Clemens Krauss (Dirigent)
Clemens Heinrich Krauss (* 31. März 1893 in Wien, Österreich-Ungarn; † 16. Mai 1954 in Mexiko-Stadt) war ein österreichischer Dirigent und Theaterleiter. Krauss wurde vor allem als Interpret der Werke von Richard Strauss bekannt; er verfasste das Libretto zu dessen Oper Capriccio mit und dirigierte die Uraufführungen von vier seiner Opern.
1929 kreierte er in Salzburg philharmonische Konzerte mit Werken von Johann Strauss, die zehn Jahre später als Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker institutionalisiert wurden.
Leben
Jugend und Beginn der Karriere
Clemens Krauss war der uneheliche Sohn der Hofoperntänzerin und späteren Sängerin Clementine Krauss und des Rennreiters Hector Baltazzi. Er wurde 1902 Hofsängerknabe an der Wiener Hofmusikkapelle. Er studierte Klavier, Komposition und Chorleitung am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien und wurde 1913 Chordirektor in Brünn. Nach Stationen am Deutschen Theater in Riga (1913–1914), Nürnberg (1915–1916), Stettin (1916–1921) und Graz (1921) war er von 1922 bis 1924 unter Franz Schalk und Richard Strauss Dirigent am Wiener Operntheater. 1924 ging Krauss als Intendant an die Frankfurter Oper und leitete gleichzeitig die Museumskonzerte. 1929 wurde er als Musikdirektor an die Wiener Staatsoper berufen.
Salzburger Festspiele
Clemens Krauss dirigierte bei den Salzburger Festspielen von 1926 bis 1953 – während aller Staatsformen in diesen Jahren (Erste Republik, Ständestaat, Drittes Reich und Zweite Republik). Er leitete dort vier Opern von Mozart, Beethovens Fidelio und sieben Werke von Richard Strauss. Seine ersten Engagements – Ariadne auf Naxos (1926) und Der Rosenkavalier (1929) – galten Richard-Strauss-Opern und kamen auf Betreiben des Komponisten zustande. Ihm wurden aber auch bereits 1926 zwei Orchesterkonzerte übertragen.<ref name="ArchivSbg">Salzburger Festspiele Archiv: Stichwort Krauss, abgerufen am 1. Januar 2023</ref> Die allermeisten Aufgaben fielen dem Dirigenten in den Jahren 1931 bis 1934 zu – alljährlich Dirigate von vier bis sechs Opern und ein oder zwei Konzerten mit den Wiener Philharmonikern.
In den Jahren 1929 bis 1933 leitete Clemens Krauss alljährlich in Salzburg ein Festspielkonzert, welches ausschließlich Werken der Strauss-Dynastie gewidmet waren – Vorläufer der Wiener Neujahrskonzerte. Ein weiteres dieser Johann-Strauss-Konzerte mit den Wiener Philharmonikern fand bei den Salzburger Festspielen 1939 statt.<ref name="anno_1" />
Zeit des Nationalsozialismus
Bis heute ist umstritten, ob Krauss überzeugter Nationalsozialist war; schriftliche Belege dafür gibt es nicht.<ref>Ausführlich dazu: Michael H. Kater: The Twisted Muse - Musicians and Their Music in the Third Reich, New York/Oxford 1997, S. 52 ff.</ref> Andererseits war der Komponist Gottfried von Einem, der Krauss gegen Ende des Krieges häufig sah, überzeugt, dass dieser „kein Nazi“ gewesen sei. Der Bariton Hans Hotter und Krauss’ langjähriger Assistent Erik Maschat urteilten ähnlich. Gleichwohl ist seine persönliche Nähe zu Adolf Hitler, Joseph Goebbels und Hermann Göring offenkundig.
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland war Krauss bereit, die betont anti-nationalsozialistische Oper Karl V. von Ernst Krenek in Wien im Februar 1934 zur Uraufführung zu bringen. Auf massiven Druck von Nationalsozialisten, Funktionären der Heimwehr und auch des Vorstandes der Wiener Philharmoniker musste Krauss die geplante Uraufführung jedoch verschieben. Zusätzlich brachte ihm dieser Einsatz ein Disziplinarverfahren ein. Im selben Jahr erhielt er jedoch das Angebot von Hermann Göring, als Ersatz für Wilhelm Furtwängler an die Berliner Staatsoper zu wechseln. Beispielhaft für die angespannte Situation in Wien ist eine Falstaff-Aufführung am 11. Dezember 1934, bei der es zu lautstarken Kundgebungen für und gegen Krauss kam, die erst durch die Polizei aufgelöst werden konnten. Angesichts der prekären Lage in Wien und des Wunsches seiner Ehefrau Viorica Ursuleac, die sich in Berlin mehr Möglichkeiten für Solopartien versprach, entschloss sich Krauss im Dezember 1934 zum Wechsel nach Berlin; neben Viorica Ursuleac folgten ihm auch Adele Kern, Josef von Manowarda und Franz Völker nach Deutschland.<ref name="strassennamen">Straßennamen Wiens seit 1860 als „Politische Erinnerungsorte“ (PDF; 4,2 MB), S. 150ff, Forschungsprojektendbericht, Wien, Juli 2013.</ref>
Gegenüber den hohen NS-Funktionären in Berlin stellte sich Krauss als Opfer politischer Verfolgung dar und beklagte den kulturpolitischen Schaden, der in Wien entstanden sei. Krauss suchte direkten Kontakt mit Adolf Hitler, der den Dirigenten sehr schätzte und ihn Ende 1935 ins Haus Wachenfeld einlud. Hitler stellte Krauss bei diesem Treffen eine Berufung nach München in Aussicht. Ab 1936 wirkte er daher an der Bayerischen Staatsoper in München, wurde 1937 zum Generalmusikdirektor ernannt (bis 1944) und hatte dort bis 1940 auch die Intendanz inne.<ref name="strassennamen" /> Joseph Goebbels ernannte ihn im November 1935 zum „Reichskultursenator“.
Rettung von Juden
1934 lernte Krauss am Royal Opera House in London die britischen Schwestern Ida und Louise Cook kennen. Er dirigierte damals die britische Erstaufführung von Arabella, Viorica Ursuleac sang die Titelpartie. Nach Ida Cooks Autobiografie We followed our Stars baten Clemens Krauss und Viorica Ursuleac die Schwestern, deutschen Juden zur Flucht nach Großbritannien zu verhelfen. In der Folge schmuggeln die beiden Wertsachen der Verfolgten nach London und besorgten Visa, Wohnplätze und Arbeit. Getarnt wurden die Reisen als Opernbesuche an der Bayerischen Staatsoper und an anderen Aufführungsorten, an welchen Ursuleac und/oder Krauss auftraten.<ref>Ida Cook: We Followed Our Stars, William Morrow, New York 1950, S. 107.</ref><ref>Daniel Snowman: The Gilded Stage. A Social History of Opera, Atlantic Books, London 2010, ISBN 978-1-84354-467-8, S. 337 und Fußnote S. 454.</ref>
Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland bemühte sich Clemens Krauss unentwegt, erneut Direktor der Wiener Staatsoper zu werden. Im Mai 1941 hatte er nach sechs Jahren wieder eine Unterredung mit Hitler, in der es nur um Krauss’ Wiener Ambitionen ging. Hitler lehnte es rundherum ab, Krauss nach Wien gehen zu lassen. Am 13. September 1941 erfolgte die Ernennung zum Leiter der Salzburger Festspiele.<ref name="Kende_1" />
Beziehung zum Mozarteum
Goebbels klärte am 17. November 1938 zusammen mit Krauss einige Fragen über die Zukunft des Mozarteums in Salzburg. Krauss war bereit, die Leitung zu übernehmen und eine Dirigentenschule aufzubauen. Auf seine Initiative hin wurde das Mozarteum am 13. Juni 1939 eine Musikhochschule. Clemens Krauss wurde am selben Tag gegen den Widerstand der Gauleitung München zum Oberleiter der Musikhochschule Mozarteum und Leiter der Stiftung Mozarteum ernannt. Die Gauleitung in München sprach Krauss die politische Eignung für dieses Amt mit der Begründung ab, dass er weder Mitglied der NSDAP noch anderer NS-Verbände sei. Die Beziehung zu Hitler und zu Goebbels<ref name="Hofinger_1">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> schützten Krauss jedoch vor diesen Einwänden; zudem bescheinigten die Wiener NSDAP-Stellen Krauss, stets nationalsozialistisch eingestellt gewesen zu sein.<ref name="strassennamen" /> Während des feierlichen Eröffnungsakts der Musikhochschule Mozarteum waren der preußische Kultusminister und Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung, Bernhard Rust, Gauleiter Friedrich Rainer und hohe Vertreter der NSDAP im Großen Saal des Mozarteums anwesend. Clemens Krauss sagte während seiner Ansprache:
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Künstlerischer Leiter der Salzburger Festspiele ab 1941
Im Jahr 1941 sah Krauss die Salzburger Festspiele 1942 in Gefahr, {{
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}} Auf Bitten der damaligen Salzburger Behörden stellte sich Krauss für die Leitung der Salzburger Festspiele zur Verfügung.
Krauss hatte im Dritten Reich zahlreiche künstlerische Tätigkeiten inne. Am 13. September 1941 erhielt Clemens Krauss von Hitler den Auftrag, die Salzburger Festspiele als künstlerischer Leiter zu übernehmen. Krauss wachte nach eigener Aussage {{
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Gegenüber dem Wiener Reichsleiter Baldur von Schirach betonte Krauss, dass er {{
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}}<ref name="Kende_2" /> Reichsleiter von Schirach stimmte seiner Bitte zu und versicherte Krauss der Teilnahme der Wiener Philharmoniker an den Festspielen. Zu seiner Überraschung bekam Krauss kurz darauf eine Nachricht der Reichsstatthalterei, in der es hieß, eine Teilnahme der Wiener Philharmoniker und auch des Staatsopernchores an den Salzburger Festspielen für dieses Jahr komme nicht in Frage. Die Staatsoper habe ab dem 15. August Wehrmachtsvorstellungen in Wien zu geben.<ref name="Kende_2" />
Diese Mitteilung reichte Krauss an Goebbels weiter und bat um eine neuerliche Entscheidung. Als Kompromiss stellte von Schirach Krauss die Bedingung, die gesamte Wiener Staatsoper mit Georg Friedrich Händels Rodelinde auftreten zu lassen. Diesen Vorschlag musste Krauss ablehnen, da es der Wunsch des Führers und Goebbels’ war, die Einmaligkeit der Salzburger Festspiele zu erhalten. Um dies zu gewährleisten, müssten {{
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}}<ref name="Kende_2" /> Der Reichsstatthalter blieb auf seinem ablehnenden Standpunkt. Daraufhin versuchte Krauss, die Sache an das Oberkommando der Wehrmacht in Berlin weiterzuleiten, um dadurch zu einer Einigung zu kommen.
Um aber die Salzburger Festspiele nicht zu gefährden, traf er mit Goebbels die Vereinbarung, falls eine Einigung mit Wien nicht erreicht werden könne, für die Opernaufführungen das Münchener Staatsorchester und den Opernchor, und für die Konzerte die Berliner Philharmoniker einzuladen. Zur weiteren Bekundung seiner freundschaftlichen Einstellung zu Wien lud Krauss das Wiener Burgtheater unter der Führung von Lothar Müthel ein. Das Burgtheater sollte neue Inszenierungen von Iphigenie auf Tauris und Johann Nestroys Einen Jux will er sich machen aufführen. So erfüllte er den langgehegten Wunsch des Burgtheaters, als geschlossenes Ensemble bei den Festspielen aufzutreten.
Zuletzt wurde dann doch eine Einigung erzielt, doch nur unter der Bedingung, dass die Wiener Philharmoniker die Opern nicht als Wiener Philharmonie spielen, sondern als Staatsopernorchester. Die Konzerte sollten lediglich als von den Wiener Philharmonikern aufgeführt gekennzeichnet werden dürfen.<ref name="Kende_2" />
Streit mit den Wiener Philharmonikern ab 1933
Seit April 1933 hatten Clemens Krauss und die Wiener Philharmoniker in Streit gelegen. Bei der Hauptversammlung der Wiener Philharmoniker vom 24. April 1933 hatten 85 Mitglieder in einer geheimen Abstimmung {{
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}}<ref name="Hellsberg_1" /> Am Folgetag, dem 25. April, hatte Clemens Krauss in sein Datenbuch eingetragen: {{
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}} erfolgte am 27. März 1943. Bezüglich dieser schrieb Philharmonikervorstand Clemens Hellsberg in Demokratie der Könige im Kapitel Volkssturmeinheit Wiener Philharmoniker: {{
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}}<ref name="Hellsberg_2" /> Beides waren damals verbotene Kompositionen aus dem „Feindesland“. {{
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Gründungsdirigent der Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker
Clemens Krauss ist der Gründungsdirigent der Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker. Am 13. August 1939 gaben die Wiener Philharmoniker unter Leitung von Clemens Krauss im Großen Saal des Mozarteums ihr „Drittes Orchesterkonzert“ bei den Salzburger Festspielen 1939. Das Programm dieses Konzertes war identisch mit dem des Außerordentlichen Konzerts der Wiener Philharmoniker unter der Leitung von Clemens Krauss am 31. Dezember 1939 im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, das als Beginn der Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker gilt. Ab 1941 fand das Konzert am Neujahrstag statt.
Er leitete die Konzertreihe bis 1945 und erneut von 1948 bis zu seinem Todesjahr 1954. In den Jahren des Berufsverbotes Krauss’ leitete der Josef Krips 1946 und 1947 das Neujahrskonzert.
Letzte Kriegsjahre und Nachkriegszeit
Krauss wurde ab 1943 immer wieder das Ziel politischer Intrigen. Im selben Jahr war er anlässlich seines 50. Geburtstags als Preisträger der Goethe-Medaille vorgesehen, doch lehnte Goebbels mit Hinweis auf Krauss’ Alter ab. Kritik an einer Aufführung der Zauberflöte bei den Salzburger Festspielen ebenfalls 1943 durch Heinz Drewes wusste Krauss, der stets gut informiert schien, mit entsprechenden „Gegenschriften“ zu entkräften. Er nutzte seine politischen Verbindungen aus, um in den letzten Kriegsjahren Vorteile für sein Ensemble herauszuschlagen. So sicherte er sich etwa für Mitglieder seines Ensembles sechs „arisierte“ Wohnungen. Weitere, vereinzelte Intrigen von NS-Funktionären beim „Amt Rosenberg“ gegen Krauss blieben mit Hinweis auf die schützende Hand Hitlers erfolglos.<ref name="strassennamen" /> In der Endphase des Zweiten Weltkriegs, als zum 1. September 1944 die Theater geschlossen wurden, stand Krauss auf der Gottbegnadeten-Liste, einer vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda und Hitler zusammengestellten Liste, in der die wichtigsten Künstler des NS-Regimes aufgeführt waren. Diese Nennung befreite ihn vom Kriegseinsatz.<ref>Oliver Rathkolb: Führertreu und gottbegnadet. Künstlereliten im Dritten Reich, Österreichischer Bundesverlag Wien 1991, ISBN 978-3-215-07490-5.</ref><ref>Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.</ref>
In einem Brief an Oberregierungsrat Horner vom Amt für Sicherheitswesen der Stadt Salzburg nahm Clemens Krauss nach Kriegsende am 30. November 1945 Stellung zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen:
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Nach der Schlacht um Wien dirigierte Krauss am 27. April 1945 auf ausdrücklichen Wunsch der sowjetischen Kulturverwaltung in Wien ein Konzert der Wiener Philharmoniker. Danach wurde er jedoch mit Berufsverbot belegt; erst 1947 dirigierte Clemens Krauss wieder regelmäßig an der Wiener Staatsoper, bei den Wiener Philharmonikern und 1953 Richard Wagners Ring des Nibelungen und Parsifal bei den Bayreuther Festspielen.<ref name="strassennamen" />
Clemens Krauss verstarb während einer Konzertreise in Mexiko. Seine Beisetzung fand am 12. Juli 1954 in Ehrwald in Tirol statt, wo er viel Zeit mit seiner Gattin Viorica Krauss-Ursuleac verbracht hatte.
Privatleben
Krauss war von 1921 bis 1930 in erster Ehe mit der Sängerin Margarete Abraham (1890–1963) verheiratet.<ref>Standesamt Stettin III Nemitz, Heiratsurkunde Nr. 380 vom 1. Juni 1921.</ref> Er hatte aus dieser Ehe zwei Söhne, Octavian (1923–2004) und den späteren Schauspieler und Dramaturgen Oliver-Hector (1926–2001).<ref>Arolsen Archives</ref><ref>Clemens Krauss in: Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus.</ref> In zweiter Ehe war er ab August 1945 mit der rumänischen Sopranistin Viorica Ursuleac verheiratet.<ref>Standesamt Wien IV/V, Nr. 289 vom 18. August 1945.</ref>
Ehrungen
- 1932: Ehrenring der Stadt Wien
- 1943: Ehrenring der Wiener Philharmoniker
- 1951: Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker
In München gibt es seit 1956 eine Clemens-Krauß-Straße.<ref>Stadtgeschichte München: Clemens-Krauß-Straße, abgerufen am 7. Juni 2023.</ref> In Wien wurde zuerst eine öffentliche Parkanlage in Donaustadt nach Krauss benannt, diese ging aber faktisch im neu entstandenen Donaupark auf, woraufhin 1966 ein neu angelegter Park in Hernals als Clemens-Krauss-Park nach ihm benannt wurde.<ref name="strassennamen" /> Am 21. Oktober 1969 wurde in Salzburg-Parsch eine Clemens-Krauss-Straße geschaffen. Sowohl in Wien als auch in Salzburg sahen Historikerkommissionen keinen Grund, eine Umbenennung vorzuschlagen.<ref>Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus: Clemens-Krauss-Straße, abgerufen am 7. 2023.</ref> In Wien wurde ein Fall mit Diskussionsbedarf konstatiert.<ref>Vorlage:Wien Geschichte Wiki</ref>
Literatur
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- Götz Klaus Kende, Signe Scanzoni: Der Prinzipal. Clemens Krauss. Fakten, Vergleiche, Rückschlüsse. Hrsg. v. Clemens Krauss-Archiv Wien. Schneider, Tutzing 1988, ISBN 3-7952-0549-2, S. 67–115.
- Heiko Cullmann: Clemens Krauss. In: Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 2. Ausgabe, Personenteil Bd. 10, Bärenreiter, Kassel etc. – Metzler, Stuttgart / Weimar 2003, Sp. 632–634.
- Vorlage:OeML
- Fred K. Prieberg: Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 4224–4234 (online).
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Weblinks
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Einzelnachweise
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|
Franz von Dingelstedt | Johann von Herbeck | Franz von Jauner | Wilhelm Jahn | Gustav Mahler | Felix von Weingartner | Hans Gregor | Richard Strauss und Franz Schalk | Clemens Krauss | Erwin Kerber | Heinrich Karl Strohm | Walter Thomas | Ernst August Schneider | Lothar Müthel | Karl Böhm | Franz Salmhofer | Herbert von Karajan | Egon Hilbert | Heinrich Reif-Gintl | Rudolf Gamsjäger | Egon Seefehlner | Lorin Maazel | Claus Helmut Drese und Claudio Abbado | Eberhard Waechter | Ioan Holender und Seiji Ozawa | Dominique Meyer und Franz Welser-Möst | Bogdan Roščić und Philippe Jordan }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Abonnementdirigenten der Wiener Philharmoniker |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Clemens Krauss (Dirigent) |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Datei:Wiener Philharmoniker logo.svg
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|Johann Nepomuk von Poißl (1824–1848) | Karl Theodor von Küstner (1848–1851) | Franz von Dingelstedt (1851–1858) | Karl von Perfall (1868–1892) | Ernst von Possart (1893–1906) | Albert von Speidel (1907–1912) | Clemens von Franckenstein (1912–1918) | Viktor Schwanneke (1918) | Karl Zeiss (1919–1924) | Clemens von Franckenstein (1924–1934) | Hans Knappertsbusch (1934–1935) | Oskar Walleck (1935–1938) | Clemens Krauss (1938–1940) | Georg Hartmann (1947–1952) | Rudolf Hartmann (1952–1967) | Günther Rennert (1967–1976) | Wolfgang Sawallisch (1976–1977) | August Everding (1977–1982) | Wolfgang Sawallisch (1982–1993) | Peter Jonas (1993–2006) | Kent Nagano, Roland Schwab und Ulrike Hessler (2006–2008) | Nikolaus Bachler (2008–2020) | Serge Dorny (seit 2021)
|
Johann Nepomuk von Poißl (1824–1848) | Karl Theodor von Küstner (1848–1851) | Franz von Dingelstedt (1851–1858) | Karl von Perfall (1868–1892) | Ernst von Possart (1893–1906) | Albert von Speidel (1907–1912) | Clemens von Franckenstein (1912–1918) | Viktor Schwanneke (1918) | Karl Zeiss (1919–1924) | Clemens von Franckenstein (1924–1934) | Hans Knappertsbusch (1934–1935) | Oskar Walleck (1935–1938) | Clemens Krauss (1938–1940) | Georg Hartmann (1947–1952) | Rudolf Hartmann (1952–1967) | Günther Rennert (1967–1976) | Wolfgang Sawallisch (1976–1977) | August Everding (1977–1982) | Wolfgang Sawallisch (1982–1993) | Peter Jonas (1993–2006) | Kent Nagano, Roland Schwab und Ulrike Hessler (2006–2008) | Nikolaus Bachler (2008–2020) | Serge Dorny (seit 2021) }} Vorlage:Klappleiste/Ende}}{{#if:Navigationsleiste Musikdirektoren der Bayerischen Staatsoper und Generalmusikdirektoren des Bayerischen Staatsorchesters |{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Clemens Krauss (Dirigent) |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Datei:München Nationaltheater.jpg
|(Wenn im Folgenden nicht anders angegeben, ist der Titel der musikalischen Leiter der Hof- bzw. Staatsoper seit 1836 Generalmusikdirektor.)
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{{#if:trim|Hofkapellmeister Hans von Bülow (1867–1869) |}}
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(Wenn im Folgenden nicht anders angegeben, ist der Titel der musikalischen Leiter der Hof- bzw. Staatsoper seit 1836 Generalmusikdirektor.)
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Alois Taux (1841–1861) | Hans Schläger (1861–1868) | Otto Bach (1868–1880) | Joseph Friedrich Hummel (1880–1907) | Josef Reiter (1907–1911) | Paul Graener (1911–1914) | Franz Ledwinka (1914–1917) | Bernhard Paumgartner (1917–1939) | Clemens Krauss (1939–1945) | Bernhard Paumgartner (1946–1959) | Eberhard Preußner (1959–1964) | Heinz Scholz (1964) | Robert Wagner (1965–1971) | Paul von Schilhawsky (1971–1979) | Franz Richter Herf (1979–1983) | Günther Bauer (1983–1991) | Wolfgang Roscher (1991–1995) | Klaus Ager (1995–2000) | Roland Haas (2000–2005) | Gottfried Holzer-Graf (2006) | Reinhart von Gutzeit (2006–2014) | Siegfried Mauser (2014–2016) | Elisabeth Gutjahr (ab 2018) | Constanze Wimmer (seit 2026)
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{{#if: Krauss, Clemens | {{#if: Krauss, Clemens Heinrich (vollständiger Name) | {{#if: österreichischer Dirigent | {{#if: 31. März 1893 | {{#if: Wien | {{#if: 16. Mai 1954 | {{#if: Mexiko-Stadt || Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Krauss, Clemens
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| ALTERNATIVNAMEN | Krauss, Clemens Heinrich (vollständiger Name)
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| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Dirigent
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- Dirigent
- Intendant (Bayerische Staatsoper)
- Generalmusikdirektor (Bayerische Staatsoper)
- Librettist
- Reichskultursenator
- Musiker (Nationalsozialismus)
- Rektor (Universität Mozarteum Salzburg)
- Hochschullehrer (Universität Mozarteum Salzburg)
- Ehrenringträger der Stadt Wien
- Person (Bayreuther Festspiele)
- Person (Cisleithanien)
- Österreicher
- Geboren 1893
- Gestorben 1954
- Mann