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Bernewitz (Adelsgeschlecht)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Bernewitz.St-Wappen.png
Stammwappen derer von Bernewitz
Datei:Freiherrenwappen Bernewitz in Farbe.png
Freiherrenwappen derer von Bernewitz (1867)

Bernewitz (auch: von Bernewitz, Freiherren von Bernewitz) ist eine deutsche und kurländische Adelsfamilie. Mitunter wird die Familie als Literatenfamilie bezeichnet, die meisten Familienmitglieder waren allerdings Pastoren, Lehrer und Militärs. Einigen wurde das Goldene Prediger-Brustkreuz verliehen.

Herkunfts- und Verwandtschaftslegenden

{{#invoke:Vorlage:Siehe auch|f}} Laut Auskunft verschiedener Historiker vor dem 19. Jahrhundert sollen die Herren von Bernewitz Stammväter der Herren von Berlepsch bzw. zumindest mit ihnen verwandt sein. Auch die Herren von Barnewitz sollen demnach mit den Herren von Bernewitz verwandt sein.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name=":0">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Gar das Gothaisch Genealogische Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser legte außerdem das angebliche Stammhaus derer von Bernewitz in „Barnewitz bei Nauen“ dar. Die Freiherren Heinrich und Dietrich aus der Familie Bernewitz seien um 1070 von Mähren nach Hessen gezogen.<ref name=":0" /> Gewöhnlich wurden diese angeblichen Stammväter der Herren von Berlepsch in Veröffentlichungen aus vergleichbarer Zeit als Heinrich und Dietrich von Bernewitzko bezeichnet.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Die Herren von Bernewitz sollen „zu den ältesten Geschlechtern der Mark Brandenburg“ und „unstreitig zu dem reichsfreien Uradel“ gehören. In Brandenburg sollen die Herren von Bernewitz „zu den angesehensten Geschlechtern des Landes“ und in Mähren „zu den mächtigsten Dynasten-Geschlechtern des Landes“ gezählt haben.<ref name=":0" />

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In der Tat ist das Freiherrliche, gevierte Wappen der Familien Bernewitz und Berlepsch zur Hälfte gleich blasoniert. Die Stammwappen der Herren von Bernewitz und derer von Barnewitz sind so gut wie identisch.

Dem Gothaisch Genealogischen Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser zufolge also seien die Herren von Barnewitz eine Linie der Herren von Bernewitz gewesen, das gelte auch für Burnewitz und Bornewitz. Die Stammreihe beginne bei Ortholf („Ortolfus de Burnewitz“), der im Jahr 1209 urkundlich als Zeuge bei Bischof Bruno von Meißen belegt sei. Verschiedene Linien seien überliefert:<ref name=":0" />

  • „die älteste“ erlosch im Jahr 1571 mit Henning auf Segefeld, Groß- und Klein-Glienicke und Dalgow
  • 1626 erlosch die Linie Langen-Flatow
  • eine dänische Linie erlosch mit Graf Joachim von Bernewitz, königlich dänischer Oberhofmeister bzw. mit dessen Schwester Oelgard († 1729), die einen von Bülow geheiratet habe. (vergleiche die Stammlinien der Herren von Barnewitz)
  • ein noch blühender Stamm, das Haus Groß-Ziethen-Netzeband, bestehend aus den Herren von Bernewitz. Auch Neuendorf war im Besitz der Familie von Bernewitz.<ref name=":0" /><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Das Stammhaus Barnewitz, wo um 1375 die Kinder des Ritters Boldewin von Bernewitz noch „Hufen und Hebungen“ besessen hätten, sei „in früher Zeit“ aus dem Besitz der Familie gekommen.<ref name=":0" />

Besitztümer in Mecklenburg seien darüber hinaus Ketzow, Natzow, Netzeband und Gützlau gewesen, in Dänemark Rubiergard und Laaland, des Weiteren jeweils teilweise Fritsholm und Falster.<ref name=":0" />

Geschichte

Zu den Legenden zur Herkunft derer von Bernewitz in Mähren bzw. zu einer Verwandtschaft mit den Herren von Berlepsch und den Herren von Barnewitz schweigen die neueren Adelslexika (Genealogisches Handbuch des Adels, Gothaisch Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser), abgesehen vom bereits erwähnten Jahrgang.<ref name=":0" /> Im 16. Band des Genealogischen Handbuchs des Adels wird immerhin auf das gemeinsame Stammwappen mit den Herren von Barnewitz hingewiesen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Auch Wolfgang Bernewitz weist in den Baltischen Ahnen- und Stammtafeln auf die sichtlich übereinstimmenden Wappen der geographisch auch nicht weit voneinander entfernten Herren von Bernewitz und Barnewitz hin, kann aber eine Verwandtschaft nicht nachweisen oder nachvollziehen. Die Herren von Berlepsch erwähnt er gar nicht.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Das Adelsgeschlecht Bernewitz wird eindeutig als ein aus der Mark Brandenburg bzw. aus dem Kurland stammendes Adelsgeschlecht beschrieben, dessen Stammreihe bei Paul von Bernewitz beginnt.<ref name=":6">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Im Stadtbuch von Goldingen steht er als Paull Beltzike (1579), Paull von Beltzik (1580), in einigen Einträgen als Paull oder Pavell von Beltz oder Beltzigk. Auf einigen Ratsakten unterschrieb er mit Paull von Beltz, in den Jahren 1584 und 1599 wurde er Pavell Bernewitz von Beltz bzw. Paul Bernewitz von Belzik genannt. Nach seinem Tod im Jahr 1606 ist er meistens als Paul Bernewitz belegt. Er war Bürgermeister von Goldingen und stammte anzunehmenderweise aus Belzig. Wolfgang von Bernewitz, der Autor einer ausführlichen Genealogie der Herren von Bernewitz konnte keine Verwandtschaft zur Familie Barnewitz nachweisen, bemerkte aber ebenfalls das gleiche Wappen.<ref name=":1">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Außerdem erwähnte er einen nicht von den bekannten (kurländischen) Herren von Bernewitz abstammenden Abraham Bernewitz (begraben am 15. Oktober 1641). Er soll Sohn eines Matthäus Bernewitz gewesen sein, aus „dem seit der Mitte des 12. Jahrhunderts in der Mark Brandenburg (Havelland) ansässigen Lehnsherrngeschlecht der Bernewitz oder Barnewitz“<ref name=":1" /> stammen. Die Annahme liege nahe, dass Abrahams Einwanderung ins Kurland mit einer verwandtschaftlichen Beziehung zu Johann Bernewitz (1596–1648) zu tun hatte. Abraham studierte um das Jahr 1610 in Wittenberg, Johann um 1617. Johann war Hofprediger der Herzogin, Abraham ging in die gleichen herzoglichen Dienste.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Die Bernewitz in Brandenburg waren anfangs einfache Kaufleute bzw. Ratsherren ihrer jeweiligen Stadt. Seit der dritten Generation waren einige Theologie-Studenten, einige übernahmen kirchliche Dienste. Zwischen den Jahren 1624 und 1939 betraf dies 40 bzw. 16 Familienmitglieder in Brandenburg. In Neuenburg gab es zwischen 1806 und 1920 vier Pastoren aus der Familie Bernewitz.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Besonders traten die von Bernewitz darüber hinaus als Literaten hervor, wovon einige Familienmitglieder zeugen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Die Herren von Bernewitz erhielten die Bestätigung des Rechts zum Tragen des Adelsprädikats von durch den Instrumentierten Extrakt das Freyherrliche Herkommen derer von Bernewitz betreffend, 1736 ausgestellt vom kaiserlichen Notar Johann Gottfried Lange, und die Genehmigung zur Führung des Freiherrentitels 1867.

Genealogie

  • Paul Bernewitz (* um 1540; † 1606 in Goldingen). 1579: Bürger in Goldingen; 1580: Ratsherr; 1589–1594: Gerichtsvoigt; 1594 oder 1595 bis zu seinem Lebensende: Bürgermeister. ⚭¹: Tochter des Wilhelm Forcke; ⚭²: Dorothea, Tochter des Rotger Vogelsang. Er hatte eine Tochter Anna und aus erster Ehe einen Sohn Hans.<ref name="BAuS8">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 8</ref>
    • Hans (* um 1570; † 1636 in Goldingen). 1595: Bürger; 1613: Ratsverwandter; 1634: Gerichtsvogt. Im Jahr 1595 heiratete er Barbara von Dahlen, Tochter einer Haselow genannt Preuß. Er hatte fünf Kinder, darunter:<ref name="BAuS8"/>
      • Friedrich († vor 6. Januar 1666); um 1638 Kirchenvorsteher, Gerichtsvogt und Ratsverwandter in Grobin. Lebte dann in Libau.<ref name="BAuS8"/>
      • Johann (* 1596 in Goldingen; † 2. Februar 1648 in Grobin), ging in Goldingen zur Schule, besuchte dann im Jahr 1610 das Lyzeum in Riga. Er studierte in Gießen, Wittenberg und Königsberg Theologie. In den Jahren 1626 bis 1628 war er Hofprediger bei der Herzogin Elisabeth Magdalena, danach bis 1639 Pastor im kurländischen Frauenburg. Anschließend war er bis 1648 Pastor und Probst in Grobin. Er heiratete Elisabeth Baudenska und hatte 8 Kinder.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 8</ref> Darunter entsprossen zwei kinderreiche Linien:

1. Linie

Johann (* 1630 in Frauenburg; † 1698 in Mitau), studierte seit 1648 Theologie in Königsberg. 1662–1676 war er Pastor in Schnepeln, anschließend bis 1698 lettischer Frühprediger in Mitau in der St. Annenkirche. Am 20. Oktober 1667 heiratete er die Tochter des Pastoren zu Landsen und Hasau Joachim Fabritius, Anna Elisabeth († 1706), mütterlicherseits abstammend aus der Familie Meyer genannt Rautenfels. Sie hatten zehn Kinder,<ref name="BAuS9"/> von denen die jüngsten zwei, Anna Margaretha (getauft am 9. Juni 1689 in Mitau)<ref>„2 post trin. 1689“ (zweiter Sonntag nach Trinitatis). Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 10</ref> und Johann Friedrich (getauft am 2. April 1691 in Mitau), nach unbekannter Todesursache am 8. August 1891 in Mitau begraben wurden.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 9–10</ref>

  • Dorothea Elisabeth (* 1673–1732). ⚭ Eberhard Johann Bienemann, Leutnant († 1732)<ref name="BAuS9">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 9</ref>
  • Maria (1676–1745), ⚭ Christoph Melchior, lutherischer Pastor in Eckau<ref name="BAuS9"/>
  • Joachim Heinrich (1678–1738), studierte durch ein Stipendium Theologie in Wittenberg, wurde 1722 kurfürstlich sächsischer Landkammerrat in Dresden. Im Jahr 1736 ließ er sich seine Freiherrliche Abstammung durch einen kaiserlichen Notar bestätigen<ref name="BAuS9"/>
  • Alexander (1680–1752), studierte im Jahr 1700 durch ein Stipendium Theologie in Wittenberg. 1708: Cornett in einem sächsischen Kavallerieregiment, dann: „Capitain der sächsischen Cavallerie, auch Regimentsquartiermeister von den Ritter-Pferden“. Nannte sich von Bernewitz.<ref name="BAuS10">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 10</ref>
  • Wilhelm Christoph (1681–1741), Kaufmann in London.<ref name="BAuS10"/>
  • Sophie Barbara (* 1687) ⚭¹ Joachim Kühn, Superintendent<ref name="BAuS10"/>
  • Georg Ludwig (1683–1733), Akademiker, dänischer Major<ref name="BAuS10"/>
  • Karl Dietrich (getauft am 25. März 1685; † vor 10. Juli 1748), studierte zwischen 1708 und 1713 Theologie in Jena, zwischen 1722 und 1724 war er Hofmeister in Niederbartau, 1731 „Administrator in Essern“, 1733 bis 1735 „Arrendator von Felixberg“ und seit etwa 1738 Kommissionssekretär in herzoglichen Diensten. Er heiratete 1729 in Grösen die Pastorentochter Maria Gotthardine Becker. Sie hatten drei Kinder:<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 10–11</ref>
    • Maria Amalie († 1794), ⚭ Johann Leopold Vierhuff, Pastor in Zelmeneeken und Grösen.<ref name="BAuS11"/>
    • Luise („Lowisa“) Charlotte (1740–1758). ⚭ Dietrich Karl Martini, Pastor in Groß-Autz.<ref name="BAuS11"/>
    • Karl Gotthard (* um 1730 in Kurland; † 3. September 1781 in Waldheim b. Dresden), ging in Mitau zur Schule und studierte ab 1746 Theologie in Helmstedt, 1747 in Wittenberg, ab 1750 durch ein Stipendium in Jena. 1752 ging er zu seinem Onkel Alexander von Bernewitz nach Pirna. Von diesem erbte er das Lehen zu Liegenau, das er im Jahr 1560 verkaufte. Er war kurfürstlich sächsischer und königlich polnischer Kammerherr und nannte sich „von Bernewitz“. Er heiratete im Jahr 1753 Elisabeth, Tochter des aus Zürich stammenden Bankiers Johann Heinrich von Wolf und der Anna Edelmuthe Sophie, geborene Gabelin. Sie hatten 8 Kinder, von denen teilweise nur Namen und Lebensdaten überliefert wurden. Dazu gehören:<ref name="BAuS11"/>
      • Juliane Auguste Magdalene (* 1761). ⚭ Wilhelm August Christoph von Sobbe, preußischer Premierleutnant.<ref name="BAuS12">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 12</ref>
      • Wilhelm Gotthard (1764–1805), preußischer Major Zwillingsbruder von August Alexander.<ref name="BAuS12"/>
      • Friedrich Wilhelm<ref name="BAuS12"/>
      • Johann Heinrich Karl<ref name="BAuS11"/>

1. Ast (1. Linie)

Friedrich Wilhelm (1768–1812), königlich sächsischer Hauptmann. Er war verheiratet mit Christine Friederike Sophie Klösterlein. Seine Nachkommenschaft ist in den Baltischen Ahnen- und Stammtafeln nicht aufgeführt, aber der Hinweis gegeben, dass er Stammvater einer noch blühenden sächsischen Linie sei, die die Führung des freiherrentitels nicht beanstandete.<ref name="BAuS12"/> Sie ist im Genealogischen Handbuch des Adels beschrieben:<ref>genealogisches Handbuch des Adels, Jahrgang 16. S. 31–32.</ref>

  • Karl Heinrich Gotthard († 1880er Jahre), sächsischer Hauptmann. ⚭ Friederike Flora Kuntze. Eine Tochter und ein Sohn
  • Friedrich Alexander (1796–1856), sächsischer Hauptmann. ⚭ Wilhelmine von Brocke
    • Gabriele (* 1827), heiratete in Pohl einen Fabrikbesitzer
    • Marie ⚭ Carl Schilling
    • Elfriede ⚭ Hermann von Czyby
    • Alexander Freiherr von Bernewitz (* 1840). Dr. Jur., Wirklicher Geheimer Rat, Oberverwaltungs-Gerichtspräses. ⚭ Linda Eduarde Siebenhaar, Tochter des Oberappellationsgerichtsrats Eduard Siebenhaar. Von seinen zwei in Annaberg geborenen Töchtern verstarb Helene früh, Elfriede Linda heiratete einen mit dem Namen Degen.
      • Friedrich Ernst (1874–1938), ein drittes Kind, war königlich sächsischer Ministerialdirektor und Geheimrat. ⚭ Therese, Tochter des preußischen Rittmeisters (a. D.), Thilo von Watzdorf.
        • Wolf Georg (* 1921), Kaufmann

2. Ast (1. Linie)

Johann Heinrich Karl (* 27. Dezember 1754<ref>Genealogisches Handbuch des Adels, 16, S. 26</ref><ref name="BAuS11" /> oder 1760<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:Deutsche Biographie|Deutsche Biographie: }}{{#if:|{{#if:Bernewitz, Johann Heinrich Karl - Deutsche Biographie|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Bernewitz, Johann Heinrich Karl - Deutsche Biographie}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://www.deutsche-biographie.de/sfz3983.html#adbcontent%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Bernewitz, Johann Heinrich Karl - Deutsche Biographie}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.deutsche-biographie.de/sfz3983.html#adbcontent}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Bernewitz, Johann Heinrich Karl - Deutsche Biographie}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2025-09-14 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}

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  • Karl (keine weiteren Angaben)
  • Ernst August Wilhelm (1798–1851), herzoglich Braunschweigischer Hauptmann und Hofkavalier. ⚭ Antoinette, Tochter des Kammerdirektors Gottfried von Bülow und der Antoinette von Rauschenplatt.
  • Elise Franziska Wilhelmine (* 1801); ⚭ Alexander von Erichsen, u. a. Generalleutnant.
    • Alma (1835–1926)
  • Adolf Wilhelm Ferdinand (1802–1859); preußischer Major; ⚭ Bertha Rupe
    • Franziska (* 1831); ⚭ August von Luck, preußischer Hauptmann
    • Johann Heinrich August Adolf (1833–1894), preußischer Oberstleutnant. ⚭ Alma von Erichsen (seine zuvor erwähnte Cousine)
      • Alma Franziska Elise Bertha Margarete (1878–1956). ⚭ Ernst von Kitzling, Kaufmann, Leutnant, Hauptman und Battalionskommandant.
  • Ludwig Hermann Alexander (1894–1847), braunschweigischer Polizeidirektor. ⚭ Wilhelmine Minette von Bülow, Tochter des Forstmeisters Wilhelm von Bülow
    • Otto Freiherr von Bernewitz (1834–1886); braunschweigischer Kammerherr und Major z. D. ⚭ Wilhelmine, Tochter des braunschweigische Generalleutnants und Generaladjutanten Wilhelm von Bause.
    • Max Freiherr von Bernewitz (1839–1892), Berghauptmann in Australien. ⚭ Hedwig, Tochter des preußischen Oberleutnants Ferdinand von Bockelmann bzw. Schwester dessen gleichnamigen Sohnes Ferdinand von Bockelmann. Sie hatten vier Kinder, von denen allenfalls Namen Lebensdaten und Ehepartner bekannt sind
    • Udo Freiherr von Bernewitz. Starb in Amerika, hatte 6 nur namentlich bekannte Kinder
    • Anna (* 1844) ⚭ Eduard Vogel, Gutsbesitzer in Pommern
  • Wilhelmine Minette Caroline Amalie (1806–1878); ⚭ Ludwig von Trauwitz, braunschweigischer Rittmeister
  • Marie (* 1815); ⚭ Eduard Degener, Farmbesitzer in Texas
  • Karl Heinrich Friedrich Wilhelm (1808–1878), braunschweigischer Kammerherr und Generalmajor. ⚭ Auguste, Tochter des braunschweigischen Oberamtsmann Friedrich Bosse und Antoinette Friederike Breymann
    • Adelheid (* 1837); ⚭ Moritz Scherenberg, Generalmajor a. D. († 1897). Adelheid Scherenberg wurde im Jahr 1898 mit ihren Kindern in den österreichischen Adelsstand erhoben.
    • Oskar (* 1839), preußischer Oberst
    • Helene (* 1836)
    • Louis (1847–1870), Leutnant
    • Karl Emil Wilhelm Arthur (1842–1920), preußischer Generalmajor. ⚭ Helene, Tochter des braunschweigischen Handelsherrn Konrad Wrede.
      • Editha (1867–1923) ⚭ Hans von Reppert-Bismarck, preußischer Oberstleutnant a. D.
      • Wilhelm Moritz Oscar Conrad (1869–1941), Oberst, Ritter des Hausorden von Hohenzollern mit Schwert, Rechtsritter des Johanniterordens. ⚭ Anna, Tochter des preußischen Generals der Infanterie, Adolf von Fetter
      • Hartwig Olgard Germain Arthur (1870–1905); preußischer Oberstleutnant. Dorothea, Tochter des preußischen Majors Hans von Krosigk und Dorothea Gräfin zu Dohna Schlodien
        • Erika Helene Hanna (* 1897 in Braunschweig); wohnte am Kurfürstendamm in Berlin-Wilmersdorf. Sie adoptierte die Söhne ihrer Schwester Jutta. Diese wurden als Borchardt geboren, führten aber den Namen Freiherr von Bernewitz. Diese an einem 6. Januar (das Jahr ist nicht überliefert) vertraglich geregelte Adoption ihrer Neffen wurde am 11. September 1986 in Berlin-Charlottenburg amtsgerichtlich bestätigt.<ref>Genealogisches Handbuch des Adels 102, S. 16, 28</ref>
        • Jutta Dorothea Adelheid Aga Ottonie Hanna (* 1900 in Braunschweig; † 2000); ⚭ Friedrich Borchardt, Hauptmann. Gelangte Ende des Zweiten Weltkrieges mit ihren drei Söhnen auf einem Flüchtlingstreck aus Schlesien nach Linz. Ihre Erlebnisse in den Tagen vom 21. April bis zum Kriegsende am 8. Mai und darüber hinaus, unter anderem über die einfallenden Russen und ihr Ausharren im Wald und in den umliegenden Dörfern, sowie ihren Aufenthalt im Linzer Schloss Hagen schrieb sie auf. Sie wurden innerhalb einer Reihe Berichten von Adelspersonen im Jahr 1994 veröffentlicht.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
          • Hanns Hennin (* 1934 in Rohrlach bei Jannowitz), Rechtsanwalt und Notar. ⚭¹ Inge Karin, Tochter des Fabrikanten Ulrich Baensch und der Gertraud, geborener Reifegerste. Aus dieser Ehe entstammten 3 Kinder. ⚭² Dagmar Kurmin.<ref name=":7">Genealogisches Handbuch des Adels 102, S. 28</ref>
          • Jürgen Borchhardt (* 1936 in Sprottau; † 2021 in Wien), Archäologe.<ref>Martin Seyer: In memoriam Jürgen Borchardt. In: Istanbuler Mitteilungen. Band 71, 2021, S. 5–9, hier S. 5.</ref>
          • Jobst (* 1937 in Sprottau)<ref name=":7" />
        • Dorothea (* 1902); ⚭ Lothar von Heinemann, Oberst
      • Adelheid Eduarde Hanna Marie Hermine Leonie; ⚭ Viktor von Giese, preußischer Oberstleutnant

2. Linie

Wilhelm (* 1641 oder 1642; † 1677), Kaufmann und Ratsverwandter in Bauske. ⚭ Katharina, Tochter des Ratsverwandten in Mitau, Hermann Höhnert.<ref name="BAuS10"/>

  • Hermann (getauft 1673; begraben 1674)<ref name="BAuS10"/>
  • Alexander (getauft 1675)<ref name="BAuS10"/>
  • Johann Friedrich (1671–1718), besuchte das Lyzeum in Riga und war zweimal verheiratet.<ref name="BAuS10"/>
    • Anna Margarethe (getauft 1698)<ref name="BAuS10"/>
  • Gregor Wilhelm (1669–1716), wahrscheinlich Kaufmann in Bauske. ⚭¹ Margaretha, Tochter des Leib- und Wundarztes Georg Weygandt; ⚭² Dorothea Rebekka Tochter des Pastors Johann de la Myle.<ref name="BAuS11">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 11</ref>
    • Heinrich Wilhelm (* 1696 in Bauske)<ref name="BAuS11"/>
    • Johann Wilhelm (1701–1763), 13 oft nur namentlich und mit Geburtstag überlieferte Kinder, darunter:<ref name="BAuS12"/>
      • Agatha Lovisa (* 1732) ⚭ Karl Groth, Kaufmann und Ratsverwandter in Goldingen<ref name="BAuS12"/>
      • Andreas Friedrich (1741–1818), Kaufmann großer Gilde in Libau. ⚭ Gottlieb Tugendreich (so!) Goerke.<ref name="BAuS12"/>
      • Johann Carl (1735–1790), Pastor in Goldingen. 12 in Goldingen geborene Kinder, von denen 9 ihr 18. Lebensjahr nicht erreichten.<ref name="BAuS12"/>
        • Ernst Friedrich Wilhelm (1775–1809), seit 1791 als Jura Student Mitglied der Academia Petrina, dann Kaufmann in Savannah<ref name="BAuS13">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 13</ref>
        • Carl Gotthard Constantin (1779–1814); Kaufmann in Savannah.<ref name="BAuS13"/>
        • Christian Peter Friedrich (1784–1854), besuchte die Akademia petrina in Mitau, dann das Collegium Carolinum in Braunschweig. Studierte Theologie in Helmstedt und war dann Pastor in Neuenburg. ⚭¹ Hanna Marie Christiane, Tochter des Anton August Heinrich Lichtenstein; ⚭² Dorothea Auguste, Tochter des Pastors zu Grünhof, Johann Christian Pantenius. Christian Peter Friedrich war Stammvater eines weit verzweigten Stammbaums mit mehreren Ästen. Von seinen 15 Kindern sind teilweise nur Namen und Lebensdaten überliefert.<ref name="BAuS13"/>
          • Ernst Ludwig August (1817–1845), studierte Theologie und wurde zum Pastor in Durben gewählt, starb aber vor Berufsantritt.<ref name="BAuS13"/>
          • Karl Fedor (1819–1856/1857), studierte Jura und war dann u. a. Kreisgerichtssekretär in Friedrichsstadt und in Talsen. Heiratete eine Stadtsekretärstochter und hatte drei Kinder.<ref name="BAuS15">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 15</ref>
          • Charlotte Louise Auguste (1822–1904); lebte bis 1893 in Neuenburg, dann in Mitau.<ref name="BAuS13"/>
          • Matthias August (1823–1877), wurde von seinen Eltern schulisch ausgebildet, bevor er in Dorpat zwischen 1843 und 1848 Theologie studierte. Er war in den 1850er Jahren Hauslehrer in Sallgalln (Lettland) und in Radwilan (Litauen). Seit dem Jahr 1858 bis zu seinem Lebensende war er Pastor in Irben (Lettland). ⚭ Marie Agnes, Tochter des Pastors Karl Wilhelm Conradi und der Sophie Dorothea de la Croix. Die Ehe blieb kinderlos.<ref name="BAuS13"/>
          • Johanna Maria Friederike (1824–1854) ⚭ (1850): Bernhard Hachfeld, Lehrer in Mitau<ref name="BAuS14">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 14</ref>
          • Marie Luise Christiana Elisabeth (1826–1886) ⚭ (1849): Friedrich Adolf Hachfeld, Dr. med. in Zierau, Scheden und „Blieden-Kabillen“ (?; alle in Lettland). Bruder ihres Schwagers. Sie hatten 5 Kinder.<ref name="BAuS14"/>
          • Johann Wilhelm (1830–1854); studierte Jura in Dorpat, absolvierte erfolgreich das Examen. Erkrankte während eines wissenschaftlich motivierten Aufenthaltes in Mitau an der Cholera, woran er starb.<ref name="BAuS14"/>
          • Friedrich Hans
          • Johann Christian Fedor
          • Martin Peter Alexander
          • Carl Heinrich (1832–1887), Pastor. Hinterließ 4 Töchter und einen Sohn.<ref name="BAuS17">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 17</ref>

1. Ast (2. Linie)

Friedrich Hans (1812–1896), studierte Theologie in Dorpat und in Berlin, lebte im Haus seines Oheims Lichtenstein. Er war Hauslehrer in Pokroy und im Pastorat Neuenburg. Pfarrer in Kandau zwischen 1842 und 1889. Erhielt im Jahr 1874 das goldene Predigerbrustkreuz. ⚭ Christine Henriette Kupffer, Tochter des Kaufmanns in Talsen, Ewald Kupffer, „u. d. Gottlieb Peterfeld“ (so!). Ihre 9 Kinder wurden in Kandau geboren.<ref name="BAuS14"/>

  • Hanna Agnes Gottlieb Auguste (1845–1900), lebte bei ihren Eltern und blieb unverheiratet. War Hauslehrerin auf den familiären Gütern und ihrer jüngeren Geschwister.<ref name="BAuS14"/>
  • Agnes Ernestine (1846–1914), erhielt Hausunterricht und unterrichtete ebenfalls ihre jüngere Geschwister. ⚭ Karl Christian Wilhelm Glaeser, Pastor und Probst in Zabeln; Sohn des Ulrich Adolf Glaeser und der Elisabeth Kupffer. Aus der Ehe entstammten 10 Kinder.<ref name="BAuS14"/>
  • Friedrich Ewald Emmanuel (1848–1903); Hauslehrer in Uddrich, Estland und im Pastorat Neuenburg; seit 1878 bis zu seinem Lebensende Pastor in Nurmhausen. ⚭ Zelina Houpiart Dupre, Tochter eines französischen Kolonialbeamten. Der Ehe entstammten 10 in Nurmhausen geborene Kinder.<ref name="BAuS17"/>
    • Hildegard Christine (1882–1906) ⚭ Hermann Hillner (1861–1909), Oberlehrer; Sohn des Wilhelm Hillner<ref>https://bbld.de/GND1227674309</ref><ref name="BAuS17"/>
    • Stella Agnes (1883–1950) ⚭ Olaf Baron Stackelberg. Bewirtschafteten zusammen bis 1919 das Stackelbergsche Familiengut Hallinap in Estland<ref name="BAuS17"/>
    • Ernst Hans Heinrich (1884–1944), arbeiteten zwischen 1905 und 1916 im russischen Staatsdienst. 1916/17 war er Oberstleutnant in der russischen Armee und 1919 Kaufmann in Berlin, wo er bei einem Luftangriff starb. Seine Ehe mit Elsa Marie, Tochter des Eisenbahn-Obersekretärs Wilhelm Huar, blieb kinderlos.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 17–18</ref>
    • Reinhold Hans Heinrich (1886–1929), wurde auf einem Rittergut in Estland erzogen. Seemann in der englischen Handelsmarine. Eröffnete ein Geschäft in London. Seine Ehe mit der Engländerin Edith blieb kinderlos.<ref name="BAuS18">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 18</ref>
    • Gabriele Magdalene (1887–1945), ging in Riga zur Schule, wohnte dann bei ihrer Tante Christel in Sz. Petersburg. 1918 ging sie nach Deutschland, wo sie den Bankbeamten Ewald Fricke heiratete und mit ihm zwei Söhne bekam.<ref name="BAuS18"/>
    • Hermann Hans Alexander (* 1890), ging in Riga zur Schule und lebte dann in Russland. Nach dem Ersten Weltkrieg war er einige Zeit in New York, dann wieder in Russland. Angeblich war er Offizier. Sein Sohn hieß Georg.<ref name="BAuS18"/>
    • Friedrich Hans (1879–1947), absolvierte in Riga Abitur, wo er auch Ingenieurwissenschaften studierte. Arbeitete sich zum Chef der Geheimpolizei in Mitau empor, wurde im Jahr 1914 aber „als Deutscher entlassen“. 1916 wurde er ins Militär berufen, kehrte 1917 nach Kurland zurück. Zuletzt war er Angestellter des Landeskirchenratsder thüringischen Landeskirche in Eisenach ⚭ Sophie Strahl, Kaufmannstochter.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 22</ref>
      • Nikolai Karl (1915–1953), Buchdruckfachkaufmann in Eisenach, Erfurt, Hamburg und Berlin. Kämpfte im 2. Weltkrieg. Hatte in zwei Ehen keine Kinder.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 22–23</ref>
      • Viktor (* 1919), Melangeur in Eisenach und nach Kriegsgefangenschaft wieder in Delmenhorst. ⚭ Anita Maeckel, Kaufmannstochter.<ref name="BAuS27">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 27</ref>
        • Horst Friedrich Wilhelm (* 1951), zuletzt in Ausbildung zum Pastor.<ref name="BAuS27"/>
      • Hans (* 1924), Zahntechniker, Pfarrer, promovierter Theologe. ⚭ Barbara Metz, Krankenschwester, Medizinstudentin und Pfarrerstochter.<ref name="BAuS27"/>
        • Irmgard Margarethe Sophie (* 1953), seit 1975 auf der Musikhochschule Weimar (Klavier und Gesang)<ref name="BAuS27"/>
        • Wolfgang (* 1955), seit 1975 Theologie-Student in Leipzig<ref name="BAuS28">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 28</ref>
        • Ruth (* 1958), seit 1975 Musikhochschule in Leipzig (Bratsche und Klavier)<ref name="BAuS28"/>
        • Klaus (* 1961), Schüler<ref name="BAuS28"/>
    • Emmanuel Hans (* 1892), u. a. Portrait- und Landschaftsmaler, Bildhauer. ⚭ Erika Steindecker, Kaufmannstochter.<ref name="BAuS23">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 23</ref>
      • Rudolf (* 1922), Maschinenbaupraktikant, Vorsemester auf einer Ingenieurschule. Nach Wehrdienst in britischer Kriegsgefangenschaft. Schließlich Beamter bei der Deutschen Bundesbahn in Hagen. ⚭ Käthe Schwalm, Kindergärtnerin<ref name="BAuS28"/>
        • Renate Anneliese (* 1951), verheiratet<ref name="BAuS28"/>
        • Ralf Heinrich (* 1958), besuchte die Berufsfachschule für Metall- und Elektroberufe in Hagen.<ref name="BAuS28"/>
    • Theodor Hans (* 1894–1954), u. a. Landwirt, Kriegsfreiwilliger. Verunglückte als Beifahrer auf einem Motorrad.<ref name="BAuS23"/>
      • Hans Joachim (1922–1944), verunglückte bei der Luftwaffe bei Hamburg.<ref name="BAuS23"/>
      • Hans Eberhard (* 1925), „Kfz. Schlosser“, in Norwegen in Kriegsgefangenschaft<ref name="BAuS28"/>
        • Hans Joachim (* 1950), Elektrikerlehre, dann Kunststudium<ref name="BAuS28"/>
        • Peter (* 1953), Kürschner<ref name="BAuS28"/>
  • Ernst Ewald (1849–1918), seit 1885 bis zu seinem Lebensende Oberpastor an der St. Johannis-Kirche in Riga. ⚭ Marie Luise Schneider, Lehrerstochter.<ref name="BAuS18"/>
    • Margarethe Marie (1879–1957) ⚭ Ferdinand Maria Knote, Pfarrer in Augsburg. Lebte seit 1956 in Seeshaupt am Starnberger See.<ref name="BAuS18"/>
    • Elsa Christel (1880–1962), freie Schriftstellerin.<ref name="BAuS18"/>
    • Gertrud Luise (1882–1950), Bibliothekarin in Berlin. ⚭ Lothar Wilhelm Glaeser, Diplom-Ingenieur und Sohn des Karl Glaeser und der Agnes Ernestine Bernewitz (siehe oben).<ref name="BAuS18"/>
    • Ernst Hans Eduard Eberhard (1892–1921), studierte Astronomie in Königsberg und in Berlin, war dann Assistent an der Staats- und Universitäts-Sternwarte Neubabelsberg. ⚭ Veronika, Tochter des Hermann Theodor Bauer, Bischofs der Herrnhuter Brüdergemeine.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 18–19</ref>
  • Marie Gottlieb Auguste Victoire (1853–1915), Hauslehrerin auf verschiedenen Gütern.<ref name="BAuS14"/>
  • Julie Christine (1859–1937), Lehrerin, Vorsteherin eines Heims für erwerbsunfähige Lehrerinnen.<ref name="BAuS14"/>
  • Hanna Louise Elisabeth (1962–1939), Lehrerin, lebte im Kreise der Familie.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 14–15</ref>
  • Hans Karl Hinrich (1852–1920), studierte Geschichte, wurde dann Oberlehrer am deutschen Landesgymnasium in Goldingen. Machte sich um die Erforschung der Geschichte seiner Familie verdient. Heiratete die russische Pastorentochter Elisabeth Räder.<ref name="BAuS19">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 19</ref>
    • Wolfgang Eduard Carl Hans (1891–1966), Geschäftsführer des Landamts der Deutsch-Baltischen Volksgenossenschaft in Riga. Lebte in Lübeck, hinterließ trotz Ehe keine Kinder.<ref name="BAuS19"/>
    • Esther Wilhelmine Christine Marie (1893–1924) ⚭ Udo Baron Freytag Löringhoff, Bankbeamter. 3 Kinder.<ref name="BAuS19"/>
    • Elisabeth Lydia Alwine Helene (* 1897), u. a. Gesellschafterin im Kurland, England und Deutschland. Wehrmachtshelferin in Russland, ging dann nach Amerika und besuchte auch Hawaii.<ref name="BAuS19"/>
    • Editha Anna Emmy Christel (1899–1970) ⚭ Alfred Gruehn, Kaufmann in Riga. 2 Söhne.<ref name="BAuS19"/>
    • Siegfried Friedrich Wilhelm Hans (1901–1914), starb in St. Petersburg.<ref name="BAuS19"/>
    • Hans Reinhold Heinrich Leonhard (1888–1957), Sekretär, dann Hauptgeschäftsführer der Deutsch Baltischen Volksgemeinschaft. Dolmetscher, Kirchenpfleger in Friedrichshafen-Manzell. ⚭ Imoga Zwingmann, Augenarzttochter.<ref name="BAuS23"/>
      • Hans Dietrich (* 1926), seit 1944 vermisst nach Einberufung zur Wehrmacht.<ref name="BAuS23"/>
      • Christel Bertha (* 1930), Krankengymnastin in Saarbrücken.<ref name="BAuS24">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 24</ref>
    • Reinhold Wenzel Heinrich Hans (1895–1971), absolvierte Abitur in Goldingen, war zwischen 1916 und 1918 Hauslehrer auf dem Gut Iggen im Kurland. ⚭ Karin Lyra, Tochter eines Rigaschen Bankdirektors.<ref name="BAuS24"/>
      • Ortholf Hans Richard (* 1928), lebte als technischer Kaufmann in Hannover. Hatte mit der Ingenieurstochter Helga 2 Söhne<ref name="BAuS28"/>
  • Alexander (1856–1919), Probst der Kandauischen Diözese, Träger des goldenen Predigerbrustkreuzes. Im Jahr 1919 wollte er seine Gemeinde nicht verlassen, woraufhin er verhaftet und ohne Gerichtsprozess erschossen wurde. Mit Emilie Auguste Kroeger hatte er 2 Kinder.<ref name="BAuS19"/>
    • Eva Julie Elisabeth (1891–1972) ⚭ Wolfgang Kuehn, Rechtsanwalt in Riga<ref name="BAuS20">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 20</ref>
    • Hans Joachim (* 1895), studierte ein Jahr in Göttingen Theologie, war u. a. russischer Dolmetscher für die Wehrmacht, Geschäftsführer der Genossenschaftsmolkerei in Kandau. Hatte 4 Töchter<ref name="BAuS202">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 24–25</ref>

2. Ast (2. Linie)

  • Johann Christian Fedor (1821–1887), Kaufmann. Hatte mit der Tochter eines Stadtsekretärs 10 Kinder, darunter:<ref name="BAuS15"/>
    • Carl Hans, Bildhauer (1858–1934); schuf das Denkmal des Bischofs Albert am Dom zu Riga.<ref name="BAuS15"/>
    • Ernst August (1860–1903), Kaufmann. ⚭ Amalie, Tochter des Arztes in Mitau, Edmund Stephany und einer geborenen Bergmann. Die hatten 7 Kinder, darunter:<ref name="BAuS20"/>
      • Eduard Fedor Karl (* 1891), seit dem Jahr 1914 in Polen vermisst, nachdem er zur russischen Armee eingezogen worden war.<ref name="BAuS20" />
      • Martha (* 1897), half ihrer gleichnamigen Tante bei der Bewirtschaftung deren Fremdenpension Helenenhof. ⚭ Alexander Gitowsky, 1. Tochter.<ref name="BAuS20" />
      • Ernst (* 1893), seit Januar 1945 bei Hohensalza im Wartheland verschollen. Arbeitete in der Autobranche und dann als Landwirt bei Mitau. ⚭ Ella Juliane, Tochter des Bauunternehmers Karl Otto Schneider und der Wilhelmine, geborener Schulz. Sie hatte 2 Söhne Viktor und Harald, und eine Tochter Sigrid, die wiederum 2 Kinder zur Welt brachte.<ref name="BAuS203">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 25</ref>
      • Viktor (* 1902/1903 in Mitau), wurde von seinem Onkel, dem Bildhauer Carl Bernewitz adoptiert. Absolvierte eine landwirtschaftliche Lehre. Er war Soldat im 2. Weltkrieg und nach Kriegsgefangenschaft als Kaufmann tätig. Er hatte mit der Tochter eines Betriebsleiters zwei Töchter.<ref name="BAuS2032">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 25–26</ref>
    • Theodor Friedrich (1868–1940), Pastor nach Theologiestudium in Dorpat. Mit der Tochter eines Landwirts hatte er vier Kinder.<ref name="BAuS20"/>
      • Hilde Amalie Luise (* 1896 in Libau; † 1940 in Obrawalde bei Meseritz), erlitt nach Krankheit als Kind eine Körperbehinderung. Lebte bei ihren Eltern, zuletzt im Diakonissinnenhaus in Mitau.<ref name="BAuS20" />
      • Irmela Helene (* 1899 in Libau; † 1974 in Heidelberg); Internatsleiterin in Doblen, dann auch Hundezüchterin in Doblen, Posen, Plüderhausen und Heidelberg.<ref name="BAuS20" />
      • Wolfgang Martin Paul (* 1897), Diplomforstwirt. Hatte zwei Töchter Susanne und Ilse.<ref name="BAuS205">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 26</ref>
      • Helmut Alexander (* 1906), Pastor unter anderem der deutschen Gemeinde in Riga-Strand, Lehrer und Flüchtlingspastor. Heiratete die Lehrerstochter Ursula Mittelstädt. Sie hatten vier Kinder Dorit, Lore Peter und Christiane.<ref name="BAuS2052">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 26–27</ref>

3. Ast (2. Linie)

Martin Peter Alexander (1828–1893), wurde von seinen Eltern unterrichtet und studierte dann zwischen 1847 und 1851 Theologie in Dorpat. Danach unterrichtete er selbst bis 1853 in seinem Elternhaus. Im Jahr 1854 wurde er der Nachfolger seines Vaters als Pastor in Neuenburg. Im Jahr 1890 wählte man ihm zum Probst der Doblenschen Diözese. Im Jahr darauf wurde ihm das goldene Predigerbrustkreuz verliehen. Er war außerdem Mitglied in der lettischen literarischen Gesellschaft. ⚭ Johanna, Tochter des Frühpredigers zu Mitau (St. Annenkirche), Wilhelm Christian Pantenius. Johanna zog nach dem Tod ihres Mannes nach Doblen und leitete, teils in deutscher Sprache unterrichtende „Schulkreise“. Sie hatten sechs in Neuenburg geborene Kinder<ref name=":2">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 16</ref>

  • Elisabeth Auguste (1864–1910) ⚭ Friedrich Bernhard Hachfeld, Arzt in Zabeln, Chefarzt des Gouvernement-Krankenhauses in Mitau; Sohn des Friedrich Hachfeld und der Marie Bernewitz (siehe oben)<ref name=":2" />
  • Johanna Nathalie (1866–1884), starb jung in Neuenburg<ref name=":2" />
  • Marie Luise (1875–1944) ⚭ Friedrich Bernhard Hachfeld, Witwer ihrer Schwester. Sie fürthe das Unternehmen ihrer verwitweten Mutter weiter und war als Lehrerin tätig.<ref name=":2" />
  • Wilhelm Ferdinand (1862–1928), studierte Chemie am Polytechnikum in Riga, war Diplom-Ingenieur. Technischer Akziseinspektor in Südrussland, und „russ. Asien“. Bis 1911 war er Chemiker im Ural und in Buchara. Aufgrund eines Hörleidens fand er keine Anstellung. Er lebte im Hotel Bellevue in Riga, das die Familie seiner Frau besaß und beschäftigte sich intensiv mit Familienforschung. ⚭ Amalie, Tochter des Kaufmanns großer Gilde in Riga, Jakob Berkholz, und der Elisabeth, geborener Goldberg.<ref name=":3">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 21</ref>
    • Martha Johanna Elisabeth (* 1896 in Werny, Russisches Reich; † 1903 ebd.)<ref name=":3" />
    • Hertha Elisabeth Amalie (* 1899 in Riga; † 1957 in Helmstadt), absolvierte das Lehrerinnenexamen. ⚭ Arthur Kerstens; 2 Kinder.<ref name=":3" />
    • Ellinor Helene Felizitas (* 1902 in Saase bei Pernau, Estland; † 1967 in Helmstedt); ⚭ Max von Haffner, Rechtsanwalt, Sohn des Pastors Paul von Haffner und Anna, geborene von Freymann,<ref name=":3" /> bzw. Enkel von Eduard von Haffner.<ref>{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:|{{#if:BBLD: Haffner, Paul* Christian Alexander v. (1846-1905)|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=BBLD: Haffner, Paul* Christian Alexander v. (1846-1905)}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://bbld.de/GND1225652413%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=BBLD: Haffner, Paul* Christian Alexander v. (1846-1905)}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://bbld.de/GND1225652413}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=BBLD: Haffner, Paul* Christian Alexander v. (1846-1905)}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2025-09-13 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}
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    • Hellmut Alexander Wilhelm (* 1904/1905 in Werny; † 1922 in Riga), starb als Schüler<ref name=":3" />
  • Alexander Hans (* 1863 in Neuenburg; † 1903 in Halberstadt); besuchte das Gymnasium in Goldingen, absolvierte Abitur und gab in seinem Elternhaus zwischen 1881 und 1882 Hausunterricht. In den Jahren 1883 bis 1887 studierte er Theologie in Dorpat und war in den Jahren 1888 und 1889 Pastorenanwärter (adjunkt) in Stenden. Seit 1890 bis 1908 war er Pastor in Wallhof und Neuenburg. Unter anderem war er Direktor der lettischen literarischen Gesellschaft und Träger des goldenen Predigerbrustkreuzes. Schließlich war er Landesbischof von Braunschweig (mit Sitz in Wolfenbüttel) ⚭ Jenny, Tochter des Arztes Sigismund Kroeger.<ref name=":3" />
    • Alexander Sigismund (1894–1920); studierte Medizin in Dorpat, Göttingen, Würzburg und zuletzt in Marburg. Starb jung.<ref name=":3" />
    • Martha Johanna (1895) ⚭ Fritz Gericke, Oberstudiendirektor. 4 Kinder<ref name=":3" />
    • Elsbeth Jenny (* 1894), besuchte eine Schule in Mitau, absolvierte Abitur in Moskau. Nach Besuch einer sozialen Schule in Berlin war sie Schwester im Zehlendorfer Diakonieverein. ⚭ Wilhelm Knackstedt, Regierungsdirektor und Kaufmannssohn. 4 Kinder.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 21–22</ref>
  • Friedrich Johann (1869–1931); studierte Theologie in Dorpat und war dann Pastor in Wallhof, Pastor Primarius in Mitau (St. Annenkirche), Direktor der lettischen literarischen Gesellschaft, und zuletzt Pastor in Rauschwalde (heute Teil von Görlitz). Starb in Görlitz. ⚭ Helene Bernewitz, Tochter seines Onkels Carl Heinrich.<ref>Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 17, 22</ref>
    • Walter Adolf (1896–1916), starb als Kriegsfreiwilliger in einem deutschen Jägerbataillon bei Kelnezeem.<ref name=":4">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 22</ref>
    • Lothar Alexander (*/† 1897)<ref name=":4" />
    • Harald Eduard (1898–1955), erhielt für seinen Dienst in Frankreich für das deutsche Heer das Eiserne Kreuz II. Klasse, danach war er Teil der baltischen Landeswehr. Bis 1925 studierte er Maschinenbau im Technikum Köthen und arbeitete abschließend unter anderem in Hirschfelde und in Bautzen, seit 1945 als russischer Dolmetscher. ⚭¹ Gertrud Charlotte Busch (geschieden); ⚭² Ilse Hampel<ref name=":4" />
    • Lothar Alexander (1899–1918)<ref name=":4" />
    • Erwin (*/† 1900 in Wallhof)<ref name=":4" />
    • Erwin Friedrich (1901–1919), starb als Kriegsfreiwilliger der baltischen Landeswehr bei Alt-Autz.<ref name=":4" />
    • Irene Marie Elisabeth (* 1904), besuchte die Schulen in Mitau und in Görlitz. Schwester des Diakonievereins Zehlendorf; Krankenschwester in Stettin, Magdeburg, Neustrelitz und Orla (Thüringen). Zuletzt Leiterin eines Altersheims in Eisenach, worin sie dann selbst aufgenommen wurde.<ref name=":4" />
    • Gerhard Heinrich (1911/1912–1941); besuchte die Schulen in Mitau und in Görlitz, war dann Berufssoldat in der Reichswehr, wo er Regimentskamerad von Ortholf Freiherr von Bernewitz war. Fiel als Major der Panzertruppe bei Minsk (Russisches Reich). ⚭ Marie Elisabeth, Tochter des Majors a. D. Fritz Gustav Renner und Marie Ismenia, geborene Lange.<ref name=":5">Baltische Ahnen- und Stammtafeln 22, S. 27</ref>
      • Sigrid (* 1938); absolvierte eine Ausbildung zur Dolmetscherin und lebte in Santiago de Chile, wo ihre Mutter Lehrerin war. Später heiratete sie in Frankfurt a. M. den Kaufmann und Inhaber einer Möbelspeditionsfirma Franz Georg Bär. Sie hatten drei Töchter.<ref name=":5" />

Standeserhebungen

Im Februar 1867 wurde den Nachkommen des Ludwig Hermann Alexander Bernewitz, ausgehend vom Herzogtum Braunschweig die Führung des Freiherrentitels erlaubt.<ref>Genealogisches Handbuch des Adels 102, S. 104–105</ref> Dem preußischen Oberstleutnant (Johann Heinrich August) Adolf Bernewitz wurde wenig später die Führung des Freiherrentitels auch in Preußen gestattet.<ref>Gothaisch Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 37, S. 53</ref><ref>Genealogisches Handbuch des Adels 53, S. 349</ref> Im Königreich Sachsen hat zumindest Friedrich Alexander von Bernewitz (* 1840) die Führung des Freiherrentitels nicht beanstandet.<ref>Genealogisches Handbuch des Adels 102, S. 25</ref>

Einige Quellen, darunter die Bände des Genealogischen Handbuchs des Adels sprechen bezüglich des Zeitpunktes der braunschweigischen Adelsbestätigung vom 7. Februar 1867,<ref name=":6" /><ref>Genealogisches Handbuch des Adels 102, S. 15</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> andere Quellen hingegen, darunter die Bände des Gothaisch Genealogischen Taschenbuchs der Freiherrlichen Häuser, vom 9. Februar 1867.<ref>Gothaisch Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 19, S. 44</ref><ref>Gothaisch Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 21, S. 35</ref><ref>Gothaisch Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 37, S. 53</ref><ref>Gothaisch Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 58, S. 22</ref>

Wappen

  • Das Stammwappen zeigt in Silber einen Gold gekrönten, nach rechts grimmenden roten Löwen. Auf dem Helm mit rot-weißen Decken drei (weiß-rot-weiß) Straußenfedern.
  • Das Freiherrliche Wappen von 1867 ist geviert: in den Feldern 1 und 4 das Stammwappen, Felder 2 und 3 in Schwarz drei goldene Sparren. Zwei Helme, der rechte mit Decken und Helmzier wie Stammwappen, auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken zwei von Schwarz und Gold übereck-geteilte Büffelhörner.

Das Feld des Stammwappens, die Federn und die Helmdecken sind in silbern, aber auch in weiß überliefert.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Bekannte Familienmitglieder

Literatur

  • Bernewitz in: Gothaisch Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Band 26: Deutscher Uradel. Gotha 1926. S. 42–43. (Vorschau in Google-books)
  • Bernewitz in: Genealogisches Handbuch des Adels. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn).
    • Band 16: Freiherrliche Häuser B 2, 1957, S. 25–32
    • Band 53: Adelslexikon 1, 1972, S. 349;
    • Band 102: Freiherrliche Häuser 16, 1992, S. 14–28.
    • Band 144: Adelslexikon 17, 2008, S. 80 {{#invoke:URIutil|{{#ifeq:1|1|linkISSN|targetISSN}}|0435-2408|0}}{{#ifeq:1|0|[!]

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Einzelnachweise

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