Intel
| Intel Corporation
| |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Intel logo 2023.svg | |
| Rechtsform | Corporation |
| ISIN | US4581401001 |
| Gründung | 18. Juli 1968 |
| Sitz | Santa Clara, Kalifornien, Vereinigte Staaten |
| Leitung | Lip-Bu Tan (CEO)<ref>Intel Corporation: Intel Appoints Lip-Bu Tan as Chief Executive Officer (Presseinformation des Unternehmens). 12. März 2025, abgerufen am 18. März 2025.</ref> |
| Mitarbeiterzahl | 108.900 (2024)<ref name="ar">10K INTEL CORPORATION. Abgerufen am 7. Februar 2025.</ref> |
| Umsatz | 53,1 Mrd. US-Dollar (2024)<ref name="ar" /> |
| Branche | Mikroelektronik |
| Website | intel.com |
| Stand: 31. Dezember 2024 | |
Intel Corporation (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), deutsch integrierte Elektronik; Nasdaq-Kürzel INTC) ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara (Silicon Valley). Er wurde 1968 von Mitarbeitern des Unternehmens Fairchild Semiconductor gegründet. Die Europazentrale befindet sich seit 1974 in München.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Intel in Deutschland – Unternehmensgeschichte ( vom 1. Oktober 2011 im Internet Archive)</ref> Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen das Unternehmen weltweit einen Marktanteil von über 60 % hält (Stand: 2024).<ref>Intel/AMD x86 computer CPU market share 2024. Abgerufen am 18. Februar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Außerdem produziert Intel diverse weitere Arten von Mikrochips für Computer, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards („Intel ICH“, „Intel GMA“), WLAN- und Netzwerkkarten, Grafikprozessoren und Embedded-CPUs.
Intel entwickelte den weltweit ersten kommerziellen Mikroprozessor-Chip, den Intel 4004, der im Jahr 1971 auf den Markt kam. Das Unternehmen gilt als Aushängeschild für den Aufstieg des Silicon Valley als High-Tech-Standort.<ref name=":2">The fall of Intel is a cautionary tale for Silicon Valley. 19. August 2024, abgerufen am 23. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> In den 1990er Jahren prägte die Partnerschaft zwischen Microsoft Windows und Intel, kurz „Wintel“, die PC-Branche nachhaltig<ref>Aaron Tilley: The End Of Wintel: How The Most Powerful Alliance In Tech History Is Falling Apart. Abgerufen am 23. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref></ref> und festigte Intels Position auf dem Markt. In dieser Zeit wurde das Unternehmen zum führenden Anbieter von PC-Mikroprozessoren, mit einem Marktanteil von 90 %.<ref>1990s Intel. Abgerufen am 23. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit den 2000er und insbesondere seit den späten 2010er Jahren sieht sich Intel einer zunehmenden Konkurrenz gegenüber, was zu einer Verminderung von Intels Dominanz und Marktanteil auf dem PC-Markt geführt hat. Dennoch ist Intel mit einem Marktanteil von 68,4 % im Jahr 2023 weiterhin mit Abstand der Marktführer auf dem x86-Prozessoren-Markt.<ref>Redaktion: CPU-Marktanalyse: Intels dominiert, AMD und Apple dennoch stark. 12. März 2024, abgerufen am 29. August 2024.</ref><ref>Chris Szewczyk: Intel retakes some CPU market share from AMD as CPU shipments tick upwards. In: pcgamer.com. 15. August 2023, abgerufen am 29. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Mit einem Umsatz von 54,2 Milliarden US-Dollar – bei einem Gewinn von 1,7 Milliarden US-Dollar – stand Intel laut Forbes Global 2000 auf Platz 422 der weltgrößten Unternehmen (Stand: Geschäftsjahr 2023). Das Unternehmen kam im Februar 2024 auf eine Marktkapitalisierung von 180 Milliarden US-Dollar.<ref></ref> Intels Fähigkeit, seine eigenen Chips zu entwickeln und herzustellen, gilt als eine Seltenheit in der Halbleiterindustrie,<ref name=":2" /> da die meisten Chipentwickler über keine eigenen Produktionsstätten verfügen und stattdessen auf Auftragsfertiger angewiesen sind, so beispielsweise AMD und Nvidia.<ref>Janet Nguyen: What you need to know about Nvidia and the AI chip arms race. In: Marketplace. 8. März 2024, abgerufen am 23. August 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Produkte und geschichtliche Entwicklung
Die Gründung und Produktion von Speicherchips
Intel wurde am 18. Juli 1968 von Gordon E. Moore (1929–2023) und Robert Noyce (1927–1990) als Moore-Noyce Electronics in Mountain View, Kalifornien gegründet, nachdem sie Fairchild Semiconductor verlassen hatten. Bald darauf wurde auch Andy Grove (1936–2016) eingestellt, der das Unternehmen in den 1980ern und 1990ern leitete. Das Ziel der Firma war es, Arbeitsspeicher für Computer auf Halbleiterbasis zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Die Hochintegration (Very Large Scale Integration, VLSI) von Transistoren auf Silizium steckte im Jahr 1968 noch in den Kinderschuhen und Intel entwickelte für die Herstellung von Halbleiterschaltungen den PMOS-Prozess, das heißt einen Prozess für die Herstellung von elektrischen Schaltungen mit p-Kanal-Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren unter Nutzung einer Gate-Elektrode aus Polysilizium (daher auch Silizium-Gate-Technik genannt).
Das erste Produkt der Firma war aber ein bipolares 64-bit-Schottky-RAM. Dieses wurde im April 1969 unter der Produktbezeichnung „Intel 3101“ vorgestellt. Im Juli 1969 wurde mit dem Intel 1101 der erste SRAM-Chip, der mit dem PMOS-Prozess hergestellt wurde, auf den Markt gebracht. Erst im Oktober 1970<ref>Defining Intel: 25 Years / 25 Events. (PDF) Intel, 1993, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. August 2020; abgerufen am 24. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> – nach der Hälfte der ursprünglich veranschlagten Zeit – gelang der erste große Sprung nach vorn: Intel stellte unter der Produktbezeichnung „1103“ den ersten DRAM-Speicherbaustein vor, der auf dem PMOS-Prozess basierte und die Vorzüge der Hochintegration zu bieten hatte. Während Schaltungen in Bipolartechnik nur noch bei Hochgeschwindigkeitsbauteilen den Vorzug genossen, entwickelte sich fortan die MOS-Technologie (von PMOS über NMOS und HMOS zu CMOS) zur bevorzugten Halbleiter-Fertigungstechnik.
Gordon Moore hatte 1965 einen Trend erkannt, der später als Mooresches Gesetz nicht nur die Geschichte von Intel, sondern die Entwicklung der gesamten Halbleitertechnologie maßgeblich geprägt hat.
Bis Mitte der 1980er-Jahre war DRAM das Hauptgeschäft von Intel. Die wachsende Konkurrenz durch japanische Halbleiterhersteller und der damit verbundene Umsatzrückgang führten aber 1983 zu einer Umorientierung des Geschäftsmodells. Der Erfolg des Personal Computers von IBM veranlasste Intel, sich fortan auf Mikroprozessoren zu konzentrieren und die DRAM-Produktion aufzugeben.
EPROM und Flash-Speicher
Auf der Solid State Circuits Conference 1971 stellte Dov Frohman das erste EPROM (löschbarer (einmal-)beschreibbarer Speicherchip) der Welt vor. Das Intel-EPROM 1702 war ein großer Erfolg und wurde bis Mitte der 1980er-Jahre in hohen Stückzahlen verlangt, nicht zuletzt weil Intel viele Jahre der einzige Hersteller war, der EPROMs in hoher Stückzahl produzieren konnte. Bis 2008 war Intel zusammen mit Spansion einer der größten Hersteller von Flash-Speichern. Ende März 2008 gliederte Intel den größten Teil der Flash-Produktion in ein Joint-Venture-Unternehmen mit STMicroelectronics aus. Das neue Unternehmen bekam den Namen Numonyx. Intel stellt darüber hinaus auch die 520er-SSD-Reihe vor, eine schnelle Solid State Disk, der Nachfolger des Hard Disk Drives.<ref>Intel Intel® Solid-State Drive 520 Series.</ref>
Die ersten Mikroprozessoren
Als erster Mikroprozessor der Welt (zumindest nach Intel-Lesart) wurde am 15. November 1971 der 4-Bit-Prozessor Intel 4004 vorgestellt. Diesen soll Intel auf eigene Verantwortung entwickelt haben, als das japanische Unternehmen Nippon Calculating Machine Corporation eigentlich einen spezialisierten Tischrechnerchip beauftragt hatte. Der 1974 eingeführte Intel 8080 wird allgemein als erster vollwertiger Mikroprozessor angesehen. Es handelt sich dabei um einen 8-Bit-Mikroprozessor, der als Nachfolger des Intel 8008 (Markteinführung 1972) entwickelt wurde. Diese ersten Mikroprozessoren legten den Grundstein für viele weitere Produkte auf ähnlicher Basis und verhalfen Intel zu seiner starken Marktmacht. Zu dieser Baureihe gehört neben dem seltener eingesetzten Nachfolgetyp Intel 8085 eine ganze Palette von passenden I/O-Bausteinen, z. B. der Intel 8255 für parallele Ein- und Ausgabe.
Die Mikrocontroller
Basierend auf den Entwicklungen der Mikroprozessoren der 80er Reihe stellte Intel 1977 den Mikrocontroller 8048 vor, der jedoch bereits 1980 durch den Mikrocontroller 8051 ersetzt wurde. Durch geschickte Lizenzpolitik (u. a. an Siemens und Philips) wurde der Mikrocontroller 8051 Stammvater einer der am weitesten verbreiteten Familien von Mikrocontrollern.
x86-Prozessoren
Die bekannteste Baureihe von Intel sind die x86-Mikroprozessoren, deren erstes Modell im Jahre 1978 mit dem 8086/8088 erschien und im weit verbreiteten IBM-PC verwendet wurde. Inzwischen produziert Intel Chips für Desktop-Computer (Pentium-Dual-Core-Serie, Celeron-Serie, Intel-Core-2-Serie, Intel-Core-i-Serie), für Notebooks (Pentium-Dual-Core, Core Duo, Core 2 Duo und inzwischen auch i3-, i5-, i7- und i9-Modelle) und für Workstations sowie Server (Xeon-Serie). Der große Serverprozessor Itanium 2 kann seine hohe Rechenleistung nur mit seinem nativen Befehlssatz IA-64 ausspielen. x86-Maschinencode (IA-32) führt er über eine integrierte Hardware-Emulation nur langsam aus.
Der große Erfolg der x86-Reihe führte zu einer marktbeherrschenden Stellung in der PC-Industrie; zeitweise kamen 85 % der PC-CPUs von Intel. So kam es immer wieder zu Untersuchungen der US-amerikanischen Wettbewerbsbehörde FTC und Klagen von Konkurrenten. Der heute einzige ernstzunehmende Konkurrent auf diesem Sektor ist AMD; ironischerweise war Robert Noyce mit seinem Gründungskapital auch für die Gründung dieser Firma mitentscheidend. Seit 1976 hat AMD ein Patentaustauschabkommen mit Intel, so dass alle technischen Innovationen wechselseitig genutzt werden können. In den letzten Jahren hat hier mit dem Stromverbrauch und der Abwärme ein weiteres Kriterium Bedeutung erlangt.
Chipsätze und Grafikchips
Intel ist mit großem Abstand Weltmarktführer bei Grafikchips. So benutzen die meisten Bürorechner und Notebooks eine Intel-Plattform mit integrierter Grafik (IGPs). Intel hatte zwar mit dem i740 Ende der 1990er auch einen Grafikchip für Steckkarten im Angebot, stellte diese Aktivitäten aber danach wieder ein. Später arbeitete Intel wieder an einer diskreten GPU unter dem Codenamen Larrabee,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Quad Larrabee: Intel’s Answer To Nvidia’s Domination? ( vom 12. Oktober 2016 im Internet Archive) vr-zone, 12. Mai 2008, abgerufen am 17. Oktober 2013 (Details über Larrabee).</ref> deren Entwicklung im Dezember 2009 jedoch eingestellt wurde. Im August 2021 kündigte Intel offiziell ihre neue Marke für Grafikkarten an: Intel „Arc“. Die erste Generation trägt den Codenamen „Alchemist“<ref name=":0">Intel Introduces New High-Performance Graphics Brand: Intel Arc. Abgerufen am 5. Oktober 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und erreicht Leistungswerte einer Nvidia GeForce RTX 3060 bis zur RTX 3060 Ti bei der Arc A770. Die erste Generation erschien im Oktober 2022.<ref name="intel-arc-youtube">Intel Graphics: Intel Arc A770 Limited Edition Graphics Card - Available Starting October 12th auf YouTube, 4. Oktober 2022, abgerufen am 5. Oktober 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)</ref><ref name="intel-arc-modelle">Intel Arc Grafik der A-Reihe. Intel, abgerufen am 24. Oktober 2022.</ref> Auch die folgenden Codenamen Battlemage, Celestial und Druid wurden bekanntgegeben.<ref name=":0" />
Auch für das Internet der Dinge will Intel Plattformen anbieten. Ein erster Schritt in die Richtung erfolgte mit der Vorstellung des Projekts Intel Edison, welches jedoch im Dezember 2017 wieder eingestellt wurde.
Auslesbare Seriennummer im Pentium 3
1999 geriet Intel in öffentliche Kritik, als die gerade vorgestellten ersten Pentium-III-Prozessoren (mit 450 und 500 MHz) mit einer weltweit eindeutigen Nummer („Prozessor-ID“) versehen waren, die per Software ausgelesen werden konnte. Kritiker befürchteten, diese eindeutige Seriennummer könne als Grundlage für das Ausspionieren und die Überwachung von Computeranwendern dienen. Aufgrund des öffentlichen Drucks hat Intel die Prozessor-ID standardmäßig abgeschaltet und in späteren Prozessor-Generationen ganz auf sie verzichtet.
Intel Management Engine seit 2008
Seit 2008 sind alle Chipsets für Intel-Prozessoren mit der Intel Management Engine (ME) ausgestattet.<ref name="intel-amt-me">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Intel® AMT and the Intel® ME.] Intel, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Dabei handelt es sich um ein autonomes Subsystem auf Minix-Basis, das Administratoren unter Umgehung des Betriebssystems vollen Zugriff auf den Computer gestattet, selbst wenn dieser ausgeschaltet ist.<ref>Black Hat Europe 2017. Abgerufen am 2. März 2021.</ref> Es ist in allen Intel-Chipsets seit 2008 bis heute vorhanden und aktiv, selbst wenn diese nicht mit Intel Active Management Technology (AMT) ausgerüstet sind. Die Intel Management Engine (ME) ist vom Nutzer nicht deaktivierbar und enthält eine Vielzahl nachgewiesener Sicherheitsmängel.<ref name="intelmay">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Intel® Product Security Center, The latest security information on Intel® products.] In: Security-center.intel.com. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 23. August 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Remote security exploit in all 2008+ Intel platforms.] SemiAccurate, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="reg-2017-05-01">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Red alert! Intel patches remote execution hole that's been hidden in chips since 2010.] In: Theregister.co.uk. , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 7. Mai 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Deep dive into Intel Management Engine disablement.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Neutralizing the Intel Management Engine on Librem Laptops.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="ptsecurity1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Positive Technologies Blog: Disabling Intel ME 11 via undocumented mode.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 30. August 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="extreme1">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Intel Patches Major Flaws in the Intel Management Engine.] Extreme Tech, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref>Thomas Claburn in San Francisco: Intel Management Engine pwned by buffer overflow. Abgerufen am 2. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name="SA-00112">INTEL-SA-00112. Abgerufen am 2. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>INTEL-SA-00125. Abgerufen am 2. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der genaue Funktionsumfang wird von Intel geheim gehalten, der Code ist verschleiert, die zur Entschlüsselung des Inhalts erforderlichen Informationen stecken unauslesbar direkt in der Hardware.<ref>Intel ME huffman dictionaries - Unhuffme v2.4. Abgerufen am 2. März 2021.</ref> Nur an staatliche Organe und zum militärischen Gebrauch werden von Intel Firmware-Versionen bereitgestellt, bei denen weite Teile der Intel Management Engine deaktiviert sind.<ref>Researchers Find a Way to Disable Much-Hated Intel ME Component Courtesy of the NSA. Abgerufen am 2. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Apps für Smartphones und Tablet-PCs
Mit seinem AppUp Developer Program (IADP) versucht Intel, auch auf dem hart umkämpften Smartphone-Markt Fuß zu fassen. Laut Björn Taubert, Marketing Manager bei Intel, bietet das IADP „erfahrenen wie ambitionierten App-Entwicklern einen zentralen Kanal, um erstentwickelte oder portierte Windows- und HTML5-Anwendungen für eine Vielzahl von Endgeräten bei bis zu 70 % Umsatzbeteiligung zu vertreiben“.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Intel-Manager im Interview: „Wir arbeiten am Compute Continuum“. ( vom 3. Dezember 2016 im Internet Archive) Netzwelt, 27. Februar 2012.</ref>
Chips für Smartphones
Anfang Januar 2012 stellte Intel auf der Messe CES in Las Vegas das erste Mal ein Smartphone vor, das mit einem eigenen Chipsatz ausgestattet ist. Im April des gleichen Jahres erschien in Indien mit dem Modell Lava Xolo X900 das erste Intel-Smartphone.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Lava Xolo X900: Erstes Intel-Handy vorgestellt ( vom 3. Dezember 2016 im Internet Archive), netzwelt, abgerufen am 8. Juni 2012.</ref> Ende Mai folgte das unter dem Dach von Lenovo produzierte LePhone K800 in China. Mit dem Orange San Diego wurde das insgesamt weltweit dritte Intel-Smartphone am 6. Juni in Großbritannien auf den Markt gebracht.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Orange San Diego: Erstes Intel-Smartphone in Europa erhältlich ( vom 3. Dezember 2016 im Internet Archive), netzwelt, abgerufen am 8. Juni 2012.</ref>
FPGAs
Seit der Übernahme der Firma Altera tritt Intel auch als Hersteller von FPGAs auf. Die Produkte werden nun unter der Bezeichnung Intel-Altera weitervertrieben. Umgekehrt nutzt Intel die Technologie der programmierbaren Digitaltechnik für die Weiterentwicklung der eigenen Prozessoren. So ist es z. B. das Ziel, im Nachhinein technische Anpassungen an bereits ausgelieferten CPUs durch Software-Updates vornehmen zu können.<ref>Altera’s Strategy for Delivering the Benefits of the 65-nm Semiconductor Process. (PDF) Intel, abgerufen am 15. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Andy Patrizio: Intel’s FPGA strategy comes into focus. In: Network World. 9. Oktober 2018, abgerufen am 15. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Larry Dignan: Intel’s Altera purchase strategy: Data center today; IoT tomorrow. In: ZD Net. Abgerufen am 15. März 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Produktionsstätte in Deutschland
Am 15. März 2022 verkündete Intel, 17 Milliarden Euro für eine aus zwei Werken bestehende neue Chipfabrik<ref>Thomas Vorreyer: Warum ganz Europa von der Intel-Fabrik in Magdeburg profitiert. In: Tagesschau. 15. März 2022, abgerufen am 15. März 2022.</ref> in Magdeburg zu investieren. Der Standort in Sachsen-Anhalt in unmittelbarer Nähe des Autobahnkreuzes Magdeburg-Sudenburg (A14 / B81)<ref>Christof Windeck: Intel veröffentlicht Baupläne für Chipfabrik Magdeburg. In: Heise. 29. Februar 2024, abgerufen am 9. Juni 2024.</ref> konnte sich bei der Ausschreibung gegen den Standort Dresden durchsetzen.
Stand Juni 2023 sollte „etwa 2024“ mit dem Bau begonnen werden; frühestens 2027 sollte die Produktion des kleinsten Chips der Welt beginnen.<ref>Intel baut kleinsten Chip der Welt in Magdeburg. 19. Januar 2024, abgerufen am 17. Juli 2024.</ref><ref>Der kleinste Computerchip der Welt kommt bald aus Magdeburg. 19. Januar 2024, abgerufen am 17. Juli 2024.</ref> Die Bundesregierung vereinbarte mit Intel noch von der EU-Kommission zu genehmigende Subventionen in Höhe von 9,9 Milliarden Euro. Auch möglichst günstige Stromkosten wurden zugesichert.<ref>mdr.de: Intel in Magdeburg: Bundesregierung sichert günstigen Strom zu | MDR.DE. Abgerufen am 20. Juni 2023.</ref> Das Land Sachsen-Anhalt kaufte 450 ha Land für die Fabrik und 700 ha für Zulieferer direkt daneben zu 25 €/qm, dem Fünffachen des üblichen Preises, von über 60 Eigentümern, überwiegend Landwirten.<ref>Umschau vom 24. September 2024, abgerufen am 22. Oktober 2024.</ref> Intel versprach im Gegenzug, 30 Milliarden (inklusive Subventionen) Euro zu investieren und zwei Halbleiterwerke mit 3000 Arbeitsplätzen zu schaffen.<ref>Magdeburg: Bundesregierung sichert Intel 9,9 Milliarden Euro für Chipfabrik zu. In: Die Zeit. 19. Juni 2023, abgerufen am 19. Juni 2023.</ref>
Im September 2024 teilte Intel mit, dass sich der Bau der Magdeburger Fabrik um voraussichtlich zwei Jahre verzögern werde.<ref>Intel verschiebt Bau von Chipfabrik in Magdeburg. In: www.mdr.de. mdr.de, 18. September 2024, abgerufen am 19. September 2024.</ref> Ob Intel weiterhin an dem Vorhaben festhalten würde, galt zunächst als unklar.<ref>Dominik Bath: Gelsinger-Rücktritt bei Intel kann Aus für Magdeburg-Werk bedeuten. 2. Dezember 2024, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref><ref>Helmut Martin-Jung: Intel-Chef Pat Gelsinger tritt zurück: Was bedeutet das für Deutschlands Chip-Industrie? 2. Dezember 2024, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Im Juli 2025 verkündete Intel dann jedoch, die Fabrik in Magdeburg nicht mehr bauen zu wollen.
Neben Deutschland wurden auch Pläne für den Bau einer Fabrik nahe Warschau in Polen aufgegeben. Der Produktionsstandort einer weiteren Fabrik in Ohio (USA) wurde ebenfalls verschoben.<ref>Intel kämpft ums Überleben – und sagt nicht nur die Fabrik in Magdeburg ab. 25. Juli 2025, abgerufen am 2. August 2025.</ref> Weltweit sollen ein Viertel der rund 100.000 Stellen bei Intel abgebaut werden.<ref>tagesschau.de: Intel gibt Pläne für Chipfabrik in Magdeburg auf. Abgerufen am 24. Juli 2025.</ref>
Schwere Krise und Einstieg der US-Regierung
Im Dezember 2024 wurde Intels CEO Pat Gelsinger entlassen, nachdem es dem Unternehmen auch während seiner Amtszeit nicht gelungen war, sich wieder zu erholen, und der Aktienkurs gesunken war.<ref>Ramishah Maruf: Ousted Intel CEO Pat Gelsinger is leaving the company with millions | CNN Business. 3. Dezember 2024, abgerufen am 10. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Am 22. August 2025 gaben Intel und die US-Regierung bekannt, dass die Vereinigten Staaten einen Anteil von 10 Prozent an Intel übernommen haben. Sie sind damit dessen größter Aktionär. Intel war zuvor bereits seit längerem finanziell angeschlagen.<ref>Roland Lindner: Kriselnder Halbleiterkonzern: Amerika steigt bei Intel ein. Die Regierung übernimmt eine Beteiligung von 10 Prozent am angeschlagenen Halbleiterkonzern. Beide Seiten sprechen von einem „historischen Abkommen“. In: FAZ.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, 22. August 2025, abgerufen am 22. August 2025.</ref>
Im April 2026 wurde eine Partnerschaft zwischen Intel und Google verkündet, bei dem Intel Xeon-CPUs für kommende Generationen liefern sowie IPUs für seinen Partner entwickeln wird.<ref>Google und Intel kündigen langjährige Partnerschaft an. In: Golem. Abgerufen am 10. April 2026.</ref> Intel schloss sich außerdem einem von Elon Musk vorangetriebenen Vorhaben zur Errichtung einer riesigen integrierten Chipfabrik („Terafab“) in Texas für 25 Milliarden US-Dollar an.<ref>it-times: Intel & Elon Musk: Die Giganten-Allianz für das 25-Milliarden-Projekt „Terafab“. Abgerufen am 10. April 2026.</ref>
Tochterunternehmen
1991 wurde Intel Capital für die Verwaltung von Corporate Venture Capital gegründet. 2003 kaufte Intel den High-Performance-Computing-Bereich der Pallas GmbH, der aus der SUPRENUM ausgegründet wurde, um die eigene Clustering-Sparte zu stärken.<ref>Intel Buys Pallas HPC Group To Boost Clustering, abgerufen am 20. Juli 2016.</ref> Im Jahr 2007 übernahm Intel das irische Unternehmen Havok, das vor allem wegen seiner Physik-Engine bekannt ist.<ref>TVC Holdings to sell Havok stake to Intel for up to 21 mln USD.</ref> Im Juli 2009 kaufte Intel das Softwareunternehmen Wind River.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Intel Successfully Completes Wind River Acquisition. ( vom 30. Mai 2019 im Internet Archive) windriver.com, abgerufen am 4. Februar 2011.</ref> Mitte August 2010 kündigte Intel überraschend an, McAfee<ref>Intel überrascht mit Milliardenübernahme von McAfee. Reuters, 19. August 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. Juni 2013; abgerufen am 19. August 2010.</ref> (einen US-Produzenten von Antivirus- und Computersicherheitssoftware) für 7,68 Milliarden US-Dollar<ref>Intel kauft McAfee für 7,68 Milliarden Dollar. ZDNet.de, 19. August 2010, abgerufen am 20. August 2010.</ref> zu übernehmen.<ref>Daniel Schnettler, dpa: Spektakulärer Deal – Intel kauft IT-Sicherheitsfirma. Spiegel Online, 19. August 2010, abgerufen am 19. August 2010.</ref>
Am 31. Januar 2011 wurde der Verkauf des bisherigen Infineon-Bereichs Wireless Solutions für 1,4 Milliarden US-Dollar an Intel abgeschlossen. Das dabei neu entstandene Unternehmen hatte damals weltweit rund 3.500 Mitarbeiter und firmierte als Intel Deutschland GmbH.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />iq.intel.de: Impressum ( vom 11. April 2017 im Internet Archive)</ref>
Anfang September 2016 kündigte Intel an, 51 % der Anteile seiner Sparte IT-Sicherheit (McAfee) für 3,1 Milliarden US-Dollar an den Finanzinvestor TPG zu verkaufen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Intel verkauft Mehrheit an IT-Sicherheitssparte ( vom 12. Oktober 2016 im Internet Archive) Intel verkauft Mehrheit an IT-Sicherheitssparte.</ref>
Intel gab im März 2017 die Übernahme von Mobileye, einem auf Fahrerassistenzsysteme spezialisierten Unternehmen, bekannt. Intel zahlte damals 15,3 Milliarden US-Dollar für den israelischen Automobilzulieferer.<ref>Christian Otto: Intel übernimmt Mobileye. In: Automobil Industrie. Vogel Communications Group, 17. März 2017, abgerufen am 5. Mai 2020.</ref>
Gut zwei Jahre später erweiterte Intel das Geschäftsfeld von Mobileye durch die Akquisition von Moovit. Das Start-up sammelt Daten zu Verkehrsströmen und bietet über seine App eine Routenoptimierung in urbanen Lebensräumen an. Intel zahlte für Moovit rund 900 Millionen US-Dollar.<ref>Intel kauft Mobilitätsdienstleister Moovit. In: Automobil Industrie. Vogel Communications Group, 5. Mai 2020, abgerufen am 5. Mai 2020.</ref>
Geschäftszahlen
| Jahr | Umsatz (Mrd. US$) | Gewinn (Mrd. US$) |
Preis je Aktie (US$) |
Angestellte |
|---|---|---|---|---|
| 2005 | 38,826 | 8,664 | 16,97 | 99.900 |
| 2006 | 35,382 | 5,044 | 13,82 | 94.100 |
| 2007 | 38,334 | 6,976 | 16,55 | 86.300 |
| 2008 | 37,586 | 5,292 | 14,41 | 83.900 |
| 2009 | 35,127 | 4,369 | 12,79 | 79.800 |
| 2010 | 43,623 | 11,464 | 16,00 | 82.500 |
| 2011 | 53,999 | 12,942 | 17,55 | 100.100 |
| 2012 | 53,341 | 11,005 | 20,51 | 105.000 |
| 2013 | 52,708 | 9,620 | 19,71 | 107.600 |
| 2014 | 55,870 | 11,704 | 26,88 | 107.600 |
| 2015 | 55,355 | 11,420 | 29,33 | 107.300 |
| 2016 | 59,387 | 10,316 | 31,39 | 106.000 |
| 2017 | 62,761 | 9,601 | 36,21 | 102.700 |
| 2018 | 70,848 | 21,053 | 48,19 | 107.400 |
| 2019 | 71,965 | 21,048 | 51,38 | 110.800 |
| 2020 | 77,867 | 20,899 | 54,89 | 110.600 |
| 2021 | 79,024 | 19,868 | 50,70 | 121.100 |
| 2022 | 63,054 | 8,014 | 26,43 | 131.900 |
| 2023 | 54,228 | 1,689 | 50,25 | 124.800 |
| 2024 | 53,101 | -18,756 | 30,83 | 108.900 |
Konkurrenten
Da Intel auf vielen Geschäftsfeldern aktiv ist, hat das Unternehmen auch entsprechend viele Konkurrenten.
Bei Netzwerkchips konkurriert man mit Freescale, Broadcom, Marvell und AMCC. Im Flash-Bereich gehören Spansion, Samsung, Toshiba und SK Hynix zu den größten Konkurrenten. Beim Bau von Prozessoren für Supercomputer und Deep Learning gehören Nvidia, IBM und AMD zu den Konkurrenten.
Beim ursprünglichen Intel-Kerngeschäft der x86-Prozessoren und Chipsätze für Mainboards ist inzwischen ein Duopol entstanden und AMD der einzig verbliebene nennenswerte Konkurrent. Andere Firmen wie Centaur Technology, Cyrix, SiS oder Transmeta haben sich entweder aus dem Markt zurückgezogen oder konzentrieren sich auf Nischenprodukte. Im Januar 2006 wurde der erste Apple Macintosh mit einem Intel-Prozessor vorgestellt. Während frühere Macintosh-Modelle mit Prozessoren von Motorola (68000) oder IBM (PowerPC G3, G5) ausgestattet waren, festigte dieser Schritt Intels Marktposition im PC-Bereich zusätzlich. Ende 2020 begann Apple allerdings mit dem Apple M1 selbst entwickelte Prozessoren zu verbauen.
Nachdem Intel sich in der Vergangenheit in vielen Bereichen gegen seine Konkurrenten durchsetzen konnte, sieht sich Intel seit einigen Jahren im Prozessormarkt mehreren neuen und sehr erfolgreichen Wettbewerbern gegenüber. Anders als in den früheren Jahren der Chip-Fertigung handelt es sich dabei nicht um voll integrierte Unternehmen, sondern um jeweils in ihrem Bereich hoch spezialisierte Firmen. Unternehmen wie ARM oder Imagination Technologies kümmern sich dabei um die grundlegende Architekturentwicklung der Chips. In einer zweiten Stufe erstellen Unternehmen wie Qualcomm, Apple, Nvidia oder MediaTek daraus dann fertige Prozessor-Designs, welche anschließend von Auftragsfertigern wie TSMC, Samsung oder Globalfoundries produziert werden.
Viele dieser Unternehmen sind in ihrem Teilmarkt inzwischen größer als Intel und haben gemeinsam weite Teile des Prozessormarktes übernommen. Vor allem auf dem Markt der SoCs für Smartphones, Tablets, TVs und viele weitere elektronische Geräte der modernen Zeit dominieren diese Unternehmen den Markt. Intel ist es trotz enormer Anstrengungen nicht gelungen, sein Quasi-Monopol bei x86-Prozessoren auf diese Marktbereiche auszudehnen. Bedingt durch die zurückgehende Bedeutung der x86-PC-Prozessoren geht konsequent auch Intels Bedeutung auf dem Prozessormarkt zurück.
Marketing
Zum Jahreswechsel 2005/2006 verabschiedete sich Intel vom 37 Jahre alten Firmenlogo sowie der Bestandteilmarke „intel inside“, die bisher auf Produkten von Fremdherstellern angebracht wurde, die eine CPU von Intel enthielten.
Der neue Schriftzug wird nun, wie schon zuvor bei „intel inside“, durch einen ovalen Wirbel eingerahmt. Das „e“ im Schriftzug ist nicht mehr tiefgestellt. Das Firmenlogo wird situationsabhängig durch den Slogan „leap ahead“ (deutsch: „Einen Sprung voraus“) ergänzt. Die neue Hausschrift ist eine modifizierte Variante der Neo Sans bzw. Neo Tech.
Mit der Änderung des Firmenlogos geht auch eine Änderung der Marketingstrategie einher.
Die Intel-Hörmarke Intel Bong,<ref>INTEL - Bong. Abgerufen am 11. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Michael Kan (September 3, 2020). "Intel Is Changing Its Logo and Iconic, Five-Note Bong Sound". PCMag. Retrieved October 25, 2022.</ref> die in der Werbung von Intel verwendet wurde, wurde 1994 von Walter Werzowa erstellt.<ref>Laura Kaufman: The Man Who Created Intel's Audio 'Signature'. 20. Oktober 1999, abgerufen am 11. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Logoentwicklung
Seit 1968 änderte Intel mehrfach seinen Markenauftritt.
-
Logo (1968–2006)
-
Logo (2006–2020)
-
Logo (2020–2022)
-
Intel-Logo (seit 2022)
Intel betreibt oder betrieb diverse Marken mit anderen Logos als dem Unternehmenslogo
-
Logo der ehemaligen Bestandteilmarke „intel inside“ (1991–2003)
-
Logo der ehemaligen Bestandteilmarke „intel inside“ (2003–2006)
-
Logo von Indeo (1992–2000)
-
Logo der Marke „Celeron“
-
Logo der Marke „Intel Delivers“
-
Logo von „Intel Xe“
-
Logo von „Intel I“ (2006–2020)
-
Logo der Marke „Intel Capital“
-
Logo von „Intel Security M“ (2014–2016)
Sponsoring
Intel engagiert sich als Förderer und Sponsor im Sport sowie im E-Sport. So unterstützt das Unternehmen die deutschen E-Sport-Clans ALTERNATE aTTaX, mousesports und n!faculty.
Des Weiteren wird der Electronic-Sports-League-Cup<ref>Intel Extreme Masters. 26. Juni 2023, abgerufen am 29. Dezember 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> von Intel getragen.
Seit Dezember 2013 wirbt Intel auf der Trikot-Innenseite des FC Barcelona.<ref>Club news: FC Barcelona Official Channel. Abgerufen am 2. März 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Seit 2023 engagiert sich Intel als Sponsor auch beim Handball-Bundesligisten SC Magdeburg sowie beim Zweitligisten 1. FC Magdeburg. Dieses Sponsoring erfolgte im Rahmen der geplanten aber 2025 aus wirtschaftlichen Gründen gestrichenen Investition in eine Chipfabrik in Magdeburg. Intel kündigte aber an, die getroffenen Sponsoringverträge auch weiterhin zu erfüllen.<ref>Sponsoring nicht durch Intel-Aus in Magdeburg beeinträchtigt. In: zeit.de. 25. Juli 2025, abgerufen am 25. Juli 2025.</ref> Im Aufsichtsrat der Profigesellschaft des 1. FC Magdeburg sitzt seit Juli 2024 zudem die Geschäftsführerin von Intel in Deutschland Sonja Pierer.<ref>FCM beruft Sonja Pierer in den Aufsichtsrat. In: 1.fc-magdeburg.de. 26. Juli 2025, abgerufen am 23. August 2025.</ref>
Kritik und Strafverfahren
Wettbewerbsverstöße
- 2005 wurde das Unternehmen von der japanischen Wettbewerbsbehörde FTC für schuldig befunden, seine Monopolstellung missbraucht zu haben.
- 2007 gab AMD eine Überprüfung auf Monopolstellung seitens Intel in Auftrag. Intel solle laut Ergebnis der ERS Group in den Jahren 1996–2006 60 Milliarden Euro Gewinn dadurch gemacht haben.<ref>AMD: Intel machte durch Monopol-Missbrauch 60 Milliarden. Abgerufen am 2. März 2021.</ref>
- Im Juni 2008 wurde in Südkorea eine Strafe von 21 Millionen US-Dollar verhängt, mit der gleichen Begründung wie jene der EU.
- Die EU-Kommission ermittelt seit 2007 wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens gegen Intel. Das Wettbewerbsverfahren begann im Juli 2007. In einem sogenannten „Blauen Brief“ warf sie Intel 2008 vor, PC-Herstellern Rabatte angeboten zu haben, wenn diese nur noch Intel-Bauteile in ihren Rechnern verbauten. Einem Hersteller sei Geld dafür gezahlt worden, dass er eine Rechnerbaureihe mit AMD-Chips erst verspätet auf den Markt brachte.<ref>tagesschau.de: EU-Kommission bekräftigt Kritik an Intel. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2016; abgerufen am 2. März 2021.</ref> Die europäische Wettbewerbskommission verurteilte Intel im Mai 2009 zu einer Geldstrafe von 1,06 Milliarden Euro, nachdem sich herausstellte, dass das Unternehmen durch diverse preispolitische Maßnahmen gegenüber Zwischenhändlern und Herstellern massiv zum Nachteil der Wettbewerber in den Markt eingegriffen hatte.<ref>Wettbewerbsverstöße: EU verdonnert Intel zu Rekord-Kartellstrafe. Spiegel Online; abgerufen am 18. Mai 2009.</ref> Intel kündigte eine Klage gegen das Bußgeld an, der jedoch wenig Erfolgschancen zugerechnet werden. Zum ersten Mal seit rund 22 Jahren musste Intel-Chef Paul Otellini im Juli 2009 wegen der Rekordstrafe einen Quartalsverlust für den Chiphersteller melden.<ref name="Riedl">Thorsten Riedl: Intel wagt positiven Ausblick. In: Süddeutsche Zeitung. 16. Juli 2009, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2009; abgerufen am 26. Juli 2009.</ref> (Abgesehen von der Strafe schnitt der Konzern besser ab als gedacht).<ref name="Riedl" /> Seit 1999 bezahlte Intel die Media-Saturn-Holding für einen exklusiven Verkauf von Intel-Produkten.<ref>EU will Intel wegen Missbrauchs der Marktmacht bestrafen. 28. Mai 2008, abgerufen am 20. Januar 2010.</ref> Die betroffenen PC-Hersteller waren unter anderen Acer, Dell, Hewlett-Packard, Lenovo und NEC. Sie erhielten Vergünstigungen, wenn sie fast ausschließlich Intel-Prozessoren verbauten. Wenn sich der Einbau nicht ganz verhindern ließ, hat Intel auch dafür gezahlt, dass Computer mit AMD-Prozessor verspätet eingeführt werden. Im Mai 2009 verhängte die EU-Kommission gegen Intel eine Kartellstrafe in Höhe von 1,06 Milliarden Euro. Die Kommission begründete ihre Entscheidung damit, dass Intel seine dominante Marktstellung bei Prozessoren missbraucht habe, um Konkurrenten vom Markt zu verdrängen, was den Verbrauchern geschadet habe.<ref>tagesschau.de: Intel muss 1,1 Milliarden Euro Kartellstrafe zahlen. Abgerufen am 2. März 2021.</ref>
- Die Federal Trade Commission der Vereinigten Staaten untersucht zudem seit Ende 2008, inwieweit Intel in den USA gegen geltendes Kartellrecht verstößt.<ref>spiegel.de: Wettbewerbsverstöße: Intels Praktiken schockieren Kartellrechtler bei Spiegel Online, abgerufen am 18. Mai 2009.</ref>
Instabile Prozessoren der 13. und 14. Core-i-Generation
Im Februar 2024 wurden Stabilitätsprobleme mit Intels Prozessoren der 13. und 14. Core-i-Generation (Raptor Lake) bekannt. Spieler, Spieleentwickler und Rechenzentren-Betreiber berichteten von vermehrten Abstürzen und Ausfallraten. Intel wurde vorgeworfen, nur zögerlich auf die Berichte zu reagieren, nicht ausreichend zu kommunizieren oder die Probleme herunterzuspielen.<ref>Intel can't stay silent for much longer. In: Digitaltrends. 16. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Game dev accuses Intel of selling ‘defective’ Raptor Lake CPUs. In: The Register. 13. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024.</ref><ref>Instabile CPUs: Intel scheint Probleme aus Angst "herunterzuspielen". 21. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024.</ref> Zwischen Juli und September 2024 veröffentlichte Intel dann eine Reihe von BIOS-Updates,<ref name=":3">Volker Rißka: Instabile Core-CPUs: Intel findet finale Absturz-Ursache in anfälliger Schaltung. In: ComputerBase. 26. September 2024, abgerufen am 29. September 2024.</ref> die die Spannung der Prozessoren reduzieren und so die Probleme eindämmen sollen. Eine Rückrufaktion soll es aber nicht geben, obwohl zu erwarten ist, dass Prozessoren, die bereits mit zu hoher Spannung betrieben wurden, Schäden davongetragen haben könnten, die sich zwar nicht sofort bemerkbar machen, aber in einer reduzierten Lebenserwartung münden können.<ref>Instabile Intel-CPUs: Kein Rückruf, kein Fix für defekte CPUs [Update]. 27. Juli 2024, abgerufen am 28. Juli 2024.</ref> Im August gestand Intel Kunden jedoch eine Garantieverlängerung um zwei Jahre zu und gestand ein, von dem Problem bereits seit 2022 gewusst zu haben.<ref>heise online: Fehlerbehaftete Raptor-Lake-CPUs: Intel gewährt zwei extra Jahre Garantie. 2. August 2024, abgerufen am 2. August 2024.</ref> ComputerBase resümierte, Intels Kommunikationsstrategie bleibe „das größte Desaster in dieser gesamten Angelegenheit“.<ref name=":3" />
Patentabkommen
Intel erhält seit 1976 vierteljährlich Patentgebühren für x86-Prozessoren von AMD. Durch ein Cross-Licensing-Abkommen von 2001 darf Intel die patentrechtlich geschützte AMD64-Mikroarchitektur nutzen. Im Gegenzug dazu darf AMD neuere Intel-Technologien nutzen.<ref>Andreas Wilkens: Intel und AMD legen Streitigkeiten bei. In: heise online. 12. November 2009, abgerufen am 18. Januar 2010.</ref>
Fortbildungsmaßnahmen
Das Fortbildungsprogramm Intel – Lehren für die Zukunft hatte das Ziel, Lehrern Kompetenzen für die Integration von digitalen Medien in ihrem Unterricht zu vermitteln. „Intel Lehren – Grundkurs“ war Teil der weltweiten Aktion, die Intel gemeinsam mit Microsoft und führenden PC-Herstellern zu Beginn des Jahres 2000 für die Fortbildung von Lehrern aller Schulformen gestartet hatte. Der Grundkurs war Ende 2004 ausgelaufen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Intel Lehren – Grundkurs ( vom 10. April 2014 im Internet Archive)</ref> Die Nachfolgemaßnahme „Intel Lehren – Interaktiv“ steht seit 2010 für die Lehrkräfte aller Bundesländer zur Verfügung.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Intel Lehren – Interaktiv ( vom 9. März 2010 im Internet Archive)</ref>
Leitende Manager
Seit März 2025 ist Lip-Bu Tan der CEO.<ref>heise online: Intel ernennt neuen Chef: Lip-Bu Tan. 12. März 2025, abgerufen am 26. Juli 2025.</ref>
Die vorigen CEOs waren:
- 1968–1975 Robert Noyce
- 1975–1987 Gordon E. Moore
- 1987–1998 Andrew S. Grove
- 1998–2005 Craig R. Barrett
- 2005–2013 Paul Otellini
- 2013–2018 Brian Krzanich<ref>Brian Krzanich in: Internationales Biographisches Archiv 40/2013 vom 1. Oktober 2013, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)</ref>
- 2018–2021 Robert Swan
- 2021–2024 Pat Gelsinger<ref>Who is Intel’s new CEO, Pat Gelsinger. In: Fortune. 13. Januar 2021, abgerufen am 8. Februar 2021.</ref>
Chairman of the Board:
- Arthur Rock, bis 1999 im Board, zeitweise (Non Executive) Chairman
- ab 1975 Robert Noyce, ab 1987 war er Vice-Chairman
- 1979–1997 Gordon E. Moore
- 1997–2005 Andrew S. Grove
- 2005–2009 Craig R. Barrett
- 2009–2012 Jane E. Shaw
- 2012–2020 Andy Bryant<ref name=":1">Kyle Alspach: Intel Names Omar Ishrak As Its New Board Chairman. Abgerufen am 22. Januar 2024.</ref>
- 2020<ref name=":1" />–2023<ref>Board of Directors. Abgerufen am 22. Januar 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Omar Ishrak
Präsident:
- ab 1975 Gordon E. Moore
- 1979–1997 Andrew S. Grove
- ab 1997 Craig R. Barrett
Siehe auch
- Intel Developer Forum, Entwickler-Konferenz von Intel
- PHLX Semiconductor Sector
Weblinks
- Offizielle Website
- Linkkatalog zum Thema Intel bei curlie.org (ehemals DMOZ)
- Andreas Stiller: 50 Jahre Intel: Rückblick auf 50 Jahre große Erfolge und große Misserfolge. In: heise online. 18. Juli 2018
- Tom Wolfe: The Tinkerings of Robert Noyce – How the Sun Rose on the Silicon Valley. In: Esquire. Nr. 12, 1983
- Literatur von und über Intel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Einzelnachweise
<references responsive />
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
| Vor-x86-Prozessoren | |||||||
| iAPX-86 bis zur 4. Generation |
| ||||||
| Pentium-Serie |
| ||||||
| Celeron-Serie |
| ||||||
| Core-Serie | |||||||
| Xeon-Serie | |||||||
| Atom-Serie | |||||||
| x86-kompatible SoCs | |||||||
| Nicht-x86-Prozessoren |
x86-Mikroarchitekturen: 8086 | 80186 | 80286 | 80386 | 80486 | P5 | P6 | NetBurst | Core Solo/Core Duo | Core 2 | Nehalem/Westmere | Sandy/Ivy Bridge | Gladden | Haswell | Broadwell | Skylake | Kaby Lake | Amber Lake | Coffee Lake | Whiskey Lake | Cannon Lake | Cascade Lake | Ice Lake | Comet Lake | Lakefield | Tiger Lake | Rocket Lake | Alder Lake | Raptor Lake | Meteor Lake | Lunar Lake | Arrow Lake | Twin Lake | Bartlett Lake | Panther Lake | Wildcat Lake | Nova Lake • Atom
Non-x86-Mikroarchitekturen: Mikrocontroller: MCS-48 | MCS-51 | MCS-96 | XScale • Server: Itanium | Itanium 2
GPU-Mikroarchitekturen: Larrabee | Intel HD Graphics | Alchemist | Battlemage
Vorlage:Klappleiste/Ende<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Sockel für Itanium |
PAC418 (Slot 3, Slot M) • PAC611 • Sockel 1248 |
| Sockel für x86-Server |
Sockel 8 • Slot 2 • Sockel 603 • Sockel 604 • Sockel 771 • Sockel 1366 • Sockel 2011 • Sockel 2011-3 • Sockel 3647 • Sockel 4189 |
| Sockel für x86-Desktops |
Sockel 486 • Sockel 1 • Sockel 2 • Sockel 3 • Sockel 6 • Sockel 4 • Sockel 5 • Sockel 7 • Sockel 8 • Slot 1 • Sockel 370 • Sockel 423 • Sockel 478 • Sockel 775 • Sockel 1156 • Sockel 1155 • Sockel 1150 • Sockel 1151 • Sockel 2066 • Sockel 1200 • Sockel 1700 • Sockel 1851 |
| Sockel für mobile Geräte |
MMC-1 • MMC-2 • Sockel 495 • Sockel 479 • Sockel M • Sockel P • Sockel G1 • Sockel G2 • Sockel G3 |
Adobe Inc. | Advanced Micro Devices | Airbnb | Alnylam Pharmaceuticals | Alphabet | Amazon | American Electric Power | Amgen | Analog Devices | Apple | Applied Materials | AppLovin | ARM Holdings | ASML Holding | Autodesk | Automatic Data Processing | Axon Enterprise | Baker Hughes | Booking Holdings | Broadcom Inc. | Cadence Design Systems | Charter Communications | Cintas | Cisco Systems | Coca-Cola Europacific Partners | Cognizant Technology Solutions | Comcast | Constellation Energy | Copart | CoStar Group | Costco Wholesale | Crowdstrike | CSX | Datadog | Dexcom | Diamondback Energy | DoorDash | Electronic Arts | Exelon | Fastenal | Ferrovial | Fortinet | GE Healthcare | Gilead Sciences | Honeywell International | IDEXX Laboratories | Insmed | Intel | Intuit | Intuitive Surgical | Keurig Dr Pepper | KLA Corporation | The Kraft Heinz Company | Lam Research | Linde | Marriott International | Marvell Technology Group | MercadoLibre | Meta Platforms | Microchip Technology | Micron Technology | Microsoft | Mondelez International | Monolithic Power Systems | Monster Beverage | Netflix | Nvidia | NXP Semiconductors | Old Dominion Freight Line | O’Reilly Auto Parts | Paccar | Palantir Technologies | Palo Alto Networks | Paychex | PayPal | PepsiCo | Pinduoduo | Qualcomm | Regeneron Pharmaceuticals | Roper Technologies | Ross Stores | SanDisk | Seagate Technology | Shopify | Starbucks | Strategy | Synopsys | Take 2 Interactive | Tesla | Texas Instruments | Thomson Reuters | T-Mobile US | Verisk Analytics | Vertex Pharmaceuticals | Walmart | Warner Bros. Discovery | Western Digital | Workday | Xcel Energy | Zscaler
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
3M | Amazon | American Express | Amgen | Apple | Boeing | Caterpillar | Chevron | Cisco | The Coca-Cola Company | Disney | Goldman Sachs | Home Depot | Honeywell | IBM | Johnson & Johnson | JPMorgan Chase | McDonald’s | Merck | Microsoft | Nike | Nvidia | Procter & Gamble | Salesforce | Sherwin-Williams | Travelers | UnitedHealth | Verizon Communications | Visa | Walmart
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
3M | Abbott Laboratories | Abbvie | Accenture | Adobe Inc. | Alphabet Inc. (Class C) | Altria Group | Amazon | AMD | American Express | American International Group | American Tower | Amgen | Apple | AT&T | Bank of America | Bank of New York Mellon | Berkshire Hathaway (Class B) | BlackRock | Boeing | Booking Holdings | Bristol-Myers Squibb | Broadcom Inc. | Capital One | Caterpillar | Charles Schwab Corporation | Charter Communications | Chevron Corporation | Cisco Systems | Citigroup | Colgate-Palmolive | Comcast (Class A) | ConocoPhillips | Costco Wholesale | CVS Health | Danaher Corporation | Duke Energy | Eli Lilly and Company | Emerson Electric Company | ExxonMobil | FedEx | Ford | GE Aerospace | General Dynamics | General Motors | Gilead Sciences | Goldman Sachs | Honeywell International | IBM | Intel | Intuit | Intuitive Surgical | John Deere | Johnson & Johnson | JPMorgan Chase | Linde plc | Lockheed Martin | Lowe’s | Mastercard (Class A) | McDonald’s | Medtronic | Merck & Co. | Meta Platforms (Class A) | MetLife Inc. | Microsoft | Mondelez International | Morgan Stanley | Netflix | NextEra Energy | Nike (Unternehmen) (Class B) | Nvidia | Oracle | Palantir Technologies | PayPal | PepsiCo | Pfizer | Philip Morris International | Procter & Gamble | Qualcomm | RTX Corporation | Salesforce | ServiceNow | Simon Property Group | Southern Company | Starbucks | T-Mobile US | Target Corporation | Tesla, Inc. | Texas Instruments | The Coca-Cola Company | The Home Depot | The Walt Disney Company | Thermo Fisher Scientific | Union Pacific Corporation | United Parcel Service (Class B) | UnitedHealth | U.S. Bancorp | Verizon Communications | Visa Inc. (Class A) | Walmart | Wells Fargo
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang
3M | AbbVie | Allianz SE | Alphabet Inc. | Amazon | Amgen | Anheuser-Busch InBev | Apple | BHP | Boeing | BP | British American Tobacco | Chevron | Cisco | Citigroup | Coca-Cola | DuPont | ExxonMobil | Facebook | General Electric | GlaxoSmithKline | HSBC | IBM | Intel | Johnson & Johnson | JPMorgan Chase | Mastercard | McDonald’s | Merck & Co. | Microsoft | Nestlé | Novartis | Nvidia | Oracle | PepsiCo | Pfizer | Philip Morris International | Procter & Gamble | Roche | Royal Bank of Canada | Royal Dutch Shell | Samsung Electronics | Sanofi | Siemens | Taiwan Semiconductor | TotalEnergies | Toyota | Visa Inc. | Walmart | The Walt Disney Company
Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Unternehmen im Global Challenges IndexVorlage:Navigationsleiste Unternehmen im nx-25 Natur-Aktien-IndexVorlage:Navigationsleiste programmierbare Logik
Koordinaten: 37° 23′ 18,2″ N, 121° 57′ 48,1″ W
{{#coordinates:37,388388888889|−121,96336111111|primary
|dim=
|globe=
|name=
|region=US-CA
|type=landmark
}}
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Infobox Unternehmen/Logoeinbindung
- Börsennotiertes Unternehmen
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Parameter:Datum
- Unternehmen im NASDAQ-100
- Unternehmen im S&P 500
- Intel
- Halbleiterhersteller
- CPU-Hersteller
- Grafikchip-Hersteller
- Soundchip-Hersteller
- Chipsatz-Hersteller
- Foundry
- Produzierendes Unternehmen (Santa Clara, Kalifornien)
- Unternehmen im Global Challenges Index
- Unternehmen im nx-25 Natur-Aktien-Index
- Unternehmensgründung 1968
- Gordon Moore
- Hardwarehersteller (Vereinigte Staaten)
- Abkürzung