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Mihai Trăistariu

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Datei:Mihai Trăistariu.JPG
Mihai Trăistariu, 2016

Mihai Trăistariu (* 16. Dezember 1976<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Interview (Memento vom 29. Oktober 2013 im Internet Archive) mit Mihai Trăistariu (rumänisch)</ref> in Piatra Neamț, Kreis Neamț in Rumänien) ist ein rumänischer Sänger und Musiker.

Leben und Wirken

Von 1998 bis 2004 bildete er zusammen mit Dorin Topală das Duo Valahia; danach begann er seine Solokarriere.

Trăistarius musikalische Laufbahn ist eng mit dem Eurovision Song Contest verbunden. Insgesamt nahm er mit Valahia und als Solist fünf Mal an der rumänischen Vorausscheidung teil. 2006 konnte er sich mit dem Titel Tornero gegen die nationale Konkurrenz durchsetzen. Mit dem Eurodance-Song in englischer und italienischer Sprache erreichte er im Finale des Eurovision Song Contest 2006 in Athen einen 4. Platz und die für Rumänien bislang höchste Punktzahl von 172 Punkten. In Griechenland ist der Song Tornero im Duett mit der Sängerin Tamta erschienen und wird in englischer, italienischer und griechischer Sprache gesungen. Mihai Trăistariu hat ein Stimmvolumen von 5 1/3 Oktaven.

Derzeit lebt Trăistariu in Constanța. Sein Debütalbum erschien 2005.

Diskografie

Er hat sieben Alben veröffentlicht, von denen insgesamt 1,5 Millionen Einheiten verkauft worden sind.

  • 2005: Altceva
  • 2006: Tornero (Album erschienen in Rumänien und Griechenland)
  • 2006: Christmas (Weihnachtsalbum für den internationalen Markt)
  • 2006: De Crăciun (Weihnachtsalbum für den rumänischen Markt)
  • 2007: Dimmi si o no (Single)

Weblinks

Commons: Mihai Trăistariu – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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1994: Dan Bittman || 1998: Mălina Olinescu || 2000: Taxi || 2002: Monica Anghel & Marcel Pavel | 2003: Nicola | 2004: Sanda Ladoși | 2005: Luminița Anghel & Sistem | 2006: Mihai Trăistariu | 2007: Todomondo | 2008: Nico & Vlad Miriță | 2009: Elena Gheorghe | 2010: Paula Seling & Ovi | 2011: Hotel FM | 2012: Mandinga | 2013: Cezar | 2014: Paula Seling & Ovi | 2015: Voltaj || 2017: Ilinca feat. Alex Florea | 2018: The Humans | 2019: Ester Peony | 2020: Roxen | 2021: Roxen | 2022: WRS | 2023: Theodor Andrei || 2026: Alexandra Căpitănescu

Konnte sich nicht qualifizieren/Disqualifikation:
1993: Dida Drăgan (NQ) | 1996: Monica Anghel & Sincron (NQ) | 2016: Ovidiu Anton (Disq.)

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 2006

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