Apfelberg (Gemeinde Knittelfeld)
| Apfelberg (Ehemalige Gemeinde, Streusiedlung) Ortschaft Katastralgemeinde Apfelberg | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Basisdaten | ||||||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Murtal (MT), Steiermark | |||||
| Gerichtsbezirk | Judenburg | |||||
| Pol. Gemeinde | Knittelfeld | |||||
| Koordinaten | 47° 11′ 10″ N, 14° 49′ 29″ O
{{#coordinates:47,186216|14,824672|primary
|
dim=500 | globe= | name=Apfelberg | region=AT-6 | type=city
}} |
| Höhe | 682 m ü. A. | |||||
| Einwohner der Ortschaft | 1145 (1. Jänner 2014) | |||||
| Gebäudestand | 284 (2001) | |||||
| Fläche d. KG | Vorlage:FLN (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG) | |||||
| Postleitzahl | 8720 | |||||
| Vorwahl | +43/3512 | |||||
| Statistische Kennzeichnung | ||||||
| Ortschaftskennziffer | 15357 | |||||
| Katastralgemeindenummer | 65101 | |||||
| Zählsprengel/ -bezirk | Apfelberg (62041 009) | |||||
| Bild Lage der ehemaligen Gemeinde im Bezirk Murtal | ||||||
| Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014 Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk | ||||||
Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata
Apfelberg ist eine Ortschaft und Streusiedlung sowie Katastralgemeinde der Stadtgemeinde Knittelfeld im Bezirk Murtal in der Steiermark.
Apfelberg war bis 2014 eine eigenständige Gemeinde mit zuletzt 1145 Einwohnern (Stand 31. Oktober 2013)<ref>Land Steiermark: Endgültiger Bevölkerungsstand am 31.10.2013 (Excel-Datei, 72 kB; abgerufen am 3. Februar 2025)</ref>, wurde jedoch im Rahmen der steiermärkischen Gemeindestrukturreform mit der Gemeinde Knittelfeld zusammengeschlossen, die neue Gemeinde führt den Namen „Knittelfeld“ weiter.<ref>Kundmachung der Steiermärkischen Landesregierung vom 14. November 2013 über die Vereinigung der Stadtgemeinde Knittelfeld und der Gemeinde Apfelberg, beide politischer Bezirk Murtal. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 2. Dezember 2013. Nr. 144, 34. Stück. ZDB-ID 705127-x. S. 673.</ref><ref>Das Land Steiermark: Die neue Gemeindestruktur der Steiermark. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Dezember 2013; abgerufen am 10. November 2013.</ref>
Geografie
Geografische Lage
Apfelberg liegt am Nordfuß des 818 m hohen Gmeinberges. Das Gebiet erstreckt sich vom Südrand der Stadt Knittelfeld über das Aichfeld mit der Ortschaft Landschach bis zu den Ausläufern der Gleinalpe im Süden. Der tiefste Punkt ist bei 630 m an der Mur, der höchste Punkt bei 1178 m.
Ehemalige Gemeindegliederung
Das ehemalige Gemeindegebiet umfasste folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>):
- Apfelberg (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
- Landschach (Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft)
Die Gemeinde bestand aus der einzigen Katastralgemeinde Apfelberg.
Nachbargemeinden bis Ende 2014
| Spielberg bei Knittelfeld | Knittelfeld | Sankt Margarethen bei Knittelfeld |
| Spielberg bei Knittelfeld, Großlobming | Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Rachau |
| Großlobming | Kleinlobming | Kleinlobming |
Geschichte
Die Freiwillige Feuerwehr Apfelberg wurde 1925 gegründet.
Bevölkerung
Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 1086 Einwohner. 97,8 % der Bevölkerung besitzen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekennen sich 75,0 % der Einwohner, zur evangelischen Kirche 4,3 %, 17,4 % sind ohne religiöses Bekenntnis.
Politik
Der Gemeinderat bestand zuletzt aus 15 Mitgliedern und setzte sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen:
Die SPÖ stellte mit Karl Bacher den Bürgermeister.
Wappen
Blasonierung (Wappenbeschreibung):
- „Im silbernen Schild mit wachsender gezinnter blauer Spitze im Dreipass hervorbrechende Lilien in verwechselten Farben.“<ref>Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 32, 1982, S. 32.</ref>
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Juli 1981.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
In Apfelberg befindet sich die Ruine Einödhof, ein ehemaliger Wehrhof.
Wirtschaft und Infrastruktur
Laut Arbeitsstättenzählung 2001 gab es 30 Arbeitsstätten mit 206 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 400 Auspendler und 151 Einpendler. Es gab 25 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 13 im Haupterwerb), die zusammen 878 ha bewirtschafteten (1999).
In Landschach befindet sich eine Volksschule.
Die Verkehrserschließung erfolgt über die Möbersdorferstraße L 543.
Persönlichkeiten
Ehrenbürger
- 1989 Hans Gross (1930–1992), Landeshauptmann-Stellvertreter
- 2014 Karl Bacher (* 1955), Bürgermeister von Apfelberg
Einzelnachweise
<references />
Weblinks
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von KnittelfeldVorlage:Klappleiste/Anfang
Fohnsdorf | Gaal | Hohentauern | Judenburg | Knittelfeld | Kobenz | Lobmingtal | Obdach | Pöls-Oberkurzheim | Pölstal | Pusterwald | Sankt Georgen ob Judenburg | Sankt Marein-Feistritz | Sankt Margarethen bei Knittelfeld | Sankt Peter ob Judenburg | Seckau | Spielberg | Unzmarkt-Frauenburg | Weißkirchen in Steiermark | Zeltweg
Ehemalige Gemeinden (aufgelöst seit 1945):
Ehem. Bezirk Judenburg:
Allersdorf bei Judenburg |
Amering |
Bretstein |
Eppenstein |
Feistritz bei Weißkirchen |
Feistritzgraben |
Fisching |
Flatschach |
Frauenburg |
Granitzen |
Großlobming |
Kumpitz |
Kienberg |
Kleinlobming |
Maria Buch |
Maria Buch-Feistritz |
Möschitzgraben |
Murdorf |
Obdachegg |
Oberkurzheim |
Oberweg |
Oberzeiring |
Pichl |
Pichlhofen |
Pöls |
Prethal |
Reifling |
Reisstraße |
Rothenthurm |
Sankt Anna am Lavantegg |
Sankt Johann am Tauern |
Sankt Oswald-Möderbrugg |
Sankt Wolfgang-Kienberg |
Scheiben |
Schoberegg |
Schwarzenbach am Größing |
Unzmarkt |
Waltersdorf bei Judenburg |
Wöll
Ehem. Bezirk Knittelfeld:
Apfelberg |
Dürnberg |
Feistritz bei Knittelfeld |
Mitterlobming |
Rachau |
Sankt Lorenzen bei Knittelfeld |
Sankt Marein bei Knittelfeld