Felix Loch
| Felix Loch Vorlage:SportPicto | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 24. Juli 1989 (36 Jahre) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Sonneberg, DDR | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Größe | 191<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Archivierte Kopie der früheren Homepage ( vom 16. Januar 2016 im Internet Archive)</ref> cm | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 95 kg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beruf | Polizist (Bundespolizei) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Disziplin | Einsitzer | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Verein | RC Berchtesgaden | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Norbert Loch | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nationalkader | seit 2006 (A-Kader) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | aktiv | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platzierungen im Rennrodel-Weltcup | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| letzte Änderung: Saisonende 2023/24 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Felix Loch (* 24. Juli 1989 in Sonneberg) ist ein deutscher Rennrodler. In seiner bisherigen Karriere im Einsitzer und mit dem Team gewann er drei olympische Goldmedaillen, 13 Weltmeistertitel, sechs Europameistertitel sowie achtmal den Gesamtweltcup.
Werdegang und Karriere
Felix Loch, Sohn des früheren deutschen Rodelnationaltrainers Norbert Loch, startet für den RC Berchtesgaden und lebt in Schönau am Königssee. Sein Talent bewies Loch schon früh. 2002 erreichte er bei den Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse „Jugend B“ im Doppelsitzer den zweiten Platz. Im folgenden Jahr wiederholte er diesen Erfolg und wurde zusätzlich Meister im Einsitzer. Den Titel im Einsitzer errang er auch 2004 und 2005 als A-Jugendlicher. In der Saison 2004/05 wurde er Zweiter im Gesamtweltcup der A-Junioren.
Saison 2005/06 In der Saison 2005/06 startete Loch im Junioren-Weltcup und gewann vier Rennen, wurde zweimal Zweiter und errang den Gesamtweltcupsieg. 2006 wurde er in Altenberg Juniorenweltmeister im Einsitzer und im Team.
Saison 2006/07 Durch den Rücktritt von Denis Geppert rückte er in der Saison 2006/07 in den erweiterten Kreis für den Weltcup auf. Bei seinem ersten Einsatz in Park City wurde er Zehnter. Am 7. Dezember 2006 erreichte er in Königssee den sechsten und bisher besten Platz. In Oberhof folgte ein neunter, in Altenberg schließlich ein siebter Platz. Damit und dem Gewinn des Juniorenweltmeistertitel im Einzel und im Team Ende Januar 2007 in Cesana qualifizierte er sich für die Weltmeisterschaften Anfang Februar in Innsbruck-Igls. Dort kam der zu dieser Zeit erst Siebzehnjährige auf einen für ihn guten neunten Platz.
Im selben Jahr wurde er als Beamter in die Bundespolizei aufgenommen.<ref>Vita unter „About“</ref>
Saison 2007/08 In der Saison 2007/08 konnte er seine Leistungen im Weltcup stetig verbessern und konsolidieren und qualifizierte sich erneut für die Weltmeisterschaften in Oberhof. Am 26. Januar 2008 gewann er mit erst 18 Jahren seinen ersten Weltmeistertitel. Er ist damit der bislang jüngste Weltmeister im Rennrodeln. Schon kurz zuvor war er bei den Europameisterschaften 2008 in Cesana als Sechster zweitbester Deutscher Starter. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2008 in Lake Placid wurde er Zweiter hinter Wolfgang Kindl. 2008 wurden er und Natalie Geisenberger mit dem Bayerischen Sportpreis in der Kategorie „Herausragende(r) Nachwuchssportler/in“ geehrt.
Saison 2008/09 Am 25. Oktober 2008 wurde Loch in Königssee Deutscher Meister 2009 im Einsitzer. Am 7. Februar 2009 verteidigte er in Lake Placid seinen Weltmeistertitel. Dies schafften vor ihm nur Georg Hackl und Armin Zöggeler. Beim Weltcup in Königsee konnte Felix Loch im Januar 2009 mit dem dritten Platz erstmals aufs Podest fahren. Bereits im nächsten Weltcup in Cesana erreichte er den zweiten Platz. Nach vier weiteren Podestplätzen wurde er Vierter im Gesamtweltcup.
Saison 2009/10 Am 31. Oktober 2009 verteidigte er seinen Titel bei den Deutschen Meisterschaften. Am 5. Dezember 2009 gelang Loch nach zwei vierten Plätzen zu Beginn der Saison der erste Weltcupsieg auf der Bahn von Altenberg. Hier war Loch auch Teil der siegreichen Team-Staffel und holte damit seinen ersten Sieg in dieser Disziplin. Im Verlauf der Saison folgten noch ein zweiter und dritter Platz und am Ende der Saison stand der dritte Platz im Gesamtweltcup. Zur Krönung seiner bisherigen Karriere kam es am 14. Februar 2010, als Loch bei den Olympischen Spielen in Vancouver Olympiasieger im Einsitzer wurde.
Saison 2010/11 Den ersten Wettbewerb der Saison 2010/11 konnte Loch in Innsbruck-Igls gewinnen, dazu noch die Rennen in Oberhof und Altenberg. Außerdem stand er zwei weitere Male auf dem Podest. Damit war er am Ende der Saison Zweiter im Gesamtweltcup. Bei den Weltmeisterschaften 2011 errang Felix Loch die Silbermedaille, nachdem er nach dem ersten Durchgang in Führung gelegen hatte.
Saison 2011/12 In der Saison 2011/12 gewann Loch die Weltcups in Innsbruck, Whistler, Königsee, Oberhof, Winterberg und Sigulda, dazu kam ein zweiter Platz in Calgary. Mit dem Sieg in Sigulda konnte er sich ein Rennen vor Saisonende zum ersten Mal den Gesamtweltcupsieg sichern. Bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2012 in Altenberg konnte Felix Loch seinen dritten Einzel-Weltmeistertitel und seinen dritten Titel im Team-Wettbewerb gewinnen. Bei den Europameisterschaften in Paramonowo gewann er im Einzel die Bronzemedaille.
Saison 2012/13 Zu Beginn der Saison 2012/13 gewann Felix Loch den Weltcup-Auftakt in Innsbruck sowie die Rennen in Altenberg und Oberhof. Letztere wurden als Europameisterschaften 2013 gewertet, hier sicherte sich Loch am 13. Januar erstmals den Europameistertitel. Am gleichen Tag gewann er außerdem mit der Teamstaffel um Natalie Geisenberger sowie dem Doppelsitzer-Duo Toni Eggert und Sascha Benecken ebenfalls den Titel. Auch bei den Weltmeisterschaften 2013 auf der Bahn in Whistler gewann er beide mögliche Titel.
Saison 2013/14 Im Winter 2013/14 war Loch in fünf Weltcup-Rennen siegreich und gewann die Gesamtwertung zum dritten Mal. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi errang er mit deutlichem Vorsprung erneut die Goldmedaille. Er wurde am 13. Februar 2014 zusammen mit der Einsitzer-Fahrerin Natalie Geisenberger und den Doppelsitzer-Fahrern Tobias Wendl und Tobias Arlt in der Team-Staffel erneut Olympiasieger. Bei der Schlussfeier kam Loch die Ehre zuteil, die deutsche Flagge ins Olympiastadion tragen zu dürfen. Für diese Leistungen wurde er am 8. Mai 2014 von Bundespräsident Joachim Gauck mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet.<ref>Verleihung des Silbernen Lorbeerblattes. Der Bundespräsident, 5. Mai 2014, abgerufen am 15. März 2020.</ref>
Saison 2014/15 Den Saisonstart konnte er erfolgreich gestalten und gewann in Innsbruck-Igls sowohl das normale Männerrennen als auch den Sprint der Männer. Vor den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2015 konnte er noch weitere drei Einzelrennen gewinnen und fuhr als Weltcup-Führender zu den Weltmeisterschaften in Sigulda. Dort musste er sich am 15. Februar 2015 den Russen Semjon Pawlitschenko geschlagen geben. Im Staffel-Wettbewerb konnte er als Teil der deutschen Mannschaft den Sieg vor Russland und Kanada ins Ziel fahren. Am Saisonende konnte er zum vierten Mal hintereinander den Gesamtweltcup der Männer gewinnen.
Saison 2015/16 Die Saison startete eher durchwachsen. Seinen ersten Sieg konnte er erst auf der vierten Weltcup-Station in Calgary gewinnen. Danach konnte er aber eine starke Serie starten und konnte sieben Wettkämpfe hintereinander gewinnen. Damit legte er den Grundstein für seinen fünften Gesamtweltcup-Sieg in Folge. Bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2016 auf der Kunsteisbahn Königssee konnte er alle drei Goldmedaillen abräumen und ist somit auch der erste Weltmeister im Sprint-Rennen, welches erstmals ausgetragen wurde.
Saison 2016/17
Die Saison 2016/17 war nicht die Saison von Felix Loch. Er konnte in der Saison nur ein normales Weltcup-Rennen gewinnen und ein Sprint-Rennen. Aus diesem Grund reiste er auch nicht zu den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2017 in Innsbruck als Favorit. Er blieb erstmals seit den Weltmeisterschaften 2007, wo er als Siebzehnjähriger am Start war, ohne Medaille. Im Gesamtweltcup der Männer belegte er hinter dem Russen Roman Repilow den zweiten Platz.
Saison 2017/18 Im Winter 2017/18 war Loch in vier Weltcup-Rennen siegreich und gewann die Gesamtwertung zum sechsten Mal. Bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang führte er bis zum letzten Lauf die Einsitzer-Konkurrenz an, fiel aber nach einem Fahrfehler im vierten Lauf auf Platz fünf zurück. Damit verpasste er die Chance, mit seinem Mentor Georg Hackl gleichzuziehen, der dreimal in Folge Gold im Einzel gewonnen hatte.
Saison 2018/19 In der Saison 2018/19 fuhr er lange seiner Form hinterher, bis zu den Weltmeisterschaften konnte er außer in der Staffel kein Rennen gewinnen und stand nur zweimal auf dem Podest. Bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2019 in Winterberg holte er den kompletten Medaillensatz und wurde im Einzel zum sechsten Mal Weltmeister. Damit stellte er die Bestmarke von Armin Zöggeler ein. Am 2. Februar 2019 gewann er in Altenberg sein erstes Weltcuprennen nach über einem Jahr. In der Weltcupgesamtwertung erreichte er den dritten Platz.
Saison 2019/20 In der Saison 2019/20 gelang es ihm nur zwei Mal im Einzel auf das Podest zu fahren und er wurde Siebter im Gesamtweltcup. Dies war seine schlechteste Platzierung seit zwölf Jahren. Auch bei den Rennrodel-Weltmeisterschaften 2020 in Sotschi konnte er mit Platz neun nicht an die Ergebnisse der letzten WM anknüpfen.
Saison 2020/21 Die Saison 2020/21 lief für Loch nahezu optimal. Beim ersten Weltcup in Innsbruck feierte er den ersten Weltcupsieg seit 22 Monaten. Von den zwölf Rennen der Einzelkonkurrenz im Weltcup gewann er neun und konnte zum siebten Mal den Gesamtweltcup gewinnen. Besonderes gelang ihm beim Weltcup in Altenberg, der von schwierigen äußeren Bedingungen bestimmt war. Dort fuhr er von Platz 17 im ersten Durchgang noch zum Sieg.<ref>Rodeln – Loch mit Wahnsinnsaufholjagd zum dritten Sieg. In: Sportschau.de. 6. Dezember 2020, abgerufen am 20. Januar 2021.</ref>
Vorlage:HinweisbausteinSaison 2025/26 In der Saison 2025/26 wurde er Gesamtweltcupsieger und stellte im Einsitzer der Männer einen neuen Bahnrekord, von 52,998 Sekunden in Altenberg auf.<ref>Rodeln: Gesamtsieger Loch mit Bahnrekord beim Weltcup-Finale. In: eurosport.de. 8. März 2026, abgerufen am 11. März 2026.</ref>
Erfolge
Olympische Spiele
- 2010: Gold Medal im Einsitzer
- 2014: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2018: 5. Platz im Einsitzer
- 2022: 4. Platz im Einsitzer
- 2026: 6. Platz im Einsitzer
Weltmeisterschaften
- 2008: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2009: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2011: Silver Medal im Einsitzer
- 2012: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2013: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2015: Silver Medal im Einsitzer und Gold Medal in der Team-Staffel
- 2016: Gold Medal Gold Medal Gold Medal im Sprint, Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2019: Gold Medal im Einsitzer, Silver Medal im Sprint und Bronze Medal in der Team-Staffel
- 2021: Silver Medal im Einsitzer und Silver Medal in der Team-Staffel
- 2023: Gold Medal im Sprint
Gesamtweltcup
| Saison | Platz | Punkte |
|---|---|---|
| 2006/07 | 16. | 211 |
| 2007/08 | 6. | 297 |
| 2008/09 | 4. | 480 |
| 2009/10 | 3. | 484 |
| 2010/11 | 2. | 658 |
| 2011/12 | 1. | 815 |
| 2012/13 | 1. | 650 |
| 2013/14 | 1. | 685 |
| 2014/15 | 1. | 975 |
| 2015/16 | 1. | 940 |
| 2016/17 | 2. | 748 |
| 2017/18 | 1. | 923 |
| 2018/19 | 3. | 685 |
| 2019/20 | 7. | 482 |
| 2020/21 | 1. | 1095 |
| 2021/22 | 3. | 691 |
| 2022/23 | 2. | 767 |
| 2023/24 | 3. | 765 |
| 2025/26 | 1. |
Weltcupsiege
* Teamstaffel- und Mannschaftsrennen vor der Saison 2010/11 waren kein offizieller Bestandteil des Weltcups
Europameisterschaften
- 2012: Bronze Medal im Einsitzer
- 2013: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2015: Bronze Medal im Einsitzer sowie Gold Medal in der Team-Staffel
- 2016: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2018: Silver Medal Silver Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2021: Gold Medal im Einsitzer sowie Bronze Medal in der Team-Staffel
- 2023: Silver Medal im Einsitzer
Juniorenweltmeisterschaften
- 2006: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2007: Gold Medal Gold Medal im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2008: Silver Medal im Einsitzer
Deutsche Meisterschaften
- 2007: 4. Platz im Einsitzer
- 2008: Bronze im Einsitzer
- 2009: Gold im Einsitzer
- 2010: Gold im Einsitzer
- 2012: Gold Gold im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2014: Gold Gold im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2016: Gold Gold im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2017: Bronze im Einsitzer sowie Gold in der Team-Staffel
- 2018: Gold Gold im Einsitzer und in der Team-Staffel
- 2019: Bronze im Einsitzer
- 2020: Gold Gold im Einsitzer und in der Team-Staffel
Wok-WM
Bei der 8. Auflage von Stefan Raabs Wok-WM 2010 kam Felix Loch auf den 4. Platz im „Einer-Wok“ nach Georg Hackl, Joey Kelly und Christian Clerici. 2011 wurde er nach Georg Hackl und vor Lucy Diakovska Zweiter.
Persönliches und soziales Engagement
Anfang März 2022 gehörte Loch zu den Gründungsmitgliedern des Vereins Athletes for Ukraine. Wenig später führte er einen Konvoi mit mehreren Fahrzeugen an, der Hilfsmittel aus Deutschland zur polnisch-ukrainischen Grenze brachte und von dort 47 ukrainische Flüchtlinge mit zurück nach Deutschland nahm.<ref>n-tv Nachrichten: Olympiasieger erlebt "krasses" Leid des Krieges. Abgerufen am 27. März 2022.</ref>
Felix Loch engagiert sich ehrenamtlich für die Kinderhilfsorganisation Plan International. Er ist langjähriger Plan-Pate sowie "Kinder brauchen Fans!-Botschafter für Plan. Ein besonderes Anliegen ist es für ihn, Kinder zu motivieren und zu unterstützen.<ref>3 Fragen an Felix Loch | Kinder brauchen Fans-Botschafter. Plan International Deutschland, abgerufen am 23. Juni 2024.</ref><ref>Rodel-Legende Felix Loch erzählt von seinem Engagement für Plan International. Plan International Deutschland, abgerufen am 23. Juni 2024.</ref> Im Jahre 2022 fuhr Felix Loch bei der Charity-Veranstaltung „Plan International Challenge“ die 3. Etappe der Deutschland Tour, Deutschlands größtem Profi-Etappenrennen. Am 18. Dezember 2022 wurde Felix Loch im Kurhaus Baden-Baden mit dem Sparkassenpreis für Vorbilder im Sport 2022 ausgezeichnet. Diese Anerkennung ehrt Persönlichkeiten aus dem Sport, die neben ihren sportlichen Erfolgen durch ihre Fairness, ihren Leistungswillen oder ihr charismatisches Auftreten insbesondere jungen Menschen ein Vorbild sind.<ref>Jan Grönewald: Tour de France-Star und Rodel-Olympiasieger im Einsatz für Plan. 2. September 2022, abgerufen am 23. Juni 2024.</ref><ref>Juliane Bolk: Plan-Botschafter:innen Felix Loch und Gina Lückenkemper ausgezeichnet. 19. Dezember 2022, abgerufen am 23. Juni 2024.</ref><ref>Laura Steiner/Christine Kowalski: Ein Blick von „Kinder brauchen Fans!“-Botschafter:innen in das Hamburger Büro von Plan International Deutschland. 23. Mai 2023, abgerufen am 23. Juni 2024.</ref>
2016 heiratete Felix Loch seine langjährige Freundin Lisa. Das Paar hat zwei Söhne, die 2017 und 2018 geboren wurden.<ref>Starporträt Felix Loch. Gala, abgerufen am 24. Juni 2024.</ref>
Weblinks
- Website von Felix Loch
- Felix Loch auf der Website des OK Sotschi 2014 (englisch, französisch, russisch)
- Statistik und Steckbrief auf fil-luge.com
- Steckbrief auf rennrodeln.info
- Vorlage:Olympedia
Einzelnachweise
<references />
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1964: Datei:Flag of the German Olympic Team (1960-1968).svg Thomas Köhler | 1968: Österreich Manfred Schmid | 1972: Datei:Flag of East Germany.svg Wolfgang Scheidel | 1976: Datei:Flag of East Germany.svg Dettlef Günther | 1980: Datei:Flag of East Germany.svg Bernhard Glass | 1984: Vorlage:ITA-1946 Paul Hildgartner | 1988: Datei:Flag of East Germany.svg Jens Müller | 1992: Deutschland Georg Hackl | 1994: Deutschland Georg Hackl | 1998: Deutschland Georg Hackl | 2002: Vorlage:ITA-1946 Armin Zöggeler | 2006: Vorlage:ITA-2003 Armin Zöggeler | 2010: Deutschland Felix Loch | 2014: Deutschland Felix Loch | 2018: Österreich David Gleirscher | 2022: Deutschland Johannes Ludwig | 2026: Deutschland Max Langenhan
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
2014: Deutschland (GER) Geisenberger, Loch, Wendl, Arlt | 2018: Deutschland (GER) Geisenberger, Ludwig, Wendl, Arlt | 2022: Deutschland (GER) Geisenberger, Ludwig, Wendl, Arlt | 2026: Deutschland (GER) Taubitz, Wendl, Arlt, Langenhan, Eitberger, Matschina
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Sommer |
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| Winter |
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1955: Anton Salvesen | 1957: Hans Schaller | 1958: Jerzy Wojnar | 1959: Herbert Thaler | 1960: Helmut Berndt | 1961: Jerzy Wojnar | 1962: Thomas Köhler | 1963: Fritz Nachmann | 1965: Hans Plenk | 1967: Thomas Köhler | 1969: Josef Feistmantl | 1970: Josef Fendt | 1971: Karl Brunner | 1973: Hans Rinn | 1974: Josef Fendt | 1975: Wolfram Fiedler | 1977: Hans Rinn | 1978: Paul Hildgartner | 1979: Dettlef Günther | 1981: Sergei Danilin | 1983: Miroslav Zajonc | 1985: Michael Walter | 1987: Markus Prock | 1989: Georg Hackl | 1990: Georg Hackl | 1991: Arnold Huber | 1993: Wendel Suckow | 1995: Armin Zöggeler | 1996: Markus Prock | 1997: Georg Hackl | 1999: Armin Zöggeler | 2000: Jens Müller | 2001: Armin Zöggeler | 2003: Armin Zöggeler | 2004: David Möller | 2005: Armin Zöggeler | 2007: David Möller | 2008: Felix Loch | 2009: Felix Loch | 2011: Armin Zöggeler | 2012: Felix Loch | 2013: Felix Loch | 2015: Semjon Pawlitschenko | 2016: Felix Loch | 2017: Wolfgang Kindl | 2019: Felix Loch | 2020: Roman Repilow | 2021: Roman Repilow | 2023: Jonas Müller | 2024: Max Langenhan | 2025: Max Langenhan Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2016: Felix Loch | 2017: Wolfgang Kindl | 2019: Jonas Müller | 2020: Roman Repilow | 2021: Nico Gleirscher | 2023: Felix Loch 2024: David Gleirscher Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister im Rennrodeln (Teamstaffel)Vorlage:Klappleiste/Anfang 1914: Rudolf Kauschka | 1928: Fritz Preissler | 1929: Fritz Preissler | 1934: Martin Tietze | 1935: Martin Tietze | 1937: Martin Tietze | 1938: Martin Tietze | 1939: Fritz Preissler | 1951: Paul Aste | 1952: Rudolf Maschke | 1953: Paul Aste | 1954: Fritz Kienzl | 1955: Paul Aste | 1956: Josef Isser | 1962: Josef Lenz | 1967: Leonhard Nagenrauft | 1970: Harald Ehrig | 1971: Horst Hörnlein | 1972: Wolfram Fiedler | 1973: Hans Rinn | 1974: Hans Rinn | 1975: Dettlef Günther | 1976: Wolfram Fiedler | 1977: Anton Winkler | 1978: Paul Hildgartner | 1979: Hans Rinn | 1980: Karl Brunner | 1982: Uwe Handrich | 1984: Paul Hildgartner | 1986: Sergei Danilin | 1988: Georg Hackl | 1990: Georg Hackl | 1992: René Friedl | 1994: Markus Prock | 1996: Jens Müller | 1998: Markus Prock | 2000: Jens Müller | 2002: Markus Prock | 2004: Armin Zöggeler | 2006: Albert Demtschenko | 2008: Armin Zöggeler | 2010: Albert Demtschenko | 2012: Andi Langenhan | 2013: Felix Loch | 2014: Armin Zöggeler | 2015: Semjon Pawlitschenko | 2016: Felix Loch | 2017: Semjon Pawlitschenko | 2018: Semjon Pawlitschenko | 2019: Semjon Pawlitschenko | 2020: Dominik Fischnaller | 2021: Felix Loch | 2022: Wolfgang Kindl | 2023: Max Langenhan | 2024: Jonas Müller | 2025: Jonas Müller | 2026: Jonas Müller Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1978: Anton Winkler | 1979: Paul Hildgartner | 1980: Ernst Haspinger | 1981: Ernst Haspinger und Paul Hildgartner | 1982: Ernst Haspinger | 1983: Paul Hildgartner | 1984: Michael Walter | 1985: Norbert Huber | 1986: Norbert Huber | 1987: Norbert Huber | 1988: Markus Prock | 1989: Georg Hackl | 1990: Georg Hackl | 1991: Markus Prock | 1992: Markus Prock | 1993: Markus Prock | 1994: Markus Prock | 1995: Markus Prock | 1996: Markus Prock | 1997: Markus Prock | 1998: Armin Zöggeler | 1999: Markus Prock | 2000: Armin Zöggeler | 2001: Armin Zöggeler | 2002: Markus Prock | 2003: Markus Kleinheinz | 2004: Armin Zöggeler | 2005: Albert Demtschenko | 2006: Armin Zöggeler | 2007: Armin Zöggeler | 2008: Armin Zöggeler | 2009: Armin Zöggeler | 2010: Armin Zöggeler | 2011: Armin Zöggeler | 2012: Felix Loch | 2013: Felix Loch | 2014: Felix Loch | 2015: Felix Loch | 2016: Felix Loch | 2017: Roman Repilow | 2018: Felix Loch | 2019: Semjon Pawlitschenko | 2020: Roman Repilow | 2021: Felix Loch | 2022: Johannes Ludwig | 2023: Dominik Fischnaller | 2024: Max Langenhan | 2025: Max Langenhan Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Frauen |
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| Männer |
|
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Loch, Felix |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Rennrodler |
| GEBURTSDATUM | 24. Juli 1989 |
| GEBURTSORT | Sonneberg |
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