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Aéroport Brest-Bretagne

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Aéroport Brest-Bretagne
Datei:Aéroport Brest-Bretagne 20070717.jpg
Kenndaten
ICAO-Code LFRB
IATA-Code BES
Koordinaten 48° 26′ 52″ N, 4° 25′ 19″ WKoordinaten: 48° 26′ 52″ N, 4° 25′ 19″ W
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Höhe über MSL 99 m  (325 ft)
Verkehrsanbindung
Entfernung vom Stadtzentrum 10 km nordöstlich von Brest
Basisdaten
Eröffnung 1937
Fläche 306 ha
Terminals 1
Passagiere 937.415 (2024)<ref name="statistik">Bulletin Statistique du trafic aérien commercial - année 2024. In: ecologie.gouv.fr. Ministère chargé des Transports, abgerufen am 2. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Luftfracht 71 t (2024)<ref name="statistik" />
Flug-
bewegungen
40.409 (2024)<ref name="statistik" />
Start- und Landebahnen
07R/25L 3100 m × 45 m Asphalt
07L/25R 700 m × 18 m Asphalt

Der Aéroport Brest-Bretagne Vorlage:Flughafen-Codes, früher Brest-Guipavas, liegt in der Gemeinde Guipavas im Département Finistère rund zwölf Kilometer nordöstlich von Brest. Gemeinsam mit dem Flughafen Rennes ist er der wichtigste Flughafen in der Bretagne. Die Gesamtfläche des Flughafenareals beträgt 255 Hektar. Er hat rund um die Uhr geöffnet.

Geschichte

Während des Ersten Weltkriegs errichtete die amerikanische Marine in der Nähe der „Hauteurs de Guipavas“ einen Hangar. Die Handelskammer Brest richtete in den 1930er Jahren ein Flugfeld ein, dessen Nutzungsrecht sie bis 1939 behielt.

Während des Zweiten Weltkriegs nutzte die Luftwaffe den Flugplatz Brest-Guipavas, sie bezeichnete ihn als Brest-Nord. Hier lagen kurzzeitig verschiedene Staffeln des Jagdgeschwaders 2 u. a. zum Schutz von Einheiten der Kriegsmarine während ihrer Liegezeit in der Marinebasis Brest.

Im Jahr 1947 wurde die Landebahn von 1050 auf 1800 Meter verlängert. In der Zeit bis 1961 erhielt die IHK Brest die Konzession für einen Flughafen, allerdings mit wenig kommerziellen Aktivitäten, abgesehen von einigen Flügen nach Großbritannien. Bis 1966 wurde in einen neuen Kontrollturm investiert. Im Jahr 1992 wurde die Start/Landebahn auf 3100 Meter erweitert, um auch große Maschinen empfangen zu können. Gleichzeitig wurde ein Instrumentenlandesystem der Cat III eingerichtet. Im Jahr 1993 entstand ein neues Flughafengebäude und ein Frachtlager. Ein weiterer Ausbau des Flughafengebäudes auf 4300 m² ermöglichte eine Kapazität von 800.000 Passagieren. Im Jahr 2007 wurde ein komplett neues Flughafengebäude gebaut. Verbesserungen der Landebahn ermöglichen heute eine Landung des Airbus A380 in Brest.

Fluggesellschaften und Ziele

Aus dem deutschen Sprachraum wird Brest 2022 nicht angeflogen. Die bretonische Insel Ouessant wird durch Finist’air zweimal täglich erreicht.

Verkehrsanbindung

Es besteht eine regelmäßige Busverbindung vom Flughafen nach Brest. Zudem stehen am Flughafenterminal Taxis bereit. Mit dem Auto ist der Flughafen über die E 50 und E 60 erreichbar.

Technik am Flughafen

Am Flughafen kann JET A1 AVGAS getankt werden. Auf einer Fläche von 22.200 m² können 1,4–1,8 Millionen Passagiere jährlich abgefertigt werden. Das Flughafenterminal ist 3-geschossig mit einer Gesamthöhe von 19 m. PAPI auf Landebahn 07R und 25L. Befeuerungen: HI/BI ILS Cat III ist vorhanden.

Zwischenfälle

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Siehe auch: Französische Überseegebiete

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