Kati Wilhelm
| Kati Wilhelm Vorlage:SportPicto | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kati Wilhelm im Dezember 2018 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verband | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 2. August 1976 (49 Jahre alt) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Schmalkalden, DDR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 173 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Beruf | ARD-Expertin (Biathlon) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | SC Motor Zella-Mehlis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aufnahme in den Nationalkader |
1999 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Debüt im Weltcup | 2000 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltcupsiege | 37 (21 Einzelsiege) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 27. März 2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Weltcupbilanz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtweltcup | 1. (2005/06) 2. (2004/05, 2006/07, 2008/09) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sprintweltcup | 1. (2004/05, 2005/06) 2. (2006/07) 3. (2007/08) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verfolgungsweltcup | 1. (2005/06, 2006/07, 2008/09) 3. (2007/08) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Massenstartweltcup | 1. (2006/07) 2. (2005/06, 2007/08, 2008/09) 3. (2004/05) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kati Wilhelm (* 2. August 1976 in Schmalkalden) ist eine deutsche ehemalige Biathletin. Sie ist eine der erfolgreichsten deutschen Teilnehmerinnen dieser Sportart mit Titeln bei Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen.
Karriere
Anfänge als Langläuferin
Ihre ersten Erfahrungen in der Loipe sammelte Kati Wilhelm 1983 im Trainingszentrum in Steinbach-Hallenberg. Als Vierzehnjährige wechselte sie an das Sportgymnasium in Oberhof und machte dort 1995 das Abitur. Unmittelbar danach ging Kati Wilhelm zur Sportfördergruppe der Bundeswehr in Oberhof. 1998 erreichte sie bei den Olympischen Winterspielen im japanischen Nagano einen fünften Platz mit der Skilanglauf-Staffel.
Erfolgreiche Biathletin
1999 wechselte die Skilangläuferin Kati Wilhelm zum Biathlon und startete in der Saison 2000/01 erstmals im Biathlon-Weltcup für den SC Motor Zella-Mehlis. Bereits in ihrem dritten Weltcuprennen gelang Wilhelm die erste Podestplatzierung, im Sprint von Antholz belegte sie den dritten Platz. Nach weiteren regelmäßigen Platzierungen in den Weltcuppunkten wurden die Biathlon-Weltmeisterschaften 2001 in Pokljuka zum ersten großen Erfolg in Wilhelms Karriere. Gleich in ihrem ersten WM-Rennen überhaupt, dem Sprintrennen, gewann sie die Goldmedaille. Weitere Top-10-Platzierungen gelangen ihr mit dem siebten Platz in der Verfolgung sowie dem fünften Platz im Massenstart. Obwohl Wilhelm im Staffelrennen eine schwächere Leistung zeigte und im Liegendanschlag zwei Strafrunden schoss, reichte es ihr mit der deutschen Staffel zur Silbermedaille. Im nach den Weltmeisterschaften in Lake Placid ausgetragenen Sprintrennen gewann Wilhelm das zweite Rennen ihrer Karriere. Trotz einer schwachen Leistung in Oslo, wo sie nach dem 40. Platz im Sprint in der Verfolgung überrundet wurde, belegte Wilhelm am Ende ihrer ersten Biathlon-Saison Platz acht im Gesamtweltcup.
Mit Beginn der Saison 2001/02 konnte sich Wilhelm endgültig im Weltcup etablieren. In den zwölf vor Olympia ausgetragenen Rennen belegte sie nur einmal einen Platz außerhalb der Weltcuppunkte, bestes Ergebnis war der zweite Platz im Sprint von Osrblie. Bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City wurde Wilhelm zu einer der erfolgreichsten Athletinnen. Im Sprintrennen gewann sie die Goldmedaille und im anschließenden Verfolgungsrennen die Silbermedaille. Auch mit der deutschen Staffel war Wilhelm erfolgreich und gewann gemeinsam mit Katrin Apel, Uschi Disl und Andrea Henkel ihre zweite Goldmedaille. Am Ende des Winters belegte Wilhelm wie in der Vorsaison Platz acht im Gesamtweltcup.
Im Winter der Saison 2004/05 gewann Wilhelm drei Weltcup-Rennen und erreichte den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Im darauffolgenden Winter gewann Wilhelm als zweite Deutsche nach Martina Beck (geb. Glagow) in der Saison 2002/03 den Gesamtweltcup, daneben außerdem den Sprint- und den Verfolgungsweltcup.
Bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin war sie Fahnenträgerin für die deutsche Delegation bei der Eröffnungsfeier am 10. Februar 2006. Kati Wilhelm gewann die Goldmedaille in der 10-km-Verfolgung, wurde Zweite mit der deutschen 4 × 6-km-Staffel und Zweite im erstmals bei Olympischen Spielen ausgetragenen Massenstart über 12,5 km. Sie ist damit die erfolgreichste Biathletin bei Winterspielen. Für ihre Erfolge wurde sie im Jahre 2006 zur Sportlerin des Jahres gewählt.
Bei den Weltmeisterschaften 2007 in Antholz gewann sie erstmals in ihrer Karriere die WM-Goldmedaille mit der Staffel. Nachdem Wilhelm seit ihrer Goldmedaille im Sprint bei den Weltmeisterschaften 2001 zwar mehrere Staffelmedaillen erreichen konnte, jedoch bei mehreren Weltmeisterschaften keine Einzelmedaille gewann, bedeutete die Bronzemedaille im Massenstart von Antholz nach sechs Jahren ihre zweite WM-Einzelmedaille.
Bei den Biathlon-Weltmeisterschaften im südkoreanischen Pyeongchang 2009 gewann sie nach 2001 wieder den Sprint und sicherte sich somit auch ihre erste Einzel-Goldmedaille bei Weltmeisterschaften seit 8 Jahren. Sie kam mit 9,9 Sekunden Vorsprung vor ihrer Mannschaftskameradin Simone Hauswald ins Ziel. In dem darauf folgenden Verfolgungsrennen gewann sie trotz 6 Fehlschüssen die Silbermedaille hinter der Schwedin Helena Jonsson. Ihre Erfolgsserie setzte sich im Einzelwettkampf fort, bei dem sie dank der zweitbesten Laufleistung und nur eines Schießfehlers zum ersten Mal in ihrer Karriere triumphierte.
Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver gewann sie zusammen mit Simone Hauswald, Martina Beck und Andrea Henkel die Bronzemedaille in der Biathlonstaffel.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.vancouver2010.com ( vom 8. April 2010 im Internet Archive)</ref> Nach der Saison 2009/10 beendete Wilhelm ihre Biathlonkarriere.<ref name="stern-1549579">DPA: Biathlon: Kati Wilhelm beendet Karriere. In: stern.de. 9. März 2010, abgerufen am 18. Dezember 2014.</ref>
Nach der aktiven Laufbahn
Von der Weltcupsaison 2010/11 bis zur Saison 2021/22 begleitete Kati Wilhelm im Fernsehprogramm Das Erste die Übertragungen von Biathlonwettbewerben als Expertin.<ref name="hb-3532534">Ex-Biathletin Kati Wilhelm wird ARD-Expertin. In: handelsblatt.com. 6. September 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 12. November 2023; abgerufen am 18. Dezember 2014. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>Neuner zu neuem Experten-Duo: Kombination total super. lkz.de, 28. November 2022, abgerufen am 29. August 2025.</ref> Von 2014 bis 2022 betrieb sie das Restaurant Heimatlon in der Stadt Steinbach-Hallenberg im Thüringer Wald.<ref>Kati Wilhelm eröffnet ihr Café in Steinbach-Hallenberg. In: Thüringer Allgemeine. 11. September 2014, abgerufen am 17. September 2017 (Vorschau).</ref><ref>Kati Wilhelm: vom Biathlon zur Gastronomie, faktor-a.arbeitsagentur.de, 25. Oktober 2017.</ref><ref>Jan Schuman: Sch(l)uss und vorbei! In: bild.de. 20. Januar 2023, abgerufen am 23. Januar 2023.</ref>
Am 23. Oktober 2023 wurde Kati Wilhelm zur Vizepräsidentin des Deutschen Skiverbandes gewählt.<ref>Kati Wilhelm neue DSV-Vizepräsidentin. In: insuedthueringen.de. Abgerufen am 13. Dezember 2024.</ref>
Privatleben
Als Wahlfrau der SPD war Wilhelm 2004 Mitglied der Bundesversammlung. Ab März 2006 studierte sie International Management an der Fachhochschule Ansbach und hat ihr Studium inzwischen abgeschlossen.<ref>Interview: Kati Wilhelm, Inhaberin des Restaurants Heimatlon im thüringischen Steinbach-Hallenberg: „Das Konzept macht den Erfolg“, ahgz.de, 24. Dezember 2016.</ref> Wilhelm ist mit dem Biathlon-Cheftechniker des Deutschen Skiverbandes Andreas Emslander liiert und zweifache Mutter.<ref name="fr-online-">Kati Wilhelms Karriereende: Gewehr in die Ecke gestellt. In: fr-online.de. 10. März 2010, abgerufen am 18. Dezember 2014.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.biathlon-online.de ( vom 12. Januar 2011 im Internet Archive)</ref>
Soziales Engagement
Wilhelm ist Botschafterin der Initiative „Medienbewusst.de – Kinder.Medien.Kompetenz“ und seit 2016 des gemeinnützigen Vereins „Die Bunten Schafe e. V.“.<ref>„Die Bunten Schafe“ sorgen für Trubel im Ferienzentrum Albert Schweitzer: Town & Country Stiftung vergibt Spenden an zwei Kinderhilfsprojekte des Vereins. In: meinanzeiger.de / Jena. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. August 2016; abgerufen am 23. August 2016.</ref>
Statistik
Weltcupsiege
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Italy.svg Antholz | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 2. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 |
| 3. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Germany.svg Ruhpolding | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 |
| 4. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of the United States.svg Salt Lake City (OWS) | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 5. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Sweden.svg Östersund | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 |
| 6. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Germany.svg Oberhof | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 7. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Germany.svg Ruhpolding | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 |
| 8. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Germany.svg Oberhof | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
| 9. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Italy.svg Antholz (WM) | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 |
| 10. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Austria.svg Hochfilzen | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6 |
| 11. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Germany.svg Oberhof | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7 |
| 12. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Germany.svg Ruhpolding | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 8 |
| 13. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Sweden.svg Östersund (WM) | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 |
| 14. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Germany.svg Ruhpolding | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 9 |
| 15. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Vancouver | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 |
| 16. | Vorlage:DatumZelle | Datei:Flag of Sweden.svg Östersund | 4 × 6 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6 |
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Olympische Winterspiele
| Einzelwettbewerbe | Staffel | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | ||
| Olympische Winterspiele 2002
Olympische Winterspiele | Datei:Flag of the United States.svg Salt Lake City |
- | 1. | 2. | 1. | |
| Olympische Winterspiele 2006 | 16. | 7. | 1. | 2. | 2. |
| Olympische Winterspiele 2010
Olympische Winterspiele | Datei:Flag of Canada (Pantone).svg Vancouver |
4. | 30. | 12. | 25. | 3. |
Weltmeisterschaften
| Einzelwettbewerbe | Teamwettbewerbe | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | Staffel | Mixed-Staffel | |
| Weltmeisterschaften 2001 | — | 1. | 7. | 5. | 2. | |
| Weltmeisterschaften 2003 | — | 37. | 38. | 22. | 3. | |
| Weltmeisterschaften 2004 | — | 26. | 15. | 10. | 3. | |
| Weltmeisterschaften 2005 | 27. | 28. | 13. | 5. | 2. | 3. |
| Weltmeisterschaft 2006
Datei:Flag of Slovenia.svg Pokljuka<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 |
4. | |||||
| Weltmeisterschaften 2007 | DNF | 7. | 9. | 3. | 1. | — |
| Weltmeisterschaften 2008 | 33. | 21. | 13. | 8. | 1. | — |
| Weltmeisterschaften 2009 | 1. | 1. | 2. | 30. | 2. | — |
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Biathlon-Weltcup-Platzierungen
Die Tabelle zeigt alle Platzierungen (je nach Austragungsjahr einschließlich Olympische Spiele und Weltmeisterschaften).
- 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
- Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn (einschließlich Podium)
- Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge (einschließlich Podium und Top 10)
- Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
- Staffel: inklusive Mixed- und Single-Mixed-Staffeln
| Platzierung | Einzel | Sprint | Verfolgung | Massenstart | Staffel | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Platz | 1 | 11 | 6 | 3 | 16 | 37 |
| 2. Platz | 2 | 9 | 13 | 5 | 15 | 44 |
| 3. Platz | 2 | 9 | 4 | 4 | 6 | 25 |
| Top 10 | 9 | 60 | 48 | 30 | 45 | 192 |
| Punkteränge | 24 | 89 | 73 | 43 | 45 | 274 |
| Starts | 29 | 95 | 77 | 43 | 45 | 289 |
Auszeichnungen
- Silbernes Lorbeerblatt 2002, 2006, 2010
- Sportlerin des Jahres 2002 – Platz 3
- Sportlerin des Jahres 2006 – Platz 1
- Winterstar 2006 in der Kategorie „Beste Sportlerin“ (gewählt von den Zuschauern des Bayerischen Rundfunks und den Lesern der Bildzeitung)
- Winterstar 2007 in der Kategorie „Beste Mannschaft“ (Biathlonstaffel)
- Bayerischer Sportpreis 2009, 2010
- Goldene Henne 2009<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />www.haz.de ( vom 14. März 2016 im Internet Archive)</ref>
- Goldener Ski 2009
- Herbert-Award als beste Newcomerin 2011
- Aufnahme in die Hall of Fame des deutschen Sports
Literatur
- Volker Kluge: Wilhelm, Katarina (Kati). In: Wer war wer in der DDR? 5. Auflage. Band 2. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4, S. Vorlage:VonBis (bundesstiftung-aufarbeitung.de).
Weblinks
- Website von Kati Wilhelm
- Kati Wilhelm in der Datenbank der Internationalen Biathlon-Union (englisch)
- Vorlage:Olympedia
- Porträt, Daten und Biografie von Kati Wilhelm in der Hall of Fame des deutschen Sports
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
Vorlage:Klappleiste/Anfang 1992: Datei:Olympic flag.svg Anfissa Reszowa | 1994: Frankreich Myriam Bédard | 1998: Russland Galina Kuklewa | 2002: Deutschland Kati Wilhelm | 2006: Frankreich Florence Baverel-Robert | 2010: Datei:Flag of Slovakia.svg Anastasiya Kuzmina | 2014: Datei:Flag of Slovakia.svg Anastasiya Kuzmina | 2018: Deutschland Laura Dahlmeier | 2022: Datei:Flag of Norway.svg Marte Olsbu Røiseland | 2026: Datei:Flag of Norway.svg Maren Kirkeeide Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2002: Russland Olga Pyljowa | 2006: Deutschland Kati Wilhelm | 2010: Deutschland Magdalena Neuner | 2014: Datei:Flag of Belarus.svg Darja Domratschawa | 2018: Deutschland Laura Dahlmeier | 2022: Datei:Flag of Norway.svg Marte Olsbu Røiseland | 2026: Italien Lisa Vittozzi Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1992: Niogret, Claudel, Briand-Bouthiaux (Datei:Flag of France.svg FRA) | 1994: Talanowa, Snytina, Noskowa, Reszowa (Datei:Flag of Russia.svg RUS) | 1998: Disl, Zellner, Apel, Behle (Datei:Flag of Germany.svg GER) | 2002: Apel, Disl, Henkel, Wilhelm (Datei:Flag of Germany.svg GER) | 2006: Bogali-Titowez, Ischmuratowa, Saizewa, Achatowa (Datei:Flag of Russia.svg RUS) | 2010: Slepzowa, Bogali-Titowez, Medwedzewa, Saizewa (Datei:Flag of Russia.svg RUS) | 2014: Wi. Semerenko, Dschyma, Wa. Semerenko, Pidhruschna (Datei:Flag of Ukraine.svg UKR) | 2018: Skardsina, Kryuko, Alimbekawa, Domratschawa (Datei:Flag of Belarus.svg BLR) | 2022: Persson, Brorsson, H. Öberg, E. Öberg (Datei:Flag of Sweden.svg SWE) | 2026: Bened, Jeanmonnot, Michelon, Simon (Datei:Flag of France.svg FRA) Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
1989: Anne Elvebakk | 1990: Anne Elvebakk | 1991: Grete Ingeborg Nykkelmo | 1993: Myriam Bédard | 1995: Anne Briand | 1996: Olga Romasko | 1997: Olga Romasko | 1999: Martina Zellner | 2000: Liv Grete Skjelbreid | 2001: Kati Wilhelm | 2003: Sylvie Becaert | 2004: Liv Grete Poirée | 2005: Uschi Disl | 2007: Magdalena Neuner | 2008: Andrea Henkel | 2009: Kati Wilhelm | 2011: Magdalena Neuner | 2012: Magdalena Neuner | 2013: Olena Pidhruschna | 2015: Marie Dorin-Habert | 2016: Tiril Eckhoff | 2017: Gabriela Koukalová | 2019: Anastasiya Kuzmina | 2020: Marte Olsbu Røiseland | 2021: Tiril Eckhoff | 2023: Denise Herrmann-Wick | 2024: Julia Simon | 2025: Justine Braisaz-Bouchet Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Petra Schaaf | 1990: Swetlana Dawydowa | 1991: Petra Schaaf | 1993: Petra Schaaf | 1995: Corinne Niogret | 1996: Emmanuelle Claret | 1997: Magdalena Forsberg | 1999: Olena Subrylowa | 2000: Corinne Niogret | 2001: Magdalena Forsberg | 2003: Kateřina Holubcová | 2004: Olga Pyljowa | 2005: Andrea Henkel | 2007: Linda Grubben | 2008: Jekaterina Jurjewa | 2009: Kati Wilhelm | 2011: Helena Ekholm | 2012: Tora Berger | 2013: Tora Berger | 2015: Jekaterina Jurlowa | 2016: Marie Dorin-Habert | 2017: Laura Dahlmeier | 2019: Hanna Öberg | 2020: Dorothea Wierer | 2021: Markéta Davidová | 2023: Hanna Öberg | 2024: Lisa Vittozzi | 2025: Julia Simon Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1984: Tschernyschowa, Sabolotnaja, Parve (URS) | 1985: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1986: Parve, Bjelowa, Tschernyschowa (URS) | 1987: Golowina, Tschernyschowa, Parve (URS) | 1988: Tschernyschowa, Golowina, Parve (URS) | 1989: Prikastschikowa, Dawydowa, Golowina (URS) | 1990: Bazewitsch, Golowina, Dawydowa (URS) | 1991: Belowa, Golowina, Dawydowa (URS) | 1993: Kulhavá, Adamičková, Knížková, Háková (CZE) | 1995: Disl, Harvey, Greiner-Petter-Memm, Behle (DEU) | 1996: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1997: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Behle (DEU) | 1999: Disl, Greiner-Petter-Memm, Apel, Zellner (DEU) | 2000: Pyljowa, Tschernoussowa, Kuklewa, Achatowa (RUS) | 2001: Pyljowa, Bogali, Kuklewa, Ischmuratowa (RUS) | 2003: Achatowa, Ischmuratowa, Kuklewa, Tschernoussowa (RUS) | 2004: Tjørhom, Istad-Kristiansen, Andreassen, Poirée (NOR) | 2005: Pyljowa, Ischmuratowa, Bogali, Saizewa (RUS) | 2007: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2008: Glagow, Henkel, Neuner, Wilhelm (DEU) | 2009: Slepzowa, Bulygina, Medwedzewa, Saizewa (RUS) | 2011: Henkel, Gössner, Bachmann, Neuner (DEU) | 2012: Bachmann, Neuner, Gössner, Henkel (DEU) | 2013: Fenne, Flatland, Solemdal, Berger (NOR) | 2015: Hildebrand, Preuß, Hinz, Dahlmeier (DEU) | 2016: Solemdal, Birkeland, Eckhoff, Olsbu (NOR) | 2017: Hinz, Hammerschmidt, Hildebrand, Dahlmeier (DEU) | 2019: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2020: Solemdal, Tandrevold, Eckhoff, Olsbu Røiseland (NOR) | 2021: Tandrevold, Eckhoff, Lien, Olsbu Røiseland (NOR) | 2023: Comola, Wierer, Auchentaller, Vittozzi (ITA) | 2024: Jeanmonnot, Chauveau, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) | 2025: Jeanmonnot, Michelon, Braisaz-Bouchet, Simon (FRA) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1988: Anne Elvebakk | 1989: Jelena Golowina | 1990: Jiřina Adamičková | 1991: Swetlana Dawydowa | 1992: Anfissa Reszowa | 1993: Anfissa Reszowa | 1994: Swjatlana Paramyhina | 1995: Anne Briand | 1996: Emmanuelle Claret | 1997: Magdalena Forsberg | 1998: Magdalena Forsberg | 1999: Magdalena Forsberg | 2000: Magdalena Forsberg | 2001: Magdalena Forsberg | 2002: Magdalena Forsberg | 2003: Martina Glagow | 2004: Liv Grete Poirée | 2005: Sandrine Bailly | 2006: Kati Wilhelm | 2007: Andrea Henkel | 2008: Magdalena Neuner | 2009: Helena Jonsson | 2010: Magdalena Neuner | 2011: Kaisa Mäkäräinen | 2012: Magdalena Neuner | 2013: Tora Berger | 2014: Kaisa Mäkäräinen | 2015: Darja Domratschawa | 2016: Gabriela Soukalová | 2017: Laura Dahlmeier | 2018: Kaisa Mäkäräinen | 2019: Dorothea Wierer | 2020: Dorothea Wierer | 2021: Tiril Eckhoff | 2022: Marte Olsbu Røiseland | 2023: Julia Simon | 2024: Lisa Vittozzi | 2025: Franziska Preuß Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger IBU-Cup DamenVorlage:Navigationsleiste Deutschlands Sportlerin des Jahres
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wilhelm, Kati |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Biathletin |
| GEBURTSDATUM | 2. August 1976 |
| GEBURTSORT | Schmalkalden, Deutsche Demokratische Republik |
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- Biathlon-Gesamtweltcupsieger
- Gesamtsieger des IBU-Cups
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- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2006
- Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 2010
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- Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports
- Sportsoldat (Bundeswehr)
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- Deutscher
- Geboren 1976
- Frau
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