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Kati Wilhelm

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Kati Wilhelm Vorlage:SportPicto
Kati Wilhelm im Dezember 2018
Verband DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland
Geburtstag 2. August 1976 (49 Jahre alt)
Geburtsort SchmalkaldenDDR
Größe 173 cm
Karriere
Beruf ARD-Expertin (Biathlon)
Verein SC Motor Zella-Mehlis
Aufnahme in den
Nationalkader
1999
Debüt im Weltcup 2000
Weltcupsiege 37 (21 Einzelsiege)
Status zurückgetreten
Karriereende 27. März 2010
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 3 × Goldmedaille 3 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 5 × Goldmedaille 4 × Silbermedaille 4 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 2002 Salt Lake City Sprint
Silber 2002 Salt Lake City Verfolgung
Gold 2002 Salt Lake City Staffel
Gold 2006 Turin Verfolgung
Silber 2006 Turin Massenstart
Silber 2006 Turin Staffel
Bronze 2010 Vancouver Staffel
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Gold 2001 Pokljuka Sprint
Silber 2001 Pokljuka Staffel
Bronze 2003 Chanty-Mansijsk Staffel
Bronze 2004 Oberhof Staffel
Silber 2005 Hochfilzen Staffel
Bronze 2005 Chanty-Mansijsk Mixed-Staffel
Bronze 2007 Antholz Massenstart
Gold 2007 Antholz Staffel
Gold 2008 Östersund Staffel
Gold 2009 Pyeongchang Sprint
Silber 2009 Pyeongchang Verfolgung
Gold 2009 Pyeongchang Einzel
Silber 2009 Pyeongchang Staffel
Weltcupbilanz
Gesamtweltcup 1. (2005/06)
2. (2004/05, 2006/07,
     2008/09)
Sprintweltcup 1. (2004/05, 2005/06)
2. (2006/07)
3. (2007/08)
Verfolgungsweltcup 1. (2005/06, 2006/07,
     2008/09)
3. (2007/08)
Massenstartweltcup 1. (2006/07)
2. (2005/06, 2007/08,
     2008/09)
3. (2004/05)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Einzel 1 2 2
Sprint 11 9 9
Verfolgung 6 13 4
Massenstart 3 5 4
Staffel 16 16 6
 

Kati Wilhelm (* 2. August 1976 in Schmalkalden) ist eine deutsche ehemalige Biathletin. Sie ist eine der erfolgreichsten deutschen Teilnehmerinnen dieser Sportart mit Titeln bei Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen.

Karriere

Anfänge als Langläuferin

Ihre ersten Erfahrungen in der Loipe sammelte Kati Wilhelm 1983 im Trainingszentrum in Steinbach-Hallenberg. Als Vierzehnjährige wechselte sie an das Sportgymnasium in Oberhof und machte dort 1995 das Abitur. Unmittelbar danach ging Kati Wilhelm zur Sportfördergruppe der Bundeswehr in Oberhof. 1998 erreichte sie bei den Olympischen Winterspielen im japanischen Nagano einen fünften Platz mit der Skilanglauf-Staffel.

Erfolgreiche Biathletin

Datei:Kati Wilhelm Ostersund 2008.jpg
Kati Wilhelm während der Biathlon-WM 2008 in Östersund

1999 wechselte die Skilangläuferin Kati Wilhelm zum Biathlon und startete in der Saison 2000/01 erstmals im Biathlon-Weltcup für den SC Motor Zella-Mehlis. Bereits in ihrem dritten Weltcuprennen gelang Wilhelm die erste Podestplatzierung, im Sprint von Antholz belegte sie den dritten Platz. Nach weiteren regelmäßigen Platzierungen in den Weltcuppunkten wurden die Biathlon-Weltmeisterschaften 2001 in Pokljuka zum ersten großen Erfolg in Wilhelms Karriere. Gleich in ihrem ersten WM-Rennen überhaupt, dem Sprintrennen, gewann sie die Goldmedaille. Weitere Top-10-Platzierungen gelangen ihr mit dem siebten Platz in der Verfolgung sowie dem fünften Platz im Massenstart. Obwohl Wilhelm im Staffelrennen eine schwächere Leistung zeigte und im Liegendanschlag zwei Strafrunden schoss, reichte es ihr mit der deutschen Staffel zur Silbermedaille. Im nach den Weltmeisterschaften in Lake Placid ausgetragenen Sprintrennen gewann Wilhelm das zweite Rennen ihrer Karriere. Trotz einer schwachen Leistung in Oslo, wo sie nach dem 40. Platz im Sprint in der Verfolgung überrundet wurde, belegte Wilhelm am Ende ihrer ersten Biathlon-Saison Platz acht im Gesamtweltcup.

Mit Beginn der Saison 2001/02 konnte sich Wilhelm endgültig im Weltcup etablieren. In den zwölf vor Olympia ausgetragenen Rennen belegte sie nur einmal einen Platz außerhalb der Weltcuppunkte, bestes Ergebnis war der zweite Platz im Sprint von Osrblie. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City wurde Wilhelm zu einer der erfolgreichsten Athletinnen. Im Sprintrennen gewann sie die Goldmedaille und im anschließenden Verfolgungsrennen die Silbermedaille. Auch mit der deutschen Staffel war Wilhelm erfolgreich und gewann gemeinsam mit Katrin Apel, Uschi Disl und Andrea Henkel ihre zweite Goldmedaille. Am Ende des Winters belegte Wilhelm wie in der Vorsaison Platz acht im Gesamtweltcup.

Im Winter der Saison 2004/05 gewann Wilhelm drei Weltcup-Rennen und erreichte den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Im darauffolgenden Winter gewann Wilhelm als zweite Deutsche nach Martina Beck (geb. Glagow) in der Saison 2002/03 den Gesamtweltcup, daneben außerdem den Sprint- und den Verfolgungsweltcup.

Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin war sie Fahnenträgerin für die deutsche Delegation bei der Eröffnungsfeier am 10. Februar 2006. Kati Wilhelm gewann die Goldmedaille in der 10-km-Verfolgung, wurde Zweite mit der deutschen 4 × 6-km-Staffel und Zweite im erstmals bei Olympischen Spielen ausgetragenen Massenstart über 12,5 km. Sie ist damit die erfolgreichste Biathletin bei Winterspielen. Für ihre Erfolge wurde sie im Jahre 2006 zur Sportlerin des Jahres gewählt.

Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Antholz gewann sie erstmals in ihrer Karriere die WM-Goldmedaille mit der Staffel. Nachdem Wilhelm seit ihrer Goldmedaille im Sprint bei den Weltmeisterschaften 2001 zwar mehrere Staffelmedaillen erreichen konnte, jedoch bei mehreren Weltmeisterschaften keine Einzelmedaille gewann, bedeutete die Bronzemedaille im Massenstart von Antholz nach sechs Jahren ihre zweite WM-Einzelmedaille.

Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften im südkoreanischen Pyeongchang 2009 gewann sie nach 2001 wieder den Sprint und sicherte sich somit auch ihre erste Einzel-Goldmedaille bei Weltmeisterschaften seit 8 Jahren. Sie kam mit 9,9 Sekunden Vorsprung vor ihrer Mannschaftskameradin Simone Hauswald ins Ziel. In dem darauf folgenden Verfolgungsrennen gewann sie trotz 6 Fehlschüssen die Silbermedaille hinter der Schwedin Helena Jonsson. Ihre Erfolgsserie setzte sich im Einzelwettkampf fort, bei dem sie dank der zweitbesten Laufleistung und nur eines Schießfehlers zum ersten Mal in ihrer Karriere triumphierte.

Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann sie zusammen mit Simone Hauswald, Martina Beck und Andrea Henkel die Bronzemedaille in der Biathlonstaffel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.vancouver2010.com (Memento vom 8. April 2010 im Internet Archive)</ref> Nach der Saison 2009/10 beendete Wilhelm ihre Biathlonkarriere.<ref name="stern-1549579">DPA: Biathlon: Kati Wilhelm beendet Karriere. In: stern.de. 9. März 2010, abgerufen am 18. Dezember 2014.</ref>

Nach der aktiven Laufbahn

Von der Weltcupsaison 2010/11 bis zur Saison 2021/22 begleitete Kati Wilhelm im Fernsehprogramm Das Erste die Übertragungen von Biathlonwettbewerben als Expertin.<ref name="hb-3532534">Ex-Biathletin Kati Wilhelm wird ARD-Expertin. In: handelsblatt.com. 6. September 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2023; abgerufen am 18. Dezember 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.handelsblatt.com</ref><ref>Neuner zu neuem Experten-Duo: Kombination total super. lkz.de, 28. November 2022, abgerufen am 29. August 2025.</ref> Von 2014 bis 2022 betrieb sie das Restaurant Heimatlon in der Stadt Steinbach-Hallenberg im Thüringer Wald.<ref>Kati Wilhelm eröffnet ihr Café in Steinbach-Hallenberg. In: Thüringer Allgemeine. 11. September 2014, abgerufen am 17. September 2017 (Vorschau).</ref><ref>Kati Wilhelm: vom Biathlon zur Gastronomie, faktor-a.arbeitsagentur.de, 25. Oktober 2017.</ref><ref>Jan Schuman: Sch(l)uss und vorbei! In: bild.de. 20. Januar 2023, abgerufen am 23. Januar 2023.</ref>

Am 23. Oktober 2023 wurde Kati Wilhelm zur Vizepräsidentin des Deutschen Skiverbandes gewählt.<ref>Kati Wilhelm neue DSV-Vizepräsidentin. In: insuedthueringen.de. Abgerufen am 13. Dezember 2024.</ref>

Privatleben

Als Wahlfrau der SPD war Wilhelm 2004 Mitglied der Bundesversammlung. Ab März 2006 studierte sie International Management an der Fachhochschule Ansbach und hat ihr Studium inzwischen abgeschlossen.<ref>Interview: Kati Wilhelm, Inhaberin des Restaurants Heimatlon im thüringischen Steinbach-Hallenberg: „Das Konzept macht den Erfolg“, ahgz.de, 24. Dezember 2016.</ref> Wilhelm ist mit dem Biathlon-Cheftechniker des Deutschen Skiverbandes Andreas Emslander liiert und zweifache Mutter.<ref name="fr-online-">Kati Wilhelms Karriereende: Gewehr in die Ecke gestellt. In: fr-online.de. 10. März 2010, abgerufen am 18. Dezember 2014.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.biathlon-online.de (Memento vom 12. Januar 2011 im Internet Archive)</ref>

Soziales Engagement

Wilhelm ist Botschafterin der Initiative „Medienbewusst.de – Kinder.Medien.Kompetenz“ und seit 2016 des gemeinnützigen Vereins „Die Bunten Schafe e. V.“.<ref>„Die Bunten Schafe“ sorgen für Trubel im Ferienzentrum Albert Schweitzer: Town & Country Stiftung vergibt Spenden an zwei Kinderhilfsprojekte des Vereins. In: meinanzeiger.de / Jena. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. August 2016; abgerufen am 23. August 2016.</ref>

Statistik

Weltcupsiege

Einzelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka (WM) 7,5 km Sprint
2. Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Lake Placid 7,5 km Sprint
3. Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Salt Lake City (OWS) 7,5 km Sprint
4. Vorlage:DatumZelle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 10 km Verfolgung
5. Vorlage:DatumZelle FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 12,5 km Massenstart
6. Vorlage:DatumZelle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 7,5 km Sprint
7. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz 7,5 km Sprint
8. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Turin 7,5 km Sprint
9. Vorlage:DatumZelle RusslandDatei:Flag of Russia.svg Chanty-Mansijsk 10 km Verfolgung
10. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen 7,5 km Sprint
11. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof 7,5 km Sprint
12. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz 7,5 km Sprint
13. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz 10 km Verfolgung
14. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Turin (OWS) 10 km Verfolgung
15. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 10 km Verfolgung
16. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 10 km Verfolgung
17. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz 7,5 km Sprint
18. Vorlage:DatumZelle NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 12,5 km Massenstart
19. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof 12,5 km Massenstart
20. Vorlage:DatumZelle Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang (WM) 7,5 km Sprint
21. Vorlage:DatumZelle Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang (WM) 15 km Einzel
Staffelrennen
Nr. Datum Ort Disziplin
1. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
2. Vorlage:DatumZelle SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
3. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
4. Vorlage:DatumZelle Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Salt Lake City (OWS) 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
5. Vorlage:DatumZelle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
6. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
7. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
8. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
9. Vorlage:DatumZelle ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz (WM) 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
10. Vorlage:DatumZelle OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6
11. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7
12. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 8
13. Vorlage:DatumZelle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund (WM) 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
14. Vorlage:DatumZelle DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Ruhpolding 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 9
15. Vorlage:DatumZelle KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Vancouver 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
16. Vorlage:DatumZelle SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
mit Katrin Apel, Andrea Henkel und Janet Klein
<templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
mit Katrin Apel, Uschi Disl und Martina Zellner
<templatestyles src="FN/styles.css" />
4 
mit Katrin Apel, Uschi Disl und Simone Hauswald
<templatestyles src="FN/styles.css" />
5 
mit Martina Glagow, Andrea Henkel und Magdalena Neuner
<templatestyles src="FN/styles.css" />
6 
mit Martina Beck, Andrea Henkel und Simone Hauswald
<templatestyles src="FN/styles.css" />
7 
mit Simone Hauswald, Andrea Henkel und Kathrin Hitzer
<templatestyles src="FN/styles.css" />
8 
mit Kathrin Hitzer, Magdalena Neuner und Sabrina Buchholz
<templatestyles src="FN/styles.css" />
9 
mit Andrea Henkel, Kathrin Hitzer und Magdalena Neuner

Olympische Winterspiele

Einzelwettbewerbe Staffel
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart
Olympische Winterspiele 2002

Olympische Winterspiele | Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Salt Lake City

- 1. 2. 1.
Olympische Winterspiele 2006

Olympische Winterspiele | ItalienDatei:Flag of Italy.svg Turin

16. 7. 1. 2. 2.
Olympische Winterspiele 2010

Olympische Winterspiele | KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Vancouver

4. 30. 12. 25. 3.

Weltmeisterschaften

Einzelwettbewerbe Teamwettbewerbe
Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Mixed-Staffel
Weltmeisterschaften 2001

SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka

1. 7. 5. 2.
Weltmeisterschaften 2003

RusslandDatei:Flag of Russia.svg Chanty-Mansijsk

37. 38. 22. 3.
Weltmeisterschaften 2004

DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof

26. 15. 10. 3.
Weltmeisterschaften 2005

OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Hochfilzen

27. 28. 13. 5. 2. 3.
Weltmeisterschaft 2006

SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1

4.
Weltmeisterschaften 2007

ItalienDatei:Flag of Italy.svg Antholz

DNF 7. 9. 3. 1.
Weltmeisterschaften 2008

SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund

33. 21. 13. 8. 1.
Weltmeisterschaften 2009

Korea SudDatei:Flag of South Korea.svg Pyeongchang

1. 1. 2. 30. 2.

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<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Es wurde nur der nichtolympische Wettbewerb der Mixed-Staffel ausgetragen

Biathlon-Weltcup-Platzierungen

Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Staffel Gesamt
1. Platz 1 11 6 3 16 37
2. Platz 2 9 13 5 15 44
3. Platz 2 9 4 4 6 25
Top 10 9 60 48 30 45 192
Punkteränge 24 89 73 43 45 274
Starts 29 95 77 43 45 289

Auszeichnungen

Datei:Kati Wilhelm 2006.jpg
Kati Wilhelm bei den Olympischen Spielen in Turin 2006

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1992: Vereintes TeamDatei:Olympic flag.svg Anfissa Reszowa | 1994: FrankreichFrankreich Myriam Bédard | 1998: RusslandRussland Galina Kuklewa | 2002: DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm | 2006: FrankreichFrankreich Florence Baverel-Robert | 2010: SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Anastasiya Kuzmina | 2014: SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Anastasiya Kuzmina | 2018: DeutschlandDeutschland Laura Dahlmeier | 2022: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marte Olsbu Røiseland | 2026: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Maren Kirkeeide Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2002: RusslandRussland Olga Pyljowa | 2006: DeutschlandDeutschland Kati Wilhelm | 2010: DeutschlandDeutschland Magdalena Neuner | 2014: BelarusDatei:Flag of Belarus.svg Darja Domratschawa | 2018: DeutschlandDeutschland Laura Dahlmeier | 2022: NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Marte Olsbu Røiseland | 2026: ItalienItalien Lisa Vittozzi Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1992: Niogret, Claudel, Briand-Bouthiaux (FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA) | 1994: Talanowa, Snytina, Noskowa, Reszowa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 1998: Disl, Zellner, Apel, Behle (DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER) | 2002: Apel, Disl, Henkel, Wilhelm (DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER) | 2006: Bogali-Titowez, Ischmuratowa, Saizewa, Achatowa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 2010: Slepzowa, Bogali-Titowez, Medwedzewa, Saizewa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 2014: Wi. Semerenko, Dschyma, Wa. Semerenko, Pidhruschna (UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR) | 2018: Skardsina, Kryuko, Alimbekawa, Domratschawa (BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR) | 2022: Persson, Brorsson, H. Öberg, E. Öberg (SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE) | 2026: Bened, Jeanmonnot, Michelon, Simon (FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA) Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Sommer
Deutsches Kaiserreich Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (1867–1919).svg

1896–1904 keine Fahnenträger1906 Georg Hax1908 Wilhelm Kaufmann1912 Karl Halt

Deutsches Reich Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg

1920/24 keine Teilnahme1928 Ernst Paulus1932 Georg Gehring

Deutsches Reich Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg

1936 Hans Fritsch (E) / Toni Merkens (S)

Unter alliierter Besatzung Deutschland 1946Datei:Flag of Germany (1946-1949).svg

1948 keine Teilnahme

Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1952 Friedel Schirmer (E) / Herbert Klein (S)

Saarland Saarland 1947Datei:Flag of Saar (1947–1956).svg

1952 Toni Breder (E) / Herbert Kesel (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956Datei:Flag of Germany.svg

1956 Karl-Friedrich Haas (E) / Klaus Richtzenhain (S) • Reiterspiele: Fritz Thiedemann (E) + (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg

1960 Fritz Thiedemann (E) / Ingrid Krämer (S) • 1964 Ingrid Engel-Krämer (E) / Bernhard Britting (S)

BR Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1968 Wilfried Dietrich (E) / Ingrid Becker (S) • 1972 Detlef Lewe (E) / Carsten Keller (S) • 1976 Hans Günter Winkler (E) / Annegret Richter (S) • 1980 keine Teilnahme1984 Willi Kuhweide (E) / Ulrike Meyfarth (S) • 1988 Reiner Klimke (E) / Anja Fichtel (S)

DDR Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg

1968 Karin Balzer (E) / Dieter Schubert (S) • 1972 Manfred Wolke (E) / Renate Stecher (S) • 1976 Hans-Georg Reimann (E) / Ruth Fuchs (S) • 1980 Kristina Richter (E) / Waldemar Cierpinski (S) • 1984 keine Teilnahme1988 Ulf Timmermann (E) / Olaf Heukrodt (S)

Deutschland DeutschlandDeutschland

1992 Manfred Klein (E) / Nicole Uphoff (S) • 1996 Arnd Schmitt (E) / Birgit Fischer (S) • 2000 Birgit Fischer (E) / Heike Drechsler (S) • 2004 Ludger Beerbaum (E) / Kathrin Boron (S) • 2008 Dirk Nowitzki (E) / Katrin Wagner-Augustin (S) • 2012 Natascha Keller (E) / Kristof Wilke (S) • 2016 Timo Boll (E) / Sebastian Brendel (S) • 2020 Laura Ludwig, Patrick Hausding (E) / Ronald Rauhe (S) • 2024 Anna-Maria Wagner, Dennis Schröder (E) / Laura Lindemann, Max Rendschmidt (S)

Winter
Deutsches Reich Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg

1924 keine Teilnahme1928 Karl Neuner1932 Martin Schröttle

Deutsches Reich Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg

1936 Georg von Kaufmann (E) / nicht überliefert (S)

Unter alliierter Besatzung Deutschland 1946Datei:Flag of Germany (1946-1949).svg

1948 keine Teilnahme

Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1952 Helmut Böck (E) / Andreas Ostler (S)

Saarland Saarland 1947Datei:Flag of Saar (1947–1956).svg

1952 keine Teilnahme1956 Gesamtdeutsche Mannschaft

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956Datei:Flag of Germany.svg

1956 Andreas Ostler (E) + (S)

Gesamtdeutsche Mannschaft Deutschland Mannschaft GesamtdeutschDatei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg

1960 Helmut Recknagel (E) / Georg Thoma (S) • 1964 Georg Thoma (E) / Ortrun Enderlein (S)

BR Deutschland Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg

1968 Hans Plenk (E) / Franz Keller (S) • 1972 Walter Demel (E) / Wolfgang Zimmerer (S) • 1976 Wolfgang Zimmerer (E) / Rosi Mittermaier (S) • 1980 Urban Hettich (E) / Irene Epple (S) • 1984 Monika Pflug (E) / Peter Angerer (S) • 1988 Peter Angerer (E) / Fritz Fischer (S)

DDR Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg

1968 Thomas Köhler (E) / Klaus-Michael Bonsack (S) • 1972 Klaus-Michael Bonsack (E) / Wolfgang Scheidel (S) • 1976 Meinhard Nehmer (E) / Ulrich Wehling (S) • 1980 Jan Hoffmann (E) / Frank Ullrich (S) • 1984 Frank Ullrich (E) / Karin Enke (S) • 1988 Frank-Peter Roetsch (E) / Christa Rothenburger (S)

Deutschland DeutschlandDeutschland

1992 Wolfgang Hoppe (E) / Antje Misersky (S) • 1994 Mark Kirchner (E) / Claudia Pechstein (S) • 1998 Jochen Behle (E) / Gunda Niemann (S) • 2002 Hilde Gerg (E) / Georg Hackl (S) • 2006 Kati Wilhelm (E) / Claudia Pechstein (S) • 2010 André Lange (E) / Magdalena Neuner (S) • 2014 Maria Höfl-Riesch (E) / Felix Loch (S) • 2018 Eric Frenzel (E) / Christian Ehrhoff (S) • 2022 Claudia Pechstein, Francesco Friedrich (E) / Thorsten Margis (S) • 2026 Katharina Schmid, Leon Draisaitl (E) / Tobias Wendl, Tobias Arlt (S)

(E) = Eröffnungsfeier, (S) = Schlussfeier
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1989: Anne Elvebakk | 1990: Anne Elvebakk | 1991: Grete Ingeborg Nykkelmo | 1993: Myriam Bédard | 1995: Anne Briand | 1996: Olga Romasko | 1997: Olga Romasko | 1999: Martina Zellner | 2000: Liv Grete Skjelbreid | 2001: Kati Wilhelm | 2003: Sylvie Becaert | 2004: Liv Grete Poirée | 2005: Uschi Disl | 2007: Magdalena Neuner | 2008: Andrea Henkel | 2009: Kati Wilhelm | 2011: Magdalena Neuner | 2012: Magdalena Neuner | 2013: Olena Pidhruschna | 2015: Marie Dorin-Habert | 2016: Tiril Eckhoff | 2017: Gabriela Koukalová | 2019: Anastasiya Kuzmina | 2020: Marte Olsbu Røiseland | 2021: Tiril Eckhoff | 2023: Denise Herrmann-Wick | 2024: Julia Simon | 2025: Justine Braisaz-Bouchet Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Petra Schaaf | 1990: Swetlana Dawydowa | 1991: Petra Schaaf | 1993: Petra Schaaf | 1995: Corinne Niogret | 1996: Emmanuelle Claret | 1997: Magdalena Forsberg | 1999: Olena Subrylowa | 2000: Corinne Niogret | 2001: Magdalena Forsberg | 2003: Kateřina Holubcová | 2004: Olga Pyljowa | 2005: Andrea Henkel | 2007: Linda Grubben | 2008: Jekaterina Jurjewa | 2009: Kati Wilhelm | 2011: Helena Ekholm | 2012: Tora Berger | 2013: Tora Berger | 2015: Jekaterina Jurlowa | 2016: Marie Dorin-Habert | 2017: Laura Dahlmeier | 2019: Hanna Öberg | 2020: Dorothea Wierer | 2021: Markéta Davidová | 2023: Hanna Öberg | 2024: Lisa Vittozzi | 2025: Julia Simon Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1984: Tschernyschowa, Sabolotnaja, Parve (URS) | 1985: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1986: Parve, Bjelowa, Tschernyschowa (URS) | 1987: Golowina, Tschernyschowa, Parve (URS) | 1988: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1989: Prikastschikowa, Dawydowa, Golowina (URS) | 1990: Bazewitsch, Golowina, Dawydowa (URS) | 1991: Belowa, Golowina, Dawydowa (URS) | 1993: Kulhavá, Adamičková, Knížková, Háková (CZE) | 1995: Disl, Harvey, Greiner-Petter-Memm, Behle (DEU) | 1996: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1997: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1999: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Zellner (DEU) | 2000: Pyljowa, Tschernoussowa, Kuklewa, Achatowa (RUS) | 2001: Pyljowa, Bogali, Kuklewa, Ischmuratowa (RUS) | 2003: Achatowa, Ischmuratowa, Kuklewa, Tschernoussowa (RUS) | 2004: Tjørhom, Istad-Kristiansen, Andreassen, Poirée (NOR) | 2005: Pyljowa, Ischmuratowa, Bogali, Saizewa (RUS) | 2007: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2008: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2009: Slepzowa, Bulygina, Medwedzewa, Saizewa (RUS) | 2011: Henkel, Gössner, Bachmann, Neuner (DEU) | 2012: Bachmann, Neuner, Gössner, Henkel (DEU) | 2013: Fenne, Flatland, Solemdal, Berger (NOR) | 2015: Hildebrand, Preuß, Hinz, Dahlmeier (DEU) | 2016: Solemdal, Birkeland, Eckhoff, Olsbu (NOR) | 2017: Hinz, Hammerschmidt, Hildebrand, Dahlmeier (DEU) | 2019: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2020: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2021: Tandrevold, Eckhoff, Lien, Olsbu Røiseland (NOR) | 2023: Comola, Wierer, Auchentaller, Vittozzi (ITA) | 2024: Jeanmonnot, Chauveau, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) | 2025: Jeanmonnot, Michelon, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1988: Anne Elvebakk | 1989: Jelena Golowina | 1990: Jiřina Adamičková | 1991: Swetlana Dawydowa | 1992: Anfissa Reszowa | 1993: Anfissa Reszowa | 1994: Swjatlana Paramyhina | 1995: Anne Briand | 1996: Emmanuelle Claret | 1997: Magdalena Forsberg | 1998: Magdalena Forsberg | 1999: Magdalena Forsberg | 2000: Magdalena Forsberg | 2001: Magdalena Forsberg | 2002: Magdalena Forsberg | 2003: Martina Glagow | 2004: Liv Grete Poirée | 2005: Sandrine Bailly | 2006: Kati Wilhelm | 2007: Andrea Henkel | 2008: Magdalena Neuner | 2009: Helena Jonsson | 2010: Magdalena Neuner | 2011: Kaisa Mäkäräinen | 2012: Magdalena Neuner | 2013: Tora Berger | 2014: Kaisa Mäkäräinen | 2015: Darja Domratschawa | 2016: Gabriela Soukalová | 2017: Laura Dahlmeier | 2018: Kaisa Mäkäräinen | 2019: Dorothea Wierer | 2020: Dorothea Wierer | 2021: Tiril Eckhoff | 2022: Marte Olsbu Røiseland | 2023: Julia Simon | 2024: Lisa Vittozzi | 2025: Franziska Preuß Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger IBU-Cup DamenVorlage:Navigationsleiste Deutschlands Sportlerin des Jahres

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