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Eurovision Song Contest 2006

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von ESC 2006)
51. Eurovision Song Contest
Datei:ESC 2006 Logo 001.png
Motto Feel the Rhythm (dt.: Fühle den Rhythmus)
Datum 18. Mai 2006 (Halbfinale)
20. Mai 2006 (Finale)
Austragungsland GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
Austragungsort
OAKA Olympic Indoor Hall, Marousi
Austragender Fernsehsender ERT
Moderation Maria Menounos und Sakis Rouvas
Pausenfüller Halbfinale: Sakis Rouvas mit I’m in Love with You;
Finale: Elena Paparizou mit Mambo!
Teilnehmende Länder Mit Liedbeiträgen: 37 (ohne Serbien und Montenegro)
In der Abstimmung: 38
Gewinner FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
Siegertitel Lordi: Hard Rock Hallelujah
Erstmalige Teilnahme ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien
Zurückgezogene Teilnahme OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich,
Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Serbien und Montenegro,
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
Abstimmungsregel Die Zuschauer bestimmten per TED, wie das Land 12, 10, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2 und einen Punkt an die zehn besten Lieder vergibt.
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg ESC 2005FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg ESC 2007

Der 51. Eurovision Song Contest fand am 18. und 20. Mai 2006 im Vorort Marousi der griechischen Hauptstadt Athen statt. Gewinner war Finnland mit der Gruppe Lordi und ihrem Song Hard Rock Hallelujah. Veranstaltungsort war die Olympiahalle im Olympia-Sportkomplex. Finale und Halbfinale wurden moderiert von Sakis Rouvas, der für Griechenland 2004 den dritten Platz belegte, sowie von Maria Menounos, Moderatorin des US-Senders NBC. Das Televoting im Halbfinale wurde von den griechischen Olympiasiegern 2004 Aimilia Tsoulfa und Dimosthenis Tampakos, das Finale von der aus Griechenland stammenden Sängerin Nana Mouskouri, die 1963 beim Song Contest für Luxemburg startete, eröffnet.

Besonderheiten

Datei:Lordi performing at the ESC 2007.jpg
Sänger „Mr. Lordi“ der Band Lordi, Interpret des Siegertitels

Die beiden Shows wurden von der deutschen Firma PROCON ausgestattet, die bereits für die ESC-Jubiläumsshow Congratulations (2005) und das Finale 1999 in Jerusalem verantwortlich zeichnete.

Seit 2004 gibt es zwei (bzw. drei) Tage vor dem Finale ein Halbfinale, aus der die zehn Erstplatzierten das Finale erreichen. Vierzehn weitere Länder sind bereits für die Endrunde qualifiziert: die Bestplatzierten des Vorjahres sowie die Großen Vier der European Broadcasting Union (Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich und Spanien).

In diesem Jahr wurde der von einer Fanseite initiierte Barbara Dex Award zum zehnten Mal vergeben. Mit diesem nicht ganz ernst zu nehmenden Preis soll das „schlechteste“ Outfit des Wettbewerbes ausgezeichnet werden. Die diesjährigen Gewinner waren Nonstop aus Portugal.

Die Show wurde von knapp 110 Millionen Zuschauern im Fernsehen verfolgt.

Teilnehmer

Datei:ESC 2006 Map.svg
Länder, die im Jahr 2006
  • nicht teilnahmen, aber mal teilgenommen hatten
  • teilnahmen
  • im Halbfinale ausschieden
  • Armenien nahm das erste Mal am Wettbewerb teil. Österreich und Ungarn verzichteten auf eine Teilnahme. Serbien-Montenegro wollte teilnehmen, aber zog dann zurück, da es zu Problemen bei der Auswahl des Liedes zwischen den beiden Landesteilen kam. Es nahmen 37 Länder am Wettbewerb teil, aber Serbien-Montenegro durfte mit abstimmen.

    Wiederkehrende Interpreten

    Land Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Izo Kolečić (als Mitglied von Hari Mata Hari) 1993 (als Mitglied von Fazla)
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Anna Vissi 19801982 für Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sigríður Beinteinsdóttir (Begleitung) 1994 (als Sigga) • 1990 (als Mitglied von Stjórnin) • 1992 (als Mitglied von Heart 2 Heart)
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Eddie Butler 1999 (als Mitglied von Eden)
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Stjepan Večković (Begleitung) 2005 (zusammen mit Boris Novković als Mitglied von Lado members)
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Juris Lisenko (als Mitglied von Cosmos) Begleitung: 2003
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Victoras Diawara (als Mitglied von LT United) 2001 (als Mitglied von Skamp)
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Fabrizio Faniello 2001
    PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Ich Troje 2003
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Carola 19831991
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Tinka Milinović (als Mitglied von six4one) Begleitung: 2002 für Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina

    Abstimmungsverfahren

    Die Punktevergabe wurde durch die EBU verkürzt, wie dies bereits auf ähnliche Weise beim Junior Eurovision Song Contest 2005 erprobt wurde. Der jeweilige nationale Sprecher gab nur die drei höchsten Wertungen durch, die ersten sieben Wertungen erschienen sofort auf der Punktetafel. Dagegen regte sich Widerstand seitens der ESC-Fangemeinschaft, wie der Zulauf zu einer entsprechenden Unterschriftensammlung im Internet zeigte.

    Nationale Qualifikation

    Finale

    Folgende 14 Länder waren direkt für das Finale qualifiziert:

    Die besten zehn des Vorjahres

    • Dänemark: Am 11. Februar hatte das dänische Publikum beim Melodi Grand Prix in Aalborg die Gelegenheit, aus zehn Titeln den Landesvertreter für Athen zu wählen. Es siegte überraschend die 17-jährige Debütantin Sidsel Ben Semmane mit dem Song Twist of Love.
    • Griechenland: Die griechische Rundfunkanstalt ERT gab am 24. Januar bekannt, Anna Vissi werde für das Gastgeberland an den Start gehen; aus vier Titeln wurde am 14. März das Lied gewählt, mit dem sie antritt. Vissi hat Griechenland schon einmal 1980 mit dem Titel Autostop vertreten (Platz 13). 1982 war sie mit Mono i agapi für Zypern angetreten (5. Platz).
    • Israel: Israel wählte seinen Vertreter aus elf Bewerbern am 15. März in Jerusalem aus.
    • Lettland: Die lettische Vorausscheidung fand am 11. März in Ventspils statt. Gewinner war die A-cappella-Band Cosmos mit dem Lied I Hear Your Heart.
    • Malta: Der maltesische Beitrag wurde am 4. Februar in Valletta ausgewählt. Beim Malta Song for Europe Festival siegte Fabrizio Faniello mit dem Song I Do. Er vertrat Malta bereits 2001.
    • Moldau: Der Vertreter des Landes sollte aus 13 Bewerbern in einer Vorentscheidung am 25. Februar in Chișinău ausgewählt werden. Da bei einer zur Hälfte aus Zuschaueranrufen, zur Hälfte aus Juryvoten zusammengesetzten Wertung drei Interpreten denselben Punktestand erreichten, sich jedoch die Jury weigerte, dem Regelwerk entsprechend einen Sieger zu bestimmen, endete das erste Finale ohne Ergebnis. Als Grund wurde die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der Beiträge genannt. Die Entscheidung fiel schließlich am 15. März in einer zweiten Vorentscheidung, in der ein Beitrag der ersten Vorentscheidung und vier neue Beiträge zur Wahl standen. Sieger waren Arsenium & Natalia Gordienco mit dem Titel Loca.
    • Norwegen: Der norwegische Beitrag wurde am 4. Februar beim Finale des Melodi Grand Prix 2006 in Oslo ausgewählt. Es siegte Christine Guldbrandsen mit Alvedansen.
    • Rumänien: Am 26. Februar fand nach zwei Halbfinalrunden ein Vorentscheid im rumänischen Fernsehen TVR statt, bei dem eine Jury und Fernsehzuschauer aus zwölf Teilnehmern den Sieger bestimmten. Es gewann Mihai Trăistariu mit dem Titel Tornerò.
    • Schweiz: Das Schweizer Fernsehen wählte in einer internen Vorausscheidung einen Song der deutschen Komponisten Ralph Siegel und Bernd Meinunger aus. Der Song If We All Give a Little wurde am 18. März vorgestellt. Als Interpreten wurde von Ralph Siegel die sechsköpfige Gruppe six4one durch ein Casting zusammengestellt.
    • Serbien und Montenegro: Am 11. März sollte Serbien und Montenegro seinen Beitrag mit Hilfe der Fernsehshow Evropesma 2006 auswählen. Vor dem Finale gab es zwei Halbfinale (Beovizija und Montevizija) in den beiden Landesteilen. Dabei qualifizierten sich zwölf Songs aus Serbien und weitere zwölf Songs aus Montenegro für das Finale. Dort gewann die Gruppe No Name mit dem Titel Moja ljubavi, die Sieger des Televoting (die Gruppe Flamingosi feat. Luis) erhielten von den Juroren aus Montenegro keine Punkte. Infolge von Vermutungen, dass es bei dieser Abstimmung zu Unregelmäßigkeiten gekommen sei, wurde das Ergebnis annulliert und für den 19. März ein zweiter Vorentscheid angesetzt, der jedoch ebenfalls scheiterte. Der montenegrinische Fernsehsender RTCG verweigerte sich einer erneuten Televoting-Abstimmung zwischen den jeweils ersten fünf Teilnehmern aus beiden Landesteilen und bestand darauf, dass die Gruppe No Name gewonnen habe. Am 20. März teilte RTS der EBU den endgültigen Rückzug vom Wettbewerb mit. Das Land übertrug den Wettbewerb live und nahm auch am Televoting teil. Als Nachrücker gelangte Kroatien direkt ins Finale und musste deshalb nicht am Halbfinale teilnehmen.
      • Nachrücker Kroatien: Die kroatischen Fernsehzuschauer und die Expertenjury der HRT bestimmten ihren Beitrag durch die Vorausscheidung Dora. Daraus ging als Siegerin die Sängerin Severina mit dem Titel Moja štikla hervor, dessen Arrangement von Goran Bregović, der Text von der Interpretin selbst stammt. Komponiert wurde der Song vom Vorjahresteilnehmer Boris Novković.

    Die Großen Vier

    Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien leisten den finanziell größten Beitrag zur EBU. Zudem kommen aus diesen Ländern, gemessen an den Zuschauerzahlen, die größten Mitgliedsender der EBU, die zusammen fast eine Viertelmilliarde Menschen versorgen. Um zu vermeiden, dass bei einer schlechten Platzierung im Vorjahr ein Großteil des europäischen Zuschauerpotentials wegbrechen könnte, werden diese Länder grundsätzlich im Finale platziert.

    • Deutschland: Aufgrund des schlechten Abschneidens im Vorjahr wurde die Kandidatenkür 2006 geändert. Eine Jury der ARD-Unterhaltungschefs wählte aus Vorschlägen der deutschen Phonoindustrie drei Teilnehmer für den Vorentscheid aus. Zu den Auswahlkriterien zählten vor allem eine hohe Showakzeptanz und ein hervorragender musikalischer Standard. Am 9. März gewann die Band Texas Lightning gegen Thomas Anders und Vicky Leandros die deutsche Vorausscheidung.
    • Frankreich: Das französische Publikum wählte am 14. März in einem Vorentscheid mit 21 Künstlern seinen Vertreter für Athen. Die Kandidaten für den Vorentscheid wurden durch mehrere Auswahlverfahren, unter anderem durch Webvoting, die Castingshow Entrée des artistes und die Dokumentation Dom Tom Folies, bestimmt. Die Gewinnerin war Virginie Pouchain. Der Beitrag Nous, c’est vous, den sie am Ende der Vorentscheidung vorstellte, wurde allerdings als nicht geeignet für das internationale Finale eingestuft, sodass die Sängerin mit dem Lied Il était temps in Athen antrat.
    • Großbritannien: Bis zum 31. Dezember konnten bei der BBC Beiträge eingesandt werden. Am 4. März wurde der Sieger in der Fernseh-Show Making Your Mind Up bestimmt. Der Gewinner dieser Vorausscheidung war Daz Sampson mit dem Titel Teenage Life.
    • Spanien: Beim spanischen Sender TVE konnten bis zum 31. Januar Songs eingereicht werden. Beiträge mit fremdsprachigen Liedtexten waren nicht zugelassen. Interpret und Titel wurden intern ausgewählt. Am 27. Februar gab TVE bekannt, dass die Gruppe Las Ketchup (bekannt durch den Sommerhit Aserejé) Spanien mit dem Lied Bloody Mary vertreten wird.

    Halbfinale

    Folgende Länder nahmen am Halbfinale teil:

    • Albanien: Luiz Ejlli gewann am 18. Dezember 2005 das Festivali i Këngës mit dem folkloristischen Song Zjarr e ftohtë.
    • Andorra: Für Andorra ist die Newcomerin Jennifer mit dem am 8. März intern gewählten Titel Sense tu angetreten.
    • Armenien: Bis zum 20. Januar konnten beim armenischen Fernsehen Songs eingereicht werden. Eine Jury sollte ursprünglich von diesen die Besten aussuchen, die in einer Fernsehshow Mitte Februar gegeneinander antreten. Am 20. Januar gab das armenische Fernsehen bekannt, eine Jury habe den Sänger Andre ausgewählt. Er trat mit dem Titel Without Your Love an.
    • Belarus: Am 10. Februar durfte das belarussische Publikum aus 15 Songs drei Favoriten auswählen. Daraus bestimmte eine senderinterne Jury die Sängerin Palina Smolawa mit Mama zur Siegerin.
    • Belgien: In diesem Jahr ist der flämische Sender Eén für die nationale Vorentscheidung verantwortlich. 28 Kandidaten haben erst in vier Vorrunden und anschließend in zwei Halbfinals um sieben Tickets für das lokale Finale gekämpft. Es siegte schließlich Kate Ryan mit dem Titel Je t’adore.
    • Bosnien-Herzegowina: Das Land stellte sein Lied für Athen in der Fernseh-Show BH Eurosong 2006 vor, die am 5. März stattfand. Das Fernsehpublikum durfte lediglich per Televoting über den Songtitel aus drei Möglichkeiten wählen – es entschied sich für Lejla. Als Interpreten hat das bosnische Fernsehen den Sänger Hari Varešanovic, besser bekannt als Hari Mata Hari, bekannt gegeben.
    • Bulgarien: Aus zwölf Bewerbern wurde am 12. März Mariana Popova mit Let Me Cry ausgewählt.
    • Estland: Der estnische Beitrag wurde am 4. Februar in Tallinn ausgewählt. Eine Jury bestimmte Sandra Oxenryds Titel Through My Window als Sieger, knapp vor Ines.
    • Finnland: Die finnische Vorausscheidung hat am 10. März in Turku stattgefunden. Es siegte die Band Lordi mit dem Titel Hard Rock Hallelujah. Die Band trat in Monster- und Zombiekostümen auf und gewann die TED-Abstimmung deutlich.
    • Irland: Für Irland nahm der Sänger Brian Kennedy teil. Eigens für ihn gab es eine kleine Vorausscheidung im Februar, bei der die Fernsehzuschauer der Late Late Show (RTÉ) aus drei Titeln das Lied Every Song Is a Cry for Love für ihn auswählten.
    • Island: Für Island ging Silvía Nótt mit dem Lied Congratulations an den Start. Die Fernsehzuschauer wählten den Beitrag am 18. Februar in Reykjavík. Der verantwortliche Sender RUV zählte während der Abstimmung knapp 120.000 Stimmen, von denen Silvía Nótt 70.190 ergatterte – in Anbetracht von Islands 300.000 Einwohnern eine beeindruckende Zahl.
    • Litauen: Litauen wählte seinen Beitrag, We Are the Winners von LT United, am 4. März in Kaunas aus.
    • Mazedonien: Der mazedonische Vorentscheid fand am 4. März auf MKRTV statt. Die Zuschauer wählten mittels Televoting mit 133 Stimmen Vorsprung Elena Risteska zur Vertreterin ihres Landes. Ihr Lied Ninanajna setzte sich gegen 19 konkurrierende Beiträge durch.
    • Monaco: Der monegassische Beitrag wurde im Dezember 2005 bereits intern ausgewählt. Nach zwei Castings in Paris und Monaco gewann Séverine Ferrer mit dem Titel La coco-dance die Teilnahme in Athen.
    • Niederlande: Die niederländische Vorausscheidung, das Nationaal Songfestival 2006 fand am 12. März 2006 statt und wurde von Paul de Leeuw moderiert. Die beiden Gruppen Behave und Treble sowie die Sängerin Maud sangen dabei jeweils drei Songs. Der Sieger Treble mit dem Song Amambanda wurde in einem Mix aus Musikexperten und Televoting ermittelt.
    • Polen: Der polnische Beitrag wurde am 28. Januar in der Fernsehshow Piosenka dla Europy ausgewählt. Die Vorentscheidung gewannen Ich Troje, die mit dem Song Follow My Heart Polen in Athen vertraten. Sie sangen schon einmal in Riga 2003. Damals haben sie den 7. Rang erreicht.
    • Portugal: Bei der RTP-Fernsehsendung Festival da Canção in Lissabon wurde die Girlband Nonstop mit Coisas de nada durch Televoting und eine Jury als Sieger bestimmt.
    • Russland: Für Russland trat Dima Bilan an. Das Lied hieß Never Let You Go. Es wurde ohne nationale Vorentscheidung vom russischen TV-Sender Channel One intern bestimmt.
    • Schweden: Der Teilnehmer wurde hier in einem aufwändigen Verfahren ermittelt. Es gab vier Vorrunden, eine Runde für eine „zweite Chance“ sowie das Finale, das am 18. März stattfand. Dieses Melodifestivalen erfreut sich allgemeiner Beliebtheit. Die in den Tagen vor dem Finale hoch favorisierte Carola, die schon einmal beim Eurovision Song Contest 1991 gewonnen hatte, siegte beim nationalen Vorentscheid mit ihrem Titel Evighet (Invincible später im Contest) und vertrat schließlich Schweden in Athen.
    • Slowenien: Am 29. Januar fand der Vorentscheid EMA statt, bei dem der Sieger Anžej Dežan unter 14 Teilnehmern in einem Mix aus Televoting und Jury bestimmt wurde. Für den Sieg seines Liedes Plan B gaben die Stimmen der Jury den Ausschlag.
    • Türkei: Der türkische Sender TRT 1 gab am 5. Januar bekannt, die Sängerin Sibel Tüzün werde die Türkei in Athen vertreten. Ihr Song, der intern ausgewählt und am 4. März der Öffentlichkeit präsentiert wurde, heißt Süper star.
    • Ukraine: Am 11. März wurde der ukrainische Beitrag durch die Casting-Show Ty – sirka ermittelt. Es gewann Tina Karol mit I Am Your Queen. Das Lied wurde anschließend neu arrangiert und erhielt für Athen einen neuen Titel – Show Me Your Love – und einen neuen Songtext.
    • Zypern: Nach zwei Halbfinale Mitte Februar fand der zyprische Vorentscheid am 22. Februar statt. Für das Land nach Athen fahren wird Annette Artani mit dem Titel Why Angels Cry.

    Das kurz zuvor der EBU beigetretene Georgien nahm 2006 aus finanziellen Gründen noch nicht teil, ebenso die Tschechische Republik. Ungarn und Österreich zogen sich für 2006 aus dem Wettbewerb zurück. Luxemburg hatte bereits seit 1994, Italien seit 1998 keine Teilnehmer mehr geschickt. Liechtenstein konnte als Nicht-EBU-Mitglied nicht am Wettbewerb teilnehmen.

    Halbfinale

    Folgende Länder haben am Halbfinale (18. Mai) teilgenommen (die Platzierungen wurden erst nach Beendigung des Finales bekanntgegeben). Die Plätze 1 bis 10 haben sich für das Finale qualifiziert.

    Platz Startnr. Land Interpret Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (Inoffiziell)
    Punkte
    01. 16 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Lordi Hard Rock Hallelujah
    M/T: Mr. Lordi
    Englisch 292
    02. 22 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Hari Mata Hari Lejla
    M: Željko Joksimović; T: Fahrudin Pecikoza, Dejan Ivanović
    Bosnisch 267
    03. 13 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Dima Bilan
    Дима Билан
    Never Let You Go
    M: Alexander Lunjew; T: Karen Kavalerjan
    Englisch Ich werde Dich nie gehen lassen 217
    04. 20 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Carola Invincible
    M: Bobby Ljunggren, Thomas G:son, Henrik Wikström;
    T: Thomas G:son,
    Englisch Unbesiegbar 214
    05. 18 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen LT United We Are the Winners
    M: Andrius Mamontovas, Saulius „Samas“ Urbonavičius;
    T: Andrius Mamontovas, Viktoras Diawara
    Englisch, Französisch Wir sind die Sieger 163
    06. 01 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien André
    Անդրե
    Without Your Love
    M: Armen Martirosyan; T: Catherine Bekian
    Englisch Ohne deine Liebe 150
    07. 15 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Tina Karol
    Тіна Кароль
    Show Me Your Love
    M: Tina Karol, Mikhail Nekrasov; T: Pavel Shilko
    Englisch Zeige mir deine Liebe 146
    08. 14 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Sibel Tüzün Süper star
    M/T: Sibel Tüzün
    Türkisch, Englisch Superstar 091
    09. 08 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Brian Kennedy Every Song Is a Cry for Love
    M/T: Brian Kennedy
    Englisch Jedes Lied ist ein Schrei nach Liebe 079
    10. 11 Vorlage:MKD-1995-ESC Elena Ristevska
    Елена Ристеска
    Ninanajna
    (Нинанајна)
    M: Darko Dimitrov; T: Rade Vrčakovski
    Englisch, Mazedonisch 076
    11. 12 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Ich Troje Follow My Heart
    M: André Franke; T: Real McCoy, Wiliam Lennox,
    Michał Wiśniewski
    Englisch, Polnisch, Deutsch, Russisch Folge meinem Herzen 070
    12. 07 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Kate Ryan Je t’adore
    M/T: Nicklas Kings, Lisa Greene, Niklas Bergwall, Kate Ryan
    Englisch
    mit französischem Titel
    Ich bete dich an 069
    13. 23 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Silvia Night Congratulations
    M: Þorvaldur Bjarni Þorvaldsson; T: Silvia Night
    Englisch Herzlichen Glückwunsch 062
    14. 06 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Luiz Ejlli Zjarr e ftohtė
    M: Klodian Qafoku; T: Dr. Flori
    Albanisch Das kalte Feuer 058
    15. 09 Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Annet Artani
    Αννέτ Αρτάνι
    Why Angels Cry
    M/T: Peter Yiannaki
    Englisch Warum Engel weinen 057
    16. 03 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Anžej Dežan Mr. Nobody (Plan B)
    M: Matjaž Vlašič; T: Urša Vlašič
    Englisch Herr Niemand 049
    17. 02 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Mariana Popova
    Мариана Попова
    Let Me Cry
    M: Dani Milew; T: Elina Gawrilowa
    Englisch Lass mich weinen 036
    18. 21 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Sandra Through My Window
    M: Alar Kotkas, Ilmar Laisaar, Pearu Paulus; T: Jana Hallas
    Englisch Durch mein Fenster 028
    19. 19 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Nonstop Coisas de nada
    M/T: José Manuel Afonso, Elvis Veiguinha
    Portugiesisch, Englisch Dinge des Nichts 026
    20. 17 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Treble Amambanda
    M/T: Treble
    Konstruierte Sprache, Englisch 022
    21. 10 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco Séverine Ferrer La coco-dance
    M: J. Woodfeel T: J. Woodfeel, Irén Bo
    Französisch, Tahitianisch Der Coco-Tanz 014
    22. 05 Vorlage:BLR-1995-ESC Palina Smolawa
    Полина Смолова
    Mum
    M: Sergey Suchomlin; T: Andrej Kostiugow
    Englisch Mama 010
    23. 04 AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra Jennifer Sense tu
    M: Rafael Artesero T: Rafael Artesero, Joan Antoni Rechi
    Katalanisch Ohne dich 008

    Punktetafel Halbfinale

    Abstimmungsergebnisse
    Startnr. Land Platz Punkte ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg
    AM
    BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg
    BG
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg
    SI
    AndorraDatei:Flag of Andorra.svg
    AD
    BelarusDatei:Flag of Belarus.svg
    BY
    AlbanienDatei:Flag of Albania.svg
    AL
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
    BE
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg
    IE
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg
    CY
    MonacoDatei:Flag of Monaco.svg
    MC
    NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg
    MK
    PolenDatei:Flag of Poland.svg
    PL
    RusslandRussland
    RU
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg
    TR
    UkraineUkraine
    UA
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
    FI
    NiederlandeNiederlande
    NL
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg
    LT
    PortugalPortugal
    PT
    SchwedenSchweden
    SE
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg
    EE
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg
    BA
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg
    IS
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg
    RO
    DanemarkDänemark
    DK
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg
    LV
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg
    HR
    Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg
    CS
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
    NO
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg
    MT
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg
    CH
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    FrankreichFrankreich
    FR
    DeutschlandDeutschland
    DE
    SpanienSpanien
    ES
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg
    MD
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg
    IL
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
    GR
    Votings
    01 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien 06. 150 8 7 3 12 12 3 12 10 7 12 3 2 3 3 12 7 12 2 10 10 20
    02 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien 17. 036 8 8 6 1 1 4 5 3 08
    03 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 16. 049 2 2 7 3 3 2 1 7 6 7 5 4 12
    04 AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra 23. 008 8 001
    05 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus 22. 010 6 1 3 03
    06 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien 14. 058 1 1 12 2 3 2 5 7 3 10 2 3 7 13
    07 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien 12. 069 5 7 5 1 6 4 3 7 2 2 5 3 4 3 7 3 2 17
    08 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 09. 079 3 1 3 7 2 1 4 3 4 4 1 6 2 5 4 1 6 6 2 8 1 5 22
    09 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern 15. 057 7 2 1 4 10 3 4 4 1 7 2 12 12
    10 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco 21. 014 3 1 2 8 04
    11 NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 10. 076 8 5 8 12 8 10 1 8 10 6 09
    12 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 11. 070 3 4 1 7 5 10 2 8 3 3 2 1 1 2 6 4 4 2 2 19
    13 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 03. 217 12 12 4 4 12 2 4 10 5 8 4 12 6 1 12 7 7 10 4 6 7 1 12 3 6 4 8 5 12 12 5 31
    14 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 08. 091 1 6 8 8 10 12 10 6 1 8 10 8 3 13
    15 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 07. 146 10 3 2 6 10 3 6 2 2 6 10 7 2 6 10 4 3 5 8 6 2 5 3 3 10 8 4 27
    16 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 01. 292 7 10 10 8 10 10 7 7 12 8 6 6 6 10 8 12 12 8 12 5 10 8 10 8 8 10 5 12 5 12 10 5 7 8 34
    17 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 20. 022 4 2 2 4 3 5 1 1 08
    18 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 05. 163 6 6 5 6 7 12 4 4 4 10 4 2 5 8 5 5 4 8 2 8 3 4 10 5 3 5 10 1 6 1 30
    19 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal 19. 026 12 7 7 03
    20 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 04. 214 6 4 7 8 5 5 5 8 2 8 1 7 3 4 10 4 5 12 7 6 10 6 12 5 4 4 10 12 4 6 4 7 7 6 34
    21 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland 18. 028 1 5 5 8 2 7 06
    22 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 02. 0267 5 10 12 1 3 10 6 6 5 12 10 5 7 12 8 12 8 3 6 10 1 7 12 8 2 12 12 12 2 12 4 6 10 1 8 1 6 37
    23 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island 13. 062 2 1 7 7 3 6 5 1 7 1 1 2 7 5 1 6 16

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Semifinale)

    Anzahl Land erhalten von
    9 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Finnland, Kroatien, Monaco, Norwegen, Rumänien, Schweiz, Serbien und Montenegro, Slowenien, Türkei
    8 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Armenien, Belarus, Bulgarien, Israel, Lettland, Litauen, Moldau, Ukraine
    6 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Belgien, Frankreich, Niederlande, Russland, Spanien, Zypern
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Deutschland, Estland, Island, Polen, Schweden, Vereinigtes Königreich
    3 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Dänemark, Malta, Portugal
    1 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Mazedonien
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Irland
    Vorlage:MKD-1995-ESC Albanien
    PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Andorra
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Bosnien und Herzegowina
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern Griechenland

    Finale

    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland nahm 2002 das letzte Mal am Finale teil. 2003 war man gesperrt, 2004 und 2005 scheiterte man im Halbfinale. LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen erreichte nach 2002 erneut das Finale, nachdem man 2003 aufgrund der Relegation gesperrt sowie 2004 und 2005 im Halbfinale ausgeschieden war. IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland erreichte das erste Mal seit 2004 wieder das Finale. 2005 scheiterte man im Halbfinale. ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien erreichte bei seiner ersten Teilnahme direkt das Finale.

    Platz Startnr. Land Interpret Titel
    (M = Musik; T = Text)
    Sprache Übersetzung Punkte
    01. 17 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Lordi Hard Rock Hallelujah
    M/T: Mr. Lordi
    Englisch 292
    02. 10 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Dima Bilan
    Дима Билан
    Never Let You Go
    M: Alexander Lunjew; T: Karen Kavalerjan
    Englisch Ich werde Dich nie gehen lassen 248
    03. 13 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Hari Mata Hari Lejla
    M: Željko Joksimović; T: Fahrudin Pecikoza, Dejan Ivanović
    Bosnisch 229
    04. 12 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Mihai Trăistariu Tornerò
    M: Eduard Cîrcotă; T: Cristian Hriscu, Mihaela Deac
    Englisch, Italienisch Ich werde zurückkehren 172
    05. 22 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Carola Invincible
    M: Bobby Ljunggren, Thomas G:son, Henrik Wikström; T: Thomas G:son
    Englisch Unbesiegbar 170
    06. 14 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen LT United We Are the Winners
    M: Andrius Mamontovas, Saulius „Samas“ Urbonavičius; T: Andrius Mamontovas, Viktoras Diawara
    Englisch, Französisch Wir sind die Sieger 162
    07. 18 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Tina Karol
    Тіна Кароль
    Show Me Your Love
    M: Tina Karol, Mikhail Nekrasov; T: Pavel Shilko
    Englisch Zeige mir deine Liebe 145
    08. 24 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien André
    Անդրե
    Without Your Love
    M: Armen Martirosyan; T: Catherine Bekian
    Englisch Ohne deine Liebe 129
    09. 16 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Anna Vissi
    Άννα Βίσση
    Everything
    M: Nikos Karvelas; T: Anna Vissi
    Englisch Alles 128
    10. 21 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Brian Kennedy Every Song Is a Cry for Love
    M/T: Brian Kennedy
    Englisch Jedes Lied ist ein Schrei nach Liebe 093
    11. 23 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Sibel Tüzün Süper star
    M/T: Sibel Tüzün
    Türkisch, Englisch Superstar 091
    12. 11 Vorlage:MKD-1995-ESC Elena Ristevska
    Елена Ристеска
    Ninanajna
    (Нинанајна)
    M: Darko Dimitrov; T: Rade Vrčakovski
    Englisch, Mazedonisch 056
    12. 20 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Severina Moja štikla
    M: Boris Novković, Franjo Valentić; T: Severina Vučković
    Kroatisch Mein Stöckelschuh 056
    14. 05 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Christine Guldbrandsen Alvedansen
    M: Atle Halstensen, Kjetil Fluge, Christine Guldbrandsen T: Kjetil Fluge, Christine Guldbrandsen
    Norwegisch Der Elfentanz 036
    14. 08 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Texas Lightning No No Never
    M/T: Jane Comerford
    Englisch Nein nein niemals 036
    16. 04 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Cosmos I Hear Your Heart
    M: Andris Sējāns, Reinis Sējāns; T: Guntars Račs, Molly-Ann Leikin
    Englisch Ich höre dein Herz 030
    16. 01 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz six4one If We All Give a Little
    M: Ralph Siegel; T: Bernd Meinunger
    Englisch Wenn wir alle ein bisschen geben 030
    18. 09 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Sidsel Ben Semmane Twist of Love
    M/T: Niels Drevsholt
    Englisch Twist der Liebe 026
    19. 15 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Daz Sampson Teenage Life
    M/T: John Matthews, Daz Sampson
    Englisch Das Leben der Jugendlichen 025
    20. 02 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Arsenium feat. Natalia Gordienco & Connect-R Loca
    M/T: Arsenium
    Englisch Verrückt 022
    21. 06 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Las Ketchup Bloody Mary
    M/T: Manuel Ruiz Gómez „Queco“
    Spanisch Ein Bloody Mary 018
    22. 19 Vorlage:FRA-1974-ESC Virginie Pouchain Il était temps
    M/T: Corneille
    Französisch Es war Zeit 005
    23. 03 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Eddie Butler
    {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
    Ze Hazman (Together We Are One)
    ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Together We Are One))
    M: Eddie Butler; T: Orly Burg, Osnat Zabag
    Hebräisch, Englisch Zusammen sind wir Eins (Dies ist die Zeit) 004
    24. 07 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Fabrizio Faniello I Do
    M/T: Aldo Spiteri, Fabrizio Faniello
    Englisch Ich will 001

    Der Sieger und die grün markierten Länder waren direkt für das Finale im folgenden Jahr qualifiziert.

    Punktevergabe Finale

    Land Abstimmungsergebnisse<ref>Eurovision Song Contest 2006 Final – Scoreboard</ref>
    Punkte SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg
    SI
    AndorraDatei:Flag of Andorra.svg
    AD
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg
    RO
    DanemarkDänemark
    DK
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg
    LV
    PortugalPortugal
    PT
    SchwedenSchweden
    SE
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg
    FI
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg
    BE
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg
    HR
    Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg
    CS
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg
    NO
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg
    EE
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg
    IE
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg
    MT
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg
    LT
    Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg
    CY
    NiederlandeNiederlande
    NL
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg
    CH
    UkraineUkraine
    UA
    RusslandRussland
    RU
    PolenDatei:Flag of Poland.svg
    PL
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg
    AM
    FrankreichFrankreich
    FR
    BelarusDatei:Flag of Belarus.svg
    BY
    DeutschlandDeutschland
    DE
    SpanienSpanien
    ES
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg
    MD
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg
    BA
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg
    IS
    MonacoDatei:Flag of Monaco.svg
    MC
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg
    IL
    AlbanienDatei:Flag of Albania.svg
    AL
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg
    GR
    BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg
    BG
    NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg
    MK
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg
    TR
    Votings
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 030 1 12 3 4 6 4 06
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau 022 12 3 3 2 1 1 06
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel 004 4 01
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland 030 3 4 8 4 1 2 8 07
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 036 1 6 2 5 3 7 1 1 3 4 1 2 12
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 018 12 6 02
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta 001 1 01
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 036 3 3 1 1 3 3 7 5 5 5 10
    DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 026 8 3 6 1 8 05
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 248 4 6 8 2 12 7 7 12 3 7 5 3 10 5 5 12 8 2 12 10 1 12 2 12 6 7 10 6 5 12 4 8 10 8 5 35
    NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien 056 6 8 8 4 7 8 3 6 6 09
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 172 5 3 6 2 10 6 6 2 5 4 4 4 6 10 1 10 1 1 4 3 6 4 7 3 5 12 12 2 2 10 2 7 2 2 3 35
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina 229 12 7 8 2 10 10 6 12 12 8 2 4 2 8 12 10 6 4 5 6 4 7 1 5 3 12 2 12 6 7 12 12 32
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 162 3 7 7 10 4 3 8 4 6 3 5 8 12 1 4 6 5 5 8 10 6 1 4 4 10 7 3 4 1 3 30
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 025 2 4 1 1 2 2 8 3 1 1 10
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 128 1 10 4 1 10 6 8 3 12 5 5 7 8 5 2 8 1 1 8 12 7 4 22
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 292 8 10 4 12 8 6 12 8 10 7 12 12 10 7 10 5 7 8 7 8 12 12 8 7 10 10 6 7 12 7 12 5 6 7 34
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine 145 2 5 3 5 12 1 2 4 2 5 1 2 7 6 1 10 6 10 10 3 8 5 6 2 6 5 3 5 8 29
    Vorlage:FRA-1974-ESC 005 2 3 02
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 056 10 10 6 2 12 4 10 2 08
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland 093 1 4 2 5 4 5 5 4 2 7 6 4 6 4 3 2 2 8 3 1 4 1 10 23
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 170 7 8 5 10 7 8 7 5 3 1 10 7 7 6 5 2 6 2 7 4 6 3 5 6 2 3 7 5 5 10 1 31
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 091 6 7 12 10 3 12 12 10 1 7 3 4 4 13
    ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien 129 1 12 2 7 10 8 12 5 10 8 3 8 7 8 10 8 10 17
    Die Tabelle ist senkrecht nach der Auftrittsreihenfolge im Finale geordnet, waagerecht nach der chronologischen Punkteverlesung.
    Datei:Points to Finland ESC06.svg
    Karte der Punktevergabe für den Siegertitel aus Finnland nach Ländern

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)

    Anzahl Land erhalten von
    8 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Albanien, Kroatien, Mazedonien, Monaco, Schweiz, Serbien und Montenegro, Slowenien, Türkei
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Dänemark, Estland, Griechenland, Island, Norwegen, Polen, Schweden, Vereinigtes Königreich
    7 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Armenien, Belarus, Finnland, Israel, Lettland, Litauen, Ukraine
    3 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Deutschland, Frankreich, Niederlande
    2 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Belgien, Russland
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Bulgarien, Zypern
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Moldau, Spanien
    1 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Bosnien und Herzegowina
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Irland
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Rumänien
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Andorra
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Malta
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Portugal

    Punktesprecher

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Peter Poles Punktesprecher 2003 und 2004
    02 AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra Xavi Palma
    03 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Andreea Marin Punktesprecherin 2000 und 2004
    04 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark Jørgen de Mylius Dänischer Kommentator 1978 bis 1990, 1992 bis 1996 & 2003 bis 2005
    05 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland Mārtiņš Freimanis Teilnehmer 2003
    06 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Cristina Alves
    07 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Jovan Radomir Punktesprecher 2004
    08 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Nina Tapio
    09 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Yasmine
    10 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Mila Horvat
    11 Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Serbien und Montenegro Jovana Janković
    12 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Ingvild Helljesen Punktesprecherin 2004 und 2005
    13 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland Evelin Samuel Teilnehmerin 1999, Punktesprecherin 2000
    14 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland Eimear Quinn Siegerin 1996
    15 MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta Moira Delia
    16 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen Lavija Šurnaitė
    17 Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern Constantinos Christoforou Teilnehmer 1996, 2002 und 2005
    18 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Paul de Leeuw
    19 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Jubaira Bachmann
    20 UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine Igor Posypayko
    21 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Yana Churikova Punktesprecherin 2003 bis 2005
    22 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Maciej Orłoś Punktesprecher 2001, 2003 bis 2005
    23 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich Fearne Cotton
    24 ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien Gohar Gasparyan
    25 Vorlage:FRA-1974-ESC Sophie Jovillard
    26 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus Corrianna
    27 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Thomas Hermanns Punktesprecher 2005, Moderator Der deutsche Vorentscheid 2006
    28 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Sonia Ferrer
    29 Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Svetlana Cocoş
    30 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina Vesna Andree Zaimović
    31 IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Ragnhildur Steinunn Jónsdóttir Punktesprecherin 2005
    32 MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco Églantine Éméyé
    33 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Dana Herman Punktesprecherin 2005
    34 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien Leon Menkshi
    35 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Alexis Kostalas Punktesprecher 1998 und 2001 bis 2005
    36 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Dragomir Simeonov
    37 Vorlage:MKD-1995-ESC Martin Vučić Teilnehmer 2005
    38 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei Meltem Ersan Yazgan Punktesprecherin 2001 bis 2005

    Marcel-Bezençon-Preis

    Die diesjährigen Preisträger des Marcel-Bezençon-Preises waren:

    Übertragung

    Fernsehübertragung

    Vorlage:Tabellenstile

    Land Sender Shows Kommentar
    Teilnehmerländer
    AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien RTSH alle Shows Leon Menkshi
    AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra ATV alle Shows Meri Picart & Josep Lluís Trabal
    ArmenienDatei:Flag of Armenia.svg Armenien ARMTV alle Shows Gohar Gasparyan & Felix Khachatryan
    Vorlage:BLR-1995-ESC Belarus-1 alle Shows Denis Dudinskiy
    BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien Eén alle Shows André Vermeulen & Bart Peeters
    La Une & RTBF Sat Jean-Pierre Hautier
    Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina BHT 1 alle Shows Dejan Kukrić
    BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien BNT alle Shows Elena Rosberg & Georgi Kushvaliev
    DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark DR1 alle Shows Mads Vangsø & Adam Duvå Hall
    DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland NDR Fernsehen Halbfinale Peter Urban
    Das Erste Finale
    EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland ETV alle Shows Marko Reikop
    FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland Yle TV2 alle Shows Jaana Pelkonen, Heikki Paasonen & Asko Murtomäki
    Yle FST Thomas Lundin & Hans Johansson
    Vorlage:FRA-1974-ESC France 4 Halbfinale Peggy Olmi & Éric Jean-Jean
    France 3 Finale Michel Drucker & Claudy Siar
    GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland NET alle Shows Zeta Makripoulia & Giorgos Kapoutzidis
    IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland RTÉ2 Halbfinale Marty Whelan
    RTÉ One Finale
    IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island Sjónvarpið alle Shows Sigmar Guðmundsson
    Rás 1 Halbfinale
    Rás 2 Finale
    IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel IBA alle Shows
    KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien HRT 2 alle Shows Duško Ćurlić
    LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland LTV1 alle Shows Kārlis Streips
    LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen LRT alle Shows Darius Užkuraitis
    MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta TVM alle Shows Eileen Montesin
    Vorlage:MKD-1995-ESC MRT alle Shows Karolina Petkovska
    Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau Moldova 1 alle Shows Vitalie Rotaru
    MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco TMC Monte Carlo alle Shows Bernard Montiel & Églantine Éméyé
    NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande NPO 2 Halbfinale Cornald Maas
    Finale Cornald Maas & Paul de Leeuw
    NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen NRK1 alle Shows Jostein Pedersen
    PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen TVP1, TVP Polonia Finale Artur Orzech
    PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal RTP1 alle Shows Eláido Clímaco
    RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien România 1 alle Shows
    RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Channel One Finale Yuriy Aksyuta & Tatiana Godunova
    SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden SVT 1 alle Shows Pekka Heino
    SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz SF 2 Halbfinale Sandra Studer
    SF 1 Finale
    TSR 2 Halbfinale Jean-Marc Richard & Alain Morisod
    TSR 1 Finale
    TSI 2 Halbfinale Sandy Altermatt & Claudio Lazzarino
    TSI 1 Finale
    SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien SLO 2 Halbfinale Mojca Mavec
    SLO 1 Finale
    SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien La 2, TVE Internacional Halbfinale Beatriz Pécker
    La Primera, TVE Internacional Finale
    TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei TRT 1 alle Shows Bülend Özveren
    UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine UA:Perschyj alle Shows Pavlo Shylko
    Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich BBC Three Halbfinale Paddy O'Connell
    BBC One, BBC Prime Finale Terry Wogan
    Zypern 1960Datei:Flag of Cyprus (1960–2006).svg Zypern RIK Ena alle Shows Evi Papamichael
    Nichtteilnehmende Länder
    AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien SBS TV alle Shows Kommentar via BBC
    AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan İTV
    OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich ORF 1 Finale Andi Knoll
    SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien RTS 1 alle Shows Duška Vučinić-Lučić
    TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien ČT2 Finale Kateřina Kristelová

    Sonstiges

    • Die Startnummer 8 des Halbfinales am 18. Mai – Brian Kennedy für Irland – war das 1000. Lied, das im Eurovision Song Contest präsentiert wurde.
    • Finnland errang seinen ersten Sieg im Eurovision Song Contest bei seiner 40. Teilnahme – ein neuer Rekord. Gebrochen wurde dieser im Jahr 2017 durch Portugal, welches in diesem Jahr zum 49. Mal teilnahm und zum ersten Mal gewann.
    • Finnland war das erste Land in der Geschichte des Song Contests, das sowohl das Halbfinale als auch das Finale gewann (beide Male mit 292 Punkten, was ein neuer Rekord war).
    • Željko Joksimović erhielt nach 2004 zum 2. Mal die Auszeichnung für die beste Komposition (2004 wurde er mit Lane moje 2., 2006 komponierte er Bosnien und Herzegowinas Beitrag Lejla).
    • Im Halbfinale gab es für die Isländerin Silvía Nótt Pfiffe und Buh-Rufe aus dem Publikum. Sie hatte vor dem Semi-Finale, in ihrer Rolle als Fantasiefigur, Journalisten und die Griechen beleidigt.
    • Das Publikum im Finale war von der Gruppe LT United nicht begeistert. Vor allem ihr Liedtext, in dem sie sich zum Sieger des Wettbewerbs proklamierten, war daran schuld.
    • Armenien nahm zum ersten Mal an dem Wettbewerb teil.
    • Die für Finnland antretende Band Lordi war die erste Metal- bzw. Hard-Rock-Band in der Geschichte des Contests. Mit der norwegischen Gruppe Wig Wam hatte allerdings schon 2005 eine Glam-Rock-Band teilgenommen.
    • Die für Lettland antretende Band Cosmos war die erste A-cappella-Band in der Geschichte des Contests.
    • Alle zehn erfolgreichen Halbfinalisten erhielten im Finale mehr als 50 Punkte und landeten unter den ersten zwölf Nationen.
    • Die Großen Vier Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien schnitten auch diesmal wieder schlecht ab. Bester der großen Vier war Deutschland mit 36 Punkten auf Platz 14.
    • Ralph Siegel nahm auch 2006 wieder am ESC teil, diesmal jedoch nicht für Deutschland. Für die Schweiz komponierte er ein Lied; dieses war seine 18. Teilnahme als Komponist am ESC.
    • 2006 war das einzige Jahr, in dem der ungekürzte Name Mazedoniens, „Former Yugoslav Republic of Macedonia“ (ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien) beim Auftritt und bei der Punktevergabe aufgeführt war. Dies könnte auf das Verhältnis zwischen dem Gastgeber Griechenland und Mazedonien zurückzuführen sein. In anderen Jahren hatte man nur die gekürzte Form „FYR Macedonia“ verwendet und den vollständigen Namen nur mündlich genannt.
    • Die kroatische Teilnehmerin Severina Vučković gilt in Kroatien als „Königin der Skandale“. Sie tauchte beispielsweise 2004 in einem Sexfilm im Internet auf. Nachdem sie die kroatische Vorentscheidung Dora gewonnen hatte, wurde öffentlich diskutiert, ob der Titel Moja štikla („Mein Stöckelschuh“) durch seine Nähe zum Turbofolk, welche als serbische Musikrichtung gilt, überhaupt repräsentativ für Kroatien sei oder ob es sich nicht doch so anhört, als käme es aus dem Nachbarland. Das machte sie unter anderem in Deutschland und den Niederlanden schon vor dem Grand Prix bekannt.<ref>Manja Majica: Stöckelschuh. In: Berliner Zeitung. 6. Mai 2006, abgerufen am 10. Mai 2015.</ref>
    • Der norwegische Beitrag Alvedansen („Elfentanz“) war bis 2024 der einzige Beitrag in norwegischer Sprache seit der Aufhebung der Sprachregel 1999.
    • Folgende Teilnehmer wären fast zu zurückkehrenden Interpreten geworden:

    Siehe auch

    Weblinks

    Commons: Eurovision Song Contest 2006 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    Einzelnachweise

    <references />

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