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Alta (Kommune)

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Vorlage:Infobox Kommune in Norwegen

Alta (Vorlage:Audio; nordsamisch Áltá; kvenisch Alattio<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>) ist eine Kommune im norwegischen Fylke Finnmark. Die Kommune hat Vorlage:EWZ Einwohner (Stand: Vorlage:EWD) und ist damit die einwohnerreichste des Fylkes. Verwaltungssitz ist die gleichnamige Stadt Alta.

Geografie

Lage und Topografie

Die Kommune Alta liegt nördlich des Polarkreises in der westlichen Finnmark. Sie umfasst die Gebiete rund um den Altafjord und dessen Seitenarmen. Seitenarme sind unter anderem der Langfjord, der sich in den Westen der Kommune einschneidet, und der Kåfjord.<ref name="norgeskart" />

Alta grenzt im Norden an die Kommune Hammerfest, im Osten an Porsanger, im Südosten an Karasjok, im Süden an Kautokeino, im Westen an Kvænangen und Loppa sowie im Nordosten an Hasvik. Die Grenze zu Kvænangen stellt zugleich die Grenze zwischen den Fylkern Finnmark und Troms dar. Zwei größere Inseln gehen nur teilweise in die Kommune ein: Die Stjernøya, auf der die Grenze zwischen Alta, Loppa und Hasvik verläuft, sowie die Insel Seiland, deren nördlicher Teil zu Hammerfest gehört.<ref name="norgeskart">Vorlage:Internetquelle</ref> Auf Seiland liegt der im Dezember 2006 gegründete Seiland-Nationalpark (Seiland nasjonalpark), der teilweise in die Kommune Alta eingeht.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Am inneren Ende des Altafjords liegt die Stadt Alta. In ihr mündet die Altaelva in den Fjord. Die Altaelva heißt im oberen Flusslauf auch Kautokeinoelva und ist einer der besten Lachflüsse Norwegens.<ref name="snl" /> In ihrem Lauf durch das Altadalen führt sie auch durch den Canyon Sautso (Čávžu). Mit einer Länge von etwa zehn Kilometern und einer Tiefe von 300 bis 420 Metern gilt er als der größte Canyon Europas.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Auch die Tverrelva mündet in Alta in den Altafjord. Im Südosten der Kommune liegt ein Teil des Iešjávris. Er ist der flächenmäßig größte See der Finnmark.<ref name="norgeskart" />

Im Westen der Kommune befinden sich mehrere Erhebungen, die Höhen von über Vorlage:Höhe erreichen.<ref name="norgeskart" /> Dort befindet sich mit dem Store Haldi (Stuoraháldi), der eine Höhe von Vorlage:Höhe hat, der höchste Berg der Kommune.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Der Osten der Kommune geht in das tiefer gelegene Hochplateau Finnmarksvidda ein und ist von mehreren Tälern – unter anderem dem Altadalen, dem Eibydalen und dem Tverrelvdalen – mit größeren Flussläufen durchzogen. Das Gebiet um die Stadt Alta ist flach.<ref name="snl" />

Klima

In Alta herrscht ein kaltgemäßigtes Klima, das – wie an der gesamten norwegischen Küste – durch den Einfluss des Nordatlantikstroms sehr stark abgemildert ist. So ist der Hafen von Alta ganzjährig eisfrei, und die durchschnittlichen Temperaturen sind wesentlich höher als an anderen Orten, die auf einem ähnlich nördlichen Breitengrad liegen (z. B. Barrow (Alaska)). Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge ist mit circa 420 mm recht gering.

Vorlage:Klimatabelle

Einwohner

Foto von städtischer Bebauung: Im Vordergrund ein gepflasterter Platz, an den gewerblich genutzte Gebäude anschließen
Zentrum der Stadt Alta

Alta ist die einwohnerreichste Kommune des Fylkes Finnmark. Die Zahl der Einwohner wuchs nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stetig und teilweise stark an. Besonders stark war der Anstieg in den 1980er-Jahren. Vor allem die Ufergebiete im unteren Abschnitt der Altaelva und der Tverrelva sind dichter besiedelt. Der Rest der Kommune ist hingegen nahezu unbewohnt.<ref name="snl" />

In der Kommune liegen mehrere sogenannte Tettsteder, also mehrere Ansiedlungen, die für statistische Zwecke als eine städtische Siedlung gewertet werden. Diese sind Talvik mit Vorlage:EWZ, Alta mit Vorlage:EWZ, Rafsbotn mit Vorlage:EWZ, Tverrelvdalen mit Vorlage:EWZ und Amtmannsnes mit Vorlage:EWZ Einwohnern (Stand: Vorlage:EWD).<ref>Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl Ort NO</ref>

Die Einwohner der Kommune werden Altaværing genannt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Offizielle Schriftsprache ist wie in vielen Kommunen in Finnmark Bokmål, die weiter verbreitete der beiden norwegischen Sprachformen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Entwicklung der Einwohnerzahl
Jahr Einwohnerzahl<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Veränderung
Anzahl Prozent
1960 9566
1970 10.943 +1.377 +14,4 %
1980 13.219 +2.276 +20,8 %
1990 14.857 +1.638 +12,4 %
2000 16.837 +1.980 +13,3 %
2010 18.680 +1.843 +10,9 %
2020 20.789 +2.109 +11,3 %

Geschichte

In Alta wurden zahlreiche archäologische Funde gemacht. Unter anderem wurden sieben Wohnplätze bei Hjemmeluft entdeckt, die zwischen 2000 und 5000 Jahre alt sind. Am Komsa, einem Berg im Nordosten der Stadt, gibt es Funde, die auf eine Besiedlung vor 10.000 bis 5000 Jahre zurück. Die Funde sind namensgebend für die Komsa-Kultur.<ref name="snl" />

Felsritzungen

Foto von einem Felsen, auf dem in roter Farbe mehrere Tiermotive zu sehen sind
Felsritzungen in Alta

In der Kommune Alta existieren zahlreiche Felsbilder. Insgesamt umfassen die Felder in der Kommune rund 6000 Figuren, die zwischen 2000 und 7000 Jahre alt sind. Die ersten Felsritzungen wurde im Jahr 1973 entdeckt. Abgebildet sind unter anderem Szenen aus Jagd und Fischerei, aber auch Menschen und Werkzeuge.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die hohe Anzahl an Felsbildern lässt darauf schließen, dass hier lange ein bedeutender Treffpunkt der Region war.<ref name=":0">Vorlage:Internetquelle</ref> Die größte Ansammlung befindet sich rund 1,5 Kilometer westlich der Stadt Alta, in Hjemmeluft. Dort befindet sich auch das Alta Museum, das sich thematisch mit den Felsritzungen befasst.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Manche der Felsritzungen wurden rot übermalt, um die Motive leichter erkennen zu können.<ref name=":0" />

Seit 1985 stehen die Felsritzungen auf der von der UNESCO geführten Liste des Weltkulturerbes.<ref name=":0" />

Vermischung von samischer, kvenischer und norwegischer Bevölkerung

Die Kommune ist sowohl von norwegischer, finnischer als auch samischer Kultur geprägt.<ref name=":1">Vorlage:Internetquelle</ref> Die Samen hielten in Bossekop, im Westen der heutigen Stadt Alta, zwei Mal jährlich einen Markt ab. Samen aus Porsanger, Karasjok und Kautokeino handelten dort unter anderem mit Ren, Seesamen mit Fisch.<ref name=":2">Vorlage:Internetquelle</ref>

Im Jahr 1826 wurde die Kupfermine in Kåfjord (Kåfjord kobberverk) in Betrieb genommen. In den 1830er-Jahren kamen viele Finnen (Kvenen) aufgrund der Missernten in Nord-Finnland und weil sie bewusst angeworben wurden nach Kåfjord, um im Kupferbergbau zu arbeiten. Viele der heutigen Bewohner Altas sind Nachkommen von den finnischen Einwanderern.<ref name=":2" /><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Das Tverreelvdalen und Eiby wurden im 19. Jahrhundert hingegen von Norwegern aus Østerdalen und Dovre besiedelt.<ref name=":1" />

Zweiter Weltkrieg

Während des Zweiten Weltkriegs lag das deutsche Kriegsschiff lange im Kåfjord. Ihm ist das Tirpitz-Museum gewidmet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Beim Rückzug der deutschen Truppen im Herbst 1944 wurde Alta wie der Großteil der Ortschaften in der Finnmark und in Nord-Troms zerstört. Die Einwohner wurden zwangsevakuiert. Hintergrund für das Vorgehen der Deutschen war die Kriegstaktik der verbrannten Erde. Die Kirche von Alta wurde wie einige weitere Kirchen der Region nicht vollständig zerstört.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Im Frühjahr und Sommer 1945 kam es zunächst zu einem provisorischen Wiederaufbau. Später wurden die Ortschaften der Kommune vollständig neu aufgebaut. Das heutige Stadtzentrum entstand in einer Gegend zwischen Elvebakken und Bossekop, die zuvor noch unbebaut war. Da sich der Wiederaufbau nicht an der historischen Bausubstanz orientierte, ist das heutige Stadtbild durch die Architektur aus der Nachkriegszeit geprägt.<ref name=":1" />

Alta-Konflikt

Vorlage:Hauptartikel

Foto von mehreren Personen in samischer Tracht und einer Baustellenmaschine
Blockade der Bauarbeiten am Alta-Damm

Die Kommune Alta war ein Schauplatz des Alta-Konflikts, der von etwa 1968 bis 1982 andauerte und sich gegen den Bau des Alta-Kraftwerks richtete. Sowohl Samen als auch Umweltaktivisten protestierten gegen den Bau. Auch wenn das Kraftwerk schließlich nicht verhindert wurde, gilt der Alta-Konflikt als Wendepunkt für die samische Politik in Norwegen. Auch die Gründung des norwegischen Sametings, der parlamentarischen Vertretung der Samen, wird auf die Proteste zurückgeführt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Änderungen der Gemeindegrenzen

Im Jahr 1863 wurde die Kommune Talvik von Alta abgespalten. Talvik hatte bei seiner Gründung 1938 Einwohner. Alta verblieb mit 2442 Personen. Zum 1. Januar 1964 wurde Talvik wieder eingemeindet. Talvik brachte dabei 3266 Einwohner in die Kommune Alta ein, die zuvor 6629 Einwohner hatte.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Seit 2000

Die Stadt Alta hat seit 2000 den Stadtstatus inne.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Am 3. Juni 2020 ereignete sich ein Erdrutsch, bei dem ein rund 650 Meter breites Landstück an der Westseite der Kråknes-Landspitze zwischen Alta und Talvik wegbrach. Acht Häuser versanken dabei im Meer, die Bewohner konnten sich in Sicherheit bringen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Die Kommune gehörte von Januar 2020 bis Dezember 2023 dem damaligen Fylke Troms og Finnmark an. Als im Jahr 2021 die Aufspaltung in Troms und Finnmark beschlossen wurde, kamen in Alta Diskussionen auf, ob die Kommune zukünftig Teil von Troms werden solle.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Infolgedessen wurde eine Volksbefragung durchgeführt. Mit 50,06 zu 48,16 % der Stimmen votierte die Bevölkerung schließlich für die Zugehörigkeit zur Finnmark. Die Wahlbeteiligung lag bei 37,85 %.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Am 1. Januar 2024 wurde Alta wieder Teil des erneut gegründeten Fylkes Finnmark.

Wirtschaft, Infrastruktur und Bildung

Verkehr

Die Stadt Alta stellt einen wichtigen Verkehrsknotenpunkt für die Region dar. Unter anderem mündet dort die Europastraße 45 (E45) in die Europastraße 6 (E6). Die E6, die ganz Norwegen durchquert, führt in Ost-West-Richtung durch die Kommune und stellt unter anderem die Anbindung an die Nachbarkommunen Kvænangen, Hammerfest und Porsanger her. Die E45 verläuft von der Stadt Alta aus in den Süden. Sie führt unter anderem in die Ortschaft Kautokeino und nach Finnland.<ref name="norgeskart" />

Im Westen der Kommune zweigt der Fylkesvei 882 von der E6 in den Norden ab. Er führt in die Ortschaft Øksfjord in der Nachbarkommune Loppa. Am dortigen Hafen legen Schiffe der Hurtigruten an und es bestehen zahlreiche Fährverbindungen. Der Hafen von Alta wird hingegen nicht von der Hurtigruten angelaufen, allerdings bestehen auch von dort einige Fährverbindungen.<ref name="norgeskart" /><ref name="snl" />

In unmittelbarer Nähe zum Hafen von Alta befindet sich der Flughafen Alta. Von dort bestehen neben regionalen auch einzelne internationale Verbindungen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Wirtschaft

Foto eines aufgestauten Gewässers mit einer Dammmauer im Vordergrund
Damm des Alta-Kraftwerks

Die Stadt Alta entwickelte sich mit der Zeit zu einem wichtigen Handels- und Servicezentrum für die Finnmark und Nord-Troms.<ref name="snl" /> Im Jahr 2021 hatte Alta einen Überschuss an Arbeitsplätzen. Auf rund 11.260 Arbeitsplätze in Alta kamen etwa 10.970 Arbeitstätige aus der Kommune.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Im Bereich der Industrie ist unter anderem die mechanische Industrie sowie die Holzindustrie von Bedeutung. In der Kommune wird Alta-Quarzit und Nephelin abgebaut.<ref name="snl" /> Mit dem Alta-Kraftwerk befindet sich das mit Abstand größte Wasserkraftwerk der Finnmark in der Kommune. Es wurde im Jahr 1987 nach jahrelangen Protesten in Betrieb genommen und nutzt eine Fallhöhe von 185 Metern in der Altaelva aus. Zwischen 1991 und 2020 betrug die durchschnittliche Jahresproduktion rund 739 GWh.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Des Weiteren befinden sich einige kleinere Wasserkraftwerke in der Kommune. Das Kraftwerk Kåven hatten eine mittlere Jahresproduktion von etwa 19 und das Kraftwerk Mølleelva von etwa 13 GWh.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Keine Kommune in der Finnmark weist so viele landwirtschaftlich genutzte Flächen wie Alta auf. Auch die durchschnittliche Größe der landwirtschaftlichen Betriebe ist in keiner Kommune des Fylkes größer. Rund 90 Prozent der Flächen werden als Wiesen genutzt. Zudem werden Kartoffeln angebaut. Als in Alta noch Getreide angebaut wurde, war Alta die nördlichste Kommune mit Getreideanbau. In den Fjorden und entlang der Küste spielt zudem die Fischerei eine Rolle.<ref name="snl">Vorlage:Internetquelle</ref>

Auch der Tourismus ist von Bedeutung. Viele der Touristen kommen durch Kreuzfahrten nach Alta. Die Stadt Alta wird als Nordlysbyen (deutsch Polarlichtstadt) vermarktet.<ref name="snl" />

Bildung

Auch im Bereich der Bildung nimmt die Stadt Alta eine wichtige regionale Funktion ein. So befindet sich in Alta ein Campus der Universität Tromsø.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die weiterführende Schule in Alta (Alta videregående skole) ist die größte weiterführende Schule in der Finnmark. Die Schule geht auf das Gymnasium in Alta zurück, das im Jahr 1948 das erste Gymnasium in der Finnmark war.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Kultur und Kirchen

Im Jahr 1899 wurde auf dem Haldde (auch Store Haldi) – westlich der Stadt Alta – auf einer Höhe von rund Vorlage:Höhe das erste permanente Polarlichtobservatorium der Welt in Betrieb genommen. Es wurde im Jahr 1926 stillgelegt und schließlich von einem Observatorium in Tromsø abgelöst. Im Jahr 1944 wurde es von den deutschen Besatzern niedergebrannt. Das Gebäude wurde später restauriert.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Das Observatorium ist ein Messpunkt des Struve-Bogens.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Datei:Nordlyskatedralen-Alta.jpg
Nordlichtkathedrale in Alta

In der Kommune Alta stehen zahlreiche Kirchen. Die Nordlichtkathedrale (Nordlyskatedralen) in der Stadt Alta wurde 2013 fertiggestellt. Sie hat 350 Sitzplätze.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Architektonisch wurde sie Polarlichtern nachempfunden.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Vier der Kirchen, nämlich die Kåfjord kirke, die Alta kirke, die Talvik kirke und die Langfjord kirke sind Holzkirchen aus dem 19. Jahrhundert. Die Kirche in Kåfjord hat 300 Sitzplätze und stand im Jahr 1837 fertig.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die alte Kirche von Alta besteht seit 1858 und hat 230 Sitzplätze.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Sie wurde im Jahr 1944 beim Rückzug der deutschen Truppen stark beschädigt.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Aus dem Jahr 1883 stammt die Kirche in Talvik. Sie verfügt über 300 Sitzplätze.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref> Die Langfjord kirke mit 180 Sitzplätzen wurde 1891 errichtet.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Des Weiteren gibt es einige Kirchen aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Komagfjord kirke wurde 1960 fertiggestellt, die Elvebakken kirke 1964 und die Leirbotn kirke im Jahr 1993.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref><ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Wappen und Name

Das Wappen der Kommune wurde im Jahr 1976 angefertigt. Es zeigt eine silberne Speerspitze auf einem blauen Schild.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Die Bedeutung des Namens Alta ist ungesichert. Eine Theorie sieht den Ursprung im altnordischen Wort „ǫlpt “ (Plural „alptir“; deutsch Schwan) und dem ursprünglichen Namen des Altafjords (*Alpti). Einer anderen Theorie zufolge leitet sich der Name vom samischen Wort „alda“ (deutsch Opferplatz) ab. Auch eine Ableitung vom finnischen „alaattia“ (deutsch Tiefland) wird diskutiert.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Sport

Alta ist die Heimat des Sportvereins Alta IF, der vor allem für seine Fußballsparte bekannt ist. Die Stadt ist zudem jährlich der Start- und Zielpunkt des Finnmarksløpet, einem Schlittenhunderennen.<ref>Vorlage:Internetquelle</ref>

Persönlichkeiten

Weblinks

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Einzelnachweise

<references responsive />

Vorlage:Navigationsleiste Kommunen im Fylke Finnmark