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Fatigue

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Vorlage:Infobox International Classification of Diseases 11 Fatigue (<templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}[faˈtiːɡ]{{#if:

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|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }}, {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}/{{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=fr|SCRIPTING=Latn|SERVICE=französisch}} ‚Müdigkeit‘, ‚Ermüdung‘, ‚Abgespanntheit‘, ‚Erschöpfung‘), selten auch Fatigue-Syndrom, bezeichnet in der Medizin ein Symptom oder eine Gruppe mehrerer Symptome und begleitet oft verschiedene, meist dauerhafte Erkrankungen. Eine allgemeine Definition liegt bislang nicht vor. Fatigue wird häufig als krankhafte und unverhältnismäßige körperliche Erschöpfung und Erschöpfung der geistigen Leistungsfähigkeit, Entkräftung oder Verlust an Muskelkraft beschrieben. Sie ist nicht Ergebnis einer anhaltenden oder übermäßigen Anstrengung und bessert sich nicht durch Ruhe. Fatigue führt zu einer erheblich beeinträchtigten Fähigkeit, Aktivitäten des alltäglichen Lebens auszuüben.

Die Codierung in der Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten richtet sich nach der Grunderkrankung. Wenn keine Grunderkrankung vorhanden ist, ist gemäß ICD-10 der Diagnoseschlüssel Unwohlsein und Ermüdung (R53) anzuwenden. Nach ICD-11 wird Fatigue (MG22) codiert. Die Myalgische Enzephalomyelitis/das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS) (ICD-10: G93.3, ICD-11: 8E49) ist eine eigenständige Erkrankung.

Definition

Bisher gibt es keine einheitliche Definition von Fatigue. Die Wahrnehmung von Fatigue ist individuell und kann sich in Abhängigkeit von der zugrundeliegenden Ursache unterscheiden. Auch Ausprägung und Dauer einer Fatigue sind verschieden.<ref name="PMID34589772">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="PMID34196270">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Beschrieben wird sie entweder als Symptom oder als Symptomenkomplex.<ref name="PMID34589772" /> Fatigue wird oft als multidimensional bezeichnet, das heißt, sie wirkt sich (teilweise zeitgleich) auf mehrere Bereiche des Körpers aus. Sie umfasst vor allem körperliche Fatigue und Fatigue, die die geistige Leistungsfähigkeit herabsetzt, aber auch motivationale und emotionale Fatigue.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Charakteristisch für Fatigue ist, dass sie nicht durch anhaltende oder übermäßige Anstrengung ausgelöst wird, sich nicht durch gewöhnliche Erholungsmaßnahmen verbessert und die Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen, maßgeblich beeinträchtigt.<ref name="PersImmun.2024.03.08.01">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="IQWIG">Myalgische Enzephalomyelitis / Chronic Fatigue Syndrome (ME/CFS) – Aktueller Kenntnisstand. (PDF; 2,7 MB) Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, 17. April 2023, S. 5, abgerufen am 15. August 2024.</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="PMID34196270" /> Fatigue tritt oft unvorhersehbar auf.<ref name="PersImmun.2024.03.08.01" />

Häufig wird Fatigue mit Müdigkeit oder Erschöpfung übersetzt. Sie ist jedoch krankhaft und unverhältnismäßig und wird von einem alltagssprachlichen Verständnis dieser Begriffe abgegrenzt.<ref name="PMID35925074">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Unterschieden wird auch zwischen Fatigue und Fatigability. Fatigability wird durch körperliche oder geistige Belastung ausgelöst und umfasst messbar nachlassende körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Manchmal wird Fatigability als Teil von Fatigue aufgeführt.<ref name="PMID34196270" />

Fatigue wird als körperliche Schwäche, Entkräftung oder Verlust an Muskelkraft beschrieben,<ref name="IQWIG" /> ist aber keine Muskelschwäche im Sinne einer Muskelerkrankung oder neurologischen Erkrankung.<ref name="PMID34196270" /> Weitere Beschreibungen sind unter anderem: ein gesteigertes Erholungsbedürfnis,<ref name="PMID34589772" /> das Fehlen von Energie,<ref name="PMID34196270" /> aber auch fehlende Konzentrationsfähigkeit.<ref name="IQWIG" /> Fatigue, die länger als sechs Monate besteht, wird als chronische Fatigue bezeichnet.<ref name="PMID34196270" /><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Fatigue wird teilweise nach ihrer Ursache begrifflich unterschieden. So sind z. B. die Bezeichnungen krebsassoziierte Fatigue,<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Multiple-Sklerose-bedingte Fatigue<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> oder postinfektiöse Fatigue<ref name="PMID35925074" /> üblich. Auch die Definitionen können sich krankheitsspezifisch unterscheiden.<ref name="PMID34589772" /><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Im englischsprachigen Raum wird der Begriff Fatigue darüber hinaus bei gesunden Personen verwendet, um einen Zustand nach erhöhter körperlicher Belastung zu beschreiben, der sich durch Ruhe bessert.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Veröffentlichungen insbesondere von 2003 bis 2015 des mit Sitz in London befindlichen Nautical Institue definieren auch mit Lehrfilmen den berufsspezifisch für Seeleute zutreffenden Begriff Fatigue als ein global bekanntes Problem durch Übermüdung als Risiko in der Sicherheitskultur in der Seeschifffahrt vor dem Hintergrund der Auswertung des internationalen Seeunfall-Geschehens und liefern Erkenntnisse für die Maritime Medizin, welche von Publikationen aus 2015 und 2019 von der Syddansk Universitet aus ärztlicher Sicht nach dem Stand der Erkenntnis definiert wurden.

Ursachen

Fatigue hat eine Vielzahl an möglichen Ursachen.<ref name="PMID34196270" /> Sie kann im Rahmen einer bestehenden Grunderkrankung auftreten, darunter vor allem kardiopulmonale (Herz-Lungen-Erkrankungen), endokrinologische, Krebs- und Autoimmunerkrankungen sowie Störungen des autonomen Nervensystems, oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente entstehen oder durch diese verstärkt werden. Dazu gehören Antihistaminika, Antihypertensiva, neuropsychiatrische Medikamente und Immunsuppressiva.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Es ist zudem möglich, dass keine zugrundeliegende Ursache für eine bestehende Fatigue ausfindig gemacht werden kann.<ref name="PMID38370437" />

Beispiele für Erkrankungen, die mit Fatigue einhergehen können, sind:

Kategorie Beispiele
Chronisch-somatische Erkrankungen Herzinsuffizienz,<ref name="PMID34196270" /> Sarkoidose,<ref name="PMID34196270" /> chronisches Nierenversagen,<ref name="PMID34196270" /> als Folge eines Schlaganfalls,<ref name="PMID34196270" /> Multiple Sklerose,<ref name="PMID34196270" /> Parkinson,<ref name="PMID34196270" /> Rheumatoide Arthritis,<ref name="PMID34196270" /> Epilepsie,<ref name="PMID34589772" /> Myasthenia gravis,<ref name="PMID34589772" /> Fibromyalgie,<ref name="PMID34589772" /> Sjögren-Syndrom,<ref name="PMID34589772" /> Lupus erythematodes,<ref name="PMID34196270" /> Mastzellaktivierungssyndrom<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Krebserkrankungen krebsassoziiert,<ref name="PMID34196270" /> als Folge der Krebstherapie<ref name="s12312-023-01188-7">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Psychische Erkrankungen Depression, Angststörung, Schizophrenie,<ref name="PMID34196270" /> autistischer Burnout
Sonstige postinfektiös, postoperativ, Schlafstörungen, Anämie, Eisenmangel, Umwelteinflüsse<ref name="PMID34196270" />

Davon abzugrenzen ist die Myalgische Enzephalomyelitis/das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Dies ist eine eigenständige Erkrankung mit dem Leitsymptom post-exertionelle Malaise (PEM).<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Unter Fatigue fällt weiterhin nicht das Burn-out-Syndrom. Emotionale Fatigue kann ein Symptom von Burn-out sein.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Epidemiologie

Laut einer Übersichtsarbeit mit Erhebungen aus mehreren Ländern gaben 15 % der Erwachsenen und 6 % der Kinder und Jugendlichen an, Fatigue zu erleben. 10 % der Erwachsenen und 1,5 % der Kinder und Jugendlichen beschrieben chronische Fatigue. Medizinisch unerklärte Fatigue wurde dabei häufiger beschrieben als Fatigue, die auf eine bekannte Ursache zurückzuführen ist.<ref name="PMID38370437">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> In Deutschland sind etwa 11 % der Menschen von seit mindestens einem Monat bestehender unerklärter Müdigkeit betroffen (Prävalenz). Weibliches Geschlecht, jüngeres Alter, niedriger sozioökonomischer Status und geringe körperliche Aktivität sind mit dem Symptom assoziiert.<ref>{{#if: S3|S3-|}}Leitlinie Müdigkeit{{#if: Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin| der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin|}}. In: AWMF online {{#if: Dezember 2022|(Stand Dezember 2022)|}} S. 20 ff.</ref> Bei dem Vorliegen einer Autoimmunerkrankung gaben in einer US-amerikanischen Umfrage 98 % der Befragten an, von Fatigue betroffen zu sein.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Fatigue und Krebs

Ursachen

Krebsassoziierte Fatigue wird durch die Erkrankung selbst oder im Zusammenhang mit der Krebstherapie ausgelöst. Sie hält teilweise Monate bis Jahre über den Behandlungszeitraum hinaus an.<ref name="s12312-023-01188-7" />

Pathophysiologie

Die Entstehung und die Entwicklung der Fatigue bei Krebs sind bislang nicht eindeutig geklärt. Diskutiert werden unter anderem Entzündungsprozesse (eine Fehlfunktion inflammatorischer Zytokine) sowie Störungen der Hypothalamus-Hypophysen-Achse, des Stoffwechsels (im Zusammenhang mit krankhaftem Gewichtsverlust) und des Nervensystems.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#if: S3|S3-|}}Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht-heilbaren Krebserkrankung{{#if: Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin| der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin|}}. In: AWMF online {{#if: August 2019|(Stand August 2019)|}}, S. 194.</ref> Überwiegend wird von einer multifaktoriellen Genese ausgegangen, an der bei Krebskranken auch psychologische Faktoren, Blutbildveränderungen und Ernährungseinflüsse beteiligt sind.

Therapie

Therapeutisch wird in der Onkologie in erster Linie zu einem Ausgleich einer evtl. bestehenden Blutarmut (Anämie) gegebenenfalls auch durch Bluttransfusionen und zu einem vorsichtig dosierten körperlichen Ausdauertraining geraten. Auch Yoga und andere Bewegungstherapien können einen positiven Effekt bei Fatigue haben.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Postinfektiöse Fatigue

Ursachen

Im Anschluss an virale Infektionserkrankungen wie unter anderem dem Pfeifferschen Drüsenfieber, der Influenza (echte Grippe) oder COVID-19 kann es zu einer postinfektiösen (auch postviralen) Fatigue kommen, die wochen- oder monatelang anhalten kann.<ref>Kathryn Hoffmann: Postakute Infektionssyndrome und Erkrankungen. In: Erika Zelko, Susanne Rabady, Herbert Bachler (Hrsg.): Lehrbuch für Allgemein-/Familienmedizin. E-Book. Trauner Verlag, Linz 2024, ISBN 978-3-99151-341-4, S. 4.</ref><ref name="PMID35925074" /><ref name="PMID37555900" /> Darüber hinaus kann postinfektiöse Fatigue nach einer bakteriellen Infektion mit z. B. Borrelien auftreten.<ref name="PMID34196270" />

Fatigue ist ein häufiges Symptom von Long COVID bzw. des Post-COVID-Syndroms.<ref name="s0140-6736(24)01136-x">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#if: S1|S1-|}}Leitlinie Long/Post-COVID{{#if: Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin| der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin|}}. In: AWMF online {{#if: Mai 2024|(Stand Mai 2024)|}}, S. 16.</ref> Sie kann als einzelnes Symptom auftreten, wird aber oft mit weiteren Symptomen assoziiert, darunter Schlafstörungen wie unerholsamer Schlaf, zunehmenden Schmerzen und einer Abnahme der geistigen Leistungsfähigkeit ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}).<ref name="s0140-6736(24)01136-x" /> Fatigue ist ebenfalls ein Symptom der Myalgischen Enzephalomyelitis/des Chronischen Fatigue-Syndroms (ME/CFS). ME/CFS kann durch eine Infektion mit verschiedenen Erregern ausgelöst werden.<ref>Carmen Scheibenbogen, Judith Bellmann-Strobl, Anett Reißhauer et al.: Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom: Interdisziplinär versorgen. In: Deutsches Ärzteblatt, 19. Mai 2023, Band 120, Nr. 20, S. A-908; aerzteblatt.de abgerufen am 7. August 2024.</ref> Neben dem Vorliegen weiterer Symptome muss Fatigue bei ME/CFS mindestens sechs Monate bestehen.<ref name="PMID35925074" /> Auch im Rahmen von HIV wird Fatigue häufig beschrieben.<ref>{{#if: S3|S3-|}}Leitlinie Müdigkeit{{#if: Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin| der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin|}}. In: AWMF online {{#if: Dezember 2022|(Stand Dezember 2022)|}}, S. 26.</ref>

Infolge einer Infektionserkrankung kann es zu einer Störung des autonomen Nervensystems, unter anderem in Form eines posturalen (orthostatischen) Tachykardiesyndroms oder einer orthostatischen Hypotonie, kommen. Auch hier kann Fatigue begleitend auftreten.<ref name="PMID37555900">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Teilweise werden postakute Infektionssyndrome Fatigue-Syndrome genannt. Meist liegt jedoch eine Vielzahl weiterer Symptome vor.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Pathophysiologie

Die genauen Mechanismen, die zur Entstehung und Entwicklung von postinfektiöser Fatigue führen, sind unbekannt. Diskutiert werden unter anderem Störungen des Immunsystems, Entzündungsprozesse, das Verbleiben von Viren im Körper sowie Fehlfunktionen der Mitochondrien und eine reduzierte Energieversorgung der Muskeln.<ref name="PMID37555900" />

Therapie

Wenn postinfektiöse Fatigue als Einzelsymptom auftritt, bildet sie sich oft von selbst zurück.<ref name="PMID37555900" /> Tritt Fatigue im Rahmen einer post-exertionellen Malaise (PEM) auf, gilt es die PEM zu berücksichtigen, um eine (dauerhafte) Zustandsverschlechterung zu vermeiden und eine Chronifizierung zu verhindern.<ref>Kathryn Hoffmann: Postakute Infektionssyndrome und Erkrankungen. In: Erika Zelko, Susanne Rabady, Herbert Bachler (Hrsg.): Lehrbuch für Allgemein-/Familienmedizin. E-Book. Trauner Verlag, Linz 2024, ISBN 978-3-99151-341-4, S. 6.</ref> Betroffenen wird ein individuelles Energiemanagement (Pacing) empfohlen.<ref name="PMID37555900" /> Ohne das Vorliegen von PEM kann nach Ausschluss anderer Erkrankungen eine langsame körperliche Aktivierung erfolgen. Auf das Vorhandensein weiterer Symptome ist zu achten.<ref name="PMID37555900" />

Seafarer Fatigue

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Seafarer Fatigue (von {{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=en|SCRIPTING=Latn|SERVICE=englisch}}) beschreibt eine Verringerung der körperlichen und/oder geistigen Leistungsfähigkeit von Seeleuten und ist einer der Schwerpunkte im Bereich der Maritimen Medizin. Es handelt sich um einen Symptomenkomplex und keine eigenständige Diagnose. Durch Fatigue bzw. Übermüdung bei Seeleuten ist mit folgenden Symptomen zu rechnen: schlechte Schlafqualität, Wahnvorstellungen, Lethargie, Depression, Reizbarkeit, Verdauungsstörungen, zeitweise Psychosen, Verwirrung, Konzentrationsverlust und auch Koordinationsverlust.<ref>Fatigue – Was geschieht mit Dir und Deinem Körper? Wer häufig übermüdet ist, muß mit folgenden Symptomen rechnen: In: Siegfried Ehlbeck, Christa Hempel-Küter: Fatigue: die Übermüdung als Sicherheitsrisiko an Bord …. 1999, S. 16–17; {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}

 | trim | 1270500287  }} DNB 1270500287  Katalogeintrag der Deutschen Nationalbibliothek | DNB trim | 1270500287  }} 1270500287 

}}{{#ifeq: 0 | 0 | {{#if: {{#invoke:URIutil|isDNBvalid|1270500287 }} | | (???)}} }} (mit Übersicht von Symptomen und Unfall-Beispielen im Abschnitt 3. Fatigue).</ref>

Leitlinien

Literatur

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Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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