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Magnitogorski metallurgitscheski kombinat

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Magnitogorski metallurgitscheski kombinat

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Magnitogorsk Iron and Steel Works logo.svg
Rechtsform Offene Aktiengesellschaft
Aktiengesellschaft (Russland)
ISIN RU0009084396
US5591892048 (ADR)
Gründung 1992 (1932)
Sitz Magnitogorsk, Ural
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland
Leitung Vorstandsvorsitzender Wiktor Raschnikow
Umsatz 5,839 Mrd. USD (2015) <REF>http://www.mmk.ru/upload/iblock/460/Press_release_IFRS_2Q2016_RUS.pdf</ref>
Branche Montan, Stahl
Website www.mmk.ru
Datei:Vladimir Putin 9 December 2000-5.jpg
Wladimir Putin auf dem Unternehmensgelände (2000)

Das Magnitogorski metallurgitscheski kombinat ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)/ {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), Abk. MMK, im Volksmund Magnitka (Магнитка)) ist ein russisches Unternehmen mit Firmensitz in Magnitogorsk. Das Unternehmen produziert verschiedene Sorten von Stahl. Das Unternehmen produziert rund 20 Prozent des in Russland produzierten Stahls.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />MMK (Memento vom 24. Februar 2008 im Internet Archive)</ref> MMK wird von Wiktor Raschnikow geleitet. Das Unternehmen ist im Aktienindex RTS Index an der Börse in Russland gelistet und ist mit einer Jahresproduktion (2020) von 11,57 Mio. t Stahl der drittgrößte russische Stahlhersteller und liegt weltweit auf Rang 37.

Auf Grundlage der bereits seit dem 18. Jahrhundert bekannten Eisenerzvorräte des Magnetberges (russisch: Magnitnaja) – 1928 auf 250, später auf 400 Millionen Tonnen beziffert – begann die Sowjetunion in der neu gegründeten Stadt Magnitogorsk 1929 im Rahmen ihres ersten Fünfjahrplans mit der Errichtung eines Stahlwerks. Am 1. Februar 1932 erfolgte auf dem Gelände des 1. Quartals der erste Stahlabstich. Während des Deutsch-Sowjetischen Krieges wurde die Produktion von G. I. Nossow deutlich verbessert und vergrößert, der das Werk von 1940 bis zu seinem Tode 1951 leitete. 1992 wurde das Werk in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschichte des Werks auf der MMK-Webseite (Memento vom 23. August 2007 im Internet Archive) (russisch)</ref> Am 24. Juli 2009 wurde mit einer neuen Grobblechstraße das Kernstück einer großangelegten Modernisierung und Kapazitätserweiterung eröffnet, mit der MMK vor allem die verstärkte Nachfrage nach Röhren für Öl- und Gas-Pipelines bedienen will.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bericht zur Inbetriebnahme der neuen Grobblechstraße (Memento vom 28. Juli 2009 im Internet Archive)</ref>

Weblinks

Fußnoten

<references/>

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