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Alpine Skiweltmeisterschaften

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Datei:FIS World Ski Championships Gold Medal.jpg
Goldmedaille der FIS

Die Alpinen Skiweltmeisterschaften sind ein alle zwei Jahre stattfindendes Sportereignis, bei dem in verschiedenen Rennen die Weltmeister in den alpinen Skidisziplinen ermittelt werden. Veranstalter ist der Weltskiverband FIS. Die Alpinen Skiweltmeisterschaften gehören neben den Olympischen Spielen zu den wichtigsten Meisterschaften im alpinen Skirennsport.

Geschichte

Erstmals wurden Weltmeisterschaften im alpinen Skisport 1931 abgehalten. Anfänglich wurden sie als FIS-Wettkämpfe, FIS-Meisterschaften oder einfach FIS-Rennen bezeichnet, ab 1937 trugen die Veranstaltungen offiziell den Titel Weltmeisterschaften (und die seit 1931 stattgefundenen Bewerbe wurden nachträglich als solche bezeichnet). Bis 1939 fanden die Titelkämpfe jährlich statt. Eine Besonderheit gab es 1936, als es sowohl alpine Skibewerbe bei den Olympischen Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen mit allerdings nur einer Kombination (aus einer Abfahrt und einem aus zwei Durchgängen bestehenden Slalom) für Damen und Herren und kurz darauf separat Alpine Weltmeisterschaften in Innsbruck gab. Während beim Olympiawettbewerb praktisch alle Herren aus der Schweiz und aus Österreich wegen deren „Profitum“ nicht zugelassen waren, konnten sie an den Weltmeisterschaften teilnehmen, jedoch fehlten nunmehr anderseits die Olympiastarter. Bei den Weltmeisterschaften 1938 und 1939 gehörten die Läufer aus Österreich auf Grund des mittlerweile vollzogenen Anschlusses dem Team des Deutschen Reiches an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Weltmeisterschaften von 1948 bis 1982 alle zwei Jahre ausgetragen, wobei bis zu den Olympischen Winterspielen 1980 die Olympiasieger auch gleichzeitig Weltmeister waren (die Kombination war 1948 auch eine Olympiawertung; danach waren von 1956 bis 1980 die Kombinationssieger „nur“ Weltmeister). Seit 1985 finden die Weltmeisterschaften in ungeraden Jahren unabhängig von den Olympischen Winterspielen statt. Ausnahme waren die Weltmeisterschaften in der Sierra Nevada, die erst 1996 veranstaltet werden konnte, da im Jahr zuvor akuter Schneemangel geherrscht hatte.

Disziplinen

Waren es anfangs nur drei Disziplinen (Abfahrt, Slalom sowie Kombination, wobei diese 1931, 1950 und 1952 nicht im Programm und anderseits bis einschließlich 1980 nur ein „Papierrennen“ war – nur 1948 gab es eine kleine Abweichung), und damit auch bis einschließlich 1939 eine auf zwei oder drei Tage anberaumte Veranstaltung, weitete sich die Dauer auf Grund der Hinzunahme weiterer Disziplinen danach aus. Ab 1950 wurde der Riesenslalom miteinbezogen, ab 1982 wurde die Kombination in anderer Form und damit als zusätzlicher Bewerb ausgetragen und ab 1987 kam der Super-G dazu. Ab 1996 wurde die Kombination nicht mehr in Punkten, sondern durch Zeitadditionen berechnet. Ab 2005 wurde ein Teamwettbewerb installiert, der in seiner Austragungs- und auch Wertungsform 2011 hin zu einem Parallelrennen geändert wurde. 2007 gab es mit der „Super-Kombination“ (später „Alpine Kombination“) eine Modifizierung. Bei den Skiweltmeisterschaften 2021 wurden erstmals zusätzlich Parallel-Einzelrennen ausgetragen, womit sich die Anzahl der Medaillenentscheidungen auf 13 erhöhte.

Dauer der Veranstaltung

Waren es in den Dreißigerjahren anfangs ein Wochenende, später drei Tage, verlängerte sich dies (durch die Einführung des Riesenslaloms) in der Folge auf eine gute Woche (von einem Sonntag bis zum nächsten). Durch die Hereinnahme geänderter und zusätzlicher Disziplinen wurden es 1982 elf Tage, dies erhöhte sich auf nunmehr zirka zwei Wochen. Hand in Hand damit nahm auch die Teilnehmerzahl enorm zu, was auch Probleme mit deren Unterbringung brachte. Nur 20 Damen und 25 Herren gingen 1931 an den Start; 1938 waren es 30 Damen und 50 Herren, 1970 schon 50 Damen und 120 Herren; 1991 hat sich diese Ziffer ungefähr verdoppelt, und 2017 waren 589 Athleten aus 77 verschiedenen Ländern gemeldet. Die allerdings seit ca. 1996 grundsätzliche Planung, zuerst die „Speed“-, danach die technischen Disziplinen auszutragen, brachte den Vorteil, dass vor allem bei den größeren Nationen die „Techniker-Truppe“ erst zu einem späteren Zeitpunkt anreist, und es zu einer Art „Schichtwechsel“ in den Unterkünften kommt.

Erfolgreiche Nationen

Waren es in den ersten Jahren nur die traditionellen Alpennationen (Deutschland, Schweiz, Italien, Österreich, kurz darauf auch Frankreich) und auch die Damen vom britischen Skiklub Kandahar, welche sich die Medaillen holten, ging 1939 erstmals eine Medaille nach Schweden. 1948 kamen die USA, 1952 Norwegen, 1956 Japan und die UdSSR sowie 1958 Kanada dazu. Danach dauerte es bis 1970 mit Australien und Polen, 1972 mit der Überraschung durch Spanien, und 1974 gesellte sich Liechtenstein dazu. Weitere Nationen waren: 1982 Jugoslawien, 1985 Luxemburg, 1999 Finnland, 2001 Slowenien, 2003 Kroatien, 2005 Tschechien, 2017 Slowakei, 2023 Griechenland, 2025 Neuseeland.

Fernsehübertragungen

Schon bei seinem Kongress 1967 in Beirut sicherte sich der Weltskiverband die Exklusivrechte bei Fernsehübertragungen von den Weltmeisterschaften. Im Protokoll wurde niedergeschrieben, dass »die FIS diesbezüglich direkt mit den TV-Gesellschaften in Verhandlungen tritt«. Da der Einfluss des Fernsehens (wie allerdings bei allen Sportarten) immens zunahm, mussten und müssen sich die Veranstalter mehrmals den Vorgaben des TVs beugen (was vor allem bei Absagen bzw. Verschiebungen recht bedeutend war/ist), und es ist auch die Kuriosität von den Weltmeisterschaften 2005 in Bormio bekannt, als ein Streik der Kameraleute der italienischen Host-Station RAI die Verschiebung des Herren-Riesenslaloms um einen Tag auslöste.

Weitere Begebenheiten

  • Der Herrenslalom 1931 wurde wegen der in der „Ende-Februar-Sonne“ wegschmelzenden Piste in nur einem Durchgang gefahren, weshalb dessen Ergebnisse sehr lange als „inoffiziell“ galten. Es gab tatsächlich auch keine Medaillenvergabe (die Rennläufer reisten ohnehin gleich nach Beendigung ab); erst ab 2013 gelten die drei Erstplatzierten laut FIS als Medaillengewinner (und gilt somit Sieger David Zogg als Weltmeister).
  • Bei den Weltmeisterschaften 1934 fehlte die gesamte österreichische Mannschaft, es waren lediglich einige Funktionäre nach St. Moritz gekommen.
  • Die Weltmeisterschaften 1950 in Aspen waren die ersten außerhalb Europas.
  • Eine eher stark begrenzte Teilnehmerzahl gab es 1958 in Bad Gastein durch das Reglement, dass jede Nation nur sechs Läufer und Läuferinnen nennen durfte, wovon wie üblich vier in jedem Bewerb eingesetzt werden konnten.
  • 1962 war es vorerst fraglich, ob diese Weltmeisterschaften als solche gelten könnten, wobei politische Gründe dafür verantwortlich waren. Erstmals gab es witterungsbedingt größere Verschiebungen im Programm. Der Österreichische Skiverband errang sechs der acht möglichen Goldmedaillen.
    Außerdem gab es erstmals einen Qualifikationsslalom für den eigentlichen Slalom; von 62 gemeldeten Läufern konnten sich 30 die Teilnahme sichern. Diese Qualifikationen, die bis einschließlich 1970 ausgetragen wurden, blieben aber äußerst umstritten, die Läufer kündigten Boykotts an, doch letztlich mussten sie sich immer wieder fügen. Hauptkritikpunkt war, dass die gesamte Läuferschaft anzutreten hatte, was die Gefahr in sich barg, dass ein Eliteläufer sich nicht qualifizieren würde (vor allem, falls er stürzen würde); es hieß, „dass sich die Eliteläufer auf Grund ihrer Ergebnisse der Vorsaison und laufenden Saison die gute Startnummer verdient hätten und sie nicht nun in einer solchen eventuell auch durch Wettereinflüsse abhängigen Entscheidung um ihre Verdienste gebracht werden sollten“.
  • Der Schweizer Skiverband blieb bei den Weltmeisterschaften 1962 bis 1966 ohne Medaille (wobei 1964 auch in den übrigen Olympiabewerben keine Medaille gelang).
  • Für den Olympiaslalom 1964, der gleichzeitig als Weltmeisterschaft galt, gab es (wie schon bei der WM 1962) einen Qualifikations-Slalom.
  • Die bisher einzige in der südlichen Hemisphäre und damit im August ausgetragenen Weltmeisterschaften fanden 1966 in Portillo statt. Der Herren-Riesenslalom wurde erstmals in zwei Durchgängen gefahren, und zudem (mit Ausnahme von 1974 und 1978) bis 1980 an zwei Tagen. Der Französische Skiverband errang sechs bzw. wegen der nachträglichen Zuerkennung der Goldmedaille in der Damen-Abfahrt sieben der acht möglichen Goldmedaillen.
  • Zum dritten Mal wurde hier in Portillo wegen der hohen Zahl an Anmeldungen für den Herren-Slalom das Starterfeld durch einen „Qualifikations-Slalom“ reduziert. (Diese Maßnahme gab es auch noch für den Olympiaslalom 1968 und in Gröden 1970 – und danach erst wieder 2007.) Es war den größeren Nationen erlaubt, fünf Läufer in die Qualifikation zu entsenden. Fazit war somit, dass die Quote von vier Startern durchbrochen wurde, denn sowohl die Schweiz als auch Österreich brachten alle ihre Läufer in den Hauptbewerb.
  • Sowohl die alpinen Skirennen bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble als auch die Weltmeisterschaften 1970 in Gröden galten gleichzeitig als Weltcup-Rennen.
  • Da die Skibewerbe bei den Olympischen Spielen 1972 auch als Weltmeisterschaften gelten, waren dies die ersten in Asien.
  • Bei den Weltmeisterschaften 1978 wurde auch der Damen-Riesenslalom erstmals in zwei Durchgängen gefahren.
  • Ab 1982 durften nebst den erlaubten vier Läufern pro Nation auch die jeweiligen Titelverteidiger (somit die Sieger 1980) starten. Erstmals gab es eine separat ausgetragene Kombination, bestehend aus einer Abfahrt und einem aus zwei Durchgängen bestehenden Slalom, wobei diese beiden Rennen aber (und dies auch noch bei den folgenden Weltmeisterschaften) an zwei unterschiedlichen (und meist weiter auseinanderliegenden Tagen) ausgetragen wurden.
  • Der Österreichische Skiverband konnte weder 1985 noch 1987 oder 2023 eine Goldmedaille erringen.
  • Zum ersten Mal musste 1993 in Shizukuishi ein Wettbewerb, nämlich der Herren-Super-G, entfallen.
  • Erstmals einen Nachtslalom gab es mit dem Herren-Kombinationsslalom bei den Weltmeisterschaften 1996.
  • Beim Herren-Super-G 1999 gab es erstmals einen ex-aequo-Sieg bei Weltmeisterschaften.
  • Für die Weltmeisterschaften 2001 in St. Anton am Arlberg gab es eine Verlegung bzw. einen Neubau des Zug-Bahnhofs.
  • Ab 2007 wurden sowohl beim Herren-Slalom und neu auch beim -Riesenslalom Qualifikationsrennen veranstaltet, um die Teilnehmerzahl zu reduzieren. Allerdings hatte sich der Modus dieser Qualifikationen gegenüber jenen zwischen 1962 und 1970 grundlegend geändert, denn im Gegensatz zu damals, als das gesamte gemeldete Starterfeld inkl. der Elite diese deshalb sehr umstrittene Prozedur auf sich nehmen musste, sind die besten 50 der Weltrangliste (gemäß FIS-Punkten) direkt qualifiziert.
  • 2009 in Val-d’Isère gab es aus Witterungsgründen keinen Team-Bewerb, der außerdem erstmals nicht für das Ende des Championats, sondern „zwischendrinnen“ programmiert war. Bei den Slaloms und Riesenslaloms waren für den zweiten Durchgang (wie im Weltcup) nur die ersten Dreißig des ersten Laufs zugelassen.
  • Bei den Weltmeisterschaften 2011 in Garmisch-Partenkirchen wurde die 2009 vorgenommene Handhabung der „Dreißiger-Regel“ für Slaloms und Riesenslaloms angepasst, die besten 60 des ersten Durchgangs sind seither für den zweiten Lauf startberechtigt.

Startberechtigung

Nach den derzeit gültigen FIS-Regeln gibt es nebst limitierten Zahlen pro Nation (hier auch noch auf Damen und Herren aufgeteilt; Swiss-Ski stellte für 2017 elf Herren und dreizehn Damen, der ÖSV vierzehn Damen und dreizehn Herren) die Beschränkung, dass pro Einzelbewerb nur vier Läufer und überdies die Titelverteidiger eingesetzt werden dürfen. Außerdem ist es nur Läufern erlaubt, an den Start zu gehen, die 80 FIS-Punkte oder weniger aufweisen, was speziell für sehr kleine Ski-Nationen von Bedeutung ist. Im Skiweltcup gelten hier andere Richtlinien.

Nominierung durch die nationalen Verbände

Die Nominierung erfolgt bei den im Alpinbereich „großen“ Verbänden (Schweiz und Österreich) nach strengeren Richtlinien als beim Deutschen Skiverband. Die Zunahme von Bewerben hat auch zu einer größeren Zahl von Startberechtigungen geführt, außerdem können durch die ab 1982 geltende „Titelverteidiger-Regelung“ mögliche Härtefälle vermieden werden. Die teilweise verwendete Phrase des „fünften Startplatzes“ muss aber dahingehend eingeschränkt werden, dass tatsächlich nur Titelverteidiger zusätzlich startberechtigt sind.

Austragungsorte

Bisher gab es 48 Alpine Skiweltmeisterschaften an 30 verschiedenen Austragungsorten. Einmal wurden die WM-Ergebnisse annulliert (Cortina 1941). Die Weltmeisterschaften 1931 in Mürren wurden erst später von der FIS anerkannt und hinzugefügt.

Jahr Austragungsort Land Kommentar
1931 Mürren SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
1932 Cortina d’Ampezzo Italien 1861Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Königreich Italien
1933 Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
1934 St. Moritz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
1935 Mürren SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
1936 Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
1937 Chamonix Dritte Französische RepublikDatei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Frankreich
1938 Engelberg SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
1939 Zakopane PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
1941 Cortina d’Ampezzo Italien 1861Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Königreich Italien Die Ergebnisse wurden 1946 annulliert.
1948 St. Moritz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Olympische Spiele
1950 Aspen Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA
1952 Oslo NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Olympische Spiele
1954 Åre SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
1956 Cortina d’Ampezzo ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Olympische Spiele
1958 Bad Gastein OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
1960 Squaw Valley Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Olympische Spiele
1962 Chamonix FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
1964 Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Olympische Spiele
1966 Portillo ChileDatei:Flag of Chile.svg Chile
1968 Grenoble FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Olympische Spiele Ergebnisse zählten auch für den Weltcup
1970 Gröden ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Ergebnisse zählten auch für den Weltcup
1972 Sapporo JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Olympische Spiele
1974 St. Moritz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
1976 Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Olympische Spiele
1978 Garmisch-Partenkirchen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
1980 Lake Placid Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Olympische Spiele
1982 Schladming OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
1985 Bormio ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
1987 Crans-Montana SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Erstmalige Austragung des Super G
1989 Vail Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA
1991 Saalbach-Hinterglemm OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
1993 Morioka-Shizukuishi JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan Der Super G der Herren konnte nicht ausgetragen werden
1996 Sierra Nevada SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Wegen Schneemangels von 1995 auf 1996 verschoben
1997 Sestriere ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
1999 Vail/Beaver Creek Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Gemeinsame Austragung der Spiele
2001 St. Anton am Arlberg OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
2003 St. Moritz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
2005 Bormio ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Erstmalige Austragung des Mannschaftswettbewerbs
2007 Åre SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
2009 Val-d’Isère FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich Der Teambewerb entfiel witterungsbedingt
2011 Garmisch-Partenkirchen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Erstmalige Austragung des Teambewerbs als Parallelrennen
2013 Schladming OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
2015 Vail/Beaver Creek Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Gemeinsame Austragung der Spiele
2017 St. Moritz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
2019 Åre SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
2021 Cortina d’Ampezzo ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Erstmalige Austragung von Parallel-Einzelrennen
2023 Courchevel/Méribel FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich
2025 Saalbach-Hinterglemm OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Erstmalige Austragung der Alpinen Kombination als Teamwettbewerb
2027 Crans-Montana SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
2029 Narvik NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
2031 Gröden ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien

Liste der Austragungsorte

Bisher fanden von 48 Weltmeisterschaften zehn in Österreich, neun in der Schweiz, acht in Italien, sechs in den USA und zwei in Deutschland statt. 33 in den Alpen, sechs in anderen Gebieten Europas, sechs in den USA, zwei in Japan und einmal in Chile.

(Stand 2025)

Austragungsort Land Anzahl davon Olympia Austragungsjahre
St. Moritz SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 5 1 1934; 1948; 1974; 2003; 2017
Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 4 2 1933; 1936; 1964; 1976
Cortina d’Ampezzo Italien 1861Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg /ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 4 1 1932; 1941; 1956; 2021
Vail* Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 3 1989; 1999; 2015
Åre SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 3 1954; 2007; 2019
Beaver Creek* Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 2 1999; 2015
Bormio ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 2 1985; 2005
Chamonix FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 2 1937; 1962
Garmisch-Partenkirchen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 2 1978; 2011
Mürren SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 2 1931; 1935
Saalbach-Hinterglemm OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 2 1991, 2025
Schladming OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 2 1982; 2013
Aspen Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 1 1950
Bad Gastein OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1 1958
Courchevel-Méribel FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1 2023
Crans-Montana SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 1 1987
Engelberg SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 1 1938
Grenoble FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1 1 1968
Gröden ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 1 1970
Lake Placid Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 1 1 1980
Morioka-Shizukuishi JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 1 1993
Oslo NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1 1 1952
Portillo ChileDatei:Flag of Chile.svg Chile 1 1966
Sapporo JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 1 1 1972
Sestriere ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 1 1997
Sierra Nevada SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 1 1996
Squaw Valley Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 1 1 1960
St. Anton am Arlberg OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1 2001
Val-d’Isère FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1 2009
Zakopane PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1 1939

* Die Weltmeisterschaften 1999 und 2015 wurden von Vail und Beaver Creek gemeinsam ausgetragen.
Olympiajahre sind kursiv dargestellt.

Teilnehmende Nationen

Bisher nahmen 110 Nationen an Alpinen Skiweltmeisterschaften teil.<ref>Countries. Abgerufen am 14. Februar 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Jahr Erstmalige Teilnahme
1931 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz
Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich
1932 Frankreich 1946Datei:Flag of France (1794–1815, 1830–1974, 2020–present).svg Frankreich
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
1933 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
Tschechoslowakei 1920Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei
Jugoslawien Konigreich 1918Datei:Flag of Yugoslavia (1918–1943).svg Jugoslawien
1934 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada
Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten
1936 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Belgien
1938 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan
1939 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland
1948 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Argentinien
ChileDatei:Flag of Chile.svg Chile
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland
IslandDatei:Flag of Iceland.svg Island
LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
1952 NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland
PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal
1954 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BR Deutschland
Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Deutsche Demokratische Republik
1956 BolivienDatei:Flag of Bolivia.svg Bolivien
IranDatei:Flag of Iran.svg Iran
SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
1960 LibanonDatei:Flag of Lebanon.svg Libanon
1962 IndienDatei:Flag of India.svg Indien
1964 Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Südkorea
1966 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien
1968 MarokkoDatei:Flag of Morocco.svg Marokko
1970 AndorraDatei:Flag of Andorra.svg Andorra
DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark
1972 PhilippinenDatei:Flag of the Philippines.svg Philippinen
Chinesisch TaipehDatei:Flag of Chinese Taipei for Olympic games.svg Chinesisch Taipeh
1974 San MarinoDatei:Flag of San Marino.svg San Marino
1978 IrlandDatei:Flag of Ireland.svg Irland
1980 Costa RicaDatei:Flag of Costa Rica.svg Costa Rica
Zypern RepublikDatei:Flag of Cyprus.svg Zypern
1982 LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg
MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko
SenegalDatei:Flag of Senegal.svg Senegal
1985 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China
MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco
1989 AlgerienDatei:Flag of Algeria.svg Algerien
Jungferninseln AmerikanischeDatei:Flag of the United States Virgin Islands.svg Amerikanische Jungferninseln
GuatemalaDatei:Flag of Guatemala.svg Guatemala
Puerto RicoDatei:Flag of Puerto Rico.svg Puerto Rico
1991 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
1993 BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Belarus
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
1996 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina
GeorgienDatei:Flag of Georgia.svg Georgien
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien
UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg Ukraine
UruguayDatei:Flag of Uruguay.svg Uruguay
1997 LettlandDatei:Flag of Latvia.svg Lettland
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen
UsbekistanDatei:Flag of Uzbekistan.svg Usbekistan
1999 AserbaidschanDatei:Flag of Azerbaijan.svg Aserbaidschan
GrenadaDatei:Flag of Grenada.svg Grenada
JamaikaDatei:Flag of Jamaica.svg Jamaika
KirgisistanDatei:Flag of Kyrgyzstan.svg Kirgisistan
Vorlage:MKD-1995
2001 KasachstanDatei:Flag of Kazakhstan.svg Kasachstan
KuwaitDatei:Flag of Kuwait.svg Kuwait
2005 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Estland
PakistanDatei:Flag of Pakistan.svg Pakistan
Serbien und MontenegroDatei:Flag of Serbia and Montenegro.svg Serbien und Montenegro
2007 GhanaDatei:Flag of Ghana.svg Ghana
Moldau RepublikDatei:Flag of Moldova.svg Moldau
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien
2009 Cayman IslandsDatei:Flag of the Cayman Islands.svg Cayman Islands
KolumbienDatei:Flag of Colombia.svg Kolumbien
MongoleiDatei:Flag of Mongolia.svg Mongolei
NepalDatei:Flag of Nepal (with spacing).svg Nepal
2011 HaitiDatei:Flag of Haiti.svg Haiti
PeruDatei:Flag of Peru.svg Peru
2013 AlbanienDatei:Flag of Albania.svg Albanien
MaltaDatei:Flag of Malta.svg Malta
2015 OsttimorDatei:Flag of East Timor.svg Osttimor
2017 AfghanistanDatei:Flag of Afghanistan (2013–2021).svg Afghanistan
KeniaDatei:Flag of Kenya.svg Kenia
KosovoDatei:Flag of Kosovo.svg Kosovo
MadagaskarDatei:Flag of Madagascar.svg Madagaskar
MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Malaysia
TongaDatei:Flag of Tonga.svg Tonga
2019 JordanienDatei:Flag of Jordan.svg Jordanien
2023 Dominikanische RepublikDatei:Flag of the Dominican Republic.svg Dominikanische Republik
HongkongDatei:Flag of Hong Kong.svg Hongkong
Kap VerdeDatei:Flag of Cape Verde.svg Kap Verde
ThailandDatei:Flag of Thailand.svg Thailand
TogoDatei:Flag of Togo (3-2).svg Togo
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Vereinigte Arabische Emirate
2025 Saudi-ArabienDatei:Flag of Saudi Arabia.svg Saudi-Arabien
SingapurDatei:Flag of Singapore.svg Singapur

(Stand 2025)

Die erfolgreichsten Teilnehmer

Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden. Die erfolgreichsten Teilnehmer gemessen an der Anzahl der Weltmeistertitel sind bei den Frauen Christl Cranz (GER, 12 Siege) und bei den Herren Marcel Hirscher (AUT, 7 Siege). Die meisten Medaillen bei den Herren erreichte jedoch Kjetil André Aamodt (NOR, 12 Medaillen).

Anja Pärson (SWE) hat als einzige in allen fünf Skidisziplinen den Titel geholt (Slalom 2001, Riesenslalom 2003/2005, Super-G 2005/2007, Abfahrt 2007, Super-Kombination 2007).

Platz Name Land Von Bis Gold Silber Bronze Gesamt
1 Christl Cranz Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich 1934 1939 12 3 15
2 Mikaela Shiffrin Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 2013 2025 * 8 * 4 3 15
3 Marielle Goitschel FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1962 1968 7 4 11
Marcel Hirscher OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 2013 2019 ** 7 ** 4 11
5 Anja Pärson SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 2001 2011 7 * 2 * * 4 * 13
6 Toni Sailer OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1956 1958 7 1 8
7 Erika Hess SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 1980 1987 6 1 7
8 Jean-Claude Killy FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1966 1968 6 6
9 Kjetil André Aamodt NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1991 2003 5 4 3 12
10 Annemarie Moser-Pröll OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1970 1980 5 2 2 9
Aksel Lund Svindal NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 2005 2019 5 2 2 9
* davon eine Medaille in Team-Wettbewerben, ** davon zwei Medaillen in Team-Wettbewerben

Ewiger Medaillenspiegel

Stand: 16. Februar 2025; ohne Medaillen der annullierten WM von 1941

Rang Land Datei:FIS Medal Gold.svg Datei:FIS Medal Silver.svg Datei:FIS Medal Bronze.svg Datei:FIS Medals.svg
1 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 103 110 103 316
2 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz 77 78 63 224
3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 48 52 38 138
4 NS-StaatDatei:Flag of the German Reich (1933–1935).svg / Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg / DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 35 38 48 121
5 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 33 28 38 99
6 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 27 24 23 74
7 Italien 1861Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg / ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 26 27 27 80
8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 17 11 22 50
9 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 16 8 9 33
10 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 6 6 2 14
11 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 6 2 2 10
12 LiechtensteinDatei:Flag of Liechtenstein.svg Liechtenstein 5 9 7 21
13 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien 4 4 3 11
LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg Luxemburg 4 4 3 11
15 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Jugoslawien 1 3 5 9
16 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 1 2 2 5
17 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei 1 4 1 6
18 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 1 1 3 5
19 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 1 1 2
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 1 1 2
21 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 1 1 2
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1 1 2
23 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 1 1
NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Neuseeland 1 1
25 SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion 2 2
Gesamt 413 415 410 1238
Annullierte WM von 1941
Rang Land Datei:FIS Medal Gold.svg Datei:FIS Medal Silver.svg Datei:FIS Medal Bronze.svg Datei:FIS Medals.svg
1 Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutschland 5 2 4 11
2 Italien 1861Datei:Flag of Italy (1861-1946).svg Italien 2 3 2 7

Laut APA-Meldung vom 29. Januar 2013 haben Recherchen des ORF ergeben, dass die FIS den nur in einem Lauf ausgetragenen Herrenslalom 1931 nun in die offizielle Medaillenwertung aufgenommen hat, wodurch der Schweiz eine Goldmedaille (David Zogg), Österreich eine Silbermedaille (Toni Seelos) und Deutschland eine Bronzemedaille (Friedl Däuber) zufällt. Im Großteil der Medaillenstatistiken sind diese bis dahin inoffiziell geführten Medaillen ohnehin bereits enthalten.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ewige WM-Bilanz: Österreich hat nun eine Medaille mehr (Memento vom 9. Februar 2015 im Internet Archive)</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: FIS Alpine Skiweltmeisterschaften – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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