiserlich) k(öniglichen) akadem(ischen) Gymnasiums zu Olmütz … / Jahres-Bericht über das kais(erlich) königl(iche) (akademische) Gymnasium zu/in Olmütz … |jpw = Österreichische Jahreshefte für Pharmacie/Pharmazie und verwandte Wissenszweige |orb = Jahres-Bericht der öffentlichen Ober-Realschule auf dem Bauernmarkte (in der innern Stadt) zu Wien / Jahres-Bericht der öffentlichen Ober-Realschule auf dem Bauernmarkte in der inneren Stadt (Bauernmarkt Nr. 11) zu Wien / Jahres-Bericht der öffentlichen Ober-Realschule auf dem Bauernmarkte in der inneren Stadt (Ballgasse Nr. 6) in Wien |a32 = Der Deutsche Merkur / Der Teutsche Merkur / Der Neue Teutsche Merkur |ftz = Allgemeine Forst-Zeitung. Fachblatt für Forst- und Holzwirtschaft, Jagd und Fischerei / Allgemeine Forst-Zeitung. Fachblatt für Forst- und Holzwirtschaft, Naturschutz, Jagd und Pelztierzucht |a07 = Zeitschrift für die Alterthumswissenschaft |a06 = Zeitschrift der Deutschen geologischen Gesellschaft |abc = Stunden der Andacht zur Beförderung (des) wahren Christenthums und häuslicher Gottesverehrung |hhh = Der Haushalt. Wirtschaftlicher Berater der Hausfrau / Der Haushalt(.) wirtschaftlicher Berater der Hausfrau |dgm = Der Gartenfreund. Mittheilungen aus allen Fächern des Gartenbaues |aks = Annalen der k. k. Sternwarte in Wien |a16 = Zeitschrift für Physik und Mathematik / Zeitschrift für Physik und verwandte Wissenschaften |a14 = Zeitschrift für geschichtliche Rechtswissenschaft |a13 = Zeitschrift für deutsches Recht und deutsche Rechtswissenschaft |fuw = Feuer und Wasser in Stadt und Land. Illustrierte Blätter für Feuerwehr- u(nd) Rettungswesen und Maschinenbedarf (…) / Feuer und Wasser in Stadt und Land. Illustrierte Blätter für Feuerwehr-, Rettungs- und Sanitätswesen. Bauämtliche Rundschau (…) |dsf = Die schöne Frau. Eine Monatsschrift (für Frauenkultur) / Die schöne Frau. Monatsschrift für Frauenleben, Körperkultur u(nd) guten Geschmack / Die schöne Frau. Eine Monatsschrift für Geschmackspflege / Die schöne Frau. Monatsschrift für deutsche Lebensart(, Gesundheits-, Körper- und Schönheitspflege und echtes Frauenleben) |lvs = Wochen-Blatt des k. k. landwirthschaftlichen Vereines in Salzburg. Gewidmet den Interessen der Landescultur / Wochen-Blatt der k. k. Landwirthschafts-Gesellschaft in Salzburg. Gewidmet den Interessen der Landeskultur / Monats-Blatt der k(ais(erlich)) k(önigl(ichen)) Landwirthschafts-Gesellschaft in Salzburg. Gewidmet den Interessen der Landeskultur / Land-, forst- und alpwirthschaftliche Salzburger Monats-Blätter |wer = Werkblatt. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik / Werkblatt. Psychoanalyse & Gesellschaftskritik |rkn = Rechenschafts-Bericht des (…) österreichischen patriotischen Hilfsvereines für verwundete Krieger, Militär-Witwen und Waisen / Rechenschafts-Bericht des Oesterreichischen Patriotischen Hilfsvereines zugleich Landes-Hilfsvereines vom Rothen Kreuze für Niederösterreich / Rechenschafts-Bericht des (…) Oesterreichischen Patriotischen Hilfsvereines, zugleich Landes- und Frauen-Hilfsvereines vom Rothen Kreuze (für Niederösterreich) / Rechenschaftsbericht des (…) Österreichischen Patriotischen Hilfsvereines, zugleich Landes- und Frauenhilfsvereines vom Roten Kreuze für Niederösterreich / Rechenschaftsbericht des (…) Patriotischen Hilfsvereines vom Roten Kreuze für Niederösterreich |ptp = Psychotherapeutische Praxis. Vierteljahresschrift für praktische ärztliche Psychotherapie |boz = Oesterreichisches Botanisches Wochenblatt. Gemeinnütziges Organ für Botanik und Botaniker, Gärtner, 0ekonomen, Forstmänner, Aerzte, Apotheker und Techniker / Oesterreichische BotanischeZeitschrift. Gemeinnütziges Organ für Botanik und Botaniker, Gärtner, 0ekonomen, Forstmänner, Aerzte, Apotheker und Techniker |a29 = Oeconomische Nachrichten |mac = Mittheilungen des k. k. Artillerie-Comité über Gegenstände der Artillerie- und Kriegswissenschaften/Kriegs-Wissenschaften / Mittheilungen über Gegenstände der Artillerie- und Kriegs-Wissenschaften |a12 = Jahrbuch für Fabrikanten und Gewerbtreibende, Physiker, Chemiker, Techniker, Pharmaceuten, Oekonomen u. s. w.; enthaltend: die Fortschritte, Verbesserungen und Erfindungen im Gebiete des Fabrikwesens, der Künste und Gewerbe, der Physik und Chemie / Jahrbuch für Fabrikanten und Gewerbtreibende, Physiker und Chemiker, Ingenieure, Maschinisten, Mechaniker, Architekten, kurz: Techniker jeder Art, Pharmaceuten und Oekonomen. Enthaltend: alle Fortschritte, Verbesserungen und Erfindungen im Gebiete des Fabrikwesens, der Künste und Gewerbe, der Physik und Chemie / Encyclopädische Zeitschrift des Gewerbewesens |eur = Europäische Rundschau. Vierteljahreszeitschrift für Politik, Wirtschaft und Zeitgeschichte |dks = Der Kampf. Sozialdemokratische Monatsschrift/Zeitschrift / Der Kampf. Internationale Revue / Der Kampf, vereinigt mit der Tribüne / Der Kampf (Brünn). Internationale Revue / Der sozialistische Kampf / Der Kampf. Sozialistische Revue / Der sozialistische Kampf. La lutte socialiste(. Journal antihitlérien) |e7k = UŜE-EĤO(. Organo de la eŭropanismo) |e7o = Tra La Mondo. Tutmonda ilustrata Revuo esperantista |e7i = T.E.K.A.-jarlibro |e7n = Liberpensulo. Oficiala Gazeto de la Internacia Ligo de Liberpensuloj |e7m = La nova etapo. Literaturo–Kulturo–Lingvoscienco |e7g = Herezulo. Sendependa revuo por batalado kontraŭ ĉiajn dogmojn |e7d = Fervoja esperantisto. Dumonata/Monata gazeto. Organo de Internacia/Tutmonda Asocio de la Esperantistaj Fervojistoj |e7c = Esperanto-Post. Mitteilungsblatt der Esperanto-Freunde in Deutschland / Esperanto-Post. Monatsschrift für die Esperanto-Freunde in Deutschland |e7l = Aŭstria Esperanto-revuo. Oficiala organo de la Aŭstria Esperantista Federacio. Offizielles Organ der österreichischen Esperanto-Bewegung / Aŭstria Esperanto-revuo. Oficiala organo de la aŭstria Esperanto-movado. Offizielles Organ der österreichischen Esperanto-Bewegung |e7a = Antaŭen esperantistoj!! Adelante esperantistas!!( Monata Gazeto organo de la Perua Esperantista Societo) |nca = Neue Carinthia. Zeitschrift für Geschichte, Volks- und Alterthumskunde Kärntens |nem = Nemesis. Zeitschrift für Politik und Geschichte |a11 = Der Jurist, eine Zeitschrift vorzüglich für die Praxis des gesammten österr(eichischen) Rechtes |hsk = Archiv für Geographie, Historie, Staats- und Kriegskunst / Archiv für Geschichte, Statistik, Literatur und Kunst / Neues Archiv für Geschichte, Staatenkunde, Literatur und Kunst |aol = Annalen der österreichischen Literatur / Annalen der Literatur und Kunst in den österreichischen Staaten / Intelligenzblatt der Annalen der Literatur und Kunst in den österreichischen Staaten / (Neue) Annalen der Literatur des österreichischen Kaiserthumes / Annalen der Literatur und Kunst des In- und Auslandes / Annalen der Literatur und Kunst (in dem Oesterreichischen Kaiserthume) / Intelligenzblatt der Annalen der Literatur und Kunst (in dem österreichischen Kaiserthume) |auf = Der Aufbau. Monatsschrift für den Wiederaufbau |a08 = Zeitschrift für Baiern und die angränzenden Länder |shz = Siemens-Zeitschrift |sbn = Siemens-Bauunion |a23 = Neue allgemeine/Allgemeine deutsche/Deutsche Bibliothek |a38 = Allgemeines Repertorium der neuesten in- und ausländischen Lit(t)eratur / Intelligenzblatt des allgemeinen Repertoriums / Bibliographischer Anzeiger (der neuesten in Deutschland erschienenen Literatur) / Literarische Miscellen / Repertorium der gesammten deutschen Literatur / Leipziger Repertorium der deutschen und ausländischen Literatur |sod = Sonntags Daheim. Belehrende und unterhaltende Erzählungen für die erwachsene Jugend und das Volk |ffm = Frauenfreude – Mädchenglück / Frauenfreude – Mädchenglück. Das älteste und größte Blatt der deutschen Frau in der Tschechoslowakei |mah = Mahnruf für Freiheit und Menschenrecht. Organ des österreichischen Bundesverbandes ehemals politisch verfolgter Antifaschisten / Mahnruf für Freiheit und Menschenrecht. Organ des Bundes der politisch Verfolgten |zdp = Zeitschrift für deutsche Philologie |ffv = Frauen-Fleiß. Vobachs Zeitschrift für Handarbeiten |avm = Archiv für Geschichte der Medizin / Sudhoffs Archiv für Geschichte der Medizin (und der Naturwissenschaften) |a35 = (Neue) Sammlung auserlesener Abhandlungen zum Gebrauche praktischer Aerzte |ohk = Monatsschrift für Ohrenheilkunde und Laryngo-Rhinologie. Organ der Österreichischen otologischen Gesellschaft, der Wiener laryngologischen/laryngo-rhinologischen Gesellschaft und der Münchener laryngo-otologischen Gesellschaft / Monatsschrift für Ohrenheilkunde und Laryngo-Rhinologie. Organ der Österreichischen otologischen Gesellschaft und der Wiener laryngo-rhinologischen Gesellschaft / Monatsschrift für Ohrenheilkunde und Laryngo-Rhinologie. Organ der Österreichischen otologischen Gesellschaft, der Wiener laryngo-rhinologischen Gesellschaft und der Tagungen der österreichischen Hals-, Nasen- und Ohrenärzte / Monatsschrift für Ohrenheilkunde und Laryngo-Rhinologie. Organ der Gesellschaft, der Wiener Hals-, Nasen- und Ohrenärzte und der Tagungen der österreichischen Hals-, Nasen- und Ohrenärzte / Monatsschrift für Ohrenheilkunde und Laryngo-Rhinologie. Organ der Österreichischen Oto-Laryngologischen Gesellschaft |jbg = Jahresberichte der Geschichtswissenschaft |a30 = Allgemeine deutsche Bibliothek |bkw = (Ärztlicher) Bericht des k. k. (Bezirks-)Krankenhauses Wieden, vom Solar-Jahre (…) |aou = Austria (oder) Oesterreichischer Universal-Kalender |bga = Bericht der k. k.Gewerbe-Inspectoren über ihre Amtsthätigkeit / Bericht der k. k.Gewerbe-Inspektoren über ihre Amtstätigkeit / Bericht der Gewerbe-Inspektoren (Österreichs) über ihre Amtstätigkeit / Die Amtstätigkeit der Gewerbe-Inspektorate / Die Amtstätigkeit der Arbeitsinspektorate |dgo = Die Genossenschaft. Organ des Allgemeinen Verbandes der Oesterreichischen Erwerbs- und Wirthschafts-Genossenschaften / Die Genossenschaft. Organ des Allgemeinen Verbandes (…) / Die Genossenschaft. Organ des Oesterreichischer Genossenschaftsverbandes / Die Genossenschaft. Hauszeitung des Donauländischen und des Alpenländischen Genossenschaftsverbandes (Schulze-Delitzsch) / Die Gewerbliche Genossenschaft. Organ des Österreichischen Genossenschaftsverbandes / Die Gewerbliche Genossenschaft. (Theorie und Praxis des Schulze-Delitzsch-Verbundes) / cooperativ. Die gewerbliche Genossenschaft/Das Magazin für Genossenschaften |hte = Hirtentasche. Pastoralblatt zum Korrespondenzblatt für den Katholischen Klerus Österreichs |jen = Jenaische allgemeine Literatur-Zeitung / Ergänzungsblätter zur Jenaischen allgemeinen Literatur-Zeitung / Neue Jenaische allgemeine Literatur-Zeitung |nol = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des (k. k.) niederösterreichischen Landesschulrates / Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Landesschulrates für Niederösterreich / Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Landesschulrates Niederdonau. (Angeschlossen Verlautbarungen des Gauamtes für Erziehung) |sta = Staatskorrespondenz |a28 = Jahrbücher der Literatur |a37 = Jahrbücher der in- und ausländischen gesammten Medizin / Schmidt’s Jahrbücher der in- und ausländischen gesammten Medizin |cbf = Zentralblatt für das gesamte Forstwesen / Centralblatt für das gesamte Forstwesen |ill = Welt-Illustrierte der Österreichischen Zeitung / Welt-Illustrierte |jbw = Jahres-Bericht über die Wiener(-)Kommunal-Oberrealschule in der Vorstadt Wieden / Jahresbericht über die Wiener Kommunal-Oberrealschule im vierten Gemeindebezirke Wieden / Jahresbericht der Wiedner Kommunal-Oberrealschule in Wien |kta = Klinisches Rezept-Taschenbuch für praktische Ärzte. Sammlung der an den Kliniken gebräuchlichen und bewährtesten Heilformeln |nhz = Niederösterreichische Hebammen-Zeitung. (Unpolitische) Zeitschrift des Landesverbandes der Hebammen Niederösterreichs / Oesterreichische Hebammen-Zeitschrift der (ständevertretenden) unpolitischen Landesverbändlerinnen |szb = Schachzeitung ((gegründet von) der Berliner Schachgesellschaft) / Deutsche Schachzeitung. Organ für das gesammte Schachleben |tpq = Theologisch-praktische Quartalschrift |wpa = Wissenschaftliche Mitteilungen des Pharmazeutischen Forschungsinstitutes des Österreichischen Apothekervereines |sbr = Stenographische Protokolle – Bundesrat |rst = Verordnungsblatt des Reichsstudentenführers |bvh = Militärvorschriften für das k. k. Heer / Baudienstvorschriften für das k. u. k. Heer |vim = Verordnungs-Blatt des k. k. Ministeriums des Innern |lan = Adjustierungsvorschriften für die k. k. Landwehr |van = Verordnungsblatt des österreichischen Staatsamtes für Äußeres / Verordnungsblatt des österreichischen Bundesministeriums für Äußeres |rfd = (Ergänzungsband zur) Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanz-Ministeriums (…) Redigirt in der Bukowinaer Finanzdirection |ids = Index der Delegationssessionen (Reichrath) |spk = Stenographische Protokolle über die Sitzungen der provisorischen Nationalversammlung für Deutschösterreich |spn = Stenographische Protokolle über die Sitzungen des Nationalrates der Republik Österreich |rog = Sammlung aller in dem Königreiche Böheim kundgemachten Verordnungen und Gesetze (…) von Johann Roth |pgt = Provinzial-Gesetzsammlung von Tyrol und Vorarlberg |vsk = Dziennik Rozporządzeń dla Stoł. Król. Miasta Krakowa (Verordnungsblatt für die Stadt Krakau) |abw = Amtsblatt der k. k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien |ltc = Verhandlungs-Protokolle des böhmischen Landtages (…) / (…) Stenografische Berichte des Landtages des Königreiches Böhmen |lti = Resoconti stenografici delle sedute della dieta provinciale dell’Istria (Stenographische Protokolle des Istrischen Landtages) / Atti della dieta provinciale dell’Istria ltn = Stenographische Protokolle des niederösterreichischen Landtages / Stenographische Protokolle des Landtages von Niederösterreich / Stenographisches Protokoll (…) des Landtages von Niederösterreich |tlt = Verhandlungen des tirolischen Landtages / Protokoll über die (…) / Stenographische Berichte des Landtages der gefürsteten Grafschaft Tirol / Stenographische Berichte des (verfassungsgebenden) Tiroler Landtages / Protokolle der provisorischen Tiroler Landesversammlung / Protokolle des Tiroler Landtags |lts = Stenographischer Bericht. (…) Sitzung des Steiermärkischen Landtages |ltb = Stenographische Protokolle des burgenländischen Landtages / Stenographische Protokolle über die Sitzungen des Burgenländischen Landtages / Burgenländischer Landtag. Stenographische Protokolle / Stenographisches Protokoll. (…) / Wortprotokoll (…) des Burgenländischen Landtages |jud = Das Judikatenbuch des k. k. Verwaltungsgerichtshofes (…) / Judikatenbuch des Verwaltungsgerichtshofes / Die Judikate aus der Rechtsprechung der Finanzsenate des Verwaltungsgerichtshofes |egc = (Plenarbeschlüsse und) Entscheidungen des k. k. Obersten Gerichts- als Cassationshofes / Entscheidungen des k. k. Obersten Gerichts- als Kassationshofes / Entscheidungen des Österreichischen Obersten Gerichtshofes in Strafsachen, veröffentlicht von der Generalstaatsanwaltschaft |pes = Sammlung der für das Königreich Böhmen (…) in publico-ecclesiasticis und in Studiensachen ergangenen k. k. Verordnungen |ezs = Verordnungs-Blatt/Verordnungen für die Erzdiöcese Salzburg / Verordnungs-Blatt in Schulsachen für die Erzdiöcese Salzburg |kvg = Kirchliches Verordnungs(-)Blatt für die Diözese Gurk |ozs = Österreichische Zeitschrift für Strafrecht |ddv = Das deutsche Volkslied. Zeitschrift für seine Kenntnis und Pflege / Volkslied. Volkstanz-Volksmusik. Zeitschrift für seine Kenntnis und Pflege |sdh = Sonntags-Zeitung fürs Deutsche Haus / Vobachs Frauenzeitung |#default = Die Zeitung mit dem Kürzel „wrz“ wird von dieser Vorlage (noch) nicht unterstützt. 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Illustrirte Zeitschrift für das gesammte Bauwesen und den baugeschäftlichen und Verkehr (…) / Architekten- u(nd) Baumeister-Zeitung. Illustrierte Zeitschrift für das gesam(m)te Bauwesen, den baugeschäftlichen u(nd) Realitäten-Verkehr/Realitätenverkehr (…) |nzg = Die Neue Zeitung |nzv = Die neue Zeit / Die neue Zeit. Organ des schaffenden Volkes von Kärnten |nfp = Neue Freie Presse |rpt = Reichspost |zub = 12-Uhr-Blatt |aub = Acht-Uhr-Blatt |dat = Die Arbeit. Organ für die Interessen der österreichischen Production / Die Arbeit. Unabhängiges (politisches) Organ für die Interessen der österreichischen Industrie / Die Arbeit. Centralorgan/Zentralorgan der österreichischen Arbeitgeber / Die Arbeit. Politische Zeitschrift. Zentralorgan der österreichischen Arbeitgeber / Die Arbeit. Politische Zeitschrift. Zentralorgan der Arbeitgeber(interessen) / Die Arbeit. Zentralorgan der Arbeitgeber für die Nationalstaaten |bau = Der Bautechniker |bbb = Badener Bezirks-Blatt |bzt = Badener Zeitung |baz = Anzeiger für Bludenz und Montafon / Anzeiger für die Bezirke Bludenz und Montafon / Anzeiger für die Bezirke Bludenz und Montafon. Amtliches Nachrichtenblatt der Behörden. Unabhängige demokratische Wochenzeitung |bom = Die Bombe |cez = Czernowitzer Zeitung |btb = Bregenzer Tagblatt / Vorarlberger Tagblatt |ddb = Die Debatte |dzg = Deutsche Zeitung |dez = Deutsche Zeitung |dvr = Deutscher Volksruf / Volksruf |eam = Eideseis dia ta anatolika mere. (Nachrichten für den Orient) |ega = Egerer Anzeiger / Egerer Zeitung / Egerer Zeitung. Deutschfortschrittliches Organ für Westböhmen / Egerer Zeitung. Deutsches fortschrittliches Organ für Westböhmen / Egerer Zeitung / Egerer Zeitung. Egerer Tagblatt |eib = Der eiserne Besen / Der eiserne Besen. Ein Blatt der Notwehr / Der eiserne Besen. Radikal-antisemitisches Wochenblatt / Der eiserne Besen. Salzburger Wochenblatt für Stadt und Land / Der eiserne Besen. Oesterreichisches Wochenblatt für Stadt und Land |flo = Der Floh / Der Floh vereinigt mit Das Leben im Bild |ftz = Oesterreichische Forst-Zeitung / Oesterreichische Forst- und Jagd-Zeitung / Wiener Allgemeine Forst- und Jagd-Zeitung |frb = Freies Blatt. Organ zur Abwehr des Antisemitismus / Freies Blatt / Das freie Blatt |wmb = Wiener Montagblatt / Freies Wiener Montagblatt |frh = Freiheit! / Christlich-sociale Arbeiter-Zeitung. Central-Organ der christlich-socialen Arbeiterpartei Oesterreichs / Christlich-soziale Arbeiter-Zeitung. Zentral-Organ der christlich-sozialen Arbeiterpartei Österreichs / Christlichsoziale Arbeiter-Zeitung. Zentral-Organ der christlichsozialen Arbeiterpartei Österreichs / Christlichsoziale Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der christlichsozialen Arbeiterpartei Oesterreichs / Oesterreichische Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der christlichen Arbeiter- und Angestellten-Bewegung / Oesterreichische Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der christlichen Arbeiter- und Angestellten-Bewegung. Stille Stunden |fdb = Fremden-Blatt der k. k. Haupt- und Residenzstadt Wien / Fremden-Blatt und Tags-Neuigkeiten der k. k. Haupt- und Residenzstadt Wien / Fremden-Blatt / Fremden-Blatt mit Vedette / Fremden-Blatt mit militärischer Beilage Die Vedette |gch = Gleichheit / Gleichheit. Sozial-demokratisches Wochenblatt |gle = Gleichheit. Sozialdemokratisches Organ |pog = Populäre österreichische Gesundheits-Zeitung / Gesundheits-Zeitung |jpr = Jüdische Presse („Jüdische Korrespondenz“) / Jüdische Presse |hfb = Die Hausfrau: Blätter für Haus und Wirthschaft |etg = Hellenikos telegraphos |lgh = Hermes ho logios |hum = Der Humorist (1837–1862) |hu1 = Der Humorist (1880–1926) |iwp = Illustrierte Wochenpost |oij = Illustriertes Österreichisches Journal |ios = Illustriertes Österreichisches Sportblatt / Illustriertes Sportblatt |ibn = Innsbrucker Nachrichten |ivz = Innviertler Volkszeitung / Oberösterreichische Volkszeitung / Rieder Volkszeitung |kik = Kikeriki |kkr = Das kleine Kino- und Radio Blatt / Das kleine Radio Blatt |kfz = Klagenfurter Zeitung |dkb = Das Kleine Blatt |uzf = Die Unzufriedene / Das Kleine Frauenblatt |mae = Mädchenhort |mzt = Leopoldstädter Montags-Zeitung / Montags-Zeitung |mop = Morgen-Post |nab = Neues 8-Uhr-Blatt |nfb = Neues Fremden-Blatt |nwj = Neues Wiener Journal |nwb = Neuigkeits-Welt-Blatt / Neuigkeits-Welt-Blatt (Provinz-Ausgabe/Land-Ausgabe) |nws = Neuigkeits-Welt-Blatt / Neuigkeits-Welt-Blatt (Illustrierte-Ausgabe/Wiener-Ausgabe) |nwt = Neues Wiener Tagblatt (Wochen-Ausgabe) |oaz = Oesterreichische Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der christlichen Arbeiter- und Angestellten-Bewegung / Oesterreichische Arbeiter-Zeitung. Zentralorgan der christlichen Arbeiter- und Angestellten-Bewegung. Stille Stunden |ovz = Österreichische Volks-Zeitung / Kleine Volks-Zeitung / Volks-Zeitung |oiz = Österreichs Illustrierte Zeitung |pel = Pester Lloyd |ptg = Philologikos telegraphos |ptb = Prager Tagblatt |apr = Die Presse |sam = Der Sammler / Der Sammler. Ein Unterhaltungsblatt für alle Stände |saj = Sarajevoer Tagblatt. Unabhängige Zeitung zur Wahrung der österr.-ung. Interessen auf dem Balkan |stb = Sonntagsblätter |sus = Sport & Salon |tel = Telegraf / Telegraf am Mittag, Das Echo [Nachmittagsausgabe; 1./2. Auflage], Telegraf. 10-Groschen Nachtausgabe // Das deutsche Echo / Deutscher Telegraf. Nachtausgabe / Deutscher Telegraf am Mittag / NS-Telegraf. 10 Groschen Nachtausgabe / NS-Telegraf am Mittag |tna = Tiroler Nachrichten / Tiroler Nachrichten. Tagblatt der österreichischen Volkspartei |dst = Die Stimme. Jüdische Zeitung |vlb = Vaterländische Blätter für den österreichischen Kaiserstaat |vtl = Das Vaterland |vbl = Volksblatt für Stadt und Land. Illustrierte Wochen-Rundschau |vbt = Volksbote. Sozialdemokratisches Organ für die Interessen der arbeitenden Bevölkerung im Viertel unter dem Manhartsberge / Volksbote. Sozialdemokratisches Wochenblatt für das Viertel unter dem Manhartsberg / Volksbote. Sozialdemokratische Wochenzeitung für den Wahlkreis Marchfeld |vvb = Vorarlberger Volksblatt |vwa = Vorarlberger Wacht |dwn = Die Waffen nieder! |wae = Der Wähler |wez = Welser Zeitung. Katholisch-conservatives Wochenblatt / Welser Zeitung. Katholisch-konservatives Wochenblatt / Welser Zeitung |wab = Wiener Abendzeitung |waz = Wiener Allgemeine Zeitung |wmu = Wiener Montag. Unabhängige Montagszeitung / Wiener Montag. Unparteiische Wochenzeitung / Wiener Montag. Unparteiische Morgenzeitung / Wiener Montag. Sport vom Sonntag |wrb = Wiener Bilder |wcc = Wiener Caricaturen |wlz = Wiener Landwirthschaftliche Zeitung. Illustrirte Zeitschrift für die gesammte Landwirthschaft / Wiener Landwirthschaftliche Zeitung. Allgemeine illustrirte Zeitschrift für die gesammte Landwirthschaft / Wiener Landwirthschaftliche Zeitung. Illustrirte Zeitung für die gesammte Landwirthschaft / Wiener Landwirtschaftliche Zeitung. Allgemeine illustrierte Zeitschrift für die gesamte Landwirtschaft / Wiener Landwirtschaftliche Zeitung. Illustrierte Zeitung für die gesamte Landwirtschaft |wmh = Wiener Moden- und Hauswesen-Zeitung |wmz = Wiener Moden Zeitung |wmp = Wiener Montags-Post |wnn = Wiener neueste Nachrichten |wpr = Wiener Presse |wsz = Wiener Sonntags-Zeitung / Wiener Sonn- und Montags-Zeitung |wst = Sportblatt am Mittag / Sport-Tagblatt. 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Amtsblatt des Reichsstatthalters und seiner Behörden |bhz = Brünner Hebammen-Zeitung |hez = Hebammen-Zeitung |wdf = Das Wort der Frau |dil = Dillinger’s Reisezeitung / Illustrirte Rundschau |nwm = Neue Wiener Musik-Zeitung |brj = Bade- und Reise-Journal / Illustrirte Curorte-Zeitung / Deutschösterreich / Illustrierte Zeitschrift für internationalen Fremdenverkehr |wtz = Theaterzettel (Oper und Burgtheater in Wien) |oeb = Österreichische Badezeitung / Österreichisch-ungarische Badezeitung |dfv = Der Fremdenverkehr |cet = Cetinjer Zeitung |aaz = Allgemeine Automobil-Zeitung |apz = Agramer Zeitung |bab = Der Bauernbündler |lyr = Die Lyra |cer = Czernowitzer Allgemeine Zeitung |bup = Bukowinaer Post |bur = Bukowinaer Rundschau |mtb = Mährisches Tagblatt |sue = Deutsches Südmährerblatt |kra = Dziennik Krakowski. (Krakauer Tagblatt) |kre = Kremser Feuerwehrzeitung |nwi = Neue Warte am Inn |spo = Südsteirische Post |fkw = Feldkircher Wochenblatt |fan = Feldkircher Anzeiger / Feldkircher Anzeiger. Feldkircher Wochenblatt / Vorarlberger Oberland. Gemeindeblatt Rankweil – Feldkircher Anzeiger – Gemeindeblatt Frastanz |bwb = Bregenzer Wochenblatt |lvb = Linzer Volksblatt |tpt = Tages-Post |tab = Tagblatt |dvb = Deutsches Volksblatt / Deutsches Volksblatt. Radikales Mittelstandsorgan / Telegraf. Radikales Mittelstandsorgan / Deutsches Volksblatt. Tageszeitung für christliche deutsche Politik |epe = Epoche |klw = Kuryer Lwowski. (Lemberger Courier) |nsz = Neue Schlesische Zeitung / Schlesisches Tagblatt. Einzige Morgenzeitung in Österreichisch-Schlesien |ndv = Narod. (Das Volk) |cdb = Čech. (Der Böhme) |jvs = Jüdische Volksstimme |nsp = Naša Sloga Poucni. (Unsere Einigkeit) |sdw = Siebenbürgisch-Deutsches Wochenblatt |lmz = Leitmeritzer Zeitung |zwb = Znaimer Wochenblatt / Südmährerland |pit = Pilsner Tagblatt / Pilsner Tagblatt. Westböhmische Tageszeitung / Westböhmische Tageszeitung / Westböhmische Tageszeitung. Pilsner Tagblatt |mon = Der Montag / Unparteiisches Montagfrühblatt / Mieter-Zeitung / Wiener Montag. Politisches Montagblatt / Der Montag. Unabhängiges, unparteiisches Montagblatt / Der Montag / Der Montag mit dem Sport-Montag |mus = Die Muskete |mbz = Marburger Zeitung |tsa = Teplitz-Schönauer Anzeiger |buz = Oesterreichische Buchdrucker-Zeitung / Oesterreichisch-ungarische Buchdrucker-Zeitung / Deutschösterreichische Buchdrucker-Zeitung |k4a = Kriegszeitung der 4. Armee |smf = Schuhmacher-Fachblatt |ved = Die Vedette. Militär-Zeitschrift / Oesterreichisch-ungarische Militär-Zeitung „Vedette“ / Oesterreichisch-ungarische Militär-Reform-Zeitung Vedette / Die Vedette. Zeitschrift für Landsturm- und Militär-Veteranenwesen. Officielles Organ d(es) Militär-Veteranencorps d(er) Reichshaupt- u(nd) Residenzstadt Wien / Die Vedette. Zeitschrift für die Militär-Veteranenschaft Oesterreichs. Officielles Organ des Nordböhmischen Militär-Veteranenbundes, des Steiermärkischen Kriegerbundes und des Nordwestböhmischen Militär-Veteranenbundes |mil = Oesterreichischer Soldatenfreund. Zeitschrift für militärische Interessen / Militär-Zeitung |vlz = Vorarlberger Landes-Zeitung |wth = Wiener Theater-Zeitung. Organ für Theater, Kunst und dramatische Literatur / Wiener Theater-Zeitung. Organ für Concert, Theater, Kunst und dramatische Literatur |wwz = Wiener Weltausstellungs-Zeitung / Internationale Ausstellungs-Zeitung |daz = Neue Armee-Zeitung / Danzer’s Armee-Zeitung / Oesterreichische Wehrzeitung. Zeitschrift für Wehrfragen, Politik u(nd) Wirtschaft |ihb = Innviertler Heimatblatt |ufw = Union. Zeitschrift für Versicherungswesen und Volkswirtschaft |jko = Jüdische Korrespondenz |alf = Allgemeine Land- und Forstwirthschaftliche Zeitung / Allgemeine land- und forstwirthschaftliche Zeitung |uoz = Unteroffiziers-Zeitung |ofw = Österreichische Feuerwehrzeitung |wfz = Wiener Feuerwehr-Zeitung |stz = Steyrer Zeitung |st1 = Streffleur katonai lapja. Tábori ujság. (Streffleurs Militärblatt. Feldzeitung) |st2 = Streffleurovy vojenské listy. Polní noviny. (Streffleurs Militärblatt. Feldzeitung) |ru1 = Russische Rundschau (russische Ausgabe) |rus = Russische Rundschau / „Korrespondenz Rundschau“ |atv = Kriegszeitung des A.T.V. Graz |st3 = Streffleurs Militärblatt. Feldzeitung (Wochenausgabe) |jar = Der jüdische Arbeiter |tsz = Tiroler Soldaten-Zeitung |kjk = Karnisch-Julische Kriegszeitung. Nachrichten für unsere Truppen im Felde / Kriegszeitung der 10. Armee. Früher Karn(isch)-Jul(ische) Kriegszeitung / Kriegs-Zeitung der k. u. k. 10. Armee |ata = Auszug aus der Tagespresse |fel = Feldblatt |vol = Volkspost |szg = Der Schützengraben |dkz = Deutsche Kriegszeitung von Baranowitschi |ckz = Champagne-Kriegs-Zeitung |nvv = Nachrichten über Verwundete und Verletzte |vvn = Nachrichten des Verbandes der Spar- und Darlehenskassenvereine in Vorarlberg |gmz = Grazer Mittags-Zeitung |rfr = Zeitschrift des Österreichischen Reichs-Verbandes für Feuerwehr- und Rettungswesen |abl = Armeeblatt / Armeeblatt. Militärwissenschaftliche Wochenschrift für die Interessen unserer Land- und Seemacht |bvb = Böhmerwald-Volksbote. Sozialdemokratisches Organ für Südböhmen |gvz = Grazer Vorortezeitung |saa = Sonder-Abdruck. Amtsblatt der k.k. Reichshaupt- und Residenzstadt Wien |ksz = Kriegssammler-Zeitung |kpa = Kriegsblatt der Palatina |olz = Oesterreichische Land-Zeitung / Deutschösterreichische Land-Zeitung |zei = Die Zeit |taw = Theater an der Wien – Theaterzettel |aze = Arbeiter-Zeitung |ovf = Oesterreichische Verbands-Feuerwehr-Zeitung |lag = Lager-Zeitung. Gazzetta di campo / Lagerzeitung für Wagna. Gazzetta d’accampamento di Wagna |afz = Allgemeine Feuerwehr-Zeitung |wmj = Extrapost / Extrapost. Montags-Zeitung / Extrapost. Illustrirte Montags-Zeitung / Extrapost. Unparteiische Montags-Zeitung / Wiener Montags-Journal. Vorm(als) Extrapost. Unparteiische Montags-Zeitung / Wiener Montags-Journal. Unparteiische Zeitung / Wiener Montags-Presse. Vormals „Wiener Montags-Journal“ / Wiener Montags-Presse. Montagblatt für und über das Ausland / Wiener Fremden-Presse. Montags-Ausgabe: „Wiener Montags-Presse“ / Fremden-Presse / Der Nachmittag (mit Theaterprogrammen). Tagesausgabe der Fremden-Presse |ext = Während des Ersten Weltkriegs in Österreich erschienene Extrauausgaben verschiedener Zeitungen |hgk = Neues Zentral-Organ der Hotel-, Gast- und Kaffeehaus-Angestellten / Zentral-Organ |esz = Extract-Schreiben oder Europaeische Zeitung |voz = Vorarlberger Zeitung |aeb = Az Ember. (Der Mensch) |obc = Oesterreichische Buchhändler-Correspondenz. Eigenthum des österreichischen Buchhändler-Vereines / (Oesterreichisch-ungarische) Buchhändler-Correspondenz. Organ des Vereines der österreichisch-ungarischen Buchhändler / Anzeiger für den Buch-, Kunst- und Musikalienhandel, früher Buchhändler-Correspondenz |thz = Wiener Theater-Zeitung / Theater-Zeitung / Allgemeine Theaterzeitung und Unterhaltungsblatt/Originalblatt / (Wiener) Allgemeine Theaterzeitung und Originalblatt für Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges Leben / Wiener allgemeine Theaterzeitung und Unterhaltungsblatt für Freunde der Kunst, Literatur und des geselligen Lebens / Oesterreichischer Courier mit einem Anhange: Wiener allgemeine Theaterzeitung, Feuilleton für Kunst, Literatur, Musik, Mode und geselliges Leben / Wiener allgemeine Theaterzeitung für Theater, Musik, Kunst, Literatur, geselliges Leben, Conversation und Mode / Wiener Conversationsblatt für alle Tagsbegebenheiten, für öffentliches Leben, Geselligkeit, für Industrie, Kunst, Handel, Communicationen, für Erfindungen aller Art, für Musik, Mode und Luxus / Wiener Theaterzeitung. Conversationsblatt alles Neuen, Interessanten und Wissenswerthen / Wiener Theaterzeitung |sch = Salzburger Chronik für Stadt und Land / Salzburger Chronik / Salzburger Chronik. Tagblatt mit der illustrierten Beilage „Die Woche im Bild“ / Die Woche im Bild. Illustrierte Unterhaltungs-Beilage der „Salzburger Chronik“ / Salzburger Chronik. Tagblatt mit der illustrierten Beilage „Oesterreichische/Österreichische Woche“ / Österreichische Woche / Salzburger Zeitung. Tagblatt mit der illustrierten Beilage „Österreichische Woche“ / Salzburger Zeitung |fkz = Feldkircher Zeitung |nwf = Neue Wiener Friseur-Zeitung / Süddeutsche Friseur-Zeitung. Neue Wiener Friseur-Zeitung |egg = Eggenburger Zeitung |fws = Feuerwehr-Signale / Deutschösterreichische Zeitschrift für Feuerwehr- und Rettungswesen / Der Brandschutz. Deutschösterreichische Zeitschrift für Feuerwehr- und Rettungswesen / Der Brandschutz / Der Gasschutz |dio = Diogenes. Fenyes Samu szepirodalmi lapja (Diogenes. Belletristische Zeitschrift) |fbl = Fremdenblatt. Organ für die böhmischen Kurorte / Fremdenblatt. Internationales Bade- & Reise-Journal / Fremdenblatt |gtl = Die Gartenlaube für Österreich |jan = Janus |iaz = Internationale Ausstellungs-Zeitung |joe = Hans Jörgel von Gumpoldskirchen |dar = Die Arbeit. Sozialdemokratisches Organ der Arbeiter Oesterreichs |fug = Fugger-Zeitungen |alz = Amtliche Linzer Zeitung / Amtliche Linzer Zeitung. Amtsblatt für Oberösterreich / Amtliche Linzer Zeitung. Amtsblatt für Oberdonau / Oberösterreichisches Amtsblatt / Amtliche Linzer Zeitung. Amtsblatt für Oberösterreich |aiz = Arbeiterinnen-Zeitung |abb = Landesamtsblatt für das Burgenland |mtk = Blätter für Musik, Theater und Kunst / Blätter für Theater, Musik und Kunst / Zellner’s Blätter für Theater, Musik und bildende Kunst |eis = Der Eishockeysport |dnf = Die nationale Frau |gtb = Grazer Tagblatt / Grazer Tagblatt. Organ der Deutschen Volkspartei für die Alpenländer / Neues Grazer Tagblatt / Neues Grazer Morgenblatt. Morgenausgabe des Neuen Grazer Tagblattes / Neues Grazer Abendblatt. Abendausgabe des Neuen Grazer Tagblattes / (Süddeutsches) Tagblatt mit der Illustrierten Monatsschrift „Bergland“ |fig = Figaro. Humoristisches Wochenblatt / Figaro |wm2 = Wiener Mittagsblatt |oab = Österreichisches Abendblatt |vvf = Vorarlberger Volksfreund |spx = Die Spruchpraxis |vfr = Volksfreund |str = Der Straßenbahner |sb1 = Österreichische Straßenbahner-Zeitung |sb2 = Österreichische Straßenbahnerzeitung |ozv = Oesterreichische Zeitschrift für Verwaltung |oes = Oesterreichischer Straßenbahner / Österreichischer Straßenbahner |neu = Die Neuzeit |fil = Österreichische Film-Zeitung |des = Der deutsche Straßenbahner |awi = Arbeiterwille. Sozialdemokratisches Organ der Alpenländer / Arbeiterwille. Organ des arbeitenden Volkes der Alpenländer / Arbeiterwille. Organ des arbeitenden Volkes für Steiermark und Kärnten / Arbeiterwille. Organ des arbeitenden Volkes für Steiermark, Kärnten (und Krain) Neue Zeit. Organ der Sozialistischen Partei Steiermarks |ani = Amtliche Nachrichten des k.k. Ministeriums des Innern, betreffend die Unfallversicherung und die Krankenversicherung der Arbeiter |geh = Gerichtshalle. Organ für Rechtspflege und Volkswirthschaft |nfg = Zeitschrift für Notariat und freiwillige Gerichtsbarkeit in Oesterreich |vbd = Der Vorarlberger |e2b = Meždunarodnyj Jazyk |gpt = (Grazer) Tagespost |gre = Grazer Volksblatt |tws = Deutschösterreichische tierärztliche Wochenschrift |ybs = Ybbser Zeitung / Ybbstal-Zeitung |ztb = Znaimer Tagblatt und Niederösterreichischer Grenzbote |nvz = Niederösterreichische Volks- und Vereinszeitung |del = Dělnické listy |tan = Allgemeiner Tiroler Anzeiger / Tiroler Anzeiger / Tiroler Anzeiger. Mit der Beilage: „Die Deutsche Familie“ Monatsschrift mit Bildern / Tiroler Anzeiger. Mit den illustrierten Beilagen: „Der Welt-Guck“ und „Unser Blatt“ / Tiroler Anzeiger. Mit der Abendausgabe: „IZ-Innsbrucker Zeitung“ und der illustrierten Wochenbeilage: „Weltguck“ / Tiroler Anzeiger. Tagblatt mit der illustrierten Wochenbeilage Weltguck |dep = Deutsche Presse |flp = Der freie Linzer(-)Postillon. Politische Zeitung für das Volk / Der Linzer Postillon als Humorist. Eine Zeitschrift für Kunst, Humor, Theater, Literatur und geselliges Leben |lez = Lemberger Zeitung |obo = Oesterreichischer Beobachter |oll = Journal des Oesterreich(ischen) Lloyd’s / Journal des österreichischen Lloyd / Journal des Oesterreichischen Lloyd. Centralorgan für Handel, Industrie, Schiffahrt und Volkswirthschaft / Journal des Oesterreichischen Lloyd / Der Lloyd |opz = Vereinigte Ofner-Pester Zeitung / Intelligenzblatt zur vereinigten Ofner und Pesther Zeitung / Vereinigte Ofner-Pesther Zeitung / Intelligenzblatt zur Vereinigten Ofner-Pesther Zeitung |tra = Gazeta de Transilvania (Siebenbürgische Zeitung) |tze = Tiroler Schützen-Zeitung / Volks- und Schützen-Zeitung |wal = Wiener allgemeine Literatur-Zeitung |wkm = Wiener Katzen-Musik (Charivari). Politisches Tagsblatt für Spott und Ernst mit Karrikaturen / Wiener Charivari. Katzenmusik. Politisches Tagsblatt für Spott und Ernst mit Karrikaturen |wzz = Wiener-Moden-Zeitung / Wiener-Moden-Zeitung und Zeitschrift für Kunst, schöne Literatur und Theater / Wiener Zeitschrift für Kunst, Literatur, Theater und Mode / Wiener Zeitschrift. Tagsblatt für die gebildete Lesewelt |ung = Der Ungar / Der Ungar. Intelligenzblatt zum Ungar / Der Ungar. Zeitschriftliches Organ für magyarische Interessen, für Kunst, Literatur, Theater und Mode / Der Ungar. Wegweiser im Gebiete der Literatur, Kunst, der Industrie und des Handels / Der Ungar. Zeitschriftliches Organ für ungarisches Interesse, Kunst, Eleganz, Literatur, Theater und Mode / Der Ungar. Allgemeine Zeitung für Politik und Belletristik |mar = Morawské Nowiny (Moravské Noviny). (Mährische Zeitung) |lbz = Vereinigte Laibacher Zeitung / Laibacher Zeitung |gaz = Gazeta Lwowska (Lemberger Zeitung) |eco = L’Eco. Giornale di Scienze, Lettere, Arti, Commercio/Mode e Teatri |bna = Bazar di novita artistiche, letterarie e teatrali |adl = Der Adler. Welt- und National-Chronik; Unterhaltungsblatt, Literatur- und Kunstzeitung für die Oesterreichischen Staaten / Der Adler / Vindobona. Stadt-Wien |abe = Abend-Zeitung |srd = SRGJ (Blatt für Literatur und Wissenschaft) / SRĐ |wlb = Wochen-Bulletin der Linzer Bühne / Das Linzer Wochen-Bulletin für Theater, Kunst und Belletristik / Linzer Wochen-Bulletin für Theater, Kunst und geselliges Leben |vdv = La voce della verità. Gazzetta dell’ Italia centrale |pag = K.k. priv. Prager Zeitung |pag = Kaiserlich-Königliche privilegirte Prager Zeitung / Allgemeines Intelligenzblatt zur Kaiserlich-Königlichen privilegirten Prager Zeitung / Prager Zeitung / Intelligenzblatt zur Prager Zeitung / Amtsblatt zur Prager Zeitung |mcz = Medicinisch-chirurgische Zeitung |klk = Kuryer Litewski (Litauischer Kurier) |gop = Gemeinnützige Blätter (Zur/zur vereinigten Ofner und Pester Zeitung) / Gemeinnützige Blätter zur Belehrung und Unterhaltung |geg = Die Gegenwart. Politisch-literarisches Tagblatt |gbe = Giornale d’indizj giudiziarj della Provincia di Bergamo / Giornale della Provincia di Bergamo / Giornale di Bergamo |ast = Astrea |raw = Radio Wien |vls = Vorarlberger Landstimmen |dfo = Der Friseur |ksw = Kurjer Stanisławowski. (Der Stanislauer Courir) |kyf = Der Kyffhäuser. Deutschnationale Wochenschrift |vlv = Verlustliste. Alphabetisches Verzeichnis |zsv = Ženský svět. (Die weibliche Welt) |wan = Der Wanderer |osb = O Spectador Brasileiro |okf = (Kaiserliche Königliche schlesische) Troppauer Zeitung |lec = Gazzetta della provincia di Lodi e Crema |kro = Blätter für Geist, Gemüth, und Vaterlandskunde / Siebenbürger Wochenblatt / Satellit des Siebenbürger Wochenblatts / Kronstädter Zeitung / Der Satellit. Conversationsblatt zur Kronstädter Zeitung |hso = Handels- und Seeberichte des Oesterreichischen Lloyd’s/Lloyd |gzm = Gazzetta di Mantova |gla = Giornale del LLoyd Austriaco |ggz = Gothaische gelehrte Zeitungen |gcl = Glissons n’appuyons pas. Giornale critico-letterario |fog = Foglio Commerciale notizie di commercio navigazione industria |fam = La Fama. Giornale di scienze, lettere, arti, industria e teatri |dea = Deutsche Allgemeine Zeitung |cam = Cyrill a Method cilli Katolicky casopis pro cirkev a skolu |ovw = Der österreichische Volkswirt |vla = Vorarlberger Volksbote |wsb = Wiener Salonblatt |rdj = Gazeta do Rio de Janeiro |pir = Il Pirata |osv = Il nuovo Osservatore Veneziano |jdc = Jornal do commercio |ita = Giornale Italiano / Gazetta di Milano / Gazetta privilegiata di Milano |gpb = Giornale della provincia Bresciana / Gazzetta (privilegiata) provinciale di Brescia |fav = La Favilla giornale Triestino |dsb = Der Siebenbürger Bote |dti = Der Tiroler |pab = Prager Abendblatt. Beilage zur Prager Zeitung / Prager Abendblatt |dib = Das interessante Blatt / Wiener Illustrierte |cur = Ischler Bade-Liste / Ischler Cur-Liste / Kur-Liste Bad Ischl / Kurliste Bad Ischl |wus = Wasser und Sonne |isz = Illustrirte Sport-Zeitung / Sport & Salon. Illustrirte Sport-Zeitung |svb = Salzburger Volksblatt |pro = Il Proletario |ist = L’Istria. Giornale settimanale / L’Istria. Periodico settimanale |fia = La Fiamma. Periodico settimanale |bri = Brioni. Insel-Zeitung. Illustrierte Wochenschrift |adr = L’Eco dell’Adriatico. Giornale quotidiano |wnm = Wiener Neueste Nachrichten. Sonn- und Montagsblatt / Wiener Neueste Nachrichten. Unabhängiges Montagsblatt / Wiener Neueste Nachrichten. Unabhängiges Organ / Wiener Neueste Nachrichten. Montag-Frühblatt / Neues Montagblatt / Neues Montagblatt. Sport vom Sonntag / Wiener Montagblatt. Sport vom Sonntag |pll = Pettauer Localanzeiger |pez = Pettauer Zeitung |pew = Pettauer Wochenblatt |pea = Pettauer Anzeiger |prr = Praktischer Ratgeber. Monatsschrift für Heim und Herd |stj = Štajerc. (Der Steirer) |wkz = Wienerische Kirchenzeitung / Wiener Kirchenzeitung |gvb = Der Götz von Berlichingen |gmi = Gazzetta Medica / Gazzetta Medica di Milano / Gazzetta Medica Italiana – Lombardia |bmu = Becsi magyar Ujsag. (Wiener ungarische Zeitung) |ckw = Cýsařské králowské Wjdeňské Nowiny. (Kaiserlich königliche Wiener Zeitung) / Cýsařské, králowské, Wjdeňské Nowiny / Wjdeňské politycské Nowiny |mut = Die Mutter. Halbmonatsschrift für alle Fragen der Schwangerschaft, Säuglingshygiene und Kindererziehung |drz = Drogisten-Zeitung |onf = Österreichische Nähmaschinen- und Fahrrad-Zeitung / Österreichische Nähmaschinen-Zeitung |nkr = Neue Kino-Rundschau |kib = Der Kinobesitzer |oiz = Oesterreichische Illustrirte Zeitung / Österreichs Illustrierte Zeitung. Modernes Familienblatt / Wiener Illustrierte Zeitung. Modernes Familienblatt / Oesterreichs Illustrierte Zeitung / Die Oesterreichische Illustrierte Zeitung |kir = Kinematographische Rundschau und Schausteller-Zeitung „Die Schwalbe“ / Neue Kino-Rundschau |drf = Der Weckruf / Die soziale Revolution / Die Rote Fahne |msp = Mährisch-Schlesische Presse / Mährisch-Schlesische Presse. „Aus allen Gebieten“ |iwe = Illustrirtes Wiener Extrablatt |tpw = Triestingtaler und Piestingtaler Wochen-Blatt / Triestingtaler und Piestingtaler Wochen-Blatt. Vöslau-Gainfarner Zeitung |nrs = Nordmährische Rundschau. Deutschpolitische Zeitschrift für Stadt und Land |nmb = Deutsches Nordmährerblatt. Wöchentlich erscheinendes Blatt für alldeutsche Politik und sociale Reform / Deutsches Nordmährerblatt. Alldeutsches Wochenblatt / Deutsches Nordmährerblatt. Unabhängiges deutschvölkisches Tagblatt für ganz Nordmähren |nwg = Neues Wiener Tagblatt. Demokratisches Organ / Neues Wiener Abendblatt. Abend-Ausgabe des („)Neuen Wiener Tagblatt(“) / Neues Wiener Tagblatt. Abend-Ausgabe des Neuen Wiener Tagblattes / Wiener Mittagsausgabe mit Sportblatt / 6-Uhr-Abendblatt / Neues Wiener Tagblatt. Neue Freie Presse – Neues Wiener Journal / Neues Wiener Tagblatt |lzt = Österreichische Lehrerinnen-Zeitung |azl = Allgemeine Zeitschrift für Lehrerinnen / Allgemeine Zeitschrift für Lehrerinnen. Die Mädchenschule |flb = Der Lehrerinnen-Wart. Monatsblatt für die Interessen des Lehrerinnenthumes / Neuzeit. Blätter für weibliche Bildung in Schule und Haus / Frauenleben. Blätter zur Vertretung der Frauen-Interessen / Frauenleben |nbv = Nordböhmisches Volks-Blatt. Politische Wochenschrift / Warnsdorfer Volkszeitung / Nordböhmisches Volksblatt |non = Niederösterreichischer Grenzbote / Niederösterreichischer Grenzbote. Illustriertes Sonntags-Blatt / Niederösterreichischer Grenzbote. Feierabend / Grenzbote. Wochenblatt für den Kreis Bruck an der Leitha |oev = Österreichische Volkszeitung |vpt = Volkspost. Sozialdemokratisches Wochenblatt für die Bezirke Schwechat, Hainburg und Bruck a. d. L. / Volkspost. Sozialdemokratisches Wochenblatt für die Bezirke Schwechat, Hainburg und Bruck a. d. L. Die rote Spottdrossel. Blatt für Kritik und Humor |war = Warnsdorfer Volkszeitung |hab = Der Hausbesitzer / Hausherren-Zeitung / Hausbesitzer-Zeitung |e3k = L’Esperanto / Itala Esperanto Revuo / Rivista italiana di Esperanto |e3f = Oficiala gazeto esperantista |e3o = Heroldo de Cinio |e3m = La Progreso. Bohema organo esperantista. Časopis českých esperantistů / La Progreso. Ĉeĥoslovaka organo esperantista. Československý list esperantský / La Progreso. Oficiala organo de Ĉeĥoslovaka Asocio Esperantista / La Progreso. Ĉeĥoslovaka Esperanto revuo. Oficiala organo de Ĉeĥoslovaka Asocio Esperantista / La Progreso. Ĉeĥoslovaka Esperanta revuo. Organo de Ĉeĥoslovaka Movado Esperantista |wwa = Wittenberg(i)sches Wochenblatt zum Aufnehmen der Naturkunde und des ökonomischen Gewerbes |wib = Das Wienerblättchen |ojz = Oesterreichische Jugend-Zeitschrift zur Belehrung, Veredlung (des Gemütes) und Unterhaltung |naw = Neue allgemeine Wiener Handlungs- und Industrie-Zeitung, oder Mittheilungen des Neuesten, Gemeinnützigsten und Wissenswürdigsten aus dem Gebiethe des Handels, des Fabriks- und Gewerbswesens, der Haus- und Landwirthschaft und der Kunst |mem = The Mechanics’ Magazine (and Journal of Engineering, Agricultural Machinery, Manufactures, and Shipbuilding) |imt = Il Messaggiere Tirolese (con privilegio) |gti = Gazzetta del Tirolo Italiano |gsf = Gazette salutaire ou Feuille hebdomadaire, Composée de […] / Gazette salutaire, Composée de […] |gra = Grätzer Zeitung. Der Aufmerksame. Steyermärkische Intelligenzblätter. Steyermärkisches Intelligenzblatt. Steyermärkisches Amtsblatt / Stiria, ein Blatt des Nützlichen und Schönen / Gratzer Zeitung. Steiermärkisches Amtsblatt |gdv = Gazette de Vienne / Supplément a la Gazette de Vienne |doz = Der Oesterreichische Zuschauer. Für Kunst, Wissenschaft und geistiges Leben / Blätter für geistige Thätigkeit, wissenschaftliche Erörterungen und nützliche Studien / Besondere Beilage / Wiener Zuschauer / Blätter für geistige Thätigkeit und wissenschaftliche Erörterungen / Besondere Beilage / Zuschauer / Besondere Beilage / Wiener Zuschauer. Zeitschrift für Gebildete / Oesterreichischer Zuschauer. Politisch-literarisches Wochenblatt / Der Oesterreichische Zuschauer. Politisch-literarisches Wochenblatt |blu = Blätter für literarische Unterhaltung |alr = Albina rumuneaska. (Die walachische Biene) |fus = Sport-Zeitung am/für Sonntag / Fussball-Sonntag |cob = Novitäten-Anzeiger für den Colportage-Buchhandel nebst Mittheilungen für Buchbinder u. s. w. Organ zur Wahrung der Interessen des Colportage-Buchhandels / Novitäten-Anzeiger für den Kolportage-Buchhandel. Organ zur Wahrung der Interessen des österr.-ungar. Kolportage-Buchhandels / Novitäten-Anzeiger für den Sortiments- u. Kolportage-Buchhandel. Organ zur Wahrung der Interessen des österr.-ungar. Buchhandels |pfz = Politische Frauen-Zeitung. Sonntags-Beilage zur „Tages-Presse“ |gob = Gottscheer Bote / Wandermappe. Illustrierte Beilage zum „Gottscheer Bote“ |eah = Erste allgemeine österr(eichische) Hebammen-Zeitung |ema = Die Emancipation. Zeitschrift für Frauen |klf = Die kluge Frau. Fachschrift für Hebammen, Gesundheitspflege der Frau und des Kindes, wie allgemeine Fraueninteressen / Die kluge Frau. Erste allgemeine österreichische Hebammen-Zeitung. Fachschrift für Hebammen, Gesundheitspflege der Frau und des Kindes, wie allgemeine Fraueninteressen |mds = Die Mädchenschule. Ein Organ für die gesammten Interessen des Mädchen-Schulwesens und der weiblichen Erziehung |spf = Social-politische Frauen-Zeitung. Organ für die Gesammt-Interessen des Frauenlebens / Social-politische Frauen-Zeitung. Organ für die Gesammt-Interessen des Frauenlebens. Wiener Didaskalien |vhh = Vereinsblatt. Organ des Vereines der Heim- und Hausarbeiterinnen / Vereinsblatt. Organ der Vereine der Heimarbeiterinnen, der Hausgehilfinnen u(nd) der Schmuckfedern- u(nd) Kunstblumenarbeiterschaft Österreichs |win = Die Wählerin. Sozialdemokratisches Frauen-Wochenblatt |fbt = Frauenblätter |goz = Gottscheer Zeitung. Organ der Gottscheer Deutschen / Gottscheer Zeitung. Organ der Gottscheer Deutschen Volksgruppe |bru = Brünner Zeitung der k.k. priv. mährischen Lehenbank / Brünner Politische Zeitung / Mährisch-Ständische (privilegierte) Brünner Zeitung / Intelligenzblatt für Mähren / Brünner Wochenblatt zur Beförderung der Vaterlandskunde, zur Belehrung und Unterhaltung / Amtsblatt / Brünner Zeitung / Intelligenzblatt/Beilage/Amtsblatt zur Brünner Zeitung |zev = Der Zeitungs-Verlag. Fachblatt für das gesamte Zeitungswesen / Zeitungs-Verlag |fib = Der Filmbote. Zeitschrift für alle Zweige der Kinematographie |sne = Der Schnee. Organ des Alpen-Ski-Vereines / Der Schnee. Wochenschrift des Alpen-Skivereines / Der Schnee. Zeitschrift des Alpen-Skivereines / Der Schnee. Zeitschrift des Alpen-Ski- und Wander-Vereins und des neuen Ski-Touristen-Clubs |kmz = Kaufmännische Zeitschrift. Organ des Wiener kaufmännischen Vereines |osj = Oesterreichisches Journal |obd = Der Obdachlose und Wohnungssuchende. Organ des Vereines der Obdachlosen und Wohnungssuchenden in Innsbruck |pkk = Provinzialnachrichten aus den Kaiserl(ich) Königl(ichen) Staaten|Provinzialnachrichten aus den Kaiserl(ich) Königl(ichen) Staaten und Erbländern / Provinzialnachrichten aus den Kaiserl(ich) Königl(ichen) Staaten. Historisch-staatistischen und gelehrten Inhalts / Provinzialnachrichten aus den Kaiserl(ich) Königl(ichen) Staaten über Statistik, Oekonomie, Handel/Handlung, Künste und Wissenschaften |nzs = Neue Zeitungen(,) von Gelehrten Sachen |inl = Das Inland. Eine Wochenschrift für Liv-, Esth- und Curländische Geschichte, Geographie, Statistik und Litteratur / Das Inland. Eine Wochenschrift für Liv-, E(h)st(h)- und Curlands/Kurlands Geschichte, Geographie, Statistik und Lit(t)eratur |ggp = Giornale di giurisprudenza pratica |fre = Salzburger Fremden-Zeitung. Organ zur Hebung des Fremdenverkehrs für Salzburg und Umgebung / Fremden-Zeitung. Central-Organ zur Hebung des Fremdenverkehrs in Oesterreich inclusive des angrenzenden bayerischen Hochlandes / Fremden-Zeitung. Central-Organ zur Förderung des Fremden-Verkehres in Oesterreich und in dem angrenzenden bayerischen Hochlande / Fremden-Zeitung. Central-Organ zur Förderung des Fremden- und Reise-Verkehrs in und nach Oesterreich und dem angrenzenden bayerischen Hochlande |ech = Echo aus Pilsen und Westböhmen |pap = Pilsner Abendpost |pfb = Pilsner Fremdenblatt |kck = Der Kuckuck |dia = Diario de las actas y discusiones de las córtes |okc = Oesterreichische Kunst-Chronik / Allgemeine Kunst-Chronik. Zeitschrift für Kunst, Kunstgewerbe und Literatur / Allgemeine Kunst-Chronik. Illustrirte Zeitschrift für Kunst, Kunstgewerbe, Musik und Literatur / Allgemeine Kunst-Chronik. Illustrirte Zeitschrift für Kunst, Kunstgewerbe, Musik, Theater und Literatur |tbz = Tiroler Bauern-Zeitung / Tiroler Bauern-Zeitung. Offizielles Organ des Tiroler Bauernbundes und der Landesbauernkammer für Tirol / Tiroler Bauern-Zeitung. Bundesorgan des über 20.000/30.000/35.000 Mitglieder zählenden Tiroler Bauernbundes / Tiroler Bauern-Zeitung. Amtliches Organ des Landesbauernkammer Tirol / Tiroler Bauern-Zeitung. Amtliches Organ des Landeslandwirtschaftskammer Tirol |sgw = Steirische Grenzwacht. Wochenblatt für die Gerichtsbezirke Leibnitz, Radkersburg, Mureck, Wildon, Arnfels |oso = Oberwarther Sonntags-Zeitung. Organ für das gesamte Volksinteresse / Oberwarther Sonntags-Zeitung. Wochenblatt des Kreises Oberwart |fuz = Neueste Bürser Funken-Zeitung. Faschingszunft Bürs |lpt = Landpost. Der Landbevölkerung zur Förderung, Beratung und Unterhaltung |dde = Das Deutsche Echo |abs = Arbeitersturm. Kampfblatt der nationalsozialistischen Arbeiter Deutschösterreichs |nkz = Neue Klosterneuburger Zeitung. Unpolitisches und unabhängiges Blatt (für die Gerichtsbezirke Klosterneuburg und Tulln) / Neue Klosterneuburger Zeitung für die Gerichtsbezirke Klosterneuburg und Tulln |bdz = Banater Deutsche Zeitung / Südostdeutsche Tageszeitung. Organ der Deutschen in Rumänien |dwr = Der Weckruf. Alpenländisches volkstümliches Wochenblatt für geistigen und kulturellen Fortschritt, für Politik, Volkswirtschaft und Kunst / Der Weckruf. Alpenländisches volkstümliches Wochenblatt für geistigen und kulturellen Fortschritt, für Politik, Volkswirtschaft, Kunst und Literatur / Der Weckruf. Alpenländische volkstümliche Halbmonatsschrift für geistigen und kulturellen Fortschritt, für Politik, Volkswirtschaft, Kunst und Literatur |vgt = Oesterreichische Alpine, Volks- und Gebirgs-Trachten-Zeitung. Offizielles Organ des 1. Oest(erreichischen) Reichsverbandes für Alpine, Volks- u(nd) G(ebirgstrachten)-E(rhaltungs)-V(ereine) / Oesterreichische Gebirgs- und Volks-Trachten-Zeitung. Offizielles Organ des 1. Oesterr(eichischen) Reichsverbandes für Alpine, Volks- und Gebirgs-Trachten-Erhaltungs-Vereine |bbr = Der Böhmische Bierbrauer. Zeitschrift des Brauindustrievereines im Königreiche Böhmen. Organ für die Interessen des gesammten Brauwesens |agp = Agrarische Post. Unpolitisches Wochenblatt für die österreichische Landbevölkerung / Agrarische Post. Wochenblatt für die ostmärkische Landbevölkerung / Agrarische Post. Wochenblatt für die Landbevölkerung der Donau- und Alpengaue |abh = Amts-Blatt der Bezirkshauptmannschaft Hollabrunn / Amts-Blatt des Landrates in Hollabrunn |nzm = Neue Zeitschrift für Musik |glu = Glühlichter. Humoristisch-satirisches Arbeiterblatt / Neue Glühlichter |lbw = Wochenblatt der Bauernschaft für Salzburg / Wochenblatt der Landesbauernschaft Alpenland. Ausgabe für den Gau Salzburg / Wochenblatt der Landesbauernschaft Alpenland |daw = Rundschreiben Werkluftschutz-Bereichsstelle Donau-Alpenland |muw = Musikalisches Wochenblatt. Organ für Tonkünstler/Musiker und Musikfreunde / Musikalisches Wochenblatt. Organ für Musiker und Musikfreunde. Neue Zeitschrift für Musik. Vereinigte musikalische Wochenschriften |kwk = Kleine Wiener Kriegszeitung |krz = Oesterreichische Kronen-Zeitung. Illustrirtes Tagblatt / Illustrierte Kronen-Zeitung / Wiener Kronen-Zeitung |fps = Feldpostbrief der 56er. Mit einem Gruss aus der Heimat |ean = Erste Allgemeine Nachrichten. Hausmitteilungen der Ersten Allgemeinen Unfall- und Schadens-Versicherungs-Gesellschaft. Für im Felde stehende Gefolgschaftsmitglieder / Erste Allgemeine Nachrichten. Werkzeitschrift der Ersten Allgemeinen Unfall- und Schadens-Versicherungs-Gesellschaft / „Erste Allgemeine“ Nachrichten von Front und Heimat. Werkzeitschrift der Ersten Allgemeinen Unfall- und Schadens-Versicherungs-Gesellschaft |szs = Steirerland. Soldatenzeitung des Gaues Steiermark |kvz = Kleine Volks-Zeitung |ifs = Ischler Fremden-Salon |hgr = Der Heimatgruß. Mitteilungen/Briefe der Kreisleitung Wolfsberg an die Soldaten |hbr = Ramingsteiner Heimatbrief |gkb = G.K.B.-Zeitung für Eisenbahn u(nd) Bergbau |ekz = Evangelische Kirchen-Zeitung für Oesterreich |car = Carinthia. Ein Wochenblatt zum Nutzen und Vergnügen / Carinthia / Carinthia. Constitutionelles Blatt für Zeitinteressen |val = Alpenländische Morgen-Zeitung |afm = Der Aufmerksame |akz = Allgemeine Kirchen-Zeitung / Theologisches Literaturblatt (zur Allgemeinen Kirchenzeitung) |apa = L’Apatista. Giornale di Teatri e Varietà / L’Apatista. Giornale d’Istruzione Teatri e Varietà |baw = Gelehrte Anzeigen / Gelehrte Anzeigen der k(öniglichen) bayerischen Akademie der Wissenschaften |bpw = Berliner politisches Wochenblatt / Außerordentliche Beilage zum Berliner politischen Wochenblatt |buk = Bukowina. Landes- und Amtszeitung / Bukowina |bvt = Der Bote von Tyrol / Intelligenzblatt zum Boten von Tyrol / Beylage zum Boten von Tyrol / Der Kaiserlich Königlich privilegirte Bothe von Tyrol / Intelligenzblatt zum Kaiserl(ich) Königl(ich) privilegirten Bothen von Tyrol / Der Kaiserlich Königlich privilegirte Bothe von und für Tirol und Vorarlberg / Amts-Blatt zum K(aiserlich) K(öniglich) priv(ilegirten) Bothen von und für Tirol und Vorarlberg / Bothe für Tirol und Vorarlberg / Intelligenz-Blatt zum Bothen für Tirol und Vorarlberg / Außerordentl(iche) Beilage zum Tiroler Bothen / Extra-Beilage zum Bothen für Tirol und Vorarlberg |dhb = Halleiner Bothe |dkv = Das kleine Volksblatt |dmo = Der Morgen. Wiener Montagblatt |dsc = Der Schlankel. Unüberlegte Zeitschrift ohne (Neben-) Gedanken |e3w = La nova epoko |ec2 = Echo. Zeitschrift für Litteratur, Kunst, Leben und Mode in Italien / Echo. Zeitschrift für Lit(t)eratur, Kunst und Leben in Italien / (Echo. Zeitschrift für Literatur, Kunst und Leben in Italien.) Notizenblatt |ela = Esti Lapok |gad = Giornale Agrario dei distretti Trentini e Roveretani |gon = Il Gondoliere. Giornale di Scienze, Lettere, Arti, Mode e Teatri |icu = Il Censore universale dei Teatri |lab = Der Landbote |mod = La Moda. Giornale dedicato al bel sesso / La Moda. Giornale di Teatri, Scene della vita, e Mode di vario genere / La Moda. Giornale di Lettere, Scienze, Arti, Teatri e Mode |nei = Neue illustrierte Zeitung |niz = Neue Illustrirte Zeitung / Neue Illustrirte Zeitung. Illustrirtes Familienblatt |ogt = Oesterreichische Gartenlaube |pdp = Gazzetta della provincia di Pavia / Supplemento alla Gazzetta di Pavia / Atti ufficiale della Gazzetta provinciale di Pavia / Gazzetta provinciale di Pavia / Supplemento alla Gazzetta provinciale di Pavia / Atti ufficiali ed annunzj della Camera di commercio e d’industria della provincia di Pavia |pre = Preßburger Zeitung / K(aiserlich) K(önigliche) priv(ilegirte) Städtische Preßburger Zeitung / Städtische Preßburger(-)Zeitung / K(öniglich) freistädtische Preßburger(-)Zeitung |rfs = Radfahr-Sport. Organ/Zeitschrift für das gesammte Radfahrwesen |sab = Der Salzburger-Bote / Salzburger Bote |smz = Salzburger Monats-Zeitung |ssb = Salzburger Sport-Blatt. Organ für Fußball und sonstige Sportzweige |thu = Thusnelda. Zeitschrift zur Bildung und Unterhaltung der Jugend, insbesondere der weiblichen |tmi = Termometro mercantile e d’Industria col prezzo corrente generale della piazza di Milano |tsv = Transsilvania. Beiblatt zum Siebenbürger Boten |vas = Volksblaetter/Volks-Blätter aus Salzburg |vin = Vídenské Noviny. (Wiener Zeitung). List ceskoslovenského lidu v Rakousku / Vídenské Noviny. Orgán Cesku v zemi Rakouské / Vídenské Noviny. Orgán ceské národni skupiny ve Východní marce / Vídenské Noviny. Orgán ceské národni skupiny v Ostmark |wfp = Wiener Feldpost |rgd = List dubrovačke biskupije. (Ragusaner/Ragusäer Diöcesanblatt) |rhb = Reichenhaller Badeblatt. Organ für Cur-Interessen |smz = Salzburger Montags-Zeitung |dom = Domov. (Die Heimat) |gdz = Gazzetta di Zara / Gazzetta di Zara. Foglio Ufficiale (d’Annuncii/d’Annuzi) della Gazzetta di Zara |moz = Mödlinger Zeitung. Christlich-soziales/Christlichsociales Organ des pol(itischen) Bezirkes Mödling / Mödlinger Zeitung. Organ zur Vertretung der Interessen des pol(itischen) Bezirkes Mödling und der Bewohner desselben mit besonderer Berücksichtigung des Gewerbestandes und der Landwirtschaft / Mödlinger Zeitung mit der Beilage „Illustriertes Sonntags-Blatt“. Deutsch-christlichsociales Organ zur Vertretung der Interessen des polit(ischen) Bezirkes Mödling mit besonderer Berücksichtigung des Gewerbestandes und der Landwirtschaft / Mödlinger Zeitung. Organ zur Vertretung der Interessen des polit(ischen) Bezirkes Mödling mit besonderer Berücksichtigung des Gewerbestandes und der Landwirtschaft / Mödlinger Zeitung. Mit der Beilage „Illustriertes Sonntagsblatt“. Wochenblatt für den polit(ischen) Bezirk Mödling und den Gerichtsbezirk Liesing |phb = Photo-Börse / Zeitschrift Photo-Börse / Photo-Börse. Monats-Zeitschrift für Photo-Amateure/Photoamateure |bwv = Der Bote aus dem Waldviertel. Organ der deutschen verfassungstreuen Partei / Der Bote aus dem Waldviertel |spz = Illustrirte Sport-Zeitung / Automobil- und Illustrirte Sport-Zeitung / Illustrierte Sportzeitung. Organ für Rennsport |gtk = Gerechtigkeit. Gegen Rassenhass und Menschennot |blb = Bukowinaer Landwirt(h)schaftliche Blätter |hei = Heimat |e2j = Esperanto Triumfonta / Heroldo de Esperanto |zoe = Zentralvereinigung österreichischer Emigranten. Fedération des Emigrés provenant d’Autriche |nzl = Neue Zeit. Organ der Kommunistischen Partei Oberösterreichs |sbt = Salzburger Tagblatt. Organ der kommunistischen Partei Österreichs, Land Salzburg |vbn = Vorarlberger Nachrichten |wkg = Wiener Kirchenzeitung für Glauben, Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche / Wiener Kirchenzeitung |dwa = Die Wahrheit |vof = Der Volksfreund. Unabhängige Zeitung für das christliche Volk der Bukowina |igz = Steyermärkische Intelligenzblätter der Grätzer Zeitung |gam = Steyermärkisches Amtsblatt zur Grätzer Zeitung / Steiermärkisches Amtsblatt zur Gratzer Zeitung |jen = Jenaische allgemeine Literatur-Zeitung / Neue Jenaische allgemeine Literatur-Zeitung |asl = Monthly Notices of the astronomical society of London |laz = Kaiserl(ich) Königl(ich) privilegirte Linzer-Zeitung / Amtsblatt zur k. k. privilegirten Linzer-Zeitung / Intelligenzblatt zur k. k. privilegirten Linzer-Zeitung / Kaiserlich Königlich privilegirte Linzer-Zeitung / Amtsblatt/Amts-Blatt zur kaiserlich-königlich priv(ilegirten) Linzer-Zeitung |lij = L’Institut, Journal des académies et sociétés scientifiques de la France et de l’Étranger / L’Institut, Journal général des Sociétés et Travaux scientifiques de la France et de l’Étranger / / L’Institut, Journal universel des Sciences et des Sociétés savantes en France et à l’Étranger |guv = Genossenschafts- und Vereins-Zeitung |gei = Die Geißel. Tageblatt aller Tageblätter / Die Geißel. Satyrisch(-)belletristisches Tageblatt aller Tageblätter / Das freie Oesterreich. Neue Folge des Tageblattes „die Geißel“ / Das freie Oesterreich. Journal für alle Stände |czp = Czernowitzer Presse |bvz = Bukowinaer Volks-Zeitung |alt = Allgemeine Literatur-Zeitung / Ergänzungsblatter zur Allgem(einen) Literatur-Zeitung |zfj = Jüdisches Gefühl. Zeitschrift für die Jugend / Jung Juda. Zeitschrift für unsere Jugend |zwa = (Der) Zwischen-Akt |wif = Der Wiener Film. Zentralorgan der österreichischen Filmproduktion |dkj = Das Kino-Journal. Offizielles Organ des Bundes österreichischer(/der österreichischen) Lichtspiel-Theater, der Landes-Fachverbände und der Sektion Niederösterreich-Land / Das Kino-Journal. Offizielles Organ des Zentralverbandes der österreichischen Lichtspiel-Theater und sämtlicher Landes-Fachverbände / Das Kino-Journal. Offizielles Organ des Bundes der Wiener Lichtspieltheater und sämtlicher Landes-Fachverbände / Das Kino-Journal. (Vorläufiges) Mitteilungsblatt der Außenstelle Wien der Reichsfilmkammer |sbw = Salzburger Wacht. Sozialdemokratisches Organ für Salzburg / Salzburger Wacht. Organ für das gesamte werktätige Volk im Kronlande/Lande Salzburg |raz = Allgemeine Radio-Zeitung. Zentralorgan der gesamten Radio-Interessenten |lfg = Allgemeine Oesterreichische Zeitschrift für den Landwirth, Forstmann und Gärtner |bfo = Bukowinaer Fortuna. Fachorgan für finanzielle und volkswirthschaftliche Interessen Galiziens, der Bukowina und Nachbarländer |bor = Cours der Obligationen von den Öffentlichen Fonds in Wien / Aus der öffentlichen Wiener Börse. Cours der Obligationen von den öffentlichen Fonds / Cours der Staats-Papiere in Wien / Cours der Gold- und Silbermünzen in Wien / Wechsel-Cours in Wien |erd = Erdélyi Híradó / Kolozsvári Híradó |ska = Slovenka. Glasilo slovenskega ženstva. (Die Slovenin. Das Organ der slovenischen Frauenwelt) |dcu = Dornaer Curblatt |mgs = Morgenblatt für gebildete Stände / Morgenblatt für gebildete Leser |heb = Hebammenzeitschrift. Organ für die Interessen der Hebammen Österreichs / Hebammenzeitschrift. Organ für die Vereinigung österr(eichischer) Hebammen mit dem Sitze in Wien |gas = Göttingische Anzeigen von Gelehrten Sachen / Göttingische Anzeigen von gelehrten Sachen / Göttingische gelehrte Anzeigen |gal = Gazdasági Lapok (Landwirtschaftliche Blätter) |emj = Der wahre Jude. Organ für die Gesammtinteressen des Judenthums |mbb = Montags-Revue aus Böhmen. Wochenschrift für Politik, Volkswirthschaft, Kunst und Literatur / Montagsblatt (Montags-Revue) aus Böhmen / Montagsblatt aus Böhmen |jum = Jüdische Mittagszeitung |zyd = Der Jud. A Zeitung for’n jüdischen Volk. „Żyd“, gazeta dla ludu żydowskiego |bub = Bukowiner Bote. Zeitschrift des Vereines der christlichen Deutschen in der Bukowina |bkz = Bukowiner Zeitung. Hiezu „Belletristische Blätter“ |scz = Salzburger Constitutionelle/constitutionelle Zeitung |flz = Freie Lehrerzeitung / (Neue) Freie Lehrer-Zeitung |ibs = Intelligenzblatt von Salzburg |dfr = Freiheit! |krl = Krassó-Szörényi Lapok. (Krasso-Szörenyer Blätter. Belletristische … Wochenschrift) |bkn = Bukowinaer Nachrichten / Bukowiner Nachrichten / Bukowiner Nachrichten. Organ des „Deutschen Volksbundes in der Bukowina“ |omb = Der Omnibus. Central-Tagblatt für Freiheit, Aufschwung und Volksregierung / Deutsche Debatten-Zeitung. (Neue Folge des Omnibus) / Deutsche Debatten-Zeitung / Die Fuchtel. Wochen-Beilage zum Omnibus |lzg = Leipziger Zeitung |lnv = Laibacher Wochenblatt zum Nutzen und Vergnügen / Illyrisches Blatt zum Nutzen und Vergnügen / Illyrisches Blatt / Illyrisches Blatt. Zeitschrift für Vaterland, Kunst, Wissenschaft und geselliges Leben |kbt = Katholische Blätter aus Tirol |did = Didaskalia. Blätter für Geist, Gemüth und Publicität |cib = Churbaierisches Intelligenzblatt / Münch(e)ner-Intelligenzblatt / Churpfalzbaierisches Intelligenzblatt / Königlich-Baierisches Intelligenzblatt / Königlich-Baierisches Regierungsblatt |alp = Alpenländische Rundschau. Unpolitische Wochenschrift für die gesamten Alpenländer / Alpenländische Rundschau |dwp = Weltpresse. Unabhängige Nachrichten und Stimmen aus aller Welt / Weltpresse |ovs = Österreichische Volksstimme. Organ/Zentralorgan der Kommunistischen Partei Österreichs |oon = Oberösterreichische Nachrichten. Herausgegeben von der 12. Heeresgruppe für die Bevölkerung Oberösterreichs / Oberösterreichische Nachrichten. Herausgegeben von den amerikanischen Streitkräften für die Bevölkerung Oberösterreichs / Oberösterreichische Nachrichten. Unabhängiges Tagblatt österreichischer Demokraten |dvz = Deutsche Volkszeitung. Organ des Deutschen Volksrates für die Bukowina |cgb = Czernowitzer Gemeinde-Bote |buv = Bukowiner Volksblatt. Deutsche christlichsoziale Zeitung |zfz = Zollämter- und Finanzwach-Zeitung / Zollämter- und Finanzwach-Zeitung. Zentral-Fachschrift zur Vertretung der Interessen sämtlicher Finanzwach-Organe |san = Salzburger Nachrichten. Herausgegeben von den amerikanischen Streitkräften für die österreichische Bevölkerung / Salzburger Nachrichten. Unabhängige demokratische Tageszeitung |nos = Neues Oesterreich/Neues Österreich. Organ der demokratischen Einigung |clf = Franzensbader Curliste/Kurliste |dzj = Deutsche Zeitung. Vereinigt mit der „Heimat“. Organ für das deutsche Landvolk Jugoslawiens / Deutsche Zeitung. Organ für das deutsche Landvolk Jugoslawiens |vow = Volkswille. Organ der kommunistischen Partei Österreichs. Land Kärnten / Volkswille. Tageszeitung für Kärnten |kvh = Kärntner Volkszeitung. Unabhängiges Blatt für alle / Kärntner Heimatblätter. Sonntagsbeilage zur „Kärntner Volkszeitung“ / Kärntner Volkszeitung. Deutsches Grenzlandblatt / Kärntner Volkszeitung |wip = Wiener Presse. Gemeinschaftsausgabe der Wiener Zeitungen mit amtlichen Nachrichten |wgz = Wiener Gassen-Zeitung. Zur Belehrung des Volkes, […] |muh = Oesterreichische Morgenzeitung und Handelsblatt / Morgenzeitung und Handelsblatt |gws = Die Gewerkschaft. Organ der gewerblichen Arbeitervereine Oesterreichs / Die Gewerkschaft / Die Gewerkschaft. Organ der Gewerkschafts-Kommission Oesterreichs / Die Gewerkschaft. Organ der Gewerkschaftskommission Oesterreichs / Die Gewerkschaft. Organ der Gewerkschaftskommission Deutschösterreichs |sbe = Der Österreichische Schulbote |clm = Marienbader Curliste/Kurliste |edp = L’Eco di Pola. Periodico (politico) settimanale |ipi = Il Popolo Istriano |gdp = Il Giornaletto di Pola |ouw = Ost und West, Blätter für Kunst, Literatur und geselliges Leben / Prag. Beiblätter zu „Ost und West“ / Ost und West |ibz = Innsbrucker Zeitung / Außerordentliche Beylage zur Innsbrucker Zeitung |a44 = Der Telegraph, österreichisches Conversationsblatt für Kunst, Literatur, geselliges Leben, Theater, Tagsbegebenheiten, Industrie und Fabrikwesen / Der Wiener Telegraph. Conversationsblatt für Kunst, Literatur, geselliges Leben, Theater, Tagesbegebenheiten und Industrie |e2i = Sennacieca Revuo. Organo de la Tutmonda Laboristaro / Sennacieca Revuo. Oficiala organo de Sennacieca Asocio Tutmonda / Sennacieca Revuo. Oficiala organo de Sennacieca Asocio Tutmonda, kultura kaj interhelpa organizo de prolet-esperantistoj / Sennaciulo. Oficiala organo de Sennacieca Asocio Tutmonda(, kultura kaj interhelpa organizo de prolet-esperantistoj) |vhg = Oesterreichisches Bürgerblatt für Verstand, Herz und gute Laune / Die Warte an der Donau / Oesterreichisches Volksblatt für Verstand, Herz und gute Laune / Oesterreichisches Bürger-Blatt |pan = Panzer voran. Panzer-Nachrichtenblatt / Panzer voran. Frontzeitung einer Panzerarmee im Osten |bgv = Bukowiner Genossenschafts- und Vereins-Zeitung (Handel und Gewerbe) / Bukowiner Handels- u(nd) Gewerbe-Zeitung. Organ für die Interessen des Handels und Gewerbes sowie des Genossenschaftswesens |fbz = Flora oder Botanische Zeitung / Allgemeine botanische Zeitung / Flora |cla = Klimatischer Curort und Seebad Abbazia (Istrien, Oesterreich). Cur-Liste / Curliste/Kurliste von Abbazia in Istrien (Oesterreich) / Amtliche Kurliste von Abbazia in Istrien (Oesterreich) |azj = Allgemeine Zeitung des Judenthums. Ein unpart(h)eiisches Organ für alles jüdische Interesse |ukn = Lavantthaler Bote / Unterkärntnerische Nachrichten (vormals Lavanttaler Bote) / Unterkärntner Nachrichten (vormals Lavanttaler Bote) |mvs = Mitteilungen des Vereines der Schrebergärtner „Wasserwiese“ |ote = Linzer Abend-Bote / Linzer-Abendbote / Linzer-Abendbote. Zeitschrift für Stadt und Land |nbg = Nordböhmischer Gebirgsbote. Ein Wochenblatt für Rumburg, Warnsdorf, Schönlinde, Schluckenau, Georgswalde und Umgegend / Nordböhmischer Gebirgsbote |lol = Pesth-Ofner Localblatt / Pesth-Ofner Localblatt und Landbote |vww = Volkswirtschaftliche Wochenschrift / Volkswirtschaftliche Wochenschrift. Organ für die Mittheilungen des Oest(erreichisch)-Ung(arischen) Export-Vereines / Volkswirtschaftliche Wochenschrift. Organ für die Exportinteressen der Monarchie. Organ für die Mitteilungen des Öst(erreichisch)-Ung(arischen) Export-Vereines / Volkswirtschaftliche Wochenschrift. Mit der Monats-Beilage: „Der Österreichische Export“. Organ für die Exportinteressen Österreichs / Volkswirtschaftliche Wochenschrift. Organ für die Exportinteressen Österreichs / Dorns Volkswirtschaftliche Wochenschrift. Organ für Wirtschaftspolitik, Exportinteressen und Finanzwesen / Dorn’s Volkswirtschaftliche Wochenschrift |ild = Das Inland. Ein Tagblatt für das öffentliche Leben in Deutschland, mit vorzüglicher Rücksicht auf Bayern |osm = Oesterreichisches Morgenblatt. Zeitschrift für Vaterland, Natur und Leben / Oesterreichisches Morgenblatt |odp = Ordentliche Postzeittungen / Ordentliche Zeittungen / Ordentliche Zeittung |rod = Sa Rodinu. (Für die Heimat) |liz = Literarische Zeitung |vzt = (N.-Oe.) Landpresse. Vöslauer Zeitung / Niederösterreichische Landpresse. Vöslauer Zeitung |sto = N.-Oe. Landpresse. Stockerauer Zeitung / Niederösterreichische Landpresse. Stockerauer Zeitung / Niederösterreichische Landpresse. Stockerauer Beobachter / Landpresse. Stockerauer Beobachter |neb = Neuigkeiten, mit den Beiblättern Omnibus (Montagsbeilage) und Merkur (Donnerstagsbeilage) / Neuigkeiten |vog = Vorwärts! Zeitschrift für Buchdrucker- und verwandte Interessen |une = Unione Nazionale |aog = Allgemeine österreichische Gerichts-Zeitung |sio = Sion. Eine Stimme in der Kirche für unsere Zeit / Send-Bote für Pius-Vereine und Freunde der Kirche überhaupt / Send-Bote für katholische Vereine und Freunde der Kirche überhaupt / Pastoralblatt für die Diöcese Augsburg / Katholische Literaturblätter zur Sion und zum Pastoralblatt / Katholische Literaturblätter der Sion |izg = Innsbrucker Zeitung / Innsbrucker Zeitung. Für Freiheit, Wahrheit und Recht! |zet = Die Zeit |mot = Das Motorrad (1925–1939). Von Motorradfahrern für die Motorradfahrerschaft herausgegeben / Österreichische Motorwoche. Das Motorrad. Offizielle Zeitung des Oesterreichischen Motorfahrer-Verbandes. (Pflichtorgan für die Mitglieder) / Österreichische Motorwoche. Das Motorrad. Offizielle Zeitung (Pflichtorgan für die Mitglieder) des Oesterreichischen Motorfahrer-Verbandes / Motorwoche |kvg = Kirchliches Verordnungsblatt für die Diözese Gurk |gbh = Brauer-Zeitung Gambrinus / Brauer- und Hopfen-Zeitung Gambrinus |clt = Cur-Liste von Teplitz und Schönau / Cur-Liste von Teplitz-Schoenau / Cur-Liste von Teplitz-Schönau / Kur-Liste von Teplitz-Schönau / Amtliche Nachrichten zur Kur-Liste von Teplitz-Schönau für das Jahr … / Kur-Zeitung des Heilbades Teplitz-Schönau. Amtliches Organ des/der städtischen Kurausschusses/Kurdirektion. Offizielles Blatt des „Landesverband für Fremdenverkehr in Deutschböhmen“ und des „Teplitz-Schönauer Kurverein“ |bif = Berichte und Informationen des Österreichischen Forschungsinstituts für Wirtschaft und Politik |fdz = Floridsdorfer Zeitung. Organ für die Interessen der vereinigten Gemeinden Donaufeld, Floridsdorf, Groß-Jedlersdorf und Jedlesee / Floridsdorfer Zeitung. Organ für die Interessen der Groß-Gemeinde Floridsdorf und des Marchfeldes / Floridsdorfer Zeitung. Organ für die Interessen der politischen Bezirke Floridsdorf und Korneuburg / Floridsdorfer Zeitung. Organ für die deutsche, freiheitlich gesinnte Bevölkerung des Marchfeldes / Floridsdorfer Zeitung. Organ für die deutsche, freisinnige Bevölkerung des Marchfeldes / Floridsdorfer Zeitung. Volkswirtschaftliches Organ für den XXI. Wiener Gemeindebezirk und das gesamte Marchfeld |tvb = Tiroler Volksblatt. Für Gott, Kaiser und Vaterland |sza = Salzburger Intelligenzblatt / Intelligenzblatt von Salzburg / Königlich-Baierisches Salzach-Kreis-Blatt / Kaiserlich Königlich Oesterreichisches Amts- und Intelligenzblatt / Kaiserl(ich) Königl(ich) privilegirte Salzburger Zeitung / K. K. priv. Salzburger Amts-Blatt / Intelligenz-Blatt zum Salzburger Amtsblatt / Salzburger Landeszeitung / Amts-Blatt zur Salzburger Landeszeitung / Salzburger Zeitung / Amts-Blatt zur Salzburger Zeitung |sip = Sportblatt. Centralblatt für die Interessen der Pferdezucht und des Sports. Officielles Organ des österreichischen Jockey-Club / Sport. Officielles Organ des Jockey-Club für Oesterreich […] |gem = Gemeinde-Zeitung / Gemeinde-Zeitung. Unabhängiges, politisches Journal |dsp = Der St. Pöltner Bote. Lokalblatt von St. Pölten und dem Kreise O. W. W. / St. Pöltner Bote / St. Pöltner Zeitung. Gegründet als „St. Pöltner Bote“. (Organ des Bauernvereines für das Viertel ober dem Wienerwalde) |dnz = Die Neue Zeit. Olmüzer politische Zeitung / Die Neue Zeit. Olmüzer Zeitung / Die Neue Zeit. Organ des Vereins der Deutschen in Mähren / Die Neue Zeit |dlb = Der Lehrerbote. Organ des Vereines der Lehrer u(nd) Schulfreunde in Znaim |dkc = Der katholische Christ. Ein Volksblatt für Haus und Kirche / Der katholische Christ. Wochenblatt für Haus und Kirche / Der katholische Christ. Herausgegeben durch den St.-Stephans-Verein / Der katholische Christ |ced = Centralblatt für Eisenbahnen und Dampfschiffahrt in Oesterreich / Centralblatt für Eisenbahnen und Dampfschiffahrt der Oesterreichisch-ungarischen Monarchie |e3r = Sennaciulo. Oficiala organo de Sennacieca Asocio Tutmonda(, kultura kaj interhelpa organizo de prolet-esperantistoj) |obz = Volksstimme. Parteiamtliches Blatt des Gaues Oberdonau der NSDAP / Oberdonau-Zeitung. Amtliche Tageszeitung der NSDAP. Gau Oberdonau / Oberdonau-Zeitung. Tages-Post. Amtliche Tageszeitung der NSDAP. Gau Oberdonau |nts = Neue Tiroler Stimmen. Für Gott, Kaiser und Vaterland |lbt = Laibacher Tagblatt |izl = Illustrirte Zeitung |bzg = Bozner Zeitung / Bozner Wochenblatt. Nachrichten für Stadt u(nd) Land / Blätter für Land- und Volkswirthschaft / Constitutionelle Bozner Zeitung (früher „Bozner Wochenblatt“) / Mittheilungen des Gartenbau-Vereins in Bozen / Bozner Wochenblatt. Blätter für Unterhaltung und gemeinnützige Interessen |dba = Der Bazar. Erste Damen- und Modenzeitung |mcb = Mährischer Correspondent |zet = Die Zeit |wtc = Wiener Theater-Chronik |pus = Pusterthaler Bothe / Pusterthaler Bote / Pusterthaler Bote. Volkswirtschaftliche Blätter. Landwirthschaft, Gewerbe, Haus, Garten, Küche, und gemeinnützige Notizen aller Art / Anzeiger zum Pausterthaler Boten (Bürger- und Volkszeitung) |plv = Prager land- und volkswirthschaftliches Wochenblatt. Organ für volkswirthschaftliche Interessen, Agricultur, Forstwirthschaft, Industrie und Handel. Organ des böhmischen Spiritusindustrievereines und land(wirthschaftlichen) Club’s in Prag / Prager landwirthschaftliches Wochenblatt / Prager landwirthschaftliches Wochenblatt. Organ für volkswirthschaftliche Interessen, Agricultur, Forstwirthschaft, Industrie und Handel. Organ des böhm(ischen) Spiritusindustrievereines und landwirt(hschaftlichen) Clubs in Prag |pil = Böhmische Westbahn. Zeitung für Politik, allgemeine Interessen und Unterhaltung / Pilsner Zeitung früher Böhmische Westbahn. Zeitung für Politik, allgemeine Interessen und Unterhaltung / Pilsner Zeitung. Blätter für Politik, allgem(eine) Interessen und Unterhaltung |nsr = Neue Salzburger Zeitung. (Ein Abenblatt.) / Neue Salzburger Zeitung. (Abenblatt.) / Nichtpolitisches Nebenblatt der Neuen Salzburger Zeitung |mfr = Österreichische Auto-Rundschau. Wiener Kraftfahrer-Zeitung / Österreichisches Auto. Motorrad-Zeitung / Oesterreichisches Auto und Motorrad-Zeitung / Der Motorfahrer / Automobil- und Motorrad-Zeitung. Der Motorfahrer |loc = Lochner’s Geschäfts-Zeitung über/für landwirthschaftliche Produkte/Producte, diverse Fabrikate/Fabricate & Waaren / Prager Geschäfts-Zeitung für Börse, Handel, Industrie und Landwirthschaft |kwz = Kremser Wochenblatt / Kremser Wochenblatt. Zeitschrift für Unterhaltung, landwirthschaftliche und industrielle Interessen / Kremser Wochenblatt für Unterhaltung, Landwirthschaft, Handel und Industrie / Kremser Wochenblatt für landwirthschaftliche, industrielle und commerzielle Fragen, Lokalinteressen und Unterhaltung / Kremser Wochenblatt. Organ der liberalen Partei für das Viertel O(ber dem) M(anharts) B(erg) / Kremser Wochenblatt. Organ der liberalen Partei in dem Viertel O(ber dem) M(anharts) B(erg) / Kremser Wochenblatt. Organ der deutschen verfassungstreuen Partei |kon = Konstitutionelle Volks-Zeitung |kna = Kärntner Nachrichten |hjz = Jagd-Zeitung |dvp = Deutsche Volks-Zeitung. Politische Wochenschrift |rep = Der Reporter. Wochenschrift für Handel, Industrie, Verkehr, Finanz- und Versicherungswesen und Organ für die Wiener Welt-Ausstellung / Der Reporter. Wochenschrift für Volkswirthschaft, Kunst und Literatur. Organ für die Wiener Welt-Ausstellung / Der Reporter. Zeitung für Finanzwesen und Volkswirthschaft, und Organ für die Wiener Welt-Ausstellung / Das finanzielle Tagblatt. Der Reporter. Zeitung für Finanzwesen und Volkswirthschaft |czt = Czernowitzer Tagblatt / (Czernowitzer) Allgemeine Zeitung. (Czernowitzer) Tagblatt |awz = Allgemeine Wiener medizinische Zeitung / Allgemeine Wiener medizinische Zeitung. Organ für Medizin und Volkswirthschaft |civ = Der Civil-Techniker. Central-Organ der behördlich autorisirten Civil-Ingenieure, Architekten und Geometer der im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder Oesterreichs / Der Civil-Techniker. Central-Organ der behördlich autorisirten Civil-Techniker in Oesterreich / Central-Organ der behördlich autorisirten Civiltechniker in Oesterreich, und zwar […] / Zentral-Organ der behördlich autorisierten Ziviltechniker in Österreich, und zwar […] |zrb = Der Radfahrer. Amtliche Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes. Mitteilungsblatt des „Niederösterreichischen Radfahrer-Verbandes“, des „Steirischen Radfahrer-Gau-Verbandes“ und des „Radfahrer-Verbandes für Tirol und Vorarlberg“ / Der Radfahrer. Offizielle Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes. Mitteilungsblatt des „Niederösterreichischen Radfahrer-Verbandes“, des „Steirischen Radfahrer-Gau-Verbandes“, des „Radfahrer-Verbandes für Tirol u(nd) Vorarlberg“ und des "Mährisch-Schlesischen Rad- u(nd) Motorfahrer-Verbandes“ / Der Radfahrer. Offizielle Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes mit dem Beiblatt „Radsport für Tirol und Vorarlberg“. Mitteilungsblatt des „Niederösterreichischen Radfahrer-Verbandes“, des „Steirischen Rad- und Kraftfahrer-Gau-Verbandes“, des „Radfahrer-Verbandes für Tirol und Vorarlberg“ und des "Mährisch-Schlesischen Rad- und Motorfahrer-Verbandes“ / Der Radfahrer. Offizielle Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes mit dem Beiblatt „Radsport für Tirol und Vorarlberg“. Mitteilungsblatt des „Niederösterreichischen Radfahrer-Verbandes“, des „Steirischen Rad- und Kraftfahrer-Gau-Verbandes“, des „Salzburger Radfahrer-Verbandes“, des „Kärntner Radfahrer-Vereines“ und des "Mährisch-Schlesischen Rad- und Motorfahrer-Verbandes“ / Der Radfahrer. Offizielle Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes mit dem Beiblatt „Radsport für Tirol und Vorarlberg“. Mitteilungsblatt des „Niederösterreichischen Radfahrer-Verbandes“, des „Steirischen Rad- und Kraftfahrer-Gau-Verbandes“, des „Salzburger Radfahrer-Verbandes“, des „Kärntner Radfahrer-Verbandes“ und des "Mährisch-Schlesischen Rad- und Motorfahrer-Verbandes“ / Der Radfahrer. Offizielle Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes und seiner Landesverbände für Kärnten, Ober-Oesterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol u(nd) Vorarlberg, Wien u(nd) Nieder-Oesterreich mit dem Beiblatt „Radsport für Tirol und Vorarlberg“ / Der Radfahrer. Offizielle Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes und seiner Landesverbände für Kärnten, Ober-Oesterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol u(nd) Vorarlberg, Wien, Nieder-Oesterreich und Burgenland mit dem Beiblatt „Radsport für Tirol und Vorarlberg“ / Der Radfahrer. Offizielle Zeitschrift des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes und seiner Landesverbände für Kärnten, Ober-Oesterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol u(nd) Vorarlberg, Wien, Nieder-Oesterreich und Burgenland |rsz = Radsport-Zeitung. Amtliche Zeitung des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes und seiner ihm angehörigen Verbände und des Mähr(isch)-Schlesischen Rad- und Motorfahrer-Verbandes. Fachzeitschrift für die gesamten Rad- und Motorradsport-Interessen / Radsport-Zeitung. Amtliche Zeitung des Oesterreichischen Radfahrer-Bundes und seiner ihm angehörigen Verbände. Fachzeitschrift für die gesamten Radsport-Interessen / Radsport-Zeitung. Amtliche Zeitung des Österreichischen Radfahrer-Bundes und der ihm angehörenden Verbände. Fachzeitschrift für die gesamten Radsport-Interessen / Radsport-Zeitung. Amtliche Zeitung des Österreichischen Radfahrer-Bundes. Fachzeitschrift für die gesamten Radsport-Interessen |ver = Verkehrs-Zeitung und Internationaler Verkehrs-Anzeiger. Organ für alle Zweige des Eisenbahn-, Post-, Schifffahrts-, Telegrafen-, Bank- und Versicherungswesens, der Handels- und Gewerbe-Angelegenheiten. Erstes Fachorgan für Spediteurs/Spediteure / Verkehrs-Zeitung. Organ für Eisenbahnbeamte, Locomotivführer, Conducteure, Spediteure und alle Branchen des Eisenbahnwesens. Organ für Bank- und Versicherungswesen / Verkehrs-Zeitung. Organ für Eisenbahnbeamte, Locomotivführer, Conducteure und alle Branchen des Eisenbahnwesens, für das Schiffspersonale wie alle anderen Angestellte(n) der Verkehrsbranche(n). Organ für Bank- und Versicherungswesen / Verkehrs-Zeitung. Unabhängiges Organ für Eisenbahnbeamte, Locomotivführer, Conducteure und für das gesammte Personale der Verkehrs-Institute Oesterreich-Ungarns. Officielles Organ des „Verkehrs-Bundes“. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Unabhängiges Organ für die Gesammtinteressen aller Berufskategorien des öst(erreichischen) Eisenbahnpersonales. Officielles Organ des „Verkehrs-Bundes“. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Unabhängiges Organ für die Gesammtinteressen aller Berufskategorien des öst(erreichischen) Eisenbahnpersonales. Organ für Vereinsangelegenheiten. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Unabhängiges Organ für die Gesammtinteressen des Stations- und Fahrpersonales der Eisenbahnen. Organ des Verkehrsbundes. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Unabhängiges Organ für die Gesammtinteressen des Stations- und Fahrpersonales der Eisenbahnen. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Aeltestes Eisenbahnblatt der österreichisch-ungarischen Monarchie. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Aeltestes Eisenbahnblatt der österreichisch-ungarischen Monarchie. Mit dem Beiblatte: Orient-Correspondenz. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Orient-Correspondenz. Beiblatt der Verkehrs-Zeitung / Verkehrs-Zeitung. Aeltestes Eisenbahnblatt der österreichisch-ungarischen Monarchie. Organ des Vereines der elektrotechn(ischen) Fachorgane. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Zeitschrift für die wirthschaftlichen Interessen der Eisenbahnbeamten und Bediensteten. Specialorgan für die Consum-Genossenschaften und wirthschaftlichen Vereinigungen der Eisenbahn-Bediensteten sowie des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Zeitschrift für die wirthschaftlichen Interessen der Eisenbahnbeamten und Bediensteten. Specialorgan für die Consum-Genossenschaften und wirthschaftlichen Vereinigungen der Eisenbahn-Bediensteten, des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österreichischen Eisenbahnen und des Kanzlisten-Clubs der k. k. Staatsbahn-Direction Wien. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Zeitschrift für die wirthschaftlichen Interessen der Eisenbahnbeamten und Bediensteten. Specialorgan für die Consum-Genossenschaften und wirthschaftlichen Vereinigungen der Eisenbahn-Bediensteten, des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österreichischen Eisenbahnen und der Kanzlisten-Clubs der k. k. Staatsbahn-Directionen Wien, Olmütz, Villach(, Linz, Innsbruck und Pilsen). Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Zeitschrift für die wirtschaftlichen Interessen der Eisenbahnbeamten und Bediensteten. Specialorgan für die Konsum-Genossenschaften und wirtschaftlichen Vereinigungen der Eisenbahn-Bediensteten, des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österr(eichischen) Eisenbahnen und der Kanzlisten-Klubs der k. k. Staatsbahn-Directionen Wien, Olmütz, Villach, Linz, Innsbruck und Pilsen. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Zeitschrift für die wirtschaftlichen Interessen der Eisenbahnbeamten und Bediensteten. Spezialorgan für die Konsum-Genossenschaften und wirtschaftlichen Vereinigungen der Eisenbahn-Bediensteten, des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österr(eichischen) Eisenbahnen und der Kanzlisten-Klubs der k. k. Staatsbahn-Direktionen Wien, Olmütz, Villach, Linz und Pilsen. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Aeltestes Eisenbahnfachblatt der Monarchie. Unabhängige Zeitschrift für die gesamten Standes- und Wirtschafts-Interessen des österreichischen Eisenbahn-Personales. Spezialorgan des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österr(eichischen) Eisenbahnen. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Aeltestes Eisenbahnfachblatt der Monarchie. Unabhängige Zeitschrift für die gesamten Standes- und Wirtschafts-Interessen des österreichischen Eisenbahn-Personales. Offizielles-Organ des Oesterreichischen Eisenbahn-Unterbeamten-Vereines und des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österreichischen Eisenbahnen. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Aeltestes Eisenbahnfachblatt der Monarchie. Unabhängige Zeitschrift für die gesamten Standes- und Wirtschaftsinteressen des österreichischen Eisenbahn-Personales. Offizielles-Organ des Reichsvereines der österreichischen Eisenbahner und des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österreichischen Eisenbahnen. Im österreichischen Fachschriftsteller-Verbande / Verkehrs-Zeitung. Aeltestes Eisenbahnfachblatt der Monarchie. Offizielles-Organ des Reichsvereines der österreichischen Eisenbahner und des Vereines der elektrotechnischen Fachorgane der österreichischen Eisenbahnen für die gesamten Standes- und Wirtschaftsinteressen des österreichischen Eisenbahn-Personales |afl = Klimatische Sommerfrische Altaussee. Fremden-Liste / Klimatische Sommerfrische Alt-Aussee. Fremden-Liste |cba = Ausseer Cur- und Fremden-Liste / Badeort Aussee, Salzkammergut. Kur- und Fremden-Liste / Bad Aussee, Salzkammergut. Kur- und Fremden-Liste |wrm = Wiener Morgenzeitung / Sportblatt der Wiener Morgenzeitung / Das Buch der Zeit. Literaturbeilage der „Wiener Morgenzeitung“ |beb = Der Bezirksbote für den politischen Bezirk Bruck a(n) d(er) Leitha |dnt = Der neue Tag |fst = Freie Stimmen. Deutsche Kärntner Landes-Zeitung / Freie Stimmen. Süddeutsch-alpenländisches Tagblatt. Deutsche Kärntner Landeszeitung |oed = Oedenburger Zeitung. Unabhängiges politisches Tagblatt für alle Stände |szt = Salzburger Zeitung. Salzburger Landeszeitung. Salzburger Volksblatt |vel = Velocipedista. Sportovní časopis cyklistický (Der Velocipedist. Illustrirte Sportzeitung) / Velocipedista. Obrázkový časopis sportovní |vob = Völkischer Beobachter. Kampfblatt der national(-)sozialistischen Bewegung Großdeutschlands. Wiener Ausgabe / Wiener Beobachter. Tägliches Beiblatt zum „Völkischen Beobachter“ |wku = Wiener Kurier. Herausgegeben von den amerikanischen Streitkräften für die Wiener Bevölkerung |oez = Österreichische Zeitung. Frontzeitung für die Bevölkerung Österreichs / Österreichische Zeitung. Zeitung der Roten Armee für die Bevölkerung Österreichs / Österreichische Zeitung. Zeitung der Sowjetarmee für die Bevölkerung Österreichs |ofa = Österreichische Fahrrad- u(nd) Automobil-Zeitung. Fach-Zeitschrift zur Hebung der Fahrrad- und Automobil-Industrie / Fahrrad und Motorfahrzeug früher „Österr(eichische) Fahrrad- u(nd) Automobil-Zeitung“. Fachzeitung zur Hebung der Fahrrad- und Automobil-Industrie. Offizielles Organ des »Verband der österr(eichischen) Fahrrad- u(nd) Motorfahrzeughändler« / Fahrrad und Motorfahrzeug: Fachzeitung zur Hebung der Fahrrad- und Automobil-Industrie. Offizielles Organ der Motocyclisten-Vereinigung des Oesterr(eichischen) Automobil-Clubs und der Motorradfahrer-Vereinigung des Steirischen Radfahrer-Gauverbandes. Offizielles Organ des Verbandes der Oesterr(eichischen) Fahrrad- und Motorfahrzeughändler und des Vereines der Fahrradteile-Grossisten Oesterreich-Ungarns / Fahrrad und Motorfahrzeug: Fachzeitung zur Hebung der Fahrrad- und Automobil-Industrie. Offizielles Organ der Motorradfahrer-Vereinigung des Steirischen Radfahrer-Gauverbandes und der Wiener Motorfahrer-Vereinigung. Offizielles Organ des Verbandes der Oesterr(eichischen) Fahrrad- und Motorfahrzeughändler und des Vereines der Fahrradteile-Grossisten Oesterreich-Ungarns / Fahrrad und Motorfahrzeug: Fachzeitung zur Hebung der Fahrrad- und Automobil-Industrie. Offizielles Organ des Verbandes der Oesterr(eichischen) Fahrrad- und Motorfahrzeughändler, des Vereines der Fahrradteile-Grossisten Oesterreich-Ungarns und der Wiener Motorfahrer-Vereinigung / Fahrrad und Motorfahrzeug: Fachzeitung zur Hebung der Fahrrad- und Automobil-Industrie. Offizielles Organ des Verbandes der Oesterr(eichischen) Fahrrad- und Motorfahrzeughändler und des Vereines der Fahrradteile-Grossisten Oesterreich-Ungarns / Fahrrad und Motorfahrzeug: Fachzeitung zur Hebung der Fahrrad- und Automobil-Industrie. Offizielles Organ des Verbandes der Oesterr(eichischen) Fahrrad- und Motorfahrzeughändler(, des Verbandes österr(eichischer) Automobilhändler) und des Vereines der Fahrrad-Teile-Grossisten Oesterreich-Ungarns / Fahrrad und Motorfahrzeug. Fach-Zeitschrift zur Hebung der Fahrrad-, Motorfahrzeug- u(nd) Automobilindustrie. Offizielles Organ des Verbandes der österr(eichischen) Nähmaschinen- und Fahrrad-Händler und -Mechaniker |bez = Der neue Bezirksbote für den politischen Bezirk Bruck a(n) d(er) Leitha / Bezirksbote. Nationalsozialistisches/Völkisches Wochenblatt für die Bezirke Schwechat und Bruck a(n) d(er) L(eitha) / Kreisbote. Völkisches Wochenblatt für die Bezirke 10, 11 und 23 / Kreisbote. Wochenblatt für den 10., 11. und 23. Wiener Gemeindebezirk |sfv = Schaffendes Volk. Wochenblatt für den deutschen Arbeiter in Rumänien |doo = Domače ognjišče. List za starše in vzgojevalce slov(enske) mladine (Der häusliche Herd) |gko = Głos kobiet. Organ polskiej partyi socyalno-demokratycznej (Stimme der Frauen) |wil = Wiener Illustrirte Frauen-Zeitung. Familien- und Modejournal / Modeblatt der Wiener Illustrirten Frauen-Zeitung / Wiener Frauen-Zeitung für Mode, Handarbeit und Belehrung / Unterhaltungsblatt der Wiener Frauen-Zeitung / Nach des Tages Mühen. Unterhaltungs-Beilage der Wiener Frauen-Zeitung |rfz = Radfahrer-Zeitung. Organ des Radfahrer-Bundes für Deutschböhmen mit dem Sitze in Karlsbad |ovm = (Österreichische) Zeitschrift für Vermessungswesen. Organ des Vereines der österr(eichischen) k. k. Vermessungsbeamten / Österreichische Zeitschrift für Vermessungswesen. Organ des österreichischen Geometervereines / Österreichische Zeitschrift für Vermessungswesen. Organ des österreichischen Vereins für Vermessungswesen / Österreichische Zeitschrift für Vermessungswesen. Herausgegeben vom österreichischen Verein für Vermessungswesen |zly = Ženské Listy. Časopis křesťansko-sociálních žen a dívek českých |hel = Helios. Fach-Zeitschrift für Elektrotechnik / Helios. Export-Zeitschrift für Elektrotechnik |bmz = Neue musikalische Zeitung für Berlin / Neue Berliner Musikzeitung |tez = Teplitzer Zeitung |pof = Politische Frauenzeitung. Beilage zum Montag-Frühblatt „Wiener Neueste Nachrichten“. Mitteilungen der Katholischen Frauenorganisation für Niederösterreich und des Wirtschaftsvereines der KFO f(ür) N(ieder)Ö(sterreich) Gen(ossenschaft) m(it) b(eschränkter) H(aftung) |cwf = Christliche Wiener Frauen-Zeitung |zel = Ženský List. Časopis pracující třidy ženského pohlaví. (Frauenblatt) |znl = Ženský List. (Frauenblatt) |elw = Zeitung für die elegante Welt / Intelligenzblatt der Zeitung für die elegante Welt |awm = Allgemeine Wiener Musik-Zeitung / Wiener allgemeine Musik-Zeitung |tet = Tetschner Anzeiger / Tetschen-Bodenbacher Anzeiger |sdp = Süddeutsche Post |sts = Der Steirer Seppel / Steirer Seppel. Humoristisches Volksblatt / Steirer Seppel. Illustrirtes humoristisches Volksblatt |skb = Salzburger Kirchenblatt / Salzburger Kirchenblatt. Neue Folge / Katholische Kirchenzeitung vormals („)Salzburger Kirchenblatt(“) / Klerus-Blatt vormals Katholische Kirchenzeitung |srb = Neues Wiener Blatt |lth = Litteratur- und Theater-Zeitung |lwb = Leitmeritzer Wochen(blatt) zu allem Wissenswerthen für Stadt und Land / Leitmeritzer Wochenblatt / Belletristische Beilage zum Leitmeritzer Wochenblatt |lht = Landheimat. Zeitschrift für Landwirtschaft und Bauernstand/Landvolk / Landheimat. Wochenschrift für neuzeitliche Landwirtschaft und Landvolk / Der fortschrittliche Landwirt. Zeitschrift für praktische Landwirtschaft und Heimatpflege(. Mit der Beilage: Landheimat) / Landheimat. Blätter für Heimatpflege und Landvolkskultur / Deutsche Landheimat. Blätter für Heimatpflege und Bauernkultur / Der fortschrittliche Landwirt. Wochenschrift für praktische Landwirtschaft und Landkultur / Der fortschrittliche Landwirt. Fachzeitschrift für neuzeitliche Landwirtschaft |e5n = La Lernanto |gmw = Gmundner Wochenblatt |dvm = Deutsches Volksblatt für Mähren |dwg = (Der )Werschetzer Gebirgsbote / Werschetzer Gebirgsbote. Zeitschrift für Jedermann / Werschetzer Gebirgsbote |tag = Der Tag / Der Wiener Tag |dpl = Der Practische Landwirth / Der praktische/Praktische Landwirth / Der Praktische Landwirth. Illustrirte landwirthschaftliche Zeitung für Jedermann |ouk = Der Kamerad. Militärisch-belletristisches Wochenblatt/Zeitschrift / Der Kamerad. Oesterreichische Militär-Zeitung / Oesterreichisch-ungarische Wehr-Zeitung „Der Kamerad“ |odr = Ostdeutsche Rundschau. Wiener Wochenschrift für Politik, Volkswirthschaft, Kunst und Literatur / Ostdeutsche Rundschau. Deutsches Tagblatt |abd = Der Abend. „Wo es Stärkere gibt, immer auf Seite der Schwächeren“ / Der Abend |aua = Aussiger Anzeiger |ama = Allgemeiner Musikalischer Anzeiger |flt = Die Frauenwelt. Illustrirte Muster- und Modezeitung |ilm = Illustrierte Motorzeitung / Illustrierte Motorzeitung. (Fach-)Zeitschrift für das gesamte Motorenwesen) |mbt = Marchfeldbote, vormals „Volksbote“, sozialdemokratisches Wochenblatt für den Wahlkreis Marchfeld |mer = Meraner Zeitung(. Wochenblatt für Stadt und Land) |ode = Ost-Deutsche Post |php = Pharmaceutische Post. Zeitschrift für die Gesammtinteressen der Pharmacie / Pharmaceutische Post. Wochenschrift für die Gesammtinteressen der Pharmacie / Pharmaceutische Post / Pharmazeutische Post. Offizielles Organ der „Oesterreichischen pharmazeutischen Gesellschaft“ / Pharmazeutische Post. Zentral-Organ für die Gesamtinteressen der Pharmazie / Pharmazeutische Post, vereinigt mit der Zeitschrift des Allg(emeinen) österr(eichischen) Apotheker-Vereines vorm(als) „Oesterr(eichische) Zeitschrift für Pharmazie“ / Wiener Pharmazeutische Wochenschrift. Zeitschrift für die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen der Pharmazie |sjz = Sport- und Jagd-Zeitung. Internationales Organ für Pferdezucht und alle Sportzweige. Früher: „Oesterr(eichische) Zeitschrift für Hippologie und Pferdezucht“ / Sport- und Jagd-Zeitung. Officielles Organ des […] Yacht-Club „kaiserl. und königl. Yacht-Geschwader“, des „Union-Yacht-Club“ in Wien und der Zweigvereine am Atter-, Traun- und Wörther-See (und des Oesterreichischen Ski-Vereines) (und des Wiener Radfahr-Club „Victoria“) |std = Die Stunde |ope = Theaterzettel K. K. Hof-Operntheater / Operntheater / Staatsoper / Staatsoper Wien |bth = Theaterzettel K. K. Hof-Burgtheater / Burgtheater |tig = Tiroler Grenzbote. Wochenschrift zur Belehrung und Unterhaltung / Tiroler Grenzbote. Wochenschrift mit einer illustri(e)rten Unterhaltungs-Beilage |vll = Verlustliste. K. u(nd) k. Kriegsministerium |att = Wiener Handelsblatt / Wiener Handelsblatt und Oesterreichischer Actionär |zag = Zagrebački katolički List. (Zagreber katholisches Blatt) |ikz = Süddeutsche Musik-Zeitung |rec = Recensionen und Mittheilungen über Theater und Musik. (Der „Monatschrift für Theater und Musik“ V. Jahrgang) / Recensionen und Mittheilungen über Theater und Musik |rse = Prager Börsencorrespondenz. Zeitung für Handel und Volkswirthschaft / Prager Börsen-Correspondenz(. Zeitung für Handel und Volkswirthschaft) / Prager Börsen-Correspondenz. Zeitung für Handel und Volkswirthschaft. Autorisirtes Marktorgan des Vereines für Zuckerindustrie in Böhmen |meg = Waldheim’s Illustrirte Zeitung |sik = Oesterreichische Musiker-Zeitung |muz = Musikalische Real-Zeitung / Musikalische Korrespondenz der teutschen Filharmonischen Gesellschaft |mma = Münchener allgemeine Musik-Zeitung |eds = Fest-Zeitung für das Erste Deutsche Sängerbundesfest in Dresden 1865 |ely = Erdélyegyházmegyei Értesítő. Szerk. Éltes Károly és Biró Béla. (Anzeiger der Diöcese von Siebenbürgen) |bkb = Brixener Kirchenblatt. Ubi Petrus, ibi Ecclesia |ree = Berliner allgemeine musikalische Zeitung |dne = Srbski Dnevnik. (Serbisches Tagblatt) |zkk = Niederrheinische Musik-Zeitung für Kunstfreunde und Künstler |mtj = Illustrirtes Musik-, Theater- und Literatur-Journal. Unterhaltungsblatt für die intelligente Welt. Organ des Vereines der Literaturfreunde in Wien / Bunte Blätter. Beilage zum „Illustrirten Musik- und Theater-Journal|Illustrirtes Musik-, Theater- und Literatur-Journal“ |cec = Cecilie. Časopis pro katolickou hudbu posvátnon v Čechach, na Moravě a ve Slezsku |bme = Berliner Musik-Zeitung Echo |bad = Badner-Curliste / Badener Curliste / Badener Kurliste. Jubiläums-Jahrgang 1805–1905 / Badener Bade-Blatt/Badeblatt Kur- und Fremdenliste. Offizielles Organ der Kurkommission Baden bei Wien / Amtliche Kurliste Kurort Baden bei Wien / Kurort Baden bei Wien Amtliche Kurliste / Amtliche Kurliste Kurort-Baden-bei-Wien |wbi = Wochen-Blatt der k. k. Landwirthschafts-Gesellschaft von Tirol und Vorarlberg |var = Temesvarer Zeitung / Amts- und Intelligenzblatt / Anzeige-Blatt |ptc = Patriotisches Tageblatt für die Kaiserl(ich) Königl(ichen) Erblande / Patriotisches Tageblatt |tma = Oesterreichisches Theater- und Musik-Album zur Förderung dramaturgischer und musikalischer Interessen / Oesterreichisches Theater- und Musik-Album |otk = Oesterreichische Musik-Zeitung. Organ für Theater, Kunst und Musik |grb = Groß-Becskereker Wochenblatt für den Geschäfts-, Gewerb- und Landmann. Organ für ämtliche Verordnungen und alle Arten Anzeigen, für Gewerb(e)kunde, Gartenkunst, Land- und/& Hauswirthschaft |sen = Die Liedgenossen. Zwanglose Blätter für Interessen des Wiener Männer-Gesang-Vereines(. Mit Illustrationen und Kunstbeilagen) / Die Liedgenossen. Zwanglose Blätter für Interessen deutscher Liedertafeln, insbesondere des Wiener Männer-Gesang-Vereines. Mit Illustrationen und Kunstbeilagen / Die Liedgenossen. Organ für Interessen deutscher Liedertafeln. Mit Illustrationen und Kunstbeilagen / Die Liedgenossen. Zeitschrift für Interessen deutscher Gesangvereine(. Mit Kunstbeilagen) |die = Die Frau |boe = Die Börse. Zeitung für das gesamte Wirtschaftsleben( mit der Beilage Bilanzkritik) / Die Börse. Wirtschaftszeitung für Mitteleuropa |kze = Deutsche Musik-Zeitung |jnv = Jahrbücher des deutschen National-Vereins für Musik und ihre Wissenschaft |nol = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des (k. k.) niederösterreichischen Landesschulrates / Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Landesschulrates für Niederösterreich / Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Landesschulrates Niederdonau. (Angeschlossen Verlautbarungen des Gauamtes für Erziehung) |sin = Slovenski Narod. (Die slowenische Nation) |bft = Bote für Tirol / Kulturberichte aus Tirol. Abteilung für Kunst und Kultur der Tiroler Landesregierung |hbz = Hausbesitzer-Zeitung. Offizielles Organ des Zentralverbandes der Hausbesitzer und des Hausbesitzer-Hilfsvereines und des Bundes der österreichischen Hausbesitzer für die Länder Wien, Niederösterreich, Steiermark u(nd) Burgenland / Hausbesitzer-Zeitung. Offizielles Organ des Zentralverbandes der Hausbesitzer und des Hausbesitzer-Hilfsvereines und des Bundes der österreichischen Hausbesitzer (Länderausgabe für die Bundesländer Wien, Niederösterreich, Steiermark u(nd) Burgenland) |oef = Oesterreichische Frauen-Zeitung. Zeitschrift für die christliche/katholische Frauenwelt |igp = Il Giovine Pensiero |rpr = Reichspostreuter / Reichs(-)Post-Reiter |gmk = Gmundner Curliste / (Gmundner) Fremden(-)Liste. Beilage zur Gmundner Curliste / Gmundner Kurliste / Gmundner Fremdenliste. Beilage zur Gmundner Kurliste / Fremden-Liste der Kurstadt Gmunden(, Ober(-)Österr(eich)) |aoe = Allgemeine Oesterreichische Literaturzeitung. Literarisches Centralorgan für die österr(eichisch)-ungar(ische) Monarchie |mnv = Kaiserlich-königliches Marine-Verordnungsblatt / Normal-Verordnungen/Verordnungsblatt für S(einer) M(ajestät) Kriegs-Marine / Normal-Verordnungsblatt für die k. k. Kriegs-Marine |kfd = Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums, herausgegeben von der k. k. Finanz-Landes-Direktion in Krakau |bvi = Verordnungsblatt des k. k. Ministeriums des Innern mit einem Beiblatte für die Angelegenheiten der staatlichen Veterinärverwaltung |whi = Wiener Hausfrau. Wochenschrift für Hauswirtschaft, Mode, Handarbeiten und Unterhaltung mit Kindermode und „Für Klein Wien“ / Wiener Hausfrau. Wochenschrift für Hauswirtschaft, Mode, Handarbeiten und Unterhaltung. Mit den Beilagen „Kindermode“ und „Für Klein-Wien“. Monatlich zwei Schnittmusterbogen / Wiener Hausfrau. Praktische Wochenschrift für Hauswirtschaft und Mode, Handarbeiten und Unterhaltung. Mit den Beilagen(:) „Kindermode“ und „Für unsere Kleinen“(. Organ der „Freien Vereinigung Wiener Hausfrauen“) / Wiener Hausfrau. Praktische Wochenschrift für Hauswirtschaft, Mode, Handarbeiten und Unterhaltung. Mit den wöchentlichen Beilagen „Arzt fürs Haus“, „Für unsere Kleinen“ und der monatl(ichen) „Musikbeilage“ / Wiener Hausfrau. Praktische Wochenschrift für Hauswirtschaft und Mode, Handarbeit und Unterhaltung. (Mit der Beilage „Fürs kleine Volk“) / Wiener Hausfrau. Praktisches Wochenblatt für alle Hausfrauen. Illustrierte Gratis-Monatsbeilagen: „Der Garten“ und „Handarbeitsbogen“. In jeder Nummer: „Fürs kleine Volk“ und „Bastel-Ecke“ / Wiener Hausfrau. Hackebeils praktisches Wochenblatt für alle Hausfrauen(. Illustrierte Gratis-Monatsbeilagen: „Der Garten“ und „Handarbeitsbogen“. In jeder Nummer: „Fürs kleine Volk“ und „Bastel-Ecke“) / Wiener Hausfrau(. Praktisches Wochenblatt für alle Hausfrauen) |ptv = Post- und Telegraphen-Verordnungsblatt für das Verwaltungsgebiet des k. k. Handelsministeriums |vbj = Verordnungsblatt des k. k. Justizministeriums |tfd = Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des k. k. österr(eichischen) Finanz-Ministeriums. Redigirt bei der küstenländischen Finanz-Direktion/Direction / Beilage zu dem Verordnungsblatte des k. k. Finanzministeriums für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. Redigirt bei der küstenländischen Finanz-Direction |ufd = Beilagenheft für das Verwaltungsgebiet der ungarischen Finanz-Landes-Direktion zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums. Redigirt bei der ung(arischen) Finanz-Landes-Direktion / Beilage(nblatt) der k. k. ungarischen Finanz-Landes-Direction zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums. Redigirt bei der ung(arischen) Finanz-Landes-Directions-Abtheilung zu Ofen |bfd = Beilage zum Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. österreichischen Finanz-Ministeriums, redigirt bei der k. k. siebenbürgischen Finanz-Landes-Direktion |lfd = Supplimento per le Provincie Lombarde al Foglio delle Ordinanze pei rami d’amministrazione del Ministero delle Finanze Austriaco. (Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. Finanzministeriums für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder) |vfd = Supplimento per le Provincie Venete al Foglio delle Ordinanze dell’I. R. Ministero delle Finanze. (Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. Finanzministeriums für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder) |kkl = Verordnungsblatt für die k. k. Landwehr |kkh = K. K. Armee-Verordnungsblatt / Verordnungsblatt für das k. k. Heer |sfd = Beilage zum Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums. Kronland: Serbische Wojwodschaft und temeser Banat / Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österr(eichischen) Finanzministeriums. Redigirt bei der k. k. serbisch-banater Finanz-Landes-Direction |lhg = Amtsblatt der landesfürstlichen Hauptstadt Graz / Amtsblatt der Landeshauptstadt Graz |mvn = Mühlviertler Nachrichten. Organ für den christlichen Bürger- und Bauer(n)stand / Mühlviertler Nachrichten. Katholisch-conservatives Wochenblatt für das Mühlviertel / Mühlviertler Nachrichten. Katholisch-konservatives Wochenblatt für das Mühlviertel. (Mit illustrierter Unterhaltungs-Beilage) / Mühlviertler Nachrichten (mit illustrierter Unterhaltungsbeilage). Katholisches Wochenblatt für das Mühlviertel / Mühlviertler Nachrichten / Mühlviertler Nachrichten mit der illustrierten Unterhaltungs-Beilage „Heimatland“ / Mühlviertler Nachrichten mit der reichbebilderten Beilage „Oesterreichische/Ostmark Woche“ |wge = Wiener Geschäftszeitung. (Tägliches) Handels- und Coursblatt |ves = Verordnungs-Blatt des k. k. Handels-Ministeriums für Eisenbahnen und Schiffahrt / Verordnungs-Blatt für Eisenbahnen und Schiffahrt, redigiert im k. k. Eisenbahnministerium im Einvernehmen mit dem k. k. Handelsministerium |e1n = Vespera horo (Abendstunde). Oficiala organo Esperantista por Germana Svisujo. Offizielles Esperanto-Organ für die deutsche Schweiz |nfd = Beilage zum Verordnungsblatte des k. k. österreichischen Finanz-Ministeriums. Redigirt bei der k. k. österr/niederösterr(eichischen) Finanz-Landes-Direction |vsw = Verordnungsblatt für das Volksschulwesen im Königreiche Böhmen. Redigi(e)rt im k. k. Landesschulrat(h)e |e1s = Nederlanda esperantisto. Orgaan der Nederlandsche Esperantisten-Vereeniging „La Estonto Estas Nia“ / Nederlanda Esperantisto. Organo de la Nederlanda Asocio Esperantista „La Estonto Estas Nia“. Fondita 1905 |e1r = Laborista esperantisto. Arbeider esperantist. Orgaan van de Federatie van Arbeiders-Esperantisten in het Gebied van de Nederlandse Taal |e0v = La esperantisto. Oficiala organo de Japana Esperanto-Asocio |e6e = Kroata Esperantisto. Oficiala organo de la „Društvo Hrvatskih Esperantista“ |e1j = Informaj raportoj de Aŭstriaj Esperanto-societoj |e1h = Ido. Jurnalo por la propago ed exercado di la Lingua Internaciona / Ido. Jurnalo por la propago ed exercado dil Internaciona Lingua / Ido. Monatal organo por la Linguo Internaciona |e0u = Ekstera cirkulero. Universala Esperanto-Asocio, Centra Oficejo |dgw = Die Gegenwart (Neue Folge) / Die Gegenwart. Politische Wochenschrift / Die Gegenwart |zbg = Salzburger Wochenblatt. Zeitung für den Bauern- und Gewerbestand |svz = Salzburger Volkszeitung |e6n = PoPola fronto. Informa bulteno internacia pri hispana lukto kontraŭ la faŝismo |e1u = La rekta vojo. Aldono al „Progreso Esperantista“ |dvg = Deutsches Volksblatt für Galizien. Erscheint alle 14 Tage am Samstag / Deutsches Volksblatt für Galizien. Erscheint wöchentlich einmal / Deutsches Volksblatt für Galizien. Einzige/Erste deutsche Zeitung in Lemberg. Erscheint (vorerst) wöchentlich einmal / Deutsches Volksblatt für Galizien. Erscheint wöchentlich einmal |clk = Karlsbader Kurliste |waa = Welt am Abend(. Das österreichische Abendblatt) |ozp = Zeitschrift des Allgemeinen österreichischen Apotheker-Vereines / Zeitschrift des allgem(einen) österreich(ischen) Apotheker-Vereines. „Österr(eichische)/Oesterr(eichische) Zeitschrift für Pharmacie“ / Zeitschrift des Allgem(einen) österr(eichischen) Apotheker-Vereines. „Österreichische Zeitschrift für Pharmazie“ |obs = Obersteirische Zeitung. Unabhängiges demokratisches Organ für Obersteiermark |anz = Anzeigen-Blatt zur Zeitschrift des Allgemeinen österreich(ischen) Apotheker-Vereines. (…) Anzeigen / Zeitschrift des allgem(einen) österreich(ischen) Apotheker-Vereines. Österr(eichische) Zeitschrift für Pharmacie (…) Anzeigen |oel = Oedenburger Lokal-Blatt (Früher „Harmonia.“) Organ für Wissenschaft u(nd) Kunst, geistige Anregung u(nd) Erholung. Lebens- u(nd) Geschäftsverkehr, Auskünfte u(nd) Anzeigen | zip = Zipser Anzeiger. Szepesi Értesitő. Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung / Szepesi Értesitő. Zipser Anzeiger. Spišský Oznamovatel. Wochenblatt zur Belehrung und Unterhaltung |stl = Wochen-Blatt der k(aiserlich) k(öniglichen) steiermärk(ischen) Landwirthschafts-Gesellschaft |vss = Verordnungsblatt für das Schulwesen in Steiermark / Amtliches Schulblatt für den Reichsgau Steiermark |bah = Verordnungs- und Anzeige-Blatt der kaiserl(ich) königl(ichen) General-Direction der österreichischen Staatsbahnen / Verordnungsblatt/Amtsblatt des k(aiserlich) k(öniglichen) Eisenbahnministeriums für den Dienstbereich der Staatseisenbahnverwaltung |bea = Sprechsaal des Beamtentages. Beiblatt zur „Oesterreichisch-Ungarischen Post“ / Sprechsaal des Beamtentages. Vom k(aiserlich) k(öniglichen) Ministerium d(es) Inneren und d(er) Finanzen anerkanntes Fachblatt. Organ des Steiermärkischen Beamten-Vereines und des „Beamtentag-Clubb“/ Sprechsaal des Beamtentages. Organ für die Vertretung der Interessen der Beamten und geistigen Arbeiter. (Vereinsblatt des „Beamtentag-Club“). Vom k(aiserlich) k(öniglichen) Ministerium des Inneren und der Finanzen anerkanntes Fachblatt |sog = Sonntags-Blatt für Gewerbe, Industrie, Handel und geselliges Leben / Iglauer Sonntags-Blatt für Gewerbe, Industrie, Handel und geselliges Leben / Iglauer Sonntags-Blatt |sob = Sonntags-Blatt. Beilage zum Oesterreichischen Volksfreund / Sonntags-Blatt des Severinus-Vereines / Sonntags-Blatt für alle Stände |sap = Saazer Hopfenzeitung und Lokal-Anzeiger (für Kaaden, Podersam, Postelberg und Saaz). (Organ der Hopfenproduzenten) |ppr = Pharmaceutische Presse / Pharmaceutischer Reformer. Zeitschrift für die wissenschaftlichen und gewerblichen Interessen der Pharmacie / Pharmazeutische Presse. Wochenschrift für die wissenschaftlichen und gewerblichen Interessen der Pharmazie / Pharmazeutische Presse. Wochenschrift für die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Interessen der Pharmazie. Zentralorgan der Fachorganisation Pharmazeutischer Reichsverband für Oesterreich / Pharmazeutische Presse. Wochenschrift für die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen der Pharmazie |ohj = Oesterreichisches Handels-Journal. Eine vollständige monatliche Umschau auf sämmtlichen Gebieten des Handels / Oesterreichisches Handels-Journal. Wochenschrift für Finanz- und Eisenbahnwesen, Waarenhandel und Volkswirthschaft / Oesterreichisches Handels-Journal. Politisch-commerzielles Wochenblatt. Organ für Staats- und Volkswirthschaft, insbesonders für Finanz- und Eisenbahnwesen, Waarenhandel, Montan-Industrie und Versicherungswesen |nlw = Niederösterreichisches Landwirthschaftliches Wochen-Blatt |msb = Mährisches Schul-Blatt/Schulblatt. Organ des allgemeinen mährischen Landes-Lehrervereines / Mährisches Schulblatt |kla = Kladderadatsch. Humoristisch-satyrisches/Humoristisch-satirisches Wochenblatt |knb = Kärntner-Blatt |arm = K(aiserlich) K(önigliches) Armee-Verordnungsblatt. Personal-Angelegenheiten / Verordnungsblatt für das k. (u.) k. Heer. Personal-Angelegenheiten |sig = Industrie- und Gewerbe-Blatt |pos = Die Post. Zeitschrift für Postwesen / Die Post. Zeitschrift für Communicationen, Handel, Industrie und Volkswirthschaft. Mit besonderer Rücksichtsnahme auf das Post-, Eisenbahn- und Telegraphenwesen |bmt = Deutschösterreichische Bahnmeister-Zeitung. Zeitschrift für die Interessen der technischen Organe des Bahnerhaltungsdienstes |kam = Böhm(isch) Kamnitzer Anzeiger |alg = Allgemeine Bau-Zeitung. Fachblatt für die österreichischen Baumeister, Architekten, Maurermeister und Baugesellschaften / Allgemeine Bau-Zeitung. Fachblatt für die gesamte Bauwirtschaft |eiz = Oesterreichische Eisenbahn-Zeitung. Organ des Club österreichischer Eisenbahn-Beamten |ouz = Oesterreichisch- ungarische Eisenbahn-Zeitung. Organ des gesammten Eisenbahn-, Handels- und -Verkehrswesens / (Schweitzer’sche) Allgemeine Eisenbahn- & Bank-Zeitung. Organ des gesammten Eisenbahn-, (Bank-,) Handels- und -Verkehrswesens |kvb = Kremser Volksblatt. Organ für katholisch-patriot(ische) Interessen / Kremser Zeitung / Kremser Zeitung. (Freies, vollkommen unabhängiges) Volksblatt für Stadt und Land in Niederösterreich |knz = Kärntner Zeitung / Kärntner Tagblatt |phr = Pharmazeutische Rundschau. Unabhängige Zeitschrift für wissenschaftliche, praktische, geschäftliche und Standesinteressen der Pharmazie und verwandter Gebiete / Medizinische und pharmazeutische Rundschau. Offizielles Organ der Wiener Medizinisch-Pharmazeutischen Gesellschaft. Offizielles Organ der Freien Gewerkschaft angestellter Apotheker Oesterreichs / Medizinische und pharmazeutische Rundschau. Organ der Wiener Medizinisch-Pharmazeutischen Gesellschaft. Organ der Freien Gewerkschaft angestellter Apotheker Oesterreichs, Mitteilungen der Gesellschaft zur Förderung der Gesundheit „Gesundheitsschutz“. Mitteilungen der Oesterreichischen Gesellschaft zur Aufklärung über gesundheitliche Fragen „Gesundheit“ / Medizinische und pharmazeutische Rundschau. Unabhängige Zeitschrift für wissenschaftliche, geschäftliche und Standesinteressen der Medizin, Pharmazie und verwandter Gebiete / Medizinische und pharmazeutische Rundschau. Mit der ständigen Wartezimmer-Beilage „Apotheken-Illustrierte“ / Medizinische und pharmazeutische Rundschau. Mit einer periodisch erscheinenden Wartezimmer-Beilage |imw = Oesterreich-ungarische Maschinenwelt und General-Anzeiger für Balkan und Orient / Internationale Maschinenwelt. Technisch-wirtschaftliches–Fachblatt. Offizielles Organ des Vereines d(eutsch)-ö(sterreichischer) Ingenieure, des Verbandes der landwirtschaftl(ichen) Maschinenbranche, des Azetylen-Vereines und des Oesterr(eichischen) Erfinder-Verbandes (und des Verbandes öst(erreichischer) Eisen- und Metallwaren-Produzenten) / Internationale Maschinenwelt. Technisch-wirtschaftliches–Fachblatt. Offiz(ielles) Organ d(es) Vereines d(eutsch)-ö(sterreichischer) Ingenieure, d(es) Azetylen-Vereines, d(er) Intern(ationalen) Erfinder-Vereinigung, d(es) Vereines/Verbandes techn(ischer) Anwälte und d(es) Schweizer Erfinder-Verbandes / Internationale Maschinenwelt. Technisch-wirtschaftliches–Fachblatt. Offiz(ielles) Organ d(es) Vereines d(eutsch)-ö(sterreichischer) Ingenieure, d(er) Intern(ationalen) Erfinder-Vereinigung und d(es) Schweizer Erfinder-Verbandes / Internationale Maschinenwelt. Halbwochenschrift für Wirtschaft und Technik. Offizielles Organ d(es) Vereines d(eutsch)-ö(sterreichischer) Ingenieure, d(er) Intern(ationalen) Erfinder-Vereinigung und d(es) Schweizer Erfinder-Verbandes / Internationale Maschinenwelt. Halbwochenschrift für Wirtschaft und Technik. Offizielles Organ d(es) Vereines d(eutsch)-ö(sterreichischer) Ingenieure, d(es) Intern(ationalen) Erfinder-Schutzverbandes in Österreich( und d(es) Schweizer Erfinder-Verbandes) / Internationale Maschinenwelt. Halbwochenschrift für Wirtschaft und Technik. Offizielles Organ des Vereines d(eutsch)-ö(sterreichischer) Ingenieure, des Intern(ationalen) Erfinder-Schutzverbandes in Österreich und des Bundes für Wirtschaftserneuerung (und des Tauschverkehres Kaufmann) / Internationale Maschinenwelt. Halbwochenschrift für Wirtschaft und Technik. Offizielles Organ des Vereines d(eutsch)-ö(sterreichischer) Ingenieure, des Intern(ationalen) Erfinder-Schutzverbandes in Österreich und des Tauschverkehres Kaufmann |ico = Il Corriere ordinario |fas = Freie Apotheker-Stimmen. Organ des „Bundes Oesterreichischer Apotheker“ |bgn = Die Baugenossenschaft. Zeitschrift für Bau- und Wohnungswesen. Organ des Zentralverbandes gemeinnütziger Baugenossenschaften in Österreich / Die Baugenossenschaft. Zeitschrift für Bau- und Wohnungswesen. Offizielles Organ des Zentralverbandes der gemeinnützigen Bauverbindungen Österreichs (und der Österreichischen Wohnungsvorsorge(-)Gesellschaft m.b.H. in Wien) / Die Baugenossenschaft. Zeitschrift für Bau- und Wohnungswesen. Offizielles Organ des Österreichischen Hauptverbandes für das Siedlungs- und Kleingartenwesen in der Vaterländischen Front, des Zentralverbandes der gemeinnützigen Bauvereinigungen Österreichs und der Österreichischen Wohnungsfürsorge-Gesellschaft m.b.H. in Wien |wtj = Wiener Tagblatt / Die Feld-Post. Abendausgabe des „Wiener Tagblatt“ / Wiener Familien-Journal. Beiblatt des Wiener Tagblatt |wbc = Wiener Börsen-Courier / Wiener Geschäftszeitung und Börsen-Courier |vsz = Vorstadt-Zeitung / Salon-Zeitung / Grazer Vorstadt-Zeitung. Freies unanhängiges Wochenblatt |rum = Rumburger Zeitung. Lokalblatt für das nordöstliche Böhmen |rey = Oestereichische Illustrirte Zeitung / Österr(eichische) Illustrirte Zeitung / Wiener fliegende Blätter |vsl = Oesterreichisch-ungarisches Volksblatt für Stadt und Land(. Politisches Organ) |ozh = Oesterreichische Zeitungshalle |mub = Museal-Blatt / Museal-Blatt. Zeitschrift für Geschichte, Kunst, Natur und Technologie Oesterreich’s ob der Enns und Salzburg’s / Zeitschrift des Museum Francisco-Carolinum |jae = Jägerndorfer Zeitung. Wochenschrift für Fragen von allgemeinem Interesse, für Belehrung, Industrie, Verkehr, Theater und Unterhaltung / Jägerndorfer Zeitung. Wochenschrift für Fragen von allgemeinem Interesse. Tendenz: „Fortschritt“ |exp = Express. Organ/Wochenschrift für Politik und soziale/sociale Interessen, Volkswirthschaft, Handel, Gewerbe, Kunst und Literatur |dfb = Das Freie Blatt |aij = Allgemeine Illustrirte Judenzeitung |alb = Allgemeine Bauzeitung. Fachzeitschrift für die Interessen der Bau-Branche / Allgemeine Bau-Zeitung. Offizielles Organ der Genossenschaft der Bau- und Steinmetzmeister, (…) / Allgemeine Bau-Zeitung. Offizielles Organ des Verbandes der Baumeister Oesterreichs, des Vereines der Baumeister in Wien u(nd) Niederösterreich, (…) / Allgemeine Bau-Zeitung. Organ des Verbandes der Baumeister Oesterreichs und sämtlicher Unterverbände. – Verlautbarungen der Innung der Baumeister, uralte Haupthütte, Wien / Allgemeine Bau-Zeitung. Zentralblatt/Fachblatt für die österreichischen Baumeister, Architekten, Maurermeister und Baugesellschaften (…) |isl = Ischler Wochenblatt. Organ für das innere Salzkammergut |ibt = Innsbrucker Tagblatt |aml = Allgemeine musikalische Zeitung |nat = Die Nation |kgl = Landes-Gesetz- und Verordnungsblatt für das Königreich Galizien und Lodomerien sammt dem Großherzogthume Krakau |vbf = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums. Redigirt im Handelsministerium / Verordnungsblatt für den Dienstbereich des k. k. Finanzministeriums für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. Redigirt im k. k. Finanzministerium |ffo = Anti-Nazi monthly. Freiheit für Österreich. Freedom for Austria / (Anti-Nazi monthly.) Austro American Tribune. (Formerly Freiheit Fuer Oesterreich) |jik = Jugend im Kampf. Publication of the Free Austrian Youth in America / The Young Austro American. Unite, fight, attack, win |aur = Mitteilungsblatt der Austrian Action „Free Austrian Movement“ / Oesterreichische Rundschau. Mitteilungsblatt der Austrian Action. Angeschlossen dem Oesterreichischen National-Ausschuss / Oesterreichische Rundschau. Austria Review. Mitteilungsblatt von Austrian Action / Austrian democratic Review. Oesterreichische Rundschau |fei = Frei-Österrreich. Mitteilungen. Free Austrian Movement. Frei-Österreicher Bewegung |noa = News of Austria |aut = Austria. (Combined with Donauländer-Zeitung). A conservative-democratic paper of opinion. Ein Blatt der bürgerlich-demokratischen Meinung / Austria. Der Oesterr(eichischen) Volkspartei gewidmet. A paper of conservative-democratic opinion. Ein Blatt der bürgerlich-demokratischen Meinung |aul = Austria libre. Organo de los Austriacos Anti-Nazis de México |e5d = Mondo. Sueda mondolinguala jurnalo / Mondo. Svensk världsspråks-tidning / Mondo. Revuo por la linguo internaciona Ido / Mondo. Oficiala organo dil Akademio Idista / Mondo. Oficiala organo dil Uniono por la Linguo Internaciona e dil Akademio di Ido / Mondo. Organo di la Sueda Ido-Federuro / Mondo. Organ för Svenska Ido-Förbundet / Mondo. mondo-revuo por la mondo-linguo |e3w = La nova epoko |oen = Oesterreichische Nachrichten. Organ der Frei-oesterreichischen Bewegung in der Schweiz |fvp = Vyrocni Zprava zenskeho vyrobniho spolku ceskeho v Praze. (Jahresbericht des böhmischen Frauen-Erwerb-Vereines in Prag II) |skn = Südtiroler Kriegsnummer. Schlernwind. Jahreszeitschrift der Sektion Bozen des Deutsch-Österr(eichischen) Alpenvereins |rpi = C(entre) A(utrichien) I(nformation). Revue de la presse internationale |soz = Der Sozialist. Mitteilungsblatt der Landsmannschaft österreichischer Sozialisten in der Schweiz |a05 = Biblioteka Naukowego Zakładu imienia Ossolińskich. (Bibliothek des Wissenschaftlichen Ossoliński-Institutes. Zeitschrift für Geschichte, Bibliographie) / Biblioteka Ossolińskich |tar = The Austrian Republic. Published by (the) friends of Austrian Labor(, Inc.) |oei = Österrikiska Informationer / Österreichische Information |foe = Freies Österreich. Organ der Österreichischen Freiheitsfront Gruppe Belgien |lib = Austria libre. Mitteilungsblatt des Österreichischen Zentralkomitees für Lateinamerika, Montevideo |paa = Mitteilungen des provisorischen/Provisorischen Ausschusses österreichischer Apotheker |lzo = Landwirthschaftliche Zeitschrift von und für Oberösterreich/Ober-Oesterreich |zti = Allgemeine Zeitschrift für Textil-Industrie. Wissenschaftl(ich)-populäres Fachblatt für Spinnerei, Weberei (…) und verwandte Industrie-Zweige / Allgemeine Zeitschrift für Textil-Industrie |klb = Kärntner Landbote / Kärntner Landbote. Ein katholisches Wochenblatt für das Volk Kärntens. Organ des „Katholisch-politischen Volksvereines für Kärnten“ / Kärntner Bauernbote. (Früher „Kärntner Landbote“.) / Kärntner Bauernbote. Bundesorgan des christlichen/Christlichen Bauernbundes für/in Kärnten |gml = Lustenauer Gemeindeblatt(. Organ für alle gemeindeamtlichen Kundmachungen) |viz = Villacher Zeitung. Kärntisches Blatt für deutsche Politik und soziale Reform |vzw = Villacher Zeitung. Deutsch-nationales Wochenblatt |hyg = Cur- und Bade-Zeitung „Hygiea“. Revue internationale des stations climatériques, hivernales et pour l’hygiène publique. Internationale Zeitschrift für Balneologie, Climatologie, Curorte, Climatische Stationen, Gesundheitspflege, Naturkunde und Reisen / (Cur- und Bade-Zeitung) „Hygiea“. Internationale Zeitschrift für Balneologie, Climatologie, Curorte, Climatische Stationen, Gesundheitspflege, Naturkunde und Reisen.( — Familienblatt.) Revue intern(ationale) des stations climatériques, hivernales et pour l’hygiène publique / „Hygiea“. Internationale Zeitschrift für Balneologie, Climatologie, Curorte, Climatische Stationen, Gesundheitspflege, Naturkunde und Reisen. — Familienblatt. Revue intern(ationale) de l’Hygiène publique. Villes d’eau. Stations climatériques / Hygiea. Illustrirte Cur- und Bade-Zeitung. Internationale Zeitschrift für Balneologie, Climatologie, Curorte, Climatische Stationen, Gesundheitspflege, Naturkunde und Reisen. — Familienblatt. Revue internat(ionale) de l’Hygiène publique / Hygiea. Illust(rirte) Cur- u(nd) Bade-Zeitung. Internationale Zeitschrift für Balneologie, Climatologie, Curorte, Climatische Stationen, Gesundheitspflege, Nährmittel, Naturkunde und Reisen. — Familienblatt. — (Revue internat(ionale) de l’Hygiène publique.) |opr = Oedenburger Proletarier. Sozialistisch-kommunistisches politisches Tagblatt für den deutsch-westungarischen Gau |mow = Montags-Revue. Wochenschrift für Politik, Finanzen, Kunst und Literatur |jsb = Jennersdorfer Sonntags-Bote. Unabhängiges und bodenständiges Wirtschafts- und Nachrichtenblatt für den burgenländischen Südzipfel. Heimatzeitung für die Landsleute in der Fremde, insbesondere in der Übersee |bwd = Burgenländer Zeitung. Wochenblatt für das bodenständige Deutschtum |skg = Salzkammergut-Zeitung |edi = Edinost. Glasilo slovenskega političnega društva za Primorsko (Die Einigkeit, Organ des slovenischen politischen Vereines der Triester Umgebung) |wuz = Wiener Universitätszeitung |buh = Burgenländisches Volksblatt |apo = Österreichische Apotheker Zeitung. Zeitschrift für die wissenschaftlichen u(nd) wirtschaftlichen Interessen der Pharmazie / Österreichische Apotheker Zeitung. Zeitschrift für die wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Interessen der Pharmazie / ÖAZ Österreichische Apotheker-Zeitung. Zeitschrift für die wissenschaftlichen, standespolitischen und wirtschaftlichen Interessen der Pharmazie |otb = Ostbahn Bote. Illustriertes Wochenblatt für das christliche Volk der Bezirke Schwechat, Bruck a(n) d(er) Leitha, Hainburg und Umgebung / Ostbahn Bote. Illustriertes Wochenblatt der Bezirke Schwechat, Bruck an der Leitha, Hainburg und Umgebung / Ostbahnbote (Wochenblatt für Niederösterreich) |dfu = Die Furche. Kulturpolitische Wochenschrift / Die österreichische Furche. Freie kulturpolitische Wochenschrift / Die Warte. Blätter für Forschung, Kunst und Wissenschaft / Der Krystall. Literarische Beilage |fbu = Der freie Burgenländer. Mitteilungen des Ödenburger Heimatdienstes / Der Freie Burgenländer. Unabhängiges Blatt für das Burgenland / Der freie Burgenländer. Verkehrsanzeiger für das Burgenland. Unabhängiges Blatt für das schaffende Volk / Der Freie Burgenländer. (Mit der Beilage der „Landruf“.) Unabhängige deutsche Zeitung für das Burgenland |asp = Allgemeine Spiel-Zeitung. Fach- und Unterhaltungs-Organ für alle Personen ohne Ausnahme, welche was immer für einem Glücks- oder Unterhaltungs-Spiele huldigen / Feierstunden. Feuilleton-Beilage der „Allgemeinen Spiel-Zeitung“ für Belletristik, Theater, Kunst und geselliges Leben |blf = Burgenländische Freiheit. Sozialdemokratisches Landesorgan / Burgenländische Freiheit. Landesorgan der sozialistischen Partei des Burgenlandes / BF. Die Zeitung für das Burgenland / BF. Die Burgenland-Woche / BF. Burgenland Freizeit |ckk = Correspondenz-Blatt für den Katholischen/katholischen Clerus Oesterreichs / Korrespondenzblatt für den Katholischen Klerus (Österreichs) |apt = Steierische Alpen-Post / Steierische Alpenpost. Wochen-Zeitung für Ober-Steiermark / Wochen-Spiegel. Illustrierte Beilage in Kupfertiefdruck / Bilder-Woche der „Steierischen Alpenpost“, Bad Aussee / Bilder-Welt / Steierische Alpenpost. Wochenzeitung für das Ausseerland und die angrenzenden Gebiete der Gaue Steiermark und Oberdonau / Alpenpost. Wochenzeitung für das Ausseerland im Salzkammergut und die angrenzenden Gebiete der Reichsgaue Oberdonau und Steiermark / Ostmark-Woche |ces = Česká Vídeň. Casopis strany národně sociální v Dolních Rakousích (Tschechisches Wien) |dbr = Der Burgenländer. Zeitung des christlich-burgenländischen Bauernbundes |hrv = Hrvatske Novine. Glasnik gradišćanskih Hrvata / Naš Tajednik. Neodvisni glasnik gradišćanskih Hrvata / Hrvatske Novine. Tajednik gradišćanskih Hrvatov |ezg = Neue Eisenstädter Zeitung. Unparteiisches Wirtschaftsorgan für das Burgenland mit der Beilage: Burgenländischer Anzeiger für Handel und Gewerbe / Neue Eisenstädter Zeitung. Unparteiisches Wirtschaftsorgan für das Burgenland mit der Beilage: Burgenländischer Anzeiger für Handel, Gewerbe und Verkehr/Realitätenverkehr / Burgenländischer Anzeiger für Handel und Gewerbe. (Offizielles Organ der Burgenländischen Handel- und Gewerbegenossenschaften) / Burgenländischer Anzeiger für Handel und Gewerbe. (Offizielles Organ der Burgenländischen Handel- und Gewerbegenossenschaften) / Burgenländischer Anzeiger für Handel, Gewerbe und Verkehr/Realitätenverkehr |dgb = Dornbirner Gemeindeblatt. Organ für alle gemeindeamtlichen Kundmachungen |ihz = Illustrirte Hausfrauen-Zeitung / Illustrirte Hausfrauen-Zeitung. Wiener Moden-Journal |iri = Iris. Pariser und Wiener Original-Damen-Moden-Zeitung / Damen-Zeitschrift Iris. Pariser Moden-, Muster- und Kleider-Magazin / Iris. Pariser Damen Zeitung / Iris. Pariser & Wiener Damen-Moden-Zeitung / Iris. Original Pariser und Wiener Damen-Moden-Zeitung |ktw = Therapeutische Wochenschrift / Klinisch-therapeutische Wochenschrift |kzg = Krumauer Zeitung. Wochenblatt für Industrie, Handel, Gewerbe, Forst-, Landwirthschaft und Bergwesen; für Vereins-, Amts-, Bezirks-, Gemeinde- und Schulangelegenheiten, dann Unterhaltung und Belehrung. Organ für Feuerlöschwesen im südlichen Böhmen / Krumauer Zeitung. Organ für gemeinnützige Interessen |ozg = Olmützer Zeitung |pva = Pravda. Týdenník Čechoslovanů ve Vídni a Dol. Rakousích (Tschechoslowakische Wochenzeitung in Wien. Zuletzt: Tschechisch-katholische Wochenschrift in Österreich) |rbz = Reichenberger Zeitung |tbb = Tagblatt. Generalanzeiger für das Burgenland / Unsere Sonntagszeitung |tbn = Der Tagesbote aus Böhmen / Tagesbote aus Böhmen |vzh = Verordnungs-Blatt für Eisenbahnen und Schiffahrt. (…) Veröffentlichungen in „Tarif- und Transport-Angelegenheiten“ / Verordnungs-Blatt für Eisenbahnen und Schiffahrt. (…) „Veröffentlichungen in Tarif- und Transport-Angelegenheiten“ |vdf = Verordnungs-Blatt für Eisenbahnen und Schiffahrt. (…) Veröffentlichungen in „Tarif- und Transport-Angelegenheiten“ / Verordnungs-Blatt für Eisenbahnen und Schiffahrt. (…) „Veröffentlichungen in Tarif- und Transport-Angelegenheiten“ |vdi = Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Bundesministeriums für Unterricht / Verordnungsblatt für die Dienstbereiche der Bundesministerien für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Wissenschaft, Forschung und Kunst / Verordnungsblatt für die Dienstbereiche der Bundesministerien für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten, Wissenschaft und Verkehr / Verordnungsblatt für den Dienstbereich des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur / Verordnungsblatt für die Dienstbereiche der Bundesministerien für Unterricht, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung |ofd = Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums, redigirt bei der böhm(ischen) Finanzlandesdirection / Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des k. k. Finanz-Ministeriums für die im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder. Redigirt bei der böhm(ischen) Finanz-Landes-Direkzion / Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des k. k. Finanz-Ministeriums, redigirt bei der böhm(ischen) Finanz-Landes-Direkzion |gfd = Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums, herausgegeben von der k. k. galizischen Finanz-Landes-Direction / Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des österreichischen Finanzministeriums. Redigirt in der galizischen Finanz-Landes-Direction / Beilage zu dem Verordnungsblatte für den Dienstbereich des k. k. österr(eichischen) Finanz-Ministeriums. Redigirt in der galiz(ischen) Finanz-Landes-Direktion |slr = Verordnungsblatt der steiermärkischen Landesregierung / Amtliche Nachrichten für Steiermark / Verordnungs- und Amtsblatt für den Reichsgau Steiermark / Verordnungs- und Amtsblatt für das Land Steiermark |lhg = Amtsblatt der landesfürstlichen Hauptstadt Graz / Amtsblatt der Landeshauptstadt Graz |ssr = Verordnungsblatt des Stadtschulrates für Wien |abb = Landesamtsblatt für das Burgenland |bum = Verordnungsblatt für Böhmen und Mähren. Sbirka nařizeni pro Čechy a Moravu / Verordnungsblatt des Reichsprotektors in Böhmen und Mähren. Věstnik nařizeni Reichsprotektora in Böhmen und Mähren / Verordnungsblatt des Deutschen Staatsministers für Böhmen und Mähren |rgs = Verordnungs- und Amtsblatt für den Reichsgau Salzburg |abv = Amtsblatt für das Land Vorarlberg |ezb = Foaia (Foae) Ordinaciunilor Consistoriului archiepiscopesc in afacerile archidiecesei ortodoxe-orientale a Bucovinei (Verordnungsblatt des erzbischöflichen Konsistoriums, die Angelegenheiten der orthodox-orientalischen Erzdiözese der Bukowina betreffend) |hoh = Hohenemser Gemeinde-Blatt (…) Organ für alle gemeindeamtlichen Kundmachungen |lwt = Leobner Wochenblatt / Leobner Wochenblatt. Obersteirisches Organ für Cultur/Kultur, Handel, Gewerbe, Landwirthschaft und Unterhaltung |bot = Der heimliche Botschafter |wis = „Wiener Spezialitäten“. Eine wienerische Zeitung / „Wiener Spezialitäten“. Ein wienerisches Volksblatt / („)Wiener Spezialitäten(“). Unabhängiges Wochenblatt |etb = Erlafthal-Bote. Wochenschrift für Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft / Erlaft(h)al-Bote. Deutschvolkliche Wochenschrift / Erlaftal-Bote (mit Bilderbeilage „Ostmark-Woche“) / (ETB) Erlaftal-Bote. Unabhängiges Wochenblatt |bmi = Bote aus Mistelbach. Zeitschrift für Politik, Volks- und Landwirtschaft, Gewerbe und Vereinsleben. Organ der Bezirks-Feuerwehr-Verbände Feldsberg, Laa, Mistelbach, Poysdorf und Zistersdorf / Mistelbacher Bote. Unabhängiges Wochenblatt für den Verwaltungsbezirk Mistelbach und für die Gerichtsbezirke Laa a(n) d(er) Thaya, Mistelbach und Poysdorf. Organ der Bezirks-Feuerwehr-Verbände und der Bezirksfeuerwehr-Unterstützungskassen / Mistelbacher Bote. Aeltestes Wochenblatt für den Verwaltungsbezirk Mistelbach und für die Gerichtsbezirke Laa a(n) d(er) Thaya, Mistelbach und Poysdorf |wnz = W(iene)r.-Neustädter Zeitung. Organ des Vereines zur Wahrung bürgerlicher und gewerblicher Interessen |mtz = Obersteirischer Verkehrs-Anzeiger / Murtaler Zeitung. Lokalblatt für das obere Murtal und die Nachbartäler / Murtaler Volkszeitung. Organ der demokratischen Parteien des Bezirkes Judenburg / Murtaler Volkszeitung. Für die Bezirkshauptmannschaften Murau und Tamsweg / Murtaler Zeitung. Lokalblatt für das obere Murtal und die Nachbartäler |nes = Grazer Volkszeitung / Grazer antifaschistische Volkszeitung / Neue steirische/Steirische Zeitung. Organ der demokratischen Einigung / Neue Steirische Zeitung |wkw = Wiener klinische Wochenschrift. Organ der k. k. Gesellschaft der Aerzte in Wien |- |#default = Die Zeitung mit dem Kürzel „wrz“ wird von dieser Vorlage (noch) nicht unterstützt. 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}} 1858|}}{{#if: 1|, S. {{#if: |{{{AB}}}|1}}|}} (online bei ANNO).}}</ref> die Regentschaftsurkunde für den Prinzen von Preußen. Der „Allerhöchste Erlaß vom 7. Oktober 1858, betreffend die Aufforderung an Se. k. Hoheit den Prinzen von Preußen zur Uebernahme der Regentschaft“, enthielt formal die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Amtsgeschäfte:
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| {{#if:trim|Eu. königliche Hoheit und Liebden haben Mir in dem seit Meiner Erkrankung verflossenen Jahre durch Meine Stellvertretung in den Regierungsgeschäften eine große Beruhigung gewährt, wofür Ich Ihnen auf das Innigste danke. Da Ich aber nach Gottes Rathschluß durch den Zustand Meiner Gesundheit jetzt noch verhindert bin, Mich den Regierungsgeschäften zu widmen, die Aerzte auch für den Winter Mir eine Reise nach südlicheren Gegenden verordnet haben, so ersuche Ich, bei dieser Meiner, immer noch fordauernden Verhinderung, die Regierung Selbst zu führen, Eu. königliche Hoheit und Liebden, so lange, bis Ich die Pflichten Meines königlichen Amtes wiederum Selbst werde erfüllen können, die königliche Gewalt in der alleinigen Verantwortlichkeit gegen Gott, nach bestem Wissen und Gewissen in Meinem Namen als Regent ausüben und hiernach die erforderlichen weiteren Anordnungen treffen zu wollen. Von den Angelegenheiten Meines königlichen Hauses behalte Ich diejenigen, welche Meine Person betreffen, Meiner eigenen Verfügung vor.}}
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Die Unterzeichnung der Regentschaftsurkunde läutete in Preußen die sogenannte Neue Ära ein, die de facto das Ende des Regierungskonzeptes Friedrich Wilhelms IV. bedeutete. Prinzregent Wilhelm entließ den reaktionären Ministerpräsidenten von Manteuffel und holte sich aus dem liberal-nationalen Lager Karl Anton von Hohenzollern-Sigmaringen.<ref>Friedrich Lenger: Industrielle Revolution und Nationalstaatsgründung (1849–1870er Jahre). Klett-Cotta, Stuttgart 2003, ISBN 3-608-60015-9, S. 281.</ref> Er entließ die Höflinge, die zur Kamarilla Friedrich Wilhelms IV. gehört hatten. Das Königspaar brach am 12. Oktober 1858 zu einer längeren, winterlichen Italienreise auf. Unter anderem besuchte der König zweimal Papst Pius IX. und die Vatikanischen Museen.
Tod und Bestattung
Über das Sterben des kranken Königs liegt das Zeugnis seines Flügeladjutanten Prinz Kraft zu Hohenlohe-Ingelfingen vor. Zu dessen Aufgaben gehörte die Benachrichtigung der nächsten Verwandten. Am 24. November 1859 erlitt der König einen Schlaganfall, der ihn linksseitig lähmte.<ref>Andreas Kitschke: Die Kirchen der Potsdamer Kulturlandschaft. S. 201.</ref> Halb sitzend, halb liegend musste er fortan im Rollstuhl herumgefahren werden. Da er nicht mehr transportfähig war, blieb der Hof in Sanssouci. Am 4. November 1860 verlor er nach einem neuen Schlaganfall das Bewusstsein.
Der Prinz von Preußen ließ die gesamte königliche Familie benachrichtigen und reiste unverzüglich nach Potsdam. Die Vossische Zeitung berichtete, dass in Berlin bald keine Lokomotiven mehr zu bekommen seien, weil jeder aus dem Königshaus einen Extrazug nahm, um von dem Sterbenden Abschied zu nehmen.<ref>Walter Bußmann: Zwischen Preußen und Deutschland. Friedrich Wilhelm IV. eine Biographie. Siedler, München 1996, ISBN 3-442-12831-5, S. 472.</ref> Prinz Friedrich Karl soll mit dem Schlitten nach Sanssouci gekommen sein. So vollzog sich der Tod des Monarchen fast öffentlich. Am 2. Januar 1861 setzte ein letzter Schlaganfall den Leiden des Königs im Schloss Sanssouci ein Ende. Der König wurde seinen testamentarischen Anweisungen von 1854 entsprechend in der Friedenskirche in Potsdam acht Tage nach seinem Tod bestattet, nachdem sein Herz dem Körper entnommen und an der Seite seiner Eltern im Mausoleum im Schlosspark Charlottenburg getrennt bestattet worden war.
Kunst und Kultur
Friedrich Wilhelm als Architekt
Einflüsse
Architektonische Anregungen erhielt Friedrich Wilhelm bereits als Kronprinz auf seiner Bildungsreise nach Italien.<ref name="Bath" /> Die antike und mittelalterliche Baukunst Italiens, vor allem frühchristliche Sakralbauten, prägten zusammen mit der italienischen Renaissance die architektonischen Konzepte des späteren Königs entscheidend.
Über 7000 Seiten,<ref>Jörg Meiner: Der zeichnende König: Friedrich Wilhelm IV. von Preußen.</ref> die von Friedrich Wilhelm IV. mit Architekturskizzen versehen wurden, haben sich bis heute erhalten.<ref>Eva Börsch-Supan: Karl Friedrich Schinkel. Arbeiten für König Friedrich Wilhelm III. von Preußen und Kronprinz Friedrich Wilhelm (IV.). Deutscher Kunstverlag. Berlin/München 2011.</ref> Um diese architektonischen Visionen umzusetzen, war der König auf eine Reihe bedeutender Baumeister angewiesen. Zu nennen sind hier Karl Friedrich Schinkel, dessen Schüler Friedrich August Stüler, Ludwig Persius und Christian Daniel Rauch, deren architektonisches Schaffen eine kongeniale Ergänzung in den Arbeiten an den großen Parkanlagen durch Peter Joseph Lenné und Hermann von Pückler-Muskau fand.
Die königlichen Skizzen waren nicht nur Traumbilder, sondern ideologische Abbilder eines monarchischen Projektes. Bauwerke sollten Zweckobjekte sein und zur Verherrlichung der antirevolutionären Politik beitragen. Auf diese Weise ermöglichen die Zeichnungen Einblicke in die politische Vorstellungswelt Friedrich Wilhelms IV.<ref>Friedrich Wilhelm IV. von Preußen: Politik und Architektur. Catharina Hasenclever und Jörg Meiner im Gespräch mit David E. Barclay. In: Zeitenblicke.de. Abgerufen am 5. Mai 2023.</ref>
Potsdam
Die Bauten unter Mitwirkung oder Förderung des Königs lagen mit Ausnahme des Neuen Museums hauptsächlich außerhalb Berlins. Vor allem Potsdam, der einstige Wirkungsort Friedrichs des Großen, hatte eine große Anziehungskraft auf Friedrich Wilhelm IV. Seinen dynastischen Vorfahren verehrte der König, weil dieser Preußen zum einen zur Großmachtstellung verholfen und zum anderen Kunst und Kultur in einem bis dahin nicht gekannten Maße gefördert hatte.<ref>Potsdam und Friedrich: Die Erfindung seiner Stadt. Im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam, Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, herausgegeben von Jutta Götzmann. Hirmer, München 2012, ISBN 978-3-7774-5541-9. S. 166.</ref> Friedrichs Lieblingsschloss Sanssouci, das seit dessen Tod nicht mehr bewohnt gewesen war, nutzte Friedrich Wilhelm IV. bis zu seinem Tod als Sommerresidenz. Er ließ das friderizianische Interieur aufwendig wiederherstellen und die Schlossanlage baulich erweitern. Am 2. Januar 1861 starb Friedrich Wilhelm IV. in Schloss Sanssouci.
In seiner Kronprinzenzeit ließ Friedrich Wilhelm zuerst Schloss Charlottenhof und anschließend die Römischen Bäder erbauen. Beteiligt war er auch am Bau der Heilandskirche Sacrow, welche ebenfalls nach seinen Entwürfen entstand.<ref>Anke Reiß: Rezeption frühchristlicher Kunst im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Geschichte der Christlichen Archäologie und zum Historismus. Röll, Dettelbach 2008, ISBN 978-3-89754-274-7, S. 123.</ref>
Der tiefreligiöse Friedrich Wilhelm verabscheute den Deismus Friedrichs des Großen.<ref>Potsdam und Friedrich: Die Erfindung seiner Stadt. Im Auftrag der Landeshauptstadt Potsdam, Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte, herausgegeben von Jutta Götzmann. Hirmer, München 2012, ISBN 978-3-7774-5541-9. S. 166.</ref> Aus diesem Grund errichtete er, um das Seelenheil seiner Dynastie zu sichern, als Gegenpol zum rein weltlichen Lustschloss Sanssouci am östlichen Abschluss der Parklandschaft die Friedenskirche.<ref>Joachim Mehlhausen: Vestigia Verbi: Aufsätze zur Geschichte der evangelischen Theologie. De Gruyter, Berlin 1998, ISBN 3-11-015053-0, S. 255.</ref>
Nördlich des Parks Sanssouci, zwischen Mühlenberg und Belvedere auf dem Klausberg, plante Friedrich Wilhelm IV. eine Triumphstraße. Das Bauvorhaben konnte jedoch aus finanziellen Gründen nur zum Teil realisiert werden.<ref>Dagmar Klose: Die Herausbildung moderner Strukturen in Gesellschaft und Staat der Frühen Neuzeit. Universitätsverlag Potsdam, Potsdam 2010, ISBN 978-3-86956-013-7, S. 269.</ref> Den Eingang zur Triumphstraße markierte das Triumphtor. Friedrich Wilhelm IV. skizzierte den Bau nach Vorbild des Argentarierbogens in Rom.
Das einzige weitere verwirklichte Bauprojekt der Potsdamer Triumphstraße war das Orangerieschloss. Über 300 Meter lang ist die Orangerie mit ihrem mächtigen Mittelbau und den beiden seitlich anschließenden Pflanzenhallen. Zwei römische Renaissancevillen, die Villa Doria Pamphili und die Villa Medici, die Friedrich Wilhelm IV. als Kronprinz auf seiner Italienreise gesehen hatte, standen Pate für die Entwürfe der Fassaden. Sogar während der Revolution von 1848/1849 hatte der König persönlich den Arbeitsfortschritt der für den Bau der Anlage notwendigen Erdarbeiten überprüft. Der Potsdamer Denkmalpfleger Friedrich Mielke bezeichnet die Orangerie deshalb als „Trotzbau“.<ref>Christiane Petri: Potsdam und Umgebung. Sinnbild von Preußens Glanz und Gloria. DuMont, Köln 2000, ISBN 3-7701-4953-X, S. 132.</ref>
Schon als Kronprinz schwebte Friedrich Wilhelm vor, auf dem Pfingstberg, der höchsten Erhebung Potsdams, ein Schloss mit Aussichtsterrassen und Salons erbauen zu lassen. Im Innenhof der Anlage sollte seinen Plänen nach ein Wasserbecken entstehen, das über Kaskadenläufe die Fontänen des Neuen Gartens speisen sollte.<ref>Christiane Petri: Potsdam und Umgebung. Sinnbild von Preußens Glanz und Gloria. DuMont, Köln 2000, ISBN 3-7701-4953-X, S. 145.</ref> Zwei Jahre nach dem Tod des Königs wurde der Bau des Belvedere auf dem Pfingstberg 1863 als kaum bewohnbares Fragment abgeschlossen, denn der Nachfolger König Wilhelm I. zeigte kaum Interesse an dem Bauwerk. Nur zwei Räume wurden fertiggestellt.
In Gestalt einer maurischen Kuppelmoschee wollte Friedrich Wilhelm IV. das Pumpwerk zur Wasserversorgung der Fontäne von Schloss Sanssouci sehen.<ref>Bärbel Beinhauer-Köhler: Moscheen in Deutschland: religiöse Heimat und gesellschaftliche Herausforderung. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58423-7, S. 18.</ref> Der Schornstein des Dampfmaschinenhauses war als Minarett verkleidet. Die Dampfmaschine pumpte Wasser in das Bassin am Ruinenberg, das die 38 Meter hohe Fontäne unterhalb der Weinterrassen speiste.
Rheinprovinz
Obwohl Preußen die Rheinprovinz erst im Jahr 1815 erworben hatte und keine auf das Mittelalter zurückgehenden Rechte auf die Region besaß, wollte sich Friedrich Wilhelm IV. als rechtmäßiger Nachfolger der rheinischen Adelsfamilien inszenieren.<ref>Lutz Engelskirchen: Denkmal im politischen Raum. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal am Deutschen Eck in seinem Jahrhundert. Lit, Berlin u. a. 2016, ISBN 978-3-643-13348-9, S. 105.</ref> Gelegenheit am Oberen Mittelrheintal herrschaftliche Präsenz zu zeigen, erhielt Kronprinz Friedrich Wilhelm, als ihm die Stadt Koblenz im Jahr 1823 die Burgruine Stolzenfels schenkte, die er im neogotischen Stil zu einem Schloss ausbauen ließ.<ref>Ingrid Bátori: Geschichte der Stadt Koblenz. Von der französischen Stadt bis zur Gegenwart. Theiss, Darmstadt 1993, ISBN 3-8062-1036-5, S. 496.</ref> Von Stolzenfels als zeitweiligem Regierungssitz konnte er Nähe zu den rheinischen Bevölkerungsschichten demonstrieren, was gerade während der französischen Julirevolution 1830 wegen eines möglichen Überschwappens revolutionärer Ideen äußerst wichtig war.<ref>Jan Werquet: Historismus und Repräsentation. Die Baupolitik Friedrich Wilhelms IV. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-422-06923-7, S. 306.</ref> Am 14. September 1842 wurde Schloss Stolzenfels mit einem Fest in mittelalterlichen Kostümen und in Anwesenheit des Königspaares eingeweiht.<ref>Richard Hörner: Schloss Stolzenfels. Preußen und eine Rheinburg: Geschichte, Baugeschichte, Architektur, Ausstattung, Gebrauch. Eine Einführung. SCL, Wörth am Rhein 2005, ISBN 3-938846-21-6, S. 32.</ref> Zum architektonischen Programm am Oberen Mittelrheintal gehörten auch der Binger Mäuseturm und Burg Sooneck.<ref>Jan Werquet: Eine »historische Basis« für den preußischen Staat. Die Rheinprovinz im Kontext der Bauunternehmungen Friedrich Wilhelms IV. In: Jörg Meiner, Jan Werquet (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Politik – Kunst – Ideal. Lukas-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86732-176-1, S. 81–98, hier: S. 92.</ref>
In Brühl veranlasste der König 1842 die Restaurierung der Räume von Schloss Augustusburg. Da die Möbel und Gemälde der Residenz während der französischen Besatzungszeit (1794 bis 1814) versteigert oder zerstört worden waren, ordnete er an, Bestände aus anderen preußischen Schlössern nach Brühl zu schaffen. Mit Schloss Augustusburg wollte Friedrich Wilhelm IV. symbolisch an die barocke Glanzzeit unter Kurfürst Clemens August anknüpfen. Sowohl Schloss als auch Park waren der Öffentlichkeit zugänglich, womit die unmittelbare Nähe zwischen Volk und Königtum propagiert werden sollte.<ref>Wilfried Hansmann: Schloss Augustusburg in Brühl. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2002, ISBN 3-88462-188-2, S. 38.</ref>
Berlin
Das Verhältnis des Königs zu seiner Hauptstadt Berlin war aus zwei Gründen überaus angespannt. Erstens sah Friedrich Wilhelm IV. seine Hauptstadt als revolutionären Unruheherd an.<ref>Wolfgang Ribbe: Geschichte Berlins: Von der Frühgeschichte bis zur Industrialisierung. 3. Auflage. 2002, S. 478.</ref> Zweitens hatte Berlin anders als Potsdam wegen seines unkontrollierten industriellen Wachstums stellenweise seinen Charakter als Residenzstadt eingebüßt. Das Berliner Bürgertum begann anstelle des Königs zum wichtigsten Bauinitiator der Stadt aufzusteigen. Die Spreeinsel sollte jedoch, so hatte es der König am 8. März 1841 angeordnet, „zu einer Freistätte für Kunst und Wissenschaft“ werden.<ref>Eva Börsch-Supan: Die geistige Mitte Berlins gestalten. Friedrich Wilhelms IV. Pläne zum Dom, zur Schlosskapelle und zur Museumsinsel. In: Jörg Meiner, Jan Werquet (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Politik – Kunst – Ideal. Lukas-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-86732-176-1, S. 47–62, hier: S. 47.</ref> Der Monarch nahm an, dass die Kraft von Kunst und Bildung dem revolutionären Aberglauben der Hauptstadt den Boden entziehen würde. Mit einer Erweiterung der Museumsinsel glaubte Friedrich Wilhelm IV. die Treue der Berliner gegenüber der preußischen Monarchie zu festigen. Inspiriert wurde er dabei durch die Allgemeine Theorie der Schönen Künste des Philosophen Johann Georg Sulzer, nach der „Geist und Herz“ des Menschen durch den Eindruck des „Schönen, Wohlgereimten und Schicklichen“ eine „edlere Wendung“ nähmen.<ref>Jörg Meiner, Jan Werquet: Politik, Kunst, Ideal. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen als „Staatskünstler“ zwischen Urkatastrophe und Restauration. In: Dies. (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen: Politik – Kunst – Ideal. Lukas Verlag, Berlin 2014, S. 11–17, hier: S. 11 ff.</ref> Kunst und Architektur verwendete der König als Erziehungsmöglichkeit für seine Untertanen.
Als Kronprinz hatte er durchgesetzt, dass die Flotte der Spreeschiffer ihre Hafenanlage nördlich des Alten Museums räumte. Genau an dieser Stelle ließ er das Neue Museum errichten, das Sammlungen aufnehmen sollte, die aus Platzgründen nicht im Alten Museum untergebracht werden konnten. Mit den Exponaten aus den Anfängen und frühen Hochkulturen der Menschheits- und Kulturgeschichte konnte sich der König als Fortführer der Zivilisationsgeschichte inszenieren. Nachdem Friedrich Wilhelm IV. erneut starken Einfluss auf die Baupläne genommen hatte, schuf Friedrich August Stüler, der 1842 zum „Architekten des Königs“ ernannt wurde, einen Bau mit zwei Innenhöfen, Tempelgiebeln an den Längsseiten und einem Treppenhaus im opulenten Festsaalstil. Die Innenausstattung prunkte mit viel Wandmalerei und Gold, die Bezug nahmen zu den Exponaten.<ref>Edda Neumann: Reclams Städteführer Berlin: Architektur und Kunst. Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-019304-4. S. 136.</ref>
Zu Beginn der 1840er Jahre fasste Friedrich Wilhelm den Entschluss, „mit der Errichtung von […] sinnvollen Monumenten die oft todten uninteressanten Gegenden“<ref>Eintrag von Ludwig Persius in seinem Tagebuch am 5. November 1844; wiedergegeben nach: Gregor Geismeier: Stülers „sinnvolle Monumente“ in der Mark. In: Die Mark Brandenburg. Marika Großer Verlag, Berlin 1999, Heft 35, S. 8 (Der Architekt des Königs Friedrich August Stüler).</ref> der Mark zu beleben. Drei Wendepunkte der Landesgeschichte sollten den abgelegenen „Sandschellen“<ref>Die Bezeichnung „Sandschellen“ geht auf Friedrich den Großen zurück: „Förster, warum sind die Sandschellen nicht besäet?“ (Reise durchs Rhinluch, 1779).</ref> Geschichte einhauchen und den Reisenden Anreize bieten. Dazu gehört das Schildhorndenkmal in Berlin-Grunewald, das eine historische Tat, den Sieg des brandenburgischen Markgrafen Albrecht des Bären über slawische Stämme, mit dem Bekenntnis zum Christentum verknüpft.<ref>Attila Schauschitz: Berliner Miniaturen. Berlin 2014, ISBN 978-3-8442-9400-2, S. 84.</ref> Für die künstlerische Umsetzung der Schildhornsage fertigte der König 1844 eigenhändige Bleistiftskizzen an und beauftragte Stüler mit der Konzeption des Denkmals, das der Baurat Christian Gottlieb Cantian im Sommer 1845 errichtete. Das Werk des „geistreichen königlichen Dilettanten“<ref>Eva Börsch-Supan: Berliner Baukunst nach Schinkel 1840–1870. Prestel-Verlag, München 1977, ISBN 3-7913-0050-4, S. 697 ff.</ref> fand wenig Beifall. Der Schriftsteller Theodor Fontane schrieb, dass es „halb einem Telegraphenpfosten und halb einem Fabrikschornstein“ gleiche.<ref>Anne Franzkowiak: Fontane und sein Jahrhundert. Ausstellung vom 11. September 1998 bis 17. Januar 1999 im Märkischen Museum. Stiftung Stadtmuseum. Henschel, Berlin 1998, ISBN 3-89487-309-4, S. 217.</ref> Die Kunstkritikerin Eva Börsch-Supan bemängelt, dass Friedrich August Stüler dem Monarchen in Fragen der Ästhetik nicht entschieden genug entgegentrat. Stüler, mit dem er 1858/59 in Italien war, akzeptierte seine Konzeptionen bei Kirchenbauten, etwa in der Ausformung von Basilika und Campanile, oder bei Denkmälern in der Regel ohne größere Einwände.
Friedrich Wilhelm als Künstler
Der Philosoph Johann Friedrich Herbart beschrieb 1810 die immense Begabung des 15-jährigen Kronprinzen fürs Zeichnen und lässt den Leser an seiner Bewunderung für die lebhafte Phantasie des Prinzen teilhaben.<ref>Paul Haake: Johann Peter Friedrich Ancillon und der Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Oldenbourg, München 1920, S. 19 f.</ref>
Bereits im Alter von gerade fünf Jahren zeigte der Kronprinz große Begeisterung für die Kunst. Die königliche Erziehung sah zu jener Zeit eine Unterweisung in Militär, Recht, Religion, Geschichte und Literatur, aber auch im Zeichnen vor. Seinem Erzieher Friedrich Delbrück blieb die Begabung des Prinzen im künstlerischen Ausdruck nicht verborgen, sodass er sich sehr früh bei dessen Eltern dafür einsetzte, dass er einen vertiefenden Zeichenunterricht erhielt.<ref>Vgl. Catharina Hasenclever: Gotisches Mittelalter und Gottesgnadentum in den Zeichnungen Friedrich Wilhelms IV. Herrschaftslegitimierung zwischen Revolution und Restauration (= Quellen und Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte. Band 30). Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11916-9, S. 41 f.</ref>
Sein erster Zeichenlehrer wurde der Hofbauinspektor Ludwig Krüger, welcher ihm weniger einen zeichnerischen Elementarunterricht als einen im ganzheitlichen Ansatz begründeten summarischen Darstellungstyp erlaubte. Dieses Vorgehen stellt einen Grund dar, warum viele Zeichnungen des Prinzen sehr einfach ausgearbeitet sind, aber dafür eine enorme Aussagekraft besitzen. Zwei Jahre später widmeten sich der Oberhofbaurat Andreas Krieger, der Landschaftsmaler Janus Genelli und der Maler Johann Heusinger der Ausbildung der künstlerischen Fähigkeiten Friedrich Wilhelms. Kunstgeschichtliche Studien der Antike erhielt er durch den Hofrat Aloys Hirt. Erweitert wurde diese Ausbildung durch den Akademie- und Galeriedirektor Johann G. Puhlmann in seinen Ausführungen über die klassische Kunst Italiens. Die kunstgeschichtlichen Studien wurden durch Carl Friedrich von Rumohr fortgeführt und erweitert.<ref>Vgl. Catharina Hasenclever: Gotisches Mittelalter und Gottesgnadentum in den Zeichnungen Friedrich Wilhelms IV. Herrschaftslegitimierung zwischen Revolution und Restauration (= Quellen und Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte. Band 30). Duncker & Humblot, Berlin 2005, ISBN 3-428-11916-9, S. 42.</ref> Später gehörte Karl Friedrich Schinkel zu seinen Lehrern, mit dem er in enger Zusammenarbeit vielseitige architektonische Projekte entwarf, wie bspw. den gotischen Berliner Dom, Schloss Stolzenfels oder das Nationaldenkmal für die Befreiungskriege.<ref>Vgl. Albert Geyer: König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen als Architekt. In: Deutsche Bauzeitung. 56, 1922, S. 525–562.</ref> Um seine Bauvorhaben zu realisieren, arbeitete Friedrich Wilhelm IV. nach Schinkels Tod 1841 mit den Architekten Ludwig Persius und August Stüler zusammen. Letzterer gestaltete für ihn auch das niederschlesische Schloss Erdmannsdorf im Stil der Tudorgotik um. Stüler erstellte ebenso auf Basis einer Zeichnung Friedrich Wilhelms IV. einen Ausführungsentwurf zum Grabmal für Hermann von Boyen mit Bezug zur Gablege von Gerhard von Scharnhorst auf dem Invalidenfriedhof in Berlin. Die Zeichnung Friedrich Wilhelms IV. weist die oben genannte Aussagekraft bei einfacher Ausarbeitung auf.<ref>Jörg Meiner, Inventar-Nr. GK II (12) VI-Ac-3, in: Zeichnungen König Friedrich Wilhelms IV. von Preußen, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Potsdam 01.04.2011, http://bestandskataloge.spsg.de/FWIV/150058</ref>
Allerdings wuchs Friedrich Wilhelms Begeisterung für die Kunst in einem solch enormen Ausmaß, dass ihn sein späterer Erzieher Johann P. F. Ancillon im jugendlichen Alter mehrfach ermahnte, sich den wichtigeren Bildungsbereichen eines Kronprinzen zuzuwenden.<ref>Johann P. F. Ancillon ohne direkte Quellenangabe aufgeführt von: Paul Haake: Johann Peter Friedrich Ancillon und Kronprinz Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. In: Historische Bibliothek. Band 42, 1920, S. 19 f.</ref> Jedoch hatten diese Ermahnungen wenig Wirkungskraft auf den Schüler. Weiterhin ambitioniert zeichnete der Kronprinz, vertiefte seine Begabung und entwickelte sich zeit seines Lebens zu einem wahrhaft passionierten Zeichner.
Orden
Stiftung der Friedensklasse im Orden Pour le Mérite
Den von Friedrich II. gegründeten Orden Pour le Mérite erweiterte Friedrich Wilhelm IV. 1842 um eine Friedensklasse für besondere Verdienste im Bereich der Kunst und Wissenschaft. Entgegen der Annahme Friedrich Wilhelms waren im 18. Jahrhundert neben Offizieren auch einige Künstler und Gelehrte mit dem Orden ausgezeichnet worden. Zum ersten Ordenskanzler ernannte der König seinen Kammerherrn Alexander von Humboldt. Kurze Zeit darauf wurden „Ritter“ wie der Sprachforscher Jacob Grimm, der Dichter Ludwig Tieck und der Bildhauer Johann Gottfried Schadow in den Orden berufen. Der König bewirkte auch die Ernennung des österreichischen Staatskanzlers Klemens Wenzel Lothar von Metternich, der zwar keine künstlerischen oder wissenschaftlichen Leistungen vorweisen konnte, dafür aber vom König als Bewahrer der monarchischen Ordnung und des Friedens geschätzt wurde.<ref name="Herre Preußenkönig 2007" details="89"/> Später wurden neue Mitglieder durch Zuwahl ergänzt.
Wiederbelebung des Schwanenordens
Friedrich Wilhelm IV. hoffte mit der Wiederbelebung des bereits 1440 gegründeten Schwanenordens die idealisierten ritterlichen Wertevorstellungen des Mittelalters in die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts einpflanzen zu können.<ref name="barc143">David E. Barclay: Anarchie und guter Wille. Friedrich Wilhelm IV. und die preußische Monarchie. Siedler, Berlin 1995, ISBN 3-88680-463-1, S. 143.</ref> Der Orden war sowohl für die katholische als auch die protestantische Konfession zugänglich und sollte die Versorgung von Bedürftigen, Kranken und Armen sicherstellen. Die Wohltätigkeit, die Friedrich Wilhelm IV. für den Schwanenorden vorgesehen hatte, wurde jedoch zunehmend von dem Berliner Diakonissen-Krankenhaus Bethanien übernommen.<ref name="barc143" />
Rezeption
Bewertungen des 19. Jahrhunderts
Kreidelithografie nach einer Zeichnung von Isidor Popper, 1849
Zu den Karikaturen über Friedrich Wilhelm IV. siehe Berliner Janus und Wie einer immer daneben tritt.
Eine im Zuge der Revolution entstandene und von Isidor Popper 1849 entworfene Karikatur zeigt wiederum einen korpulenten Friedrich Wilhelm, wie er an den Knöpfen seiner Uniform abzählt, ob er die ihm von der Frankfurter Paulskirche angebotene Kaiserkrone annehmen oder ablehnen soll. Am unteren Bildrand steht der Text: „Soll ich? – Soll ich nich? – Soll ich?! Kneppe, ihr wollt! nu jerade nich!!“ Mit seiner rechten Hand hebt er die Kaiserkrone hoch, setzt sie sich aber nicht auf. Im Hintergrund befindet sich ein gedeckter Tisch mit Sektflasche. Die Art der Entscheidungsfindung des Königs wird damit als willkürlich und vom Zufall abhängig dargestellt.<ref>Wolfram Siemann: Die deutsche Revolution von 1848/49. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-518-11266-X, S. 192.</ref>
Von bekannten Zeitgenossen wurde der König heftig kritisiert. Friedrich Engels erklärte in einem Aufsatz von 1842, Friedrich Wilhelms Kampf für einen christlichen und gegen einen freien Staat sei zum Scheitern verurteilt. In ihm komme das „preußischen Prinzip […] in seiner letzten Aufraffung, aber zugleich in seiner vollkommenen Kraftlosigkeit gegenüber dem freien Selbstbewußtsein zur Erscheinung“. Preußen müsse sich nun notwendigerweise entweder liberalisieren oder „in sich selbst zusammenstürzen, wenn es zu jenem Fortschritt nicht die Kraft haben sollte“. Ohne voreilige Schlüsse ziehen zu wollen, ähnele Preußen doch dem vorrevolutionären Frankreich.<ref>Friedrich Engels: Friedrich Wilhelm IV., König von Preußen. In: Karl Marx/Friedrich Engels: Werke. Band 1. Dietz Verlag, Berlin (DDR) 1976, S. 446–453; mlwerke.de, abgerufen am 5. Mai 2023.</ref>
Der Dichter Ludwig Pfau stellte ihn in seinem Gedicht Der Gottesgnadenfritz als Alkoholiker dar.<ref>Ludwig Pfau: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20160803152507
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}}. In: Ludwig-Pfau.de. Abgerufen am 5. Mai 2023.</ref> Heinrich Heine spottete 1855 in seinem Gedicht Die Menge tut es:<ref>Heinrich Heine: Die Menge tut es. Universität Mainz, abgerufen am 5. Mai 2023.</ref>
<poem style="margin-left: 2em; font-style: italic;"> Ich habe ein Faible für diesen König; Ich glaube, wir sind uns ähnlich ein wenig. Ein vornehmer Geist, hat viel Talent – Auch ich, ich wäre ein schlechter Regent. </poem>
Die Bewertung der politischen Leistung Friedrich Wilhelms IV. folgte lange Zeit diesem Diktum.<ref name="oster266">Uwe A. Oster: Preußen. Geschichte eines Königreichs. Piper, München 2010, ISBN 978-3-492-05191-0, S. 266.</ref> Andere Zeitgenossen verschärften den Eindruck eines schöngeistig-weltfremden Charakters des Königs. Die Zeitgenossen sahen im König überwiegend einen „gefühlsseligen Phantasten“, der in „den Idealen längst vergangener Welten schwelgte“; er sei „verantwortungsscheu, entschlußarm und unausgeglichen“ gewesen, aber auf der anderen Seite durchaus „gutmütig, vielseitig interessiert und ideenreich“.<ref>Zitiert nach Frank-Lothar Kroll: Friedrich Wilhelm IV. und das Staatsdenken der deutschen Romantik. Colloquium-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-7678-0778-5, S. 2.</ref>
Der Schriftsteller und Philosoph David Friedrich Strauß prägte erstmals 1847 für Friedrich Wilhelm IV. den bis heute häufig verwendeten Beinamen als „Romantiker auf dem Thron“.<ref>Jörg Meiner und Jan Werquet: Politik, Kunst, Ideal. König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen als „Staatskünstler“ zwischen Urkatastrophe und Restauration. In: Dies. (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. von Preußen: Politik – Kunst – Ideal. Lukas Verlag, Berlin 2014, S. 17.</ref><ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="2"/> Strauß verglich Friedrich Wilhelms Restaurationsbestrebungen mit den vergeblichen Bemühungen des römischen Kaisers Julian, die alte polytheistische Götterwelt wiederzubeleben.<ref name="Kroll Staatsdenken 1990" details="3"/>
Die Beurteilung des Königs war im 19. Jahrhundert eng an nationale Vorstellungen gekoppelt, die im Zuge der Herausbildung eines deutschen Nationalstaates entstanden. Nicht zuletzt deshalb stand Friedrich Wilhelm IV. während des Deutschen Kaiserreiches im Schatten seines militärisch tatkräftigen Nachfolgers Wilhelms I. Der „Romantiker auf dem Thron“ galt dagegen als machtpolitischer Schwächling, der zugunsten Österreichs auf die deutsche Nationaleinigung verzichtet habe.<ref>Frank Lothar Kroll: Geschichtswissenschaft in politischer Absicht. Hans Joachim Schoeps und Preußen. Duncker & Humblot, Berlin 2010, ISBN 978-3-428-13434-2. S. 36.</ref> Diese von Historikern wie Heinrich von Treitschke und Heinrich von Sybel geprägte Sicht hatte bis in die Zeit der frühen Bundesrepublik Deutschland Bestand.
Bewertungen im 20. und 21. Jahrhundert
Bewertungspositionen der Historiker
In der Tradition des alten Bildes vom durchsetzungsschwachen „Romantiker auf dem Thron“ steht das Urteil des Historikers Heinrich Lutz, dass Friedrich Wilhelm in seiner gesamten Regierungszeit „von wechselnden Situationen abhängig [gewesen sei], statt sie zu meistern und zu leiten, wie es seinem hochgespannten monarchischen Selbstverständnis entsprochen hätte“.<ref>Heinrich Lutz: Zwischen Habsburg und Preußen. Deutschland 1815–1866. Siedler, Berlin 1994, ISBN 978-3-442-75525-7, S. 205.</ref> Uwe A. Oster sieht ihn als eine Figur an, die politisch nicht mehr in die Zeit des 19. Jahrhunderts passte. Er habe weder auf Begleiterscheinungen der beginnenden Industriellen Revolution in Deutschland, auf die Soziale Frage und den Pauperismus noch auf die Forderung des Bürgertums nach politischer Mitsprache im Staat eine Antwort gefunden. Den Grund hierfür sieht er darin, dass Friedrich Wilhelm diese Umwälzungen als persönliche Gottesstrafe ansah und nicht als Triebfeder für dringend notwendige Reformen.<ref name="oster266" />
Nach Günther Grünthal habe die Fähigkeit des Königs, „in die heile Welt historisierender Phantasiegebilde zu fliehen, ihm allzu leicht und zu oft, die Möglichkeit gegeben, sich den Realitäten des 19. Jahrhunderts zu entziehen“.<ref>Zitiert nach Günther Grünthal: Verfassungsdenken und Regierungsstil. Politische Ordnung, Revolution und politische Praxis im Umkreis Friedrich Wilhelms IV. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 123–143, hier: S. 129 ff.</ref> Er sieht den König ebenso wie den österreichischen Staatskanzler Metternich als eine Variante des Dilemmas des Konservativen in einer revolutionären Zeit an. Mit seinen retrospektiven Ideen sei der König einer romantischen Strömung der Jahrhundertmitte gefolgt, welche von der Mehrheit der Zeitgenossen nicht geteilt und somit nicht verstanden wurde. Von seinem Vater habe er eine Entscheidungsschwäche geerbt; dies habe die Bildung einer Kamarilla begünstigt.<ref>Günther Grünthal: Verfassungsdenken und Regierungsstil. Politische Ordnung, Revolution und politische Praxis im Umkreis Friedrich Wilhelms IV. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 123–143, hier: S. 129 ff.</ref>
Gegen diese Sicht erhob Gerd Heinrich Einspruch, der dem „aus dem Rahmen gefallenen Hohenzollern“ „neben aller nervösen Empfänglichkeit und Illusionsbereitschaft einen gewandten Realismus und eine luzide Intelligenz“ bescheinigt.<ref>Gerd Heinrich: Geschichte Preußens. Staat und Dynastie. Propyläen, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-549-07620-7, S. 346.</ref> Historiker wie Barclay und Frank-Lothar Kroll hoben hervor, dass Friedrich Wilhelm IV. aus den Möglichkeiten und Abhängigkeiten der Jahrhundertmitte des 19. Jahrhunderts zu verstehen sei. Er habe in seiner Regierungszeit versucht, die Gesellschaft der anbrechenden Moderne und des beginnenden Industriezeitalters zu harmonisieren. Die politischen und sozialen Umbrüche der Vergangenheit sollten hierdurch abgefedert und mit der Gegenwart wieder versöhnt werden. Das Gesellschaftsmodell des Ständestaates sollte jedem einzelnen seinen gottgegebenen Platz weisen und ihn mit Stolz die ihm aufgetragenen Aufgaben und Pflichten erfüllen lassen.<ref>David E. Barclay: König, Königtum, Hof und preußische Gesellschaft in der Zeit Friedrich Wilhelms IV. (1840–1861). In: Otto Büsch. (Hrsg.): Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Beiträge eines Colloquiums. Colloquium-Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-7678-0709-2, S. 1–21, hier: S. 15.</ref>
Barclay betont den Umstand, dass Friedrich Wilhelm IV. dynastischen, religiösen, ästhetischen und ideologischen Werten den Vorrang vor Überlegungen der Realpolitik einräumte. Dies habe dazu geführt, dass die Zeitgenossen annahmen, der König lebe in einer anachronistischen Traumwelt ohne jeden Bezug zu seiner Zeit. Dabei hätten die Zeitgenossen übersehen, dass Friedrich Wilhelm IV. in Wahrheit ein „monarchisches Projekt“ verfolgt habe. Dieses Projekt habe darin bestanden, in Preußen eine sakrale Monarchie zu errichten, die von ständischen Institutionen getragen werden sollte. Gescheitert sei sein monarchisches Projekt vor allem, da derartige Traditionen in Preußen nie tief verwurzelt waren.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="12"/> Dennoch sei es nach Barclay zu einfach, Friedrich Wilhelms politisches Konzept als „exzentrische romantische Phantasie“ abzutun. Vielmehr habe er eine Erneuerung der Monarchie angestrebt, um eine Alternative zum revolutionären Umsturz zu schaffen. Dabei habe er auf eine mehr der Öffentlichkeit zugewendete Repräsentation seines monarchischen Projektes Wert gelegt, etwa durch das Abhalten von Reden. Problematisch habe sich schließlich der Widerspruch zwischen ständischen Einrichtungen und dem absolutistischen Regierungsstil im Vormärz erwiesen. Der König habe weder seine Befehlsgewalt durch die Stände einschränken lassen wollen noch ohne Zustimmung der Stände regieren wollen. Diese Diskrepanz führt Barclay auf die unterschiedlichen Ansichten im Beraterkreis Friedrich Wilhelms zurück. Es habe an einer gemeinsamen Strategie gefehlt, wie das monarchische Projekt im Einzelnen umzusetzen sei. Das Festhalten Friedrich Wilhelms an seinem ideologischen Konzept habe allerdings dazu geführt, dass sich Preußen in den 1850er Jahren zu einem halb autokratischen und halb verbrieften Rechtsstaat entwickelte. Dieser politische Schwebezustand, der bis 1918 bestehen blieb, sei ein Erbe der Bilanz von Friedrich Wilhelms Regentschaft gewesen.<ref name="Barclay Anarchie 1995" details="402–405"/>
Das Scheitern von Friedrich Wilhelms Nationalpolitik sei jedoch weniger auf politische oder militärische Schwäche zurückzuführen, wie es das 19. Jahrhundert postuliert hatte: Da die Verwirklichung der Deutschen Frage zugleich eine europäische Frage sei, die das bisherige machtpolitische Gleichgewicht auf dem Kontinent gefährden konnte, hätte eine Verwirklichung von Friedrich Wilhelms außenpolitischer Ambition womöglich langfristig einen Krieg mit den anderen europäischen Großmächten provoziert. Eine großflächige militärische Eskalation wie der Erste Weltkrieg hätte hypothetisch nach Ansicht des Historikers Alexander Demandt Jahrzehnte früher stattfinden, jedoch mit weniger verhängnisvollen Waffen ausgetragen werden können.<ref>Alexander Demandt: Ungeschehene Geschichte. Ein Traktat über die Frage: Was wäre geschehen, wenn …? 4., ergänzte Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-34022-2, S. 119.</ref>
Rolle der Kamarilla
Über die Einflussnahme der Kamarilla besteht unter Historikern Uneinigkeit: Da im Preußen Friedrich Wilhelms IV. immer der Monarch und nicht das Ministerium oder der Ministerpräsident im Zentrum des Entscheidungsprozesses stand, stellten die Rivalitäten im persönlichen Umfeld des Königs nach Christopher Clark ein ernsthaftes Problem dar, das die Schwankungen in den politischen Urteilen Friedrich Wilhelms IV. miterkläre.<ref name="Clark Preußen 2008" details="570"/> Zu der Kamarilla, die de facto eine ultrakonservative Nebenregierung bildete, gehörten zwischen zehn und fünfzehn Personen.<ref>Ilja Mieck: Preußen von 1807 bis 1850: Reformen, Restauration und Revolution. In: Otto Büsch (Hrsg.): Handbuch der preußischen Geschichte. Band 2: Das 19. Jahrhundert und große Themen der Geschichte Preußens. De Gruyter, Berlin u. a. 1992, ISBN 3-11-083957-1, S. 3–292, hier: S. 203.</ref> Sie stammten ausnahmslos aus hohen höfischen oder militärischen Rängen und standen zum König in einem intimen Verhältnis, das in der Regel bis in die Kronprinzenzeit zurückreichte.<ref>Ursula Püschel: Bettina von Arnims September-Briefe an Friedrich Wilhelm IV. aus dem Jahre 1848. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 355–412, hier: S. 359.</ref> Mit ihren Vorstellungen vom Gottesgnadentum und einer altständischen Verfassung sollen sie Friedrich Wilhelms Staatsidee mitgeformt haben.
Vor allem Ernst Ludwig von Gerlach, den der Historiker Julius H. Schoeps als einen „Doktrinär des Konservativismus“ betitelt, soll einen besonderen Einfluss auf das politische Denken des Königs ausgeübt haben. Wie der König war Gerlach „reaktionär-rückwärts gewandt“ und tief vom christlichen Glauben durchdrungen. Zum einen wurde Gerlach wie viele junge Berliner Adlige durch die pietistische Erweckungsbewegung geprägt und zum anderen durch einen Einfluss, der von Denkern wie Friedrich Carl von Savigny oder Karl Ludwig von Haller ausging. Für Gerlach stellten Thron und Altar demnach eine unzertrennliche Einheit dar; er sah den König daher in der Pflicht, in Preußen eine Theokratie bzw. „ein Reich Gottes“ zu begründen. Der Versuch Gerlachs bestand darin über die Person des Königs, dessen Adjutant er seit der Kronprinzenzeit gewesen war, die politische Ordnung des vorrevolutionären Ancien Regime wiederherzustellen. Die Folgen der Französischen Revolution sollten seiner Ansicht nach wieder rückgängig gemacht werden, dies galt insbesondere für die Säkularisierung sowie die begonnene Trennung von Kirche und Staat. Gerlach war skeptisch gegenüber allen Versuchen einer Volkssouveränität. Dem Menschen und seinen Fähigkeiten traute er nur bedingt. Den Versuch des „hochmütigen Menschen“, den Lauf der Geschichte im demokratischen Sinne selbst bestimmen zu können, hielt er für blasphemisch. Gerlach sah die Auflösungserscheinungen der ständischen Gesellschaft, die in Revolutionen gipfele, in einem geistig-religiösen Niedergang begründet, den es zu bekämpfen gelte. Die Versöhnungspolitik Friedrich Wilhelms IV., insbesondere gegenüber Katholiken und Nationalisten, die anfängliche Amnestie und Lockerung der Zensur, gehen nach Schoeps somit auf die Gerlachische Staatsidee zurück.<ref>Vgl. dazu die Ausführungen von Julius H. Schoeps: Doktrinär des Konservatismus? Ernst Ludwig von Gerlach und das politische Denken im Zeitalter Friedrich Wilhelms IV. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 413–426.</ref>
Dirk Blasius dagegen sieht den Einfluss der Kamarilla vor allem im Bereich der Politikkorrektur, nicht in einer eigenständigen Politikgestaltung.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="14"/> Dafür spreche, dass Mitglieder der Kamarilla häufig nur für wenige Jahre über eine einflussreiche Position verfügten. Die „Refeudalisierung“ bzw. Wiederherstellung des politischen Zustandes vor der Revolution von 1848 sei weit hinter den Erwartungen der Kamarilla zurückgeblieben.<ref name="Blasius Psychopathologie 1992" details="219"/> Nach Grünthal war der König geistig viel zu beweglich, zu sprunghaft und unstet, um von einzelnen Ratgebern abhängig zu werden. Außerdem sei die Kamarilla keine einheitliche politische Kraft gewesen, vielmehr eine „Filiale spezifischer Interessen und Einflüsse“. Der König neigte dazu, seine persönlichen Berater als reine Werkzeuge seines Willen vorzustellen. Beim König habe nur der auf Unterstützung oder mit Zustimmung rechnen können, der mit den königlichen Ansichten von vornherein übereinstimmte, oder ihm während der Revolution von 1848 beistand. Während der Revolutionsmonate habe die Kamarilla tatsächlich die Regentschaft stärker lenken können, doch dies sei die einzige Ausnahme von der Regel gewesen.<ref>Günther Grünthal: Verfassungsdenken und Regierungsstil. Politische Ordnung, Revolution und politische Praxis im Umkreis Friedrich Wilhelms IV. In: Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2, S. 123–143, hier: S. 129 ff.</ref>
Denkmäler
Die 1866 von Gustav Blaeser vollendeten Reiterstandbilder der Könige Wilhelm I. und Friedrich Wilhelm IV. an der Kölner Hohenzollernbrücke wurden 1867 zwischen den Brückentürmen auf Pfeilern oberhalb der beiden Portale aufgestellt: Friedrich Wilhelm IV. auf der Kölner, Wilhelm I. auf der Deutzer Seite.<ref>Lothar Hammer: Die Hohenzollernbrücke. Und die deutsche Brückenarchitektur der Kaiserzeit. Bachem Verlag, Köln 1997, ISBN 3-7616-1300-8, S. 51.</ref>
Zwölf Jahre nach dem Tod des Königs schuf Gustav Blaeser das zentral vor der Fassade des Orangerieschlosses im Park Sanssouci errichtete Marmorstandbild Friedrich Wilhelms IV.<ref>Christiane Petri: Potsdam und Umgebung. Sinnbild von Preußens Glanz und Gloria. DuMont, Köln 2000, ISBN 3-7701-4953-X, S. 133.</ref> Das von Alexander Calandrelli entworfene Reiterstandbild auf der Freitreppe der Alten Nationalgalerie wurde im Jahr 1886 aufgestellt. Als einziges der fünf Berliner Reiterstandbilder trägt das Denkmal weder Dreispitz noch Pickelhaube – ein Umstand, der dazu beitrug, dass das Denkmal zu DDR-Zeiten nicht als Symbol des Militarismus eingestuft wurde und damit weder versetzt noch zerstört wurde.<ref>Angelika Wesenberg: Nationalgalerie Berlin. Das XIX. Jahrhundert. Seemann, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86502-347-6, S. 181.</ref> Im Jahr 1900 wurde von Karl Begas ein Standbild des Königs (Denkmalgruppe 31) in der Berliner Siegesallee ausgeführt.
Abstammung
Vorlage:Stammbaum Preußen Kaiser Wilhelm I.
Literatur
- David E. Barclay: Anarchie und guter Wille. Friedrich Wilhelm IV. und die deutsche Monarchie. Siedler-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-88680-463-1.
- Dirk Blasius: Friedrich Wilhelm IV. 1795–1861. Psychopathologie und Geschichte. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1992, ISBN 3-525-36229-3.
- Walter Bußmann: Zwischen Preußen und Deutschland. Friedrich Wilhelm IV. Siedler-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-88680-500-X.
- Ludwig Dehio: Friedrich Wilhelm IV. Ein Baukünstler der Romantik. Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 1961.
- Frank-Lothar Kroll: Friedrich Wilhelm IV. und das Staatsdenken der deutschen Romantik. Colloquium-Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-7678-0778-5.
- Peter Krüger, Julius H. Schoeps (Hrsg.): Der verkannte Monarch. Friedrich Wilhelm IV. in seiner Zeit. Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 1997, ISBN 3-930850-67-2.
- Dorothea Minkels: Briefwechsel des Königspaares Friedrich Wilhelm IV. & Elisabeth von Preussen (Baiern). Herausgegeben von der Königin Elisabeth von Preussen Gesellschaft, Books on Demand, Norderstedt 2020.
- Band 1: (1841–1842). ISBN 978-3-7322-9492-3.
- Band 2: (1840–1843): Preussens erster moderner König. ISBN 978-3-7392-5467-8.
- Band 3: (1844–1845): Der Industrie- und Kunstförderer & die Protektorin sozialer Einrichtungen. ISBN 978-3-7494-0294-6.
- Heinz Ohff: Preußens Könige. Piper, München 1999, ISBN 978-3-492-31004-8.(S. 225–258)
- {{#if: Axel Gotthard|Axel Gotthard: }}Friedrich Wilhelm IV. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL){{#if:42|. Band 42, Bautz, {{#switch:42
|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:439–469|, Sp. {{#iferror:{{#expr:439–469}}|439–469|{{#expr:1*439–469*0}}–{{#expr:-(0*439–469*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:|}}.{{#if: 42 | |{{#ifeq:||}}}}
- Malve Gräfin Rothkirch: Der „Romantiker“ auf dem Preußenthron. Porträt König Friedrich Wilhelms IV. Droste Verlag, Düsseldorf 1990, ISBN 3-7700-0800-6.
- Rolf Thomas Senn: In Arkadien. Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Eine biographische Landvermessung. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2013, ISBN 978-3-86732-163-1.
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- Der König und sein Beichtvater. Friedrich Wilhelm IV. und Carl Wilhelm Saegert. Briefwechsel 1848 bis 1856 (Dt. Geschichtsquellen des 19. und 20. Jahrhunderts 72). Herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften durch Hans-Christof Kraus. Herausgegeben und bearbeitet von Winfried Baumgart. Redaktion Mathias Friedel, Berlin 2016, 490 S. Digitalisat
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}}
}}. Biographie, Deutsches Historisches Museum.
- Mehrere Artikel zu Friedrich Wilhelm IV. im Jahrbuch Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg 1 (1995/1996) auf perspectivia.net.
- Vorlage:CorrespSearch
- Der Online-Katalog der SPSG beschreibt und kommentiert die nachgelassenen Zeichnungen Friedrich Wilhelms IV. von Preußen (1795–1861)
- Begegnungen mit Friedrich Wilhelm IV. aus den Erinnerungen von Johannes Dittrich
- Vorlage:LuiseBMS
- Maren Gottschalk: 15.10.1795 – Geburtstag von Friedrich Wilhelm IV. WDR ZeitZeichen, 15. Oktober 2020 (Podcast).
Anmerkungen
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- Friedrich Wilhelm IV.
- König (Königreich Preußen)
- Herrscher (19. Jahrhundert)
- Deutsche Revolution 1848/1849
- Ritter des Schwarzen Adlerordens
- Hohenzoller (Linie Brandenburg-Preußen)
- Luise von Mecklenburg-Strelitz
- Friedrich Wilhelm III. (Preußen)
- Elisabeth Ludovika von Bayern
- Geboren 1795
- Gestorben 1861
- Mann