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Gudenus

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Stammwappen derer von Gudenus, nach Siebmachers Wappen­buch, 1918

Gudenus (früher auch Ritter/Freiherren/Reichsfreiherren/Grafen von Gudenus) ist der Name eines Geschlechts mit Ursprung in Spangenberg (Hessen), das zum ehemaligen österreichischen Adel zählt und bis heute existiert.

Geschichte

Das Geschlecht stammte ursprünglich aus Spangenberg in Hessen und erschien erstmals 1594 urkundlich mit Christoffel Gude(nus), späterem landgräflich hessischen Schultheißen zu Sontra.<ref name="gudenus267">Gothaisches Genealogisches Handbuch der Gräflichen Häuser. In: Stiftung Deutsches Adelsarchiv (Hrsg.): Gothaisches Genealogisches Handbuch. Band 9. Verlag des Deutschen Adelsarchivs, Marburg 2019, ISBN 978-3-9817243-8-7, S. 243–259.</ref>

Moritz Gudenus (1596–1680) war 1626 reformierter Prediger in Abterode, nachdem er 1625 Marburg wegen seines Bekenntnisses hatte verlassen müssen. Er wurde 1630 katholisch, trat in Kurmainzer Dienste und starb als Amtmann in Treffurt. Von seinen fünf Söhnen war der älteste, Johann Daniel (1624–1694), Doktor der Theologie, Titularbischof von Utica und Mainzer Weihbischof für Hessen, Thüringen und das Eichsfeld in Erfurt. Der zweite, der promovierte Jurist Johann Christoph Freiherr von Gudenus (1632–1705), wurde Reichshofkanzleitaxator, Kurmainzer Geheimer Rat und Ministerresident in Wien sowie Hofpfalzgraf. Er begründete die seit 1907 gräfliche niederösterreichische Linie, der Bruder Urban Ferdinand Gudenus begründete die seit 1732/46 freiherrliche steiermärkische Linie die auch Besitz in Ungarn hatte. Die Linien der jüngeren Brüder Georg Friedrich (1636–1701), Kurmainzer Amtmann zu Treffurt, und Dr. jur. Johann Mauritz Bodo (1639–1688), Kurmainzer Regierungsrat, Stadtschultheiß und Universitäts-Professor in Erfurt, starben bereits im 18. Jahrhundert aus. Von den Söhnen des letzteren war Christoph Ignaz (1674–1747) Titularbischof von Anemurium und Weihbischof in Erfurt, Johann Leopold (1676–1713) war Doktor der Theologie, Titularbischof von Pergamum und Weihbischof von Worms, während Daniel Mauritz (1681–1749) wie der Vater Stadtschultheiß von Erfurt wurde und Friedrich Wilhelm (1683–1757) als Generalfeldzeugmeister des fränkischen Kreises gestorben ist.<ref>Peter Fuchs: Gudenus, von. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 7. Duncker & Humblot, Berlin 1966, ISBN 3-428-00188-5, S. Vorlage:VonBis (deutsche-biographie.de).</ref>

Benannt nach der Familie ist die Gudenushöhle in Niederösterreich.

Standeserhöhungen

Der rittermäßige Reichsadelsstand wurde am 5. März 1668 den Brüdern Christoph, Johann Daniel, Urban Ferdinand und Johann Moritz Gudenus verliehen. Der Reichsritterstand mit der Anrede „Edler Herr“ erfolgte am 7. Mai 1696 und der Reichsfreiherrenstand mit Anrede „Wohlgeboren“ am 20. September 1696.<ref name="gudenus267" />

Das ungarische Indigenat wurde am 5. Dezember 1703 verliehen. Die Würde des niederösterreichischen alten Ritterstandes erfolgte am 10. Februar 1714. Das böhmische Inkolat im Herrenstande wurde am 15. April 1756 für Franz de Paula Freiherrn von Gudenus verliehen.<ref name="gudenus267" />

Die Deszendenz des 1874 verstorbenen Gabriel Freiherrn von Gudenus wurde durch von Kaiser Franz Joseph am 16. August 1907 in Ischl in den österreichischen Grafenstand erhoben. Das Diplom wurde am 22. Oktober 1907 in Wien ausgestellt.<ref name="gudenus267" /> Als eines von 64 gräflichen Geschlechtern erhielt die Familie am 14. Juni 1907 einen erblichen Sitz im Herrenhaus, dem Oberhaus des österreichischen Reichsrates.<ref name="gudenus267" />

Familienzweige und Besitztümer

Gräfliche Linie (Niederösterreich)

Im Jahre 1725 kam die Burgruine Hohenstein im Kremstal in den Besitz der Familie. 1726 belehnte Kaiser Karl VI. den Freiherrn Philipp Ferdinand von Gudenus (1681–1731) mit der Herrschaft sowie dazugehörigen Burg Hartenstein (Niederösterreich), bei dessen Familie sie bis 1927 verblieb. 1731 kam Schloss Felling<ref>Beate Ponsold: Bauaufnahme und Bauforschung zu Schloss Felling in Niederösterreich. Das Waldviertel. In: Das Waldviertel. Zeitschrift für Heimat- und Regionalkunde des Waldviertels und der Wachau. Nr. 4, 2020, S. 141–150.</ref> in Gföhl in den Besitz des Zweiges. 1737 wurde das Schloss Waidhofen an der Thaya erworben. Im 19. Jahrhundert wurde das Gut Schloss Vestenötting mit der benachbarten Herrschaft Waidhofen vereinigt und das Schloss als Sitz der Forstverwaltung genutzt.

Die als Wohltäterin bekannte Gräfin Ernestine Gudenus, geb. Thun-Hohenstein (1853–1910), war Mitbegründerin des Krankenhauses<ref>Eine schöne, wenn auch intensive Zeit. meinbezirk.at, 11. Dezember 2014, abgerufen am 6. Oktober 2021.</ref> und des Roten Kreuzes in Waidhofen<ref>Thomas Jorda: Leopold Gudenus - In Gummistiefeln. NÖN.at, 10. Januar 2011, abgerufen am 6. Oktober 2021.</ref>. Seit 2018 ist Ferdinand Gudenus (* 1990) im Besitz von Waidhofen und Vestenötting.<ref name="gudenus267" /> Er ist der jüngste Sohn aus der Ehe von Leopold Gudenus und Pia Gräfin v. Spee. Die Familie nahm um 2000 den aus Burkina Faso stammenden Schwarzafrikaner Salfo 'Salif' Nikiema (* 1988) bei sich als Pflegekind auf. Salif war wegen körperlicher Misshandlungen von der österreichischen Ärztehilfsorganisation „Noma Hilfe Österreich“ für medizinische Behandlungen als Teenager nach Österreich vermittelt worden. Durch seinen beeindruckenden Werdegang wurde er vom damaligen Staatssekretär für Integration Sebastian Kurz 10 Jahre später zum „Integrationsbotschafter“ ernannt<ref>Salif Nikiema - ZUSAMMEN:ÖSTERREICH Integrationsbotschafter, Buchhalter, Feuerwehr [DE] [HD]. In: youtube.com. zusammenoesterreich, 8. September 2016, abgerufen am 21. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Danach wurde er von den Schlossherren Leopold und Pia Gudenus adoptiert. Das erleichterte es ihm 2015 die österreichische Staatsbürgerschaft zu erwerben<ref>„Salif“ ist jetzt Österreicher. 25. November 2015, abgerufen am 18. September 2021.</ref>. Heute lebt er mit seiner Familie in Waidhofen, ist Bankangestellter und wurde 2020 für die ÖVP in den Gemeinderat gewählt.<ref>Daniela Zimmermann: Salfo Nikiema. Abgerufen am 18. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Ebenso engagiert er sich mit Hilfsprojekten für seine Heimat.<ref>Missions-Projektpartner wuchs in Waidhofen auf. Abgerufen am 18. September 2021.</ref>

1729 wurde die Pfarrkirche Els wiederhergestellt.<ref>Evelyn Benesch: Niederösterreich: nördlich der Donau. Anton Schroll, 1990, ISBN 3-7031-0652-2.</ref> In den Jahren 1780 bis 1799 erfolgte der Bau des Jagdschlösschens Els durch Johann Heinrich Reichsfreiherr von Gudenus. Els wurde Verwaltungssitz der Herrschaften Hartenstein, Hohenstein und Felling<ref>Els. In: burgen-austria.com. Martin Hammerl, abgerufen am 7. März 2022.</ref>. Der Schüttkasten Els ist durch eine Allee mit dem Jagdschlösschen verbunden. Els befindet sich heute nach wie vor im Besitz eines Zweiges der Familie, der im Vergleich zur übrigen Familie eher im rechtsnationalen politischen Spektrum angesiedelt ist<ref name="ORF/Wiederbetätigung">Gudenus wegen Wiederbetätigung verurteilt. wien.ORF.at, abgerufen am 20. Oktober 2021.</ref>. Stammvater ist der österreichische Bobfahrer und Leichtathlet Johann Baptist Gudenus (1908–1968)<ref>Justus Perthes, Gotha (Hrsg.): Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. 1941, S. 176.</ref>. Aus diesem Zweig stammen auch der FPÖ-Politiker John Gudenus (1940–2016)<ref name="ORF/Wiederbetätigung" /> und dessen Sohn Johann Gudenus (* 1976)<ref>Gudenus 2. genealogy.euweb.cz, abgerufen am 18. September 2021.</ref>, der nach der Ibiza-Affäre 2019 von allen politischen Ämtern zurücktrat ist und auch die FPÖ verließ<ref>Auch Gudenus tritt von allen Ämtern zurück. In: orf.at. 19. Mai 2019, abgerufen am 20. Oktober 2021.</ref>. Seine Ehefrau Tajana (geborene Tajčić, seit 2017 verheiratet<ref>Wiens Vizebürgermeister Gudenus hat geheiratet. In: kurier.at. 6. Mai 2017, abgerufen am 1. Oktober 2025.</ref>) ist seit 2014<ref>Evelin Past: Tajana Gudenus: Vom Balkan ins Herz des FPÖ-Politikers. In: news.at. 30. April 2019, abgerufen am 1. Oktober 2025.</ref> ebenso als „Integrationsbotschafterin“ engagiert.

1840 wurde Schloss Mühlbach gekauft und im Stil des Historismus umgebaut. Seit 2012 gehört es Martin Gudenus (* 1951), Bürgermeister der Marktgemeinde Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg (seit 2015)<ref name="hohenwarth-muehlbach">Martin Gudenus. In: hohenwarth-muehlbach.gv.at. Abgerufen am 14. September 2021.</ref>. Der ehemals barocke Schlossgarten und der 15 Hektar große Englische Landschaftspark wurden 2003 liebevoll revitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Schlosspark finden regelmäßig Kulturveranstaltungen statt<ref>Schloss Mühlbach am Manhartsberg. Martin & Marilise Gudenus, abgerufen am 6. Oktober 2021.</ref>.

Freiherrliche Linie (Steiermark und Ungarn)

Seit 1806 ist Schloss Thannhausen (Steiermark) bis heute im Besitz der Familie. Die zugehörige Burg Neuhaus wurde 1982 verkauft. 1823 erwarb Ferdinand Freiherr von Gudenus die Herrschaft Frondsberg; Schloss Frondsberg in Rabendorf (Gemeinde Birkfeld, Steiermark) wird ebenfalls bis heute von der Familie bewohnt. Schloss Külml in Feistritz bei Anger befand sich von 1811 bis 1954 im Familienbesitz.

Ein Zweig dieser Linie wanderte nach Ungarn aus und besaß die Güter Gáad and Lugoshely<ref>Gudenus 3. Abgerufen am 29. September 2021.</ref>, im Banat (heute Rumänien), die nach dem Zweiten Weltkrieg enteignet wurden. Aus diesem Zweig stammt der Historiker und Genealoge János József Gudenus (* 1947), der seit 1990 ungarische Handbücher des Adels unter dem Namen A magyarországi főnemesség XX. századi genealógiája publiziert<ref>MAGYAR FŐNEMESSÉGI ADATTÁR. Abgerufen am 29. September 2021.</ref>.

Wappen

Familienwappen von 1660 und im Adelsbrief von 1668

Blasonierung: Die älteste Darstellung eines Familienwappens Gudenus geht auf das Jahr 1660 zurück.<ref>Philipp Georg Graf Gudenus, Das älteste Wappen Gudenus (1660). In: Hessische Familienkunde, Band 12/Heft 7 (September 1975), Sp. 474.</ref> Das Stammwappen im Adelsbrief von 1668 zeigt in Blau auf grünem Dreiberg einen silbernen Geharnischten mit goldenem Rock und eisernem Brustharnisch, in der Rechten einen grünen Palmzweig haltend, mit der Linken einen goldenen Stab auf den Boden setzend, der oben in einem Kreuz und darüber einer Krone endet; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken der Mann wachsend.

Gräfliches Wappen von 1907

Blasonierung: Das gräfliche Wappen von 1907 ist geviert mit einer zwischen Feld 3 und 4 eingeschobenen schwarzen Spitze und belegt mit blauem Herzschild, darin auf grünem Boden eine Frauengestalt mit wallendem goldenen Gewand und eisernem Brustharnisch, in der Rechten einen grünen Palmzweig haltend, mit der Linken einen goldenen Stab auf den Boden setzend, der oben in einem Kreuz und darüber einer Krone endet. 1 und 4 von Silber und Rot sieben Mal schrägrechts geteilt; 2 und 3 in von Schwarz und Gold geteiltem Feld auf natürlichem Felsboden ein dreizinniger roter Turm mit Toröffnung und aufgezogenem goldenen Fallgatter. Oben befinden sich drei Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken ein offener Adlerflug; auf dem mittleren mit blau-goldenen Decken ein silberner Geharnischter wachsend; auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken der Zinnenturm zwischen zwei Büffelhörnern. Die Schildhalter sind zwei widersehende goldene Löwen.<ref name="gudenus267" />

Namensträger

Stammlinie

Ältere Stammlinie

Christoffel Gudenus zu Melsungen ⚭ (1) Ursula vom Hoffe († 1624), (2) Katharina<ref name="GeneAll">Eintrag: Christoffel Gudenus * zu Melsungen. In: geneall.net, [ohne Ort, ohne Jahr] (abgerufen am 30. Juni 2013).</ref>

  • Mauritius (Moritz) Gudenus (1596–1680) ⚭ Beata Stein († 1691)<ref name="GeneAll" />
    • Johann Daniel Gudenus (1624–1694)<ref name="GeneAll" />
    • Anna Katharina (1626–1663)<ref name="GeneAll" />
    • Anna Beate (1628–1670) ⚭ Heinrich Adam Streit<ref name="GeneAll" />
    • Anna Christiana (1630–1683) ⚭ Johann Dietrich Heiland<ref name="GeneAll" />
    • Johann Christoph Freiherr von Gudenus (1632–1705) ⚭ Maria Clara Thavonath
      • Maria Franziska Paulina (* 1675) ⚭ Franz Wilderich von Menshengen<ref name="GeneAll" />
      • Damian Hugo von Gudenus (1676–1678)<ref name="GeneAll" />
      • Susanna Josefa Felizitas (1678–1742) ⚭ Johann Jakob Lincker von Luetzenwick<ref name="GeneAll" />
      • Maximiliana Magdalena Isabella (1679–1727)<ref name="GeneAll" />
      • Jakob Christoph Rudolf Freiherr von Gudenus (1680–1742)<ref name="GeneAll" />
      • Friedrich Philipp Ferdinand Freiherr von Gudenus (1681–1731) ⚭ Maria Constantia Josefa Elisabeth Freyin Scheller von Ungershausen<ref name="GeneAll" />
        • Carl Josef Johannes von Gudenus<ref name="GeneAll" />
        • Leopold Franz de Paula Josef von Gudenus<ref name="GeneAll" />
        • Maria Walburga Josefa (1720–1743) ⚭ Joseph Volkradt Graf von Auersperg
        • Johann Baptist Franz de Paula Joseph Freiherr von Gudenus (1721–1786), Fkhr auf Waidhofen etc. ⚭ Oktavia Gräfin von Nimptsch<ref name="genealogy.euweb.cz">Gudenus 1. In: genealogy.euweb.cz. Abgerufen am 24. September 2021.</ref> siehe unten Jüngere Stammlinie (Niederösterreich)
        • Maria Agnes Josefa<ref name="GeneAll" />
        • Franz de Paula Philipp Josef von Gudenus<ref name="GeneAll" />
        • Franz de Paula Josef Johann Nepomuk von Gudenus<ref name="GeneAll" />
        • Philipp Josef Anton von Padua von Gudenus<ref name="GeneAll" />
      • Ludovika (Aloisia) Theresia Barbara (1682–1715) ⚭ Anno Heinrich Freyherr von Kellern<ref name="GeneAll" />
      • Johann Albert Freiherr von Gudenus (1684–1746)<ref name="GeneAll" />
      • Gisberta Theresia (* 1686; † Februar 1766)<ref name="GeneAll" />
      • Anton Franz Freiherr von Gudenus (1687–1754) ⚭ (1) Karoline Charlotte Maria Seip (1692–1749), (2) Maria Theresia von Bertram († 1766)<ref name="MutterstammGoethe">Arndt Richter, Manfred Bäumer: „Mutterstammbaum Goethe“ in Listenform. In: goethe-genealogie.de, Private Projektseite, Günther Unger, Kelbra 22. November 2008 (abgerufen am 30. Juni 2013),
        Zitat: „Darstellung nach Prof. Siegfried Rösch Goethes Verwandtschaft“.</ref>
        • Susanna Charlotte Margarete(1712–1756) ⚭ Franz Ferdinand Freiherr von Thomasi († 1779)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Maria Karol Antonia Theresia (1715–1768) ⚭ Johann Georg Friedrich Freiherr von Lasser (1713–1769)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Johann Albert David Christoph Freiherr von Gudenus (1716–1795)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Franz Fortunat Engelhard Anton Freiherr von Gudenus (1718–1734)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Maria Theres Franziska Antonia Charlotta (1720–1770) ⚭ Franz Brual von Tiefenau († 1767)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Sigmund Christoph Julius Freiherr von Gudenus (1723–1767) ⚭ Elenore von Bielstein (1722–1786)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Ferdinand Joseph Freiherr von Gudenus (1726–1787)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Wilhelmine Maria Ursula ⚭ Achatius Freiherr von Rebentisch<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Josefa Susanne Eva Gertrude (* 1730)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Eleonora Franziska (* 1731) ⚭ Lorenz Daniel Freiherr Vargyas<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Aloisia (1733–1735)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Christoph Franz Anton Freiherr von Gudenus (1735–1815) ⚭ Antonia Freiin von Creenberg († 3. Juli 1796)<ref name="MutterstammGoethe" />
        • Joseph Christoph Freiherr von Gudenus († 1815)<ref name="MutterstammGoethe" />
      • Ferdinand Kasimir Mauritius von Gudenus († 1689)<ref name="GeneAll" />
      • Josefa Maria Clara (1689–1690)<ref name="GeneAll" />
      • Leopoldina Maria Anna (* 1692)<ref name="GeneAll" />
      • Philippina Charlotta<ref name="GeneAll" />
      • Philippina Maria Anna (1693–1767)<ref name="GeneAll" />
      • Johanna Elisabeth Katharina (1696–1776) ⚭ (1) Johann Josef Freyherr Brasican von Emerberg, (2) Wolf Anton Graf von Uiberacker auf Sieghartstein und Pfanngau<ref name="GeneAll" />
      • Eleonora Leopoldina (1698–1760) ⚭ (1) Josef Reichard Graf Kletzl von Altenach, (2) Franz Maria Graf Ferrari<ref name="GeneAll" />
    • Urban Ferdinand Gudenus (1634–1699) ⚭ Lotharia Mechtildis von Birkig<ref name="GeneAll" /><ref name="genealogy.euweb.cz" />
      • Johann Christoph Gudenus (1676–1712) ⚭ Christine von Gobel zu Weilersbach<ref name="genealogy.euweb.cz" />
        • Philipp Franz Ignaz Freiherr von Gudenus (1710–1783) ⚭ Christine von Schaumberg<ref name="genealogy.euweb.cz" /> siehe unten Jüngere Stammlinie (Steiermark)
    • Georg Friedrich Gudenus (1636–1701) ⚭ (1) Johanna Franziska von Birkig († 1680), (2) Dorothea Sibylla von der Weser († 1689), (3) Magdalena Franziska Isselbach († 1733)<ref name="GeneAll" />
    • Johann Moritz Gudenus (1639–1688) ⚭ Maria Katharina Böning (1648–1730)<ref name="GeneAll" />
    • Johanna Klara († 1648)<ref name="GeneAll" />
  • Johannes Gudenus (* 1600) ⚭ Anna Elisabeth Schimmelpfennig<ref name="GeneAll" />
  • Margaretha (* 1608)<ref name="GeneAll" />
  • Johannes (* 1612)<ref name="GeneAll" />


Jüngere Stammlinie (Niederösterreich)

Johann Baptist Franz de Paula Joseph Freiherr von Gudenus (1721–1786), Fkhr auf Waidhofen etc. ⚭ Oktavia Gräfin von Nimptsch<ref name="genealogy.euweb.cz" />

  • Johann Baptist Freiherr von Gudenus (1753–1838), Fkhr auf Waidhofen etc. ⚭ Maria Anna Gräfin Koháry de Csábrág et Szitnya<ref name="genealogy.euweb.cz" />
    • Johann Baptist Freiherr von Gudenus (1793–1855), Fkhr auf Waidhofen etc.
    • Gabriel Freiherr von Gudenus (1795–1879), Herr auf Mühlbach etc. ⚭ Ludovika Freiin von Bartenstein<ref name="Marek-2">Miroslav Marek: Gudenus 2. In: Genealogy.eu. Abgerufen am 24. September 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ;
      • Heinrich Graf von Gudenus (1839–1915), Fkhr auf Waidhofen etc. ⚭ Ernestine Gräfin von Thun-Hohenstein<ref name="gudenus267" />
        • Philipp (Graf von) Gudenus (1877–1948), Herr auf Waidhofen u. Vestenötting ⚭ Angela Hardt<ref name="gudenus267" />
          • Philipp Heinrich (Graf von) Gudenus (1905–1990) ⚭ Louise Annette Grevenkop-Castenskiold<ref name="gudenus267" />
            • Philipp Georg Gudenus (* 1937) ⚭ Kim Chi Huynh (* 1937)
            • Holger Gudenus (* 1938) ⚭ Maria-Renée Barillas y Saenz de Tejada (1931–1920)
              • Philipp Holger Gudenus (* 1965) ⚭ Rossana Cocios-González (* 1970)
                • Philipp Gudenus (* 2002)<ref name="gudenus267" />
            • Leopold Gudenus (* 1946) ⚭ Pia Gräfin von Spee<ref name="gudenus267" />
              • Ferdinand Gudenus (* 1990)<ref name="gudenus267" />
      • Joseph (Graf von) Gudenus (1841–1919), Herr auf Mühlbach ⚭ Karolina Wilhelmine Gräfin von Colloredo-Mannsfeld<ref name="Marek-2" />
        • Franz Joseph (Graf von) Gudenus (1883–1960) ⚭ Anna Maria Freiin Bianchi di Casalanza<ref name="Marek-2" />
          • Gabriel Carl Gudenus (1920–2012) ⚭ Dorothea Freiin von Doblhoff<ref name="gudenus267" />
            • Martin Gudenus (* 1951) ⚭ Maria Elisabeth Gräfin von Hartig<ref name="gudenus267" />

Jüngere Stammlinie (Steiermark)

Philipp Franz Ignaz Freiherr von Gudenus (1710–1783) ⚭ Christine von Schaumberg<ref name="genealogy.euweb.cz" />

  • Ferdinand Sigmund Freiherr von Gudenus (1755–1825), Herr auf Thannhausen etc. ⚭ Sophie Freiin von Schrottenberg<ref name="Gothaisches/1905">Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. In: Justus Perthes (Hrsg.): Gothaisches Genealogisches Taschenbuch. Band 55. Justus Perthes, Gotha 1905, S. 262–265.</ref>
    • Anton Freiherr von Gudenus (1792–1872)<ref name="Gothaisches/1905" />
    • Gordian Freiherr von Gudenus (1798–1894), Herr auf Thannhausen etc. ⚭ Christiane Gräfin Hoyos<ref name="Gothaisches/1905" />
      • Ernst Freiherr von Gudenus (1833–1914), Herr auf Thannhausen etc. ⚭ Anna Maria Gräfin von Schönborn<ref name="Marek-4">Miroslav Marek: Gudenus 4. In: Genealogy.eu. Abgerufen am 24. September 2021.</ref>
        • Gordian (Freiherr von) Gudenus (1866–1957), Herr auf Thannhausen etc. ⚭ Rosa Prinzessin von Lobkowicz<ref name="Marek-4" />
        • Erwein (Freiherr von) Gudenus (1869–1953) ⚭ Sidonia Freiin von Morsey genannt Picard<ref name="Marek-4" />
          • Ernst (Freiherr von) Gudenus (1916–1972) ⚭ Sophie Gräfin von Nostitz-Rieneck<ref name="Marek-4" />
            • Erwein Gudenus (* 1958)<ref name="Marek-4" />

Literatur

Weblinks

Commons: Gudenus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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