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Pål Golberg

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Pål Golberg

Pål Golberg

Nation NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Geburtstag 16. Juli 1990 (35 Jahre)
Geburtsort Gol, Norwegen
Größe 185 cm
Gewicht 80 kg
Karriere
Verein Gol Il
Trainer Ulf Morten Aune
Status zurückgetreten
Karriereende 23. März 2025
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 4 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Silber 2022 Peking 4 × 10 km
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Gold 2021 Oberstdorf 4 × 10 km
Gold 2023 Planica Teamsprint Freistil
Gold 2023 Planica 4 × 10 km
Gold 2023 Planica 50 km klassisch
Silber 2023 Planica Sprint klassisch
 Nordische Junioren-Ski-WM
Gold 2010 Hinterzarten Staffel
Gold 2010 Hinterzarten 10 km klassisch
Silber 2010 Hinterzarten Sprint
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 11. März 2010
 Weltcupsiege im Einzel 11  (Details)
 Weltcupsiege im Team 6  (Details)
 Weltcupsiege bei Etappen 2  (Details)
 Gesamtweltcup 2. (2022/23)
 Sprintweltcup 3. (2019/20)
 Distanzweltcup 1. (2022/23)
 Tour de Ski 5. (2021/22, 2022/23)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Sprintrennen 3 2 7
 Distanzrennen 8 5 6
 Etappenrennen 2 6 3
 Staffel 4 1 3
 Teamsprint 2 2 2
letzte Änderung: 25. März 2025

Pål Golberg (* 16. Juli 1990 in Gol) ist ein ehemaliger norwegischer Skilangläufer. Er ist viermaliger Weltmeister und gewann einmal den Distanzweltcup.

Werdegang

Golberg startete bei den Juniorenweltmeisterschaften 2008 in Val Venosta erstmals bei einer internationalen Meisterschaft. Dort erreichte er das Viertelfinale des Sprintwettbewerbs und belegte den 16. Platz. Ein Jahr später verbesserte er in Le Praz-de-Lys-Sommand mit dem 13. Platz dieses Ergebnis. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Hinterzarten gewann er hinter seinem Landsmann Tomas Northug die Silbermedaille im Sprintwettbewerb. Über 10 Kilometer klassisch gewann er den Junioren-Weltmeistertitel. Auch mit der norwegischen Mannschaft durfte er sich über die Goldmedaille freuen. Diese Erfolge ermöglichten ihm die ersten Starts im Scandinavian-Cup und im Weltcup-Wettbewerb. Bei seinen ersten Einsätzen im Weltcup in Drammen und Oslo verpasste er jedoch deutlich die Qualifikation für die Finalläufe. Zu Beginn der Saison 2010/11 sicherte sich Golberg als Zwölfter beim Sprint in Düsseldorf seine ersten Weltcuppunkte. An gleicher Stelle überraschte er ein Jahr später mit dem Sieg in der Qualifikation und dem dritten Platz im Finallauf. Auch im Teamsprint konnte er sich mit seinem Partner Ola Vigen Hattestad über seine erste Podiumsplatzierung freuen.

In der Saison 2012/13 konnte Golberg, nach mäßigen Start mit Platzierungen außerhalb der Top Zehn, in Liberec mit dem dritten Platz im Sprint seinen nächsten Podestplatz belegen. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme kam er auf den elften Platz im Teamsprint und den fünften Rang im Sprint. Beim Weltcupfinale in Falun erreichte er den zweiten Platz über 3,75 km und schloss das Finale auf den neunten Platz ab. Die Saison beendete er auf den 21. Rang in der Weltcupgesamtwertung. In der Saison 2013/14 holte er Lillehammer über 15 km klassisch seinen ersten Weltcupsieg. Es folgten dritte Plätze mit der Staffel und in Nove Mesto zusammen mit Ola Vigen Hattestad im Teamsprint. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi kam er nur beim Rennen über 15 km klassisch zum Einsatz, welches er mit dem 18. Platz beendete. Zum Saisonende konnte er in Lahti im Sprint seinen zweiten Saisonsieg erringen und vier Tage später in Drammen mit dem zweiten Platz im Sprint seinen nächsten Podestplatz belegen. Die Saison beendete er auf den neunten Platz in der Weltcupgesamtwertung und den neunten Rang in der Sprintwertung. Zu Beginn der Saison 2014/15 erreichte er bei der Nordic Opening in Lillehammer den vierten Rang. Dabei gewann er das Sprintrennen. Es folgten weitere Platzierungen in den Punkterängen und erreichte zum Saisonende den 18. Platz im Gesamtweltcup und den zehnten Rang im Sprintweltcup. Nach Platz 42 bei der Nordic Opening in Ruka zu Beginn der Saison 2015/16, kam er im Weltcup dreimal in die Punkteränge. Seine beste Saisonplatzierung im Weltcupeinzel war der neunte Platz im Sprint in Lahti. Im März 2016 gewann er im Scandinavian Cup die Minitour in Otepää und belegte den fünften Rang in der Gesamtwertung des Scandinavian Cups.

Beim ersten Weltcup der Saison 2016/17 in Ruka holte Golberg im Sprint seinen vierten Weltcupsieg. Es folgte der siebte Platz bei der Weltcup Minitour in Lillehammer. Im weiteren Saisonverlauf kam er bei Weltcupsprints zweimal unter die ersten Zehn und belegte beim Weltcup-Finale in Québec den 12. Platz. Die Saison beendete er auf dem 20. Platz im Gesamtweltcup und auf dem sechsten Rang im Sprintweltcup. Im folgenden Jahr wurde er bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Vierter im Sprint.

In der Saison 2018/19 erreichte er mit drei Top-Zehn-Platzierungen, darunter Platz drei im Sprint in Otepää und den 30. Platz beim Weltcupfinale in Québec, den 43. Platz im Gesamtweltcup. Zudem errang er in Dresden den zweiten Platz zusammen mit Eirik Brandsdal im Teamsprint. Nach Platz zwei im Sprint beim Ruka Triple, das er auf dem vierten Platz beendete und Rang drei mit der Staffel in Lillehammer, wurde er Sechster bei der Tour de Ski 2019/20. Es folgte Platz zwei im Sprint in Oberstdorf und im Sprint in Falun sein fünfter Weltcupsieg. Im Februar 2020 wurde er norwegischer Meister über 30 km und gewann die Skitour mit einem Sieg im Verfolgungsrennen in Östersund und Rang zwei im Sprint in Trondheim. Zum Saisonende siegte er in Lahti mit der Staffel und belegte abschließend den zehnten Platz im Distanzweltcup und jeweils den dritten Rang im Gesamtweltcup und Sprintweltcup. In der Saison 2020/21 errang er den 23. Platz beim Ruka Triple und kam mit drei dritten Plätzen auf den 19. Platz im Gesamtweltcup und auf den 11. Rang im Distanzweltcup. Zudem siegte er in Lahti mit der Staffel. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 in Oberstdorf, wurde er im 50-km-Massenstartrennen und im Sprint jeweils Achter und gewann mit der Staffel die Goldmedaille.

Nach Platz zwei mit der Staffel in Lillehammer zu Beginn der Saison 2021/22, wurde Golberg bei der Tour de Ski 2021/22 mit vier Top-Zehn-Platzierungen, darunter zwei dritte Plätze, Fünfter in der Gesamtwertung und erreichte zum Saisonende den neunten Platz im Gesamtweltcup. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking holte er die Silbermedaille mit der Staffel. Zudem kam er dort auf den 21. Platz im Sprint, auf den 11. Rang über 15 km klassisch und auf den fünften Platz im Skiathlon. In die Saison 2022/23 startete Golberg mit einem dritten und zwei Zweiten Plätzen in Ruka. Anschließend gewann er zwei Distanzrennen, eins in Lillehammer und eins in Beitostølen. Im Rahmen der Tour de Ski, bei der er den 5. Platz erreichte, gelang es ihm zwei Zweite Plätze einzufahren. Anschließend wurde er 3. in Les Rousses und gewann in Toblach. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2023 gewann er Gold mit der Staffel, im Teamsprint und über 50 km klassisch. Dazu gewann er die Silbermedaille im Sprint. Beim letzten Saisonrennen in Lahti wurde er Zweiter. Somit beendete Golberg die Saison auf Platz 2 im Gesamtweltcup und Platz 1 im Distanzweltcup.

In der Saison 2023/24 gewann Golberg drei Teamrennen, zwei Mal als Staffel und ein Mal als Teamsprint. Dazu kamen zwei Siege im Einzel, ein zweiter Platz drei dritte Plätze. Am Ende wurde Golberg 4. im Gesamtweltcup und 3. im Distanzweltcup. In der Saison 2024/25 gewann Golberg den Teamsprint in Davos sowie den 20 km Massenstart in Falun. Dazu wurde er in Les Rousses Zweiter über 10 km Freistil. Bei den nordischen Skiweltmeisterschaften 2025 in Trondheim erreichte er beim 50 km Freistil Massenstart den 27. Platz. Nach zwei Top-Zehn-Platzierungen in Oslo und einem neunten Platz in Lahti beendete er nach der Saison seine Karriere.

Erfolge

Siege bei Weltcuprennen

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 7. Dezember 2013 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 15 km klassisch Individualstart
2. 1. März 2014 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 1,5 km Sprint Freistil
3. 26. November 2016 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 1,4 km Sprint klassisch
4. 8. Februar 2020 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 1,4 km Sprint klassisch
5. 23. Februar 2020 SchwedenSchwedenNorwegenDatei:Flag of Norway.svgSki Tour 2020 Gesamtwertung
6. 4. Dezember 2022 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 20 km klassisch Massenstart
7. 10. Dezember 2022 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 10 km klassisch Individualstart
8. 4. Februar 2023 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Toblach 10 km Freistil Individualstart
9. 2. Dezember 2023 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 10 km Freistil Individualstart
10. 11. Februar 2024 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Canmore 20 km klassisch Massenstart
11. 16. Februar 2025 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 20 km Freistil Massenstart

Etappensiege bei Weltcuprennen

Nr. Datum Ort Disziplin Rennen
1. 5. Dezember 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 1,5 km Sprint Freistil Nordic Opening 2014
2. 16. Februar 2020 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 15 km klassisch Verfolgung<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Ski Tour 2020

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Als Erster im Ziel als Sieger gewertet.

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 1. März 2020 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2
2. 24. Januar 2021 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
3. 3. Dezember 2023 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
4. 21. Januar 2024 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberhof 4 × 7,5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
5. 1. März 2024 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 6 × 1,3 km Teamsprint klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6
6. 13. Dezember 2024 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 6 × 1,2 km Teamsprint Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6

<templatestyles src="FN/styles.css" />

<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
3 
Mit Emil Iversen, Sjur Røthe und Simen Hegstad Krüger.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
4 
Mit Martin Løwstrøm Nyenget, Simen Hegstad Krüger und Jan Thomas Jenssen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
5 
Mit Martin Løwstrøm Nyenget, Erik Valnes und Johannes Høsflot Klæbo.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
6 
Mit Johannes Høsflot Klæbo.

Siege bei Continental-Cup-Rennen

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 12. März 2016 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää 10 km klassisch Individualstart Scandinavian Cup
2. 13. März 2016 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää Gesamtwertung Etappenrennen Scandinavian Cup
3. 24. Februar 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trondheim 10 km klassisch Individualstart Scandinavian Cup

Medaillen bei nationalen Meisterschaften

  • 2013: Gold im Sprint
  • 2018: Silber über 10 km
  • 2020: Gold über 30 km
  • 2021: Silber im Skiathlon
  • 2023: Bronze im Sprint

Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen

Olympische Spiele

  • 2014 Sotschi: 18. Platz 15 km klassisch
  • 2018 Pyeongchang: 4. Platz Sprint klassisch
  • 2022 Peking: 2. Platz Staffel, 5. Platz 30 km Skiathlon, 11. Platz 15 km klassisch, 21. Platz Sprint Freistil

Nordische Skiweltmeisterschaften

  • 2013 Val di Fiemme: 5. Platz Sprint klassisch, 11. Platz Teamsprint Freistil
  • 2021 Oberstdorf: 1. Platz Staffel, 8. Platz Sprint klassisch, 8. Platz 50 km klassisch Massenstart
  • 2023 Planica: 1. Platz Teamsprint Freistil, 1. Platz Staffel, 1. Platz 50 km klassisch Massenstart, 2. Platz Sprint klassisch, 4. Platz 30 km Skiathlon
  • 2025 Trondheim: 27. Platz 50 km Freistil Massenstart

Statistik

Weltcup-Platzierungen

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> a Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
Gesamt Team
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 3 1 3 1 4 1 13 2 4
2. Platz 1 3 1 1 2 5 13 2 1
3. Platz 1 3 1 1 2 8 16 2 3
Top 10 1 17 13 11 3 13 42 8 108 11 8
Punkteränge 2 27 29 15 7 19 85 17 201 11 9
Starts 2 28 35 16 7 26 94 19 227 11 9
Stand: Saisonende 2024/25
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<templatestyles src="FN/styles.css" />
a 
inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
<templatestyles src="FN/styles.css" />
b 
Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale


Weltcup-Wertungen

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2010/11 96 63. 96 24.
2011/12 270 37. 10 88. 258 9.
2012/13 346 21. 101 39. 139 15.
2013/14 512 9. 199 11. 263 9.
2014/15 363 18. 76 45. 187 10.
2015/16 59 75. 59 36.
2016/17 449 20. 95 35. 238 6.
2017/18 202 34. 24 72. 152 13.
2018/19 155 43. 24 66. 129 21.
2019/20 1311 3. 365 10. 386 3.
2020/21 338 19. 291 11. 31 42.
2021/22 489 9. 163 18. 146 13.
2022/23 2243 2. 1258 1. 745 7.
2023/24 1869 4. 1334 3. 355 22.
2024/25 870 17. 870 8.

Weblinks

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1924: Thorleif Haug | 1925: Franz Donth | 1926: Matti Raivio | 1927: John Lindgren | 1928: Per-Erik Hedlund | 1929: Anselm Knuuttila | 1930: Sven Utterström | 1931: Ole Stenen | 1932: Veli Saarinen | 1933: Veli Saarinen | 1934: Elis Wiklund | 1935: Nils-Joel Englund | 1936: Elis Wiklund | 1937: Pekka Niemi | 1938: Kalle Jalkanen | 1939: Lars Bergendahl | 1941: Jussi Kurikkala | 1948: Nils Karlsson | 1950: Gunnar Eriksson | 1952: Veikko Hakulinen | 1954: Wladimir Kusin | 1956: Sixten Jernberg | 1958: Sixten Jernberg | 1960: Kalevi Hämäläinen | 1962: Sixten Jernberg | 1964: Sixten Jernberg | 1966: Gjermund Eggen | 1968: Ole Ellefsæter | 1970: Kalevi Oikarainen | 1972: Pål Tyldum | 1974: Gerhard Grimmer | 1976: Ivar Formo | 1978: Sven-Åke Lundbäck | 1980: Nikolai Simjatow | 1982: Thomas Wassberg | 1985: Gunde Svan | 1987: Maurilio De Zolt | 1989: Gunde Svan | 1991: Torgny Mogren | 1993: Torgny Mogren | 1995: Silvio Fauner | 1997: Mika Myllylä | 1999: Mika Myllylä | 2001: Johann Mühlegg | 2003: Martin Koukal | 2005: Frode Estil | 2007: Odd-Bjørn Hjelmeset | 2009: Petter Northug | 2011: Petter Northug | 2013: Johan Olsson | 2015: Petter Northug | 2017: Alex Harvey | 2019: Hans Christer Holund | 2021: Emil Iversen | 2023: Pål Golberg | 2025: Johannes Høsflot Klæbo Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2005: HofstadHetland (NOR) | 2007: PasiniZorzi (ITA) | 2009: KjølstadHattestad (NOR) | 2011: KershawHarvey (CAN) | 2013: PetuchowKrjukow (RUS) | 2015: KroghNorthug (NOR) | 2017: KrjukowUstjugow (RUS) | 2019: IversenKlæbo (NOR) | 2021: ValnesKlæbo (NOR) | 2023: GolbergKlæbo (NOR) | 2025: ValnesKlæbo (NOR) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1933: HedlundUtterström, EnglundBergström (SWE) | 1934: NurmelaKarppinen, LappalainenSaarinen (FIN) | 1935: HusuKarppinen, LiikkanenNurmela (FIN) | 1936: NurmelaKarppinen, LähdeJalkanen (FIN) | 1937: RyenFredriksen, RøenBergendahl (NOR) | 1938: KurikkalaLauronen, PitkänenKarppinen (FIN) | 1939: PitkänenAlakulppi, OlkinuoraKarppinen (FIN) | 1941: LauronenKurikkala, SilvennoinenOlkinuora (FIN) | 1948: ÖstenssonTäpp, ErikssonLundström (SWE) | 1950: TäppÅström, LundströmJosefsson (SWE) | 1952: HasuLonkila, KorhonenMäkelä (FIN) | 1954: KiuruMäkelä, ViitanenHakulinen (FIN) | 1956: TerentjewKoltschin, AnikinKusin (URS) | 1958: JernbergL. Larsson, GrahnP.-E. Larsson (SWE) | 1960: AlataloMäntyranta, HuhtalaHakulinen (FIN) | 1962: OlssonGrahn, JernbergRönnlund (SWE) | 1964: AsphJernberg, StefanssonRönnlund (SWE) | 1966: MartinsenGrønningen, EllefsæterEggen (NOR) | 1968: MartinsenTyldum, GrønningenEllefsæter (NOR) | 1970: WoronkowTarakanow, SimaschowWedenin (URS) | 1972: WoronkowSkobow, SimaschowWedenin (URS) | 1974: HeßlerMeinel, GrimmerKlause (GDR) | 1976: PitkänenMieto, TeurajärviKoivisto (FIN) | 1978: LundbäckJohansson, LimbyMagnusson (SWE) | 1980:, RotschewBaschukow, BeljajewSimjatow (URS) | 1982: EriksenAunli, MikkelsplassBrå (NOR) & NikitinBatjuk, BurlakowSawjalow (URS) | 1985: MonsenMikkelsplass, HolteAunli (NOR) | 1987: ÖstlundSvan, WassbergMogren (SWE) | 1989: MajbäckSvan, HålandMogren (SWE) | 1991: SkaanesLangli, UlvangDæhlie (NOR) | 1993: SivertsenUlvang, LangliDæhlie (NOR) | 1995: SivertsenJevne, DæhlieAlsgaard (NOR) | 1997: SivertsenJevne, DæhlieAlsgaard (NOR) | 1999: StadloberGandler, BotwinowHoffmann (AUT) | 2001: EstilHjelmeset, AlsgaardHetland (NOR) | 2003: AuklandEstil, HofstadAlsgaard (NOR) | 2005: HjelmesetEstil, BergerHofstad (NOR) | 2007: RønningHjelmeset, BergerNorthug (NOR) | 2009: RønningHjelmeset, HofstadNorthug (NOR) | 2011: SundbyRønning, GjerdalenNorthug (NOR) | 2013: GjerdalenRønning, RøtheNorthug (NOR) | 2015: DyrhaugTønseth, GløersenNorthug (NOR) | 2017: TønsethDyrhaug, SundbyKrogh (NOR) | 2019: IversenSundby, RøtheKlæbo (NOR) | 2021: GolbergIversen, HolundKlæbo (NOR) | 2023: HolundGolberg, KrügerKlæbo (NOR) | 2025: ValnesNyenget, AmundsenKlæbo (NOR) Vorlage:Klappleiste/Ende