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Berenike (Tochter Agrippas)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Star Lore Of All Ages (1911), 0579, Berenice.png
Vermutete Büste der Berenike, entdeckt in der Villa dei Papiri in Herculaneum. Archäologisches Nationalmuseum Neapel

Berenike (auch Julia Berenike genannt; geboren um 28 n. Chr.;<ref>Laut Flavius Josephus (Jüdische Altertümer 19, 354) war Berenike im Jahr 44 n. Chr., in dem ihr Vater starb, 16 Jahre alt.</ref> gestorben nach 79 n. Chr.) war Prinzessin von Judäa aus der Dynastie der Herodianer und der Hasmonäer, ihr Vater war ein Klientelkönig des Römischen Reichs und sie wurde Königin von Chalkis. Sie war dreimal verheiratet, verbrachte aber nach ihren kurzen Ehen den Großteil ihrer Zeit am Hof ihres Bruders Herodes Agrippa II., eingesetzt in Libanon, Syrien und Palästina. Berenike soll mit ihm gerüchteweise eine inzestuöse Beziehung unterhalten haben. Während des großen Jüdischen Aufstands gegen Rom trat sie mit ihrem Bruder auf die Seite der Jerusalem belagernden Römer. Sie wurde im Jahr 67 die Geliebte des Kaisersohns Titus und lebte auch in Rom offen mit ihm zusammen. Sie war 41 Jahre alt, als sie den 28-jährigen Titus kennenlernte, und über fünfzig, als sie sich trennten. Als Titus im Jahre 79 die Nachfolge seines Vaters als Princeps antrat, verließ sie ihn kurz nach seiner Thronbesteigung. Nach dem Jahr 81 liegen keine historischen Aufzeichnungen über sie vor.

Leben

Abstammung, Ehen und Zusammenleben mit Herodes Agrippa II.

Berenike war die älteste Tochter des jüdischen Königs Herodes Agrippa I. und seiner Ehefrau Kypros, somit eine Urenkelin Herodes’ des Großen. Außer ihrem ein Jahr älteren Bruder Herodes Agrippa II. hatte sie noch einen weiteren Bruder namens Drusus, der bereits als Knabe starb, sowie zwei jüngere Schwestern, Mariamne und Drusilla.<ref>Josephus, Jüdische Altertümer 18, 132 und 19, 354; Jüdischer Krieg 2, 220.</ref> Sie war aufgrund ihrer familiären Herkunft römische Bürgerin und gehörte zur gens Iulia, so dass sie mit ihrem ganzen Namen Julia Berenike hieß. Die Athener errichteten wegen ihrer für die Stadt gezeigten Wohltätigkeit eine Statue, auf deren Basis eine Inschrift angebracht war, in der sie Julia Berenike tituliert wird.

In erster Ehe wurde Berenike als erst 13-jähriges Mädchen 41 n. Chr. mit Marcus Iulius Alexander verheiratet.<ref>Josephus, Jüdische Altertümer 19, 276.</ref> Dieser war ein Sohn von Tiberius Iulius Alexander, der als römischer Bürger und Alabarch (oberster Zolleintreiber) der Hafenstadt Alexandria gute Beziehungen zu Agrippa I. und zu den Römern pflegte. Der gleichnamige Sohn von Tiberius Iulius Alexander durchlief den Cursus honorum und war Präfekt von Judäa (46–48) und Ägypten (68–69). Dessen Onkel, Philon von Alexandria, war der bedeutendste Philosoph des hellenistischen Judentums. Die jüdisch-hellenistische Familie Alexanders war eine der vornehmsten und reichsten Familien seiner Zeit.

Nach dem frühen Tod ihres ersten Gemahls ging Berenike vor Ende 44 n. Chr. eine weitere Ehe mit dem Bruder ihres Vaters, ihrem Onkel Herodes von Chalkis, ein.<ref>Josephus, Jüdische Altertümer 19, 277; Jüdischer Krieg 2, 217.</ref> Da dieser 44 n. Chr. von Kaiser Claudius zum König ernannt wurde und als Herrschaftsgebiet die Region um Chalkis in den Libanon-Bergen erhielt, war Berenike an seiner Seite Königin von Chalkis. Sie gebar ihrem zweiten Gemahl die beiden Söhne Berenikianos und Hyrkanos.<ref>Josephus, Jüdische Altertümer 20, 104; Jüdischer Krieg 2, 221.</ref>

Nach dem Tode ihres zweiten Ehegatten im Jahr 48 lebte Berenike jahrelang mit ihrem Bruder Herodes Agrippa II. zusammen, der als Nachfolger des Herodes von Chalkis dessen Königreich von Kaiser Claudius übertragen erhielt.<ref>Josephus, Jüdische Altertümer 20, 104.</ref> Laut umlaufender Gerüchte sollen die Geschwister dabei ein inzestuöses Verhältnis miteinander gehabt haben.<ref>Josephus, Jüdische Altertümer 20, 145; vgl. Juvenal, Satiren 6, 156ff. (der rundweg von Berenike und ihrem Bruder als Liebespaar spricht).</ref> Inzest war zwar in der Ära des Hellenismus nicht unbekannt – so gab es etwa in manchen Herrscherhäusern Geschwisterehen –, aber traditionellen Juden ein Gräuel. Dem jüdischen Geschichtsschreiber Flavius Josephus zufolge habe Berenike dem Gerede über ihr angebliches blutschänderisches Verhältnis ein Ende zu bereiten gesucht, indem sie König Polemon von Kilikien vorschlug, sich mit ihr zu vermählen. Polemon stach Berenikes beträchtliches Vermögen ins Auge, so dass er tatsächlich ihr dritter Ehemann wurde. Zur Ermöglichung dieser Heirat ließ er sich wohl beschneiden und trat zum jüdischen Glauben über. Dennoch verließ Berenike ihn bald wieder, um wieder bei ihrem Bruder zu leben.<ref>Josephus, Jüdische Altertümer 20, 145f.</ref>

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Paulus verantwortet sich vor Herodes Agrippa II. und Julia Berenike, in Anwesenheit des römischen Prokurators Porcius Festus und vielen Würdenträgern, Nikolai Bodarevsky, 1875

Nach der biblischen Erzählung in der Apostelgeschichte des Lukas (Apg 25, 13 – 26, 32) – die nach mehrheitlicher Meinung um 90 n. Chr. verfasst wurde –, begaben sich Berenike und ihr Bruder im Jahr 60 nach Caesarea Maritima, wo sie dem neuen römischen Prokurator von Judäa, Porcius Festus (60–62), ihre Aufwartung machten (Vorlage:Bibel/Link). Dort musste der Apostel Paulus von Tarsus in Gegenwart des Festus vor Herodes Agrippa II. und Berenike erscheinen und sich gegen von den Juden erhobene Anklagen verteidigen (Erwähnung Berenikes in Apg 25, 23 EU und 26, 30 EU).

Rolle beim Ausbruch des jüdischen Aufstandes

Im Jahre 66 kam es maßgeblich aufgrund der grausamen Amtsführung des von Kaiser Nero ernannten Prokurators Gessius Florus zum Ausbruch des nationaljüdischen Aufstandes gegen Rom. Herodes Agrippa II. war damals von Judäa abwesend, da er in der Hafenstadt Alexandria weilte. Berenike befand sich hingegen zur Erfüllung eines Gelübdes in Jerusalem und spielte nun die Rolle einer gemäßigten Nationalistin. Sie suchte Florus erfolglos zu überreden, seine Truppen zu einer weniger aggressiven Vorgehensweise gegen die Juden anzuhalten. Vielmehr soll sie von der entfesselten Soldateska des Prokurators fast getötet worden sein, wenn sie nicht rechtzeitig geflohen wäre.<ref>Josephus, Jüdischer Krieg 2, 310–314.</ref>

Nach weiteren schweren Zusammenstößen zwischen römischen Soldaten und Einwohnern Jerusalems richteten sowohl führende Juden, so auch Berenike, als auch Florus Beschwerdebriefe über die jeweils andere Seite an den römischen Statthalter von Syria, Gaius Cestius Gallus. Dieser schickte zur genaueren Erkundung der Situation einen vertrauten Offizier nach Jerusalem, der mit dem von Ägypten zurückkommenden Herodes Agrippa II. zusammentraf.<ref>Josephus, Jüdischer Krieg 2, 333ff.</ref> Der Offizier kehrte nach der Spendung eines nichtssagenden Lobes für die Haltung der Juden zu Cestius zurück. Berenike stand dann an der Seite ihres Bruders,<ref>Josephus, Jüdischer Krieg 2, 344 und 2, 402.</ref> als dieser sein über Florus empörtes Volk in einer langen Ansprache zur weiteren Anerkennung der Oberherrschaft Roms zu überreden suchte, welcher Appell zunächst auch befolgt wurde. Doch nahm die Erbitterung des Volks wieder zu, als Herodes Agrippa II. es auch zur Befolgung der Befehle des Florus bis zu dessen Abberufung aufforderte. Rebellische Juden brannten schließlich u. a. das Berenike und ihrem Bruder gehörige Schloss in Jerusalem nieder,<ref>Josephus, Jüdischer Krieg 2, 426.</ref> woraufhin die königlichen Geschwister von dort fliehen mussten und seither treu zu den gegen ihre Landsleute kämpfenden Römern hielten. Vermutlich war es damals, dass sie ein von Herodes dem Großen errichtetes Haus in Berytos (dem heutigen Beirut) renovierten.<ref>Année épigraphique (AE) 1928, 82.</ref>

Geliebte des Titus

Datei:Salon de Vénus-TITUS ET BERENICE.jpg
Titus und Berenice, von Amoretten mit Blumen und Girlanden geschmückt, im Salón de Venus, Deckengemälde von René-Antoine Houasse um 1678, Schloss Versailles

Nachdem Cestius Gallus die Niederwerfung des jüdischen Aufstandes nicht gelungen war, beauftragte Nero den nachmaligen Kaiser Vespasian mit der Fortführung des Krieges. Vespasian wurde bei dieser langwierigen militärischen Unternehmung von seinem Sohn Titus begleitet, den die etwa 40-jährige Berenike zu ihrem Geliebten machen konnte, obwohl sie elf Jahre älter als Titus war. Nach Neros Tod machte sich Titus auf den Weg nach Rom, um dem neuen Kaiser Galba zu huldigen, begab sich aber nach dem Erhalt der Nachricht von Galbas Ermordung (Januar 69) wieder nach Judäa; dabei kam das Gerücht auf, dass die Liebe zu Berenike entscheidend für Titus’ rasche Rückkehr gewesen sei.<ref>Tacitus, Historien 2, 2.</ref> In den römischen Bürgerkriegswirren unterstützte Berenike dann finanziell großzügig die Ambitionen Vespasians auf den römischen Kaiserthron und machte sich dem Flavier so durch ihren Reichtum wert.<ref>Tacitus, Historien 2, 81 (laut dem Berenike damals noch in der Blüte ihrer Jugend und Schönheit gestanden haben soll).</ref> Als Titus von seinem Vater, nachdem dieser Kaiser geworden war, mit der Beendigung des Jüdischen Kriegs beauftragt wurde, dürfte sich seine Beziehung zu Berenike weiter gefestigt haben. Er vermochte 70 n. Chr. sein militärisches Unternehmen durch die Einnahme Jerusalems größtenteils siegreich abzuschließen.

Im Jahr 71 verließ Titus Judäa wieder, doch Berenike folgte ihm gemeinsam mit ihrem Bruder Herodes Agrippa II. erst im Jahr 75 nach Rom. Zu diesem Zeitpunkt hatte Vespasian seine Herrschaft fest konsolidiert. In der Metropole des Imperiums konnte Berenike Titus zur Wiederaufnahme ihrer Beziehung bewegen und mit ihm zusammen im Kaiserpalast wohnen. Einen Senator soll Titus der Unterhaltung eines Liebesverhältnisses mit Berenike verdächtigt und deshalb hinrichten haben lassen.<ref>Aurelius Victor, Epitome de Caesaribus 10, 4.</ref> In Rom wurde kolportiert, dass Berenike von Titus die Zusage erhalten habe, dass er sie heiraten werde.<ref>Sueton, Titus 7, 1.</ref> Laut Cassius Dio hatte sie zumindest diese Erwartung und verhielt sich auch dementsprechend öffentlich so, als wäre sie bereits die Gemahlin des Kaisersohnes. Der Kyniker Diogenes gab in einem gut besuchten Theater öffentlich dem Unwillen des Volks über Berenike Ausdruck und musste sich deshalb auspeitschen lassen; ein anderer Kyniker namens Heras hielt ebenfalls eine ähnliche Schmährede und wurde dafür enthauptet.<ref>Cassius Dio 66, 15, 4f.</ref>

Berenike erreichte schließlich eine äußerst einflussreiche Stellung in Rom und war beispielsweise in einem sie betreffenden Verfahren, in dem Quintilian vor Vespasians Kronrat plädierte, als Mitglied dieses Gremiums anwesend und selbst an der Entscheidungsfindung beteiligt. Quintilian berichtet nichts über den Inhalt des Verfahrens; möglicherweise handelte es sich um eine Vermögensangelegenheit, die mit den beträchtlichen Grundbesitzenteignungen durch die Römer in Judäa, wo Berenike reiche Ländereien besaß, in Zusammenhang stand.<ref>Quintilian, Institutio oratoria 4, 1, 19; dazu Helmut Castritius, Die Kaiserinnen Roms, S. 167.</ref>

Als Titus im Jahr 79 Princeps wurde, schickte er Berenike, wenn auch widerwillig, aus Rom fort.<ref>Sueton, Titus 7, 2.</ref> Der Grund für die Trennung war wohl in erster Linie die feindselige Haltung, die das stadtrömische Volk gegen Berenike einnahm. Ihre Unbeliebtheit bei den Römern wiederum rührte wahrscheinlich insbesondere daher, dass sie Jüdin war. Schließlich waren die Juden wegen ihres großen Aufstands als Rebellen gebrandmarkt worden und auch aufgrund ihrer Konfession den römischen Massen suspekt. Außerdem wären etwaige aus einer legitimierten Beziehung von Titus und Berenike hervorgegangene Kinder ebenfalls Juden gewesen.<ref>Helmut Castritius, Die Kaiserinnen Roms, S. 168f.</ref> Ferner mag bei Titus’ Entscheidung, sich von Berenike zu trennen, auch deren Alter (sie war bei Titus’ Thronbesteigung 51 Jahre alt) mitgespielt haben.<ref>Ulrich Wilcken: Berenike 15. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band III,1, Stuttgart 1897, Sp. 289.</ref> Vor seinem Tod 81 n. Chr. kam sie aber vielleicht noch einmal nach Rom.<ref>Cassius Dio 66, 18, 1.</ref> Danach dürfte sie endgültig in ihre Heimat zurückgekehrt sein, doch liegt für ihr weiteres Schicksal keine Überlieferung vor, so dass auch ihr Todesjahr unbekannt ist.

Theodor Mommsen charakterisierte Berenike als eine „Kleopatra im kleinen.“<ref>Theodor Mommsen: Römische Geschichte, Bd. 5, S. 540.</ref>

Künstlerische Rezeption

Datei:Berenice 1671 title page.JPG
Bérénice von Jean Racine, Erstdruck 1671
Datei:Bérénice moet kiezen tussen Titus en Antiochus Princes trop généreux (..) (titel op object) Gezichtsuitdrukkingen (serietitel) Croquis d'expressions (serietitel op object), RP-P-1945-36.jpg
... princes trop généreux, en quelle extrémité me jetez-vous tous deux. (dt.: ... Ihr edlen Prinzen, in welch schreckliche Lage stürzt Ihr beide mich.) Bérénice muss sich zwischen den Prinzen Titus und Antiochus entscheiden, Karikatur von Honoré Daumier, No. 50 der Serie Croquis d'Expressions, 1839

In der neueren Literatur wurde Berenike seit dem 17. Jahrhundert zur Heldin mehrerer Romane und Dramen um ihre Beziehung zu Titus gemacht. Im fragmentarischen Roman Bérénice (1648/49) von Jean Regnault de Segrais liebt die Titelfigur im Gegensatz zu ihrem historischen Vorbild nicht Titus, sondern einen orientalischen Fürsten; sie wird von Titus’ jüngerem Bruder Domitian bedrängt und letzten Endes von diesem entführt. Die Tragikomödie Tite (1660) des französischen Dramatikers Jean Magnon, in der Titus sich trotz einer aus Gründen der Staatsräson erwogenen Verbindung mit der Römerin Mucie dennoch mit seiner geliebten Berenike vermählt, regte die Tragödie Tite et Bérénice (1670) von Pierre Corneille an. In diesem Werk Corneilles ist Berenike als edel und beherrscht sowie als im Konkurrenzkampf mit der gewissenlosen Römerin Domitie um Titus’ Hand stehend dargestellt; sie wird zwar nicht die Gemahlin von Titus, weiß aber, dass er nur sie liebt. Ebenfalls 1670 veröffentlichte Jean Racine das Corneilles Werk gestalterisch überlegene Drama Bérénice zum gleichen Stoff, in dem die Titelheldin nicht nur von Titus, sondern auch vom König von Kommagene, Antiochus, geliebt wird. Thomas Otway verfasste 1676 seine Tragödie Titus and Berenice nach Racine. Ferner gibt es etwa 15 Opern, die auf Racines Drama basieren, darunter eine von Niccolò Piccinni (1764).<ref>Berenike. In: Elisabeth Frenzel: Stoffe der Weltliteratur. Ein Lexikon dichtungsgeschichtlicher Längsschnitte (= Kröners Taschenausgabe. Band 300). 9., überarbeitete und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-30009-5, S. 95f.</ref>

In dem historischen Roman Lucius Flavus (um 1890) von Joseph Spillmann spielt Berenike eine entscheidende Rolle. Sie ist auch Titelfigur in Heinrich Vollrat Schumachers 1893 erschienenem historischem Roman Berenice. Auch im fünften Buch des ersten Bandes der Josephus-Trilogie von Lion Feuchtwanger (1932) werden sie und ihre Beziehung zu Titus ausführlich dargestellt.

In der von Roland Emmerich produzierten TV-Serie Those About to Die wird Berenike (dort: Berenice) von der Schauspielerin Lara Wolf dargestellt.

Quellen

  • Flavius Josephus: De bello Iudaico. Griechisch/deutsch. Hrsg. und mit einer Einleitung sowie mit Anmerkungen versehen von Otto Michel und Otto Bauernfeind. 3 Bände, 1959–1969, Josephus’ Jüdischer Krieg (griechisch und englische Übersetzung)
  • Flavius Josephus: Jüdische Altertümer. Übersetzt und mit Einleitung und Anmerkungen versehen von Heinrich Clementz. Mit Paragraphenzählung nach Flavii Josephi Opera recognovit Benedictus Niese (Editio minor), Wiesbaden 2004. ISBN 3-937715-62-2

Literatur

  • Helmut Castritius: Die flavische Familie. Frauen neben Vespasian, Titus und Domitian. In: Hildegard Temporini-Gräfin Vitzthum (Hrsg.): Die Kaiserinnen Roms. Von Livia bis Theodora. C. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-49513-3, S. 166–169.
  • Johanna Sprondel, Berenike Schröder: Berenike. In: Peter von Möllendorff, Annette Simonis, Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band 8). Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02468-8, Sp. 175–186.
  • Gabriele Wesch-Klein: Titus und Berenike: Lächerliche Leidenschaft oder weltgeschichtliches Liebesverhältnis? In: Wolfgang Spickermann u. a. (Hrsg.): Rom, Germanien und das Reich. Festschrift zu Ehren von Rainer Wiegels anlässlich seines 65. Geburtstages (= Pharos. Studien zur griechisch-römischen Antike. Band 18). Scripta Mercaturae, St. Katharinen 2005, ISBN 3-89590-159-8, S. 163–173.

Anmerkungen

<references/>

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