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Aisam-ul-Haq Qureshi

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Aisam-ul-Haq Qureshi Tennisspieler
Aisam-ul-Haq Qureshi
Aisam-ul-Haq Qureshi
Aisam-ul-Haq Qureshi 2016
Spitzname: Somi
Nation: PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Pakistan
Geburtstag: 17. März 1980
(46 Jahre)
Größe: 183 cm
Gewicht: 82 kg
1. Profisaison: 1998
Spielhand: Rechts, einhändige Rückhand
Trainer: Jalil Khan
Preisgeld: 3.732.239 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 35:30
Höchste Platzierung: 125 (10. Dezember 2007)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open
French Open
Wimbledon 2R (2007)
US Open 1R (2008)
Doppel
Karrierebilanz: 394:359
Karrieretitel: 18
Höchste Platzierung: 8 (6. Juni 2011)
Aktuelle Platzierung: 1102
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open VF (2018)
French Open HF (2012)
Wimbledon VF (2010)
US Open F (2010)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open VF (2012, 2014, 2022)
French Open HF (2013, 2019)
Wimbledon HF (2014, 2016)
US Open F (2010)
Letzte Aktualisierung der Infobox:
1. Dezember 2025
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Aisam-ul-Haq Qureshi ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value); * 17. März 1980 in Lahore) ist ein pakistanischer Tennisspieler.

Leben und Karriere

Frühe Jahre

Aisam-ul-Haq Qureshi begann erst mit zwölf Jahren, Tennis zu spielen, nachdem zuvor Cricket und Schwimmen seine Lieblingssportarten gewesen waren. Seine erste Trainerin war seine Mutter Nosheen Ihtsham, ehemalige pakistanische Nummer 1 im Tennis. Zwischen 1996 und 1998 konnte er mehrere Turniere auf der Juniorentour gewinnen und erreichte im Juli 1998 mit Platz 7 seine beste Platzierung in der Junioren-Weltrangliste. Im Oktober 1998 besiegte er bei den World Super Junior Championships den damals sechzehnjährigen Andy Roddick.

Schon 1998 entschied er sich für eine Karriere als Tennisprofi und sammelte auf Satellite- und Future-Turnieren erste Weltranglistenpunkte. Im September 1998 spielte er erstmals für die pakistanische Davis-Cup-Mannschaft und konnte zum 3:2-Sieg über Thailand einen Einzel- sowie einen Doppelsieg beisteuern.

Im Oktober 1999 gewann Qureshi in Indonesien seinen ersten Future-Titel. Nach drei weiteren Future-Finals zum Jahresende, von denen er eines gewinnen konnte, beendete er das Jahr auf Platz 308 der Tennisweltrangliste. Auch im Doppel konnte er in diesem Jahr mit verschiedenen Partnern drei Future-Turniere gewinnen. Im Davis Cup war er in diesem Jahr weniger erfolgreich und konnte den Abstieg Pakistans in die Asien-Gruppe II nicht verhindern.

2000–2002

2000 konnte Qureshi in Kalkutta durch einen Sieg über Leander Paes erstmals das Halbfinale eines Challenger-Turniers erreichen. Zudem erreichte er in diesem Jahr zwei Future-Finals und gewann dabei einen Titel. Im Doppel gewann er im Juli 2000 an der Seite von Daniele Bracciali in Wrexham seinen ersten Challenger-Titel. Im Dezember 2000 folgte in Prag Titel Nummer 2 (mit Kristian Pless); zuvor hatte Qureshi mit verschiedenen Partnern ein weiteres Challenger-Finale erreicht sowie zwei Future-Turniere gewinnen können.

Zu Beginn des Jahres 2001 nahm Aisam-ul-Haq Qureshi mit seinem Partner Vadim Kutsenko am ATP-Turnier in Chennai teil und erreichte dort die zweite Runde. Wie schon im Vorjahr konnte er in diesem Jahr in Buxoro und Bangkok zwei Doppel-Challenger-Titel gewinnen. Im Einzel waren seine größten Erfolge zwei Future-Titel sowie eine Challenger-Halbfinalteilnahme.

Nachdem die letzten beiden Davis-Cup-Saisons nicht sehr erfolgreich für Pakistan verlaufen waren, konnte man im Jahr 2002 durch Siege über Malaysia, Taiwan sowie China den Aufstieg in die Asien-Gruppe I erreichen. Dazu steuerte Aisam-ul-Haq Qureshi insgesamt vier Einzel- sowie drei Doppelsiege bei, allesamt mit Aqeel Khan. Im Juni 2002 konnte sich Qureshi in Wimbledon erstmals für ein Grand-Slam-Turnier qualifizieren. Das Besondere dabei war, dass sein Partner Amir Hadad ein Israeli war, also aus einem Staat stammte, der von seinem Heimatland Pakistan nicht anerkannt wird. Ihm wurde daher vom pakistanischen Verband mit dem Ausschluss aus dem Davis-Cup-Team gedroht, was jedoch von der ITF verhindert wurde.<ref>Pakistanis condemn Israeli tennis link. In: bbc.co.uk. 29. Juni 2002, abgerufen am 15. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach einem Zweitrundensieg über die an Position 11 gesetzten Ellis Ferreira und Rick Leach konnte die muslimisch-jüdische Paarung erst im Achtelfinale gestoppt werden. Für die US Open bekamen sie daraufhin eine Wildcard und erreichten dort die zweite Runde. Zudem wurden sie am Jahresende von der ATP mit dem „Arthur Ashe Humanitarian Award“ ausgezeichnet, welcher Toleranz im Tennis fördern soll.<ref>Duo win Arthur Ashe award. In: bbc.co.uk. 6. Februar 2003, abgerufen am 15. November 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Weitere Höhepunkte im Jahr 2002 waren drei aufeinander folgende Doppel-Challenger-Titel im Juli (in Bristol, Manchester und Hilversum), jeweils mit verschiedenen Partnern. Daraufhin stieg Qureshi kurzzeitig in die Top 100 der Doppel-Weltrangliste ein.

2003–2007

Zu Beginn des Jahres 2003 nahm Aisam-ul-Haq Qureshi zusammen mit Amir Hadad an einigen ATP-Turnieren teil, sie schieden jedoch jeweils in der ersten Runde aus. Nachdem er im Mai 2003 mit Justin Bower einen Future- und einen Challenger-Titel in Fargʻona gewonnen hatte, schied Qureshi sowohl bei den French Open (mit Daniel Vacek) als auch in Wimbledon (mit Hadad) jeweils in der ersten Runde aus. Danach spielte er erstmals zusammen mit Rohan Bopanna und konnte in Denver einen weiteren Challenger-Titel gewinnen. Die Partnerschaft wurde zunächst nach drei Turnieren wieder beendet, sollte jedoch in späteren Jahren noch erfolgreich fortgesetzt werden. Zum Jahresende gewann Qureshi noch zwei Future-Titel im Doppel sowie drei aufeinander folgende Future-Titel im Einzel (die ersten seit zwei Jahren).

Das Jahr 2004 begann mit zwei Einzel-Future-Titeln sowie einem Doppel-Challenger-Titel in Salinas. In Nottingham konnte sich Aisam-ul-Haq Qureshi erstmals für das Hauptfeld eines ATP-Turniers qualifizieren, er verlor jedoch in zwei knappen Sätzen gegen Jonas Björkman. Eine Woche später folgte in Andorra der nächste Challenger-Titel im Doppel, zudem erreichte er in diesem Jahr noch zwei weitere Challenger-Finals. Wie schon im Vorjahr half er Pakistan im Davis-Cup-Relegationsspiel, in der Asien-Gruppe I zu bleiben.

Im Jahr 2005 konnte das pakistanische Davis-Cup-Team nach Siegen über Thailand und Taiwan sogar die Play-off-Spiele zur Weltgruppe erreichen. In beiden Partien gewann Qureshi jeweils beide Einzel sowie das Doppel mit Aqeel Khan. Das Finale gegen Chile verlor Pakistan dann jedoch mit 0:5. Bei den Islamic Solidarity Games im April 2005 in Ta'if gewann Qureshi sowohl im Einzel, im Doppel als auch mit dem pakistanischen Team die Goldmedaille.<ref>Pakistan Sports Board. In: sports.gov.pk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. Mai 2017; abgerufen am 17. Juli 2016.</ref> In diesem Jahr konnte Qureshi mit verschiedenen Partnern vier Challenger-Finals erreichen, von denen er eines in Pamplona (mit Lovro Zovko) gewinnen konnte. Im Einzel verlor er zwischen Mai 2005 und August 2005 zehn Challenger-Erstrundenmatches in Folge, konnte das Jahr aber mit einem Future-Titel noch halbwegs erfolgreich abschließen.

Das Jahr 2006 war das erste Jahr seit sieben Jahren, in welchem Aisam-ul-Haq Qureshi keinen einzigen Challenger-Titel gewinnen konnte. Einzige Höhepunkte dieses Jahres waren die Qualifikation für das Einzel-Hauptfeld des ATP-Turniers von ’s-Hertogenbosch, wo er in drei äußerst knappen Sätzen gegen den späteren Turniersieger Mario Ančić verlor, sowie je ein Future-Titel im Einzel und im Doppel. Im Davis Cup konnte er den Abstieg Pakistans in die Asien-Gruppe II bei der 0:5-Niederlage gegen China nicht verhindern.

Nach dem titelarmen Vorjahr wurde das folgende dann umso erfolgreicher: In den Monaten Februar 2007 bis Mai 2007 konnte Aisam-ul-Haq Qureshi mit verschiedenen Partnern insgesamt sieben Doppel-Future-Titel gewinnen. Im Juni 2007 qualifizierte Qureshi sich fürs Hauptfeld des ATP-Turniers von Halle und konnte dort gegen den Weltranglistenelften Richard Gasquet sensationell sein erstes ATP-Match gewinnen. In der zweiten Runde verlor er dann gegen Lokalmatador Philipp Kohlschreiber. Zwei Wochen später qualifizierte er sich in Wimbledon erstmals für das Einzel-Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers und konnte dort gegen Lee Childs in drei Sätzen gewinnen, bevor er in der zweiten Runde gegen den ehemaligen Weltranglistenersten Marat Safin ausschied. Und auch beim nächsten Rasenturnier in Newport qualifizierte sich Qureshi und erreichte dort erstmals das Viertelfinale eines ATP-Turniers. Dabei besiegte er unter anderem den an Position 1 gesetzten Mardy Fish. In Newport hatten Qureshi und sein Partner Prakash Amritraj zudem eine Wildcard für das Doppel-Hauptfeld bekommen, sie schieden jedoch in der ersten Runde aus. Daraufhin schloss sich Qureshi wieder mit Rohan Bopanna zusammen, mit dem er bereits 2003 ein Turnier hatte gewinnen können. Im Juli und August 2007 gewann der „Indo-Pak-Express“ gleich vier Challenger-Turniere nacheinander (in Manchester, Nottingham, Segovia und in der Bronx). Zudem konnte Qureshi in Nottingham das Einzel-Finale erreichen, wo er in drei Sätzen Alun Jones unterlag. Im September 2007 traten Qureshi und Bopanna beim ATP-Turnier von Mumbai an und zogen dort bis ins Finale ein, wo sie in zwei knappen Sätzen gegen Robert Lindstedt und Jarkko Nieminen verloren. Im Oktober 2007 gewann Aisam-ul-Haq Qureshi mit Frederik Nielsen in Barnstaple einen weiteren Challenger-Titel, bevor er dann im November 2007 wieder mit Rohan Bopanna zusammen spielte und in Kuala Lumpur und Neu-Delhi jeweils das Finale erreichte. In Neu-Delhi konnte Qureshi zudem durch einen Sieg über An Jae-sung seinen einzigen Challenger-Titel im Einzel gewinnen. Er beendete das Jahr auf Platz 125 der Einzel- und Platz 90 der Doppel-Weltrangliste, was beides bis dahin persönliche Bestmarken waren.

2008–2011

Im Januar 2008 erreichte Qureshi zusammen mit Marin Čilić das Halbfinale des ATP-Turniers von Chennai. In den folgenden Monaten stand er bei mehreren ATP-Turnieren im Doppel-Hauptfeld, meistens zusammen mit Rohan Bopanna. Bei den French Open schieden sie noch in der ersten Runde gegen die Brüder Bob und Mike Bryan aus, konnten dann aber in Wimbledon erstmals gemeinsam ein Grand-Slam-Match gewinnen, und erreichten in Newport ihr zweites gemeinsames ATP-Finale. Im Rest der Saison konnte Qureshi mit verschiedenen Partnern kein Match auf ATP-Ebene mehr gewinnen, er gewann jedoch in dieser Saison insgesamt drei Challenger-Titel (in Dublin, Belo Horizonte und Toyota). Im Davis Cup schaffte er mit Pakistan, die mittlerweile in die Asien-Gruppe III abgestiegen waren, durch fünf 3:0-Siege in einer Woche den Wiederaufstieg in Gruppe II. Die größten Erfolge im Einzel in dieser Saison waren ein Erstrundensieg in Newport über Benjamin Becker sowie die erfolgreiche Qualifikation bei den US Open, wo er gegen den ehemaligen Weltranglistenersten Carlos Moyá in vier Sätzen verlor.

2009 konnte sich Qureshi für kein einziges ATP-Turnier im Einzel qualifizieren, da er sich nun zunehmend auf Doppel konzentrierte. Dort war er dafür auch umso erfolgreicher: Er gewann vier Challenger-Turniere (in Kyōto, Khorat, Aachen und Helsinki), die letzten drei jeweils mit Rohan Bopanna. In Wimbledon qualifizierte er sich zusammen mit Prakash Amritraj, und erreichte dort nach zwei Fünfsatzsiegen zum zweiten Mal nach 2002 das Achtelfinale. Bei den US Open war Jarkko Nieminen sein Doppelpartner, mit dem er die zweite Runde erreichte. Zum dritten Mal nacheinander konnte er ein Jahr in den Top 100 der Doppel-Weltrangliste beenden.

Nachdem Aisam-ul-Haq Qureshi und Rohan Bopanna im Januar 2010 bei den Australian Open noch in der ersten Runde ausgeschieden waren, gewannen sie zwei Wochen später in Johannesburg gegen Karol Beck und Harel Levy ihren ersten gemeinsamen ATP-Titel. Im April 2010 erreichten die beiden erst ein Challenger-Finale in Neapel und eine Woche später ein ATP-Finale in Casablanca. Im Mai 2010 folgte in Nizza die nächste Finalniederlage, gefolgt von einem Zweitrundenaus bei den French Open. In Wimbledon konnte der „Indo-Pak-Express“ dann erstmals das Viertelfinale eines Grand-Slam-Turniers erreichen, wo sie sich den späteren Siegern Jürgen Melzer und Philipp Petzschner geschlagen geben mussten. Dabei machten sie zudem mit ihrer „Stop War Start Tennis“ genannten Kampagne auf sich aufmerksam.<ref>India-Pakistan tennis stars transcend national distrust – BBC News. Abgerufen am 17. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während der nordamerikanischen Hartplatzsaison konnten Qureshi und Bopanna in Los Angeles und Washington jeweils das Halbfinale sowie in New Haven das Finale erreichen. Dabei besiegten sie unter anderem die Weltranglistenersten Bob und Mike Bryan. Bei den US Open schließlich gelang der pakistanisch-indischen Paarung der bislang größte Erfolg ihrer Karriere: Nachdem sie im Achtelfinale die an Position 2 gesetzte Paarung Daniel Nestor und Nenad Zimonjić besiegt hatten, marschierten sie bis ins Finale durch, wo sie in zwei knappen Sätzen den Bryan-Brüdern unterlagen. Zusätzlich zum Herrendoppel trat Qureshi bei diesem Turnier auch im Mixed an, wo er an der Seite von Květa Peschke ebenfalls das Finale erreichen konnte. Dort mussten sie sich jedoch der an Position 1 gesetzten Paarung Liezel Huber und Bob Bryan geschlagen geben. Bei seiner anschließenden Rückkehr nach Pakistan wurde Qureshi in Lahore von Punjabs Gouverneur Salmaan Taseer mit einer Goldmedaille geehrt.<ref>Qureshi Honoured In Pakistan. In: atpworldtour.com. ATP, 17. September 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 20. September 2010; abgerufen am 17. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Commonwealth Games 2010 trat Qureshi für Pakistan an, er schied jedoch im Einzel in der zweiten und im Doppel mit Aqeel Khan bereits in der ersten Runde aus.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />XIX Commonwealth Games Tennis Detailed Schedule (Memento vom 13. Oktober 2010 im Internet Archive) (abgerufen am 17. April 2013)</ref> Nachdem sie in Shanghai und Moskau jeweils im Viertelfinale ausgeschieden waren, konnten Aisam-ul-Haq Qureshi und Rohan Bopanna in Sankt Petersburg wieder ein Finale erreichen. Sie verloren jedoch in zwei knappen Sätzen gegen Daniele Bracciali und Potito Starace. Dadurch verpassten sie als neuntbestes Team der Saison die Qualifikation für die ATP World Tour Finals in London im November 2010, wurden jedoch trotzdem zur Veranstaltung eingeladen, da sie dort mit dem Arthur Ashe Humanitarian Of The Year Award geehrt wurden.<ref>Bopanna-Qureshi Keeping Busy During Off-Season; Aim To Be Stronger In 2011. In: atpworldtour.com. ATP, 30. November 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Dezember 2010; abgerufen am 17. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Dezember 2010 wurden Bopanna und Qureshi zudem in Monaco von Prinz Albert mit dem Grand Prix of Peace & Sports ausgezeichnet.<ref>Bopanna-Qureshi Awarded 2010 Grand Prix Of Peace & Sports. In: ATP. atpworldtour.com, 3. Dezember 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Dezember 2010; abgerufen am 17. Juli 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Anfang 2011 erreichten Aisam-ul-Haq Qureshi und Rohan Bopanna nach einer Halbfinalteilnahme beim ATP-Turnier von Sydney bei den Australian Open das Achtelfinale, wo sie in drei knappen Sätzen unterlagen. Im Frühling war das Duo weniger erfolgreich und erlitt einige Erst- und Zweitrundenniederlagen, erst beim Mastersturnier in Indian Wells konnten die beiden mit einem Halbfinaleinzug tiefer ins Feld eindringen. Auch in der Sandplatzsaison gab es Achtungserfolge wie etwa das Halbfinale beim Monte-Carlo Masters oder den Viertelfinaleinzug in Roland Garros, das bisher beste Abschneiden des Duos bei den French Open. Zu Beginn der Rasensaison feierte Qureshi gemeinsam mit Bopanna den ersten Saisontitel, im Finale von Halle besiegten die beiden Milos Raonic und Robin Haase. Umso enttäuschender war dann das Erstrundenaus in Wimbledon, wo sie gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah 19:21 im letzten Satz verloren. Während der nordamerikanischen Hartplatzsaison war der Erfolg nur mäßig, in Montréal und Cincinnati erreichten sie das Viertelfinale, bei den US Open konnten die beiden die Vorjahresleistung nicht wiederholen, gelangten aber ins Halbfinale. In Bangkok feierte Qureshi seinen zweiten Saisontitel, allerdings an der Seite des Österreichers Oliver Marach; im Finale schlugen die beiden das deutsche Duo Michael Kohlmann und Alexander Waske. An der Seite von Bopanna erlitt er während der Asientour jedoch zwei Auftaktniederlagen, allerdings gestaltete sich die Hallensaison in Europa sehr erfolgreich: in Stockholm gewannen die beiden ihren zweiten gemeinsamen Saisontitel gegen Marcelo Melo und Bruno Soares. Beim Turnier in Paris feierte das Duo seinen bisher größten Erfolg, als sie mit einem Finalsieg über Julien Benneteau und Nicolas Mahut zum ersten Mal bei einem Mastersturnier Titelträger wurden. Zudem konnten sich Qureshi und Bopanna erstmals in ihrer Karriere zu Jahresende unter die acht besten Teams einreihen und qualifizierten sich somit für die ATP World Tour Finals in London. Nach drei Niederlagen in der Vorrunde schieden sie als Gruppenletzte vorzeitig aus. Zum Jahresende gaben Qureshi und Bopanna bekannt, ab 2012 nicht mehr gemeinsam anzutreten. Aufgrund der 2012 in London stattfindenden Olympischen Spiele trat Bopanna nunmehr an der Seite seines Landsmanns Mahesh Bhupathi an.<ref>India-Pakistan tennis pair Bopanna and Qureshi split. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 28. November 2011, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Qureshi fand in Jean-Julien Rojer einen neuen Doppelpartner.<ref>India-Pak split not bitter: Qureshi. In: hindustantimes.com. Hindustan Times, 29. November 2011, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2012–2016

Mit Rojer sicherte sich Qureshi zwei Titel auf der World Tour 2012. Im Mai gewannen Qureshi und Rojer zunächst das Turnier in Estoril, als sie Julian Knowle und David Marrero im Finale mit 7:5 und 7:5 besiegten.<ref>Qureshi-Rojer qualify for ATP World Tour Finals. In: dawn.com. Dawn Media Group, 1. November 2012, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Einen Monat später folgte nach einem 6:3- und 6:4-Finalerfolg über Treat Conrad Huey und Scott Lipsky der Titelgewinn in Halle.<ref>Nasir Qureshi: Aisam-ul-Haq, JJ Rojer win Gerry Weber Open final. In: thenewstribe.io. The News Tribe, 18. Juni 2012, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zum Ende des Jahres erreichten Qureshi und Rojer im November auch das Endspiel des Masters in Paris, das sie gegen Rohan Bopanna und Mahesh Bhupathi in zwei Sätzen verloren.<ref>Mahesh Bhupathi-Rohan Bopanna win Paris Masters. In: india.com. Zee Media, 4. November 2012, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei den Grand-Slam-Turnieren gelang ihnen sowohl bei den French Open als auch den US Open der Halbfinaleinzug. Sie qualifizierten sich für die World Tour Finals, blieben in der Gruppenphase aber sieglos. In der Weltrangliste fiel Qureshi, der auf Rang neun ins Jahr gestartet war, Ende Februar aus den Top Ten, hielt sich aber das Jahr über mindestens unter den besten 16 der Rangliste und beendete die Saison auf Rang 14.

Auch 2013 gewannen Qureshi und Rojer zwei Titel auf der Tour. Im März besiegten sie im Finale des Miami Masters das polnische Duo Mariusz Fyrstenberg und Marcin Matkowski mit 6:4 und 6:1, was für Qureshi der zweite Titelgewinn bei einem Masters war.<ref>Qureshi/Rojer gewinnen Doppelfinale. In: tennisnet.com. 31. März 2013, abgerufen am 31. August 2020.</ref> Sieben Monate darauf gewannen sie das Turnier in Stockholm mit einem Finalsieg über Jonas Björkman und Robert Lindstedt.<ref>Aisamul Haq and Julien Rojer win Stockholm Open Doubles title. In: tribune.com.pk. The Express Tribune, 20. Oktober 2013, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/direct88786.tribune.com.pk (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Zwei weitere Male erreichten sie im Saisonverlauf ein ATP-Finale: in Marseille unterlagen sie im Februar Rohan Bopanna und Colin Fleming in zwei Sätzen, drei Monate später hatten sie in Estoril gegen Santiago González und Scott Lipskpy in drei Sätzen das Nachsehen.<ref>Colin Fleming wins Marseille title with Rohan Bopanna. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 24. Februar 2013, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Qureshi, Rojer fail to defend title in Portugal. In: dawn.com. Dawn Media Group, 6. Mai 2013, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Während sie bei den ersten drei Grand-Slam-Turnieren jeweils das Achtelfinale erreichten, gelang ihnen bei den US Open der Viertelfinaleinzug. Bei den French Open erreichte er im Mixed mit Cara Black ebenfalls das Halbfinale. Dort schieden sie in zwei Sätzen gegen Kristina Mladenovic und Daniel Nestor aus. Zwar qualifizierten sich Qureshi und Rojer wie schon in der Saison davor für die World Tour Finals, doch erneut verloren sie alle drei Vorrundenpartien. Die Saison schloss Qureshi auf Rang 15 der Weltrangliste ab.

Die Saison 2014 bestritt Qureshi wieder mit seinem ehemaligen Partner Rohan Bopanna.<ref>'Indo-Pak Express' Rohan Bopanna, Aisam-ul-Haq Qureshi to team up again. In: sports.ndtv.com. NDTV Convergence Limited, 20. Oktober 2013, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Gleich zu Beginn der Saison zogen sie ins Finale des Turniers in Sydney ein, in dem sich Daniel Nestor und Nenad Zimonjić jeweils im Tie-Break in zwei Sätzen durchsetzten.<ref>Bopanna-Qureshi end runners-up at Sydney International. In: deccanchronicle.com. Deccan Chronicle, 11. Januar 2014, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bereits im März kam es zum erneuten Aufeinandertreffen der beiden Doppelpaare in einem ATP-Finale. In Dubai waren es dieses Mal Qureshi und Bopanna, die mit 6:4 und 6:3 die Oberhand behielten.<ref>Bopanna-Qureshi claim Dubai doubles crown. In: deccanherald.com. Deccan Herald, 3. März 2014, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die dritte und gleichzeitig letzte Finalteilnahme der Saison gelang den beiden im Mai in Nizza, wo sie Martin Kližan und Philipp Oswald aber deutlich mit 2:6 und 0:6 unterlagen.<ref>Bopanna-Qureshi End Runners-up in Nice. In: newindianexpress.com. The New Indian Express, 25. Mai 2014, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf Grand-Slam-Ebene war der Achtelfinaleinzug bei den Australian Open ihr bestes Abschneiden. Die World Tour Finals verpassten sie als lediglich auf Rang 14 der Qualifikationsrangliste geführtes Team. Zum Jahresende beendeten sie ihre Partnerschaft wieder.<ref>Rohan Bopanna’s New Partner for the 2015 ATP Season is Unveiled. In: tennisworldusa.org. 10. Oktober 2014, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2015 bestritt Qureshi die Saison ohne festen Doppelpartner. Im Februar erreichte er mit Nenad Zimonjić das Endspiel in Dubai, in dem sie gegen Rohan Bopanna und Daniel Nestor mit 4:6 und 1:6 verloren.<ref>Nestor, Bopanna win second ATP title in Dubai. In: sportsnet.ca. 28. Februar 2015, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit Robin Haase sicherte er sich in Aix-en-Provence im Mai seinen ersten Challenger-Titel seit 2009, ehe er im Juli mit Jonathan Marray in Newport den elften Titel seiner Karriere gewann. Erst im Match-Tie-Break besiegten sie Nicholas Monroe und Mate Pavić mit 10:8.<ref>Marray/Qureshi Last Men Standing In Newport. In: atptour.com. ATP, 19. Juli 2015, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nur zwei Wochen später gelang Qureshi mit Oliver Marach auch der Finaleinzug in Gstaad, gegen Denis Istomin und Aljaksandr Bury unterlagen sie im Match-Tie-Break mit 5:10.<ref>Niederlage im Doppelfinale – Oliver Marach verpasst totalen rot-weiß-roten Triumphzug. In: tennisnet.com. 2. August 2015, abgerufen am 31. August 2020.</ref> Größere Erfolge bei Grand-Slam-Turnieren blieben 2015 aus, lediglich bei den Australian Open gelang Qureshi wie schon 2014 der Einzug ins Achtelfinale. In der Weltrangliste fiel er zum Jahresende auf Rang 34 zurück.

In der Saison 2016 blieb Qureshi erstmals seit seinem ersten Turniersieg auf der World Tour im Jahr 2010 ohne Titelgewinn bei einem ATP-Turnier. Zweimal erreichte er mit wechselnden Partnern zumindest ein Finale: im April unterlag er in Marrakesch mit Marin Draganja im Endspiel Guillermo Durán und Máximo González, zwei Monate später hatte er an der Seite von Daniel Nestor in Hamburg das Nachsehen gegen Henri Kontinen und John Peers.<ref>Duran/Gonzalez Clinch Marrakech Title. In: atptour.com. ATP, 9. April 2016, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>German Open 2016: Überraschungssieger Martin Klizan (SVK). In: hamburger-tennisverband.de. Hamburger Tennis-Verband, 18. Juli 2016, abgerufen am 31. August 2020.</ref> Auf der Challenger Tour sicherte sich Qureshi mit Nicholas Monroe den Titelgewinn in Irving. Im Finale bezwangen sie Chris Guccione und André Sá mit 10:4 im Match-Tie-Break. Bei den US Open, die er mit Robert Lindstedt bestritt, erreichte er erstmals seit 2013 wieder ein Viertelfinale auf Grand-Slam-Ebene.

Seit 2017

Mit insgesamt fünf Turniersiegen auf der World Tour war die Saison 2017 bislang Qureshis titelreichstes Jahr. Gleich zu Saisonbeginn gewann er mit Marcin Matkowski das Turnier in Auckland, nachdem sie im Finale Jonathan Erlich und Scott Lipsky im Match-Tie-Break besiegt hatten.<ref>Qureshi/Matkowski Capture Auckland Crown. In: atptour.com. ATP, 14. Januar 2017, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im April folgte der Titelgewinn in Barcelona an der Seite Florin Mergeas. Sie bezwangen im Endspiel Philipp Petzschner und Alexander Peya mit 6:4 und 6:3.<ref>Mergea and Qureshi win Barcelona Open Banc Sabadell doubles. In: barcelonaopenbancsabadell.com. 30. April 2017, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).@1@2Vorlage:Toter Link/www.barcelonaopenbancsabadell.com (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref> Mit Robert Lindstedt gewann er den dritten Saisontitel in Antalya, als sie von der verletzungsbedingten Aufgabe Oliver Marachs und Mate Pavićs im zweiten Satz profitierten.<ref>Qureshi/Lindstedt Clinch Antalya Doubles Title. In: atptour.com. ATP, 30. Januar 2017, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Saisontitel vier und fünf sicherte sich Qureshi mit Rajeev Ram im Juli in Newport sowie mit Jonathan Erlich im Oktober in Chengdu.<ref>Qureshi/Ram Take Doubles Title In Newport. In: atptour.com. ATP, 23. Juli 2017, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Erlich/Qureshi Notch First Team Title In Chengdu. In: atptour.com. ATP, 1. Oktober 2017, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Darüber hinaus gewann er auf der Challenger Tour mit Marcus Daniell das Turnier von Surbiton. Bei seiner sechsten Finalteilnahme auf der World Tour im Jahr 2017 unterlag Qureshi in Stockholm mit seinem früheren Doppelpartner Jean-Julien Rojer Oliver Marach und Mate Pavić im Match-Tie-Break.<ref>Oliver Marach: Aller Rückschläge zum Trotz. In: diepresse.com. Die Presse, 25. Oktober 2017, abgerufen am 31. August 2020.</ref> Bei Grand-Slam-Turnieren schaffte es Qureshi lediglich in Wimbledon ins Achtelfinale. Das Jahr beendete er auf Platz 31 der Weltrangliste.

2018 gelang Qureshi weder auf der World Tour noch auf der Challenger Tour ein Titelgewinn. Mit Jean-Julien Rojer bestritt er im April in Barcelona sein einziges Endspiel auf der World Tour, das sie gegen Feliciano López und Marc López mit 6:7 (5:7) und 4:6 verloren.<ref>Lopez/Lopez Triumph In Barcelona. In: atptour.com. ATP, 29. April 2018, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sein einziger weiterer Saisonhöhepunkt war das Erreichen des Viertelfinals der Australian Open. Mit Marcin Matkowski schied er gegen Bob und Mike Bryan in zwei Sätzen aus.

In der Saison 2019 spielte Qureshi mit wenigen Ausnahmen mit Santiago González an seiner Seite. Im April gewannen sie nach einem Dreisatzerfolg über Ken und Neal Skupski das Turnier in Houston.<ref>Gonzalez & Qureshi Win Houston Doubles Title. In: atptour.com. ATP, 14. April 2019, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Noch im Februar hatten sie in New York City ihren ersten gemeinsamen Titelgewinn verpasst, als sie Kevin Krawietz und Andreas Mies mit 4:6 und 5:7 im Finale unterlegen waren.<ref>Florian Goosmann: New York Open: Kevin Krawietz/Andreas Mies und Reilly Opelka mit Premierentiteln. In: tennisnet.com. 18. Februar 2019, abgerufen am 31. August 2020.</ref> Auf Grand-Slam-Ebene scheiterten Qureshi und González dreimal in der Auftaktrunde und erreichten lediglich in Wimbledon das Achtelfinale. Bei Challenger-Turnieren waren die beiden zweimal erfolgreich: innerhalb von zwei Wochen gewannen sie in der Vorbereitung zu Wimbledon die Rasenturniere in Nottingham und Ilkley. Zu Jahresbeginn fiel Qureshi aus den Top 50 der Weltrangliste heraus, das Jahr schloss er auf Rang 52 ab.

Zur Saison 2020 wechselte Qureshi seinen Partner und spielte fortan mit Dominic Inglot, mit dem er nach durchwachsenen Ergebnissen im Januar im darauffolgenden Februar zwei Finals erreichte. In Montpellier hatten sie zunächst gegen Nikola Čačić und Mate Pavić noch knapp mit 4:10 im Match-Tie-Break das Nachsehen, ehe ihnen nur eine Woche später in New York City der Titelgewinn gelang.<ref>Pavic/Cacic Lift Title On Team Debut In Montpellier. In: atptour.com. ATP, 9. Februar 2020, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Sie besiegten Steve Johnson und Reilly Opelka mit 7:6 (7:5) und 7:6 (8:6), womit Qureshi den 18. ATP-Titel seiner Karriere gewann.<ref>Inglot, Qureshi Triumph in New York. In: longislandtennismagazine.com. Long Island Tennis Magazine, 17. Februar 2020, abgerufen am 31. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (2)
ATP World Tour 500 (2)
ATP International Series
ATP World Tour 250 (14)
ATP Challenger Tour (31)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (10)
Sand (3)
Rasen (5)

Einzel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 1. Dezember 2007 IndienDatei:Flag of India.svg Neu-Delhi Hartplatz Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg An Jae-sung 7:5, 6:4

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 7. Februar 2010 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Johannesburg Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Harel Levy
2:6, 6:3, [10:5]
2 12. Juni 2011 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Halle (1) Rasen IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Robin Haase
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Milos Raonic
7:68, 3:6, [11:9]
3. 2. Oktober 2011 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Bangkok Hartplatz OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Michael Kohlmann
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Alexander Waske
7:64, 7:65
4. 23. Oktober 2011 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Stockholm (1) Hartplatz (i) IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
6:1, 6:3
5. 13. November 2011 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Hartplatz (i) IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna FrankreichDatei:Flag of France.svg Julien Benneteau
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
6:2, 6:4
6. 6. Mai 2012 Portugal Estoril Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jean-Julien Rojer OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Julian Knowle
SpanienDatei:Flag of Spain.svg David Marrero
7:5, 7:5
7. 17. Juni 2012 DeutschlandDeutschland Halle (2) Rasen NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer Philippinen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Treat Huey
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Scott Lipsky
6:3, 6:4
8. 30. März 2013 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Miami Masters Hartplatz NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer PolenDatei:Flag of Poland.svg Mariusz Fyrstenberg
PolenDatei:Flag of Poland.svg Marcin Matkowski
6:4, 6:1
9. 20. Oktober 2013 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Stockholm (2) Hartplatz (i) NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jonas Björkman
Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Robert Lindstedt
6:2, 6:2
10. 1. März 2014 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nenad Zimonjić
6:4, 6:3
11. 19. Juli 2015 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Newport (1) Rasen Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Marray Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Nicholas Monroe
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
4:6, 6:3, [10:8]
12. 14. Januar 2017 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Auckland Hartplatz PolenDatei:Flag of Poland.svg Marcin Matkowski IsraelDatei:Flag of Israel.svg Jonathan Erlich
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Scott Lipsky
1:6, 6:2, [10:3]
13. 30. April 2017 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Barcelona Sand RumänienDatei:Flag of Romania.svg Florin Mergea DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Petzschner
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Alexander Peya
6:4, 6:3
14. 30. Juni 2017 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Antalya Rasen Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Robert Lindstedt OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
7:5, 4:1 aufgg.
15. 22. Juli 2017 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Newport (2) Rasen Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Rajeev Ram AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Matt Reid
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John-Patrick Smith
6:4, 4:6, [10:7]
16. 1. Oktober 2017 China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Chengdu Hartplatz IsraelDatei:Flag of Israel.svg Jonathan Erlich NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Marcus Daniell
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Demoliner
6:3, 7:63
17. 14. April 2019 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Houston Sand Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Santiago González Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ken Skupski
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
3:6, 6:4, [10:6]
18. 16. Februar 2020 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  New York City Hartplatz (i) Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Dominic Inglot Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Steve Johnson
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Reilly Opelka
7:65, 7:66
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 5. August 2000 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wrexham Hartplatz ItalienDatei:Flag of Italy.svg Daniele Bracciali Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Miles Maclagan
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Andrew Richardson
6:4, 6:2
2. 10. Dezember 2000 Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Prag Sand Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Kristian Pless Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ivo Heuberger
Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Ville Liukko
6:4, 6:4
3. 7. Oktober 2001 UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Buxoro Hartplatz NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Rogier Wassen KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Alexei Kedrjuk
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Aljaksandr Schwez
6:2, 6:4
4. 9. Dezember 2001 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Bangkok Hartplatz Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jaroslav Levinský AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Jaymon Crabb
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Peter Luczak
6:3, 6:75, 7:65
5. 14. Juli 2002 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Bristol Rasen Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Dejan Petrović ItalienDatei:Flag of Italy.svg Daniele Bracciali
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Gianluca Pozzi
6:3, 6:2
6. 21. Juli 2002 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Manchester (1) Rasen SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck HongkongDatei:Flag of Hong Kong.svg John Hui
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Anthony Ross
6:3, 7:62
7. 28. Juli 2002 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Hilversum Hartplatz ItalienDatei:Flag of Italy.svg Stefano Pescosolido HongkongDatei:Flag of Hong Kong.svg John Hui
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Anthony Ross
7:64, 6:0
8. 17. Mai 2003 UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Fargʻona Hartplatz SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Justin Bower KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Alexei Kedrjuk
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Orest Tereschtschuk
3:6, 7:60, 6:4
9. 3. August 2003 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Denver Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Josh Goffi
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jason Marshall
4:6, 6:3, 6:4
10. 4. April 2004 EcuadorDatei:Flag of Ecuador.svg Salinas Hartplatz Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Federico Browne Venezuela 1954Datei:Flag of Venezuela (1954-2006).svg José de Armas
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Eric Nunez
6:3, 6:3
11. 26. Juni 2004 Andorra[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Andorra Hartplatz LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Gilles Müller Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Santiago González
Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alejandro Hernández
6:3, 7:5
12. 14. August 2005 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Pamplona Hartplatz KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Lovro Zovko Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg James Auckland
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Daniel Kiernan
2:6, 6:3, 6:4
13. 22. Juli 2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester (2) Rasen IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jesse Huta Galung
Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Michael Ryderstedt
4:6, 6:3, [10:5]
14. 28. Juli 2007 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham Rasen IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna IndienDatei:Flag of India.svg Mustafa Ghouse
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Joshua Goodall
6:3, 7:65
15. 5. August 2007 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Segovia Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Michel Kratochvil
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Gilles Müller
7:68, 6:3
16. 19. August 2007 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bronx Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Alberto Francis
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Phillip King
6:3, 2:6, [10:5]
17. 27. Oktober 2007 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Barnstaple Hartplatz (i) Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frederik Nielsen NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jasper Smit
Niederlandische AntillenDatei:Flag of the Netherlands Antilles (1986–2010).svg Martijn van Haasteren
6:2, 6:74, [10:2]
18. 4. Juli 2008 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Dublin Teppich IndienDatei:Flag of India.svg Prakash Amritraj Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Marray
Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Frederik Nielsen
6:3, 7:66
19. 3. August 2008 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Belo Horizonte Hartplatz Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Santiago González BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Daniel Dutra da Silva
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Caio Zampieri
6:3, 7:63
20. 29. November 2008 JapanDatei:Flag of Japan.svg Toyota Teppich (i) Danemark[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Frederik Nielsen Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chen Ti
PolenDatei:Flag of Poland.svg Grzegorz Panfil
7:5, 6:3
21. 15. März 2009 JapanDatei:Flag of Japan.svg Kyōto Teppich (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Slanar JapanDatei:Flag of Japan.svg Tatsuma Itō
JapanDatei:Flag of Japan.svg Takao Suzuki
6:77, 7:63, [10:6]
22. 29. März 2009 ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Khorat Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sanchai Ratiwatana
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Sonchat Ratiwatana
6:3, 6:75, [10:5]
23. 15. November 2009 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Aachen Teppich (i) IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Philipp Marx
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Igor Zelenay
6:4, 7:66
24. 29. November 2009 Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Helsinki Teppich (i) IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Henri Kontinen
Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jarkko Nieminen
6:2, 7:67
25. 9. Mai 2015 FrankreichDatei:Flag of France.svg Aix-en-Provence Sand NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Robin Haase Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Nicholas Monroe
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Artem Sitak
6:1, 6:2
26. 20. März 2016 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Irving Hartplatz Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Nicholas Monroe AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Chris Guccione
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg André Sá
6:2, 5:7, [10:4]
27. 10. Juni 2017 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Surbiton Rasen NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Marcus Daniell Philippinen[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Treat Huey
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Dennis Kudla
6:3, 7:60
28. 16. Juni 2019 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Nottingham Rasen Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Santiago González China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Gong Maoxin
China Volksrepublik[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Zhang Ze
4:6, 7:65, [10:5]
29. 22. Juni 2019 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ilkley Rasen Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Santiago González NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Marcus Daniell
IndienDatei:Flag of India.svg Leander Paes
6:3, 6:4
30. 16. Juli 2023 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Iași Sand KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Nicolás Barrientos RumänienDatei:Flag of Romania.svg Gabi Adrian Boitan
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Bogdan Pavel
6:3, 6:3

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 30. September 2007 IndienDatei:Flag of India.svg Mumbai Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Robert Lindstedt
Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Jarkko Nieminen
6:73, 6:75
2. 13. Juli 2008 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Newport Rasen IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Mardy Fish
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  John Isner
4:6, 6:71
3. 11. April 2010 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Casablanca Sand IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Robert Lindstedt
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
2:6, 6:3, [7:10]
4. 23. Mai 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg Nizza (1) Sand IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
6:1, 3:6, [5:10]
5. 28. August 2010 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  New Haven Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Robert Lindstedt
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Horia Tecău
4:6, 5:7
6. 10. September 2010 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  US Open Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bob Bryan
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Mike Bryan
6:75, 6:74
7. 31. Oktober 2010 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Sankt Petersburg Hartplatz (i) IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna ItalienDatei:Flag of Italy.svg Daniele Bracciali
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Potito Starace
6:76, 6:75
8. 4. November 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Hartplatz (i) NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jean-Julien Rojer IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
IndienDatei:Flag of India.svg Mahesh Bhupathi
6:76, 3:6
9. 24. Februar 2013 FrankreichDatei:Flag of France.svg Marseille Hartplatz (i) NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming
4:6, 6:73
10. 5. Mai 2013 Portugal ATP Estoril Sand NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Santiago González
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Scott Lipsky
3:6, 6:4, [7:10]
11. 11. Januar 2014 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Sydney Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nenad Zimonjić
6:73, 6:73
12. 24. Mai 2014 FrankreichFrankreich Nizza (2) Sand IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Martin Kližan
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Philipp Oswald
2:6, 0:6
13. 28. Februar 2015 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Dubai Hartplatz SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nenad Zimonjić IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor
4:6, 1:6
14. 2. August 2015 Schweiz[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Gstaad Sand OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Denis Istomin
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Aljaksandr Bury
6:3, 2:6, [5:10]
15. 9. April 2016 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marrakesch Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Marin Draganja Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Guillermo Durán
Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Máximo González
2:6, 6:3, [6:10]
16. 17. Juli 2016 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg Sand KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor Finnland[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Henri Kontinen
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers
5:7, 3:6
17. 22. Oktober 2017 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Stockholm (1) Hartplatz (i) NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Oliver Marach
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
6:3, 6:76, [4:10]
18. 29. April 2018 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Barcelona Sand NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer SpanienDatei:Flag of Spain.svg Feliciano López
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marc López
6:75, 4:6
19. 17. Februar 2019 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  New York City Hartplatz Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Santiago González DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kevin Krawietz
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Andreas Mies
4:6, 5:7
20. 8. Februar 2020 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montpellier Hartplatz Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Dominic Inglot SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nikola Čačić
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
4:6, 7:64, [4:10]
21. 29. Mai 2021 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Parma Sand OsterreichÖsterreich Oliver Marach ItalienDatei:Flag of Italy.svg Simone Bolelli
Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Máximo González
3:6, 3:6
22. 13. November 2021 Schweden[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Stockholm (2) Hartplatz (i) NiederlandeNiederlande Jean-Julien Rojer Mexiko[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Santiago González
Argentinien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Andrés Molteni
2:6, 2:6
23. 9. Januar 2022 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Melbourne Hartplatz KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Alexander Nedowessow NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Wesley Koolhof
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
4:6, 4:6
24. 20. Februar 2022 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Delray Beach Hartplatz KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Alexander Nedowessow El SalvadorDatei:Flag of El Salvador.svg Marcelo Arévalo
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Jean-Julien Rojer
2:6, 7:65, [4:10]

Mixed

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 9. September 2010 Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  US Open Hartplatz Tschechien[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Květa Peschke Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Liezel Huber
Vereinigte Staaten[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]:  Bob Bryan
4:6, 4:6

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Einzel

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Doppel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Herrendoppel

Mixed

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Mixed

Weblinks

Einzelnachweise

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