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Édouard Roger-Vasselin

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Édouard Roger-Vasselin Tennisspieler
Édouard Roger-Vasselin
Édouard Roger-Vasselin
Édouard Roger-Vasselin 2019 in Roland Garros
Spitzname: Doud
Nation: FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
Geburtstag: 28. November 1983
(42 Jahre)
Größe: 185 cm
Gewicht: 78 kg
1. Profisaison: 2002
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Grégoire Jacq
Preisgeld: 8.748.665 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 84:125
Höchste Platzierung: 35 (10. Februar 2014)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open 3R (2014)
French Open 3R (2007)
Wimbledon 3R (2007)
US Open 2R (2013)
Doppel
Karrierebilanz: 460:309
Karrieretitel: 29
Höchste Platzierung: 6 (3. November 2014)
Aktuelle Platzierung: 18
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open VF (2015, 2025)
French Open S (2014)
Wimbledon F (2016, 2019)
US Open VF (2017, 2018)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 1
Australian Open VF (2018)
French Open S (2024)
Wimbledon VF (2021, 2022)
US Open F (2022)
Letzte Aktualisierung der Infobox:
13. Oktober 2025
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Édouard Roger-Vasselin (* 28. November 1983 in Gennevilliers) ist ein französischer Tennisspieler.

Karriere

Werdegang und Juniorenkarriere

Édouard Roger-Vasselin ist der Sohn des französischen Tennisspielers Christophe Roger-Vasselin, der 1983 das Halbfinale der French Open erreichte und bis auf Rang 29 der Weltrangliste kam.<ref>Roger vasselin revient de loin. In: lequipe.fr. Abgerufen am 30. Oktober 2017.</ref> Er brachte seinem Sohn früh das Tennisspielen bei und so konnte Édouard im französischen Raum schon als Junior Erfolge feiern.

2001–2003: Erste Erfahrungen als Profi

2001 wechselte Édouard Roger-Vasselin dann ins Profi-Lager und begann, auf Future- und Satellite-Turnieren zu spielen. Schon ein Jahr später gewann er in Dänemark seinen ersten Future-Titel und wurde daraufhin in den Top 500 der Weltrangliste geführt. Ab 2003 trat er auch bei Turnieren der ATP Challenger Tour an und erreichte im September 2003 in Kiew erstmals ein Challenger-Halbfinale. Für die French Open bekam er eine Wildcard für die Qualifikation, schied jedoch in der zweiten Qualifikationsrunde aus. Im Doppel schied er zusammen mit Jo-Wilfried Tsonga in der ersten Runde aus.

2004–2006: ATP-Debüt und erster Challenger-Titel

Im Jahr 2004 konnte er insgesamt sechs weitere Challenger-Halbfinals erreichen. Außerdem gab er im Juli in Stuttgart sein ATP-Debüt, als er als Lucky Loser ins Hauptfeld rückte. Dort verlor er gegen seinen Landsmann Richard Gasquet. Im September qualifizierte er sich in Shanghai ebenfalls fürs Hauptfeld und gewann gegen Nathan Healey sein erstes ATP-Match, bevor er in der zweiten Runde gegen den späteren Finalisten Lars Burgsmüller ausschied. Damit stieg er erstmals in die Top 200 der Weltrangliste ein.

Im Juni 2005 gewann Roger-Vasselin in Montauban seinen ersten Challenger-Titel. Zudem gewann er im selben Jahr in Scheveningen und Tampere zwei Challenger-Turniere im Doppel. Nachdem er zwischenzeitlich mit Rang 159 seine bis dahin beste Weltranglistenplatzierung erreicht hatte, verlor er zum Jahresende aufgrund mehrerer Erstrundenniederlagen wieder Weltranglistenpunkte. Im August 2006 war er bis auf Platz 436 zurückgefallen, konnte dann jedoch in Sankt Petersburg und Samarkand zwei Challenger-Finals in Folge erreichen. Zudem gewann er in diesem Jahr noch ein Future-Turnier und konnte im Doppel seinen Challenger-Titel in Tampere verteidigen.

2007–2009: Grand-Slam-Debüt und erstmaliger Einstieg in die Top 100

Nachdem er im Februar 2007 in Besançon ein weiteres Challenger-Finale erreicht hatte, konnte sich Édouard Roger-Vasselin im April 2007 in Casablanca erstmals seit knapp zweieinhalb Jahren wieder für ein ATP-Turnier qualifizieren. Nach einem Erstrundensieg über den Top-100-Spieler Martín Vassallo Argüello schied er in der zweiten Runde gegen Paul-Henri Mathieu aus. Für die French Open bekam er eine Wildcard fürs Hauptfeld und erreichte bei seinem Grand-Slam-Debüt gleich die dritte Runde. Dabei besiegte er mit Radek Štěpánek erneut einen Top-100-Spieler. Einen Monat später in Wimbledon qualifizierte sich Roger-Vasselin fürs Hauptfeld und konnte nach einem Sieg über den an Position 24 gesetzten Juan Ignacio Chela erneut die dritte Runde erreichen. Daraufhin wurde er erstmals in den Top 100 geführt und erreichte mit Platz 82 seine bislang beste Weltranglistenplatzierung. Im weiteren Jahresverlauf trat er bei drei weiteren ATP-Turnieren an, schied jedoch jeweils in der ersten Runde aus.

2008 spielte Édouard Roger-Vasselin insgesamt sechs ATP-Turniere, konnte jedoch nur in Chennai und Amersfoort die zweite Runde erreichen. Auf Challenger-Ebene erreichte er in Mons das Finale, zudem gewann er einen Doppeltitel in Surbiton und erreichte bei den Australian Open an der Seite von Gilles Simon die zweite Runde. In der Weltrangliste beendete er das Jahr auf Platz 166.

Das Jahr 2009 begann für Roger-Vasselin zunächst ohne große Höhepunkte. Er gewann zwei Challenger-Titel im Doppel in Cherbourg sowie Segovia, zudem konnte er sich in Wimbledon fürs Hauptfeld qualifizieren, wo er in fünf Sätzen gegen Stefan Koubek verlor. Im Oktober 2009 gelang ihm dann beim ATP-Turnier von Tokio eine Sensation; nach erfolgreicher Qualifikation traf er in der ersten Runde auf den amtierenden US-Open-Champion Juan Martín del Potro, den er in zwei Sätzen besiegte. Nach einem weiteren Sieg über Jürgen Melzer erreichte er erstmals ein ATP-Viertelfinale, in dem er gegen Lleyton Hewitt chancenlos war.

2010–2011: Weitere Challenger-Titel

Im März 2010 gewann Roger-Vasselin in Sarajevo durch einen Finalsieg über Karol Beck seinen zweiten Challenger-Titel im Einzel. Zudem gewann er auch die Doppelkonkurrenz, nach Nouméa und Cherbourg war dies bereits der dritte Doppeltitel in diesem Jahr. Für die French Open bekam er wie schon 2007 eine Wildcard und besiegte in der ersten Runde in fünf Sätzen Kevin Anderson, schied dann aber gegen den späteren Halbfinalisten Tomáš Berdych aus. Nachdem er im weiteren Jahresverlauf zwei weitere Challenger-Finals in Orbetello und Saint-Rémy erreicht hatte, wurde Roger-Vasselin im September 2010 erstmals seit über zwei Jahren für eine Woche wieder in den Top 100 der Weltrangliste geführt. Im September und Oktober 2010 konnte er sich für mehrere ATP-Turniere qualifizieren und dabei in Kuala Lumpur die zweite Runde erreichen. Eine Woche zuvor hatte er in Metz an der Seite von Richard Gasquet das Halbfinale erreicht, aufgrund einer Verletzung bei Gasquet konnten sie jedoch nicht antreten.

Das Jahr 2011 begann für Roger-Vasselin beim ATP-Turnier in Chennai, bei dem er sich unter anderem durch einen Sieg über Milos Raonic fürs Hauptfeld qualifizierte, dort jedoch Gasquet unterlag. Nach verpasster Australian-Open-Qualifikation konnte Roger-Vasselin im Februar 2011 in Marseille als Qualifikant gegen Arnaud Clément seinen ersten ATP-Matchgewinn in diesem Jahr verzeichnen, bevor er gegen den an Position 2 gesetzten Tomáš Berdych ausschied. Auch bei den ATP-Turnieren in Barcelona und Estoril im April 2011 erreichte er als Qualifikant jeweils die zweite Runde. Bei den French Open, für die er eine Wildcard bekam, schied er dagegen schon in der ersten Runde in fünf Sätzen gegen Lukáš Rosol aus. Auch in Wimbledon war für Roger-Vasselin nach erfolgreicher Qualifikation in der ersten Runde gegen den an Position 16 gesetzten Gilles Simon Endstation. Im Juli erreichte er in Newport dank einer glücklichen Auslosung sein erstes ATP-Viertelfinale in diesem Jahr, das er in drei Sätzen gegen Tobias Kamke verlor. Eine Woche später besiegte ge in Granby zunächst den topgesetzten Dudi Sela und sicherte sich danach durch einen Finalsieg über Matthias Bachinger seinen ersten Challenger-Titel in diesem Jahr; dadurch war er für die US Open direkt qualifiziert. Zuvor qualifizierte er sich noch bei den Vorbereitungsturnieren in Cincinnati und Winston-Salem und besiegte dabei unter anderem den Top-50-Spieler Pablo Andújar. Bei den US Open schied Roger-Vasselin Anfang September in der ersten Runde in drei knappen Sätzen gegen den späteren Achtelfinalisten Gilles Müller aus. Dafür konnte er in der folgenden Woche in Saint-Rémy einen weiteren Challenger-Doppelerfolg feiern. Zunächst gewann er im Einzelfinale gegen Arnaud Clément, bevor er anschließend zusammen mit Pierre-Hugues Herbert auch den Doppeltitel gewann.

2012–2014: Durchbruch im Doppel und Sieg bei den French Open

Zur Saison 2012 gelang Roger-Vasselin im Doppel der Durchbruch auf der World Tour. Mit Nicolas Mahut gewann er zunächst im Februar die Turniere in Montpellier und Marseille, ehe sie im September auch in Metz den Turniersieg schafften. Während sie in Montpellier im Finale in zwei Sätzen gegen Paul Hanley und Jamie Murray gewannen, setzten sie sich in Marseille mit 10:6 im Match-Tie-Break gegen Dustin Brown und Jo-Wilfried Tsonga durch.<ref>Berdych verdirbt den Franzosen den Heimsieg. In: tennisnet.com. 5. Februar 2012, abgerufen am 18. November 2020.</ref><ref>Tennis : Le grand écart d'Édouard Roger-Vasselin. In: cherbourg.maville.com. 29. Februar 2012, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Finale von Metz besiegten sie Johan Brunström und Frederik Nielsen mit 7:6 (7:3) und 6:4.<ref>Metz (double) : Mahut et Roger-Vasselin s’imposent en finale. In: sport365.fr. 23. September 2012, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwischen den beiden Turniersiegen im Februar und dem Erfolg in Metz im September erreichte er im Juni mit Jamie Cerretani in Wimbledon erstmals ein Viertelfinale auf Grand-Slam-Ebene. Dort schieden sie gegen die späteren Turniersieger Frederik Nielsen und Jonathan Marray in fünf Sätzen aus.<ref>Wimbledon 2012: Britain's Jonathan Marray books doubles semi-final spot. In: theguardian.com. The Guardian, 4. Juli 2012, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2013 gewann Roger-Vasselin erneut drei Turniere auf der World Tour. Seinen ersten großen Erfolg erzielte er aber zunächst in Wimbledon. Mit seinem Spielpartner Rohan Bopanna gelangen ihm vier Siege, sodass sie das Halbfinale erreichten. Dort unterlagen sie Bob und Mike Bryan in fünf Sätzen.<ref>Simon Cambers: Wimbledon 2013: Bob and Mike Bryan one match away from doubles history. In: theguardian.com. The Guardian, 4. Juli 2013, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Direkt nach dem Grand-Slam-Turnier siegte Roger-Vasselin mit Nicolas Mahut in Newport, als sie im Endspiel Tim Smyczek und Rhyne Williams mit 10:5 im Match-Tie-Break bezwangen.<ref>Vishal Gajaria: Nicolas Mahut and Edouard Roger-Vasselin lift doubles title in Newport. In: tennisworldusa.org. 15. Juli 2013, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eine Woche später unterlag er an der Seite von Igor Sijsling im Finale von Bogotá der indischen Paarung Purav Raja und Divij Sharan in zwei Sätzen, die beide im Tie-Break endeten.<ref>Sijsling grijpt naast hoofdprijs in Bogota. In: parool.nl. Het Parool, 21. Juli 2013, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Jitesh Jha: Divij Sharan and Purav Raja won maiden ATP title at Bogota, Colombia. In: jagranjosh.com. Jagran Prakashan, 22. Juli 2013, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Wiederum eine Woche später zog er mit Sijsling in Atlanta in sein drittes Finale bei der dritten Turnierteilnahme in Folge ein. Mit 7:6 (8:6) und 6:3 setzten sie sich dort gegen Colin Fleming und Jonathan Marray durch.<ref>ATP Doubles - Edouard Roger-Vasselin and Igor Sijsling win Atlanta doubles title. In: tennisworldusa.org. 29. Juli 2013, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die restliche Saison bestritt er letztlich mit Rohan Bopanna. Sie erreichten unter anderem die Halbfinals beim Cincinnati Masters und in Metz sowie das Achtelfinale bei den US Open. In Tokio gelang ihnen nach einem Finalsieg über Jamie Murray und John Peers ihr einziger gemeinsamer Titelgewinn.<ref>Bopanna-Edouard pair lifts Japan Open. In: hindustantimes.com. Hindustan Times, 6. Oktober 2013, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Einzel stand Roger-Vasselin ebenfalls erstmals in einem ATP-Finale. Anfang März traf er im Endspiel von Delray Beach auf Ernests Gulbis, der die Partie in zwei Sätzen gewann.<ref>Peter Berkes: Delray Beach International Tennis Championships results: Ernests Gulbis wins 2013 title. In: sbnation.com. Vox Media, 3. März 2013, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Gleich zum Auftakt der Saison 2014 gelang Roger-Vasselin in Chennai seine zweite Finalteilnahme im Einzel. Ein Titelgewinn blieb ihm aber erneut verwehrt, als er Stan Wawrinka mit 5:7 uns 2:6 unterlag.<ref>ATP Tennis: Classy Wawrinka bags Chennai Open 2014 crown. In: sportskeeda.com. 5. Januar 2014, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zum 10. Februar 2014 erreichte er im Einzel mit Rang 35 seine beste Platzierung in der Weltrangliste. Zwei Wochen darauf gewann er seinen siebten Karrieretitel im Doppel. Zum zweiten Mal nach 2012 sicherte er sich mit Julien Benneteau nach einem knappen Finalsieg gegen Paul Hanley und Jonathan Marray den Turniersieg in Marseille.<ref>Benneteau et Roger-Vasselin titrés en double. In: eurosport.fr. Eurosport, 23. Februar 2014, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der größte Erfolg seiner Karriere folgte Anfang Juni bei den French Open. An Position elf gesetzt spielte sich Roger-Vasselin mit Julien Benneteau bis ins Finale vor, in dem sie auf die Spanier Marcel Granollers und Marc López trafen und diese mit 6:3 und 7:6 (7:1) besiegten. Für beide war es der erste Titelgewinn bei einem Grand-Slam-Turnier.<ref>Französisches Duo gewinnt Herren-Doppel bei French Open. In: sport.de. 7. Juni 2014, abgerufen am 18. November 2020.</ref> In Wimbledon erreichten sie das Viertelfinale. Eine letzte Finalteilnahme in der Saison 2014 erfolgte im Oktober beim Shanghai Masters. Dort erwiesen sich Bob und Mike Bryan in zwei Sätzen als zu stark.<ref>Bryans Complete Career Golden Masters. In: atptour.com. ATP Tour, 12. Oktober 2014, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Aufgrund der guten Ergebnisse qualifizierten sich Roger-Vasselin und Benneteau für die World Tour Finals am Jahresende. Zwei Siege in der Vorrunde reichten für den Einzug ins Halbfinale, das sie gegen Bob und Mike Bryan mit 0:6 und 3:6 deutlich verloren.<ref>ATP World Tour: Bryan brothers reach final in style. Rediff.com, 16. November 2014, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vor Turnierbeginn erreichte Roger-Vasselin mit Rang sechs der Doppelweltrangliste seinen Karrierebestwert.

Ab 2015: weitere Erfolge im Doppel

Das erste bessere Resultat in der Saison 2015 gelang Roger-Vasselin mit Benneteau bei den Australian Open, bei denen sie das Viertelfinale erreichten. In diesem unterlagen sie Nicolas Mahut und Pierre-Hugues Herbert. Erst zur zweiten Saisonhälfte zog Roger-Vasselin in sein erstes ATP-Finale der laufenden Saison ein. Ende Juli traf er mit Radek Štěpánek im Finale von Bogotá auf Mate Pavić und Michael Venus, die sie mit 7:5 und 6:3 besiegten.<ref>First Time The Charm For Roger-Vasselin/Stepanek In Bogota. In: atptour.com. ATP Tour, 26. Juli 2015, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwei Wochen darauf spielte er mit Daniel Nestor in Toronto sein zweites Masters-Finale. Gegen Bob und Mike Bryan hatten sie mit 6:10 im Match-Tie-Break das Nachsehen.<ref>Rogers Cup tennis: Daniel Nestor, Edouard Roger-Vasselin fall in doubles final. In: cbc.ca. CBC/Radio-Canada, 16. August 2015, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Besser verlief für die beiden das danach stattfindende Cincinnati Masters, bei dem sie nicht nur ebenfalls das Finale erreichten, sondern nach einem 6:2- und 6:2-Sieg gegen Marcin Matkowski und Nenad Zimonjić auch den Titel gewannen.<ref>Daniel Nestor et Edouard Roger-Vasselin champions de Cincinnati en double. In: rds.ca. Réseau des sports, 23. August 2015, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Tennis: Roger-Vasselin titré en double à Cincinnati. In: la-croix.com. La Croix (Paris), 23. August 2015, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seinen dritten Saisontitel sicherte sich Roger-Vasselin in Metz mit Łukasz Kubot.<ref>Kubot/Roger-Vasselin Claim Metz Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 27. September 2015, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Wiederum mit Daniel Nestor bestritt er Mitte Oktober schließlich in Peking sein fünftes Saisonfinale, das aber gegen Vasek Pospisil und Jack Sock mit 6:10 im Match-Tie-Break verloren ging.<ref>Pospisil/Sock Fight Back For Beijing Doubles Title. In: atptour.com. ATP Tour, 11. Oktober 2015, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Datei:Édouard Roger-Vasselin 2, 2015 Wimbledon Qualifying - Diliff.jpg
Roger-Vasselin in Wimbledon (2015)

2016 erzielte Roger-Vasselin wie schon im Vorjahr erst zur zweiten Saisonhälfte hin seine Erfolge. Bereits bei den French Open im Mai zeigte die Formkurve mit einer Viertelfinalteilnahme an der Seite Julien Benneteaus nach oben. Noch besser verlief für die beiden das darauffolgende Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. Ohne eigene Setzung besiegten sie auf dem Weg ins Finale vier gesetzte Paarungen und trafen im Endspiel auf Pierre-Hugues Herbert und Nicolas Mahut, denen sie glatt in drei Sätzen unterlagen.<ref>Wimbledon 2016: Nicolas Mahut & Pierre-Hugues Herbert win men's doubles. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 9. Juli 2016, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Franzosen Herbert und Mahut gewinnen Doppeltitel in Wimbledon. In: tennis.de. TDS Tennis Deutschland Service, 9. Juli 2016, abgerufen am 18. November 2020.</ref> Mit Daniel Nestor sicherte er sich im weiteren Saisonverlauf zwei Titelgewinne. Kurz nach Wimbledon setzten sie sich im Finale von Washington gegen Łukasz Kubot und Alexander Peya zweimal im Tie-Break durch.<ref>Asif Hossain: Nestor wins his 90th career doubles pro title ahead of Olympics. In: olympic.ca. Canadian Olympic Committee, 25. Juli 2016, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Antwerpen besiegten sie im Oktober im Endspiel Herbert und Mahut mit 6:4 und 6:4.<ref>Nestor en Roger-Vasselin winnen dubbelspel in Antwerpen. In: standaard.be. De Standaard, 23. Oktober 2016, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ende 2016 erklärte Roger-Vasselin, von nun an nur noch im Doppel anzutreten und damit seine Einzelkarriere für beendet.<ref>Volle Konzentration auf das Doppel. In: spox.com. 28. Dezember 2016, abgerufen am 29. Dezember 2016.</ref>

Die Saison 2017 bestritt Roger-Vasselin mit wechselnden Partnern und sicherte sich einen Titelgewinn. Zunächst gelangen ihm Finalteilnahmen in Madrid und im Queen’s Club. In Madrid unterlag er mit Nicolas Mahut gegen Łukasz Kubot und Marcelo Melo ebenso in zwei Sätzen wie in London mit Julien Benneteau gegen Jamie Murray und Bruno Soares.<ref>Kubot/Melo Notch Second Masters 1000 Crown In Madrid. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 14. Mai 2017, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Piers Newbery: Queen's 2017: Jamie Murray & Bruno Soares win doubles title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 25. Juni 2017, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach einer Viertelfinalteilnahme bei den US Open sicherten sich Roger-Vasselin und Benneteau wenige Wochen später nach einem Zweisatz-Finalsieg gegen Wesley Koolhof und Artem Sitak den Titelgewinn in Metz.<ref>Moselle Open : coucou, revoilà Benneteau et Roger-Vasselin. In: republicain-lorrain.fr. Le Républicain Lorrain, 25. September 2017, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Roger-Vasselins vierte Finalteilnahme der Saison endete in Basel mit einer Niederlage gegen Ivan Dodig und Marcel Granollers.<ref>Dodig/Granollers Boost London Bid With Basel Title. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 29. Oktober 2017, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Saison 2018 bestritt Roger-Vasselin zunächst mit Rohan Bopanna als Doppelpartner. Sie erreichten bei den Australian Open das Achtelfinale, bis zu den French Open waren die Halbfinaleinzüge in Marseille und beim Monte-Carlo Masters Bopannas und Roger-Vasselins beste Resultate. In Marrakesch erreichte er mit Benoît Paire das Finale, verlor dieses aber gegen Nikola Mektić und Alexander Peya im Match-Tie-Break mit 7:10.<ref>16. Turniersieg für Alexander Peya in Marrakesch. In: tennisnet.com. 15. April 2018, abgerufen am 18. November 2020.</ref> Bei den French Open schieden Bopanna und Roger-Vasselin im Viertelfinale ebenfalls gegen Mektić und Peya aus. Das nächste Turnier auf der World Tour bestritten sie erst einen Monat später bei den US Open, bei denen sie ebenfalls das Viertelfinale erreichten. Gegen Juan Sebastián Cabal und Robert Farah unterlagen sie dort mit 3:6 und 4:6. In der restlichen Saison kamen Bopanna und Roger-Vasselin bei insgesamt fünf Turnierteilnahmen viermal in die zweite Runde, über die sie dann nicht mehr hinauskamen. Darüber hinaus bestritt er mit größerem Erfolg mehrere Turniere mit Mike Bryan und Nicolas Mahut. Mit Bryan erreichte er die Finals in Washington und Wien, während ihm mit Mahut sogar zwei Titelgewinne gelangen.<ref>Jamie Murray & Bruno Soares win Washington Open doubles title. In: bbc.com. British Broadcasting Corporation, 5. August 2018, abgerufen am 24. Mai 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Salisbury/Skupski gewinnen Doppel-Finale in Wien. In: skysportaustria.at. Sky Österreich, 28. Oktober 2018, abgerufen am 18. November 2020.</ref> In Metz besiegten sie im Endspiel Ken und Neal Skupski, sodass Roger-Vasselin zum nunmehr vierten Mal das Turnier gewann.<ref>Metz : Nicolas Mahut et Edouard Roger-Vasselin titrés en double. In: lequipe.fr. L’Équipe, 23. September 2018, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zudem gewann er zum zweiten Mal das Turnier in Antwerpen, nachdem er und Mahut im Finale Marcelo Demoliner und Santiago González mit 6:4 und 7:5 bezwangen.<ref>Read & Watch: Mahut/Roger-Vasselin Capture Team Title No. 6 In Antwerp. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 21. Oktober 2018, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2019 sicherte sich Roger-Vasselin im gesamten Saisonverlauf vier Turniersiege bei insgesamt sechs Finalteilnahmen. Im Februar gewann er mit Ivan Dodig durch einen Finalsieg gegen Benjamin Bonzi und Antoine Hoang seinen ersten Saisontitel in Montpellier.<ref>Dodig/Roger-Vasselin Lift Maiden Team Title In Montpellier. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 10. Februar 2019, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ihren zweiten gemeinsamen Titelgewinn feierten sie zwei Monate später in Lyon. Sie besiegten im entscheidenden Spiel Ken und Neal Skupski mit 6:4 und 6:3.<ref>Dodig/Roger-Vasselin Target Nitto ATP Finals After Lyon Title Run. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 25. Mai 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. Februar 2021; abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Juli erreichte Roger-Vasselin mit Nicolas Mahut sein zweites Finale in Wimbledon und drittes Grand-Slam-Finale insgesamt. In einem engen Finalspiel unterlagen sie Juan Sebastián Cabal und Robert Farah mit 7:6 (7:5), 6:7 (5:7), 6:7 (6:8), 7:6 (7:5) und 3:6.<ref>Cabal und Farah - lebenslange Freunde und jetzt die Nummer eins. In: tennisnet.com. 16. Juli 2019, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In Metz verpasste Roger-Vasselin mit Mahut seinen fünften Sieg bei dem Turnier ebenfalls knapp, als sie sich erst im Finale Robert Lindstedt und Jan-Lennard Struff mit 4:10 im Match-Tie-Break geschlagen geben mussten.<ref>Henrike Maas: ATP Metz: Jan-Lennard Struff gewinnt mit Robert Lindstedt den Doppeltitel. In: mytennis.info. 22. September 2019, abgerufen am 18. November 2020.</ref> Der siebte gemeinsame ATP-Titelgewinn mit Mahut folgte schließlich Anfang Oktober in Tokio. Gegen Nikola Mektić und Franko Škugor siegten sie im Endspiel mit 7:6 (9:7) und 6:4.<ref>Mahut et Roger-Vasselin titrés en double à Tokyo. In: lefigaro.fr. Le Figaro, 6. Oktober 2019, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zwei Wochen später gewann Roger-Vasselin mit Henri Kontinen auch das Turnier in Stockholm.<ref>Kontinen/Roger-Vasselin Claim Maiden Team Title In Stockholm. In: atptour.com. Association of Tennis Professionals, 20. Oktober 2019, abgerufen am 18. November 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In der Saison 2020, die mehrere Monate aufgrund der COVID-19-Pandemie unterbrochen wurde, ging Roger-Vasselin hauptsächlich mit Jürgen Melzer als Doppelpartner an den Start. Größere Erfolge erzielte sie dabei erst nach der Zwangspause: bei den French Open erreichten sie das Achtelfinale und gewann wenig später das Turnier in St. Petersburg. Dort besiegten sie im Finale Marcelo Demoliner und Matwé Middelkoop in zwei Sätzen.<ref>Jürgen Melzer holt in St. Petersburg seinen 17. Doppeltitel. In: derstandard.at. Der Standard, 18. Oktober 2020, abgerufen am 18. November 2020.</ref> Im Rennen um die Qualifikation für das Saisonabschlussturnier fiel für Roger-Vasselin und Melzer die Entscheidung erst beim letzten regulären Turnier in Sofia. Dabei konkurrierten sie mit Jamie Murray und Neal Skupski um den achten und damit letzten Qualifikationsplatz. Während Murray und Skupski das Turnier zwingend gewinnen mussten, um noch die Qualifikation zu schaffen, waren Roger-Vasselin und Melzer bei einem Finaleinzug sicher qualifiziert. Beide Teams erreichten schließlich das Endspiel, das Roger-Vasselin und Melzer sodann kampflos abgaben, um nach London zum Finalturnier zu reisen, das einen Tag später bereits begann.<ref>Jürgen Melzer hat sich zum dritten Mal für die ATP Finals qualifiziert. In: kleinezeitung.at. Kleine Zeitung, 13. November 2020, abgerufen am 18. November 2020.</ref><ref>Jürgen Melzer zum dritten Mal für ATP Finals qualifiziert. In: kurier.at. Kurier, 13. November 2020, abgerufen am 18. November 2020.</ref> Sie überstanden bei den Finals nicht nur die Vorrunde, sondern erreichten auch das Finale, in dem sie Wesley Koolhof und Nikola Mektić mit 5:10 im Match-Tie-Break knapp unterlagen.

Erfolge

Legende (Anzahl der Siege)
Grand Slam (2)
ATP World Tour Finals
ATP World Tour Masters 1000 (3)
ATP World Tour 500 (6)
ATP World Tour 250 (19)
ATP Challenger Tour (20)
ATP-Titel nach Belag
Hartplatz (26)
Sand (3)
Rasen (1)

Einzel

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 3. Juli 2005 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montauban Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Roko Karanušić 6:4, 6:4
2. 14. März 2010 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Sarajevo Hartplatz (i) SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck 6:75, 6:3, 1:0 aufgg.
3. 17. Juli 2011 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Granby Hartplatz DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Matthias Bachinger 7:69, 4:6, 6:1
4. 11. September 2011 FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Rémy Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Arnaud Clément 6:4, 6:3

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Finalgegner Ergebnis
1. 3. März 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Delray Beach Hartplatz LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Ernests Gulbis 6:73, 3:6
2. 5. Januar 2014 IndienDatei:Flag of India.svg Chennai Hartplatz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Stanislas Wawrinka 5:7, 2:6

Doppel

Turniersiege

ATP World Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 5. Februar 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Montpellier (1) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Paul Hanley
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
6:4, 7:64
2. 26. Februar 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Marseille (1) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dustin Brown
FrankreichDatei:Flag of France.svg Jo-Wilfried Tsonga
3:6, 6:3, [10:6]
3. 23. September 2012 FrankreichDatei:Flag of France.svg Metz (1) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johan Brunström
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Frederik Nielsen
7:63, 6:4
4. 15. Juli 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Newport Rasen FrankreichFrankreich Nicolas Mahut Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Tim Smyczek
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Rhyne Williams
6:74, 6:2, [10:5]
5. 28. Juli 2013 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Atlanta Hartplatz NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Igor Sijsling Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Colin Fleming
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Marray
7:66, 6:3
6. 6. Oktober 2013 JapanJapan Tokio (1) Hartplatz IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers
7:65, 6:4
7. 23. Februar 2014 FrankreichFrankreich Marseille (2) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Julien Benneteau AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Paul Hanley
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jonathan Marray
4:6, 7:66, [13:11]
8. 7. Juni 2014 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Sand FrankreichFrankreich Julien Benneteau SpanienSpanien Marcel Granollers
SpanienSpanien Marc López
6:3, 7:61
9. 26. Juli 2015 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Bogotá Hartplatz TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Radek Štěpánek KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Michael Venus
7:5, 6:3
10. 23. August 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cincinnati Hartplatz KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor PolenDatei:Flag of Poland.svg Marcin Matkowski
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nenad Zimonjić
6:2, 6:2
11. 27. September 2015 FrankreichFrankreich Metz (2) Hartplatz (i) PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
2:6, 6:3, [10:7]
12. 24. Juli 2016 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington, D.C. Hartplatz KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Alexander Peya
7:63, 7:64
13. 23. Oktober 2016 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Antwerpen (1) Hartplatz (i) KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
6:4, 6:4
14. 24. September 2017 FrankreichFrankreich Metz (3) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Julien Benneteau NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Wesley Koolhof
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Artem Sitak
7:5, 6:3
15. 23. September 2018 FrankreichFrankreich Metz (4) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ken Skupski
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
6:1, 7:5
16. 21. Oktober 2018 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Antwerpen (2) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Demoliner
MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Santiago González
6:4, 7:5
17. 10. Februar 2019 FrankreichFrankreich Montpellier (2) Hartplatz (i) KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig FrankreichDatei:Flag of France.svg Benjamin Bonzi
FrankreichDatei:Flag of France.svg Antoine Hoang
6:4, 6:3
18. 25. Mai 2019 FrankreichDatei:Flag of France.svg Lyon Sand KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Ken Skupski
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
6:4, 6:3
19. 6. Oktober 2019 JapanJapan Tokio (2) Hartplatz FrankreichFrankreich Nicolas Mahut KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Franko Škugor
7:67, 6:4
20. 20. Oktober 2019 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Stockholm Hartplatz (i) FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henri Kontinen KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Mate Pavić
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
6:4, 6:2
21. 18. Oktober 2020 RusslandDatei:Flag of Russia.svg St. Petersburg Hartplatz (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Demoliner
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Matwé Middelkoop
6:2, 7:64
22. 28. Februar 2021 FrankreichFrankreich Montpellier (3) Hartplatz (i) FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Henri Kontinen IsraelDatei:Flag of Israel.svg Jonathan Erlich
BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Andrej Wassileuski
6:2, 7:5
23. 16. Oktober 2022 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Florenz Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Austin Krajicek
7:64, 6:3
24. 26. Februar 2023 FrankreichFrankreich Marseille (3) Hartplatz (i) MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Santiago González FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabrice Martin
4:6, 7:64, [10:7]
25. 1. April 2023 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Miami Hartplatz MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Santiago González Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Austin Krajicek
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
7:64, 7:5
26. 5. August 2023 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Los Cabos Hartplatz MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Santiago González AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Andrew Harris
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Dominik Koepfer
6:4, 7:5
27. 29. Oktober 2023 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel Hartplatz (i) MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Santiago González MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Hugo Nys
PolenDatei:Flag of Poland.svg Jan Zieliński
6:78, 7:63, [10:1]
28. 5. November 2023 FrankreichDatei:Flag of France.svg Paris Hartplatz (i) MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Santiago González IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Matthew Ebden
6:2, 5:7, [10:7]
29. 29. September 2025 JapanDatei:Flag of Japan.svg Tokio (3) Hartplatz MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Hugo Nys IndienDatei:Flag of India.svg Rohan Bopanna
JapanDatei:Flag of Japan.svg Takeru Yuzuki
7:5, 7:5
ATP Challenger Tour
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 10. Juli 2005 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Scheveningen Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Julien Benneteau BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Steve Darcis
BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kristof Vliegen
5:7, 7:5, 7:65
2. 24. Juli 2005 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tampere (1) Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Marc Gicquel PolenDatei:Flag of Poland.svg Adam Chadaj
PolenDatei:Flag of Poland.svg Filip Urban
6:4, 4:6, 6:1
3. 30. Juli 2006 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tampere (2) Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Thierry Ascione FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lauri Kiiski
FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Tero Vilen
5:7, 6:2, [12:10]
4. 8. Juni 2008 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Surbiton Rasen FrankreichDatei:Flag of France.svg Arnaud Clément IsraelDatei:Flag of Israel.svg Harel Levy
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jim Thomas
7:64, 6:73, [10:7]
5. 8. März 2009 FrankreichDatei:Flag of France.svg Cherbourg (1) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Arnaud Clément OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Fischer
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Martin Slanar
4:6, 6:2, [10:3]
6. 9. August 2009 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Segovia Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Serhij Stachowskyj
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Lovro Zovko
6:74, 6:3, [10:8]
7. 9. Januar 2010 NeukaledonienDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Nouméa Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Devilder ItalienDatei:Flag of Italy.svg Flavio Cipolla
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Simone Vagnozzi
5:7, 6:2, [10:8]
8. 7. März 2010 FrankreichFrankreich Cherbourg (2) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut IndienDatei:Flag of India.svg Harsh Mankad
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Adil Shamasdin
6:2, 6:4
9. 14. März 2010 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Sarajevo Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Lukáš Rosol
7:66, 6:77, [10:5]
10. 16. Mai 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg Bordeaux Sand FrankreichFrankreich Nicolas Mahut SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Leoš Friedl
5:7, 6:3, [10:7]
11. 12. September 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg Saint-Rémy (1) Hartplatz LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Gilles Müller LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Andis Juška
LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Deniss Pavlovs
6:0, 2:6, [13:11]
12. 17. Juli 2011 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Granby Hartplatz SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Karol Beck DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Matthias Bachinger
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Frank Moser
6:1, 6:3
13. 11. September 2011 FrankreichFrankreich Saint-Rémy (2) Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert FrankreichDatei:Flag of France.svg Arnaud Clément
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Renavand
6:0, 4:6, [10:7]
14. 8. Januar 2016 NeukaledonienDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Nouméa (2) Hartplatz FrankreichFrankreich Julien Benneteau FrankreichDatei:Flag of France.svg Grégoire Barrère
FrankreichDatei:Flag of France.svg Tristan Lamasine
7:64, 3:6, [10:5]
15. 13. November 2016 FrankreichDatei:Flag of France.svg Mouilleron-le-Captif Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Jonathan Eysseric SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Johan Brunström
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Andreas Siljeström
6:71, 7:63, [11:9]
16. 2. Oktober 2022 FrankreichDatei:Flag of France.svg Orléans Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Michaël Geerts
TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Skander Mansouri
6:2, 6:4

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 21. Juli 2013 KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Bogotá Hartplatz NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Igor Sijsling IndienDatei:Flag of India.svg Purav Raja
IndienDatei:Flag of India.svg Divij Sharan
6:74, 6:73
2. 12. Oktober 2014 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Shanghai Hartplatz FrankreichDatei:Flag of France.svg Julien Benneteau Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Bob Bryan
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan
3:6, 6:73
3. 16. August 2015 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Toronto Hartplatz KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Bryan
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan
6:75, 6:3, [6:10]
4. 11. Oktober 2015 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking Hartplatz KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Daniel Nestor KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Vasek Pospisil
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jack Sock
6:3, 3:6, [6:10]
5. 9. Juli 2016 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Rasen FrankreichFrankreich Julien Benneteau FrankreichDatei:Flag of France.svg Pierre-Hugues Herbert
FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut
4:6, 6:71, 3:6
6. 14. Mai 2017 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Madrid Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Nicolas Mahut PolenDatei:Flag of Poland.svg Łukasz Kubot
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Marcelo Melo
5:7, 3:6
7. 25. Juni 2017 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Queen’s Club Rasen FrankreichFrankreich Julien Benneteau Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
2:6, 3:6
8. 29. Oktober 2017 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel (1) Hartplatz (i) FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabrice Martin KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Marcel Granollers
5:7, 6:76
9. 15. April 2018 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marrakesch Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Benoît Paire KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Alexander Peya
5:7, 6:3, [7:10]
10. 5. August 2018 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington, D.C. Hartplatz Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Mike Bryan Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Bruno Soares
6:3, 3:6, [4:10]
11. 28. Oktober 2018 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Wien Hartplatz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Bryan Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Joe Salisbury
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
6:75, 3:6
12. 13. Juli 2019 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Wimbledon Rasen FrankreichFrankreich Nicolas Mahut KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Juan Sebastián Cabal
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Robert Farah
7:65, 6:75, 6:76, 7:65, 3:6
13. 22. September 2019 FrankreichDatei:Flag of France.svg Metz Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Robert Lindstedt
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Jan-Lennard Struff
6:2, 6:71, [4:10]
14. 13. November 2020 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Sofia Hartplatz (i) OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Jürgen Melzer Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Jamie Murray
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
kampflos
15. 22. November 2020 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg London Hartplatz (i) OsterreichÖsterreich Jürgen Melzer NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Wesley Koolhof
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Mektić
2:6, 6:3, [5:10]
16. 19. März 2022 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Indian Wells Hartplatz MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Santiago González Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg John Isner
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Jack Sock
6:74, 3:6
17. 30. Oktober 2022 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Basel (2) Hartplatz (i) FrankreichFrankreich Nicolas Mahut KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Ivan Dodig
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Austin Krajicek
4:6, 6:75
18. 21. Juli 2024 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hamburg Sand FrankreichDatei:Flag of France.svg Fabien Reboul DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Kevin Krawietz
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Tim Pütz
6:78, 2:6
19. 6. April 2025 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marrakesch Sand MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Hugo Nys TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Petr Nouza
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Patrik Rikl
3:6, 4:6
20. 27. Juli 2025 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Washington Hartplatz MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Hugo Nys ItalienDatei:Flag of Italy.svg Simone Bolelli
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Andrea Vavassori
3:6, 4:6

Mixed

Turniersiege

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 6. Juni 2024 FrankreichDatei:Flag of France.svg French Open Sand DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Laura Siegemund Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Desirae Krawczyk
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Neal Skupski
6:4, 7:5

Finalteilnahmen

Nr. Datum Turnier Belag Partnerin Finalgegner Ergebnis
1. 10. September 2022 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg US Open Hartplatz BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Kirsten Flipkens AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Storm Sanders
AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg John Peers
6:4, 4:6, [7:10]

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren

Einzel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Herreneinzel

Doppel

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Herrendoppel

Mixed

Vorlage:TennisGrandSlamResultate-Mixed

Weblinks

Einzelnachweise

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