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Klaus Zumwinkel

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Klaus Zumwinkel (2007)

Klaus-Gerhard Maximilian Zumwinkel (* 15. Dezember 1943 in Rheinberg) ist ein deutscher Manager. Er ist Unternehmensberater und ehrenamtlich als Vorstand der Deutschen Post-Stiftung<ref>Deutsche Post STIFTUNG. Abgerufen am 5. Dezember 2024.</ref> sowie als Präsident der von der Stiftung geförderten Forschungsinstitute IZA Institute of Labor Economics (Institut zur Zukunft der Arbeit), briq Institute on Behavior & Inequality und SUN Institute Environment & Sustainability tätig.<ref>Klaus & Klaus - Was die Ex-Chefs von DIW und Post verbindet; handelsblatt.de vom 2. Februar 2011</ref> Zumwinkel war von 1990 bis Ende 1994 Geschäftsführer bei der Deutschen Bundespost und von 1995 bis 2008 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Post AG. 2009 wurde er wegen Steuerhinterziehung zu einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von zwei Jahren und einer Bewährungsauflage, nach der ein Geldbetrag in Höhe von einer Million Euro zu zahlen ist, verurteilt.

Leben

Herkunft und Ausbildung

Klaus Zumwinkel wurde in Rheinberg (damals Kreis Moers, heute Kreis Wesel, Nordrhein-Westfalen) am Niederrhein als zweiter Sohn einer Unternehmerfamilie geboren und wuchs in Kamp-Lintfort auf. Dort hatte sein Vater den Grundstein für das Familiengeschäft gelegt. Als frühes NSDAP-Mitglied konnte er auf Grund der Verordnung über den Einsatz des jüdischen Vermögens ein Bekleidungsgeschäft für eine sehr geringe Summe den jüdischen Besitzern abkaufen.<ref>Geneviève Hesse: Zumwinkel, Zander und die Nazis. In: Cicero - Magazin für politische Kultur, April 2009, S. 75 ff.</ref> Auf diese Weise kam Zumwinkels Familie nach Kamp-Lintfort. In der Nachbarstadt Moers legte Klaus Zumwinkel am Gymnasium Adolfinum sein Abitur ab und studierte anschließend Betriebswirtschaftslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Nach seinem Diplom (1969) besuchte er ab 1970 die Wharton School der US-amerikanischen University of Pennsylvania. 1971 verließ er die Hochschule als Master of Science (M.Sc.) und kehrte nach Deutschland zurück. In Münster wurde er 1973 mit einer Untersuchung zur „Planung und Prüfung betrieblichen Informationshandelns“ zum Dr. rer. pol. promoviert.

Datei:Tenno castello.jpg
Zumwinkel-Anwesen am Gardasee, Castello di Tenno

Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seinen beruflichen Mittelpunkt hat er heute in London, wo er als Investor tätig ist.<ref>Wirtschaft: "Es war ein großer Fehler" - Geheimkonto, Morddrohungen, Flucht ins Ausland - Steuertrickser Zumwinkel packt aus - FOCUS Online - Nachrichten. 28. Dezember 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. Dezember 2013; abgerufen am 5. Dezember 2024.</ref> Privat lebt er in London und auf Castello di Tenno am Gardasee in Italien.<ref>Der Burgherr vom Gardasee. Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010, abgerufen am 5. Dezember 2024.</ref>

Beruf und Karriere

Nach dem Tod seines Vaters übernahm Zumwinkel zusammen mit seinem älteren Bruder Hartwig (1935–2010) die Geschäftsführung des elterlichen Handelsunternehmens. Dieses wurde 1971 an Rewe verkauft und umfasste damals zehn Kaufhäuser und fünfzig Discounter-Läden.<ref name=falldeshaeuptlings>Der Fall des gelben Häuptlings faz.net, 14. Februar 2008</ref> So erwarb er bereits vor seiner ersten Angestelltentätigkeit ein erhebliches Vermögen.

In den Jahren 1974 bis 1984 war er bei McKinsey beschäftigt, ab 1979 als Partner und Mitglied der deutschen Geschäftsführung, zuletzt seit 1984 als Senior Partner und Mitglied der weltweiten Geschäftsführung. 1985 verließ er das Unternehmen und übernahm den Vorstandsvorsitz beim Großversandhaus Quelle, wo er seit 1984 bereits als Berater beschäftigt war.<ref name="vanityfaces"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Klaus Zumwinkel (Memento vom 2. Januar 2008 im Internet Archive) Vanity Faces</ref>

Fünf Jahre später ernannte man ihn kurz nach der ersten Postreform zum Geschäftsführer der Deutschen Bundespost. Seit Gründung der Aktiengesellschaft 1995 war er bis zu seinem Rücktritt 2008 auch deren Vorstandsvorsitzender und damit zuletzt der dienstälteste Vorsitzende eines DAX-Unternehmens,<ref name=ruecktritt_sde>Regierung begrüßt den Rücktritt Zumwinkels sueddeutsche.de, 15. Februar 2008</ref> der für das Geschäftsjahr 2008 nicht entlastet wurde. In seiner Amtszeit wurden unter anderem die Akquisitionen der Logistikunternehmen Global Mail, Danzas und 'Herald International Mailings' getätigt. Unter Zumwinkel wurde außerdem im November 2000 der Börsengang der Deutschen Post sowie 2004 der Postbank vollzogen. Einer seiner größten Erfolge und zugleich der größte ausländische Logistikauftrag der Deutschen Post war ein zehnjähriger Logistikauftrag mit der britischen National Health Service, der im September 2006 abgeschlossen wurde. Seinen planmäßigen Rücktritt vom Amt des Postchefs hatte Zumwinkel für Ende 2008 vorgesehen.<ref name=spiegl_unicef>Zumwinkel sollte Unicef-Chef werden Spiegel Online, 16. Februar 2008</ref>

Zumwinkel war außerdem Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom; ferner saß er in Aufsichtsräten der Allianz, Deutschen Lufthansa und Morgan Stanley. Bis zum 31. Dezember 2008 gehörte er dem Aufsichtsrat von Arcandor (ehemals KarstadtQuelle) an.<ref>Vor Prozessauftakt: Zumwinkel verlässt Arcandor-Aufsichtsrat. 30. März 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 30. März 2016; abgerufen am 5. Dezember 2024.</ref> Er saß damit bei den größten und bedeutendsten privatisierten deutschen Staatsbetrieben – ob Postdienst, Postbank, Telekom oder Lufthansa – im Kontrollgremium. Dieses „Übermaß an Macht“ wurde zuletzt auch von der Politik kritisiert.<ref name=falldeshaeuptlings/> Neben diesen Positionen war Zumwinkel auch Mitglied des Kuratoriums der gemeinnützigen Bertelsmann Stiftung (2001–2004).<ref>Julia Schormann: Hubertus Erlen und Gerhard Zeiler neue Kuratoriumsmitglieder der Bertelsmann Stiftung. idw-Informationsdienst Wissenschaft, 29. August 2002, abgerufen am 5. Dezember 2024.</ref>

Im Jahr 2000 wurde Zumwinkel mit einem Bambi ausgezeichnet. 2001 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz.<ref name=vanityfaces/> Ab 2002 nahm Zumwinkel regelmäßig an den Bilderberg-Konferenzen teil. Im selben Jahr wurde Zumwinkel vom Verein Deutsche Sprache der Titel „Sprachpanscher des Jahres“ für die Einführung von Anglizismen wie „Global Mail“, „Stampit“ oder „Freeway“ verliehen. 2003 wurde er vom deutschen Manager Magazin zum „Manager des Jahres 2003“ gewählt. 2007 erhielt er den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen.

Im April 2009 gab Zumwinkel sein 2001<ref>Bild von der Verleihung auf einestages.spiegel.de</ref> erhaltenes Großes Bundesverdienstkreuz zurück,<ref>Bild Online vom 21. April 2009</ref> im Mai 2009 auch seinen NRW-Verdienstorden.<ref>RP online vom 21. Mai 2009</ref><ref>Zumwinkel wird auch Landesorden zurückgeben. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. Funke Mediengruppe, 22. April 2009, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref>

Strafverfahren

Nach einer Durchsuchung in seinem Kölner Privathaus am Morgen des 14. Februar 2008 wurden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bochum gegen Zumwinkel unter Leitung von Margrit Lichtinghagen öffentlich.<ref>Justiz wirft Zumwinkel Millionen-Betrug vor Handelsblatt.com, 14. Februar 2008</ref> Durchsucht wurde gleichzeitig das Büro des Managers in der Konzernzentrale im Bonner Post Tower. Ihm wurde Steuerhinterziehung in Höhe von einer Million Euro zur Last gelegt.

Die Ermittlungen standen in Zusammenhang mit der Liechtensteiner Steueraffäre und mit Geldanlagen in einer speziellen Stiftung nach liechtensteinischem Recht über die LGT Bank.<ref>Zumwinkel will nicht erneut am Pranger stehen Süddeutsche Zeitung, 23. September 2008</ref> Da sich Zumwinkel kooperativ zeigte und einen Betrag von vier Millionen Euro als Sicherheitsleistung hinterlegte, wurde ein gegen ihn bestehender Haftbefehl außer Vollzug gesetzt.<ref>Haftbefehl ausgesetzt Spiegel Online, 14. Februar 2008</ref>

Datei:Appel+Zumwinkel2007.jpg
Klaus Zumwinkel rechts neben Frank Appel (2007)

Nachdem Zumwinkel am 15. Februar seinen Rücktritt als Postchef angeboten hatte, bestellte der Post-Aufsichtsrat am 18. Februar einstimmig und mit sofortiger Wirkung Frank Appel zu seinem Nachfolger.<ref name="appel_neuer_chef">Frank Appel wird neuer Post-Chef Spiegel Online, 18. Februar 2008</ref> Zumwinkels Vertrag lief ursprünglich noch bis November 2008.<ref name=gelbeeminenz>Die gelbe Eminenz Spiegel Online, 7. Februar 2008</ref> Er trat am gleichen Tag als Aufsichtsratsvorsitzender von Deutscher Telekom und Postbank zurück.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dr. Klaus Zumwinkel legt Aufsichtsratsmandat bei der Deutschen Telekom nieder (Memento vom 19. Februar 2008 im Internet Archive) Deutsche Telekom AG, 15. Februar 2008</ref> Die Durchsuchungen bei Zumwinkel gelten als erste behördliche Aktion eines umfassenden Ermittlungsverfahrens zur bisher größten Steueraffäre in Deutschland.

Im Monat November 2008 wurde am Landgericht Bochum Anklage erhoben, nachdem die Anwälte Zumwinkels nicht erfolgreich waren, einen Prozess gegen ihn zu vermeiden. Zumwinkel wurde vorsätzliche Steuerhinterziehung vorgeworfen. Knapp 1,2 Millionen Euro soll dieser in den Jahren 2002 bis 2007 mit seiner Familien-Stiftung »Devotion« (Hingabe) in Liechtenstein dem Fiskus vorenthalten haben.<ref>Sünder hinter Panzerglas., Frank Dohmen/Barbara Schmid in: Spiegel Online, 9. November 2008, abgerufen am 19. November 2022.</ref> Am 26. Januar 2009 wurde Klaus Zumwinkel von der 12. großen Strafkammer des Landgerichts Bochum wegen Steuerhinterziehung zu einer zur Bewährung ausgesetzten Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt. Zugleich erteilte das Gericht eine Bewährungsauflage, nach der ein Geldbetrag in Höhe von einer Million Euro zu zahlen ist. Davon gehen 800.000 Euro an die Staatskasse und 200.000 Euro an gemeinnützige Organisationen. Zumwinkel hatte gestanden, über eine Stiftung in Liechtenstein Steuern in Höhe von knapp 970.000 Euro hinterzogen zu haben. Laut Anklage soll Zumwinkel in den Jahren 2001 bis 2007 sogar Abgaben in Höhe von 1,2 Millionen Euro hinterzogen haben. Bezüglich des Jahres 2001 ließ das Gericht die Anklage allerdings nicht zur Hauptverhandlung zu, weil die Tat verjährt war und die Verjährung nicht rechtzeitig unterbrochen wurde (ein Ermittlungsrichter hatte Beschlüsse 12 Stunden zu spät ausgefertigt).<ref>Zumwinkel zu 24 Monaten auf Bewährung verurteilt Spiegel Online vom 26. Januar 2009</ref>

Gisela Friedrichsen kommentierte das Urteil dahingehend, dass sich das Strafmaß zwar im Rahmen des Üblichen bewegt habe, der Prozess habe aber gleichwohl wie ein abgekartetes Spiel gewirkt: Vermögende Angeklagte könnten sich ein Urteil nach ihrem Gusto gestalten.<ref>Bewährung für ein gescheitertes Vorbild Spiegel Online vom 26. Januar 2009</ref> Selbst Richter des Bundesgerichtshofs sollen eine Freiheitsstrafe von drei Jahren ohne Bewährung für Zumwinkel für „gut vertretbar“ gehalten haben.<ref>Spiegel vom 2. Februar 2009, S. 17</ref>

Im Rahmen der Telekom-Bespitzelungsaffäre hatte zudem die Staatsanwaltschaft Bonn Ermittlungen gegen Klaus Zumwinkel eingeleitet. Er stand im Verdacht, die Ausspähung von Telefondaten über mehr als ein Jahr lang angeordnet zu haben.<ref>Spiegel Online 13. März 2009: Razzia bei Ex-Telekom-Managern Zumwinkel und Ricke</ref><ref>Spiegel Online 14. März 2009: Interner Vermerk belastet Zumwinkel und Ricke in Schnüffelaffäre</ref> Wegen der noch nicht vollständig geklärten Rolle Zumwinkels in der Überwachungsaffäre verschob die Hauptversammlung der Telekom am 30. April 2009 die Entscheidung über seine Entlastung auf die nächste Hauptversammlung 2010.<ref>Zumwinkel nicht entlastet: Kritik und Applaus bei Telekom-Hauptversammlung. Abgerufen am 5. Dezember 2024.</ref> Die Ermittlungen wurden im Juni 2010 mangels Tatverdacht eingestellt. Am 1. Februar 2011 teilte die Telekom mit, dass sowohl Zumwinkel als auch der ehemalige Vorstandsvorsitzende Kai-Uwe Ricke einen Vergleich geschlossen haben, der unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Aktionäre steht. Inhalt des Vergleichs ist es, „einen beträchtlichen Teil des der Deutschen Telekom entstandenen Schadens durch Zahlungen in jeweils gleicher Höhe auszugleichen und einen jeweils gleichen, recht namhaften Teilbetrag dieser Zahlungen nicht gegenüber der Managerversicherung geltend zu machen.“<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Streit zwischen Konzern und ehemaligen Organmitgliedern gütlich beigelegt (Memento vom 4. Februar 2011 im Internet Archive), Pressemitteilung der Telekom vom 1. Februar 2011</ref> Nach Angaben eines Beraters von Zumwinkel soll es sich um eine Summe von 250.000 Euro handeln, zuzüglich der Übernahme von Anwaltskosten in Höhe von 300.000 Euro.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Telekom einigt sich mit Ricke und Zumwinkel; tagesschau.de, 1. Februar 2011 (Memento vom 4. Februar 2011 im Internet Archive)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Telekom-Gewerkschafter begrüßen Zahlungen der Ex-Manager (Memento vom 30. April 2015 im Internet Archive), dpa/Westdeutsche Zeitung, 2. Februar 2011</ref>

Pensionsansprüche und Boni

Anfang März 2009 wurde bekannt, dass sich Klaus Zumwinkel Pensionsansprüche von über 20 Millionen Euro von der Deutschen Post im Rahmen eines Wahlrechts als Kapital hatte auszahlen lassen.<ref name="sueddeutsche.de">Süddeutsche Zeitung 13. März 2009: 20 Millionen Euro Pension</ref> Außerdem erhielt er – laut Geschäftsbericht der Deutschen Post – für zwei Monate seiner Tätigkeit als Vorstandschef im Jahre 2008 Gesamtbezüge in Höhe von insgesamt 714.045 Euro.

In diesem Betrag enthalten war eine Bonuszahlung von 480.184 Euro. Zudem erhielt er Aktienoptionen mit einem Zeitwert von mehr als einer Million Euro.<ref name="sueddeutsche.de"/><ref>faz.net 14. März 2009: Post zahlt Zumwinkel 20 Millionen Euro</ref>

Damit war Zumwinkel das einzige Vorstandsmitglied, das einen Bonus für 2008 erhalten hatte. Sämtliche anderen Vorstände hatten angesichts eines Milliarden-Jahresverlustes keine Boni erhalten.<ref>Handelsblatt 26. Februar 2009: Post-Chef streicht Boni für den Vorstand, Archivlink abgerufen am 5. Dezember 2024</ref> Mehrere Politiker sowie die damalige Vizepräsidentin des Sozialverbandes VdK, Carin E. Hinsinger, äußerten sich empört, während Zumwinkel selber die Auszahlung seiner Pensionsansprüche mit den Worten „Ich bin doch nicht der einzige, der sich seine Rente frühzeitig ausbezahlen lässt“ verteidigte.<ref>Empörung über Zumwinkel N-TV vom 15. März 2009</ref> Nach Ansicht von Rentenexperten ist der Betrag von 20 Millionen Euro nur dadurch zu erklären, dass es einzelvertragliche Zusatzvereinbarungen gegeben haben muss, da die Abgeltung der jährlichen Altersbezüge günstigstenfalls einen Barwert von 14,5 Millionen Euro ergeben würde.<ref>Spiegel Online 23. März 2009: Zumwinkels 20-Millionen-Pension verblüfft Rentenexperten</ref>

Buchveröffentlichungen

  • Martin R. Stuchtey, Per-Anders Enkvist, Klaus Zumwinkel: A Good Disruption: Redefining Growth in the Twenty-First Century. Bloomsbury, London 2016, ISBN 978-1-4729-3978-4.

Weblinks

Einzelnachweise

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