Schlichem-Viadukt
Erscheinungsbild
| Schlichem-Viadukt | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Nutzung | Eisenbahnbrücke | |||||
| Überführt | Bahnstrecke Balingen–Rottweil | |||||
| Querung von | Schlichemtal, Schlichemtalsperre | |||||
| Ort | Schömberg | |||||
| Unterhalten durch | SWEG Schienenwege | |||||
| Konstruktion | Bogenbrücke aus Stahlbeton | |||||
| Gesamtlänge | 82,77 m | |||||
| Breite | 5,50 m | |||||
| Anzahl der Öffnungen | 3 | |||||
| Längste Stützweite | 21 m, 26 m, 21 m | |||||
| Höhe | ca. 19 m | |||||
| Fertigstellung | 1909 | |||||
| Eröffnung | 25. Oktober 1911 | |||||
| Lage | ||||||
| Koordinaten | 48° 12′ 29″ N, 8° 46′ 30″ O
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Der Schlichem-Viadukt ist eine das Schlichemtal und die Schlichemtalsperre überspannende Eisenbahnbrücke nahe Schömberg.
Die aus Stahlbeton gefertigte Bogenbrücke wurde durch das Bauunternehmen Wayss & Freytag erbaut und 1909 fertiggestellt. Sie hat eine Gesamtlänge von knapp 83 Metern, eine Höhe von etwa 19 Metern und eine Breite von 5,50 Metern. Die Feldweiten betragen 21-26-21 Meter.
Auftraggeber des Bauwerks waren die Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen, welche den Viadukt ab 1911 für die Bahnstrecke Balingen–Rottweil nutzten. Heute ist die Brücke eines der markantesten Wahrzeichen des Schlichemtals.
Weblinks
Commons: Schlichem-Viadukt – Sammlung von Bildern