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Dustin Brown (Tennisspieler)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dustin Brown [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:
Dustin Brown
Dustin Brown
Brown 2016 bei den US Open
Spitzname: Dreddy
Nation: JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika
2002–2010, 2022–2024
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Deutschland
2010–2022
Geburtstag: 8. Dezember 1984
(41 Jahre)
Größe: 196 cm
Gewicht: 78 kg
1. Profisaison: 2002
Rücktritt: 2024
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 3.128.071 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 62:99
Höchste Platzierung: 64 (10. Oktober 2016)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 1R (2011, 2015, 2017, 2018)
French Open 2R (2016)
Wimbledon 3R (2013, 2015)
US Open 2R (2010, 2017)
Doppel
Karrierebilanz: 82:104
Karrieretitel: 2
Höchste Platzierung: 43 (14. Mai 2012)
Aktuelle Platzierung: 293
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 2R (2011, 2015)
French Open AF (2011)
Wimbledon AF (2024)
US Open 1R (2012, 2016)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open
French Open
Wimbledon 1R (2011, 2016)
US Open
Letzte Aktualisierung der Infobox:
9. September 2024
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Dustin Brown (* 8. Dezember 1984 in Celle) ist ein ehemaliger deutsch-jamaikanischer Tennisspieler. Bis 2010 sowie ab 2022 spielte er für Jamaika.

Leben und Karriere

Bis 2003: Werdegang und ATP-Debüt

Dustin Brown ist als Sohn eines jamaikanischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren und wuchs in Winsen an der Aller auf. Mit elf Jahren zog er nach Montego Bay auf Jamaika. Dort begann er ab 2002 Turniere der ITF Future Tour zu spielen und stieg dadurch bis in die Top 600 der Weltrangliste auf. Im April 2003 trat Brown für Jamaika im Davis Cup an. Dabei verhalf er seinem Land durch vier Einzel- sowie drei Doppelsiege zum Aufstieg in die Gruppe II. Dies sollten seine bislang letzten Matches im Davis Cup sein, da es zum Streit mit dem jamaikanischen Tennisverband kam.<ref>Kwesi Mugisa: No end in sight for Dustin Brown fiasco. In: The Gleaner. 3. Juli 2016, abgerufen am 3. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juli 2003 qualifizierte er sich in Newport erstmals für ein Turnier der ATP Tour, verlor jedoch in der ersten Runde gegen Bob Bryan.

2004–2009: Mit dem Wohnmobil zum ersten Challenger-Titel

Ende 2003 kehrte Brown nach seinem College-Abschluss nach Deutschland zurück und spielte von nun an Future-Turniere im europäischen Raum. Dabei reiste er in einem von seinen Eltern geschenkten Wohnmobil von Turnier zu Turnier. 2007 gelang ihm der erste Turniersieg bei einem Future-Turnier, 2008 folgte ein weiterer.

Das Jahr 2009 sollte das bis dato erfolgreichste für Dustin Brown werden: Nach seinem dritten Titel bei einem Future-Turnier im März 2009 konnte er im August 2009 in Samarkand seinen ersten Challenger-Titel gewinnen. Zudem erreichte er im Laufe des Jahres in Karlsruhe, Almaty, Eckental und Aachen noch vier weitere Challenger-Finals. Zum Jahresende wurde er in der Weltrangliste auf Platz 144 geführt.

2010–2011: Einstieg in die Top 100, Grand-Slam-Debüt und erster ATP-Titel im Doppel

Anfang 2010 konnte Brown bei den Australian Open erstmals an der Qualifikation zu einem Grand-Slam-Turnier teilnehmen, er scheiterte jedoch in der zweiten Qualifikationsrunde an Guillaume Rufin. Im Februar 2010 spielte er in Johannesburg zum zweiten Mal in seiner Karriere in der Hauptrunde eines Turniers der ATP Tour. Hier gelang ihm nach Siegen über den Weltranglisten-53. Marco Chiudinelli sowie Laurent Recouderc der Einzug ins Viertelfinale, wo er gegen den späteren Finalisten Stéphane Robert verlor. Zwei Monate später erlangte er ebenfalls in Johannesburg durch einen Finalsieg über Izak van der Merwe den zweiten Triumph bei einem Challenger-Turnier, wodurch er erstmals in seiner Karriere in die Top 100 der Weltrangliste einstieg. Im Juni 2010 nahm Brown am ATP-Turnier im Londoner Queen’s Club teil. Dort besiegte er in der ersten Runde Frank Dancevic, unterlag dann jedoch Denis Istomin. Daraufhin nahm er am Boodles-Challenge-Vorbereitungsturnier teil, wo er nach Siegen über Fernando Verdasco und Tommy Robredo erst im Finale von Gaël Monfils gestoppt werden konnte. Aufgrund seiner Weltranglistenposition war Brown in Wimbledon direkt qualifiziert, unterlag jedoch in seinem ersten Grand-Slam-Match in vier Sätzen dem an Position 16 gesetzten Jürgen Melzer. Eine Woche nach Wimbledon spielte Brown beim Rasenturnier von Newport, und konnte dort nach Siegen über Björn Phau und den topgesetzten Sam Querrey zum zweiten Mal das Viertelfinale eines ATP-Turniers erreichen, wo er jedoch gegen den Argentinier Brian Dabul ausschied. In Gstaad erreichte er zusammen mit George Bastl das Halbfinale im Doppel. Bei den Austrian Open in Kitzbühel, die 2010 zur Challenger-Tour gehören, besiegte Dustin Brown in der ersten Runde den mittlerweile 42 Jahre alten ehemaligen Weltranglistenersten Thomas Muster, ehe er in der zweiten Runde verlor. Er gewann aber im Doppel an der Seite von Rogier Wassen den bereits vierten Challenger-Titel innerhalb von knapp vier Monaten. In der ersten Runde der US Open gegen Rubén Ramírez Hidalgo konnte Brown in drei knappen Sätzen seinen ersten Sieg bei einem Grand-Slam-Turnier feiern. In der zweiten Runde traf er auf den Weltranglistenvierten Andy Murray, gegen den er klar in drei Sätzen verlor. Im September 2010 gewann Brown in Stettin mit Rogier Wassen seinen fünften Doppel-Challenger-Titel in dieser Saison. Beim ATP-Turnier von Metz konnte er im Doppelfinale zusammen mit Wassen die brasilianische Paarung Marcelo Melo und Bruno Soares glatt in zwei Sätzen besiegen und somit seinen ersten ATP-Titel gewinnen. Im Oktober 2010 erreichte er bei den Challenger-Turnieren von Mons und Taschkent jeweils das Halbfinale im Einzel. Im Doppel von Montpellier verlor er wenig später im Halbfinale. Ende Oktober 2010 gab Brown bekannt, dass er von nun an für Deutschland spielen wird.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dustin Brown: „Playing 4 Germany“ (Memento vom 4. November 2010 im Internet Archive)</ref> Nach einer weiteren Halbfinalteilnahme in Eckental erreichte Brown wie schon im Vorjahr in Aachen das Finale, wo er gegen Igor Sijsling seinen zweiten Einzeltitel in diesem Jahr gewann. Dadurch erreichte er mit Rang 92 seine bis dato beste Platzierung in der Weltrangliste. Zum Jahresabschluss gewann Brown zusammen mit Martin Emmrich in Helsinki seinen sechsten Challenger-Doppeltitel in diesem Jahr.

Bei seinem Australian-Open-Debüt verlor Brown Anfang 2011 gegen den an Position 25 gesetzten Albert Montañés in fünf Sätzen. Anfang Februar 2011 trat Dustin Brown wie schon im Vorjahr beim ATP-Turnier von Johannesburg an. Dort setzte er sich in der ersten Runde gegen den an Position 5 gesetzten Florent Serra durch, verlor aber dann überraschend in drei Sätzen gegen Izak van der Merwe. Nachdem er beim Challenger-Turnier in Johannesburg im Halbfinale erneut gegen van der Merwe verlor und somit seinen Titel nicht verteidigen konnte, fiel Dustin Brown wieder aus den Top 100 heraus. Für das ATP-Turnier in München erhielt er eine Wildcard und schaltete in der ersten Runde den an Position 2 gesetzten Stan Wawrinka in drei Sätzen aus, ehe er gegen Radek Štěpánek verlor. Der Sieg gegen Wawrinka blieb Browns vorerst letzter Einzelsieg auf ATP-Level: Bei den folgenden Turnieren verlor er stets in der ersten Runde. Im Doppel lief es etwas besser: Dort konnte er bei den French Open zusammen mit Michael Kohlmann das Achtelfinale erreichen, zudem kam er bei mehreren ATP-Turnieren mit wechselnden Partnern jeweils ins Viertelfinale. Im August 2011 erreichte Brown im Einzel zwei Challenger-Viertelfinals. Im Doppel konnte er zusammen mit Lovro Zovko in Manerbio den ersten Saisontitel gewinnen. Nur zwei Wochen später gewann er in Genua an der Seite von Horacio Zeballos den zweiten Titel. In den letzten drei Monaten des Jahres schied Dustin Brown im Einzel bei sechs von acht Challenger-Turnieren in der ersten Runde aus und erreichte zwei Viertelfinals. Dadurch fiel er in der Weltrangliste zurück bis auf Rang 180. Im Doppel konnte er zusammen mit Zovko in St. Ulrich in Gröden noch einen weiteren Titel gewinnen und beendete das Jahr auf Platz 67 der Doppel-Weltrangliste.

2012–2013: Zweiter ATP-Doppeltitel

Das Jahr 2012 begann für Dustin Brown im Einzel mit mehreren Erstrundenniederlagen bei Challenger- und ATP-Qualifikationsturnieren. Im Doppel lief es hingegen besser: Im Februar 2012 erreichte er beim ATP-Turnier in Montpellier zusammen mit Lovro Zovko das Halbfinale. Drei Wochen später trat er in Marseille zusammen mit dem Top-10-Spieler Jo-Wilfried Tsonga an, mit dem er zum zweiten Mal in seiner Karriere ein ATP-Finale erreichen konnte. Dort verloren sie jedoch knapp in drei Sätzen gegen Nicolas Mahut und Édouard Roger-Vasselin. Im März konnte Brown in Sarajevo erstmals in diesem Jahr wieder ein Challenger-Halbfinale im Einzel erreichen, dort verlor er jedoch gegen Jan Hernych. Im Doppel gewann er dagegen zusammen mit Jonathan Marray den Titel, nachdem die beiden in den vorigen Wochen zwei Challenger-Finals jeweils knapp verloren hatten. Eine Woche später zog Brown in Bath durch einen Sieg über den Top-100-Spieler Andreas Beck erneut in ein Challenger-Halbfinale ein und konnte daraufhin auch das Finale erreichen. Dort gewann er in zwei Sätzen gegen Jan Mertl und sicherte sich somit seinen vierten Challenger-Titel im Einzel. Im April 2012 schied Dustin Brown beim ATP-Turnier in Casablanca im Einzel bereits in der Qualifikation aus, im Doppel hingegen stand er zusammen mit Paul Hanley im Hauptfeld. Dort besiegten die beiden, die zuvor noch nie zusammen in einem offiziellen Turnier gespielt hatten, zunächst die topgesetzten František Čermák und Filip Polášek und marschierten anschließend bis ins Finale durch, wo sie sich in zwei Sätzen gegen Daniele Bracciali und Fabio Fognini durchsetzten und somit den Titel gewannen. Einen Monat später gelang Brown beim ATP-Turnier in München die Qualifikation und nach einem Erstrundensieg über Daniel Brands verpasste er im Achtelfinale gegen den an Position 8 gesetzten Marcos Baghdatis knapp einen Überraschungssieg. Im Doppel erreichte er an der Seite von Alexander Waske das Halbfinale.

Am 26. Juni 2013 zog Dustin Brown in Wimbledon nach dem Sieg über Lleyton Hewitt erstmals in seiner Karriere in die dritte Runde eines Grand-Slam-Turniers ein.

Seit 2014

Datei:Dustin Brown 14, 2015 Wimbledon Qualifying - Diliff.jpg
Dustin Brown während der Qualifikation von Wimbledon im Jahr 2015

In Doha, einem Vorbereitungsturnier zu den Australian Open, kam Brown zu Jahresbeginn nach überstandener Qualifikation ins Viertelfinale des Turniers. Dort unterlag er Peter Gojowczyk in drei Sätzen mit 3:6, 6:3 und 6:75.

Beim Turnier in Halle besiegte er im Achtelfinale den damaligen Weltranglistenersten Rafael Nadal mit 6:4 und 6:1.<ref>Dustin Brown entzaubert Superstar Rafael Nadal. In: Focus Online. 9. September 2015, abgerufen am 19. Mai 2021.</ref> Brown hatte den Start bei diesem Turnier einer Wildcard zu verdanken. In Stettin gewann er das Challenger-Turnier mit einem Finalsieg gegen Jan-Lennard Struff.

Bei den Wimbledon Championships 2015 bezwang Dustin Brown in der zweiten Runde erneut Nadal, diesmal mit 7:5, 3:6, 6:4, 6:4. Dadurch zog er zum zweiten Mal in die dritte Runde von Wimbledon ein. In Runde drei scheiterte er an Viktor Troicki mit 4:6, 6:73, 6:4, 3:6.

2016 gewann Brown in Manchester auf Rasen das Challenger-Turnier in Manchester. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro musste Dustin Brown aufgrund einer Knöchelverletzung in der ersten Runde aufgeben.<ref>Olympisches Tennis-Turnier: Brown muss verletzt aufgeben. In: Spiegel Online. 7. August 2016, abgerufen am 22. September 2016.</ref>

2019 gewann er das Challenger-Turnier in Sophia Antipolis. Beim Mercedes Cup in Stuttgart besiegte er nach überstandener Qualifikation im Achtelfinale den an Nummer eins gesetzten Alexander Zverev. Im Viertelfinale scheiterte er nach eigenem Matchball mit 6:7 (3:7), 7:6 (7:2), 6:7 (3:7) an Félix Auger-Aliassime.

2022 wechselte Brown seine Nationalität wieder zurück zur jamaikanischen. Er gab dazu an, dies für seinen Vater getan zu haben.<ref>"Für dich, Papa!" Plötzlich spielt "Dreddy" für Jamaika. In: myTennis News. 14. Mai 2022, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. April 2023; abgerufen am 3. September 2023.</ref>

Davis Cup

Nach einem Streit mit dem jamaikanischen Tennisverband hat Brown nicht mehr für Jamaika im Davis Cup gespielt. Da seine Großmutter Engländerin ist, bekundete Brown im Juni 2010 Interesse, beim Davis Cup für Großbritannien antreten zu wollen.<ref>Sandy Macaskill: Wimbledon 2010: Jamaican Dustin Brown could add spice to British Davis Cup. In: telegraph.co.uk. 21. Juni 2010, abgerufen am 4. Juli 2016.</ref> Im Oktober 2010 nahm Brown jedoch die deutsche Staatsangehörigkeit an und trat von da an unter deutscher Flagge auf der Tour an.<ref>Dustin Brown: Ein Hingucker auf der ganzen Linie. In: srf.ch. 3. Juli 2015, abgerufen am 4. Juli 2016.</ref><ref>Wimbledon-Aus für Dustin Brown: Der Anti-Boris muss nach Hause fahren - Stuttgarter Zeitung. In: stuttgarter-zeitung.de. 29. Juli 2013, abgerufen am 4. Juli 2016.</ref> In der Saison 2015 debütierte er für die deutsche Davis-Cup-Mannschaft.

Besonderheiten

Auf dem Platz fällt Dustin Brown durch seine Dreadlocks auf, die seit 1996 keinen Schnitt mehr erhielten,<ref>Wimbledon 2015: Six things to know about Dustin Brown, the man who knocked out Rafael Nadal. Artikel vom 3. Juli 2015 im Portal telegraph.co.uk, abgerufen am 3. Juli 2015</ref> sowie durch sein extrovertiertes Auftreten – dies brachte ihm in der Presse Beschreibungen wie „Paradiesvogel“ oder „verrücktester Tennisprofi“.<ref>Ein «Paradiesvogel» für Dählhölzli. In: bernerzeitung.ch/. Abgerufen am 4. Juli 2016.</ref> Er ist ein Serve-and-Volley-Spieler und nennt Rasen als seinen Lieblingsbelag. Eine Stärke ist seine Schnelligkeit.

Mit Rang 98 in der Weltrangliste war Dustin Brown im Juli 2010 der am besten platzierte jamaikanische Tennisspieler aller Zeiten. Zuvor war Richard Russell der beste Jamaikaner gewesen: Dieser hatte zwischen 1968 und 1974 an mehreren Grand-Slam-Turnieren teilgenommen und in der Weltrangliste im August 1973 Platz 140 erreicht.<ref>D. Richard Russell | Overview | ATP World Tour | Tennis. Abgerufen am 4. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Browns beste Platzierung war zwar Platz 64 (10. Oktober 2016), zu dieser Zeit spielte er aber für Deutschland.

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000
ATP World Tour 500
ATP World Tour 250 (2)
ATP Challenger Tour (34)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (1)
Sand (1)
Rasen (0)

Einzel

Turniersiege

ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 15. August 2009 UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Samarqand Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Jonathan Dasnières de Veigy 7:63, 6:3
2. 18. April 2010 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Johannesburg Hartplatz SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Izak van der Merwe 7:62, 6:3
3. 14. November 2010 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Aachen Teppich (i) NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Igor Sijsling 6:3, 7:63
4. 25. März 2012 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Bath Hartplatz (i) TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Mertl 7:61, 6:4
5. 8. September 2013 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Genua Sand Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Filippo Volandri 7:65, 6:3
6. 14. September 2014 Polen Stettin Sand Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jan-Lennard Struff 6:4, 6:3
7. 5. Juni 2016 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Manchester Rasen Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Lu Yen-hsun 7:65, 6:1
8. 7. April 2019 FrankreichDatei:Flag of France.svg Biot Sand Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Filip Krajinović 6:3, 7:5

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 26. September 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg Metz Hartplatz (i) NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rogier Wassen Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Marcelo Melo
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bruno Soares
6:3, 6:3
2. 14. April 2012 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Paul Hanley Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Daniele Bracciali
Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Fabio Fognini
7:5, 6:3
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 20. September 2009 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Banja Luka Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Rainer Eitzinger Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Ismar Gorčić
Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Simone Vagnozzi
6:4, 6:3
2. 4. April 2010 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Neapel (1) Sand Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jesse Witten Indien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rohan Bopanna
PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Aisam-ul-Haq Qureshi
7:64, 7:5
3. 2. Mai 2010 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Rhodos Hartplatz Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Simon Stadler Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Marray
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
7:64, 6:74, [10:7]
4. 6. Juni 2010 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Fürth Sand AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Rameez Junaid Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Martin Emmrich
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Joseph Sirianni
6:3, 6:1
5. 8. August 2010 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Kitzbühel Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rogier Wassen Chile Hans Podlipnik-Castillo
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Max Raditschnigg
3:6, 7:5, [10:7]
6. 18. September 2010 Polen Stettin (1) Sand NiederlandeNiederlande Rogier Wassen AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Rameez Junaid
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Philipp Marx
6:4, 7:5
7. 28. November 2010 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Helsinki Hartplatz (i) Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Martin Emmrich Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Henri Kontinen
Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jarkko Nieminen
7:617, 0:6, [10:7]
8. 28. August 2011 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Manerbio Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Lovro Zovko Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alessio di Mauro
Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alessandro Motti
7:64, 7:5
9. 11. September 2011 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Genua (1) Sand ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Horacio Zeballos AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jordan Kerr
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Travis Parrott
6:2, 7:5
10. 13. November 2011 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  St. Ulrich in Gröden Teppich (i) KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Lovro Zovko Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Philipp Petzschner
Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alexander Waske
6:4, 7:64
11. 17. März 2012 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Sarajevo Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Marray SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Michal Mertiňák
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Igor Zelenay
7:62, 2:6, [11:9]
12. 21. April 2012 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rom Sand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Marray RumänienDatei:Flag of Romania.svg Andrei Dăescu
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea
6:4, 7:60
13. 3. November 2013 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Eckental (1) Teppich (i) Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Philipp Marx Polen Piotr Gadomski
Polen Mateusz Kowalczyk
7:64, 6:2
14. 13. September 2014 Polen Stettin (2) Sand Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jan-Lennard Struff Polen Tomasz Bednarek
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Igor Zelenay
6:2, 6:4
15. 8. Mai 2015 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rom Sand TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Andrés Molteni
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Marco Trungelliti
6:1, 6:2
16. 23. August 2015 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Meerbusch Sand AustralienAustralien Rameez Junaid NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Wesley Koolhof
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Matwé Middelkoop
6:4, 7:5
17. 25. Oktober 2015 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Las Vegas Hartplatz AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Carsten Ball SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Dean O’Brien
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Ruan Roelofse
3:6, 6:3, [10:6]
18. 2. September 2018 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Como Sand Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Andre Begemann SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Martin Kližan
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
3:6, 6:4, [10:5]
19. 5. Januar 2019 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nouméa Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Donald Young SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg André Göransson
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Sem Verbeek
7:5, 6:4
20. 7. November 2020 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Eckental (2) Teppich (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Antoine Hoang Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Lloyd Glasspool
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Alex Lawson
6:78, 7:5, [13:11]
21. 11. September 2021 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Tulln Sand Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Andrea Vavassori Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rafael Matos
Brasilien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Felipe Meligeni Alves
7:65, 6:1
22. 10. Oktober 2021 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Neapel (2) Sand Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andrea Vavassori Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Mirza Bašić
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nino Serdarušić
7:5, 7:65
23. 28. Mai 2022 Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Troisdorf Sand Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Evan King Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Hendrik Jebens
Polen Piotr Matuszewski
6:4, 7:5
24. 6. August 2022 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Cordenons Sand Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andrea Vavassori Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ivan Sabanov
Serbien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Matej Sabanov
6:4, 7:5
25. 17. September 2022 Polen Stettin (3) Sand Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andrea Vavassori TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Roman Jebavý
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Adam Pavlásek
6:4, 5:7, [10:8]
26. 25. September 2022 Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Genua (2) Sand Italien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Andrea Vavassori TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Roman Jebavý
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Adam Pavlásek
6:2, 6:2

Finalteilnahmen

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 26. Februar 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Marseille Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Jo-Wilfried Tsonga FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
FrankreichDatei:Flag of France.svg Édouard Roger-Vasselin
6:3, 3:6, [6:10]
2. 28. Juli 2012 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Kitzbühel Sand AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Paul Hanley TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg František Čermák
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle
6:74, 6:3, [10:12]
3. 14. April 2013 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand Deutschland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Christopher Kas OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Filip Polášek
3:6, 2:6
4. 16. April 2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Houston Sand Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Frances Tiafoe Chile Julio Peralta
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Horacio Zeballos
6:4, 5:7, [6:10]

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Dustin Brown – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien