Jugoslawien beim Eurovision Song Contest
Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte der SFR Jugoslawien als Teilnehmer am Eurovision Song Contest. Jugoslavenska radiotelevizija (JRT) gab beim sechsten ESC 1961 sein Debüt und nahm bis auf fünf Ausgaben (1977, 1978, 1979, 1980, 1985) an jedem Wettbewerb bis einschließlich 1992 teil, nach dem das Land endgültig zerfiel. Das beste jugoslawische Ergebnis war der Sieg von Riva mit Rock Me 1989.
Jugoslawien war der einzige sozialistische Staat, der während des Kalten Krieges am ESC teilnahm.
Regelmäßigkeit der Teilnahme und Erfolge im Wettbewerb
Jugoslawien nahm erstmals 1961 am Eurovision Song Contest teil. Das Debüt verlief dabei wenig spektakulär und endete mit Platz 8. 1962 hingegen gelang es der serbischen Sängerin Lola Novaković, die TV Ljubljana repräsentierte, mit Ne pali svetla u sumrak Platz 4, was bis 1983 die beste Platzierung Jugoslawiens bleiben sollte. Denn von 1963 bis 1982 landete das Land sehr häufig im Mittelfeld. So wurde 1963 Platz 11 von 16 erreicht. 1964 landete Jugoslawien dann erstmals auf dem letzten Platz mit drei weiteren Ländern. Das Lied Život je sklopio krug von dem Sänger Sabahudin Kurt erreichte dabei keine Punkte. Es sollte Jugoslawiens schlechtestes Ergebnis im Wettbewerb bleiben. Im Folgejahr, 1965, landete das Land dann auf Platz 12 im Mittelfeld. 1966, 1967 und 1968 wurden mit Platz 7, Platz 8 und dann wieder Platz 7 jeweils Platzierungen im oberen Mittelfeld erreicht. 1969 erreichte Jugoslawien dann wieder nur Platz 13. Darauf folgten 1970 Platz 11 und 1971 Platz 14. 1972 reichte es dann wieder für das obere Mittelfeld und das Land erreichte Platz 9. 1973 wurde das Land dann Drittletzter, während 1974 und 1975 wieder nur Platz 12 und 13 geholt werden konnten. 1976 holte die Band Ambasadori dann den vorletzten Platz. 1977 zog sich Jugoslawien dann ohne Begründung vom Wettbewerb zurück. Bis 1980 blieb das Land dem Wettbewerb fern, ehe es 1981 zurückkehrte.
Aber auch die Rückkehr 1981 konnte die Ergebnisse nicht verbessern. So landete der Sänger Seid Memić-Vajta mit Platz 15 von 20 nur im unteren Mittelfeld. Auch 1982 wurde nur Platz 14 von 18 erreicht. 1983 hingegen folgte dann das bis dahin beste Ergebnis im Wettbewerb als der Sänger Daniel mit seinem Lied Džuli Platz 4 mit 125 Punkten holte. Es war die bis dahin höchste Punktzahl des Landes im Wettbewerb. Allerdings konnte dieser Erfolg 1984 nicht fortgesetzt werden. Das Duo Izolda & Vlado landeten nur auf dem vorletzten Platz. 1985 sollte Jugoslawien ursprünglich teilnehmen und wählte mit den Sängern Zorica Kondža feat. Josip Genda und dem Lied Pokora bereits einen Beitrag aus. Allerdings fiel das Datum des ESC 1985 auf den fünften Gedenktag von Tito, womit das Lied letztendlich doch nicht teilnahm. Ein Jahr später kehrte das Land aber wieder zurück und hatte dann seine erfolgreichste Phase im Wettbewerb.
So vertrat 1986 die Sängerin Doris Dragović Jugoslawien, knüpfte mit Platz 11 von 20 aber nur an die eher mittelmäßigen Platzierungen ihrer meisten Vorgänger an. 1987 gelang dann der Gruppe Novi Fosili die beste Platzierung seit 1983 mit Platz 4. Aber auch im Folgejahr, 1988, gelang dem jugoslawischen Beitrag eine Platzierung unter den besten Zehn mit Platz 6. 1989 folgte dann der große Erfolg für das Land. So holte die Gruppe Riva mit ihrem Lied Rock Me Jugoslawiens einzigen Sieg im Wettbewerb. Mit 137 Punkten holten sie außerdem die höchste Punktzahl für das Land im Wettbewerb. 1990 fand der ESC dann erstmals im Balkan statt, denn Zagreb richtete die Veranstaltung 1990 aus. Mit Platz 7 konnte Jugoslawien aber auch im eigenen Land wieder überzeugen. 1991 hingegen war der Erfolg dann vorbei. Denn die Sängerin Bebi Dol erreichte nur den vorletzten Platz, was das schlechteste Ergebnis des Landes seit 1984 darstellte.
Jugoslawien befand sich bereits zum Zeitpunkt des ESC im Mai 1991 in Auflösung. Im Juni 1991 erklärten Slowenien und Kroatien und im September 1991 Mazedonien ihre Unabhängigkeit. Dennoch entschieden sich bei einem Treffen im Oktober 1991 die JRT-Mitgliedssender aus allen vormaligen Teilrepubliken, gemeinsam als Jugoslawien am ESC 1992 teilzunehmen und wie üblich eine gemeinsame nationale Vorentscheidung zu organisieren. Die Sender der drei unabhängigen Teilrepubliken sowie aus dem Kosovo zogen sich schlussendlich doch von der Veranstaltung zurück. Vier Wochen vor der Vorentscheidung erklärte Bosnien-Herzegowina ebenfalls seine Unabhängigkeit, RTV Sarajevo nahm aber trotzdem an ihr teil. Am 28. März gewann Extra Nena aus Serbien die Vorentscheidung. Am 27. April 1992, zwei Wochen vor dem ESC, beschloss das restjugoslawische Parlament, in dem zu diesem Zeitpunkt nur noch Serbien und Montenegro vertreten waren, die neue Verfassung der Bundesrepublik Jugoslawien. Faktisch nahm JRT also am ESC 1992 nicht mehr für die SFR Jugoslawien, sondern die für Bundesrepublik. d. h. das spätere Serbien und Montenegro, teil. Da allerdings die Anmeldung noch für die SFR erfolgt war und die Sender der anderen Teilrepubliken noch an der Organisation und der Vorentscheidung beteiligt gewesen waren, wird die Teilnahme hier noch für das alte Jugoslawien aufgeführt. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschloss einige Monate später, dass das bisherige Jugoslawien sich aufgelöst habe und dass die neue Bundesrepublik nicht dessen Nachfolge in internationalen Organisationen antreten könne. JRT hätte demnach vom ESC 1992 ausgeschlossen werden müssen.
Der Senderverbund JRT wurde noch im Sommer 1992 aufgelöst, womit auch die EBU-Mitgliedschaft erlosch. Bereits im Folgejahr 1993 nahmen mit Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina die ersten ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken als unabhängige Staaten am ESC teil; 1998 folgte Mazedonien. Die Sender der Bundesrepublik Jugoslawien traten aufgrund von Sanktionen erst 2001 der EBU bei und gaben 2004 unter dem neuen Namen Serbien und Montenegro ihr Debüt beim ESC.
Liste der Beiträge
Farblegende: – 1. Platz. – 2. Platz. – 3. Platz. – Punktgleichheit mit dem letzten Platz. – ausgeschieden im Halbfinale/in der Qualifikation/im osteuropäischen Vorentscheid. – keine Teilnahme/nicht qualifiziert.
| Jahr | Interpret | Titel Musik (M) und Text (T) |
Sprache | Übersetzung | Ergebnis | Nationaler Vorentscheid | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Platz | Punkte | ||||||
| 1961 | Ljiljana Petrović | Neke davne zvezde M: Jože Privšek; T: Miroslav Antić |
Serbokroatisch | Manch entfernte Sterne | 8 / 16 | 9 | Jugovizija 1961 |
| 1962 | Lola Novaković | Ne pali svetla u sumrak M: Jože Privšek; T: Dragutin Britvić |
Serbokroatisch | Mach das Licht nicht an in der Dämmerung | 4 / 16 | 10 | Jugovizija 1962 |
| 1963 | Vice Vukov | Brodovi M/T: Mario Nardelli |
Serbokroatisch | Schiffe | 11 / 16 | 3 | Jugovizija 1963 |
| 1964 | Sabahudin Kurt | Život je sklopio krug M: Srcan Matijević; T: Stevan Raicković |
Serbokroatisch | Der Kreis des Lebens hat sich geschlossen | 13 / 16 | 0 | Jugovizija 1964 |
| 1965 | Vice Vukov | Čežnja M: Julijo Marić; T: Zarko Roje |
Serbokroatisch | Sehnsucht | 12 / 18 | 2 | Jugovizija 1965 |
| 1966 | Berta Ambrož | Brez besed M: Mojmir Sepe; T: Elza Budav |
Slowenisch | Ohne Worte | 7 / 18 | 9 | Jugovizija 1966 |
| 1967 | Lado Leskovar | Vse rože sveta M: Urban Koder; T: Milan Lindić |
Slowenisch | Alle Rosen der Welt | 8 / 17 | 7 | Jugovizija 1967 |
| 1968 | Luci Kapurso und Hamo Hajdarhodžić | Jedan dan M: Djelo Jusić, Stipica Kalogjera; T: Stijepo Strazicic |
Serbokroatisch | Ein einziger Tag | 7 / 17 | 8 | Jugovizija 1968 |
| 1969 | Ivan & M’s | Pozdrav svijetu M/T: Milan Lentić |
Serbokroatisch | Gruß an die Welt | 13 / 16 | 5 | Jugovizija 1969 |
| 1970 | Eva Sršen | Priđi, dala ti bom cvet M: Mojmir Sepe; T: Dušan Velkaverh |
Slowenisch | Schau, ich gebe dir eine Blume | 11 / 12 | 4 | Jugovizija 1970 |
| 1971 | Krunoslav Slabinac | Tvoj dječak je tužan M: Ivica Krajač; T: Zvonimir Golob |
Serbokroatisch | Dein Junge ist traurig | 14 / 18 | 68 | Jugovizija 1971 |
| 1972 | Tereza | Muzika i ti M: Nikica Kalogjera; T: Ivica Krajač |
Serbokroatisch | Die Musik und du | 9 / 18 | 87 | Jugovizija 1972 |
| 1973 | Zdravko Čolić | Gori vatra M/T: Kemal Monteno |
Serbokroatisch | Das Feuer brennt | 15 / 17 | 65 | Jugovizija 1973 |
| 1974 | Korni grupa | Moja generacija M/T: Kornelije Kovač |
Serbokroatisch | Meine Generation | 12 / 17 | 6 | Jugovizija 1974 |
| 1975 | Pepel in Kri | Dan ljubezni M: Tadej Hrušovar; T: Dušan Velkaverh |
Slowenisch | Tag der Liebe | 13 / 19 | 22 | Jugovizija 1975 |
| 1976 | Ambasadori | Ne mogu skriti svoj bol M: Slobodan Vujović; T: Slobodan Djurasović |
Serbokroatisch | Ich kann meinen Schmerz nicht verstecken | 17 / 18 | 10 | Jugovizija 1976 |
| 1977 bis 1980 |
Auf Teilnahme verzichtet | ||||||
| 1981 | Seid Memić-Vajta | Lejla M/T: Ranko Boban |
Serbokroatisch | – | 15 / 20 | 35 | Jugovizija 1981 |
| 1982 | Aska | Halo, halo M: Aleksandar Sanja Ilić; T: Miro Zec |
Serbokroatisch | Hallo, Hallo | 14 / 18 | 21 | Jugovizija 1982 |
| 1983 | Daniel | Džuli M: Milan Popović; T: Mario Mihaljević |
Serbokroatisch | Julie | 4 / 20 | 125 | Jugovizija 1983 |
| 1984 | Izolda & Vlado | Čao amore M: Slobodan Bucevac; T: Milan Perić |
Serbokroatisch | Tschüss, meine Liebe | 18 / 19 | 26 | Jugovizija 1984 |
| 1985 | Zorica Kondža feat. Josip Genda | Pokora | Serbokroatisch | Buße | Teilnahme zurückgezogen Gedenken zum 5. Jahrestag von Titos Tod |
Jugovizija 1985 | |
| 1986 | Doris Dragović | Željo moja M/T: Zrinko Tutić |
Serbokroatisch | Mein Verlangen | 11 / 20 | 49 | Jugovizija 1986 |
| 1987 | Novi Fosili | Ja sam za ples M: Rajko Dujmić; T: Stevo Cvikić |
Serbokroatisch | Ich bin bereit zu tanzen | 4 / 22 | 92 | Jugovizija 1987 |
| 1988 | Srebrna Krila | Mangup M: Rajko Dujmić; T: Rajko Dujmić, Stevo Cvikić |
Serbokroatisch | Schelm | 6 / 21 | 87 | Jugovizija 1988 |
| 1989 | Riva | Rock Me M: Rajko Dujmić; T: Stevo Cvikić |
Serbokroatisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> a | Rock mich | 1 / 22 | 137 | Jugovizija 1989 |
| 1990 | Tajči | Hajde da ludujemo M: Zrinko Tutić; T: Alka Vuica |
Serbokroatisch | Lasst uns verrückt spielen | 7 / 22 | 81 | Jugovizija 1990 |
| 1991 | Bebi Dol | Brazil M: Zoran Vracević; T: Dragana Sarić |
Serbokroatisch | Brasilien | 21 / 22 | 1 | Jugovizija 1991 |
| 1992 | Extra Nena | Ljubim te pesmama M: Radivoje Radivojević; T: Gale Janković |
Serbokroatisch | Ich küsse dich mit Liedern | 13 / 23 | 44 | Jugovizija 1992 |
| ab 1993 | Zerfall Jugoslawiens siehe Nachfolgestaaten Serbien und Montenegro, Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien und Slowenien | ||||||
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Nationale Vorentscheide
Alle jugoslawischen Beiträge wurden über die nationale Vorentscheidung Jugovizija (dt.: Jugovision) ausgewählt. Diese fand regelmäßig an verschiedenen Orten in Jugoslawien statt. 1978 bis 1980 sowie 1985 wurde die Jugovizija veranstaltet, obwohl Jugoslawien nicht am ESC teilnahm.
Das Format der Vorentscheidung blieb dabei über die Jahre gleich. Die Fernsehsender der einzelnen jugoslawischen Teilrepubliken und ab 1975 der beiden serbischen autonomen Provinzen Vojvodina und Kosovo schickten Beiträge zu dem Wettbewerb.
| Platz | Teilrepublik / Provinz | Fernsehsender | Teilnahmen | Jahre | Siege | Jahre |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. | Kroatien | RTV Zagreb | 27 | 1961 bis 1991 | 11 | 1963, 1968, 1969, 1971, 1972, 1985<templatestyles src="FN/styles.css" /> b, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990 |
| 2. | Slowenien | RTV Ljubljana | 27 | 1961 bis 1991 | 6 | 1961<templatestyles src="FN/styles.css" /> c, 1962<templatestyles src="FN/styles.css" /> d, 1966, 1967, 1970, 1975 |
| 3. | Bosnien & Herzegowina | RTV Sarajevo | 19 | 1969 bis 1991 | 5 | 1964, 1965<templatestyles src="FN/styles.css" /> e, 1973, 1976, 1981 |
| 4. | Serbien | RTV Belgrad | 28 | 1961 bis 1992 | 4 | 1974, 1982, 1991, 1992 |
| 5. | Montenegro | RTV Titograd | 18 | 1971 bis 1992 | 2 | 1983<templatestyles src="FN/styles.css" /> f, 1984 |
| 6. | Mazedonien | RTV Skopje | 27 | 1963 bis 1991 | 0 | – |
| 7. | Vojvodina | RTV Novi Sad | 14 | 1975 bis 1992 | 0 | – |
| 8. | Kosovo | RTV Pristina | 13 | 1975 bis 1991 | 0 | – |
Die Fernsehsender der Teilrepublik Mazedonien und der serbischen Provinzen Vojvodina und Kosovo konnten nie einen Sieg erreichen.
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Sprachen
Fast alle jugoslawischen Beiträge wurden in der Hauptsprache des Landes, Serbokroatisch, gesungen. Einzig 1966, 1967, 1970 und 1975, als die jeweiligen Teilnehmer aus Slowenien stammten, wurden die Beiträge auf Slowenisch vorgestellt. Da die Fernsehsender der Teilrepublik Mazedonien und der autonomen Provinz Kosovo nie die Jugovizija gewannen, wurde Jugoslawien international nie durch einen Beitrag in mazedonischer oder albanischer Sprache vertreten.
Ausgerichtete Wettbewerbe
| Jahr | Stadt | Austragungsort | Moderation |
|---|---|---|---|
| 1990 | Zagreb | Koncertna dvorana Vatroslava Lisinskog | Oliver Mlakar und Helga Vlahović |
Punktevergabe
Folgende Länder erhielten die meisten Punkte von oder vergaben die meisten Punkte an Jugoslawien:<ref>Eurovision Song Contest Databate. Abgerufen am 1. September 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
|
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Vergaben der Höchstwertung
Ab 1975 vergab Jugoslawien die Höchstpunktzahl an zehn verschiedene Länder, davon dreimal an Frankreich.
| Höchstwertung | ||
|---|---|---|
| Jahr | Land | Platz |
| 1975 | Datei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich | 2 |
| 1976 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2 |
| 1977 bis 1980 |
Auf Teilnahme verzichtet | |
| 1981 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | 4 |
| 1982 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 1 |
| 1983 | Datei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg | 1 |
| 1984 | Datei:Flag of Cyprus.svg Zypern | 15 |
| 1985 | Teilnahme zurückgezogen | |
| 1986 | Datei:Flag of Turkey.svg Türkei | 9 |
| 1987 | Datei:Flag of Italy.svg Italien | 3 |
| 1988 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 10 |
| 1989 | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 4 |
| 1990 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2 |
| 1991 | Datei:Flag of Israel.svg Israel | 3 |
| 1992 | Datei:Flag of Israel.svg Israel | 6 |
Siehe auch
Weblinks
- Jugoslawien auf der offiziellen Website zum Eurovision Song Contest (englisch)
Einzelnachweise
<references />
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1961: Ljiljana Petrović | 1962: Lola Novaković | 1963: Vice Vukov | 1964: Sabahudin Kurt | 1965: Vice Vukov | 1966: Berta Ambrož | 1967: Lado Leskovar | 1968: Luci Kapurso & Hamo Hajdarhodžić | 1969: Ivan & M’s | 1970: Eva Sršen | 1971: Krunoslav Slabinac | 1972: Tereza Kesovija | 1973: Zdravko Čolić | 1974: Korni grupa | 1975: Pepel in Kri | 1976: Ambasadori || 1981: Seid Memić-Vajta | 1982: Aska | 1983: Daniel | 1984: Izolda & Vlado || 1986: Doris Dragović | 1987: Novi Fosili | 1988: Srebrna Krila | 1989: Riva | 1990: Tajči | 1991: Bebi Dol | 1992: Extra Nena
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