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Brückl

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Marktgemeinde
Brückl
Wappen Österreichkarte
[[Datei:{{#property:p94}}|100px|Wappen von Brückl]]
Basisdaten
Staat: OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Land: Vorlage:AT-K
Politischer Bezirk: St. Veit an der Glan
Kfz-Kennzeichen: SV
Hauptort: Brückl
Fläche: 46,63 km²
Koordinaten: 46° 45′ N, 14° 32′ OKoordinaten: 46° 45′ 11″ N, 14° 32′ 9″ O
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  }}
Höhe: 510 m ü. A.
Einwohner: 2.734 (1. Jän. 2025)
Bevölkerungsdichte: 59 Einw. pro km²
Postleitzahl: 9371
Vorwahl: 04214
Gemeindekennziffer: 2 05 02
Adresse der Gemeinde-
verwaltung:
Marktplatz 1
9371 Brückl
Website: brueckl.gv.at
Politik
Bürgermeister: Harald Tellian (Alle)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2021)
(19 Mitglieder)
7
7
4
1
Insgesamt 19 Sitze
  • SPÖ: 7
  • ALLE: 7
  • ÖVP: 4
  • FLB: 1
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Datei:Brueckl Hauptplatz mit Brunnen 01082007 72.jpg
Brückler Hauptplatz mit Brunnen
Datei:Brueckl Pfarrkirche hl Johannes der Taeufer 01082007 57.jpg
Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer

Brückl ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Marktgemeinde mit 2734 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk St. Veit an der Glan in Österreich, im Bundesland Kärnten.

Geographie

Der Gemeindehauptort Brückl liegt an der Mündung der Görtschitz in die Gurk. Die Gemeinde liegt am Südostrand des Bezirks St. Veit an der Glan; sie umfasst das Südende des Görtschitztals, den Süden des Brückler Berglands, die südwestlichen Ausläufer der Saualpe, die nordöstlichen Ausläufer des Klagenfurter Felds und den Osten des Magdalensbergmassivs.

Gemeindegliederung

Katastralgemeinden

Die Marktgemeinde ist in die fünf Katastralgemeinden gegliedert: Brückl, Johannserberg, Labegg, St. Filippen und Schmieddorf.

Ortschaften

Das Gemeindegebiet umfasst 20 Ortschaften (in Klammern die traditionellen/historischen slowenischen Ortsnamen<ref>Paul Zdovc: Slovenska krajevna imena na avstrijskem Koroškem, razširjena izdaja. Die slowenischen Ortsnamen in Kärnten (Herausgegeben von: Slovenska akademija znanosti in umetnosti, Razred za filološke in literarne vede, Razprave/Dissertationes 21), Ljubljana 2010. ISSN 0560-2920</ref> sowie die Einwohnerzahlen Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):

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Zählsprengel

Die Gemeinde wird für statistische Zwecke in die Zählsprengel 000 Brückl-Schmieddorf (umfasst die Ortschaften Brückl und Schmieddorf) und 001 Brückl-Umgebung (umfasst alle anderen Ortschaften der Gemeinde) unterteilt.

Nachbargemeinden

St. Georgen am Längsee Eberstein
Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Diex
Magdalensberg Poggersdorf Völkermarkt

Geschichte

Datei:Brückl Sankt-Johanner-Straße 22 Pfarrhof Nischenportraitgrabstein 19062017 5209.jpg
Römischer Nischenportraitgrabstein

Bodenfunde (Waffen, Statuen, Münzen) weisen auf die Anwesenheit von Römern hin; im Pfarrhof im Hauptort Brückl ist ein spätantikes Relief mit vier Brustbildern (Doppelgrabstein) eingemauert. Die älteste urkundliche Nennung der Gegend um Brückl stammt aus dem Jahr 831, als Ludwig der Deutsche diesen Landstrich dem Erzstift Salzburg schenkte. 927 wurde die Kirche St. Lorenzen oberhalb von Brückl erstmals erwähnt.

Der heutige Hauptort Brückl hieß bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts Görtschitz oder Görtschach und war eine Enklave des Bistums Lavant und Mautstelle. Es entstanden zwei Siedlungen im Bereich des heutigen Gemeindehauptorts: Brückl im Tal bei einer Brücke über die Görtschitz und einem eisenverarbeitenden Betrieb, und St. Johann am Brückl (erstmals 1548 genannt) am Hang bei der Pfarrkirche. Das wurde bei Gründung der Ortsgemeinden Mitte des 19. Jahrhunderts auch der Name der Gemeinde, bis der Name 1915 auf Brückl reduziert wurde. 1865 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde St. Filippen aufgelöst und an die Gemeinde Brückl angeschlossen. Zugleich wurde die Katastralgemeinde St. Walburgen, die bis dahin zur Gemeinde Eberstein gehört hatte, an die Gemeinde Brückl angeschlossen, kam jedoch 1887 wieder zurück an die Gemeinde Eberstein.

Ab dem Spätmittelalter gab es an der Stelle des heutigen Kettenwerkes ein Hammerwerk, das Eisenerz aus Hüttenberg verarbeitete und 1838 in ein Eisengusswerk mit einem Maschinenkonstruktionsbüro umgewandelt wurde. Das 1869 gegründete Kettenwerk war Hauptlieferant der k. u. k. Marine, während die Maschinenfabrikation 1886 eingestellt wurde. Im 20. Jahrhundert siedelte sich außerdem südlich des Hauptorts die chemische Industrie in Brückl an.

1963 erhielt Brückl das Recht zur Führung der Bezeichnung Marktgemeinde. Im Zuge der Kärntner Gemeindestrukturreform 1973 wurde ein kleines Gebiet um den Hof Wordianz, das zuvor zur Gemeinde Waisenberg gehört hatte, an die Gemeinde Brückl angeschlossen.

Bevölkerungsentwicklung

Vorlage:Einwohner B Diagramm

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Datei:Brückl Johannserberg Sankt Ulrich Pfarrkirche hl. Ulrich 19102012 8351.jpg
Pfarrkirche St. Ulrich am Johannserberg

Durch Brückl verläuft der Kärntner Mariazellerweg.

Wirtschaft und Infrastruktur

Datei:Brueckl Marktgemeindeamt 01082007 01.jpg
Marktgemeindeamt Brückl

Die Verkehrsanbindung von Brückl erfolgt über die Seeberg Straße (B 82; nach St. Veit an der Glan im Westen und nach Völkermarkt im Südosten) und die Görtschitztal-Straße (B 92; nach Klagenfurt im Südwesten und ins Görtschitztal und weiter in die Steiermark nach Norden). Die Eisenbahnverbindung von Launsdorf über Brückl ins Görtschitztal (Görtschitztalbahn) dient nur mehr dem Güterverkehr.

2021 wurde ein flächendeckender Ausbau von Glasfaser im Görtschitztal gestartet.<ref>Brückl. In: öGIG. Abgerufen am 2. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Brückl war im Februar 2022 die erste Gemeinde, welche eine Anschlussbereitschaft von 40 % der ortsansässigen Bevölkerung erreichte und war damit die erste ländliche Gemeinde Kärntens, in welcher breitenwirksam Glasfaser als „Fibre-to-the-Home“ umgesetzt wurde.<ref>Brückl schafft Bestellquote für Glasfaserausbau. Abgerufen am 2. März 2022.</ref>

In Brückl befinden sich mit dem pewag Kettenwerk Brückl und der Donau Chemie, die am Standort eine Chloralkali-Elektrolyse betreibt, zwei größere Industriebetriebe.

Seit 1926 befindet sich die Altlast „Kalkdeponie Brückl I/II“, eine ehemalige Betriebsdeponie der Donau Chemie, in der ca. 230.000 m³ durch Chlorkohlenwasserstoffe in der Gemeinde. Im Rahmen der versuchten Bodensanierung des Geländes kam es bei der verbrennung des Materials im Zementwerk w&p Zement der Wietersdorfer-Gruppe wurde 2014 der so genannte HCB-Skandal im Görtschitztal bekannt. Ab 2017 wurde die Deponie versiegelt.<ref>Blaukalk-Deponie Brückl wird saniert. In: kaernten.orf.at. 28. März 2017, abgerufen am 22. Oktober 2017.</ref> Ende 2022 ging das neue Verwaltungs- und Distributionszentrum der Donauchem GmbH in Betrieb, welches um 10 Millionen Euro auf den ehemaligen Parkplätzen der Donau Chemie errichtet wurde.<ref>Spatenstich für das modernste Chemikalienlager Österreichs. Abgerufen am 2. März 2022.</ref> Ein weiteres Großprojekt der Donau Chemie ist auf Altlast-Flächen und landwirtschaftlichen Flächen südlich des Werkes geplant, auf welchen eine 10 Hektar große Freiflächen-Photovoltaikanlage entstehen soll. Damit soll ein Teil des Strombedarfs für die extrem energieintensive Membran-Elektrolyse gedeckt werden.<ref>Donau Chemie Brückl: Kärntens größtes Sonnenkraftwerk soll bald Strom für Chemie-Fabrik liefern | Kleine Zeitung. 14. Oktober 2022, abgerufen am 19. April 2023.</ref>

Auch das durch die Pewag betriebene Kettenwerk Brückl treibt den Ausbau des Selbstversorgungsgrades mit Sonnenenergie voran.<ref>pewag group: pewag group setzt auf grünen Strom – Ziel ist es bis 2030 CO2-neutral zu produzieren. Abgerufen am 19. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weitere Unternehmen der Marktgemeinde sind: Alois Markolin GmbH, Robitsch Obst&Gemüse/Kärnten Taufrisch, sowie Waldverband Kärnten GmbH. Durch die Übernahme der Klagenfurter Senf-Manufaktur Wenger Senf durch die Familie Robitsch wurde das 2022 fertiggestellte Kompetenzzentrum für Obst und Gemüse um die Produktion von Senfprodukten erweitert.<ref>Familie Robitsch übernimmt „Wenger Senf“. Abgerufen am 2. März 2022.</ref>

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat besteht aus 19 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2021 wie folgt zusammen:<ref>Ergebnisse und Visualisierungen zur Gemeinderatswahl in Kärnten 2021. Abgerufen am 1. März 2021.</ref>

Bürgermeister

  • 1904–1919 Karl Scheriau (keiner Partei zugehörig)<ref>Barbara Felsner: Brückl, wo die Görtschitz in die Gurk fließt. Hrsg.: Barbara Felsner. 1. Auflage. Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 2003, ISBN 3-7084-0021-6, S. 105.</ref>
  • 1919–1925 Ulrich Mairitsch (Bauernbund)
  • 1925–1928 Alois Smuck (Bauernbund)
  • 1928–1933 Thomas Puff (Sozialdemokraten)
  • 1933–1934 Alois Smuck (Bauernbund)
  • 1934–1935 Franz Rescher (Nationaler Wirtschaftsblock und Landbund)
  • 1935–1939 Adolf Petscharnig (ÖVP)
  • 1939–1945 Karl Kraßnig (durch NSDAP-Ortsgruppe bestimmt)
  • 1945–1946 Thomas Puff (SPÖ)
  • 1946–1947 Adolf Zwesper (SPÖ)
  • 1947–1950 Josef Wedenig (SPÖ)
  • 1950–1954 Adolf Petscharnig (ÖVP)
  • 1954–1974 Franz Oman (SPÖ)
  • 1974–2015 Wolfgang Schaller (SPÖ)
  • 2015–2021 Burkhard Trummer (SPÖ)<ref name="ktn32928">Ehrenzeichen für verdiente Alt-Bürgermeister. In: ktn.gv.at. 8. Juni 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juni 2021; abgerufen am 11. Juni 2021.</ref>
  • seit 2021 Harald Tellian (ALLE)<ref name=":0">Bürgermeisterwahlstichwahl 2021. Land Kärnten, abgerufen am 7. November 2021.</ref>

Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2021

Für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl am 28. Februar 2021 stellten sich vier Parteien auf: Neue Volkspartei Brückl – Team Jandl, Freie Liste Brückl, Wir für Alle – Liste Harald Tellian, sowie die SPÖ Brückl.<ref>Simone Dragy: Wahl 2021: Die Brückler SPÖ spaltet sich schon wieder. 13. November 2020, abgerufen am 22. Februar 2021.</ref> Durch eine Spaltung der SPÖ Brückl in Verbindung mit der Enthebung des ehemaligen Vizebürgermeisters Harald Tellian kam es zur Gründung der Bürgerliste Wir für Alle – Liste Harald Tellian, jener agierte davor im Gemeinderat als wilder Mandatar. Die vormalige Bürgerliste ECHT wurde zur neuen Volkspartei Brückl und die FPÖ Brückl zur Freien Liste Brückl.<ref>Simone Dragy: Wahl 2021: Turbulenter Vierkampf in Brückl. 10. Februar 2021, abgerufen am 22. Februar 2021.</ref>

Die Wahl wurde in drei Wahlsprengeln durchgeführt: Brückl-Ost (Gemeindeamt Brückl), Brückl-West (Neue Mittelschule Brückl) und St. Filippen, Gemeinschaftshaus St. Filippen.

Das Ergebnis der Gemeinderatswahl: Stärkste Kraft mit 36,63 % und 597 Stimmen wurde die SPÖ, knapp gefolgt von der Bürgerliste ALLE mit 32,09 % und 523 Stimmen. Drittstärkste Kraft wurde die ÖVP mit 22,70 % und 370 Stimmen. Die FLB vormals FPÖ stürzte auf 8,59 % ab und verlor damit auch den Platz im Gemeindevorstand.

Am 14. März 2021 kam es zur Bürgermeisterstichwahl zwischen Burkhard Trummer (SPÖ) und Harald Tellian (ALLE). Im ersten Wahlgang war Tellian mit 13 Stimmen Unterschied in Führung gelegen. Die Stichwahl konnte Tellian für sich entscheiden mit 936 Stimmen und 56,32 %; der bis dahin amtierende Bürgermeister Trummer kam auf 726 Stimmen und 43,68 %.<ref name=":0" />

Wappen

Datei:Wappen at brueckl.png

Die amtliche Blasonierung des Gemeindewappens lautet: „Geteilter, oben gespaltener Schild. Oben vorn in Silber ein grüner Dreiberg, hinten in Rot zwischen silbernen Schrägrechtsbalken zwei gegeneinander ausgestreckte, blankgeharnischte Rechtsarme mit ineinander geschlossenen bloßen Händen. Unten in Silber zwei blaue Wellenbänder, von einem schwarzen Zahnrad überlegt.“<ref>zitiert nach Wilhelm Deuer: Die Kärntner Gemeindewappen. Verlag des Kärntner Landesarchivs, Klagenfurt 2006, ISBN 3-900531-64-1, S. 64</ref>

Der Dreiberg spielt auf die drei das Landschaftsbild bestimmenden Berge an: Granikogel (892 m) im Norden, Grabuschgupf (1221 m) im Osten und Lippekogel (1079 m) im Süden. Das Feld mit den zwei gepanzerten Armen steht für die Grafen Christalnigg, die seit dem 15. Jahrhundert in Brückl ansässig waren und später für die örtliche Eisenverarbeitung bestimmend waren. In der unteren Schildhälfte steht das Zahnrad für die seit dem Spätmittelalter durch die Hammerwerke genutzte Wasserkraft, die beiden Wellenbalken symbolisieren die Flüsse Gurk und Görtschitz.

Wappen und Fahne wurden der Gemeinde am 2. September 1963 verliehen. Die Fahne ist Grün-Weiß-Blau mit eingearbeitetem Wappen.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Weblinks

Commons: Brückl – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von BrücklVorlage:Klappleiste/Anfang

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Ehemalige Gemeinden im Bezirk:
Glantschach (1850–1875) | Grades (1850–1973) | Hardegg (1850–1958) | Hochfeistritz (1850–1871; 1850/51 als Feistritz) | Hörzendorf (1850–1972; 1850–1854 als Karlsberg) | Kraig (1899–1973) | Krasta (so 1850–1958 der Name der Gde. Kappel am Krappfeld) | Liemberg (1850–1958) | Lölling (1850–1973) | Meiselding (1899–1973) | Obermühlbach (1850–1973) | Pfannhof (1850–1899) | Pisweg (1850–1973) | Pulst (1850–1958; davon 1850–1875 als Feistritz) | Rabing (1850–1973; davon 1956–1973 als Mölbling) | St. Donat (1895–1958) | St. Filippen (1850–1865) | St. Johann am Pressen (1850–1973) | St. Martin am Silberberg (1850–1865 und 1922–1973) | St. Salvator (1850–1973) | Schaumboden (1850–1973) | Silberegg (1850–1870) | Sörg (1875–1973) | Treibach (1850–1871) | Waitschach (1850–1865) | Weitensfeld-Flattnitz (1973–1991) | Wieting (1850–1973) | Zeltschach (1890–1973)

Gemeinde, die früher zum Bezirk St. Veit gehörte:
Albeck (1850–1854)

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