Fred Børre Lundberg
| Fred Børre Lundberg Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 25. Dezember 1969 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Hammerfest, Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 181 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 68 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Verein | Bardu IL | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalkader | 1989 nicht aktiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 2000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Weltcup | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Weltcup | 19. Januar 1990 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege (Einzel) | 9 (Details) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtweltcup | 1. (1990/91) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Fred Børre Lundberg (* 25. Dezember 1969 in Hammerfest) ist ein ehemaliger norwegischer Nordischer Kombinierer.
Werdegang
Lundberg gab sein internationales Debüt bei den Nordischen Junioren-Weltmeisterschaften 1989 in Vang. Dort sicherte sich Lundberg mit der Mannschaft den Titel im Teamwettbewerb. Am 19. Januar 1990 gab der Norweger in Murau sein Debüt im Weltcup der Nordischen Kombination. Auf Anhieb schaffte er im Einzel den Sprung aufs Podium und wurde Zweiter. Vier Wochen später verlief für ihn das Rennen in Leningrad noch erfolgreicher. Er konnte sich erstmals gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen und sicherte sich seinen ersten Weltcup-Sieg. Zum Ende der Saison gelang ihm in Örnsköldsvik noch einmal der Sprung aufs Podium.
Seine erfolgreichste Saison bestritt er mit der Saison 1990/91. Bereits den ersten Saisonwettbewerb in Trondheim konnte er gewinnen und landete als Zweiter in Oberwiesenthal auch bei seinem zweiten Saison-Weltcup auf dem Podium. Nach einem weiteren Sieg in Schonach im Schwarzwald und Rang drei in Bad Goisern reiste er als einer der Medaillenfavoriten zu den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1991 ins Val di Fiemme. Dort gewann er mit Abstand den Einzelwettbewerb. Im Teamwettbewerb reichte es für die norwegische Mannschaft nur zu Rang fünf.
Bei den Norwegischen Meisterschaften 1991 sicherte er sich in Rognan seinen ersten nationalen Titel.<ref name="ORKLAHOPP">Hans Lysaker & Asgeir Moberg: Adelskalender NM langrenn menn. Skiforbundet, 2024, abgerufen am 28. April 2024.</ref> Nach weiteren Top-10-Resultaten im Weltcup beendete er die Saison im März 1991 als Erster der Weltcup-Gesamtwertung.
Auch in die folgende Olympiasaison 1991/92 startete Lundberg erfolgreich mit einem zweiten Platz in Štrbské Pleso. Auch in Schonach und Breitenwang gelang ihm dieser Erfolg. Bei den Olympischen Winterspielen 1992 in Albertville verpasste Lundberg seine erste olympische Einzelmedaille als Vierter im Einzel nur knapp. Mit der Mannschaft war jedoch schließlich erfolgreich und gewann Silber hinter der Mannschaft aus Japan.
Im Januar 1993 feierte Lundberg seinen vierten Sieg im Weltcup. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1993 in Falun sicherte er sich mit der Mannschaft wie bereits bei Olympia die Silbermedaille. Bei den Norwegischen Meisterschaften 1993 gewann Lundberg zum zweiten Mal den Titel im Einzel.<ref name="ORKLAHOPP" /> Nachdem er in der Folgezeit im Weltcup ohne Ausnahmen immer die Top 10 erreichte und dabei auch mehrmals das Podium bestieg, reiste er nach Lillehammer zu seinen zweiten Olympischen Winterspielen. Dort gelang Lundberg der erste olympische Einzelerfolg und damit auch der erste Olympiasieg in seiner Karriere. Mit der Mannschaft sicherte er sich zudem die Silbermedaille. Zurück im Weltcup erreichte er in Vuokatti und Sapporo seine Weltcup-Siege fünf und sechs. Bei den Norwegischen Meisterschaften 1994 in Vegårshei sicherte sich Lundberg seinen dritten nationalen Titel.<ref name="ORKLAHOPP" />
Auch in der folgenden Saison 1994/95 gehörte Lundberg erneut zur absoluten Weltspitze und sicherte sich bereits zu Saisonbeginn den Sieg in Štrbské Pleso und Schonach. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1995 in Thunder Bay gewann Lundberg im Einzel sowie im Team den Weltmeistertitel und gewann damit auch erstmals beide mögliche Kombinations-Medaillen.
Ab der Saison 1995/96 konnte sich Lundberg nach einem anfänglichen Sieg in Schonach oftmals nicht mehr in den Top 10 platzieren. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1997 im norwegischen Trondheim verpasste er eine weitere Einzelmedaille, verteidigte aber im Teamwettbewerb mit der Mannschaft den Titel. Bei den Norwegischen Meisterschaften 1997 in Mo i Rana sicherte sich Lundberg noch einmal die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb.<ref name="ORKLAHOPP" /> Bei seinen dritten und letzten Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano gewann er zudem noch einmal die Goldmedaille mit der Mannschaft. Wenig später wurde Lundberg mit der Holmenkollen-Medaille geehrt.<ref>Rolf Bryhn & Jørn Sundby: Holmenkollmedaljen. In: Store norske leksikon. 14. März 2024, abgerufen am 28. April 2024.</ref>
Nach zwei weiteren Jahren mit eher durchwachsenen Ergebnissen im Weltcup und dem Gewinn von Mannschaftssilber bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 1999 in Ramsau am Dachstein beendete Lundberg nach der Saison 1999/2000 seine aktive Karriere.
Privatleben
Er lebt zusammen mit der ehemaligen Ski-Langläuferin Marit Bjørgen in Oslo und hat mit ihr zwei 2015 und 2019 geborene Söhne.<ref>Bjørgen er blitt mamma</ref>
Erfolge
Weltcupsiege im Einzel
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 10. Februar 1990 | Datei:Flag of the Soviet Union.svg Leningrad | Gundersen |
| 2. | 15. Dezember 1990 | Datei:Flag of Norway.svg Trondheim | Gundersen |
| 3. | 5. Januar 1991 | Datei:Flag of Germany.svg Schonach | Gundersen |
| 4. | 8. Januar 1993 | Datei:Flag of Germany.svg Schonach | Gundersen |
| 5. | 4. März 1994 | Datei:Flag of Finland icon.svg Vuokatti | Gundersen |
| 6. | 12. März 1994 | Datei:Flag of Japan.svg Sapporo | Gundersen |
| 7. | 10. Dezember 1994 | Datei:Flag of Slovakia.svg Štrbské Pleso | Gundersen |
| 8. | 7. Januar 1995 | Datei:Flag of Germany.svg Schonach | Gundersen |
| 9. | 6. Januar 1996 | Datei:Flag of Germany.svg Schonach | Gundersen |
Statistik
Platzierungen bei Olympischen Winterspielen Datei:Olympic rings without rims.svg
| Jahr und Ort | Wettbewerb | |
|---|---|---|
| Gundersen NH | Team | |
| Frankreich 1992 Albertville | 4. | 2. |
| Datei:Flag of Norway.svg 1994 Lillehammer | 1. | 2. |
| Japan 1998 Nagano | 16. | 1. |
Platzierungen bei Weltmeisterschaften
| Jahr und Ort | Wettbewerb | ||
|---|---|---|---|
| Gundersen NH | Sprint | Team | |
| Italien 1991 Val di Fiemme | 1. | – | 5. |
| Schweden 1993 Falun | – | – | 2. |
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg 1995 Thunder Bay | 1. | – | 2. |
| Datei:Flag of Norway.svg 1997 Trondheim | 22. | – | 1. |
| Österreich 1999 Ramsau | 12. | 16. | 2. |
Weltcup-Statistik
Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.
- Platz 1.–3.: Anzahl der Podiumsplatzierungen
- Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
- Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
- Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
| Platzierung | Einzel<templatestyles src="FN/styles.css" /> a | Sprint | Massenstart | Team | Gesamt | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Sprint | Staffel | |||||
| 1. Platz | 9 | 9 | ||||
| 2. Platz | 12 | 12 | ||||
| 3. Platz | 7 | 1 | 1 | 9 | ||
| Top 10 | 59 | 9 | 1 | 69 | ||
| Punkteränge | 75 | 17 | 1 | 1 | 94 | |
| Starts | 76 | 17 | 1 | 1 | 95 | |
| Stand: Karriereende | ||||||
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Weltcup-Platzierungen
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 1989/90 | 4. | 94 |
| 1990/91 | 1. | 142 |
| 1991/92 | 3. | 123 |
| 1992/93 | 2. | 115 |
| 1993/94 | 3. | 840 |
| 1994/95 | 6. | 691 |
| 1995/96 | 7. | 672 |
| 1996/97 | 23. | 323 |
| 1997/98 | 7. | 678 |
| 1998/99 | 9. | 887 |
| 1999/00 | 22. | 491 |
Weblinks
- Fred Børre Lundberg in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
<references />
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1924: Datei:Flag of Norway.svg Thorleif Haug | 1928: Datei:Flag of Norway.svg Johan Grøttumsbråten | 1932: Datei:Flag of Norway.svg Johan Grøttumsbråten | 1936: Datei:Flag of Norway.svg Oddbjørn Hagen | 1948: Datei:Flag of Finland icon.svg Heikki Hasu | 1952: Datei:Flag of Norway.svg Simon Slåttvik | 1956: Datei:Flag of Norway.svg Sverre Stenersen | 1960: Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Georg Thoma | 1964: Datei:Flag of Norway.svg Tormod Knutsen | 1968: Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Franz Keller | 1972: Datei:Flag of East Germany.svg Ulrich Wehling | 1976: Datei:Flag of East Germany.svg Ulrich Wehling | 1980: Datei:Flag of East Germany.svg Ulrich Wehling | 1984: Datei:Flag of Norway.svg Tom Sandberg | 1988: Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Hippolyt Kempf | 1992: Vorlage:FRA-1974 Fabrice Guy | 1994: Datei:Flag of Norway.svg Fred Børre Lundberg | 1998: Datei:Flag of Norway.svg Bjarte Engen Vik | 2002: Datei:Flag of Finland icon.svg Samppa Lajunen | 2006: Deutschland Georg Hettich | 2010: Vorlage:FRA-1974 Jason Lamy Chappuis | 2014: Deutschland Eric Frenzel | 2018: Deutschland Eric Frenzel | 2022: Deutschland Vinzenz Geiger | 2026: Datei:Flag of Norway.svg Jens Lurås Oftebro
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1988: Datei:Flag of Germany.svg (GER) Müller, Pohl, Schwarz | 1992: Japan (JPN) Mikata, Kōno, Ogiwara | 1994: Japan (JPN) Kōno, Abe, Ogiwara | 1998: Datei:Flag of Norway.svg (NOR) Skard, Braaten, Vik, Lundberg | 2002: Datei:Flag of Finland icon.svg (FIN) Lajunen, Mantila, Tallus, Manninen | 2006: Österreich (AUT) M. Gruber, Bieler, Gottwald, Stecher | 2010: Österreich (AUT) B. Gruber, Kreiner, Gottwald, Stecher | 2014: Datei:Flag of Norway.svg (NOR) Moan, Klemetsen, Krog, Graabak | 2018: Deutschland (GER) Geiger, Rießle, Frenzel, Rydzek | 2022: Datei:Flag of Norway.svg (NOR) Bjørnstad, Andersen, Oftebro, Graabak
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1925: Otakar Německý | 1926: Johan Grøttumsbråten | 1927: Rudolf Burkert | 1929: Hans Vinjarengen | 1930: Hans Vinjarengen | 1931: Johan Grøttumsbråten | 1933: Sven Selånger | 1934: Oddbjørn Hagen | 1935: Oddbjørn Hagen | 1937: Sigurd Røen | 1938: Olaf Hoffsbakken | 1939: Gustl Berauer | 1941: Gustl Berauer (inoffiziell) | 1950: Heikki Hasu | 1954: Sverre Stenersen | 1958: Paavo Korhonen | 1962: Arne Larsen | 1966: Georg Thoma | 1970: Ladislav Rygl | 1974: Ulrich Wehling | 1978: Konrad Winkler | 1982: Tom Sandberg | 1985: Hermann Weinbuch | 1987: Torbjørn Løkken | 1989: Trond Einar Elden | 1991: Fred Børre Lundberg | 1993: Kenji Ogiwara | 1995: Fred Børre Lundberg | 1997: Kenji Ogiwara | 1999: Bjarte Engen Vik | 2001: Bjarte Engen Vik | 2003: Ronny Ackermann | 2005: Ronny Ackermann | 2007: Ronny Ackermann | 2009: Todd Lodwick | 2011: Eric Frenzel | 2013: Jason Lamy Chappuis | 2015: Johannes Rydzek | 2017: Johannes Rydzek | 2019: Jarl Magnus Riiber | 2021: Jarl Magnus Riiber | 2023: Jarl Magnus Riiber | 2025: Jarl Magnus Riiber
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1982: Dotzauer, Schmieder, Winkler | 1984: Andersen, Bøgseth, Sandberg | 1985: Müller, Schwarz, Weinbuch | 1987: Weinbuch, Pohl, Müller | 1989: T. E. Elden, Bredesen, B. J. Elden | 1991: Csar, Ofner, Sulzenbacher | 1993: Kōno, Abe, K. Ogiwara | 1995: Abe, T. Ogiwara, K. Ogiwara, Kōno | 1997: Skard, Vik, Apeland, Lundberg | 1999: Manninen, Nurmela, Mantila, Lajunen | 2001: Braaten, Rotevatn, Vik, Hammer | 2003: M. Gruber, Denifl, Bieler, Gottwald | 2005: Tande, Klementsen, Moan, Hammer | 2007: Koivuranta, Ryynänen, Tallus, Manninen | 2009: Minato, Katō, Watabe, Kobayashi | 2011 Großschanze: Kreiner, B. Gruber, Gottwald, Stecher; Normalschanze: Kreiner, B. Gruber, Gottwald, Stecher | 2013: Braud, Laheurte, Lacroix, Lamy Chappuis | 2015: Edelmann, Frenzel, Rießle, Rydzek | 2017: Kircheisen, Frenzel, Rießle, Rydzek | 2019: Bjørnstad, Schmid, Graabak, Riiber | 2021: Bjørnstad, Graabak, Oftebro, Riiber | 2023: Andersen, Oftebro, Graabak, Riiber | 2025: Rydzek, Thannheimer, Schmid, Geiger Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1983/84: Tom Sandberg | 1984/85: Geir Andersen | 1985/86: Hermann Weinbuch | 1986/87: Torbjørn Løkken | 1987/88: Klaus Sulzenbacher | 1988/89: Trond Arne Bredesen | 1989/90: Klaus Sulzenbacher | 1990/91: Fred Børre Lundberg | 1991/92: Fabrice Guy | 1992/93: Kenji Ogiwara | 1993/94: Kenji Ogiwara | 1994/95: Kenji Ogiwara | 1995/96: Knut Tore Apeland | 1996/97: Samppa Lajunen | 1997/98: Bjarte Engen Vik | 1998/99: Bjarte Engen Vik | 1999/2000: Samppa Lajunen | 2000/01: Felix Gottwald | 2001/02: Ronny Ackermann | 2002/03: Ronny Ackermann | 2003/04: Hannu Manninen | 2004/05: Hannu Manninen | 2005/06: Hannu Manninen | 2006/07: Hannu Manninen | 2007/08: Ronny Ackermann | 2008/09: Anssi Koivuranta | 2009/10: Jason Lamy Chappuis | 2010/11: Jason Lamy Chappuis | 2011/12: Jason Lamy Chappuis | 2012/13: Eric Frenzel | 2013/14: Eric Frenzel | 2014/15: Eric Frenzel | 2015/16: Eric Frenzel | 2016/17: Eric Frenzel | 2017/18: Akito Watabe | 2018/19: Jarl Magnus Riiber | 2019/20: Jarl Magnus Riiber | 2020/21: Jarl Magnus Riiber | 2021/22: Jarl Magnus Riiber | 2022/23: Johannes Lamparter 2023/24: Jarl Magnus Riiber | 2024/25: Vinzenz Geiger
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lundberg, Fred Børre |
| KURZBESCHREIBUNG | norwegischer Nordischer Kombinierer |
| GEBURTSDATUM | 25. Dezember 1969 |
| GEBURTSORT | Hammerfest, Norwegen |
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