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Frauen-Bundesliga/Statistik und Wissenswertes

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Liste der Statistiken und Wissenswertes der Frauen-Bundesliga gibt einen Überblick zu allerlei wissenswerten Fakten rund um die seit 1990 existierende Frauen-Bundesliga im Fußball.

Spielerinnen

Positivrekorde

Meiste Spiele

Datei:2015-09-13 1.FFC Frankfurt vs 1.FFC Turbine Potsdam Kerstin Garefrekes 003.jpg
Die meisten Spiele in der eingleisigen Bundesliga: Kerstin Garefrekes
Datei:2023-07-07 Fussball, Frauen, Länderspiel, Deutschland - Sambia 1DX 7105 by Stepro.jpg
Svenja Huth ist eine von zwei aktiven Wolfsburgerinnen im 300er Club.

Die meisten Spiele der eingleisigen Bundesliga hat Kerstin Garefrekes gespielt.<ref>https://www.dfb.de/allianz-frauen-bundesliga/statistik/rekordspielerinnen/?no_cache=1</ref> Die DFB-Daten sind leider auch nicht ganz vollständig in den frühen Jahren, lassen sich aber mit anderen Datenbanken auffüllen. Trotzdem wird hier keine genaue Platzierung angegeben.

Da bis 2025 pro Saison nur 22 Einsätze möglich waren (seither: 26), entspricht die Marke von 300 Spielen bei einer Stammspielerin ohne Verletzungen einer Zeitspanne von mehr als 14 Jahren.

Spielerinnen mit über 300 Einsätzen in der Bundesliga (seit 1990/91)<ref>Rekordspieler, weltfussball.de</ref>
Spielerin Spiele Zeitraum Vereine (in Reihenfolge)
Melanie Hoffmann 389 1991–2013 FC Rumeln-Kaldenhausen, FCR Duisburg, SGS Essen
Sandra Smisek 368 1993–2013 FSV Frankfurt, FCR Duisburg, FSV Frankfurt, 1. FFC Frankfurt
Kerstin Garefrekes 360 1998–2016 FFC Heike Rheine, 1. FFC Frankfurt
Saskia Bartusiak 349 1998–2017 FSV Frankfurt, 1. FFC Frankfurt
Svenja Huth 339 2008– 1. FFC Frankfurt, Turbine Potsdam, VfL Wolfsburg
Anne van Bonn 337 2001–2020 FCR 2001 Duisburg, 1. FC Lok Leipzig, FSV Gütersloh 2009, SC Sand<ref>https://www.dfb.de/news/detail/anne-van-bonn-haette-mir-einen-anderen-abschied-gewuenscht-216854/</ref>
Conny Pohlers 336 1997–2014 1. FFC Turbine Potsdam, 1. FFC Frankfurt, VfL Wolfsburg
Alexandra Popp 335 2008– FCR Duisburg, VfL Wolfsburg
Birgit Prinz 333 1992–2013 FSV Frankfurt, 1. FFC Frankfurt, TSG 1899 Hoffenheim
Kerstin Stegemann 318 1993–2009 VfB Rheine, FC Eintracht Rheine, FFC Heike Rheine, FCR Duisburg, FFC Flaesheim-Hillen, FFC Heike Rheine, SG Wattenscheid 09, Herforder SV
Silke Rottenberg 313 1991–2008 Grün-Weiß Brauweiler, TSV Siegen, Sportfreunde Siegen, FFC Brauweiler Pulheim, FCR Duisburg, 1. FFC Frankfurt
Martina Müller 310 1999–2015 FSV Frankfurt, SC 07 Bad Neuenahr, VfL Wolfsburg
Peggy Kuznik 309 2002–2022 1. FFC Turbine Potsdam, SC 13 Bad Neuenahr, 1. FFC Frankfurt, 1. FC Köln<ref>https://www.dfb.de/datencenter/personen/peggy-kuznik/spielerin</ref>
Kathrin Hendrich 306 2010–2025 Bayer 04 Leverkusen, 1. FFC Frankfurt, Bayern München, VfL Wolfsburg
Sandra Minnert 306 1990–2008 FSV Frankfurt, Sportfreunde Siegen, 1. FFC Frankfurt, SC 07 Bad Neuenahr
Simone Laudehr 302 2003–2021 Bayern München, FCR Duisburg, 1. FFC Frankfurt, Bayern München<ref>https://www.dfb.de/datencenter/personen/simone-laudehr/spielerin</ref>
Stand: 6.4.2026

Anmerkung: Die Endrundenspiele um die Deutsche Meisterschaft während der zweigeteilten Zeit der Bundesliga sind nicht berücksichtigt.

Meiste Tore

Die meisten Tore der Bundesliga schoss Inka Grings. Insgesamt 26 Spielerinnen trafen über 100 mal, darunter zwei Ausländerinnen. Siehe dafür obigen Artikel.

Spielerinnen mit den meisten Meistertiteln
1. Birgit Prinz (9 Meistertitel: 1995, 1998 mit dem FSV Frankfurt, 1999, 2001–2003, 2005, 2007, 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt)
2. Babett Peter (8 Meistertitel: 2006, 2009–12 mit Turbine Potsdam, 2017–19 mit dem VfL Wolfsburg)
3. Katrin Kliehm, Nia Künzer, Renate Lingor, Pia Wunderlich, Tina Wunderlich (7 Meistertitel: 1999, 2001–2003, 2005, 2007, 2008 mit dem 1. FFC Frankfurt), Anna Blässe, Alexandra Popp (7 Titel mit dem VfL Wolfsburg: 2013, 2014, 2017–2020, 2022)
Am häufigsten Torschützenkönigin
1. Inka Grings (6 Titel: 1999, 2000, 2003, 2008–2010)
2. Heidi Mohr (5 Titel: 1991–1995)
3. Birgit Prinz (4 Titel: 1997, 1998, 2001, 2007)
Meiste Tore in einer Saison
1. Inka Grings (38 Tore, Saison 1999/2000, FCR 2001 Duisburg)
2. Heidi Mohr (36 Tore, Saison 1990/91, TuS Niederkirchen), Conny Pohlers (36 Tore, Saison 2005/06, 1. FFC Turbine Potsdam)
Meiste Tore in einem Spiel
7: Heidi Mohr (für den TuS Niederkirchen beim 8:1-Auswärtssieg gegen die SG Praunheim am 3. März 1991 und beim 12:2-Auswärtssieg gegen den TSV Battenberg am 6. März 1993<ref name="Magazin">Frauenfußball-Bundesliga Magazin 2000/01</ref>)
6: Sandra Smisek, Inka Grings (für den FCR 2001 Duisburg beim 8:0-Sieg gegen den SC 07 Bad Neuenahr am 27. Februar 2005 und beim 12:0-Sieg gegen den FFC Brauweiler Pulheim am 18. März 2007), Genoveva Añonma (für den 1. FFC Turbine Potsdam beim 12:0-Sieg gegen den VfL Sindelfingen am 16. März 2014)
5: elfmal gelangen einer Spielerin fünf Tore in einer Partie, darunter dreimal Inka Grings (Stand: 1. August 2014)<ref name="40 Jahre">40 Jahre deutsche Meisterschaft: 1. FFC Frankfurt hält fast alle Rekorde. In: dfb.de. Deutscher Fußball-Bund, 24. August 2014, abgerufen am 21. Dezember 2015.</ref>
Spielerinnen mit den meisten Elfmetertoren (seit 1997)<ref name="Tore">Bundesligatore: Spielerinnen mit mindestens 100 BL-Toren seit 1997/98. In: framba.de. 29. Mai 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 31. Oktober 2015; abgerufen am 10. August 2025.</ref>
1. Birgit Prinz (21 Tore, 1997–2011)
2. Renate Lingor (19 Tore, 1997–2008)
3. Inka Grings (17 Tore, 1997–2011), Melanie Hoffmann (17 Tore, 1997–2013)
Erstes Tor der Bundesliga
Katja Bornschein am 2. September 1990 (nach 5 Minuten für den FSV Frankfurt gegen die TuS Binzen)<ref>Franziska Blendin und Sascha Düerkop: Die Suche nach der ersten Frau. In: zeit.de. Die Zeit, 2. September 2020, abgerufen am 2. September 2020.</ref>
Erstes Tor der eingleisigen Bundesliga
Thekla Krause am 17. August 1997 (nach 2 Minuten für die Sportfreunde Siegen gegen die SG Praunheim)
Schnellste Tore in einem Spiel<ref>Markus Juchem: VfL Wolfsburg und 1. FFC Frankfurt in Torlaune. In: womensoccer.de. Markus Juchem, 5. November 2014, abgerufen am 6. Februar 2016.</ref>
1. Lucie Voňková (9,9 Sekunden, für den FF USV Jena gegen die SGS Essen am 7. Mai 2017)
2. Michaela Hetke (11 Sekunden, für den FFC Heike Rheine gegen den FSV Frankfurt am 6. September 1998)
2. Valesca Ampoorter (11 Sekunden, für die TSG 1899 Hoffenheim gegen den SC Freiburg am 6. November 2025)<ref>Ampoorters Blitztor leitet Hoffenheimer Sieg ein, dfb.de, 6. November 2025</ref>
4. Célia Šašić (13 Sekunden, für den 1. FFC Frankfurt gegen den SC Freiburg am 5. November 2014)
Torhüterin mit den meisten Spielminuten in Folge ohne Gegentor
Katja Kraus (1314 Minuten,<ref name="Magazin" /> 1. September 1996 bis 20. April 1997,<ref>ff-forum.net: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ergebnisse Frauen-Bundesliga Süd 1996/97 (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> FSV Frankfurt)

Negativrekorde

Spielerinnen mit den meisten Eigentoren (seit 1997)
1. Melanie Klein (4 Eigentore, bis 2004)<ref name="Eigentore">Eingleisige Frauen-Bundesliga – Alle Torschützinnen 1997–2004. In: ff-forum.net. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 1. Oktober 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ff-forum.net (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
2. Tamar Dongus (3 Eigentore, seit 2012)<ref name="Tore" />, Petra Hauser (3 Eigentore, bis 2004)<ref name="Eigentore" />, Carolin Schiewe (3 Eigentore, bis 2020)<ref name="Tore" />

Vereine

Allgemeines

  • Als einziger Verein ist Eintracht Frankfurt mit dem in ihn aufgegangenem Verein 1. FFC Frankfurt (bis 1999: SG Praunheim) ununterbrochen seit Gründung der Bundesliga dabei.
  • Eintracht Frankfurt ist seit 36 Spielzeiten (davon acht als SG Praunheim und 22 als 1. FFC Frankfurt) in der Bundesliga vertreten. Hier folgen der VfL Wolfsburg (34 Spielzeiten, davon sechs als VfR Eintracht Wolfsburg und fünf als WSV Wolfsburg), 1. FFC Turbine Potsdam (30 Spielzeiten, davon fünf als SSV Turbine Potsdam), MSV Duisburg (29 Spielzeiten, davon vier als FC Rumeln-Kaldenhausen, vier als FCR Duisburg und zwölfeinhalb als FCR 2001 Duisburg) und der FC Bayern München (28 Spielzeiten).
  • Von den derzeitigen 14 Bundesligisten sind Eintracht Frankfurt, die SGS Essen (seit 2004), die TSG 1899 Hoffenheim (seit 2013), RB Leipzig (seit 2023) und der 1. FC Union Berlin (seit 2025) noch nie abgestiegen.
  • In der Frauen-Bundesliga spielten bisher 54 Vereine (Vereinsumbenennungen, Vereinsübertritte und Fusionen sind hierbei berücksichtigt).
  • Der FSV Frankfurt konnte in der Saison 1994/95 alle Spiele gewinnen und hält damit auch den Rekord für den besten Saisonstart.
  • Zwei Vereine haben dagegen alle ihre Saisonspiele verloren. Der 1. FC Neukölln verlor in der Saison 1990/91 alle 18, der FFC Brauweiler Pulheim 2000 (heute 1. FC Köln) in der Saison 2006/07 alle 22 Spiele.
  • Drei Vereine schafften es bisher, alle ihre Auswärtsspiele in einer Saison zu gewinnen. Als erstes gelang dem TSV Siegen 1992/93 dieser Coup. Wiederholen konnten dies der FSV Frankfurt (1994/95) und Grün-Weiß Brauweiler (1996/97, heute 1. FC Köln).
  • Neunmal blieb eine Mannschaft in einer Saison ungeschlagen. Der 1. FFC Frankfurt, der FSV Frankfurt, der TSV Siegen und der FC Bayern München schafften dieses Kunststück je zweimal, der VfL Wolfsburg einmal.
  • Der tiefste Sturz eines amtierenden Meisters legte der FSV Frankfurt hin. Nach der Meisterschaft 1998 wurden die Bornheimerinnen in der nächsten Saison Fünfter und sammelten 27 Punkte weniger als im Vorjahr. Erst am letzten Spieltag konnte sich die Mannschaft aus dem Abstiegskampf befreien.
  • früheste Meisterschaft: vier Spieltage vor Saisonende<ref>Eine Zahl sagt alles: Bayern feiert die früheste Meisterschaft der Geschichte, Kicker, 22. April 2026</ref>
    • FCR Duisburg 55 in der Saison 1999/2000 (Spieltag 18 von 22)
    • FC Bayern München in der Saison 2025/26 (Spieltag 22 von 26)

Stand: 22. Spieltag der Saison 2025/26

Punkte und Siege

  • Höchste erreichte Punktzahl:
    • 1. FFC Frankfurt (63 Punkte, Saison 2004/05, 22 Spieltage)
    • FC Bayern München (laufend, 64 Punkte, Saison 2025/26, 26 Spieltage)
  • Meiste Siege:
    • 1. FFC Frankfurt (21 Siege, Saison 2004/05, 22 Spieltage)
    • FC Bayern München (laufend, 21 Siege, Saison 2025/26, 26 Spieltage)
  • Höchste Punktzahl eines Vizemeisters: VfL Wolfsburg (59 Punkte, Saison 2020/21)
  • Größter Vorsprung eines Meisters: FCR Duisburg (15 Punkte, Saison 1999/2000)
  • Kleinster Vorsprung eines Meisters: FFC Turbine Potsdam (0 Punkte, 1 Tor bessere Tordifferenz, Saison 2008/09)
  • Höchste Punktzahl eines Absteigers: FFC Heike Rheine (22 Punkte, Saison 1998/99)
  • Niedrigste Punktzahl eines Nichtabsteigers: FC Carl Zeiss Jena (10 Punkte, Saison 2024/25)

Serien

  • mit mindestens 1 Tor: 80 Turbine Potsdam (2. Spieltag 2008/09 - 15. Spieltag 2011/12)
  • mit mindestens 2 Toren: 29 Turbine Potsdam (14. Spieltag 2008/09 - 14. Spieltag 2009/10)
  • Siege: 23 VfL Wolfsburg (12. Spieltag 2021/22 - 12. Spieltag 2022/23)
  • Spiele ohne Niederlage: 44 FC Bayern München (6. Spieltag 2022/23 bis zum 5. Spieltag 2024/25)
  • ohne Gegentor: 14 FSV Frankfurt 2.-15. Spieltag 1996/97
  • Niederlagen: 22 Brauweiler Pulheim (Saison 2006/07)
  • Spiele ohne Sieg: 31 Brauweiler Pulheim (13. Spieltag 2005/06 - 22. Spieltag 2006/07)
  • Spiele ohne Tor: 10 1. FC Köln (7.-16. Spieltag 2022/23)
  • Spiele mit mindestens 1 Gegentor: 41 Hamburger SV (9. Spieltag 2007/08 - 5. Spieltag 2009/10)

Auf- und Absteiger

  • Rekordaufsteiger sind der 1. FC Köln (2015, 2017, 2019, 2021) und der Hamburger SV (1997, 2001, 2003, 2025) mit jeweils vier Aufstiegen.
  • Andersherum sind der 1. FC Saarbrücken, der SC 07 Bad Neuenahr und der FF USV Jena bzw. FC Carl Zeiss Jena mit je vier Abstiegen Rekordhalter.
  • Zwischen 1991 und 1997 stieg der SC 07 Bad Neuenahr dreimal ab und dreimal auf. Der 1. FC Köln stieg zwischen 2015 und 2021 viermal auf und dreimal ab.
  • Die Mannschaft mit der längsten Bundesliga-Abstinenz ist der 1. FC Nürnberg. Im Jahre 2023 schafften die Fußballerinnen aus Franken nach 23 Jahren die Rückkehr in die Bundesliga.
  • Bester Aufsteiger aller Zeiten war Grün-Weiß Brauweiler. In der Saison 1991/92 belegten die Rheinländerinnen in der Nordgruppe den zweiten Platz und wurden später Vizemeister.

Zuschauer

  • Die höchste Zuschauerzahl wurde bei der Partie FC Bayern München gegen Bayer 04 Leverkusen verzeichnet. Am 1. Spieltag der Saison 2025/26 kamen 57.762 Zuschauer in die Allianz Arena.<ref>Spielbericht. 6. September 2025, abgerufen am 6. September 2025.</ref>
  • Die niedrigste Zuschauerzahl erreichte der KBC Duisburg. Deren letztes Heimspiel in der Saison 1993/94 verfolgten fünf Zuschauer.
  • Die höchste Zuschauerzahl in einer Saison wurde in der Saison 2023/24 verzeichnet. Insgesamt kamen 379.686 Zuschauer zu den 132 Spielen.<ref>Zuschauer 2023/24</ref>
  • Den höchsten Zuschauerschnitt eines Teams erzielte Eintracht Frankfurt in der Saison 2022/23 mit 5.823 Besuchern pro Spiel.<ref>Zuschauer 2022/23</ref>

Tore

Datei:Spielergebnisse der Fußball-Bundesliga der Frauen.png
Spielergebnisse der Fußball-Bundesliga der Frauen
  • Die meisten Tore pro Spiel fielen in der Saison 2005/06. 623 Tore fielen in den 132 Spielen, was einen Schnitt von 4,72 bedeutete.
  • Die wenigsten Tore pro Spiel fielen in der Saison 1991/92. In 220 Spielen fielen 629 Tore; der Schnitt lag bei 2,86.
  • Die höchste Anzahl an Toren, mit der eine Mannschaft noch verlor, ist fünf. In der Saison 2003/04 verlor der FFC Brauweiler Pulheim mit 5:6 beim FFC Heike Rheine.

Mannschaften

  • Die meisten Tore in einer Saison erzielte der 1. FFC Turbine Potsdam. In der Saison 2005/06 erzielten die „Torbienen“ insgesamt 115 Treffer.
  • Grün-Weiß Brauweiler schaffte es als bisher einzige Mannschaft, in einer Saison zweimal auswärts zehn Tore zu erzielen. In der Saison 1994/95 gewann Brauweiler mit 11:0 in Potsdam und mit 10:0 in Wattenscheid.
  • In der Saison 2005/06 erzielte der FCR 2001 Duisburg in einer Saison dreimal mindestens neun Tore auswärts. In Bad Neuenahr und Brauweiler gewannen die „Löwinnen“ mit je 9:1, in Sindelfingen mit 10:0.
  • Die beste Tordifferenz erzielte der 1. FFC Turbine Potsdam (+ 102, Saison 2005/06). In der gleichen Saison wies der FSV Frankfurt eine Tordifferenz von −137 auf.

Spiele

  • Die meisten Tore in einem Spiel fielen bei der Begegnung 1. FFC Frankfurt – FSV Frankfurt. Die Heimmannschaft gewann mit 17:0.
  • 36 Mal konnte eine Mannschaft zweistellig gewinnen. Den Rekord halten der 1. FFC und der FSV Frankfurt mit je sieben zweistelligen Siegen. Es folgen der FFC Brauweiler Pulheim und der FCR 2001 Duisburg mit je fünf zweistelligen Siegen.
  • Drei Mannschaften teilen sich den Rekord für die meisten zweistelligen Niederlagen. Der KBC Duisburg, die SG Hillen und der FSV Frankfurt haben je viermal zweistellig verloren.
  • Der KBC Duisburg, der FSV Frankfurt und der 1. FFC Turbine Potsdam sind die drei Vereine, die sowohl zweistellig gewinnen konnten als auch verlieren mussten.
  • Der FSV Frankfurt konnte als bisher einziger Verein zweimal in einer Spielzeit dreimal zweistellig gewinnen. Dagegen musste der KBC Duisburg seine vier zweistelligen Niederlagen in einer Saison hinnehmen.

Trainer

Einzelnachweise

<references />