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Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen

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(Weitergeleitet von FIFA Frauen-Weltmeisterschaft)

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Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen
Voller Name FIFA Women’s World Cup
Abkürzung Frauen-WM
Verband FIFA
Erstaustragung 1991
Mannschaften 32 (seit 2023)
Spielmodus Rundenturnier (8 Gruppen à 4 Teams)
K.-o.-System (ab Achtelfinale)
Titelträger Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Spanien (1. Titel)
Rekordsieger Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  USA (4 Titel)
Rekordspielerin US-Amerikanerin[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kristine Lilly (30 Spiele)
Rekordtorschützein Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marta (17 Tore)
Website www.fifa.com
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 pos:(10,388) fontsize:10 text: Frauen-Weltmeister

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Die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen, offiziell FIFA Women’s World Cup oder FIFA Frauen-Weltmeisterschaft, ist ein Frauenfußballturnier für Nationalmannschaften, das seit 1991 im vierjährigen Turnus immer ein Jahr nach dem Turnier der Männer stattfindet und vom Weltfußballverband FIFA organisiert wird.

Geschichte

Bevor 1991 die erste offizielle Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in der VR China ausgetragen wurde, fanden bereits einige internationale, meist inoffizielle Turniere für Frauen-Nationalmannschaften statt.<ref>Karel Stokkermans: Women’s World Cup - Infos zu den Vorläufern. In: rsssf.org. Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation, 4. November 2011, abgerufen am 28. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die ersten zwei Turniere hatte die Fédération Internationale et Européenne de Football Féminin (FIEFF) organisiert: Vom 7. bis 16. Juli 1970 in Italien die Coppa del Mondo mit sieben Teilnehmern (in Bari, Genua, Bologna und Salerno mit 2:0-Finalsieg von Dänemark gegen Italien; andere Teilnehmer waren Mexiko, England, Schweiz und Österreich sowie die Bundesrepublik Deutschland, für die allerdings der SC 07 Bad Neuenahr spielte) und 1971 in Mexiko die Mundial mit sechs Mannschaften (Sieger Dänemark, Finalist Mexiko, Dritter Italien, Vierter Argentinien, dazu England und Frankreich).

Zwischen 1978 und 1987 fanden in Taiwan vier Turniere als Women’s World Invitational Tournament mit bis zu 14 Mannschaften statt, an dem neben Teams aus Asien, Ozeanien und Nordamerika auch der mehrfache deutsche Frauenmeister SSG 09 Bergisch Gladbach teilnahm und 1981 und 1984 gewann. Über die Teilnahme der deutschen Mannschaft 1981 erschien 2020 der Dokumentarfilm Das Wunder von Taipeh.<ref>Webseite des Filmverlages. 2020, abgerufen am 14. Oktober 2022.</ref>

Zwischen 1982 und 1988 wurden in Italien fünf als Women’s Mundialitos bezeichnete Turniere mit vier beziehungsweise sechs Mannschaften ausgetragen. Bei diesen Turnieren nahm 1984 erstmals die BR Deutschland teil und musste sich nach zwei Siegen in der Gruppenphase erst im Finale den Italienerinnen geschlagen geben.

1988, drei Jahre vor der ersten WM, fand in der VR China, nun schon unter Obhut der FIFA, das sogenannte FIFA-Frauen-Einladungsturnier 1988 (Women’s FIFA Invitational Tournament) mit zwölf Nationalmannschaften aus allen sechs Fußballkontinenten statt, welches vom späteren Weltmeister Norwegen gewonnen wurde.<ref>Countdown: Nur noch 88 Tage. In: fifa.com. FIFA, 10. März 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; abgerufen am 10. März 2015.</ref> Mannschaften aus dem deutschsprachigen Raum waren hier nicht am Start.

Regelwerk

Qualifikation

Um an der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen teilnehmen zu dürfen, müssen sich die Nationalmannschaften qualifizieren. Während bei den meisten Konföderationen die jeweilige Kontinentalmeisterschaft gleichzeitig die Qualifikation ist, führt die UEFA seit 1999 eine separate Qualifikation durch. Bei den Weltmeisterschaften 1991 und 1995 dienten noch die jeweiligen Europameisterschaften als Qualifikation. Das Gastgeberland ist automatisch für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Den einzelnen Kontinentalverbänden stehen abhängig von der Spielstärke unterschiedlich viele Startplätze zu.

Endrunde

Die qualifizierten Mannschaften spielen mit dem vorher bestimmten Gastgeberland in einem ca. drei Wochen dauernden Turnier um den Titel des Weltmeisters. In der ersten Turnierphase, der Gruppenphase, sind die Mannschaften nach dem Zufallsprinzip in sechs Gruppen mit jeweils vier Mannschaften unterteilt, wobei einige Mannschaften nach gewissen Kriterien (Gastgeber, Weltmeister, FIFA-Rangliste) gesetzt und die anderen Mannschaften aus vorwiegend regional orientierten Lostöpfen (Europa, Südamerika, Afrika, Asien) gezogen werden. Damit soll verhindert werden, dass zwei Mannschaften aus einem Kontinent in der Vorrunde aufeinandertreffen. Eine Ausnahme bildet Europa, da es sich bei mehr europäischen Teilnehmern als Gruppen nicht verhindern lässt, dass zwei europäische Nationalmannschaften in der Vorrunde aufeinandertreffen.

Jede Mannschaft spielt in der Vorrunde je einmal gegen jede andere Mannschaft. Ein Sieg wird mit drei Punkten, ein Unentschieden mit einem Punkt bewertet. Die Gruppenersten und -zweiten erreichen das Viertelfinale, während die Gruppendritten und -vierten ausscheiden. Sollten zwei oder mehrere Mannschaften punktgleich sein, gibt es mehrere Kriterien, die eine Entscheidung herbeiführen. Zunächst zählt das bessere Torverhältnis. Sollte dieses ebenfalls gleich sein, zählt die Anzahl der geschossenen Tore. Ab 2015 wurde die Anzahl der Teilnehmer von 16 auf 24 erhöht. Dies hat zur Folge, dass nun wie bei den Männern zwischen 1986 und 1994 die vier besten dritten ihrer jeweiligen Gruppe ebenfalls in die nächste Runde einziehen. Es wird nun zusätzlich ein Achtelfinale ausgetragen.

Ab dem Viertelfinale bzw. ab 2015 dem Achtelfinale geht es im K.-o.-System weiter. Das bedeutet, dass nur der Sieger in die nächste Runde einzieht, während der Verlierer ausscheidet. Steht es nach den regulären 90 Minuten unentschieden, geht das Spiel in die Verlängerung. Bei den Weltmeisterschaften 1999 und 2003 wurde die Verlängerung nach der Golden-Goal-Regel gespielt, d. h. die Mannschaft, die in der Verlängerung das erste Tor erzielt, gewinnt das Spiel. Durch ein solches Golden Goal von Nia Künzer wurde die deutsche Mannschaft 2003 Weltmeister. Diese Regel wurde jedoch wieder abgeschafft, so dass seit 2007 wieder eine komplette Verlängerung gespielt wird. Sollte nach der Verlängerung immer noch kein Sieger feststehen, wird das Spiel im Elfmeterschießen entschieden.

Im Viertelfinale trafen bis 2011 die Gruppenersten auf einen Gruppenzweiten einer anderen Vorrundengruppe. Frühestens im Finale oder im Spiel um Platz 3 könnten zwei Mannschaften aus der gleichen Vorrundengruppe erneut aufeinandertreffen. Die Verlierer des Halbfinales spielen im sogenannten „kleinen Finale“ um den dritten Platz. Die Gewinner des Halbfinales spielen im Finale um den Weltmeistertitel. Der Weltmeister erhält einen Pokal und darf den Titel bis zur nächsten Weltmeisterschaft tragen.

2007 erhielten die Teilnehmer erstmals Preisgelder. 2011 wurde der Betrag erhöht, der Weltmeister erhielt ein Preisgeld von 1.000.000 $, der Vizeweltmeister 800.000 $.<ref>FIFA Women’s World Cup Germany 2011™ History & Numbers Statistical Kit 2. (PDF; 949 kB) In: fifa.com. FIFA, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. Juli 2014; abgerufen am 29. Juli 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die von der FIFA 2007 erwogene Erweiterung des Teilnehmerfeldes von 16 auf 24 Mannschaften bei der Weltmeisterschaft 2011 wurde zunächst wieder verworfen. Erst seit der Weltmeisterschaft 2015 wird mit 24 Mannschaften ausgespielt, dabei findet zudem erstmals eine Achtelfinalrunde statt.<ref>Blatter: Frauenfussball entwickelt sich überall. In: fifa.com. FIFA, 31. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2014; abgerufen am 29. Juli 2013.</ref>

Für die WM 2019 wurde das Bewerbungsverfahren im März 2014 eröffnet.<ref>Bewerbungsverfahren für die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2019™ und sieben weitere Wettbewerbe eröffnet. In: fifa.com. FIFA, 6. März 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 6. März 2014; abgerufen am 6. März 2014.</ref> Wie die Veranstalter der beiden Turniere 2011 und 2015 soll der 2019-Ausrichter im Jahr davor nach Möglichkeit auch die U-20-Weltmeisterschaft ausrichten, die wie der FIFA-Konföderationen-Pokal bei den Männern als Generalprobe für die WM-Endrunde angesehen wird.

Das Bewerbungsverfahren für die WM 2023 startete 2019, dabei wurde beschlossen, dass das Turnier mit 32 Teams stattfinden soll.

Frühere Reglements

Bei den ersten beiden Weltmeisterschaften nahmen nur 12 Nationalmannschaften am Turnier teil. Die Mannschaften wurden in drei Gruppen zu je vier Mannschaften aufgeteilt. Neben den Gruppensiegern und -zweiten erreichten die zwei besten Gruppendritten das Viertelfinale.

Zur Weltmeisterschaft 1999 wurde das Teilnehmerfeld von 12 auf 16 Mannschaften vergrößert. Zudem galt die so genannte Golden-Goal-Regel, die aber 2004 wieder abgeschafft wurde.

1991 betrug die Spielzeit 2 × 40 Minuten; ggf. um 2 × 10 Minuten verlängert, wie bei zwei Spielen im Viertelfinale. Seit 1995 gelten die bei Männern üblichen Regeln mit Spielzeiten von 2 × 45 Minuten und 2 × 15 Minuten in der Verlängerung.

1991 bestanden die Kader aus 18 Spielerinnen, von 1995 bis 2003 waren es 20, von 2007 bis 2011 waren es 21 Spielerinnen und seit 2015 sind es 23 Spielerinnen. 1991, 1999 und 2003 standen zwei Torhüterinnen im Kader, 1995 und wieder ab 2007 drei.

Erstteilnahmen

Bei den neun bislang ausgetragenen Fußballweltmeisterschaftsendrunden gab es insgesamt 44 unterschiedliche Teilnehmer. Brasilien, Deutschland, Japan, Nigeria, Norwegen, Schweden und die USA haben bisher bei allen Turnieren teilgenommen. Die nachfolgende Übersicht zeigt, bei welcher Endrunde welches Land erstmals teilnahm.

Jahr Erstteilnehmer
1991 Brasilien 1968Datei:Flag of Brazil (1968-1992).svg Brasilien China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  China DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Deutschland Deutschland
Vorlage:ITA-1946 Japan 1870Japan Japan Neuseeland Neuseeland NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Nigeria
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chinesisch Taipeh Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  USA
1995 Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  England Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kanada
1999 GhanaDatei:Flag of Ghana.svg Ghana MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko Korea NordDatei:Flag of North Korea.svg Nordkorea RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
2003 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Argentinien Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich Vorlage:KOR-1997
2007 keiner
2011 ÄquatorialguineaDatei:Flag of Equatorial Guinea.svg Äquatorialguinea KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Kolumbien
2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Thailand Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Spanien KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg Kamerun
Costa Rica[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Costa Rica ElfenbeinküsteDatei:Flag of Côte d'Ivoire.svg Elfenbeinküste Niederlande Niederlande EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Ecuador
2019 ChileDatei:Flag of Chile.svg Chile JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika SchottlandDatei:Flag of Scotland.svg Schottland SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika
2023 HaitiDatei:Flag of Haiti.svg Haiti IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko PanamaDatei:Flag of Panama.svg Panama
PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Philippinen PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal SambiaDatei:Flag of Zambia.svg Sambia VietnamDatei:Flag of Vietnam.svg Vietnam

Die Turniere im Überblick

Jahr Gastgeber Finale Spiel um Platz drei
Sieger Ergebnis 2. Platz 3. Platz Ergebnis 4. Platz
1991
Details
China Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
2:1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
SchwedenSchweden
Schweden
4:0 DeutschlandDeutschland
Deutschland
1995
Details
Schweden NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
2:0 DeutschlandDeutschland
Deutschland
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
2:0 China Volksrepublik
China
1999
Details
USA Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
0:0 n. V.
5:4 i. E.
China Volksrepublik
China
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Brasilien
0:0 n. V.
5:4 i. E.
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
2003
Details
USA DeutschlandDeutschland
Deutschland
2:1
n. GG.
SchwedenSchweden
Schweden
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
3:1 Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Kanada
2007
Details
China DeutschlandDeutschland
Deutschland
2:0
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Brasilien
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
4:1 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
Norwegen
2011
Details
Deutschland JapanJapan
Japan
2:2 n. V.
3:1 i. E.
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
SchwedenSchweden
Schweden
2:1 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Frankreich
2015
Details
Kanada Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
5:2 JapanJapan
Japan
England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
England
1:0 n. V. DeutschlandDeutschland
Deutschland
2019
Details
Frankreich Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
USA
2:0 Niederlande[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Niederlande
SchwedenSchweden
Schweden
2:1 England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
England
2023
Details
Australien / Neuseeland Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Spanien
1:0 England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
England
SchwedenSchweden
Schweden
2:0 Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Australien
2027
Details
Brasilien

Ranglisten

nach Ländern
Rang Land Titel Jahr(e) 2. 3. 4.
1 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  USA 4 1991, 1999, 2015, 2019 1 3
2 Deutschland Deutschland 2 2003, 2007 1 2
3 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1 1995 1 2
4 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 1 2011 1
5 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Spanien 1 2023
6 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1 4
7 England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  England 1 1 1
8 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Brasilien 1 1
9 China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  China 1 1
10 Niederlande Niederlande 1
11 Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Australien 1
Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich 1
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kanada 1
nach Konföderationen
Rang Konföderation Titel 2. 3. 4.
1 Datei:UEFA Logo.png UEFA 4 5 5 6
2 CONCACAF CONCACAF 4 1 3 1
3 Datei:Afc.svg AFC 1 2 2
4 CONMEBOL CONMEBOL 1 1
5 Datei:Oceania Football Confederation logo.svg OFC
Datei:CAF 2009 Logo.svg CAF

Rekordspielerinnen

Mehr als ein WM-Titel

Aufgeführt sind Spielerinnen, die mehr als einen Titel gewannen.
Bei fett gedruckten Turnieren stand die Spielerin im Finale auf dem Platz.
Bei kursiv gedruckten Turnieren stand die Spielerin im Kader, kam aber nicht zum Einsatz. Fett gedruckte Spielerinnen nehmen 2023 teil.

Anzahl Spielerin Turniere
2
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Joy Fawcett 1991, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Carla Overbeck 1991, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Julie Foudy 1991, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kristine Lilly 1991, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Mia Hamm 1991, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Michelle Akers 1991, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Brandi Chastain 1991, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Christie Rampone 1999, 2015
Deutschland Ariane Hingst 2003, 2007
Deutschland Birgit Prinz 2003, 2007
Deutschland Sonja Fuss 2003, 2007
Deutschland Sandra Minnert 2003, 2007
Deutschland Kerstin Stegemann 2003, 2007
Deutschland Kerstin Garefrekes 2003, 2007
Deutschland Renate Lingor 2003, 2007
Deutschland Martina Müller 2003, 2007
Deutschland Sandra Smisek 2003, 2007
Deutschland Linda Bresonik 2003, 2007
Deutschland Silke Rottenberg 2003, 2007
Deutschland Nadine Angerer 2003, 2007
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ali Krieger 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Becky Sauerbrunn 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kelley O’Hara 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Carli Lloyd 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Megan Rapinoe 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alex Morgan 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Tobin Heath 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Julie Ertz 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Christen Press 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Morgan Brian 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alyssa Naeher 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ashlyn Harris 2015, 2019
Datei:Formiga (08), meio-campista, DSC00910-2012-26-07.jpg
Formiga: Rekordteilnehmerin
Datei:Homare Sawa 2015 (cropped).jpg
Homare Sawa (2015): Erste Spielerin, die bei sechs WM-Endrunden eingesetzt wurde.
Datei:Birgit Prinz 3.jpg
Birgit Prinz (2008): 14 Tore für Deutschland in 24 Spielen bei 5 Endrunden

Die meisten WM-Endrunden-Teilnahmen

In fett markierten Jahren wurden die Spielerinnen mit ihren Teams Weltmeister. Bei gleicher Anzahl Teilnahmen richtet sich die Reihenfolge nach dem Jahr, in dem die letzte Teilnahme stattfand.
Die Jahreszahlen von Turnieren ohne Spieleinsatz sind kursiv dargestellt.

Rang Spielerin Teiln. Turniere
1 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Formiga 7 (7) 1995, 1999, 2003, 2007, 2011, 2015, 2019
2 JapanDatei:Flag of Japan.svg Homare Sawa 6 (6) 1995, 1999, 2003, 2007, 2011, 2015
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marta 2003, 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Christine Sinclair 2003, 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Onome Ebi 2003, 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
6 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kristine Lilly 5 (5) 1991, 1995, 1999, 2003, 2007
Deutschland Birgit Prinz 1995, 1999, 2003, 2007, 2011
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Christie Rampone 1999, 2003, 2007, 2011, 2015
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Cristiane 2003, 2007, 2011, 2015, 2019
Neuseeland Ria Percival 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
Neuseeland Ali Riley 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sophie Schmidt 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Caroline Seger 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
Neuseeland Annalie Longo 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
15 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Bente Nordby 5 (4) 1991, 1995, 1999, 2003, 2007
Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Clare Polkinghorne 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
17 Deutschland Nadine Angerer 5 (3) 1999, 2003, 2007, 2011, 2015
18 Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Karina LeBlanc 5 (2) 1999, 2003, 2007, 2011, 2015
Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Lydia Williams 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
Datei:Lilly-2010-stl.jpg
Kristine Lilly (2010): Spielerin mit den meisten WM-Einsätzen

Die meisten WM-Endrunden-Einsätze

Im jeweils fett markierten Jahr wurden die Spielerinnen mit ihren jeweiligen Teams Weltmeister.

Rang Spielerin Spiele Turniere
1 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kristine Lilly 30 1991, 1995, 1999, 2003, 2007
2 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Formiga 27 1995, 1999, 2003, 2007, 2011, 2015, 2019
3 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Carli Lloyd 25 2007, 2011, 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Abby Wambach 25 2003, 2007, 2011, 2015
5 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Julie Foudy 24 1991, 1995, 1999, 2003
Deutschland Birgit Prinz 24 1995, 1999, 2003, 2007, 2011
JapanDatei:Flag of Japan.svg Homare Sawa 24 1995, 1999, 2003, 2007, 2011, 2015
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Christine Sinclair 24 2003, 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
9 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Joy Fawcett 23 1991, 1995, 1999, 2003
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Mia Hamm 23 1991, 1995, 1999, 2003
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marta 23 2003, 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
12 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alex Morgan 22 2011, 2015, 2019, 2023
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Bente Nordby 22 1995, 1999, 2003, 2007
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hege Riise 22 1991, 1995, 1999, 2003
Deutschland Bettina Wiegmann 22 1991, 1995, 1999, 2003
16 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Cristiane 21 2003, 2007, 2011, 2015, 2019
JapanDatei:Flag of Japan.svg Saki Kumagai 21 2011, 2015, 2019, 2023
England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jill Scott 21 2007, 2011, 2015, 2019
19 Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Eugénie Le Sommer 20 2011, 2015, 2019, 2023
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Hedvig Lindahl 20 2007, 2011, 2015, 2019
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Megan Rapinoe 20 2011, 2015, 2019, 2023
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Caroline Seger 20 2007, 2011, 2015, 2019, 2023
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sun Wen 20 1991, 1995, 1999, 2003

Mehr als 30 Spiele waren bis einschließlich 2007 nicht möglich. Fett markierte Spielerinnen sind für die WM 2023 nominiert.

Datei:Marta - Brasil e Suécia no Maracanã (29033096805).jpg
Marta (2016) schoss die meisten WM-Tore

Die meisten WM-Endrunden-Tore

Diese Tabelle listet alle Spielerinnen mit mindestens zehn WM-Endrunden-Tore auf. Im jeweils fett markierten Jahr wurden die Spielerinnen mit ihren jeweiligen Teams Weltmeister, in unterstrichenen Jahren waren die Spielerinnen Torschützenkönigin.

Rang Spielerin Tore Turniere
1 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marta 17 2003, 2007, 2011, 2015, 2019
2 Deutschland Birgit Prinz 14 1995, 1999, 2003, 2007
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Abby Wambach 14 2003, 2007, 2011, 2015
4 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Michelle Akers 12 1991, 1999
5 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Cristiane 11 2007, 2011, 2015, 2019
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sun Wen 11 1991, 1995, 1999, 2003
Deutschland Bettina Wiegmann 11 1991, 1995, 1999, 2003
8 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ann Kristin Aarønes 10 1995, 1999
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Carli Lloyd 10 2007, 2011, 2015, 2019
Deutschland Heidi Mohr 10 1991, 1995
Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Christine Sinclair 10 2003, 2007, 2011, 2015, 2019, 2023

Auszeichnungen

Seit 1999 erhält der Weltmeister im Frauenfußball den FIFA Women’s World Cup, einen 46,5 cm hohen Pokal. Außerdem dürfen die Nationalmannschaften für jede gewonnene Weltmeisterschaft einen Meisterstern auf dem Trikot tragen. Die deutsche Nationalmannschaft trägt seit der WM 2007 zwei Sterne, bis zu ihrem ersten Titelgewinn 2003 trug sie über dem Logo des DFB die drei Sterne der Herrenmannschaft. Die deutschen Spielerinnen trugen zudem von 2009 bis 2011 auf dem Trikot auf der rechten Seite das FIFA-Trophy-Badge für den aktuellen Weltmeister.

Am Ende jeder Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen werden Auszeichnungen an die besten Spielerinnen und an das fairste Team verliehen. Es gibt fünf Arten von Auszeichnungen:

  • adidas Goldener Ball für die beste Spielerin
  • adidas Goldener Schuh für die erfolgreichste Torschützin
  • adidas Goldener Handschuh für die beste Torhüterin
  • Hyundai „Beste junge Spielerin“ für die beste Spielerin unter 20 Jahren
  • FIFA Fairplay-Award für das fairste Team
Jahr Goldener Ball Goldener Schuh (Tore) Goldener Handschuh Beste junge Spielerin FIFA Fair Play Award
1991 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Carin Jennings Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Michelle Akers (10) nicht vergeben nicht vergeben Deutschland Deutschland
1995 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hege Riise NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Ann Kristin Aarønes (6) SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
1999 China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sun Wen Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sissi / China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Sun Wen (7) China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  China / Neuseeland Neuseeland
2003 Deutschland Birgit Prinz Deutschland Birgit Prinz (7) Deutschland Silke Rottenberg <templatestyles src="FN/styles.css" /> 1<ref>Bilderserie Große Ehrung für Silke Rottenberg: FIFA-Präsident Joseph Blatter zeichnet sie als beste Torhüterin der WM 2003 aus. Sie hatte maßgeblichen Anteil am Titelgewinn, den die Mannschaft 2007 wiederholte. (Quelle: dpa) in der ZDFmediathekVorlage:Abrufdatum</ref> China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  China
2007 Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marta Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marta (7) Deutschland Nadine Angerer NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
2011 JapanDatei:Flag of Japan.svg Homare Sawa JapanDatei:Flag of Japan.svg Homare Sawa (5) Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hope Solo Australien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Caitlin Foord JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan
2015 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Carli Lloyd Deutschland Célia Šašić (6) Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hope Solo Kanada[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kadeisha Buchanan Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich
2019 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Megan Rapinoe Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Megan Rapinoe (6) Niederlande Sari van Veenendaal Deutschland Giulia Gwinn Frankreich[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frankreich
2023 Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Aitana Bonmatí JapanDatei:Flag of Japan.svg Hinata Miyazawa (5) England[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Mary Earps Spanien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Salma Paralluelo JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Auszeichnung nicht bei der FIFA erwähnt, aber auf dfb.de gemeldet.

Rekorde

  • Längste Serie ohne Niederlage: USA 16<ref>Davon ein Spiel im Elfmeterschießen verloren.</ref> Spiele (2011, 2015 und 2019)
  • Längste Serie ohne Gegentor: Deutschland 6 Spiele (2007)
  • Längste Siegesserie: USA 11 Spiele (2015 bis 2019)
  • Meiste Tore: USA – 142 Tore (Stand: 2. August 2023)
  • Höchster Sieg: 13:0 der USA gegen Thailand (2019)
  • Längste Serie mit mindestens einem Tor pro Spiel: England 2015–2023 - 16 Spiele, zuvor Norwegen mit 15 Spielen (1991–1999)
  • Meiste Endspielteilnahmen: USA (1991, 1999, 2011, 2015 und 2019)
  • Spielerin mit den meisten Endspielteilnahmen: Birgit Prinz (1995, 2003, 2007)
  • Erste Spielerin, die 3 Tore in einem Spiel erzielte: Carolina Morace am 17. November 1991 beim 5:0 von Italien gegen Chinesisch Taipeh.
  • Einzige Spielerin, die 3 Tore in einem Finale erzielte: Carli Lloyd (2015)
  • Einzige Spielerinnen, die 5 Tore in einem Spiel erzielten: Michelle Akers am 24. November 1991 im Viertelfinale USA gegen Chinesisch Taipeh (Endstand 7:0), darunter ein Hattrick, und Alex Morgan am 11. Juni 2019 im Gruppenspiel der USA gegen Thailand (Endstand 13:0), darunter ebenfalls ein Hattrick in der zweiten Hälfte.
  • Schnellste Tore: Lena Videkull (Schweden) am 19. November 1991 gegen Japan (Endstand 8:0) nach 30 Sekunden, Marie-Laure Delie (Frankreich) am 17. Juni 2015 gegen Mexiko nach 34 Sekunden, Melissa Tancredi (Kanada) am 20. September 2007 gegen Australien (Endstand 2:2) nach 37 Sekunden und Lori Chalupny (USA) am 18. September 2007 gegen Nigeria zum 1:0-Endstand in der 54. Sekunde.<ref>50 Fakten zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft™. (PDF; 327 kB) In: fifa.com. FIFA, 23. März 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. August 2012; abgerufen am 4. April 2014.</ref>
  • Schnellstes Eigentor: Ifeanyi Chiejine (Nigeria) am 24. Juni 1999 im Spiel gegen die USA in der 2. Minute (Endstand 1:7) und Daiane (Brasilien) am 10. Juli 2011 im Spiel gegen die USA in der 2. Minute (Endstand 3:5 i. E.)
  • Casey Phair (Südkorea, * 29. Juni 2007), wurde durch ihren Einsatz gegen Kolumbien am 25. Juli 2023 mit 16 Jahren und 26 Tagen die jüngste Spielerin in der WM-Geschichte.<ref>fifa.com: Caicedo trifft bei Kolumbien-Sieg</ref>
  • Älteste Spielerin in einem WM-Finale war die amerikanische Abwehrspielerin Christie Rampone, die im Finale am 5. Juli 2015 (5:2) gegen Japan 11 Tage nach ihrem 40. Geburtstag eingewechselt wurde. Die langjährige Spielführerin bekam die Kapitänsbinde von Carli Lloyd und reckte gemeinsam mit Abby Wambach den WM-Pokal in die Höhe.
  • Älteste Spielerin in einem WM-Spiel war die brasilianische Mittelfeldspielerin Formiga, die im Achtelfinale am 23. Juni 2019 (1:2) gegen Frankreich 41 Jahre und 112 Tage alt war.

Varia

Jahr Orte Stadien Meldungen<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Teams Spiele Tore Tore ø Zuschauer Zuschauer ø Gelbe Karten Gelbe Karten ø Gelb-Rote Karten Gelb-Rote Karten ø Platzverweise/Rote Karten Platzverweise/Rote Karten ø
1991 4 6 049 12 26 099 3,81 .0510.000 19.615 032 1,23 0 0,00 1 0,04
1995 5 5 055 12 26 099 3,81 .0112.213 04.316 070 2,69 2 0,08 2 0,08
1999 8 8 088 16 32 123 3,84 1.214.209 37.944 077 2,41 1 0,03 4 0,13
2003 6 6 098 16 32 107 3,34 .0679.664 21.240 065 2,03 0 0,00 1 0,03
2007 5 5 119 16 32 111 3,47 1.190.971 37.218 081 2,35 2 0,06 0 0,00
2011 9 9 126 16 32 086 2,69 .0845.711 26.428 063 1,97 0 0,00 4 0,13
2015 6 6 136 24 52 146 2,81 1.353.506 26.029 112 2,15 1 0,02 2 0,04
2019 9 9 148 24 52 146 2,81 1.131.312 21.756 124 2,38 3 0,06 1 0,02
2023 12 13 180 32 64 164 2,56 1.978.638 30.916<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 114 1,78 2 0,03 4 0,06
2027 8 8 32 64
Jeweilige Rekordmarke

<templatestyles src="FN/styles.css" />

1 
Gezählt werden die fristgerecht abgegebenen Meldungen unabhängig davon, ob ggf. vor Beginn der Qualifikation zurückgezogen bzw. nicht angetreten wurde; einschließlich Titelverteidiger und Gastgeber.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

2 
36.272 Zuschauer pro Spiel in Australien und 24.439 Zuschauer pro Spiel in Neuseeland

Siehe auch

Weblinks

Commons: Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Global
Interkontinental
Kontinental
Arabische Welt
UAFA / FIFAAGCFF

FIFA-Arabien-PokalGolfpokal

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