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Baïse

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{{#if: befasst sich mit dem Fluss Baïse (Grande Baïse); weiteren gleichnamigen Bedeutungen siehe Baïse (Begriffsklärung).

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Die Baïse (auch: Grande Baïse) ist ein ca. 188 km langer Fluss im Südwesten Frankreichs.

Verlauf

Die Baïse entspringt am Plateau von Lannemezan, im Gemeindegebiet von Capvern, entwässert in allgemein nördlicher Richtung und mündet bei Saint-Léger als linker Nebenfluss in die Garonne. Da sie in Trockenperioden wenig Wasser führt, wird sie – wie die meisten Flüsse am Plateau von Lannemezan – vom Canal de la Neste künstlich bewässert.

Der im Oberlauf Grande Baïse genannte Fluss ändert nach dem Zusammenfluss mit der Petite Baïse bei L’Isle-de-Noé seinen Namen und heißt ab da lediglich Baïse. Der gesamte Fluss wird aber immer als Einheit betrachtet.

Durchquerte Départements

in der Region Okzitanien:

in der Region Nouvelle-Aquitaine:

Schifffahrt

Schiffbar ist die Baïse von ihrer Mündung bis nach Valence-sur-Baïse. Im 19. Jahrhundert wurde der Fluss für den Transport von Getreide, Mehl und Armagnac ausgebaut, heute wird die Baïse jedoch nur mehr touristisch von Sport- und Hausbooten genutzt. In Buzet-sur-Baïse hat sie auch eine Verbindung zum Garonne-Seitenkanal (Canal latéral à la Garonne).

Orte und Sehenswürdigkeiten am Fluss

Siehe auch

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />