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Anastassija Alexandrowna Kapatschinskaja

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Datei:Anastasiya Kapachinskaya Daegu 2011.jpg
Anastasiya Kapachinskaya bei den Weltmeisterschaften 2011 in Daegu

Anastassija Alexandrowna Kapatschinskaja ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), engl. Transkription Anastasiya Aleksandrovna Kapachinskaya; * 21. November 1979 in Moskau) ist eine ehemalige russische Sprinterin.

Werdegang

Bei den Weltmeisterschaften 2001 in Edmonton schied sie im 400-Meter-Lauf im Halbfinale aus und gewann Bronze mit der russischen 4-mal-400-Meter-Staffel. Bei den Europameisterschaften 2002 in München wurde sie über 400 Meter Fünfte und gewann Silber mit der 4-mal-400-Meter-Staffel.

Im Jahr darauf belegte sie bei den Weltmeisterschaften in Paris/Saint-Denis mit der Staffel und im 200-Meter-Lauf Platz zwei. Wegen der Disqualifikation der amerikanischen Dopingsünderin Kelli White wurde Kapatschinskaja nachträglich zur Weltmeisterin im 200-Meter-Lauf erklärt. Bei den Hallenweltmeisterschaften 2003 in Birmingham gewann sie Silber über 200 Meter.

Doping

Bei den Hallenweltmeisterschaften 2004 in Budapest wurde sie positiv auf Stanozolol und wegen Dopings nachträglich disqualifiziert und für zwei Jahre gesperrt.<ref>leichtathletik.de: Positive A-Probe bei Anastasiya Kapachinskaya. 9. April 2004</ref> Auch bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking war Kapatschinskaja gedopt. Das wurde 2016 bei Nachtests zu den Spielen bewiesen. Als Wiederholungstäterin wurde sie am 19. August 2016 nachträglich disqualifiziert und musste ihre olympische Silbermedaille abgeben.<ref>IOC sanctions three athletes for failing anti-doping tests at Beijing 2008. Internationales Olympisches Komitee, 19. August 2016, abgerufen am 21. April 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Vom russischen Verband wurde sie für vier Jahre gesperrt.<ref name="freiepre-610420">Wegen Dopings bei Olympia 2012: IOC disqualifiziert russische Silbergewinnerin – Freie Presse - Sport-Mix. In: freiepresse.de. 20. August 2016, abgerufen am 6. Dezember 2018.</ref> 2018 wurde der Europameistertitel 2010 der russischen 4-mal-400-Meter-Staffel aberkannt.<ref>EUROPEAN ATHLETICS CHAMPIONSHIPS - BARCELONA 2010</ref>

Persönliche Bestzeiten

Weblinks

Fußnoten

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1983: Marita Koch | 1987: Silke Gladisch | 1991: Katrin Krabbe | 1993: Merlene Ottey | 1995: Merlene Ottey | 1997: Schanna Pintussewytsch | 1999: Inger Miller | 2001: Debbie Ferguson | 2003: Anastassija Kapatschinskaja | 2005: Allyson Felix | 2007: Allyson Felix | 2009: Allyson Felix | 2011: Veronica Campbell-Brown | 2013: Shelly-Ann Fraser-Pryce | 2015: Dafne Schippers | 2017: Dafne Schippers | 2019: Dina Asher-Smith | 2022: Shericka Jackson | 2023: Shericka Jackson | 2025: Melissa Jefferson-Wooden

Liste der Weltmeister in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/Ende