Petter Northug
| Petter Northug Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Nation | Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 6. Januar 1986 (40 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Mosvik, Norwegen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurückgetreten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriereende | 12. Dezember 2018 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Continental Cup (COC) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: 31. März 2026 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Petter Northug jr. (* 6. Januar 1986 in Mosvik, Nord-Trøndelag) ist ein norwegischer Skilangläufer. Der sechsfache Juniorenweltmeister gewann im Alter von 20 Jahren als jüngster Skilangläufer einen Weltcupwettbewerb. Mit 13 Goldmedaillen ist Northug der zweit erfolgreichste Langläufer bei nordischen Weltmeisterschaften. Zudem gewann er zwei Mal den Gesamtweltcup und krönte sich 2010 in Vancouver zum Doppelolympiasieger.
Leben und Karriere
Juniorenzeit (bis 2005)
Nachdem Northug sich in seiner Jugend auch als Biathlet und Skispringer versucht hatte,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig HOVEDLANDSRENN skiskyting 2001.] www.mamut.net, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Petter Northug sollte Skispringer werden.] www.xc-ski.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> entschied er sich aufgrund seiner Laufstärke sich voll und ganz auf den Skilanglauf zu konzentrieren, woraufhin er schon im Alter von 16 Jahren im Continental Cup eingesetzt wurde. Im Februar 2004 folgte sein erster Einsatz bei Nordischen Juniorenweltmeisterschaften im heimischen Stryn, wo er als einziger norwegischer Starter das Halbfinale im Sprint erreichte und Platz sechs im Endklassement belegen konnte. Über die 10 Kilometer Freistil belegte er beim Sieg des Deutschen Franz Göring direkt hinter Dario Cologna den 25. Platz. In der Saison 2004/05 wurde er nach guten Resultaten im Scandinavian Cup, unter anderem ein zweiter Platz über 15 Kilometer Freistil in Lapinlahti, erstmals im Weltcup eingesetzt. Als jüngster Athlet im Starterfeld verpasste er als 35. im Sprint in Drammen knapp die Finalläufe. Zwei Wochen später bei den Juniorenweltmeisterschaften in Rovaniemi zeigte er erneut, welche großes Potential in ihm steckt. Gleich zu Beginn der Titelkämpfe sicherte er sich im Endspurt den Titel im Verfolgungswettbewerb. Über die 10 Kilometer Freistil Distanz siegte er deutlich mit 30 Sekunden Vorsprung vor dem Japaner Keishin Yoshida, im Sprintwettbewerb, der in der klassischen Technik ausgetragen wurde, musste er sich nur seinem Landsmann Even Sletten geschlagen geben und im abschließenden Staffelwettbewerb sicherte er sich mit dem norwegischen Team die Silbermedaille hinter der siegreichen russischen Staffel.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Cross Country Men 4 × 10.0 km Relay C / F.] (PDF; 819 kB) www.fis-ski.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Durchbruch in die Weltspitze (2006–2007)
Zu Beginn der Saison 2005/06 konnte Northug in Beitostølen erneut an einem Weltcupwettbewerb teilnehmen. Mit der Startnummer 21 ins Rennen gegangen erkämpfte er sich über die 15 Kilometer klassisch als 21. seine ersten Weltcuppunkte. Kurze Zeit später folgte in Vuokatti über 15 Kilometer Freistil sein erster Sieg im Scandinavian Cup. Im Januar 2006 gewann Northug seinen ersten norwegischen Meistertitels bei den Senioren im Zielsprint gegen seinen Trainingskameraden Frode Estil im Verfolgungswettbewerb und wurde der erste Junior, der einen Titel im Seniorenbereich bei norwegischen Meisterschaften gewinnen konnte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Familie Pedersen gewinnt norwegische Staffelmeisterschaft, Diskussionen um Northug.] www.xc-ski.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach weiteren Einsätzen im Weltcup, bei denen er meist unter die Top 30 laufen konnte, und weiteren Siegen im Scandinavian Cup fuhr er als großer Favorit zu den Juniorenweltmeisterschaften nach Kranj. Dort gelang es Northug alle vier zu vergebenen Titel (Sprint, 10 km klassisch, Verfolgung und Staffel) zu gewinnen. Obwohl er aufgrund der Leistungen in dieser Saison als neuer Star in Norwegen gefeiert wurde, wurde er nicht für die Olympischen Spiele 2006 in Turin nominiert. Dass eine Nominierung gerechtfertigt gewesen wäre, bewies er bei den Weltcup-Wettbewerben, die nach Olympia ausgetragen wurden. Northug, der sich als Führender im Scandinavian Cup die Teilnahme am Weltcup erarbeitet hatte, erreichte als Siebenter beim Sprint in Borlänge erstmals eine Top-Ten-Platzierung. Einen Tag später setzte er sich dann in Falun gegen die gesamte Weltelite durch und gewann als jüngster Sieger aller Zeiten vor dem Führenden im Weltcup Tobias Angerer und Axel Teichmann den Verfolgungswettbewerb. Beim letzten Weltcupwettbewerb im Japanischen Sapporo bestieg er als Zweiter hinter Mathias Fredriksson erneut das Podest. Er beendete die Saison als 14. im Gesamtweltcup und gewann die Gesamtwertung des Scandinavian Cups.
Seit Beginn der Saison 2006/07 ist Northug Mitglied der norwegischen Nationalmannschaft. Nach anfänglichen Problemen zu Beginn der Saison zeigte er bei der erstmals ausgetragenen Tour de Ski stabile Resultate unter den Top Ten, was ihm den vierten Gesamtrang im Endklassement sicherte. Auch nach der Tour de Ski zeigte er mit zwei fünften Plätzen in Davos und Changchun, dass bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2007 in Sapporo mit ihm zu rechnen ist. Im Teamsprint erreichte er jedoch mit Tor Arne Hetland, der im Finale stürzte, nur den siebenten Platz. In seinem Lieblingsrennen, dem Verfolgungswettbewerb, gehörte Northug zur Spitzengruppe und erhöhte er kurz vor dem Ziel das Tempo. Er verhakte sich jedoch mit seinen Stöcken und Skiern unglücklich, stürzte und belegte am Ende tief enttäuscht nur den fünften Platz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Doppelsieg für deutsche Langläufer – Teichmann zum zweiten Mal Weltmeister.] www.kalev.ee, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im 15-Kilometer-Freistil-Wettbewerb, der von starkem Schneefall in der Gruppe der besten Läufer geprägt wat, wurde er gar nur 24. Im Staffelwettbewerb zeigte Northug jedoch einmal mehr seine Stärken im Schlussspurt und verwies mit einem starken Antritt Jewgeni Dementjew and Anders Södergren auf den Silber- bzw. Bronzeplatz.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Northug at Sapporo 4x10km relay (Swedish).] www.youtube.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Nach dem Gewinn seines ersten Weltmeistertitels setzte sich Northug auch erstmals in Lahti bei einem Weltcup-Sprint-Wettbewerb durch. Am Ende der Saison verbesserte er sich im Gesamtweltcup auf den siebten Platz. In der Saison 2007/08 zeigte Northug wechselhafte Leistungen. Zwar verbesserte er seine Sprintqualitäten und gewann bei der Tour de Ski 2007/08 den Sprint in Asiago, erreichte aber vor allem bei Distanzrennen oftmals auch nur Platzierungen um den 30. Platz. Am Ende der Saison verbesserte er sich im Sprintweltcup auf Platz 14 und belegte im Gesamtweltcup den zwölften Platz.
Erster Einzel-Weltmeistertitel und Olympiasieg (2008–2010)
Gleich zu Beginn der Saison 2008/09 bewies Northug, dass er wieder zu alter Stärke in Distanzrennen zurückgefunden hatte. Im ersten Weltcupwettbewerb der Saison in Gällivare über die Distanz von 15 Kilometer Freistil, belegte er erstmals in seiner Karriere bei einem Rennen mit Intervallstart einen Podiumsplatz. Zwei Wochen später gewann er in La Clusaz den Weltcup über den 30 Kilometer Freistil (Massenstart). Seine gute Forms bewies er auch bei der Tour de Ski 2008/09, bei der er den Sprint in Nové Město na Moravě für sich entschied und sich auf der letzten Etappe von Platz fünf auf Platz zwei vorkämpfen konnte. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 in Liberec, zeigte Northug, dass er es wie kein anderer versteht, bei Massenstart-Wettbewerben kraftschonend im Windschatten zu laufen, um dann seine Sprintstärke im Endspurt auszuspielen. Nachdem er sich lange Zeit im hinteren Feld versteckt hatte, setzte er sich bei der entscheidenden Attacke von Anders Södergren zusammen mit Giorgio Di Centa, Alexander Legkow und Södergren vom Feld ab. Auf dem letzten Kilometer erhöhte er das Tempo so stark, dass die anderen ihm nicht folgen konnten und er souverän vor Södergren und di Centa seinen ersten Einzelweltmeistertitel gewinnen konnte.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Petter Northug ist Weltmeister in der Doppelverfolgung.] www.kalev.ee, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 22. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Petter Northug, beastly finish in 2009 30 km world championships.] www.youtube.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Als Schlussläufer des norwegischen Team gelang es Northug wie schon bei der Tour de Ski, einen Rückstand auf Axel Teichmann zuzulaufen. Im Schlussspurt verwies er Teichmann deutlich und sicherte somit der norwegischen Mannschaft erneut die Goldmedaille im Staffelwettbewerb.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Silberne schimmert Golden.] www.faz.net, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Northug destroys Teichmann in mens relay final! WSC Liberec 2009.] www.youtube.com, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 27. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seine dritte Goldmedaille gewann Northug, der damit zum erfolgreichsten Athleten der Weltmeisterschaften wurde, im abschließenden Wettbewerb über 50 km Freistil, wo er im Sprint knapp vor dem russischen Läufer Maxim Wylegschanin und Tobias Angerer gewinnen konnte. Im ersten Wettbewerb nach den Weltmeisterschaften bewies Northug, dass er auch im Sprintwettbewerb eine Chance auf eine Medaille gehabt hätte. Im Freistilsprint in Lahti lieferte er sich einen harten Kampf mit dem Sprintweltmeister Ola Vigen Hattestad und gewann sein zweites Weltcuprennen der Saison. Mit einem fünften Platz über 50 Kilometer klassisch in Trondheim eroberte Northug die Führung in der Gesamtwertung des Weltcups und ging als großer Favorit in das Weltcup-Finale. Dort verlor er jedoch auf der dritten Etappe entscheidenden Boden auf Dario Cologna und belegte am Ende mit einem deutlichen Rückstand von über 100 Punkten den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Auch in den Gesamtwertungen des Sprint- und Distanzweltcups erreichte er mit Platz fünf und Platz drei die bisher besten Platzierungen seiner Karriere. Ende 2009 gewann er die Wahl zu Norwegens Sportler des Jahres sowie die Aftenposten-Goldmedaille.
Northug dominierte die Saison 2009/10 mit insgesamt acht Podiumsplatzierungen, darunter fünf Siege und drei zweite Plätze. Des Weiteren gewann er die zweite Etappe der Tour de Ski und belegte den zweiten Platz in der Gesamtwertung hinter Lukáš Bauer. Auch beim Weltcup-Finale konnte er eine Etappe und die Gesamtwertung für sich entschieden. Mit einem deutlichen Vorsprung von 600 Punkte gewann er souverän die Weltcupgesamtwertung und sicherte sich zudem den Gesamtsieg der Distanzwertung und den zweiten Platz in der Sprintwertung. Die Olympischen Spiele 2010 in Vancouver begannen für Northug jedoch mit einer Enttäuschung. Über die 15 Kilometer Freistil blieb er weit hinter den Erwartungen zurück und belegte lediglich den 41. Rang. Aber schon im Sprintwettbewerb fand er wieder zu seiner Stärke zurück und gewann die Bronzemedaille. Im Verfolgungswettbewerb ging er als großer Favorit ins Rennen und gehörte bis kurz vor dem Ende der Spitzengruppe an, als er einen Kilometer vor dem Ziel einen Stockbruch erlitt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Tobias Angerer gewinnt olympisches Silber: Hellner Olympiasieger in der Doppelverfolgung.] www.xc-ski.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Dezember 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Northug konnte die Lücke nicht mehr zulaufen und musste sich mit dem elften Platz zufriedengeben. Im Teamsprint ging Northug zusammen mit Øystein Pettersen an den Start. Vor dem letzten Wechsel konnte sich der Deutsche Tim Tscharnke deutlich absetzen und übergab mit einem Vorsprung von 2,6 Sekunden an Axel Teichmann. Northug gelang es jedoch seine Sprintstärke erneut auszuspielen und Teichmann kurz vor dem Ziel einzuholen und zu überholen und somit seine erste olympische Goldmedaille zu gewinnen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Gold und Silber im Teamsprint: Deutsche Langläufer überraschen bei Olympia.] www.xc-ski.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Dezember 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Staffelwettbewerb sicherte Northug mit seinen Stärken im Endspurt der norwegischen Staffel die Silbermedaille. Auch im letzten Wettbewerb den 50 Kilometern klassisch (Massenstart) kam es zum Duell des Deutschen Axel Teichmann gegen Petter Northug. Dem Deutschen gelang es sich am letzten Anstieg von der Spitzengruppe zu lösen. Northug konnte jedoch erneut den Rückstand in der Abfahrt reduzieren und gewann wie einige Tage zuvor im Teamsprint das Duell auf der Zielgeraden gegen Teichmann und somit seine zweite Goldmedaille.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Northug 50 Kilometer Olympiasieger: Teichmann gewinnt nach Aufholjagd Silber.] www.xc-ski.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Dezember 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im März 2010 gewann er beim Flyktningerennet über 44 km klassisch.<ref>Ergebnis Flyktningerennet 2010</ref>
Weitere WM-Titel und erneuter Gesamtweltcupsieg (2011–2013)
Die Saison 2010/11 begann für den Norweger jedoch wenig erfreulich. Nach schlechten Leistungen im Vorbereitungsrennen in Beitostølen verzichtete er wegen Überbelastung im Training auf die ersten Saisonrennen und kehrte erst in Davos in den Weltcup zurück.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Rückkehr angekündigt: Northug plant Weltcup-Einstieg in Davos.] www.xc-ski.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Dezember 2010.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dort belegte er über 15 Kilometer klassisch den zwölften Platz. Im Sprintwettbewerb überstand er die Qualifikation, schied aber schon im Viertelfinale aus. Nach einem dritten Platz zum Auftakt und dem Triumph im 20-km-Massenstart, beendete der Norweger die Tour de Ski wieder als Zweitplatzierter, wie in beiden Jahren zuvor.
Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo verteidigte er seinen Weltmeistertitel in der Verfolgung und wurde hinter dem Schweden Marcus Hellner Zweiter im Sprint. Eine weitere Silbermedaille gewann er gemeinsam mit Ola Vigen Hattestad im Team-Sprint. Mit der norwegischen-Staffel gewann er außerdem die Goldmedaille in der 4 × 10-km-Staffel, wobei Northug als Schlussläufer allerdings für einen negativen Höhepunkt der Weltmeisterschaften sorgte: Mit einem starken Antritt gelang es Northug ein paar hundert Meter vor dem Ziel, sich von seinen Rivalen in der Spitzengruppe abzusetzen. Nachdem er auf der Zielgeraden erkannte, dass ihn kein anderer Läufer mehr einholen konnte, bremste er auf den letzten Metern ab, stellte seine Ski quer, blickte zu seinen Verfolgern zurück und überschritt kurz vor diesen die Ziellinie.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Norwegens sechstes Gold und eine Provokation.] www.standard.at, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 4. März 2011.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein Verhalten wird von vielen Medien, aber auch von Athleten und Funktionären als unsportlich und Provokation bezeichnet. Besonders pikant: Die schwedische Staffel gewann die Silbermedaille, wobei Marcus Hellner – der Northug im Sprint-Bewerb knapp schlagen konnte – der Schlussläufer war. Beim abschließenden 50-km-Marathon holte sich Northug erneut die Goldmedaille und verteidigte damit seinen Titel von Liberec erfolgreich. Zweiter wurde wie schon 2009 Maxim Wylegschanin, der sich dem Norweger erneut im Finish geschlagen geben musste. Northug avancierte mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen zum erfolgreichsten männlichen Athleten der WM. Im August 2011 gewann er bei den Rollerski-Weltmeisterschaften in Aure Gold im 10-km-Berglauf<ref>Ergebnisse RWM 2011 10 km Berglauf</ref> und Gold im 24-km-Massenstartrennen<ref>Ergebnisse RWM 2011 24 km Massenstart</ref>.
Zu Beginn der Saison 2011/12 belegte er in Sjusjøen den zweiten Rang über 15 km und den ersten Platz mit der Staffel. Bei der folgenden Nordic Opening in Kuusamo erreichte er im 10-km-Einzelrennen und in der Gesamtwertung den ersten Platz. Im weiteren Saisonverlauf gewann er zwei Einzelrennen und ein Rennen mit der Staffel. Die Tour de Ski 2011/12 beendete er auf den dritten Gesamtrang. Dabei holte er zwei Etappensiege und kam drei Mal auf den zweiten Platz. Zum Saisonende erreichte er den fünften Rang im Distanzweltcup und den dritten Platz im Gesamtweltcup. In der Saison 2012/13 belegte er wie im Vorjahr den ersten Platz bei der Nordic Opening und den vierten Rang bei der Tour de Ski 2012/13. Des Weiteren holte in der Saison vier Weltcupsiege, davon drei im Einzel. Im Januar 2013 wurde er in Gåsbu norwegischer Meister im Skiathlon. Bei den Weltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme gewann Northug Gold über 15 km Skating im Intervallstart und in der Staffel. Außerdem errang er Silber im Einzelsprint. Als Titelverteidiger blieb er sowohl im Skiathlon als Vierter als auch über 50 km als 21. ohne Edelmetall. Dennoch konnte er seinen Status als erfolgreichster männlicher Langlaufathlet wie schon bei den vorhergegangenen Großereignissen behaupten. Beim Weltcupfinale in Falun errang er den ersten Platz in der Gesamtwertung und erreichte damit den dritten Platz im Distanzweltcup, den zweiten Rang im Sprintweltcup und den ersten Platz im Gesamtweltcup.
Olympia ohne Medaille und Comeback vier WM-Titel (2014–2016)
Nach schwächeren Beginn in die Saison 2013/14 mit dem 13. Rang bei der Nordic Opening kam er in Lillehammer mit der Staffel auf den dritten Platz und erreichte bei der Tour de Ski 2013/14 den dritten Gesamtrang. Im Dezember 2013 siegte er beim La Sgambeda.<ref>Ergebnis La Sgambeda 2013</ref> Beim Saisonhöhepunkt den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi konnte Northug den Erwartungen nicht gerecht werden und war der zehnte Rang im Sprint seine beste Platzierung im Einzel. Im Skiathlon 16. und im Massenstartrennen über 50 Kilometer in der freien Technik kam er als 18. ins Ziel. Im Teamsprint und mit der Staffel kam er auf den vierten Platz. Die Saison beendete er auf den neunten Rang im Distanzweltcup und den sechsten Platz im Gesamtweltcup.
In der Saison 2014/15 belegte er den 15. Platz bei der Nordic Opening in Lillehammer und zunächst den zweiten Rang hinter Martin Johnsrud Sundby bei der Tour de Ski 2015. Im Juli 2016 wurde Sundby dieser Sieg wegen Dopings aberkannt und Northug holte damit nachträglich seinen ersten Tour de Ski Gesamtsieg.<ref>Martin Johnsrud Sundby für Doping-Vergehen bestraft xc-ski.de</ref> Beim Sprint in Ruka und über 15 km in Davos errang er den zweiten Platz. Im Januar 2015 wurde er norwegischer Meister im Skiathlon. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun gewann er vier Goldmedaillen. Er wurde Weltmeister im Sprint, über 50 km, mit der Staffel und zusammen mit Finn Hågen Krogh im Teamsprint. Er erreichte damit als erster Sportler fünf Weltmeistertitel in Folge mit der Langlaufstaffel. Im Skiathlon wurde er Elfter und im Freistilrennen über 15 Kilometer belegte er den 62. Rang. Zum Saisonende erreichte er den achten Platz im Sprintweltcup, den fünften Platz im Distanzweltcup und den zweiten Platz im Gesamtweltcup. Im März 2015 siegte er außerdem beim Skimarathon Storlirennet über 36 km Freistil.<ref>Ergebnis Storlirennet 2015</ref> Ende 2015 gewann Northug zum zweiten Mal die die Wahl zu Norwegens Sportler des Jahres.
Zu Beginn der Saison 2015/16 belegte er den dritten Platz bei der Sprintetappe der Nordic Opening in Ruka, die er auf dem zweiten Gesamtrang beendete. Beim folgenden Weltcup in Lillehammer siegte er mit der Staffel. Die Tour de Ski 2016 beendete er auf dem vierten Rang. Dabei kam er in der Lenzerheide im 30-km-Massenstartrennen und im 15-km-Verfolgungsrennen jeweils auf den zweiten Rang. Bei den norwegischen Meisterschaften in Tromsø gewann er im Skiathlon. Im Februar 2016 errang er beim Sprintweltcup in Stockholm und in Lahti jeweils den dritten Platz und gewann in Drammen den Sprint. Bei der Ski Tour Canada wurde er nach sechs Top-Zehn-Platzierungen darunter zwei zweiten Plätze Dritter in der Gesamtwertung und erreichte den achten Platz im Distanzweltcup und jeweils den zweiten Platz im Sprint und im Gesamtweltcup.
Formschwäche und Rücktritt (2017–2018)
In der Saison 2016/17 hatte Northug mit einer Formschwäche zu kämpfen, welche auf Übertraining zurückgeführt wurde. Er ließ den Saisonstart aus und verzichtete auch auf die Teilnahme an der Tour de Ski.<ref>Sport1.de: Langlauf: Petter Northug verzichtet auf Tour de Ski. Abgerufen am 1. Dezember 2020.</ref> Aufgrund seiner schwachen bzw. fehlenden Ergebnisse wurde Northug vom norwegischen Nationalteam bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2017 in Lahti nicht für einen nationalen Startplatz nominiert. Im Sprint und im 50-km-Massenstartrennen stand ihm jedoch als amtierender Weltmeister ein Fixplatz zur Verfügung. Er wurde Achter im 50-km-Massenstartrennen und Fünfter im Sprint. Insgesamt nahm er 2016/17 lediglich an sechs Weltcuprennen teil. Seine beste Platzierung dabei war der vierte Platz im Sprint in Drammen. Zum Saisonende gewann er das Storlirennet über 36 km Freistil<ref>Ergebnis Storlirennet 2017</ref>, den Fossavatnsgangan über 50 km klassisch und das Flyktningerennet über 42 km klassisch.<ref>Ergebnis Flyktningerennet 2017</ref> und belegte beim Ugra Ski Marathon über 50 km Freistil den zweiten Platz.
Auch in der Saison 2017/18 konnte Northug nicht an seine früheren Leistungen anschließen. Den Saisonstart verpasste er krankheitsbedingt erneut. Bei seinem einzigen Weltcupstart landete er nur auf Platz 32. Für die Olympischen Winterspiele 2018 wurde er schlussendlich nicht nominiert.<ref>Sport1.de: Petter Northug aus Norwegen nicht für OIympia nominiert. Abgerufen am 1. Dezember 2020.</ref><ref>Olympia-Aus für Norwegens Langlauf-Star Petter Northug. Abgerufen am 1. Dezember 2020.</ref>
Am 12. Dezember 2018 beendete Northug seine aktive Karriere.<ref>Olympiasieger Petter Northug hört auf auf ORF-Sport vom 12. Dezember 2018, abgerufen am 12. Dezember 2018</ref><ref>Norwegens Langlauf-Ass Petter Northug hört auf auf General-Anzeiger Bonn vom 12. Dezember 2018, abgerufen am 12. Dezember 2018</ref>
Teilnahme bei den Ski Classics (ab 2022)
Vor der Ski Classics Saison 2022/23 gründete Northug sein eigenes Ski Classics Team, das „Team Northug Crucible“. Zuvor richtete Northug mehrmals den sogenannten Janteloppet über 20 Kilometer aus, an dem viele Langlaufgrößen wie Therese Johaug oder auch Johannes Høsflot Klæbo teilnahmen. In seiner ersten Saison erreichte Northug den 36. Platz bei den Ski Classics und sein Team den 28. Platz von 35 Teams. Vor der Saison 2023/24 wurde sein Team zum „Team Janteloppet“ umbenannt. Außerdem wurde der Janteloppet zu den Ski Classics aufgenommen und die Distanz auf 100 Kilometer erhöht.
Bei den norwegischen Meisterschaften 2024 in Lillehammer gewann er im Teamsprint zusammen mit seinem Bruder Even Silber.
Erfolge
Medaillen bei Olympischen Winterspielen
- 2010 in Vancouver: Gold im Teamsprint, Gold über 50 km klassisch, Silber mit der Staffel, Bronze im Sprint
Medaillen bei Weltmeisterschaften
- 2007 in Sapporo: Gold mit der Staffel
- 2009 in Liberec: Gold im Skiathlon, Gold mit der Staffel, Gold über 50 km Freistil
- 2011 in Oslo: Gold im Skiathlon, Gold mit der Staffel, Gold über 50 km Freistil, Silber im Sprint, Silber im Teamsprint
- 2013 im Val di Fiemme: Gold über 15 km Freistil, Gold mit der Staffel, Silber im Sprint
- 2015 in Falun: Gold im Sprint, Gold im Teamsprint, Gold mit der Staffel, Gold über 50 km klassisch
Siege bei Weltcuprennen
Weltcupsiege im Einzel
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 8. März 2006 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 20 km Skiathlon |
| 2. | 10. März 2007 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | 1,2 km Sprint Freistil |
| 3. | 6. Dezember 2008 | Datei:Flag of France.svg La Clusaz | 30 km Freistil Massenstart |
| 4. | 7. März 2009 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | 1,2 km Sprint Freistil |
| 5. | 29. November 2009 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo | 15 km klassisch Individualstart |
| 6. | 19. Dezember 2009 | Datei:Flag of Slovenia.svg Rogla | 1 km Sprint klassisch |
| 7. | 20. Dezember 2009 | Datei:Flag of Slovenia.svg Rogla | 30 km klassisch Massenstart |
| 8. | 13. März 2010 | Datei:Flag of Norway.svg Oslo | 50 km Freistil Massenstart |
| 9. | 21. März 2010 | Datei:Flag of Sweden.svg Stockholm / Falun | Gesamtwertung Weltcup-Finale |
| 10. | 20. März 2011 | Datei:Flag of Sweden.svg Stockholm / Falun | Gesamtwertung Weltcup-Finale |
| 11. | 27. November 2011 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo | Gesamtwertung Nordic Opening |
| 12. | 10. Dezember 2011 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos | 30 km Freistil Individualstart |
| 13. | 17. Dezember 2011 | Datei:Flag of Slovenia.svg Rogla | 15 km klassisch Massenstart |
| 14. | 2. Dezember 2012 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo | Gesamtwertung Nordic Opening |
| 15. | 1. Februar 2013 | Datei:Flag of Russia.svg Sotschi | 1,8 km Sprint Freistil |
| 16. | 10. März 2013 | Datei:Flag of Finland icon.svg Lahti | 15 km klassisch Individualstart |
| 17. | 13. März 2013 | Datei:Flag of Norway.svg Drammen | 1,3 km Sprint klassisch |
| 18. | 24. März 2013 | Datei:Flag of Sweden.svg Stockholm / Falun | Gesamtwertung Weltcup-Finale |
| 19. | 11. Januar 2015 | Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg Tour de Ski | Gesamtwertung |
| 20. | 3. Februar 2016 | Datei:Flag of Norway.svg Drammen | 1,2 km Sprint klassisch |
Etappensiege bei Weltcuprennen
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin | Rennen |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 4. Januar 2008 | Datei:Flag of Italy.svg Asiago | 1,2 km Sprint Freistil | Tour de Ski 2007/08 |
| 2. | 1. Januar 2009 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město na Moravě | 1,2 km Sprint Freistil | Tour de Ski 2008/09 |
| 3. | 1. Januar 2010 | Datei:Flag of Germany.svg Oberhof | 3,75 km Prolog Freistil | Tour de Ski 2009/10 |
| 4. | 2. Januar 2010 | Datei:Flag of Germany.svg Oberhof | 15 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Tour de Ski 2009/10 |
| 5. | 6. Januar 2010 | Datei:Flag of Italy.svg Toblach | 35 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Tour de Ski 2009/10 |
| 6. | 20. März 2010 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 20 km Skiathlon | Weltcup-Finale 2010 |
| 7. | 8. Januar 2011 | Datei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme | 20 km klassisch Massenstart | Tour de Ski 2010/11 |
| 8. | 19. März 2011 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 20 km Skiathlon | Weltcup-Finale 2011 |
| 9. | 26. November 2011 | Datei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo | 10 km Freistil Individualstart | Nordic Opening 2011 |
| 10. | 29. Dezember 2011 | Datei:Flag of Germany.svg Oberhof | 3,75 km Prolog Freistil | Tour de Ski 2011/12 |
| 11. | 1. Januar 2012 | Datei:Flag of Germany.svg Oberstdorf | 20 km Skiathlon | Tour de Ski 2011/12 |
| 12. | 29. Dezember 2012 | Datei:Flag of Germany.svg Oberhof | 4 km Prolog Freistil | Tour de Ski 2012/13 |
| 13. | 3. Januar 2013 | Datei:Flag of Italy.svg Toblach | 35 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Tour de Ski 2012/13 |
| 14. | 20. März 2013 | Datei:Flag of Sweden.svg Stockholm | 1,1 km Sprint klassisch | Weltcup-Finale 2013 |
| 15. | 22. März 2013 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 3,3 km Prolog Freistil | Weltcup-Finale 2013 |
| 16. | 4. Januar 2014 | Datei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme | 10 km klassisch Individualstart | Tour de Ski 2013/14 |
| 17. | 4. Januar 2015 | Datei:Flag of Germany.svg Oberstdorf | 15 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Tour de Ski 2015 |
| 18. | 8. Januar 2015 | Datei:Flag of Italy.svg Toblach | 25 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 | Tour de Ski 2015 |
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Weltcupsiege im Team
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin |
|---|---|---|---|
| 1. | 25. März 2007 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 4 × 10 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 |
| 2. | 24. Februar 2008 | Datei:Flag of Sweden.svg Falun | 4 × 10 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3 |
| 3. | 23. November 2008 | Datei:Flag of Sweden.svg Gällivare | 4 × 10 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4 |
| 4. | 7. Dezember 2008 | Datei:Flag of France.svg La Clusaz | 4 × 10 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5 |
| 5. | 22. November 2009 | Datei:Flag of Norway.svg Beitostølen | 4 × 10 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6 |
| 6. | 20. November 2011 | Datei:Flag of Norway.svg Sjusjøen | 4 × 10 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7 |
| 7. | 12. Februar 2012 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město na Moravě | 4 × 10 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 8 |
| 8. | 25. November 2012 | Datei:Flag of Sweden.svg Gällivare | 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 9 |
| 9. | 6. Dezember 2015 | Datei:Flag of Norway.svg Lillehammer | 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 10 |
<templatestyles src="FN/styles.css" />
Siege bei Continental-Cup-Rennen
| Nr. | Datum | Ort | Disziplin | Serie |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 16. Dezember 2005 | Datei:Flag of Finland icon.svg Vuokatti | 15 km Freistil Individualstart | Scandinavian Cup |
| 2. | 14. Januar 2006 | Datei:Flag of Sweden.svg Skellefteå | 15 km klassisch Individualstart | Scandinavian Cup |
| 3. | 15. Januar 2006 | Datei:Flag of Sweden.svg Skellefteå | 15 km Freistil Individualstart | Scandinavian Cup |
| 4. | 25. Februar 2006 | Datei:Flag of Norway.svg Nes | 2 × 15 km Skiathlon | Scandinavian Cup |
Siege bei Worldloppet-Cup-Rennen
Anmerkung: Vor der Saison 2015/16 hieß der Worldloppet Cup noch Marathon Cup.
| Nr. | Datum | Ort | Rennen | Disziplin |
|---|---|---|---|---|
| 1. | 16. Dezember 2012 | Datei:Flag of Italy.svg Livigno | La Sgambeda | 42 km Freistil Massenstart |
| 2. | 15. Dezember 2013 | Datei:Flag of Italy.svg Livigno | La Sgambeda | 42 km Freistil Massenstart |
Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen
Olympische Spiele
| Jahr und Ort | Wettbewerb | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 15 km | Skiathlon | 50 km | Sprint | Staffel | Teamsprint | |
| Datei:Flag of Canada (Pantone).svg 2010 Vancouver | 41. | 11. | 1. | 3. | 2. | 1. |
| Russland 2014 Sotschi | – | 16. | 18. | 10. | 4. | 4. |
Nordische Skiweltmeisterschaften
| Jahr und Ort | Wettbewerb | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| 15 km | Skiathlon | 50 km | Sprint | Staffel | Teamsprint | |
| Japan 2007 Sapporo | 24. | 5. | – | – | 1. | 7. |
| Datei:Flag of the Czech Republic.svg 2009 Liberec | 29. | 1. | 1. | – | 1. | – |
| Datei:Flag of Norway.svg 2011 Oslo | – | 1. | 1. | 2. | 1. | 2. |
| Italien 2013 Val di Fiemme | 1. | 4. | 21. | 2. | 1. | 11. |
| Schweden 2015 Falun | 62. | 11. | 1. | 1. | 1. | 1. |
| Datei:Flag of Finland icon.svg 2017 Lahti | – | – | 8. | 5. | – | – |
Statistik
Weltcup-Platzierungen
Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.
- 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
- Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
- Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
- Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
- Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
| Platzierung | Distanzrennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> a | Skiathlon Verfolgung |
Sprint | Etappen- rennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> b |
Gesamt | Team | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| ≤ 5 km | ≤ 10 km | ≤ 15 km | ≤ 30 km | > 30 km | Sprint | Staffel | |||||
| 1. Platz | 4 | 2 | 4 | 3 | 1 | 9 | 9 | 6 | 38 | 9 | |
| 2. Platz | 2 | 1 | 4 | 2 | 6 | 10 | 4 | 29 | 1 | ||
| 3. Platz | 3 | 1 | 2 | 2 | 6 | 3 | 17 | 2 | |||
| Top 10 | 12 | 5 | 28 | 7 | 4 | 24 | 46 | 17 | 143 | 2 | 14 |
| Punkteränge | 15 | 9 | 46 | 10 | 7 | 49 | 62 | 19 | 217 | 2 | 14 |
| Starts | 15 | 11 | 49 | 13 | 9 | 52 | 70 | 19 | 238 | 2 | 14 |
| Stand: Karriereende | |||||||||||
Weltcup-Wertungen
| Saison | Gesamt | Distanz | Sprint | |||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Punkte | Platz | Punkte | Platz | Punkte | Platz | |
| 2005/06 | 309 | 14. | 225 | 14. | 84 | 24. |
| 2006/07 | 443 | 7. | 119 | 24. | 124 | 18. |
| 2007/08 | 475 | 12. | 166 | 24. | 181 | 14. |
| 2008/09 | 1220 | 2. | 492 | 3. | 308 | 5. |
| 2009/10 | 1621 | 1. | 749 | 1. | 352 | 2. |
| 2010/11 | 1236 | 2. | 512 | 4. | 204 | 7. |
| 2011/12 | 1199 | 3. | 619 | 5. | 140 | 21. |
| 2012/13 | 1561 | 1. | 632 | 3. | 329 | 2. |
| 2013/14 | 580 | 6. | 206 | 9. | 94 | 25. |
| 2014/15 | 1047 | 2. | 401 | 5. | 214 | 8. |
| 2015/16 | 1602 | 2. | 526 | 8. | 476 | 2. |
| 2016/17 | 94 | 65. | 1 | 118. | 93 | 27. |
Platzierungen bei Weltcup-Etappenrennen
| Saison | Nordic Opening | Tour de Ski | Weltcup-Finale | Ski Tour Canada |
|---|---|---|---|---|
| 2006/07 | – | 4. | – | – |
| 2007/08 | – | 8. | 6. | – |
| 2008/09 | – | 2. | 4. | – |
| 2009/10 | – | 2. | 1. | – |
| 2010/11 | – | 2. | 1. | – |
| 2011/12 | 1. | 3. | – | – |
| 2012/13 | 1. | 4. | 1. | – |
| 2013/14 | 13. | 3. | – | – |
| 2014/15 | 15. | 1. | – | – |
| 2015/16 | 2. | 4. | – | 3. |
| 2016/17 | – | – | – | – |
Sonstiges
Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Musikcharts/countries' not found Northug gehört zu der Generation der norwegischen Skilangläufer, die ihr Training seit der Aufnahme in den Kader systematisch erfasst haben (Puls- und Belastungswerte sowie Streckenlänge etc. jedes Trainings). Hierbei stellte es sich heraus, dass er bedeutend mehr und mit wesentlich niedrigerer Intensität trainiert hat, als die Konkurrenz in Deutschland oder anderen nicht-skandinavischen Ländern.<ref>Tønnessen, Espen; Haugen, Thomas A.; Hem, Erlend; Leirstein, Svein; Seiler, Stephen (2015): Maximal Aerobic Capacity in the Winter-Olympics Endurance Disciplines: Olympic-Medal Benchmarks for the Time Period 1990–2013. Int J Sports Physiol Perform. 10(7): 835-839.</ref> Während in Deutschland ca. ein Drittel des Lauftrainings oberhalb der anaeroben Schwelle stattfindet, war es bei diesen Norwegern nur 9 %.<ref>Arnd Krüger: Wie viel Grundlagentraining muss sein? Die Bedeutung der aeroben Ausdauer für den Skilanglauf. FdSnow. Fachzeitschrift für den Skisport 33(2015), 2, 22–33.</ref>
Seit Sommer 2007 wird Northug, der in Norwegen sehr schnell ein großes Medieninteresse auf sich zog, aber aufgrund unüberlegter Äußerungen und seiner als arrogant gewerteten Zieleinläufe<ref name="faz-1606959">Christiane Moravetz: Die Arroganz des Siegers. In: FAZ.net. 4. März 2011, abgerufen am 13. Oktober 2018.</ref> auch schnell an Sympathien verlor,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Jungstar Northug mit schneller Zunge.] www.xc-ski.dewww.kalev.ee, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 5. März 2007.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Porträt – Petter Northug.] www.xc-ski.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2007.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> in außersportlichen Angelegenheiten von Bjørn Dæhlie beraten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bjoern Daehlie unterstützt Petter Northug.] www.skiinternat-oberstdorf.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 20. Februar 2009.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Im Juli 2010 nahm Northug am Main Event der World Series of Poker im Rio All-Suite Hotel and Casino am Las Vegas Strip teil und belegte den 653. Platz von 7319 Spielern. Dafür erhielt er ein Preisgeld von rund 20.000 US-Dollar.<ref>41st World Series of Poker – WSOP 2010 ($ 10,000 World Championship – No Limit Hold’em) in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 27. Mai 2017 (englisch)</ref> Mitte August 2010 spielte er bei der European Poker Tour in Barcelona und kam bei einem Side-Event der Variante No Limit Hold’em sowie beim Main Event ins Geld.<ref>European Poker Tour – EPT Barcelona (€ 2,000 + 100 No Limit Hold’em – Turbo 8 Max) in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 27. Mai 2017 (englisch)</ref><ref>European Poker Tour – EPT Barcelona (€ 5,000 + 300 No Limit Hold’em – EPT Main Event) in der Hendon Mob Poker Database, abgerufen am 27. Mai 2017 (englisch)</ref>
Am 4. Mai 2014 verursachte Northug einen Verkehrsunfall mit 1,65 Promille Alkohol im Blut. Dabei entstand ein hoher Sachschaden und sein Beifahrer wurde verletzt. Im Anschluss an den Unfall behauptete er, dass nicht er, sondern sein Mitfahrer gefahren sei. Am 9. Oktober 2014 wurde er dafür zu 50 Tagen Haft, 185.000 NOK Geldstrafe und fünf Jahren Führerscheinentzug verurteilt.<ref>Die Welt [1]. Abgerufen am 10. Oktober 2014</ref><ref>NRK [2]. Abgerufen am 10. Oktober 2014</ref> Im August 2020 gab er bekannt, von der Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten worden zu sein. Diese fand anschließend bei ihm zu Hause ca. 10 Gramm Kokain.<ref>Hanne Skjellum Mueller: Northug innrømmer på Facebook: – Politiet har funnet narkotika hjemme hos meg. In: NRK. 14. August 2020, abgerufen am 14. August 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Drogenfund bei Langlauf-Superstar (16. August 2020)</ref><ref>Rapport fra et liv som må repareres (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2024. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot (21. August 2020) iTromsø.no</ref> Northug gab anschließend per Pressekonferenz ein Drogenproblem zu. Im folgenden Dezember wurde er wegen Rasens und Drogenbesitzes zu sieben Monaten Haft verurteilt.<ref>Früherer Skistar Petter Northug muss ins Gefängnis, FAZ, 21. Dezember 2020</ref>
Northugs jüngere Brüder Tomas, der bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 die Goldmedaille im Sprintwettbewerb und mit der norwegischen Staffel gewann, und Even sind ebenfalls Skilangläufer.
2020 veröffentlichte Northug eine Weihnachtssingle mit dem Titel Petters jul (Petters Weihnachten). In der ersten Dezemberwoche schaffte er damit den Einstieg in die norwegischen Charts.
Weblinks
- Før var det morsomt med snø (22. August 2020) NRK.no (Norwegischer Rundfunk)
- Oppgjøret om mediedekningen av Petter Northug(.) I bråk på hjemmebane (25. August 2020) Dagbladet.no
- Website von Petter Northug (norwegisch)
- Petter Northug in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch)
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
<references responsive />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
2006: Schweden Fredriksson, Lind | 2010: Datei:Flag of Norway.svg Pettersen, Northug | 2014: Datei:Flag of Finland icon.svg Niskanen, Jauhojärvi | 2018: Datei:Flag of Norway.svg Sundby, Klæbo | 2022: Datei:Flag of Norway.svg Valnes, Klæbo | 2026: Datei:Flag of Norway.svg Hedegart, Klæbo
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
1924: Datei:Flag of Norway.svg Thorleif Haug | 1928: Schweden Per-Erik Hedlund | 1932: Datei:Flag of Finland icon.svg Veli Saarinen | 1936: Schweden Elis Wiklund | 1948: Schweden Nils Karlsson | 1952: Datei:Flag of Finland icon.svg Veikko Hakulinen | 1956: Schweden Sixten Jernberg | 1960: Datei:Flag of Finland icon.svg Kalevi Hämäläinen | 1964: Schweden Sixten Jernberg | 1968: Datei:Flag of Norway.svg Ole Ellefsæter | 1972: Datei:Flag of Norway.svg Pål Tyldum | 1976: Datei:Flag of Norway.svg Ivar Formo | 1980: Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Nikolai Simjatow | 1984: Schweden Thomas Wassberg | 1988: Schweden Gunde Svan | 1992: Datei:Flag of Norway.svg Bjørn Dæhlie | 1994: Datei:Flag of Kazakhstan.svg Wladimir Smirnow | 1998: Datei:Flag of Norway.svg Bjørn Dæhlie | 2002: Russland Michail Iwanow | 2006: Italien Giorgio Di Centa | 2010: Datei:Flag of Norway.svg Petter Northug | 2014: Russland Alexander Legkow | 2018: Datei:Flag of Finland icon.svg Iivo Niskanen | 2022: Vorlage:ROC Alexander Bolschunow| 2026: Datei:Flag of Norway.svg Johannes Høsflot Klæbo
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2001: Tor Arne Hetland | 2003: Thobias Fredriksson | 2005: Wassili W. Rotschew | 2007: Jens Arne Svartedal | 2009: Ola Vigen Hattestad | 2011: Marcus Hellner | 2013: Nikita Krjukow | 2015: Petter Northug | 2017: Federico Pellegrino | 2019: Johannes Høsflot Klæbo | 2021: Johannes Høsflot Klæbo | 2023: Johannes Høsflot Klæbo | 2025: Johannes Høsflot Klæbo Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2005: Hofstad, Hetland (NOR) | 2007: Pasini, Zorzi (ITA) | 2009: Kjølstad, Hattestad (NOR) | 2011: Kershaw, Harvey (CAN) | 2013: Petuchow, Krjukow (RUS) | 2015: Krogh, Northug (NOR) | 2017: Krjukow, Ustjugow (RUS) | 2019: Iversen, Klæbo (NOR) | 2021: Valnes, Klæbo (NOR) | 2023: Golberg, Klæbo (NOR) | 2025: Valnes, Klæbo (NOR) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1954: Veikko Hakulinen | 1956: Hallgeir Brenden | 1958: Veikko Hakulinen | 1960: Håkon Brusveen | 1962: Assar Rönnlund | 1964: Eero Mäntyranta | 1966: Gjermund Eggen | 1968: Harald Grønningen | 1970: Lars-Göran Åslund | 1972: Sven-Åke Lundbäck | 1974: Magne Myrmo | 1976: Nikolai Baschukow | 1978: Józef Łuszczek | 1980: Thomas Wassberg | 1982: Oddvar Brå | 1985: Kari Härkönen | 1987: Marco Albarello | 1989: Harri Kirvesniemi | 1989: Gunde Svan | 1991: Bjørn Dæhlie | 2001: Per Elofsson | 2003: Axel Teichmann | 2005: Pietro Piller Cottrer | 2007: Lars Berger | 2009: Andrus Veerpalu | 2011: Matti Heikkinen | 2013: Petter Northug | 2015: Johan Olsson | 2017: Iivo Niskanen | 2019: Martin Johnsrud Sundby | 2021: Hans Christer Holund | 2023: Simen Hegstad Krüger Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister im Langlauf-SkiathlonVorlage:Klappleiste/Anfang 1924: Thorleif Haug | 1925: Franz Donth | 1926: Matti Raivio | 1927: John Lindgren | 1928: Per-Erik Hedlund | 1929: Anselm Knuuttila | 1930: Sven Utterström | 1931: Ole Stenen | 1932: Veli Saarinen | 1933: Veli Saarinen | 1934: Elis Wiklund | 1935: Nils-Joel Englund | 1936: Elis Wiklund | 1937: Pekka Niemi | 1938: Kalle Jalkanen | 1939: Lars Bergendahl | 1941: Jussi Kurikkala | 1948: Nils Karlsson | 1950: Gunnar Eriksson | 1952: Veikko Hakulinen | 1954: Wladimir Kusin | 1956: Sixten Jernberg | 1958: Sixten Jernberg | 1960: Kalevi Hämäläinen | 1962: Sixten Jernberg | 1964: Sixten Jernberg | 1966: Gjermund Eggen | 1968: Ole Ellefsæter | 1970: Kalevi Oikarainen | 1972: Pål Tyldum | 1974: Gerhard Grimmer | 1976: Ivar Formo | 1978: Sven-Åke Lundbäck | 1980: Nikolai Simjatow | 1982: Thomas Wassberg | 1985: Gunde Svan | 1987: Maurilio De Zolt | 1989: Gunde Svan | 1991: Torgny Mogren | 1993: Torgny Mogren | 1995: Silvio Fauner | 1997: Mika Myllylä | 1999: Mika Myllylä | 2001: Johann Mühlegg | 2003: Martin Koukal | 2005: Frode Estil | 2007: Odd-Bjørn Hjelmeset | 2009: Petter Northug | 2011: Petter Northug | 2013: Johan Olsson | 2015: Petter Northug | 2017: Alex Harvey | 2019: Hans Christer Holund | 2021: Emil Iversen | 2023: Pål Golberg | 2025: Johannes Høsflot Klæbo Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1933: Hedlund, Utterström, Englund, Bergström (SWE) | 1934: Nurmela, Karppinen, Lappalainen, Saarinen (FIN) | 1935: Husu, Karppinen, Liikkanen, Nurmela (FIN) | 1936: Nurmela, Karppinen, Lähde, Jalkanen (FIN) | 1937: Ryen, Fredriksen, Røen, Bergendahl (NOR) | 1938: Kurikkala, Lauronen, Pitkänen, Karppinen (FIN) | 1939: Pitkänen, Alakulppi, Olkinuora, Karppinen (FIN) | 1941: Lauronen, Kurikkala, Silvennoinen, Olkinuora (FIN) | 1948: Östensson, Täpp, Eriksson, Lundström (SWE) | 1950: Täpp, Åström, Lundström, Josefsson (SWE) | 1952: Hasu, Lonkila, Korhonen, Mäkelä (FIN) | 1954: Kiuru, Mäkelä, Viitanen, Hakulinen (FIN) | 1956: Terentjew, Koltschin, Anikin, Kusin (URS) | 1958: Jernberg, L. Larsson, Grahn, P.-E. Larsson (SWE) | 1960: Alatalo, Mäntyranta, Huhtala, Hakulinen (FIN) | 1962: Olsson, Grahn, Jernberg, Rönnlund (SWE) | 1964: Asph, Jernberg, Stefansson, Rönnlund (SWE) | 1966: Martinsen, Grønningen, Ellefsæter, Eggen (NOR) | 1968: Martinsen, Tyldum, Grønningen, Ellefsæter (NOR) | 1970: Woronkow, Tarakanow, Simaschow, Wedenin (URS) | 1972: Woronkow, Skobow, Simaschow, Wedenin (URS) | 1974: Heßler, Meinel, Grimmer, Klause (GDR) | 1976: Pitkänen, Mieto, Teurajärvi, Koivisto (FIN) | 1978: Lundbäck, Johansson, Limby, Magnusson (SWE) | 1980:, Rotschew, Baschukow, Beljajew, Simjatow (URS) | 1982: Eriksen, Aunli, Mikkelsplass, Brå (NOR) & Nikitin, Batjuk, Burlakow, Sawjalow (URS) | 1985: Monsen, Mikkelsplass, Holte, Aunli (NOR) | 1987: Östlund, Svan, Wassberg, Mogren (SWE) | 1989: Majbäck, Svan, Håland, Mogren (SWE) | 1991: Skaanes, Langli, Ulvang, Dæhlie (NOR) | 1993: Sivertsen, Ulvang, Langli, Dæhlie (NOR) | 1995: Sivertsen, Jevne, Dæhlie, Alsgaard (NOR) | 1997: Sivertsen, Jevne, Dæhlie, Alsgaard (NOR) | 1999: Stadlober, Gandler, Botwinow, Hoffmann (AUT) | 2001: Estil, Hjelmeset, Alsgaard, Hetland (NOR) | 2003: Aukland, Estil, Hofstad, Alsgaard (NOR) | 2005: Hjelmeset, Estil, Berger, Hofstad (NOR) | 2007: Rønning, Hjelmeset, Berger, Northug (NOR) | 2009: Rønning, Hjelmeset, Hofstad, Northug (NOR) | 2011: Sundby, Rønning, Gjerdalen, Northug (NOR) | 2013: Gjerdalen, Rønning, Røthe, Northug (NOR) | 2015: Dyrhaug, Tønseth, Gløersen, Northug (NOR) | 2017: Tønseth, Dyrhaug, Sundby, Krogh (NOR) | 2019: Iversen, Sundby, Røthe, Klæbo (NOR) | 2021: Golberg, Iversen, Holund, Klæbo (NOR) | 2023: Holund, Golberg, Krüger, Klæbo (NOR) | 2025: Valnes, Nyenget, Amundsen, Klæbo (NOR) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1973/74: Ivar Formo | 1974/75: Oddvar Brå | 1975/76: Juha Mieto | 1976/77: Thomas Wassberg | 1977/78: Sven-Åke Lundbäck | 1978/79: Oddvar Brå | 1979/80: Juha Mieto | 1980/81: Alexander Sawjalow | 1981/82: Bill Koch | 1982/83: Alexander Sawjalow | 1983/84: Gunde Svan | 1984/85: Gunde Svan | 1985/86: Gunde Svan | 1986/87: Torgny Mogren | 1987/88: Gunde Svan | 1988/89: Gunde Svan | 1989/90: Vegard Ulvang | 1990/91: Wladimir Smirnow | 1991/92: Bjørn Dæhlie | 1992/93: Bjørn Dæhlie | 1993/94: Wladimir Smirnow | 1994/95: Bjørn Dæhlie | 1995/96: Bjørn Dæhlie | 1996/97: Bjørn Dæhlie | 1997/98: Thomas Alsgaard | 1998/99: Bjørn Dæhlie | 1999/2000: Johann Mühlegg | 2000/01: Per Elofsson | 2001/02: Per Elofsson | 2002/03: Mathias Fredriksson | 2003/04: René Sommerfeldt | 2004/05: Axel Teichmann | 2005/06: Tobias Angerer | 2006/07: Tobias Angerer | 2007/08: Lukáš Bauer | 2008/09: Dario Cologna | 2009/10: Petter Northug | 2010/11: Dario Cologna | 2011/12: Dario Cologna | 2012/13: Petter Northug | 2013/14: Martin Johnsrud Sundby | 2014/15: Dario Cologna | 2015/16: Martin Johnsrud Sundby | 2016/17: Martin Johnsrud Sundby | 2017/18: Johannes Høsflot Klæbo | 2018/19: Johannes Høsflot Klæbo | 2019/20: Alexander Bolschunow | 2020/21: Alexander Bolschunow | 2021/22: Johannes Høsflot Klæbo | 2022/23: Johannes Høsflot Klæbo | 2023/24: Harald Østberg Amundsen | 2024/25: Johannes Høsflot Klæbo | 2025/26: Johannes Høsflot Klæbo Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2006/07: Tobias Angerer | 2007/08: Lukáš Bauer | 2008/09: Dario Cologna | 2009/10: Lukáš Bauer | 2010/11: Dario Cologna | 2011/12: Dario Cologna | 2012/13: Alexander Legkow | 2013/14: Martin Johnsrud Sundby | 2015: Petter Northug | 2016: Martin Johnsrud Sundby | 2016/17: Sergei Ustjugow | 2017/18: Dario Cologna | 2018/19: Johannes Høsflot Klæbo | 2019/20: Alexander Bolschunow | 2021: Alexander Bolschunow | 2021/22: Johannes Høsflot Klæbo | 2022/23: Johannes Høsflot Klæbo | 2023/24: Harald Østberg Amundsen | 2024/25: Johannes Høsflot Klæbo | 2025/26: Johannes Høsflot Klæbo Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger Nordic Opening HerrenVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger des Skilanglauf-Weltcup-Finale Herren
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Northug, Petter |
| ALTERNATIVNAMEN | Northug, Petter jr. |
| KURZBESCHREIBUNG | norwegischer Skilangläufer |
| GEBURTSDATUM | 6. Januar 1986 |
| GEBURTSORT | Mosvik, Nord-Trøndelag, Norwegen |
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