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Chemiepark Marl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Chemische Werke Hüls)
Chemiezone
Stadt Marl
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0)&title=Chemiezone 51° 41′ N, 7° 6′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0) 51° 41′ 0″ N, 7° 5′ 48″ O
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Fläche: 9,22 km²<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Flächen der statistischen Bezirke (Memento vom 13. Oktober 2017 im Internet Archive), Stadt Marl (Archiv; PDF; 23 kB); die 0,19 km² der ehemaligen Schlenkesiedlung wurden aufaddiert.</ref>
Einwohner: (31. Dez. 2020)<ref name="EW-Zahlen">Einwohnerzahlen Marls Stand 31.12.2020, Stadt Marl (PDF; 270 kB).</ref>
Bevölkerungsdichte: 0 Einwohner/km²
Postleitzahl: 45772
Vorwahl: 02365
Datei:Marl-Chemiezone Gliederung Uebersicht.png
Karte
Lage der Chemiezone innerhalb Marls
Datei:ChemieParkMarl.JPG
Luftbild
Datei:Chemiepark Südseite.jpg
Südlicher Bereich nahe Hauptpforte mit Hochhaus und Kraftwerken
Datei:CWH Marl Eingang.JPG
Haupteingang / Werkstor 1

Der Chemiepark Marl (ehemals Chemische Werke Hüls AG) in Marl im Ruhrgebiet ist einer der größten Industrieparks in Deutschland. In der Stadtgliederung Marls wird er unter dem Namen Chemiezone als eigener, über 9 km² großer Stadtteil angesehen. Betreiber des Chemieparks Marl ist die Syneqt GmbH, einer Tochtergesellschaft der Evonik Industries AG. Zu den Dienstleistungen gehören Basisleistungen für den Standortbetrieb, Rohstoff- und Produktlogistik, Energien, Versorgung, Entsorgung, Anlagen- und Arbeitsplatzbetreuung. Die Anlagen der momentan dort tätigen 19 Unternehmen bieten etwa 10.000 Beschäftigten Arbeit,<ref>Chemiepark Marl - Evonik Industries. Abgerufen am 3. April 2024.</ref> stehen in einem engen stofflichen und energetischen Verbund und werden zum größten Teil vollkontinuierlich betrieben. Der Chemie-Standort ist der drittgrößte Verbundstandort in Deutschland.

Seit 2016 ist der Industriepark nicht auf Chemie beschränkt, da mangels Nachfrage aus der Chemieindustrie die REAL und METRO Logistics auf dem Gelände ansässig geworden ist und auf dem von Evonik zusätzlich erworbenen Gebiet der ehemaligen Schlenkesiedlung im Südwesten das 8 ha große Metro-Hauptlager und nördlich davon das 14 ha große Real-Hauptlager errichtet hat.<ref name="Real-Metro">Der Westen: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neues Logistikzentrum – Für Metro ist Marl ein „Glücksfall“ (Memento vom 28. Februar 2022 im Internet Archive)</ref> Im Osten des Geländes standen früher auch die Schächte 3 und 7 der Zeche Auguste Victoria.

Der Chemiepark Marl ist Ankerpunkt der Route der Industriekultur und kann besichtigt werden.

Infrastruktur

  • Neben etwa 900 Gebäuden stehen auf dem Gelände mehr als 100 Produktionsbetriebe, mehrheitlich der Chemieindustrie.
  • Die schachbrettartig angelegten Straßen sind 55 km lang. Durch die numerische Bezeichnung von Süd-Nord (100, 200, …, 1200) und Ost-West-Straßen (20, 40, 60, 80, 2000, 2020, 2040) erhalten alle Gebäude eindeutige Nummern, die ihre Lage im Chemiepark beschreiben (zum Beispiel das Hochhaus mit Gebäude 145 nahe der Kreuzung der Straßen 100 und 40).<ref>Informationsportal für die Chemieregion Ruhrgebiet + NRW. In: chemieatlas.de. Ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 24. Oktober 2023.@1@2Vorlage:Toter Link/karte.chemieatlas.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
  • Die Rohstoffversorgung erfolgt mittels Pipelines (Ethylen, Propylen, C4-Kohlenwasserstoffe, Benzol, Methanol, Sole und Erdgas), Schiff (Binnenumschlag für Schiffsladungen bis 2000 t), Eisenbahn und Lkw. Es stehen größere Lagerflächen, Hochregal- und Tanklager zur Verfügung.
  • Ein 1200 Kilometer langes, internes Rohrleitungsnetz ist auf Rohrbrücken von 30 Kilometern Länge verlegt. Neben Ausgangsstoffen, Zwischen- und Endprodukten der Chemieanlagen werden auch verschiedene Gase durch die Rohrleitungen verteilt: Stickstoff und Sauerstoff in mehreren Druckstufen, Ethylen, Erdgas und Wasserstoff.
  • Eine Luftzerlegungsanlage nach dem Linde-Verfahren stellt den Verbrauchern verflüssigtes Argon sowie über das interne Leitungsnetz gasförmigen Sauerstoff und Stickstoff sowie Kälte zur Verfügung.
  • Das elektrisch überwachte Schienensystem mit eigenem Frachtbahnhof und zwei Anschlüssen an das Netz der Deutschen Bahn ist 120 km lang und gehört damit zu den größten elektrisch überwachten Privatbahnhöfen Europas.
  • Das Kanalnetz ist 70 km lang und bereits seit der Entstehung des Chemieparks in Regen-/Kühl- und Abwasserkanäle getrennt. Die Abwässer werden in zwei Kläranlagen gereinigt, bevor sie in die Lippe gelangen. Im Norden des Geländes existiert eine Anlage zur Klärschlamm- und Abfallverbrennung.
  • Drei Kraftwerke liefern mittels Kraft-Wärme-Kopplung 300 MW elektrische Leistung in verschiedenen Spannungen (110 kV, 10 kV, 6 kV, 500 V und 400/230 V) und mehr als 1000 Tonnen Dampf pro Stunde (Druckstufen 4, 20, 70 und 120 bar) zu marktüblichen Preisen. Außerdem existiert ein Verbund mit dem öffentlichen Stromnetz.

Geschichte

Datei:Paul-Baumann-Str Marl Schild.jpg
Die Hauptstraße südlich des Areals erinnert an Paul Baumann, den ersten Direktor des Werks

Der Chemiepark geht zurück auf die Gründung der Chemische Werke Hüls GmbH am 9. Mai 1938 in der Drewer Mark in Marl. Die Chemischen Werke gehörten zu 74 % der I.G. Farben und zu 26 % der Bergwerksgesellschaft Hibernia AG, somit der VEBA AG. Der Name „Hüls“ geht auf die Nähe zum angrenzenden Marler Stadtteil zurück, wo der Mutterkonzern I.G. Farben schon eine Zeche betrieb. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde dort Buna (synthetischer Kautschuk) für die Produktion von Reifen hergestellt.

Die Führungskräfte und Meister des Werkes wurden hauptsächlich von anderen Werken der I.G. Farben aus Ludwigshafen am Rhein, Schkopau und Leverkusen gestellt. So kam es in den Jahren 1938 bis 1940 zum Zuzug von mehr als 3000 Beschäftigten mit ihren Familien, die von werksseitig betriebenen Bauernhöfen versorgt wurden. In den Jahren 1940 bis 1942 zogen weitere 2000 Mitarbeiter mit ihren Familien zu. Dies führte zu großem Wohnungsmangel in Marl, so dass sie zunächst in Lagern wohnen mussten. Daraufhin wurde mit dem Bau der sogenannten Bereitschaftssiedlung begonnen.

Im Laufe des Zweiten Weltkriegs wurden vermehrt Zwangsarbeiter eingesetzt, die in den mittlerweile leeren Lagern der deutschen Beschäftigten lebten. Die Chemischen Werke waren mehrfach Ziel von Bombenangriffen. Der schwerste von ihnen im Sommer 1943 legte das Werk für etwa drei Monate still. Als Marl am 31. März 1945 von amerikanischen Truppen erobert wurde, konnte eine Sprengung des Werks durch deutsche Truppen verhindert werden.

Am Ende des Krieges war die Mitarbeiterzahl von etwa 10.000 auf etwa 500 gesunken. Der Betrieb wurde unter britische Verwaltung gestellt und musste seine Produkte ändern.<ref>Bernhard Lorentz, Paul Erker: Chemie und Politik. Die Geschichte der Chemischen Werke Hüls 1938–1979. C.H. Beck, München 2003. S. 10.</ref> 1953 wurden die Chemischen Werke Hüls aus alliierter Kontrolle entlassen und in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.<ref>Bernhard Lorentz, Paul Erker: Chemie und Politik. Die Geschichte der Chemischen Werke Hüls 1938–1979. C.H. Beck, München 2003. S. 11.</ref> Bis Anfang der 1960er Jahre stieg die Buna-Jahresproduktion auf 120.000 Tonnen.<ref>Walter Vollmer: Westfälische Städtebilder. Berichte und Betrachtungen. C. Bertelsmann Verlag, Gütersloh 1963, S. 327.</ref>

Später firmierte der Komplex unter Chemische Werke Hüls AG, mit dem Hauptaugenmerk auf Kunststoffe, Rohstoffe für Waschmittel und wieder Buna. 1998 übernahm die Firma Infracor, ein Tochterunternehmen der Evonik Degussa GmbH, das Gelände als Betreiber (dort auch mehr Informationen zur Geschichte).

Lage und Verkehrsanbindung

Datei:Marl-Chemiezone Stadtteilkarte.png
Karte des Chemieparks

Der Chemiepark Marl liegt im nördlichen Ruhrgebiet an den südlichen Ausläufern des Münsterlandes. Südlich des Chemieparks befindet sich die Autobahn 52 mit Anschluss an die A 43. Durch den nördlichen Teil des Geländes verlaufen die Lippe sowie der Wesel-Datteln-Kanal, an dem der Chemiepark einen eigenen Hafen hat. Für Chemieprodukte spielt die Anbindung an das Ethen-Pipelinesystem eine besondere Rolle. Außerdem führt eine Ausweichanschlussstelle zur Bahnstrecke Gelsenkirchen-Buer Nord–Marl Lippe.

Die VRR-Buslinie 223 und Linie 204 der Vestischen Straßenbahnen bedient der Chemiepark Marl an der gleichnamigen Bushaltestelle.

Linie Verlauf Takt (Mo–Fr)
223 Recklinghausen Hbf Fernverkehr S-Bahn – Nordviertel – Marl-Löntrop – Lenkerbeck Feuerwehrhaus – Hüls-Süd – Drewer – Chemiepark Marl – Marl Mitte Datei:S-Bahn-Logo.svg 30 min
Linie Verlauf Takt (Mo–Fr)
204 Haltern-Lehmbraken Mitte – Sythen – Haltern am See Kärntner Platz – Marl Chemiepark Marl einzelne Fahrten

Ansässige Unternehmen

Datei:Chemiepark Hochhaus145.jpg
Evonik-Logo auf dem Dach des Hochhauses
  • Evonik Industries mit den Tochterunternehmen<ref name="CPM">Unternehmen. In: chemiepark-marl.de. Abgerufen am 31. März 2020.</ref>
    • Evonik Nutrition & Care
    • Evonik Oxeno GmbH & Co KG
    • Evonik Ressource Efficiency
    • Evonik Materials GmbH
    • Evonik Creavis
    • Evonik Technology and Infrastructure
    • Evonik Logistics Services GmbH
    • Evonik Catering Services
    • Evonik Operations GmbH
    • Evonik Superabsorber GmbH
    • Real Estate
    • CPM Netz
    • TÜV Nord InfraChem
    • Umschlag Terminal Marl
    • Westgas

Von Evonik unabhängige Unternehmen<ref>Chemiepark Marl - Nachbarschaftsbroschüre. Mai 2024, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref><ref name="CPM"> </ref>

Produkte und Dienstleistungen

Produkte

Im Chemiepark Marl werden in circa 100 Anlagen mehr als 4000 chemische Produkte hergestellt, von der Menge her sind die größten:

TUIS

Die Werkfeuerwehr gibt Auskünfte über die Handhabung von gefährlichen Stoffen und Gütern. Als eine der zehn bundesweiten TUIS-Notrufstellen stellt sie auch Fahrzeuge und Geräte zur Verfügung.

Unfälle

Siehe auch

Literatur

  • Bernhard Lorentz, Paul Erker: Chemie und Politik. Die Geschichte der Chemischen Werke Hüls 1938–1979. C.H. Beck, München 2003. ISBN 3-406-50962-2.

Weblinks

Commons: Chemiepark Marl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references responsive />

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Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): | Zechenpark Friedrich Heinrich | Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | St.-Antony-Hütte | Villa Hügel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | Henrichshütte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm

Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | 26. Sakralbauten | 27. Eisen & Stahl | 28. Wasser: Werke, Türme und Turbinen | 29. Bochum – Industriekultur im Herzen des Reviers | 30. Gelsenkirchen | 31. Route Industriekultur und Bauhaus | per Rad

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