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Luisa Nikolajewna Noskowa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Luisa Noskowa Vorlage:SportPicto
Voller Name Luisa Nikolajewna Noskowa
Луиза Николаевна Носкова
Verband SowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Geburtstag 7. Juli 1968 (57 Jahre)
Geburtsort LabytnangiSowjetunionDatei:Flag of the Soviet Union.svg Sowjetunion
Karriere
Trainer Leonid Gurjew
Chamit Achatow
Aufnahme in den
Nationalkader
1988
Weltcupsiege 2 (beide Staffel/Team)
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Universiade 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Sommerbiathlon-EM 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Russische Meisterschaft 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 1994 Lillehammer Staffel
 Biathlon-Weltmeisterschaften
Gold 1989 Feistritz Mannschaft
 Universiade
Gold 1989 Sofia/Borowez Sprint
Gold 1989 Sofia/Borovez 3 × 7,5 km Staffel
 Sommerbiathlon-Europameisterschaften
Gold 1997 Österreich Einzel
Russische Meisterschaft (Sommerbiathlon)Vorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 1995
Weltcupbilanz
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
Staffel 1 0 0
Team 1 0 0
 

Luisa Nikolajewna Noskowa, geborene Tscherepanowa ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), vorher {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 7. Juli 1968 in Labytnangi im Autonomen Kreis der Jamal-Nenzen der damaligen Sowjetunion) ist eine frühere sowjetische und russische Biathletin und Olympiasiegerin.

Luisa Noskowa begann 1985 mit dem Biathlonsport und wurde wie Albina Achatowa von Leonid Gurjew und deren Vater Chamit Achatow trainiert. Sie feierte noch unter ihrem Geburtsnamen Tscherepanowa erste Erfolge bei internationalen Wettbewerben. Als Teilnehmerin an den Biathlon-Weltmeisterschaften 1989 in Feistritz an der Drau siegte sie im Mannschaftswettbewerb gemeinsam mit Natalja Prikastschikowa, Swetlana Dawydowa und Jelena Golowina. Im Einzel über 20 km belegte sie den vierten Platz. Ebenfalls 1989 nahm sie an der Universiade in Sofia teil und war in Borowez mit zwei Siegen erfolgreich. Sowohl im 7,5-km-Sprint als auch in der 3 × 7,5-km-Staffel gewann sie die Goldmedaille.

Erst 1994 konnte sich Noskowa in der starken russischen Mannschaft wieder durchsetzen. Sie wurde für die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 1994 von Lillehammer nominiert und startete in allen drei Wettkämpfen. Zum Auftakt wurde sie Zehnte im Einzelwettbewerb. Platz 39 im Sprint war enttäuschend für sie, dafür gelang ihr zwei Tage darauf der größte Karriereerfolg. In der Besetzung Nadeschda Talanowa, Natalja Snytina, Noskowa und Anfissa Reszowa als Schlussläuferin siegte sie mit der russischen Staffel über 4 × 7,5 km. Noskowa startete noch einmal bei einer Weltmeisterschaft, 1994 in Canmore, wo einzig das nichtolympische Mannschaftsrennen ausgetragen wurde, das russische Team mit Natalja Snytina, Jelena Belowa und Nadeschda Talanowa musste das Rennen jedoch aufgeben.

Noskowa erreichte im Weltcup einige Top-Ten-Platzierungen, ein Sieg in einem Individualwettbewerb oder ein Podestplatz gelang ihr aber nicht. 1995 wurde sie russische Meisterin im Sommerbiathlon,<ref name="gublibrary">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Июль В ЯНАО.] In: Электронная энциклопедия Ямало-Ненецкого автономного округа/Департамент информации и общественных связей администрации ЯНАО: CD-ROM,2006. Информационный, образовательный, культурный центр города Губкинский Ямало-Ненецкого автономного округа – gublibrary.ru, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. August 2010 (russisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 1997 Europameisterin im Einzel.<ref name="gublibrary" />

Noskowa ist verheiratet und wurde 1994 neben der Auszeichnung „Verdienter Meister des Sports“ mit dem Orden der Völkerfreundschaft geehrt.<ref name="gublibrary" /> Im selben Jahr beendete sie ihre Ausbildung im Тюменский государственный сельскохозяйственный институт (Staatlichen Landwirtschaftlichen Institut Tjumen).<ref name ="admtyumen.ru">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Носкова Луиза Николаевна.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. März 2014 (russisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie lebt und arbeitet in Tjumen, wo sie eine Lehrstelle an der {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) (Fakultät für Sport an der Öffentlichen Universität Tjumen) innehatte. Inzwischen ist sie Vizedirektorin der Abteilung für Sport- und Jugendpolitik der Oblast Tjumen.<ref name="admtyumen.ru" />

Biathlon-Weltcup-Platzierungen

Platzierung Einzel Sprint Verfolgung Massenstart Team Staffel Gesamt
1. Platz 1 1 2
2. Platz  
3. Platz  
Top 10 2 1 1 1 5
Punkteränge 5 2 1 1 9
Starts 7 6     1 1 15
Stand: Karriereende, Daten nicht komplett

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1992: Niogret, Claudel, Briand-Bouthiaux (FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA) | 1994: Talanowa, Snytina, Noskowa, Reszowa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 1998: Disl, Zellner, Apel, Behle (DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER) | 2002: Apel, Disl, Henkel, Wilhelm (DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg GER) | 2006: Bogali-Titowez, Ischmuratowa, Saizewa, Achatowa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 2010: Slepzowa, Bogali-Titowez, Medwedzewa, Saizewa (RusslandDatei:Flag of Russia.svg RUS) | 2014: Wi. Semerenko, Dschyma, Wa. Semerenko, Pidhruschna (UkraineDatei:Flag of Ukraine.svg UKR) | 2018: Skardsina, Kryuko, Alimbekawa, Domratschawa (BelarusDatei:Flag of Belarus.svg BLR) | 2022: Persson, Brorsson, H. Öberg, E. Öberg (SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg SWE) | 2026: Bened, Jeanmonnot, Michelon, Simon (FrankreichDatei:Flag of France.svg FRA) Vorlage:Klappleiste/Ende