ŠK Slovan Bratislava
| ŠK Slovan Bratislava | ||||
| Datei:SK Slovan Bratislava logo.svg | ||||
| Basisdaten | ||||
|---|---|---|---|---|
| Name | Športový klub Slovan Bratislava a.s. | |||
| Sitz | Bratislava, Slowakei | |||
| Gründung | 3. Mai 1919 | |||
| Farben | hellblau-weiß | |||
| Präsident | Ivan Kmotrík | |||
| Website | skslovan.com | |||
| Erste Fußballmannschaft | ||||
| Cheftrainer | Vladimír Weiss | |||
| Spielstätte | Národný futbalový štadión | |||
| Plätze | 22.500 | |||
| Liga | Fortuna liga | |||
| 2024/25 | Meister | |||
|
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Der Športový klub Slovan Bratislava, kurz ŠK Slovan Bratislava oder einfach nur Slovan Bratislava (im deutschen Sprachraum selten auch Slovan Pressburg/Preßburg), ist ein Fußballverein aus der slowakischen Hauptstadt Bratislava. Der Verein ist slowakischer Rekordmeister und Rekordsieger im slowakischen Fußballpokal. Auch in der tschechoslowakischen Fußballmeisterschaft und im tschechoslowakischen Fußballpokal war Slovan Bratislava die erfolgreichste slowakische Mannschaft. Der Verein gewann 1969 den Europapokal der Pokalsieger im Endspiel gegen den FC Barcelona.
Geschichte
In der Ersten Tschechoslowakischen Republik
Der Verein wurde 1919 als 1. ČsŠK Bratislava gegründet. Die Initiative kam von tschechischen Beamten, die die Verwaltung im slowakischen Teil der neugegründeten Ersten Tschechoslowakischen Republik aufbauten. Bis 1935 spielte die Mannschaft gleichzeitig in der Amateurmeisterschaft der Tschechoslowakei wie auch in der Amateurmeisterschaft der Slowakei. In dieser Zeit wurde der 1. ČsŠK Bratislava zweimal tschechoslowakischer und achtmal slowakischer Meister. Ab der Saison 1935/36 spielte der Verein in der tschechoslowakischen Profiliga, wo er unter dem ungarischen Trainer József Braun einmal den vierten Platz erringen konnte.
In der Slowakei 1939–1945
In den 1940er Jahren wurde der Verein als ŠK Bratislava vier Mal Meister der Slowakei, zwei Mal war die Mannschaft auf dem zweiten Platz. Der herausragende Spieler der Zeit war Ján Arpáš, der dreimal den Titel des besten Torschützen gewann.
In den Jahren 1945 bis 1992
Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte Slovan Bratislava erneut in der Meisterschaft der Tschechoslowakei. Dort wurde der Verein zu einem der führenden Klubs. In den Jahren 1949 bis 1951 unter dem Trainer Leopold Šťastný wurde Slovan dreimal hintereinander Meister. Auch 1955 gewann die Mannschaft die Meisterschaft. Erneut Meister wurde Slovan 1970 und dann zweimal 1974 und 1975 unter Trainer Jozef Vengloš. Unter Trainer Dušan Galis holte Slovan 1992 den achten und letzten tschechoslowakischen Meistertitel. Den tschechoslowakischen Pokal gewann Slovan fünfmal. Der größte Vereinserfolg wurde 1969 gefeiert: In diesem Jahr gewann Slovan Bratislava mit dem Trainer Michal Vičan den Europapokal der Pokalsieger. Im Finale von Basel wurde der FC Barcelona mit 3:2 geschlagen. Die herausragenden Spieler waren Ľudovít Cvetler, Vladimír Hrivnák, Ján Čapkovič, Karol Jokl, Alexander Horváth, Jozef Čapkovič und Alexander Vencel. Bei der Fußball-Europameisterschaft 1976 schlug die Tschechoslowakei im Finale Deutschland im Elfmeterschießen. Im tschechoslowakischen Kader standen sieben Spieler von Slovan. Sechs Slovan-Spieler standen im Finale auf dem Rasen: Jozef Čapkovič, Koloman Gögh, Anton Ondruš, Ján Pivarník, Ján Švehlík und Marián Masný.
Nach 1993
Nach der Unabhängigkeit der Slowakei blieb Slovan Bratislava einer der großen und beliebtesten Klubs in der Slowakei. In den 1990er Jahren wurde der Verein vier Mal Meister. In der Saison 2003/04 stieg Slovan Bratislava aus der höchsten Spielklasse ab und spielte zwei Jahre lang in der zweiten Spielklasse. Zur Saison 2006/07 gelang der Wiederaufstieg. In den Jahren 2009 und 2011 holte man erneut den slowakischen Meistertitel und in den Jahren 2010 und 2011 den Slowakischen Pokal. In der Saison 2011/12 gelang der Einzug in die Gruppenphase der UEFA Europa League, als man im Play-off die AS Rom besiegen konnte. Das Hinspiel in Bratislava ging 1:0 für Slovan Bratislava aus. Daher reichte das 1:1-Unentschieden im Rückspiel in Rom für den Einzug in die Gruppenphase.
Stadion
Die Heimspiele wurden bis zur Saison 2010/11 im etwa 30.000 Zuschauer fassenden Štadión Tehelné pole ausgetragen. Danach teilte sich Slovan das Štadión Pasienky mit Inter Bratislava. Der Eigentümer von Slovan Ivan Kmotrík plante für seinen Verein ein eigenes Stadion zu bauen. Ende 2016 begannen auf dem Grund des alten Stadions der Neubau. Im März 2019 wurde das neue Národný futbalový štadión (NFŠ, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) eröffnet.
Aktueller Kader 2025/26
Stand: 1. August 2025<ref>Slovan Bratislava - Vereinsprofil. Abgerufen am 1. August 2025.</ref>
Rivalitäten
In Bratislava war der Konkurrent der FK Inter Bratislava, beide Vereine spielten schon in der tschechoslowakischen Liga gegeneinander. Rivalität mit Petržalka kam erst nach dem Jahr 2000 auf. Als richtiges Derby in der Slowakei gilt aber Slovan Bratislava gegen Spartak Trnava.
Erfolge
- 1 × Europapokal der Pokalsieger: 1969
- 23 × Slowakischer Meister: 1926, 1927, 1930, 1932, 1940, 1941, 1942, 1944, 1994, 1995, 1996, 1999, 2009, 2011, 2013, 2014, 2019, 2020, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025
- 8 × Tschechoslowakischer Fußballmeister: 1949, 1950, 1951, 1955, 1970, 1974, 1975, 1992
- 17 × Slowakischer Pokalsieger: 1970, 1972, 1974, 1976, 1982, 1983, 1989, 1994, 1997, 1999, 2010, 2011, 2013, 2017, 2018, 2020, 2021
- 5 × Tschechoslowakischer Pokalsieger: 1962, 1963, 1968, 1974, 1982
- 4 × Slowakischer Supercupsieger: 1994, 1996, 2009, 2014<ref>Úspechy a trofeje. www.skslovan.com, 31. Januar 2012, abgerufen am 31. Januar 2012.</ref>
Die Torschützenkönige von Slovan
In der tschechoslowakischen Liga
- 1971/72: Ján Čapkovič (19 Tore)
- 1980/81: Marián Masný (16 Tore)
- 1991/92: Peter Dubovský (27 Tore)
- 1992/93: Peter Dubovský (24 Tore)
- 1939/40: Tomáš Porubský (27 Tore)
- 1940/41: Ján Arpáš (19 Tore)
- 1941/42: Ján Arpáš (19 Tore)
- 1943/44: Ján Arpáš (28 Tore)
- 2008/09: Pavol Masaryk (15 Tore)
- 2010/11: Filip Šebo (22 Tore)
- 2016/17: Seydoba Soumah (20 Tore)
- 2018/19: Andraž Šporar (29 Tore)
- 2019/20: Andraž Šporar (12 Tore)
- 2023/24: Tigran Barseghjan (13 Tore)
Europapokalbilanz
| Alle Spiele ab 1956 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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1 Die Partie zwischen Bratislava und First Vienna musste verschoben werden. Die Wiener bekamen kein Visum, da sie zu lange Haare hatten. 2 Da der KF Skënderbeu wegen Spielmanipulation von der Championsleague-Qualifikation ausgeschlossen wurde, rückte Partizani nach, wodurch Bratislava automatisch eine Runde weiterkam. 3 Das bereits wegen Fällen von COVID-19 in Mannschaft und Betreuerstab von ŠK Slovan Bratislava auf den 21. August verlegte Spiel wurde erneut abgesagt. Die UEFA wertete das Spiel mit 3:0 für Klaksvík. Stand: 11. Dezember 2025 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wettbewerb | Teilnahmen | Spiele | S | U | N | T+ | T- | Diff. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| UEFA Champions League | 17 | 63 | 22 | 15 | 24 | 78 | 88 | -1 |
| Europapokal der Pokalsieger | 7 | 29 | 15 | 4 | 10 | 43 | 34 | +9 |
| UEFA Europa League | 24 | 97 | 39 | 20 | 39 | 156 | 147 | +10 |
| UEFA Europa Conference League | 3 | 30 | 11 | 7 | 12 | 37 | 41 | 0 |
| Intertoto Cup | 12 | 66 | 53 | 12 | 25 | 142 | 75 | +67 |
| Gesamt | 61 | 284 | 141 | 58 | 109 | 457 | 381 | +85 |
Stand: 18. Dezember 2025<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Slovan Bratislava - Histoire.] In: footballdatabase.eu. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 1. September 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Personen
Ehemalige Spieler
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- Jozef Adamec
- Ján Arpáš
- Ján Čapkovič
- Jozef Čapkovič
- Peter Dubovský
- Koloman Gögh
- Marek Hamšík
- Karol Jokl
- Vladimír Kinder
- Ladislav Kubala
- Marián Masný
- Peter Melek
- Ladislav Móder
- Anton Ondruš
- Ján Pivarník
- Theodor Reimann
- Filip Šebo
- Július Schubert
- Stanislav Šesták
- Samuel Slovák
- Ján Švehlík
- Dušan Tittel
- Alexander Vencel junior
- Alexander Vencel senior
- Jozef Vengloš
- Róbert Vittek
Trainer
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- Datei:Flag of Hungary.svg József Braun 1934–1937
- Datei:Flag of Hungary.svg Pál Jávor 1937–1938
- Datei:Flag of Hungary.svg József Braun 1938
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Otto Mazal 1939
- Datei:Flag of Slovakia.svg František Lanák 1939
- Datei:Flag of Slovakia.svg Kajmo Müller 1939–1940
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Vinzenz Dittrich 1941
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ferdinand Daučík 1942–1946
- Datei:Flag of Scotland.svg Tom Sneddon 1947–1948
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ferdinand Daučík 1948
- Datei:Flag of Slovakia.svg Leopold Šťastný 1949–1951
- Datei:Flag of Slovakia.svg Karol Bučko 1951–1952
- Datei:Flag of Slovakia.svg Anton Bulla 1953
- Datei:Flag of Slovakia.svg Leopold Šťastný 1954–1957
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Baláži 1958
- Datei:Flag of Slovakia.svg Štefan Jačiansky 1958
- Datei:Flag of Hungary.svg József Ember 1959
- Datei:Flag of Slovakia.svg Štefan Jačiansky 1960
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ivan Chodák 1960
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Greššo 1960–1961
- Datei:Flag of Slovakia.svg Anton Bulla 1961
- Datei:Flag of Slovakia.svg Karol Borhy 1961–1962
- Datei:Flag of Slovakia.svg Anton Bulla 1962–1963
- Datei:Flag of Slovakia.svg Leopold Šťastný 1963–1965
- Datei:Flag of Slovakia.svg Vojtech Skyva 1965
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Čurgaly 1965
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Hucko 1966–1968
- Datei:Flag of Slovakia.svg Michal Vičan 1968–1971
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Hucko 1971–1973
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Vengloš 1973–1976
- Datei:Flag of Slovakia.svg Michal Vičan 1976
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Vengloš 1977–1978
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ivan Hrdlička 1978
- Datei:Flag of Slovakia.svg Anton Malatinský 1978–1981
- Datei:Flag of Slovakia.svg Anton Urban 1981
- Datei:Flag of Slovakia.svg Michal Vičan 1982–1983
- Datei:Flag of Slovakia.svg Karol Pecze 1983–1984
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Hucko 1984
- Datei:Flag of Slovakia.svg Valerián Švec 1985–1986
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Zachar 1986–1988
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Jankech 1988–1990
- Datei:Flag of Slovakia.svg Dušan Galis 1990–1995
- Datei:Flag of Slovakia.svg Anton Dragúň 1995
- Datei:Flag of Slovakia.svg Karol Jokl 1995
- Datei:Flag of Slovakia.svg Dušan Galis 1996–1997
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Švehlík 1997
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Prochotský 1997–1998
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Švehlík 1998
- Datei:Flag of Slovakia.svg Stanislav Griga 1998–1999
- Datei:Flag of Slovakia.svg Stanislav Jarábek 1999–2001
- Datei:Flag of Slovakia.svg Anton Dragúň 2001
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Prochotský 2001
- Datei:Flag of Slovakia.svg Miroslav Svoboda 2001
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Švehlík 2002
- Datei:Flag of Slovakia.svg Miroslav Svoboda 2002
- Datei:Flag of Slovakia.svg Dušan Radolský 2002–2003
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Valovič 2003
- Datei:Flag of Slovakia.svg Libor Fašiang 2003
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Adamec 2003
- Datei:Flag of Slovakia.svg Vladimir Goffa 2004
- Datei:Flag of Slovakia.svg Štefan Zaťko 2004–2005
- Datei:Flag of Slovakia.svg Jozef Jankech 2005–2007
- Datei:Flag of Slovakia.svg Boris Kitka 2007
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ladislav Pecko 2008–2009
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Dušan Uhrin 2009
- Datei:Flag of Slovakia.svg Michal Hipp 2009–2010
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Karel Jarolím 2010–2011
- Datei:Flag of Slovakia.svg Vladimír Weiss 2011–2012
- Datei:Flag of Slovakia.svg Samuel Slovák 2012–2013
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Jozef Chovanec 2013–2014
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg František Straka 2014
- Datei:Flag of the Czech Republic.svg Jozef Chovanec 2014–2015
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Švehlík 2015
- Datei:Flag of Slovakia.svg Dušan Tittel 2015
- Datei:Flag of Cyprus.svg Nikodimos Papavasiliou 2015–2016
- Datei:Flag of Slovakia.svg Vladimir Konik 2016
- [[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Ivan Vukanovic 2016–2017
- Datei:Flag of Slovakia.svg Martin Sevela 2017–2019
- Datei:Flag of Slovakia.svg Ján Kozák junior 2019–2020
- Datei:Flag of Slovenia.svg Darko Milanič 2020–2021
- Datei:Flag of Slovakia.svg Vladimír Weiss seit 2021
Vereinsnamen
Der ŠK Slovan Bratislava wurde 1919 als 1. ČsŠK Bratislava gegründet, das Kürzel ČsŠK stand für Česko-slovenský Športový Klub. Die erste Umbenennung in der Vereinsgeschichte fand 1939 statt, ab diesem Jahr lautete die offizielle Bezeichnung ŠK Bratislava. Nach dem Februarumsturz 1948 wurde der Vereinsname in Sokol Bratislava geändert, kurze Zeit später in Sokol NV Bratislava. Im Zuge der Vereinheitlichung der Vereinsnamen in der damaligen Tschechoslowakei hieß der Klub ab 1953 TJ Slovan Bratislava ÚNV, ab 1961 TJ Slovan Bratislava CHZJD. Nach der samtenen Revolution 1989/90 wurde der Name in ŠK Slovan Bratislava geändert.
Überblick:
- 1919–1939 1. ČsŠK Bratislava (1. Československý Športový Klub Bratislava)
- 1939–1948 ŠK Bratislava (Športový Klub Bratislava)
- 1948 Sokol Bratislava
- 1948–1953 Sokol NV Bratislava (Sokol Národný výbor Bratislava)
- 1953–1961 TJ Slovan Bratislava ÚNV (Telovýchovná Jednota Slovan Bratislava Ústredný národný výbor)
- 1961–1990 TJ Slovan Bratislava CHZJD (Telovýchovná Jednota Slovan Bratislava Chemické závody Juraja Dimitrova)
- seit 1990 ŠK Slovan Bratislava (Športový Klub Slovan Bratislava)
Weblinks
- Homepage des Vereins (slowakisch)
Einzelnachweise
<references />