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Nornickel

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Nornickel

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Nornickel 2022 logo.svg
Rechtsform PAO (Öffentliche Aktiengesellschaft)
ISIN RU0007288411
Gründung 1935
Sitz Moskau, RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Leitung
  • Andrei Bougrov (Vorstandsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl 72 105 (2020)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Mitarbeiterzahl.] In: https://www.nornickel.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Umsatz 15,5 Milliarden $ (2020)<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Norilsk Nickel ADR GuV (Angaben in Millionen USD).] In: www.boerse.de/. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>
Branche Bergbau, Buntmetallurgie
Website www.nornickel.com

Nornickel ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein russisches Bergbauunternehmen, das Nickel, Palladium, Platin, Kupfer, Silber, Gold, Kobalt und andere Buntmetalle fördert.

Tätigkeit

Nornickel ist das größte Unternehmen der Buntmetallurgie Russlands,<ref>Крупнейшие компании России по отраслям промышленности. In: Коммерсантъ. 20. Oktober 2020, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> es gehört zu den zehn größten Privatunternehmen des Landes.<ref>200 крупнейших частных компаний России — 2020. Рейтинг Forbes. In: Forbes.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nornickel befasst sich mit der Erkundung, Erschließung, Förderung, Aufbereitung und Verarbeitung der Bodenschätze, produziert und vertreibt Nichteisenmetalle und Edelmetalle in über drei Dutzend Ländern. Die Produktionsstätten befinden sich in Russland im Norilsker Industriegebiet, auf der Halbinsel Kola und in der Region Transbaikalien sowie in Finnland und in der Südafrikanischen Republik.<ref>Norilsk Nickel. In: www.forbes.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2019 betrug die Nickelproduktion 229.000 Tonnen, die Kupferproduktion 499.000 Tonnen, die Palladiumproduktion lag bei 2,9 Millionen Unzen und die Platinproduktion bei 0,7 Millionen Unzen.<ref>Nornickel Announces Preliminary Consolidated Production Results for the Financial Year 2019 and Reiterates Production Outlook for 2020. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Damit ist Nornickel der weltweit größte Produzent von Nickel (Weltmarktanteil 14 %) und Palladium (41 %) sowie der drittgrößte Platinproduzent (10 %).<ref>«Норникелю» ничего не стоит производство никеля. In: Ведомости. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Norilsk sees palladium output flat in 2013. In: www.marketwatch.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Производство меди и металлов платиновой группы сократится из-за коронавируса. In: Ведомости. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nornickel produziert auch weitere Rohstoffe wie Rhodium, Kobalt, Kupfer, Silber, Gold, Iridium, Ruthenium, Selen, Tellur und Schwefel.

Der Umsatz des Unternehmens (nach IFRS) lag 2020 bei 15,5 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn betrug 3,6 Milliarden US-Dollar.<ref>Чистая прибыль „Норникеля“ по МСФО в 2020 году снизилась на 39 %. In: ТАСС. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Nornickel Reports Full Year 2020 Audited Consolidated IFRS Financial Results. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Unternehmensstruktur

Nornickel vereint drei Hauptproduktionsstätten. Die erste ist die Zapoljarny-Filiale auf der Halbinsel Taimyr (in Norilsk, Talnach, Kajerkan und Dudinka). Der zweite Standort befindet sich auf der Halbinsel Kola (in Montschegorsk, Sapoljarny und Nickel). Der dritte Standort ist das Bergbau- und Aufbereitungswerk Bystrinskij.

Beteiligung an Unternehmen

Bis 2006 war Nornickel Eigentümer von Polyus GAG, dem größten Goldproduzenten Russlands (20 % der Goldproduktion). Nach der Umstrukturierung wurden die Aktien der GAG auf das neugegründete Unternehmen Polyus Gold OAG übertragen. Die Aktien der OAG wurden unter den Aktionären von Norilsk Nickel im Verhältnis zu ihren Anteilen verteilt. Norilsk Nickel besitzt zudem 60,66 % der russischen Energiegesellschaft OGK-3.<ref>Потанин выступил за продажу „Норникелем“ акций ОГК-3. In: lenta.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>MMC NORILSK NICKEL PROVIDES UPDATE REGARDING SWAP OF OGK-3 SHARES FOR SHARES OF INTERRAO. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 29. Juni 2007 gab Norilsk Nickel bekannt, 90 Prozent der Anteile an der kanadischen LionOre erworben zu haben.<ref>LionOre Mining International Ltd. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> Mitte August 2007 kaufte das Unternehmen weitere 7,7 Prozent der Aktien von LionOre, somit besitzt es nun 97,7 Prozent der Anteile. Die restlichen 2,3 Prozent Anteile beabsichtigt Nornickel nach kanadischem Recht zwangsweise abzukaufen.<ref>Norilsk Nickel Acquires LionOre Mining for $6.8B. In: lexpert.ca. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Russia's Norilsk says acquires 90 pct of LionOre. In: reuters.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nornickel hält durch LionOre 50 Prozent an einem gemeinsamen Projekt mit dem südafrikanischen Unternehmen ARM. Den Partnern gehört die Nickelmine Nkomati in Südafrika. 2006 wurden von Nkomati 396,9 Tausend Tonnen Erz und 4826 Tonnen Nickel sowie 2,8 Tausend Tonnen Kupfer und 22 Tausend Unzen Palladium produziert. 2019 beschlossen Nornickel und African Rainbow Minerals, das Projekt zu schließen.<ref>African Rainbow Minerals. In: ar2020.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> Im November 2021 verkaufte Nornickel die afrikanischen Vermögenswerte an die botswanischen Regierung und die staatlichen Gesellschaft BCL Group für den Verkauf der afrikanischen Vermögenswerte.<ref>Norilsk Nickel ends agreements with Botswana’s BCL. In: www.businesslive.co.za. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

Die Kupfer- und Nickelvorkommen der Taimyrhalbinsel waren bereits seit dem 17. Jahrhundert bekannt, aber erst in den 1920ern begann der Bergbau in der Region Norilsk. Im Jahre 1919 wurden in der Nähe der zukünftigen Stadt Norilsk von der geologischen Expedition unter Leitung von Nikolaj Urwantsew und Alexandr Ssotnikow, die als Entdecker der Lagerstätten gelten, die ersten Erzproben genommen. 1923 wurde von Nikolaj Wysotskij das Vorhandensein von Platin im Erz nachgewiesen. Die Forschungen wurden bis 1934 fortgesetzt, als die detaillierte Erkundung der Lagerstätten Norilsk-1 und Norilsk-2 zur Genehmigung der ersten Erzreservenschätzung führte.<ref>Сто лет в изысканиях. In: gazetazp.ru. 5. April 2019, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Regierung der UdSSR schuf am 23. Juni 1935 das Norilsker Kombinat (das Politbüro des Zentralkomitees der KPdSU (B) (Kommunistischen Partei der Sowjetunion (der Bolschewiken)) erließ ein Erlass über den Bau Norilsker Kombinats) und somit den Anfang des mittlerweile größten Bergbau- und Metallurgie-Unternehmens des Landes. 1939 begann die Produktion.

In den ersten beiden Jahrzehnten wurden Norilsk und das dortige Nickelkombinat fast ausschließlich von Gulag-Häftlingen gebaut und betrieben, die in dem von 1935 bis 1956 bestehenden Norilsker Besserungsarbeitslager (russische Kurzform: Noril-Lag) inhaftiert waren, darunter auch Nikolaj Urwantsew, der Entdecker dieser Lagerstätten. Die Insassenzahl dieses Lagers stieg bis zu Stalins Tod 1953 stetig an und erreichte in den frühen 1950er-Jahren etwa 70.000<ref>Karte der Gulag bei Norilsk. In: www.gulag.memorial.de. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> bis 90.000 Personen<ref>Simon Ertz: Zwangsarbeit in Noril’sk. Ein atypischer, idealtypischer Lagerkomplex. S. 293.</ref>. 270.000 Personen durchliefen insgesamt das Lager, 17.000 bis 18.000 starben in der Haftzeit.<ref>Simon Ertz: Zwangsarbeit in Noril’sk. Ein atypischer, idealtypischer Lagerkomplex. S. 295.</ref>

Auch in der Oblast Murmansk auf der Kolahalbinsel entstanden Bergbaukombinate zur Förderung von Kupfer und Nickel – 1935 Seweronikel in Montschegorsk und 1940 Petschenganikel in Sapoljarny und Nikel.

In der ersten Hälfte der 1940er Jahre wurde die Produktion von Nickel, Kupfer, Kobalt und Platinmetallen aufgenommen. 1953 produzierte das Norilsker Kombinat 35 % Nickel, 12 % Kupfer, 30 % Kobalt und 90 % der Platinmetalle der Gesamtproduktion dieser Metalle in der Sowjetunion.

1960 wurde die weltweit größte Kupfer-Nickel-Sulfid-Erzlagerstätte, die Talnakhskoje<ref>Талнахское месторождение. In: my.krskstate.ru. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Juli 2021; abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Mineralienatlas – Fossilienatlas. In: www.mineralienatlas.de. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>-Lagerstätte entdeckt. 1965 entdeckte man die Lagerstätte Oktjabrskoje.

1981 wurde die Aufbereitungsanlage Talnakh<ref>Nach Ölpest in der Arktis: Erneuter Umweltskandal bei Norilsk Nickel. In: www.handelsblatt.com. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> in Betrieb genommen. 1979 nahm man Nadezhdinskij Hüttenwerk<ref>Nadezhda Metallurgical Plant Gets Certified by BSI. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Надеждинский металлургический завод получил сертификат BSI. In: www.nornickel.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> in Betrieb.

Am 4. November 1989 wurde vom Ministerrat der UdSSR eine Resolution über die Gründung „des staatlichen Konzerns zur Buntmetallproduktion ‚Norilsk Nickel‘“ erlassen. Mitglieder des Konzerns wurden das Norilsker Kombinat, die Kombinate Petchenganickel und Seweronickel, das Mechanische Werk Olenegorsk, das Krasnojarsker Buntmetallverarbeitungswerk und das Institut Gipronickel (Leningrad). Diese Unternehmen bildeten einen Konzern auf der Grundlage eines gemeinsamen technologischen Konzepts für die Verarbeitung von sulfidischen Kupfernickelerzen.

1993 wurde der Konzern „Norilsk Nickel“ per Dekret des Präsidenten der RF in eine Aktiengesellschaft für die Produktion von Nichteisen- und Edelmetallen umgewandelt (RAO „Norilskij Nickel“).<ref name=":0">ОАО "ГМК „Норильский никель“: история и структура компании. Справка. In: RIA Novosti (20100803T1047). 2. September 2021, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>80 years of Nornickel. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 1995 erhielt die Onexim-Bank von Vladimir Potanin bei einer sogenannten „Kautionsauktion“ 38 % des Stammkapitals des Konzerns (51 % der stimmberechtigten Aktien) für 170,1 Millionen US-Dollar.<ref name=":2">Share capital. In: ar2019.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2001 wurde das Unternehmen umstrukturiert, die Gesellschafter der Norilsk Nickel tauschten ihre Aktien gegen Aktien des GMK (Bergbaukombinat) Norilsk Nickel. Die Aktien des Unternehmens wurden erstmals an den Börsen RTS und MICEX gehandelt.<ref>Реструктуризация „Норникеля“ вызвала протест. In: Коммерсантъ. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2002 erwarb Norilsk Nickel die Gruppe Poljus und wurde somit zum größten Goldproduzenten Russlands mit einem Marktanteil von über 15 Prozent.<ref>Polyus Gold. In: polyus.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>"Норникель" купил „Полюс“ за $226 млн. In: Kommersant. 1. November 2002, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der gesamte Goldbergbau von Norilsk Nickel wurde auf die Gesellschaft Poljus übertragen. 2006 wurde Poljus in eine separate Aktiengesellschaft namens Poljus Soloto ausgegliedert.

Im Jahre 2006 erwarb GMK Norilsk Nickel eine Abbauberechtigung für die Masslowskoje-Lagerstätte. Die Lagerstättenvorräte wurden im September 2009<ref>Роснедра продлило „Норникелю“ лицензию на Масловское месторождение. In: РИА Новости (20141217T1948). Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> zur staatlichen Registrierung zugelassen.

2007 erhielt Norilsk Nickel den Zuschlag für ein Angebot über 6,3 Milliarden US-Dollar für das kanadische Unternehmen LionOre.<ref>Norilsk Nickel acquired about 90 percent of Canada's LionOre Mining. In: www.reuters.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2009 wurde eine eigene Eisbrecherflotte gebildet.<ref>Eisbrechendes Schiff für Norilsk Nickel. In: www.schiffundhafen.de. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref><ref>Russland plant neue Generation nuklear betriebener Eisbrecher. In: www.nuklearforum.ch. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

2014 verkaufte das Unternehmen seine Beteiligungen an Gold- und Nickelvorkommen (Lake Johnston, Cawse, Avalon, Black Swan, Silver Swan) in Australien.<ref>Lukas I. Alpert: Norilsk to sell Australian gold mine to Saracen. In: MarketWatch.com. 21. Januar 2014, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Seit 2014 entwickelt Norilsk Nickel das Kupfer-Gold-Eisen-Vorkommen Bystrinsky bei Tschita.<ref>Yuliya Fedorinova: Norilsk Approves $1 Billion Chita Copper Project on China Demand. In: Bloomberg.com. 19. Mai 2014, abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

2016 erfolgte unter anderem aus ökologischen Gründen die Stilllegung des 1942 gebauten ältesten Nickelwerks des Unternehmens, das sich innerhalb der Stadtgrenzen befand. Die Kosten der sofortigen Stilllegung beliefen sich auf 11 Milliarden Rubel.<ref>Norilsk Nickel veröffentlicht jährliches Strategie-Update. In: www.prnewswire.com. 19. Mai 2015, abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> Im selben Jahr änderte Norilsk Nickel seinen Namen in Nornickel, des Weiteren wurde ein neues Unternehmenslogo eingeführt.<ref>Всё о ребрендинге „Норильского Никеля“. In: www.sostav.ru. 18. Juli 2016, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2017 wird Nornickel Russlands einziger Nickelproduzent.<ref>«Норникель» с 1 апреля останется единственным производителем никеля в России. In: kommersant.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), ab 1. April bleibt Norilsk Nickel der einzige Nickelproduzent in Russland).</ref> Die Marke „Nornickel“ wurde zu dieser Zeit von Brand Finance auf einen Wert von 675 Millionen Dollar geschätzt.<ref>Nornickel Markenwert Markenprofil. In: brandirectory.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In der Transbaikal-Region wird ein neues Bergbau- und Aufbereitungskombinat mit einer Jahreskapazität von 10 Mio. Tonnen Erz in Betrieb genommen. Die Baukosten wurden auf 1,5 Milliarden US-Dollar veranschlagt.<ref>Russia's Norilsk Launches Copper and Gold Mine Near Chinese Border. In: www.reuters.com. 31. Oktober 2017, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nornickel gehört zu den Top 5 des World Wildlife Fund bei der Bewertung der Umweltverantwortung von Bergbauunternehmen Russlands.<ref>WWF Russia publishes first environmental ranking of mining companies. In: www.spglobal.com. 24. März 2017, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2018 gründet Nornickel ein Joint Venture mit der Gesellschaft Russian Platinum unter dem Namen Arctic Palladium. Das Produktionsvolumen der Platingruppemetalle beträgt bis zu 100 Tonnen pro Jahr, was mit eigenen Produktionsmengen von Nornickel vergleichbar ist. Das Gemeinschaftsunternehmen umfasst die Lagerstätte Maslowskoje von GMK (Bergbau- und Metallurgiekombinat) sowie die Lagerstätte Tschernogorskoje und den südlichen Teil der Lagerstätte Norilsk-1<ref>Объединенная норильская платина. In: www.kommersant.ru. 7. Februar 2018, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Norilsk Nickel and Russian Platinum sign strategic partnership agreement. In: www.nornickel.com. 7. Februar 2018, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> von Russian Platinum. Das Gemeinschaftsunternehmen wurde jedoch bereits 2020 aufgelöst, da das Projekt von Rusal blockiert wurde;<ref>Norilsk's Proposed Arctic Palladium JV Falls Apart Amid Rusal's Objections. In: www.spglobal.com. 20. März 2020, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> daraufhin vereinbarten Russian Platinum und Nornickel eine operative Partnerschaft zur Erschließung der Lagerstätte Tschernogorskoje.<ref>Russian Platinum to invest up to $8 billion in development of one of Russia’s largest nickel and copper fields. In: www.miningmetalnews.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ebenfalls 2018 kaufte Wladimir Potanins Interros einen Aktienanteil von 2,1 % an Nornickel von Roman Abramovich und erhöhte somit seinen Anteil auf 32,9 %.<ref>Russian billionaire Potanin buys 2 percent of Nornickel from Abramovich. In: Reuters.com. 15. März 2018, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr wurde die Hauptumbauphase des Flughafens Norilsk, der zu Nornickel gehört, mit dem Gesamtinvestitionsvolumen von über 12,5 Milliarden Rubel abgeschlossen, wovon 7,6 Milliarden aus dem föderalen Haushalt bereitgestellt wurden.<ref>Norilsk airport’s renovated runway serves first flights. In: tass.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im selben Jahr schloss Nornickel eine Vereinbarung mit BASF Deutschland über die Lieferung von Nickel und Kobalt an eine Fabrik zur Herstellung von Batterien für Elektro-Automobilen mit einer Jahreskapazität von 300.000 Fahrzeugen in Harjavalta, Finnland.<ref>BASF und Nornickel bündeln Kräfte für Versorgung des Markts für Batteriematerialien. In: www.chemie.de. 22. Oktober 2018, abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

2019 verkaufte Roman Abramovich einen Aktienanteil von 1,7 % an Nornickel für 551 Millionen US-Dollar an einen breiten Kreis von Investoren, dabei konnten sich Rusal sowie die mit Rusal verbundene Parteien nicht an dem Kauf beteiligen.<ref>Abramovich trims Nornickel stake in $551 million share sale. In: www.reuters.com. 13. März 2019, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr benannte Forbes GMK Norilskij Nickel als das russisch Unternehmen mit den höchsten Prämien für Top-Manager.<ref>Forbes составил список компаний с самыми большими премиями у топ-менеджеров. In: kommersant.ru. 17. Mai 2019, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), das Wirtschaftsmagazin Forbes hat ein Ranking der Unternehmen mit den größten Boni für Top-manager erstellt).</ref>

Am 29. Mai 2020 passierte ein Unfall im Fernheizkraftwerk TEZ-3, das der Norilsk-Taimyr Energiegesellschaft, einer Tochtergesellschaft von Nornickel, gehörte. Im August 2021 meldete das Ministerium für Notfallsituationen die vollständige Beseitigung des ausgelaufenen Kraftstoffs.<ref name=":1">Russian Smelting Giant Nornickel Launches Metal Tokenization Platform for Testing. In: www.coindesk.com. 25. Februar 2020, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Ebenfalls im Jahr 2020 stellte Nornickel 10,5 Milliarden Rubel für die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie bereit und plante, weitere 10 Milliarden Rubel bereitzustellen.<ref>«Норникель» выделит более 20 млрд руб. на борьбу с коронавирусом. In: www.kommersant.ru. 2. September 2021, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Nornickel Allocates RUB 10.5 Billion to Fight Coronavirus and Help Maintain Social Stability. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im selben Jahr startete Nornickel ein Projekt zur Digitalisierung des Metallverkaufs. Es wurde berichtet, dass Nornickel an einer Handelsplattform für Schöpfung von Krypto-Tokens für den Handel mit Palladium arbeitet.<ref>Ana Alexandre: Russischer Bergbau-Gigant arbeitet an Tokenisierung von Palladium. In: de.cointelegraph.com. 29. März 2019, abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

Anfang 2021 stellte Nornickel den Betrieb in zwei wichtigsten Bergwerken, Oktjabrski und Taimyrski, wegen ansteigenden Grundwassers teilweise ein.<ref>«Норникель» частично приостановил работу на двух рудниках. In: www.kommersant.ru. 24. Februar 2021, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Nornickel hat die Tätigkeit von zwei Mienen teilweise stillgelegt).</ref><ref>Nornickel Partially Suspends Operations at Oktyabrsky and Taimysky Mines. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Sommer 2021 gab Nornickel bekannt, eine Charge kohlenstoffneutralen Nickels (CO2-neutraler Nickel, CNN) hergestellt zu haben.<ref>Nornickel announces first batch of certified carbon-neutral nickel. In: www.mining-technology.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Privatisierung

1994 wurden die Unternehmen der RAO Nornickel in Aktiengesellschaften umgewandelt. In Übereinstimmung mit dem Privatisierungsplan wurde ein Teil der RAO-Aktien auf das Arbeiterkollektiv übertragen, während ein anderer Teil auf Auktionen versteigert wurde. Mehr als 250.000 Menschen erwarben dadurch Norilsk-Nickel-Aktien.

Die Mehrheitsbeteiligung an der RAO im Besitz der Russischen Föderation wurde im November 1995 auktioniert. Dabei wurde die Onexim-Bank der Mehrheitsgesellschafter der RAO Nornickel.

Am 5. August 1997 wurde die staatliche Beteiligung an RAO Nornickel für 270 Millionen US-Dollar durch Swift GAG erworben, die als Vertreter der Interessen der Onexim-Bank-Gruppe fungierte.<ref name=":0" /><ref>Прокуратура Москвы оспаривает продажу „Норильского никеля“. In: lenta.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value), Moskauer Staatsanwaltschaft bestreitet den Verkauf von Norilsk Nickel).</ref> Zusätzliche Bedingung für den Erwerb waren die Finanzierung eines Investitionsprogrammes und Tilgung von Schulden.

1997 wurden die OAO Kola-Bergbaugesellschaft (Offene Aktiengesellschaft) und die OAO Norilsker Bergbaugesellschaft gegründet, um die Investitionsattraktivität der RAO-Unternehmen zu erhöhen und moderne Managementmodelle einzuführen.

In dem Buch „Über Fässer voller Honig und Löffel voller Teer“ von Juri Boldyrew, dem ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden der Rechnungskammer der Russischen Föderation, legt dieser dar, dass zum Zeitpunkt der Durchführung der Sicherheitenauktion (Kautionsversteigerung) Norilsk Nickel ein Monopolist auf dem Nickelmarkt (über 90 % der russischen Produktion) war und auf dem Kupfermarkt (über 60 %) über Erzreserven für 95 bis 100 Jahre verfügte, einen Jahresgewinn von 1,5 Milliarden USD erzielte und eine Produktionsrentabilität von über 70 % hatte. Daher läge der tatsächliche Wert wesentlich höher, als die 180 Mio. USD, für die das Unternehmen verkauft wurde. Darüber hinaus führt Boldyrew eine ganze Reihe von Hinweisen an, die auf den Scheincharakter der Geschäfte, die bei Kautions- und Kreditversteigerungen abgewickelt wurden (unter anderem in Bezug auf Norilsk Nickel), hinweisen, die die Regierung der Russischen Föderation 1995 durchführte, um die wertvollsten Staatsgüter unter Umgehung des Privatisierungsgesetzes zu privatisieren. In diesem Buch wird auch ein Schreiben der Rechnungskammer an die Generalstaatsanwaltschaft zitiert, vor Gericht zu klagen, um die Interessen der Russischen Föderation zu verteidigen und die Scheingeschäfte der Sicherheiten- und Kreditauktionen unverzüglich zu beenden. Der Generalstaatsanwalt hat dies jedoch nicht getan.<ref></ref>

1997–2000 wurde die Rechtsmäßigkeit der Privatisierung von Norilsk Nickel von der Rechnungskammer geprüft. Aus dem Bericht über die Prüfungsergebnisse der Privatisierung des föderalen Aktienpakets von RAO Norilsk Nickel vom 9. Juni 2000 geht hervor, dass die Privatisierung in voller Übereinstimmung mit der russischen Gesetzgebung durchgeführt wurde. In dem Bericht wird auf die hohe Verschuldung von Norilsk Nickel zum damaligen Zeitpunkt sowie die hohen sozialen Verpflichtungen des Unternehmens hingewiesen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />В. С. Соколов. О проверке приватизации федерального пакета акций РАО «Норильский никель» и вклада РАО «Норильский никель» в результаты социально-экономического развития Норильского промышленного района в 1996–1999 годах, Бюллетень Счётной палаты № 7, 2000 г. (Memento vom 8. Juli 2012 im Internet Archive)</ref> Zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen auch die Generalstaatsanwaltschaft und die Regierung der Russischen Föderation, die ebenfalls Prüfungen durchführten.

Später wurden von der Rechnungskammer zahlreiche Informationen veröffentlicht, aus denen hervorging, dass die Privatisierung des Staatseigentums gesetzwidrig gewesen war. Doch bereits im Jahr 2000 wurde von der Rechnungskammer ein neuer Bericht vorgelegt, der laut Boldyrew leicht durchschaubar war und auf eine Rehabilitierung der neuen Eigentümer von Norilsk Nickel unter der Leitung von Oleg Potanin abzielte. Nichtsdestotrotz wurde der Bericht vom Kollegium gebilligt, wobei Boldyrew eine abweichende Meinung veröffentlichte.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ю. Ю.БОЛДЫРЕВ. Особое мнение на решение Коллегии Счетной палаты Российской Федерации от 9 июня 2000 года «О результатах проверки приватизации федерального пакета акций РАО „Норильский никель“ и вклада РАО „Норильский никель“ в результаты социально-экономического развития Норильского промышленного района в 1996–1999 годах», Бюллетень Счётной палаты, № 7, 2000 г. (Memento vom 8. Juli 2012 im Internet Archive)</ref>

Eine ähnliche Version wie die von Boldyrew bezüglich des Übergangs von Norilsk Nickel vom Staatseigentum an die Onexim-Bank wird im Buch von David Hoffmanns „The Oligarchs“ (Oligarchen) dargelegt.<ref>David Hoffman, Die Oligarchen: The Oligarchs: Wealth and Power in the New Russia. Buch, 2001, ISBN 978-1-58648-001-1.</ref>

Einstieg von Rusal als Teilhaber und Gesellschafterkonflikt

Im April 2008 verkaufte Michail Prochorow, der neben Wladimir Potanin der größte Miteigentümer des Unternehmens war, seinen Anteil von 25 % plus 1 Aktie an das von Oleg Deripaska kontrollierte weltgrößte Aluminiumunternehmen „Russisches Aluminium“ („Rusal“). Prochorow bekam 14 % von „Russisches Aluminium“ in Form von Aktien und ca. 5 Milliarden Dollar in bar.<ref>Знать бы прикуп. Михаил Прохоров упустил $6 млрд на сделке с Олегом Дерипаской. In: Forbes. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der neue Gesellschafter versuchte, einen Unternehmenszusammenschluss zu erreichen<ref name=":4">Конфликт акционеров пойдет на пользу „Норникелю“. In: Ведомости. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Weitere Handlungen der Gesellschafter führten jedoch zu einem korporativen Konflikt. Nornickel erwarb selbst 17,3 % seiner Aktien und stimmte damit im Sinne der Unternehmungsleitung.<ref name=":5">Russian tycoon becomes Norilsk CEO in board peace deal. In: www.reuters.com. 17. Dezember 2012, abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

Im Verlauf dieses Konflikts unterbreitete Interros Rusal ein Angebot zum Kauf seiner Anteile für 9 Milliarden USD während Nornickel Rusal ein Angebot zum Kauf von 25 % seiner Aktien für 12 Mrd. USD und 20 % vom BMK für 12,8 Mrd. USD machte. Alle Angebote wurden abgelehnt. Im August 2011 bot Nornickel Rusal erneut an, sein Aktienpaket zu kaufen, diesmal für 8,75 Mrd. USD.<ref>"Норильский никель" предложил выкупить 15 % своих акций у UC Rusal. In: Ведомости. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>The Board of Directors of OJSC MMC Norilsk Nickel Will Review the Conditions of the Offer to Purchase Company's Shares From UC Rusal. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Frühling 2011 machten die Geschäftsleute Viktor Wechselberg und Leonid Blavatninik ihrerseits ein Angebot, Anteile an dem Unternehmen zu übernehmen. Das Angebot wurde auf 19,2 Mrd. USD geschätzt, auch dieses wurde abgelehnt.<ref>«Ведомости»: Вексельберг и Блаватник предложили Потанину купить его долю в «Норникеле»; он отказался. In: gazeta.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Anfang Dezember 2012 bestellten die Parteien Roman Abramowitsch als Vermittler. Deripaska, Potanin und Abramowitsch unterzeichneten ein neues Gesellschafterabkommen, laut dem anstatt Strzhalkowski Wladimir Potanin selbst Vorstandsvorsitzender werden sollte und die 16,9 % der Aktien, die die Gesellschaft selber hielt, eingezogen werden sollten. Ein Teil der Aktien wurde an Abramowitsch verkauft. Darüber hinaus einigten sich die Parteien darauf, alle Streitigkeiten zu beenden und einen neuen Vorstand mit einer Aktionärenvertretung auf paritätischer Grundlage zu wählen.<ref name=":5" /><ref>Abramovich taking smaller Norilsk stake to end feud. Financial Review. In: afr.com. 11. Dezember 2012, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Eigentümer

Die Struktur des Aktienkapitals mit dem Stand zum 14. Oktober 2021 nach offiziellen Angaben<ref name=":2" />:

  • Interros Limited (Wladimir Potanin) – 35,95 %
  • MKPAO EN+ Grup (Mutterkonzern von Rusal) – 26,25 %
  • Sonstige Aktienbesitzer – 37,3 %
  • Eigene Aktien – 0,5 %

Die Marktkapitalisierung des Unternehmens an der Moskauer Börse betrug im September 2021 3,7 Billionen Rubel.<ref>GMK Norilskiy Nikel PAO (GMKN). In: de.investing.com. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

Aktuelle Projekte

Das Schwefel-Projekt ist mit 3,5 Mrd. USD das größte Umweltprojekt von Nornickel. Ziel des Projekts ist es, die Schwefeldioxid-Emissionen bis 2025 auf ein Zehntel zu reduzieren, bis 2030 auf ein Zwanzigstel. Im Rahmen des Projekts sollen auf der Halbinsel Kola eine Schmelzhütte und in Montschegorsk eine metallurgische Fabrik geschlossen, das Kupferwerk modernisiert und die Produktion mit Schwefeldioxidentsorgungsanlagen ausgestattet werden.<ref>Umweltinitiative. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> Nach Aussage eines Sprechers von Nornickel werde das Unternehmen das Schwefelprojekt selbst nach einer Geldstrafe in Höhe von 147,7 Mrd. Rubel aufgrund von Dieselkraftstoffabflusses im Jahr 2020 nicht aufgeben.<ref>Schwefelprojekt. In: pressnetwork.de. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

Nornickel plant, die Treibgasemissionen bis zum Jahr 2030 bei einer geplanten Produktionssteigerung von 30 % unter den derzeitigen 10 Mio. Tonnen zu halten.<ref>Norilsk Nickel’s Climate Change Strategy. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

Im März 2020 wurde ein Kooperationsvertrag mit dem kohlenstofffreien Energieversorger Fortum und dem Chemiekonzern BASF zum Batterierecycling unterzeichnet. Es ist geplant, durch die Verwendung von Metallen aus Altbatterien die Emissionen von Kohlendioxid bei der Herstellung von Batterien für Batteriefahrzeuge zu reduzieren.<ref>«Норникель» заглядывает в будущее. In: expert.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Oktober 2021 wurde die Entscheidung getroffen, eine neue Siedlung für die Tuchard-Einwohner zu bauen, zu diesem Zweck startete Nornickel eine Initiative, um die Zustimmung der Bewohner zu gewinnen.<ref>В Красноярском крае построят новый поселок. In: ДЕЛА - новости Красноярска. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Article Russia: Norilsk Nickel announces cooperation agreement with Indigenous organisations worth over $25 million. In: www.business-humanrights.org. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im November 2021 wurde vom Schiedsgericht der Region Krasnojarsk einer Klage des westsibirischen Transportstaatsanwalts bezüglich der Beitreibung von 30 Anlegestellen aus dem Besitz von Norilsk Nickel stattgegeben. Gegenstand der Klage waren die Anlegestellen des Seehafens Dudinka, die sich vor der Privatisierung in der Nutzung durch Norilsk Nickel befanden und nach Ansicht der Staatsanwaltschaft nicht zum zu privatisierenden Eigentum des Konzerns gehörten.<ref>Суд обязал «Норникель» вернуть в госсобственность 30 причалов. In: Коммерсантъ. 12. November 2021, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Unterstützung von Kultur und Sport

Nornickel ist Treuhänder des Multimedia Art Museums<ref>Norilsk Nickel is a partner of the Moscow Multimedia Art Museum. In: www.mamm-mdf.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> und ein Sponsor der Festspiele der indigenen Völker des Nordens „Großer Argisch“.<ref>В Норильске завершился фестиваль «Большой Аргиш». In: lenta.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2020 eröffnete das Unternehmen die Aika-Sportarena in Norilsk und 2021 die Tula-Arena.<ref>«Норникель» построил новый спорткомплекс в Туле. In: lenta.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Nornickel baut einen Sportkomplex in Tula. In: www.nornickel.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

Im Jahr 2021 schloss Nornickel eine Partnerschaft mit dem Weltschachverband FIDE zur Förderung des Kinder- und Jugendschachs<ref>Nornickel becomes FIDE's youth and children global chess development partner, 8. Juli 2021</ref> und gab eine Sponsoringvereinbarung mit dem Schachgroßmeister Jan Nepomnjaschtschi bekannt.<ref>Nornickel becomes partner of Ian Nepomniachtchi, contender for world chess champion title, 27. Oktober 2021</ref>

Industrieunfälle

Von 1999 bis 2019 kamen bei Arbeitsunfällen insgesamt 19 Bergleute und Ingenieure ums Leben.<ref name=":6">Аварии на рудниках Норильска, приведшие к гибели людей. In: ТАСС. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":7">«КамАЗы» идут на таран / Шахтеров завалило горной породой. In: Новые Известия. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Двое шахтеров погибли при обрушении стены на руднике в Норильске. In: РБК. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>На норильском руднике погиб рабочий. In: ИА Запад24. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Число жертв аварии на шахте в Норильске выросло до четырех человек. In: Interfax.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Уголовное дело возбуждено после гибели трех рабочих на руднике в Норильске. In: Interfax.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 29. Mai 2020 liefen in einem Wärmekraftwerk der Norilsk-Taimyr Energiegesellschaft (NTEK), die wiederum zur Norilsk Nickel Group gehört, 21.000 Tonnen Dieselkraftstoff aus. Die Zeitung Kommersant bezeichnete den Vorfall als den größten in der russischen Arktis.<ref>Dieselölkatastrophe bei Norilsk. In: DW.com (Deutsche Welle). Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> Wladimir Putin hat den föderalen Notstand ausgerufen. Nach Angaben von Rostechnadzor wurde der Unfall durch Fehler bei der Auslegung und der Konstruktion der Treibstofftankspfähle verursacht. Es wurden Strafverfahren gegen Mitarbeiter des Kraftwerks und den Bürgermeister vom Norilsk eingeleitet<ref>Tausende von Tonnen Diesel sind in Nordsibirien ausgelaufen – die Eindämmung der Katastrophe fällt schwer. In: www.nzz.ch. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> (letzterer wurde später zu einer Gefängnisstrafe verurteilt).<ref>Russland nach Umweltkatastrophe: Bürgermeister schuld? In: www.mdr.de. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> Vorsitzender des Verbands der indigenen Völker von Taimyr, Region Krasnojarsk Grigorij Diukarew richtete ein offizielles Schreiben an den Präsidenten der Russischen Föderation W. W. Putin mit Informationen über die von Nornickel verursachte Umweltverschmutzung.<ref>Коренное противоречие. In: Коммерсантъ. 17. Juni 2020, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die russische Umweltaufsichtsbehörde Rosprirodnadzor schätzte den verursachten Umweltschaden auf 147,7 Mrd. Rubel.<ref>Norilsk Nickel soll größte Umweltstrafe der russischen Geschichte zahlen. In: www.russland.capital. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> Nornickel selbst schätzte den durch den ausgelaufenen Kraftstoff verursachten Schaden auf lediglich 21,4 Mrd. Rubel<ref>Nornickel selbst schätzte den Schaden auf 141 Mio.USD. In: www.russland.capital. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref> und kündigte einen dreijährigen Sanierungsplan an.<ref>Очистка после аварии под Норильском займет три года. In: Коммерсантъ. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> WNIRO (allrusisches wissenschaftliches Forschungsinstitut für Fischwirtschaft und Tiefseekunde) schätzte die Kosten für die Wiederherstellung der aquatischen biologischen Ressourcen auf 40 Milliarden Rubel. Greenpeace schätzt den Schaden auf 6 Mrd. Rubel.<ref>Massive Siberian Oil Spill Causes $80M in Waterway Damage – Greenpeace. In: www.themoscowtimes.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Experten schätzen den Schaden für die indigenen Völker des Nordens auf 170 Millionen Rubel – nach Angaben von Sergej Sisonenko, stellvertretender Sprecher der Duma von Taimyr und Mitglied der Kommission, von der die Bewertung durchgeführt wurde, leben in dem betroffenen Gebiet ca. 700 Mitglieder von Gemeinden und Haushalten kleiner indigener Völker.<ref>Эксперты оценили ущерб коренным народам из-за аварии на ТЭЦ-3 в Норильске. In: РИА Новости. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bis September 2020 hatte Nornickel 11,5 Mrd. Rubel für die Beseitigung der Notfallfolgen ausgegeben.<ref>«Норникель» потратил на ликвидацию ЧП под Норильском 11,5 млрд рублей. In: Коммерсантъ. 26. September 2020, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Clean-Up Progress Update on the Accident. In: www.nornickel.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im August 2021 meldete das Ministerium für Notfallsituationen die vollständige Beseitigung des ausgelaufenen Kraftstoffs.<ref name=":1" />

Am 28. Juni 2020 führte ein illegales Abpumpen von Flüssigkeit in die Tundrazone aus einer Abraumhalde in der Anlage von Nornickel zu einem Auslaufen.<ref>В Норильске произошел сброс отходов в районе фабрики «Норникеля». In: РБК. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Greenpeace Russland hat zusammen mit der Zeitung Nowaja gaseta und einem ehemaligen Mitarbeiter von Rospotrebnadzor, Wassilij Riabinin, die Entladung des Inhalts der Absetzanlage aufgezeichnet. Die Flüssigkeit wurde aus dem Endlager abgepumpt und in die Tundra geschüttet. Die giftigen Abfälle flossen in den Fluss Kharaelach, der in den Piassino-See mündet.<ref>Еще одно предприятие «Норникеля» возможно загрязняет озеро Пясино. In: Greenpeace в России. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Rust. How Nornickel is converting the Taymyr Peninsula into pure profit. In: novayagazeta.ru. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 12. Juli 2020 traten in der Region Krasnojarsk in der Nähe der Siedlung Tuchard 44,5 Tonnen Flugbenzin aus, weil eine Rohrleitung von Norilsktransgas beschädigt wurde.<ref>Russland: Erneut Kraftstoffleck in Norilsk. In: www.spiegel.de. Abgerufen am 28. Februar 2022.</ref>

Am 1. Mai 2021 gab das Unternehmen den Rücktritt von Sergej Djatschenko, des ersten Stellvertretenden Präsidenten und operativen Direktor, nach mehreren Unfällen in seinen Industrieanlagen bekannt.<ref>Nornickel operations chief to leave in management shake-up. In: www.miningweekly.com. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Externe Bewertungen

Die Zeitschrift Forbes benannte Nornickel 2019 auf der Liste der weltweit besten Arbeitgeber auf Platz 36, womit es dort das bestplatzierte russische Unternehmen war (damals beschäftigte es über 75.000 Angestellte). 2020 wurde es nicht mehr gelistet.<ref>Listenplatzierung bei Forbes</ref><ref name=":3">Forbes publishes list of best employers in Russia. In: en.vestikavkaza.ru. 19. November 2019, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2021 hat Forbes das Unternehmen in die Top-10 der größten russischen privaten Arbeitgeber aufgenommen.<ref>Forbes составил рейтинг крупнейших российских частных работодателей. In: Коммерсантъ. 5. Oktober 2021, abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2021 stieg Nornickel zum ersten Mal in die Top 10 der Rangliste der größten Unternehmen Russlands RBK 500.<ref>Рейтинг крупнейших компаний России РБК 500: ключевые факты. In: РБК. Abgerufen am 28. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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