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Montpelier (U-Boot)

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Die Montpelier in der Naval Station Norfolk, 2005
Die Montpelier in der Naval Station Norfolk, 2005
Übersicht
Bestellung 6. Februar 1987
Kiellegung 19. Mai 1989
Stapellauf 23. August 1991
1. Dienstzeit Flagge
Indienststellung 13. März 1993
Technische Daten
Verdrängung 6300 Tonnen aufgetaucht, 7100 Tonnen getaucht
Länge 110,3 m
Breite 10 m
Tiefgang 9,7 m
Tauchtiefe ca. 300 m
Besatzung 12 Offiziere, 115 Mannschaften
Antrieb Ein S6G-Reaktor
Geschwindigkeit 30+ Knoten
Bewaffnung 4 533-mm-Torpedorohre, 12 VLS-Rohre

Die USS Montpelier (SSN-765) ist ein Atom-U-Boot der United States Navy und gehört der Los-Angeles-Klasse an. Sie wurde nach der Stadt Montpelier in Vermont benannt.

Geschichte

SSN-765 wurde 1987 in Auftrag gegeben und im Mai 1989 bei Newport News Shipbuilding auf Kiel gelegt. Am 23. August 1991 lief der Rumpf der Montpelier vom Stapel, außerdem erfolgte die Schiffstaufe. Taufpatin des Bootes war Mrs. Nancy Hayes Sununu, die Ehefrau von John H. Sununu, dem damaligen Stabschef des Weißen Hauses. Nach der Endausrüstung und einigen Erprobungsfahrten wurde das U-Boot 1993 offiziell in Dienst gestellt. 1995 nahm das U-Boot am Bosnienkrieg teil, wofür die Crew die Armed Forces Service Medal sowie die NATO Medal und die Navy Unit Commendation erhielt.

2003 war die Montpelier an der Operation Iraqi Freedom beteiligt, während der Eröffnungsphase der Invasion der US-Streitkräfte schoss das U-Boot aus dem Vertical Launching System seine zwölf BGM-109 Tomahawks auf Landziele im Irak ab. Der Kommandant der Montpelier, Cmdr. William J. Frake, erhielt dafür den Bronze Star,<ref>navy.mil: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Three Sub Commanders Awarded Bronze Star for OIF (Memento vom 23. November 2006 im Internet Archive) (engl.)</ref> die Crew die Navy Unit Commendation. Im Anschluss ging das Boot 2004 im Portsmouth Naval Shipyard in Überholung.

Im November 2007 begann die Montpelier eine Verlegung als Geleitschutz der Harry S. Truman. Diese führte sie in den Verantwortungsbereich des United States Central Command, Zweck der Fahrt waren sogenannte Maritime Security Operations, also etwa der Schutz der zivilen Schifffahrt gegen Piraterie.

Am 13. Oktober 2012 kam es zu einer Kollision zwischen dem U-Boot und dem Ticonderoga-Klasse-Lenkwaffenkreuzer San Jacinto. Nach Angabe der US Navy wurde niemand verletzt und beide Schiffe konnten aus eigener Kraft weiterfahren. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf eine anonyme Quelle, dass die Sonarkuppel des Kreuzers beschädigt wurde.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, BBC, 14. Oktober 2012 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: USS Montpelier (SSN-765) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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Flight I

Los AngelesBaton RougePhiladelphiaMemphisOmahaCincinnatiGrotonBirminghamNew York CityIndianapolisBremertonJacksonvilleDallasLa JollaPhoenixBostonBaltimoreCity of Corpus ChristiAlbuquerquePortsmouthMinneapolis–Saint PaulHyman G. RickoverAugustaSan FranciscoAtlantaHoustonNorfolkBuffaloSalt Lake CityOlympiaHonolulu

Flight II

ProvidencePittsburghChicagoKey WestOklahoma CityLouisvilleHelenaNewport News

Flight III

San JuanPasadenaAlbanyTopekaMiamiScrantonAlexandriaAshevilleJefferson CityAnnapolisSpringfieldColumbusSanta FeBoiseMontpelierCharlotteHamptonHartfordToledoTucsonColumbiaGreenevilleCheyenne

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