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Adam Małysz

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Adam Małysz

Adam Małysz

Voller Name Adam Henryk Małysz
Nation PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen
Geburtstag 3. Dezember 1977
Geburtsort WisłaPolen
Größe 170 cm
Gewicht 54 kg
Karriere
Verein KS Wisła Ustronianka
Trainer Hannu Lepistö
Nationalkader seit 1994
Pers. Bestweite 230,5 m (Vikersund 2011)
Status zurückgetreten
Karriereende 2011
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 4 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Nationale Medaillen 47 × Goldmedaille 9 × Silbermedaille 3 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 2002 Salt Lake City Großschanze
Bronze 2002 Salt Lake City Normalschanze
Silber 2010 Vancouver Normalschanze
Silber 2010 Vancouver Großschanze
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Gold 2001 Lahti Normalschanze
Silber 2001 Lahti Großschanze
Gold 2003 Val di Fiemme Normalschanze
Gold 2003 Val di Fiemme Großschanze
Gold 2007 Sapporo Normalschanze
Bronze 2011 Oslo Normalschanze
 Polnische Meisterschaften
Silber 1994 Zakopane Großschanze
Gold 1994 Zakopane Normalschanze
Bronze 1994 Zakopane Mannschaft
Gold 1995 Zakopane Großschanze
Silber 1995 Szczyrk Normalschanze
Gold 1995 Szczyrk Mannschaft
Gold 1996 Zakopane Großschanze
Silber 1996 Szczyrk Normalschanze
Silber 1996 Szczyrk Mannschaft
Gold 1997 Wisła Großschanze
Silber 1997 Szczyrk Normalschanze
Silber 1997 Zakopane Mannschaft
Bronze 1998 Zakopane Großschanze
Gold 1998 Zakopane Mannschaft
Silber 1999 Wisła Großschanze
Gold 1999 Szczyrk Normalschanze
Gold 2000 Zakopane Großschanze
Gold 2000 Zakopane Normalschanze
Gold 2000 Zakopane Mannschaft
Gold 2002 Zakopane Großschanze
Gold 2002 Zakopane Normalschanze
Gold 2002 Zakopane Mannschaft
Gold 2003 Zakopane Großschanze
Gold 2003 Szczyrk Normalschanze
Gold 2004 Zakopane Großschanze
Gold 2004 Karpacz Normalschanze
Gold 2005 Zakopane Großschanze
Gold 2005 Szczyrk Normalschanze
Gold 2005 Szczyrk Mannschaft
Silber 2006 Zakopane Großschanze
Gold 2006 Zakopane Normalschanze
Gold 2006 Zakopane Mannschaft
Gold 2007 Szczyrk Normalschanze
Gold 2007 Szczyrk Mannschaft
Gold 2008 Zakopane Großschanze
Gold 2008 Zakopane Normalschanze
Silber 2008 Zakopane Mannschaft
Gold 2009 Szczyrk Normalschanze
Gold 2009 Szczyrk Mannschaft
Gold 2010 Zakopane Großschanze
Skisprung-Weltcup / A-Klasse-Springen
 Debüt im Weltcup 9. Dezember 1994
 Weltcupsiege (Einzel) 39  (Details)
 Gesamtweltcup 01. (2000/01, 2001/02,
2002/03, 2006/07)
 Sprung-Weltcup 01. (2000/01)
 Vierschanzentournee 01. (2000/01)
 Nordic Tournament 01. (2001, 2003, 2007)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Einzelspringen 33 23 21
 Skifliegen 6 4 5
 Teamspringen 0 1 3
Skisprung-Grand-Prix
 Gesamtwertung Grand Prix 01. (2001, 2004, 2006)
 

Adam Henryk Małysz (<templatestyles src="IPA/styles.css" />[ˈadam ˈmawɨʃ] <phonos file="Pl-Adam Małysz.ogg"></phonos>; * 3. Dezember 1977 in Wisła, Polen) ist ein ehemaliger polnischer Skispringer und heutiger Sportfunktionär. Er errang vier Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften und ist somit der erfolgreichste Skispringer aller Zeiten gemessen an der Anzahl der Einzelkonkurrenz-Goldmedaillen bei einer WM. Zudem gewann er vier Medaillen bei Olympischen Spielen und siegte viermal in der Gesamtwertung des Gesamtweltcups, davon als einziger Skispringer dreimal in Folge. Zudem gewann er einmal die Vierschanzentournee, dreimal den Sommer-Grand-Prix, dreimal das Nordic Tournament und zweimal den Skiflug KOP-Gesamtcup. In den Jahren 2001 und 2002 stellte er des Weiteren zahlreiche Schanzenrekorde auf und stellte 2003 mit 225 Metern den damaligen Skiflugweltrekord von Andreas Goldberger ein. Gemessen an der Anzahl seiner Weltcupsiege gehört er mit 39 Triumphen zu den fünf erfolgreichsten Skispringern bisher. Er ist seit 2022 Präsident des polnischen Skiverbands. Zuvor war er dort Sportlicher Leiter für das Skispringen.

Leben

Adam Małysz begann seine Sportlerlaufbahn in der Nordischen Kombination. Mit 15 Jahren begann Małysz, der eine Lehre als Dachdecker absolvierte, seine internationale Skisprung-Karriere. Nach seinen unerwarteten Erfolgen im Jahr 2001 stieg er in Polen zu einem Volkshelden auf, der Jahr für Jahr besonders bei dem Springen in Zakopane gefeiert wurde. Als vierfacher Einzelweltmeister und vierfacher Weltcup-Gesamtsieger ist Małysz der bisher erfolgreichste polnische Wintersportler.

Von der Saison 2006/07 bis zur Saison 2010/11 wurde Małysz vom finnischen Trainer Hannu Lepistö trainiert. Małysz ist im Gegensatz zur weiten Mehrheit seiner Landsleute evangelischen Bekenntnisses. Er ist verheiratet mit Izabela und hat eine Tochter, Karolina.

Nach seinem Karriereende gab Adam Małysz bekannt, in Zukunft als Rallyefahrer aktiv zu sein und einen Start bei der Rallye Dakar zu planen.<ref>Marco Ries: Skispringen: Offiziell: Adam Małysz wird Rallyefahrer auf skijumping.de.</ref> Tatsächlich ist er bislang dreimal dort gestartet. Zusätzlich war er bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi als Attaché für die Polen zuständig.<ref>Skispringen: Adam Małysz wird Attaché für Olympia auf skijumping.de.</ref>

Anfang Mai 2012 wurde bekannt, dass Adam Małysz für einen Sitz im Vorstand des Internationalen Skiverbandes FIS kandidiert.<ref>SKIJUMPING.de: Adam Małysz kandidiert für den FIS-Vorstand auf skijumping.de am 10. Mai 2012</ref>

Erfolge

Adam Małysz war nach anfänglichen Erfolgen 1995 und 1996 lange ein eher durchschnittlicher Skispringer, bis er in der Saison 2000/01 unerwartet die Vierschanzentournee mit großem Vorsprung gewann. Seitdem gehörte er zur internationalen Elite. In der gleichen Saison konnte er außerdem das Nordic Tournament gewinnen und wurde bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2001 in Lahti Weltmeister von der Normalschanze. Zudem gewann er den Gesamt-Weltcup.

Den Sieg im Skisprung-Weltcup wiederholte er in den darauffolgenden Jahren 2002 und 2003 und wurde damit als erster Skispringer der Geschichte drei Jahre in Folge konstantester Skispringer. Bei den Weltmeisterschaften 2003 im italienischen Val di Fiemme gewann er beide Einzelkonkurrenzen.

Es folgten einige wechselhafte Jahre ohne ganz große Erfolge: In der Saison 2003/04 konnte Małysz kein einziges Weltcupspringen für sich entscheiden. Ein Jahr später erreichte er wieder vier Siege und den vierten Platz der Gesamtwertung. 2005/06 gewann er nur zum Saisonende das Springen auf dem Holmenkollbakken in Oslo.

2007 kehrte Małysz jedoch in die absolute Weltspitze zurück und sicherte sich bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2007 den Weltmeister-Titel auf der Normalschanze in Sapporo. Er deklassierte die Konkurrenz mit 22 Punkten Abstand und ist mit insgesamt vier Titeln Rekord-Einzelweltmeister. In der zweiten Saisonhälfte konnte er neun Weltcupspringen gewinnen, darunter sechs der letzten sieben Wettbewerbe, und wurde damit erneut und zum insgesamt vierten Mal Sieger des Gesamt-Weltcups. Außerdem sicherte er sich den Sieg in der Skiflug-Gesamtwertung, für die jedoch aufgrund der geringen Anzahl der Bewerbe von der Saison 2001/02 bis nach der Saison 2007/08 keine Kristallkugel vergeben wurde. Darüber hinaus gewann Małysz die Nordische Tournee in diesem Jahr zum insgesamt dritten Mal.

Am 3. März 2011 kündigte er nach dem Springen von der Großschanze am Holmenkollbakken bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo das Ende seiner Skisprungkarriere an.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SKIJUMPING.de: Adam Malysz hört auf!] skijumping.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 3. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seinen letzten offiziellen Sprung absolvierte er am 20. März 2011 auf der Skiflugschanze in Planica. Dort sprang er auf 216 Meter und erreichte Platz drei.

Am 26. März 2011 veranstaltete Małysz in Zakopane sein persönliches Abschiedsspringen. Die gesamte Weltelite des Skispringens, zahlreiche polnische Prominente und der damalige Präsident Bronisław Komorowski waren bei der Veranstaltung anwesend. Wegen starkem Schneefall konnte kein Wettbewerb durchgeführt werden, allerdings gingen neben Małysz zahlreiche Springer ohne Wertung von der Schanze.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig SKIJUMPING.de: Starker Schneefall beeinflusst Adam Małysz' Abschiedsspringen.] skijumping.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Sein persönlicher Weitenrekord liegt bei 230,5 Metern.

Weitere Erfolge sind:

  • Gewinn des Sommer-Weltcups 2001, 2004 und 2006,
  • Gewinn der Nordischen Tournee 2001, 2003 und 2007,
  • 21-maliger polnischer Wintermeister im Einzel, 8 Mal in der Mannschaft (Rekord),
  • 18-maliger polnischer Sommermeister im Einzel (Rekord),
  • Silbermedaille (Großschanze) und Bronzemedaille (Normalschanze) bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City 2002,
  • 2 Silbermedaillen (Normal- und Großschanze) bei den Olympischen Spielen in Vancouver 2010,
  • 2001 wurde er mit der Holmenkollen-Medaille geehrt,
  • höchste Siegquote in einer Weltcupsaison (52,38 % in 2000/01) und zugleich erster Springer mit einer Saisonquote von über 50 %.

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
01. 17. März 1996 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Großschanze
02. 18. Januar 1997 Japan 1870Japan Sapporo Normalschanze
03. 26. Januar 1997 Japan 1870Japan Hakuba Großschanze
04. 4. Januar 2001 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Innsbruck Großschanze
05. 6. Januar 2001 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bischofshofen Großschanze
06. 13. Januar 2001 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Harrachov Flugschanze
07. 14. Januar 2001 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Harrachov Flugschanze
08. 20. Januar 2001 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Park City Großschanze
09. 27. Januar 2001 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
10. 28. Januar 2001 JapanDatei:Flag of Japan.svg Sapporo Großschanze
11. 4. Februar 2001 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Willingen Großschanze
12. 7. März 2001 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun Großschanze
13. 9. März 2001 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trondheim Großschanze
14. 11. März 2001 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Großschanze
15. 23. November 2001 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuopio Großschanze
16. 1. Dezember 2001 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Titisee-Neustadt Großschanze
17. 8. Dezember 2001 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Villach Normalschanze
18. 16. Dezember 2001 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Engelberg Großschanze
19. 21. Dezember 2001 Vorlage:ITA-1946 Großschanze
20. 22. Dezember 2001 Vorlage:ITA-1946 Großschanze
21. 20. Januar 2002 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze
22. 9. März 2003 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Großschanze
23. 14. März 2003 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
24. 15. März 2003 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
25. 11. Dezember 2004 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Harrachov Großschanze
26. 16. Januar 2005 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bad Mitterndorf Flugschanze
27. 29. Januar 2005 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze
28. 30. Januar 2005 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze
29. 12. März 2006 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Großschanze
30. 27. Januar 2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Flugschanze
31. 3. Februar 2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Titisee-Neustadt Großschanze
32. 4. Februar 2007 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Titisee-Neustadt Großschanze
33. 11. März 2007 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti Großschanze
34. 13. März 2007 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuopio Großschanze
35. 17. März 2007 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo Großschanze
36. 23. März 2007 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Planica Flugschanze
37. 24. März 2007 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Planica Flugschanze
38. 25. März 2007 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Planica Flugschanze
39. 21. Januar 2011 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze

Weltcup-Platzierungen

Saison Platz Siege Besonderes
1994/95 51.
1995/96 7. 1 1. Weltcupsieg
1996/97 10. 2
1997/98 56.
1998/99 46.
1999/00 28.
2000/01 1. 11 1. Gesamtweltcup-Sieg
Sieger der Vierschanzentournee
erstes Mal Sieger der Nordischen Tournee
Weltmeister Lahti – Normalschanze
2001/02 1. 7 2. Gesamtweltcup-Sieg
Silbermedaille Salt Lake City (Olympische Winterspiele) – Großschanze
Bronzemedaille Salt Lake City (Olympische Winterspiele) – Normalschanze
2002/03 1. 3 3. Gesamtweltcup-Sieger (als Erster dreimal in Folge)
Sieger der Nordischen Tournee
Weltmeister Val di Fiemme – beide Einzelkonkurrenzen
2003/04 12.
2004/05 4. 4
2005/06 9. 1
2006/07 1. 9 4. Gesamtweltcup-Sieg
Sieger der Nordischen Tournee
Weltmeister Sapporo – Normalschanze
Sieger der Skiflug-Gesamtwertung (KOP-Weltcup)
2007/08 12.
2008/09 13. erster Podiumsplatz (insgesamt drei) nach knapp 2 Jahren
2009/10 5. Silbermedaille Vancouver (Olympische Winterspiele) – beide Einzelkonkurrenzen
2010/11 3. 1 Bronzemedaille Nordische Skiweltmeisterschaften 2011
polnisches Team erstmals auf dem dritten Platz in der Gesamtwertung
nationaler Weitenrekord auf 230,5 m verbessert
Karriereende

Insgesamt gewann Małysz 39 Einzelspringen im Weltcup, womit er zu den fünf erfolgreichsten Athleten gehört. Durch seinen vierten Weltcup-Gesamtsieg zog er in der ewigen Bestenliste der WC-Gesamtsieger mit dem Führenden Matti Nykänen gleich. Am 10. März 2010 absolvierte er in Kuopio sein 300. Weltcupspringen.

Saison Platz Punkte
1994/95 51. 0040
1995/96 07. 0751
1996/97 10. 0612
1997/98 57. 0043
1998/99 46. 0058
1999/00 28. 0214
2000/01 01. 1531
2001/02 01. 1475
2002/03 01. 1357
2003/04 12. 0525
2004/05 04. 1201
2005/06 09. 0634
2006/07 01. 1453
2007/08 12. 0632
2008/09 13. 0549
2009/10 05. 0842
2010/11 03. 1153

Grand-Prix-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 11. August 2001 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hinterzarten Normalschanze
2. 31. Juli 2004 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hinterzarten Normalschanze
3. 7. August 2004 FrankreichDatei:Flag of France.svg Courchevel Großschanze
4. 4. September 2004 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze
5. 8. September 2004 Vorlage:ITA-2003 Großschanze
6. 8. August 2006 Vorlage:ITA-2003 Großschanze
7. 26. August 2006 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze
8. 30. September 2006 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Klingenthal Großschanze
9. 3. Oktober 2006 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof Großschanze
10. 25. August 2007 PolenDatei:Flag of Poland.svg Zakopane Großschanze
11. 8. August 2010 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hinterzarten Normalschanze
12. 20. August 2010 PolenDatei:Flag of Poland.svg Wisła Großschanze
13. 1. Oktober 2010 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Liberec Großschanze

Grand-Prix-Siege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 7. August 2010 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Hinterzarten Normalschanze

Grand-Prix-Platzierungen

Adam Małysz gewann dreimal die Gesamtwertung des Sommer-GP. Er gewann insgesamt 13 Einzelspringen.

Grand-Prix Platz Siege Besonderes
1995 66.
1996 6.
1997 21.
1998 kein Start
1999 54.
2000 19.
2001 1. 1 1. GP-Sieg
1. GP-Gesamtsieg
2002 10.
2003 kein Start
2004 1. 4 2. GP-Gesamtsieg
2005 42. nur an 3 Wettbewerben gesprungen
2006 1. 4 3. GP-Gesamtsieg (erster Skispringer in der Geschichte)
2007 2. 1 nur an 6 Wettbewerben gesprungen
2008 34. nur an 5 Wettbewerben gesprungen
2009 3. nur an 6 Wettbewerben gesprungen
2010 3. 3
Saison Platz Punkte
1996 06. 133
1997 21. 061
1999 54. 002
2000 19 093
2001 01. 397
2002 10. 126
2004 01. 520
2005 42. 029
2006 01. 545
2007 02. 460
2008 34. 068
2009 03. 294
2010 03. 480

Continental-Cup-Siege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 7. Januar 1996 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Bad Goisern Normalschanze
2. 10. März 1996 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun Großschanze
3. 26. September 1996 Vorlage:KOR-1984 Normalschanze
4. 27. September 1996 Vorlage:KOR-1984 Großschanze
5. 29. Juli 2000 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Normalschanze
6. 25. Juli 2004 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Großschanze
7. 26. Juli 2004 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf Großschanze
8. 27. Februar 2010 PolenDatei:Flag of Poland.svg Wisła Großschanze

Weltrekord

# Schanze Ort Land Weite aufgestellt am Rekord bis
96 Velikanka bratov Gorišek (K185) Planica SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien 225 m 20. März 2003  20. März 2003 

Schanzenrekorde

Schanze Ort Land Weite aufgestellt am Rekord bis
Malinka (K116) Wisła PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 105,0 m 1996  1997 
Średnia Krokiew Zakopane PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 91,5 m 1. Oktober 1996  11. Oktober 1998 
Malinka (K116) Wisła PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 110,0 m 1997  1997 
Schattenbergschanze (K115) Oberstdorf DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 132,5 m 29. Dezember 2000  29. Dezember 2000 
Große Olympiaschanze (K115) Garmisch-Partenkirchen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 129,5 m 1. Januar 2001  1. Januar 2008 
Bergiselschanze (K110) Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 120,5 m 3. Januar 2001  4. Januar 2002 
Čerťák (K185) Harrachov TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien 206,5 m 13. Januar 2001  14. Januar 2001 
Mühlenkopfschanze (K130) Willingen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 142,0 m 2. Februar 2001  3. Februar 2001 
Mühlenkopfschanze (K130) Willingen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 142,5 m 3. Februar 2001  3. Februar 2001 
Mühlenkopfschanze (K130) Willingen DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 151,0 m 3. Februar 2001  9. Januar 2005 
Salpausselkä-Schanzen (K116) Lahti FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 130,5 m 17. Februar 2001  19. Februar 2001 
Granåsen (K120) Trondheim NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 138,5 m 9. März 2001  5. Dezember 2008 
Villacher Alpenarena (K90) Villach OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 99,5 m 8. Dezember 2001  aktuell 
Dal-Ben-Skisprungschanzen (K120) Val di Fiemme Vorlage:ITA-1946 131,0 m 21. Dezember 2001  22. Dezember 2001 
Dal-Ben-Skisprungschanzen (K120) Val di Fiemme Vorlage:ITA-1946 132,0 m 22. Dezember 2001  22. Dezember 2001 
Utah Olympic Park Jumps (K120) Park City Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 133,5 m 20. Januar 2001  aktuell 
Dal-Ben-Skisprungschanzen Val di Fiemme Vorlage:ITA-2003 132,5 m 22. Dezember 2001  22. Februar 2003 
Utah Olympic Park Jumps (K90) Park City Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Vereinigte Staaten 98,5 m 10. Februar 2002  10. Februar 2002 
Dal-Ben-Skisprungschanzen (K120) Val di Fiemme Vorlage:ITA-2003 136,0 m 22. Februar 2003  aktuell 
Dal-Ben-Skisprungschanzen (K90) Val di Fiemme Vorlage:ITA-2003 107,5 m 28. Februar 2003  aktuell 
Salpausselkä-Schanzen (K116) Lahti FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 132,0 m 15. März 2003  4. März 2006 
Dal-Ben-Skisprungschanzen Val di Fiemme Vorlage:ITA-2003 134,0 m 8. September 2004  aktuell 
Bergiselschanze (K109) Innsbruck OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 136,0 m 11. September 2004  aktuell 
Szczyrk Szczyrk PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 93,5 m 26. Januar 2005  15. Februar 2008 
Stadio del Trampolino (HS140) Pragelato Vorlage:ITA-2003 140,5 m 10. Februar 2005  22. März 2005 
Salpausselkä-Schanzen (HS130) Lahti FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Finnland 132,0 m 5. März 2005  4. März 2006 
Hochfirstschanze (HS142) Titisee-Neustadt DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 145,0 m 3. Februar 2007  11. März 2016 
Vogtland Arena (HS140) Klingenthal DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 139,5 m 6. Februar 2007  7. Februar 2007 
Miyanomori-Schanze Sapporo JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 102,0 m 3. März 2007  aktuell 
Malinka (HS134) Wisła PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 126,0 m 26. September 2008  27. September 2008 
Malinka (HS134) Wisła PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 132,0 m 27. September 2008  27. September 2008 
Malinka (HS134) Wisła PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 132,5 m 27. September 2008  28. September 2008 
Tremplin du Praz (HS132) Courchevel FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 134,5 m 13. August 2009  12. August 2011 
Malinka (HS134) Wisła PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 134,0 m 13. September 2009  25. Juli 2010 
Malinka (HS134) Wisła PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 134,5 m 25. Juli 2010  19. August 2010 

Ehrungen und Auszeichnungen

Weblinks

Commons: Adam Małysz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1962: Toralf Engan | 1964: Veikko Kankkonen | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Jiří Raška | 1970: Gari Napalkow | 1972: Yukio Kasaya | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Hans-Georg Aschenbach | 1978: Matthias Buse | 1980: Anton Innauer | 1982: Armin Kogler | 1985: Jens Weißflog | 1987: Jiří Parma | 1989: Jens Weißflog | 1991: Heinz Kuttin | 1993: Masahiko Harada | 1995: Takanobu Okabe | 1997: Janne Ahonen | 1999: Kazuyoshi Funaki | 2001: Adam Małysz | 2003: Adam Małysz | 2005: Rok Benkovič | 2007: Adam Małysz | 2009: Wolfgang Loitzl | 2011: Thomas Morgenstern | 2013: Anders Bardal | 2015: Rune Velta | 2017: Stefan Kraft | 2019: Dawid Kubacki | 2021: Piotr Żyła | 2023: Piotr Żyła | 2025: Marius Lindvik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1924: Jacob Tullin Thams | 1925: Wilhelm Dick | 1926: Jacob Tullin Thams | 1927: Tore Edman | 1928: Alf Andersen | 1929: Sigmund Ruud | 1930: Gunnar Andersen | 1931: Birger Ruud | 1932: Birger Ruud | 1933: Marcel Reymond | 1934: Kristian Johansson | 1935: Birger Ruud | 1936: Birger Ruud | 1937: Birger Ruud | 1938: Asbjørn Ruud | 1939: Josef Bradl | 1941: Paavo Vierto (inoffiziell) | 1948: Petter Hugsted | 1950: Hans Bjørnstad | 1952: Arnfinn Bergmann | 1954: Matti Pietikäinen | 1956: Antti Hyvärinen | 1958: Juhani Kärkinen | 1960: Helmut Recknagel | 1962: Helmut Recknagel | 1964: Toralf Engan | 1966: Bjørn Wirkola | 1968: Wladimir Beloussow | 1970: Gari Napalkow | 1972: Wojciech Fortuna | 1974: Hans-Georg Aschenbach | 1976: Karl Schnabl | 1978: Tapio Räisänen | 1980: Jouko Törmänen | 1982: Matti Nykänen | 1985: Per Bergerud | 1987: Andreas Felder | 1989: Jari Puikkonen | 1991: Franci Petek | 1993: Espen Bredesen | 1995: Tommy Ingebrigtsen | 1997: Masahiko Harada | 1999: Martin Schmitt | 2001: Martin Schmitt | 2003: Adam Małysz | 2005: Janne Ahonen | 2007: Simon Ammann | 2009: Andreas Küttel | 2011: Gregor Schlierenzauer | 2013: Kamil Stoch | 2015: Severin Freund | 2017: Stefan Kraft | 2019: Markus Eisenbichler | 2021: Stefan Kraft | 2023: Timi Zajc | 2025: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1953: Josef Bradl | 1953/54: Olaf B. Bjørnstad | 1954/55: Hemmo Silvennoinen | 1955/56: Nikolai Kamenski | 1956/57: Pentti Uotinen | 1957/58: Helmut Recknagel | 1958/59: Helmut Recknagel | 1959/60: Max Bolkart | 1960/61: Helmut Recknagel | 1961/62: Eino Kirjonen | 1962/63: Toralf Engan | 1963/64: Veikko Kankkonen | 1964/65: Torgeir Brandtzæg | 1965/66: Veikko Kankkonen | 1966/67: Bjørn Wirkola | 1967/68: Bjørn Wirkola | 1968/69: Bjørn Wirkola | 1969/70: Horst Queck | 1970/71: Jiří Raška | 1971/72: Ingolf Mork | 1972/73: Rainer Schmidt | 1973/74: Hans-Georg Aschenbach | 1974/75: Willi Pürstl | 1975/76: Jochen Danneberg | 1976/77: Jochen Danneberg | 1977/78: Kari Ylianttila | 1978/79: Pentti Kokkonen | 1979/80: Hubert Neuper | 1980/81: Hubert Neuper | 1981/82: Manfred Deckert | 1982/83: Matti Nykänen | 1983/84: Jens Weißflog | 1984/85: Jens Weißflog | 1985/86: Ernst Vettori | 1986/87: Ernst Vettori | 1987/88: Matti Nykänen | 1988/89: Risto Laakkonen | 1989/90: Dieter Thoma | 1990/91: Jens Weißflog | 1991/92: Toni Nieminen | 1992/93: Andreas Goldberger | 1993/94: Espen Bredesen | 1994/95: Andreas Goldberger | 1995/96: Jens Weißflog | 1996/97: Primož Peterka | 1997/98: Kazuyoshi Funaki | 1998/99: Janne Ahonen | 1999/2000: Andreas Widhölzl | 2000/01: Adam Małysz | 2001/02: Sven Hannawald | 2002/03: Janne Ahonen | 2003/04: Sigurd Pettersen | 2004/05: Janne Ahonen | 2005/06: Janne Ahonen & Jakub Janda | 2006/07: Anders Jacobsen | 2007/08: Janne Ahonen | 2008/09: Wolfgang Loitzl | 2009/10: Andreas Kofler | 2010/11: Thomas Morgenstern | 2011/12: Gregor Schlierenzauer | 2012/13: Gregor Schlierenzauer | 2013/14: Thomas Diethart | 2014/15: Stefan Kraft | 2015/16: Peter Prevc | 2016/17: Kamil Stoch | 2017/18: Kamil Stoch | 2018/19: Ryōyū Kobayashi | 2019/20: Dawid Kubacki | 2020/21: Kamil Stoch | 2021/22: Ryōyū Kobayashi | 2022/23: Halvor Egner Granerud | 2023/24: Ryōyū Kobayashi | 2024/25: Daniel Tschofenig | 2025/26: Domen Prevc Vorlage:Klappleiste/Ende

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