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Gregor Rutz

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Gregor Rutz (2012)

Gregor Rutz, mit vollem Namen Gregor Anton Rutz (* 12. Oktober 1972 in Zürich; heimatberechtigt in Zollikon und Wildhaus SG), ist ein Schweizer Politiker (SVP) und Unternehmer.

Leben

Gregor Rutz absolvierte in Zürich die Matura Typus B und studierte an der Universität Zürich Rechtswissenschaften (Lizentiat). Zwischen 1996 und 2002 dozierte er in Handelsrecht, Staatsrecht und Wirtschaftskunde und war zudem von 1998 bis 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Freiburg in Freiburg im Üechtland (Juristische Fakultät). Von 2001 bis 2008 war er Generalsekretär und Geschäftsführer der Schweizerischen Volkspartei (SVP). Seit 2008 ist er als selbständiger Berater und Partner der Firma Rutz & Partner in Zollikon tätig. Seine Agentur beschäftigt sich mit Kommunikationsberatung und Öffentlichkeitsarbeit<ref name="website">Website von Gregor Rutz, abgerufen am 11. September 2012</ref>. Er ist seit 2015 in Nachfolge von Hans Hess Präsident der Vereinigung des schweizerischen Tabakwarenhandels.<ref>Gregor Rutz ist Präsident der Tabak-Branche. In: schweizerbauer.ch. 15. Juni 2015, abgerufen am 22. Januar 2023.</ref> Seit 2017 ist er Mitinhaber der Weinhandlung Le Chardon Bleu Sàrl. Er ist unter anderem Präsident des Stadtzürcher Hauseigentümerverbands sowie der IG Freiheit. Seit 2024 präsidiert er auch den Hauseigentümerverband (HEV Schweiz), in dessen Vorstand er ein Jahr zuvor gewählt wurde.

Rutz stammt aus Zollikon, ist verheiratet und lebt in Zürich.

Politik

Von 2000 bis 2005 war er Mitglied im Verfassungsrat des Kantons Zürich, von 2001 bis 2008 Generalsekretär und Geschäftsführer der SVP. Er war neben dem Präsidenten Ueli Maurer und dem SVP-Fraktionsvorsitzenden Caspar Baader der dritte Kopf des Dreiergespanns der SVP Schweiz. Von 2011 bis 2012 war Rutz Mitglied des Kantonsrats im Kanton Zürich.<ref name="website" /> Mit dem Rücktritt von Nationalrat Bruno Zuppiger vom 10. September 2012 rückte Rutz in den Nationalrat nach.<ref>Zuppiger tritt zurück – und klagt an. In: Basler Zeitung.ch/Newsnet vom 10. September 2012</ref> Rutz trat auf Beginn der Dezembersession sein neues Amt in Bern an; die Vereidigung fand am 26. November 2012 statt.<ref>Gregor Rutz darf Nationalrat werden. In: Tages-Anzeiger vom 5. Oktober 2012 (Archiv)</ref><ref>Gregor Rutz und Daniel Stolz neu im Nationalrat. NZZ.ch, 26. November 2012</ref> Dafür trat er als Kantonsrat zurück.<ref>Francesco Benini: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. In: NZZ am Sonntag vom 16. September 2012</ref> Im Nationalrat ist er seit 2015 Mitglied der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen und seit 2012 Mitglied der Staatspolitischen Kommission, deren Subkommission «Parlament in Krisensituationen» er von 2020 bis 2022 präsidierte. Bei den Ständeratswahlen 2023 verlor Rutz im 2. Wahlgang gegen die Grünliberale Tiana Angelina Moser.<ref>Stefan Hotz: Zürich: Neue Ständerätin Tiana Moser (GLP) liegt teils auch auf dem Land vorn. In: Neue Zürcher Zeitung. 19. November 2023, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 20. November 2023]).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

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