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Edo Osterloh

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Edo Osterloh (cropped).jpg
Edo Osterloh (1963)

Edo Osterloh (* 2. April 1909 in Rotenhahn bei Varel, Oldenburg; † 25. Februar 1964 in Kiel) war ein evangelisch-lutherischer Theologe und Politiker (CDU). Er war ab 1956 Kultusminister und ab 1958 Mitglied des Landtages von Schleswig-Holstein, beides bis zu seinem Tod.

Werdegang und theologische Tätigkeit

Der Sohn eines Bauern besuchte gegen den Willen seines Vaters nach der Volksschule die Oberrealschule in Varel (das heutige Lothar-Meyer-Gymnasium), auf der er 1928 das Reifezeugnis erwarb. Danach studierte er Theologie und Philosophie an der Kirchlichen Hochschule Bethel sowie den Universitäten in Marburg, Göttingen und Zürich. Die finanziellen Mittel stellte ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes zur Verfügung, in den Semesterferien arbeitete er als Werkstudent bei der I.G. Farben in Leverkusen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

In Göttingen trat er dem „Studentenkampfbund Deutsche Christen“ bei und wurde dessen Hochschulgruppenführer. Zum 1. Mai 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 3.187.251).<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31361240</ref><ref>Landtagsdrucksache 18-4464, S. 114, abgerufen am 26. August 2024.</ref> Danker und Lehmann-Himmel charakterisieren ihn in ihrer Studie über das Verhalten und die Einstellungen der Schleswig-Holsteinischen Landtagsabgeordneten und Regierungsmitglieder der Nachkriegszeit in der NS-Zeit als „politisch angepasst“.<ref>Landtagsdrucksache 18-4464, S. 285, abgerufen am 26. August 2024.</ref> Unter seiner Ägide erschien die Schrift Das Evangelium im Dritten Reich, in dem Volksgemeinschaft und Rasse verherrlicht werden. Am 10. Mai 1933 organisierte er eine NS-Bücherverbrennung vor der Göttinger Albanikirche.<ref>Hartwig Hohnsbein: Bekenntnisse aus dem Verlag V&R. In: Ossietzky. Nr. 16/2010, S. 587 (Online)</ref> Noch im selben Jahr distanzierte er sich aber wieder von dieser Haltung und bezeichnete sein Engagement als „Irrtum“ und „Illusion“, von der er „durch die faktischen Erfahrungen und mein Lutherstudium befreit“ worden sei.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Nach Abschluss seines Studiums war er kurze Zeit als Assistent in Bethel und als Hilfsprediger in Rüstringen tätig.

Osterloh schloss sich in der Folge der Bekennenden Kirche an und übernahm in deren Auftrag 1935 eine Dozententätigkeit an der Kirchlichen Hochschule Berlin-Zehlendorf. Hier unterrichtete er im lutherischen Zweig als Repetent die Fächer Altes Testament, Hebräisch und Philosophie, trotz schwieriger politischer Umstände und Lehrverbot. Weiterhin gehörte er der illegalen Prüfungskommission an und übernahm 1937 das Amt des Studentenpfarrers der Bekennenden Kirche.

1940 wurde Osterloh zum Kriegsdienst eingezogen. Er war während seiner fünfjährigen Militärzeit als Artillerieoffizier im Fronteinsatz und an einer Militärschule tätig. Später gehörte er als sogenannter Fachoffizier zum Generalstab der Heeresgruppe Mitte. Im Mai 1945 geriet er als Oberleutnant<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Im August 1945 gelang ihm die Flucht. Nach seiner Rückkehr übernahm Osterloh das Pfarramt von Holle (Oldenburg), für das er sich bereits während der Kriegsjahre beworben hatte. Gemeinsam mit Hermann Ehlers (als hauptamtliches juristisches Mitglied) wurde er im Oktober 1945 als nebenamtliches geistliches Mitglied, ab 1947 als hauptamtliches Mitglied, in den Oberkirchenrat der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg gewählt. 1949 nahm er einen Ruf als Oberkirchenrat und theologischer Referent in der Kirchenkanzlei der Evangelischen Kirche in Deutschland unter Heinz Brunotte in Hannover an. In dieser Funktion widmete er sich bis 1953 vornehmlich Schul- und Erziehungsfragen.<ref name="NDB"/><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Politische Karriere

Datei:Verleihung Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein 1957 (Kiel 78.198).jpg
Kultusminister Osterloh (Mitte) verleiht den Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein 1957 an den Maler Friedrich Karl Gotsch (links) und an den Komponisten Walter Kraft

Osterloh schloss sich dann der CDU an, in der er sich für eine liberale Familien- und Bildungspolitik einsetzte. 1953 wurde er zum Ministerialrat im Bundesministerium des Innern ernannt und mit der Leitung des Referates 2 (Schul- und Erziehungsangelegenheiten) beauftragt. Im Januar 1954 wurde er Ministerialdirektor. Am 18. Januar 1956 wurde Osterloh Kultusminister von Schleswig-Holstein (siehe Kabinett von Hassel I).

Bei den Landtagswahlen 1958 und 1962 wurde er für den Wahlkreis Steinburg-Süderdithmarschen in den schleswig-holsteinischen Landtag gewählt.

Er gehörte außerdem verschiedenen Kuratorien und Stiftungsvorständen an. In der politischen Arbeit galt sein Einsatz einer Volksschul- und Berufsschulreform. Sein Ziel war eine Verbesserung des schulischen Ausbildungsstandes vor allem der ländlichen und der sozial benachteiligten Jugend. In zahlreichen Publikationen thematisierte Osterloh bildungspolitische Fragen. Er entwarf „Grundsätze der Schul- und Kulturpolitik“, untersuchte die Entwicklung des Volksschulwesens in Deutschland und erörterte das Verhältnis von „Arbeit, Freizeit und Familie“. In kulturpolitischen Kreisen der CDU galt Osterloh als Experte. Wiederholt kritisierte er den autoritären Regierungsstil Konrad Adenauers.

Seine Amtsführung als Kultusminister war wiederholt von schweren Konflikten geprägt. Im Mittelpunkt stand dabei die Rolle von Kieler Universitätsprofessoren im Dritten Reich. Osterloh vertrat die Ansicht, dass man zwar „keinen [NS-]Verbrecher ungestraft lassen“ dürfe, doch hielt er „das nachträgliche Einfangen und Aburteilen einzelner Sündenböcke“ und das „späte Opfern einzelner“ für problematisch.<ref>zitiert aus: {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{

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Auch verteidigte er den Professor für Kinderheilkunde Werner Catel, der maßgeblich an der Tötung behinderter Kinder („Kinder-Euthanasie“) in der NS-Zeit beteiligt war. Catel hatte auch ein geistig behindertes Kind Osterlohs behandelt. Im Januar 1963 ging das Kultusministerium disziplinarisch gegen Georg Rühsen vor, den Direktor des Gymnasiums in Geesthacht, wo der Großadmiral und letzte Präsident des NS-Staats Karl Dönitz einen den Nationalsozialismus verherrlichenden Vortrag gehalten hatte. Rühsen nahm sich das Leben, Osterloh plagten anschließend Schuldgefühle. Auch im Fall des Juraprofessors Eberhard Menzel, der im November 1963 zum Rektor der Universität Kiel gewählt wurde, was Kritik wegen seines Gedankenguts in der NS-Zeit auslöste, nahm Osterloh eine vermittelnde Rolle ein. Er wollte Menzel zu dessen Gesichtswahrung zunächst ernennen, woraufhin dieser aber auf das Amt verzichten sollte.<ref name="Spiegel_040364"/>

Datei:Staatsakt der Landesregierung Schleswig-Holstein für Landeskultusminister Edo Osterloh (Kiel 32.410).jpg
Trauerfeier für Osterloh in der Kieler Pauluskirche: Hinter dem Sarg Ministerpräsident Helmut Lemke, die Witwe Gertrud Osterloh und Pastor Hans-Jürgen Hübner

Er litt an den Spätfolgen einer Gehirnentzündung und befürchtete infolgedessen einen geistigen Verfall. Osterloh beging am 25. Februar 1964 Suizid. Er wurde tot aus der Kieler Förde geborgen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Familie

Osterloh war ab 1935 in erster Ehe mit der Pfarrerstochter Anneliese geb. Hübner († 1941) verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Aus der 1943 geschlossenen zweiten Ehe mit der Theologin und späteren Kirchentagspräsidentin Gertrud geb. Wilmanns gingen sechs weitere Kinder hervor. Die 1944 geborene Tochter Lerke Osterloh<ref name="Spiegel_040364">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{

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Ulrike Meinhof war sein Patenkind.<ref name="NDB">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0

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Auszeichnungen

  • 1943: Eisernes Kreuz 2. Klasse<ref>Peter Zocher: Edo Osterloh – Vom Theologen zum christlichen Politiker. Eine Fallstudie zum Verhältnis von Theologie und Politik im 20. Jahrhundert. (AKiZ B 48), Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, S. 99.</ref>
  • Ein Studentenwohnheim der Universität Kiel trägt seinen Namen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20180226061916
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Literatur

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|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1179-1182|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1179-1182}}|1179-1182|{{#expr:1*1179-1182*0}}–{{#expr:-(0*1179-1182*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070629232034/http://www.bautz.de/bbkl/o/osterloh_e.shtml%7C}}.{{#if: 16 | |{{#ifeq:||}}}}

  • Hartmut Jacoby: Osterloh, Edo. In: Hans Friedl u. a. (Hrsg.): Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg. Hrsg. im Auftrag der Oldenburgischen Landschaft. Isensee, Oldenburg 1992, ISBN 3-89442-135-5, S. 543 (online).
  • Peter Zocher: Edo Osterloh – Vom Theologen zum christlichen Politiker. Eine Fallstudie zum Verhältnis von Theologie und Politik im 20. Jahrhundert (= Arbeiten zur kirchlichen Zeitgeschichte Band 48.) Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2007, ISBN 978-3-525-55750-1. {{#if: A7PGMtF5ZEwC

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Weblinks

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Einzelnachweise

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Zu viele Navigationsleisten (>20)
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