Wicklesgreuth
Wicklesgreuth Gemeinde Petersaurach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(884)&title=Wicklesgreuth 49° 19′ N, 10° 42′ O
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| Höhe: | 447 (425–470) m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 884 (31. Dez. 2022)<ref name=Petersaurach>Infrastruktur > Einwohnerzahlen. In: petersaurach.de. Abgerufen am 15. Mai 2023.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91580 | |||||
| Vorwahl: | 09802 | |||||
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Wicklesgreuth (fränkisch: Graid<ref name="Fechter">E. Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach, S. 202.</ref>) ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Petersaurach im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Wicklesgreuth liegt teils in der Gemarkung Petersaurach, teils in der Gemarkung Herpersdorf.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 1. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Geografische Lage
Westlich des Kirchdorfes grenzt Langenheim an. Nordwestlich liegt das Waldgebiet Streitlach und im Osten das Weiherholz. Unmittelbar südlich von Wicklesgreuth entspringt das Dorfbächlein, ein linker Zufluss der Fränkischen Rezat, unmittelbar nördlich des Orts entspringt ein Bach als rechter Zufluss des Rippbachs, der links in den Haselbach fließt. Die höchste Erhebung ist der Sandbühl (466 m ü. NHN) südwestlich des Ortes.<ref name="BayernAtlas">Topographische Karte 1:25.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 14. Juli 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Ortsgliederung
Neben dem ursprünglichen Wicklesgreuth entstand 1815 der Weiherhof, um 1885 die Siedlung Wicklesgreuth-Bahnhof. 1970 kam es zur einheitlichen Bezeichnung Wicklesgreuth für die drei Orte.
Geschichte
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort möglicherweise schon im Jahr 1213 als „Geriute“, womit allerdings auch Reuth (Neuendettelsau) gemeint sein könnte.<ref>H. Dallhammer: Petersaurach: Dokumentation einer Großgemeinde, S. 93.</ref> Im Jahr 1317 erfolgte eine urkundliche Erwähnung als „Wickelinsgerut“. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Wikelîn,<ref>Heute zwar als Vorname ausgestorben, jedoch nicht als Familienname (s. Wicklein).</ref> das Grundwort -reuth bedeutet Rodung. Wikelîn ist als Gründer der Siedlung anzunehmen, die durch Rodung ermöglicht wurde.<ref name="Fechter"/>
Im Salbuch des Klosters Heilsbronn aus dem Jahr 1402 wurde für Wicklesgreuth ein Untertan aufgeführt.<ref name="D94">H. Dallhammer: Petersaurach: Dokumentation einer Großgemeinde, S. 94.</ref> Im Jahr 1518 erhielt der 25. Abt Bamberger durch Tausch mit dem Heilig-Geist-Spital in Nürnberg Gefälle von einem Hof in Wicklesgreuth. Als Gegenleistung bekam das Spital ein Gefälle in Neunhof. In der Folge wurden vier von acht Höfen in Wicklesgreuth heilsbronnisch.<ref name="M304">G. Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit, Bd. 2, S. 304.</ref>
Im 15. Jahrhundert war im Ort ein Heinrich Geuder aus Nürnberg begütert. 1467 verkaufte dieser sein Gütlein an Hans von Eyb zu Vestenberg. Im Jahr 1472 erwarb er noch ein Söldengütlein. 1482 verkaufte Endres Scheppach aus Nürnberg sein Wicklesgreuther Eigengut ebenfalls an Hans von Eyb.<ref name="D94"/>
Seit 1579 bildete Wicklesgreuth mit Gleizendorf eine Realgemeinde.<ref>H. Dallhammer: Petersaurach: Dokumentation einer Großgemeinde, S. 95.</ref>
Im 16-Punkte-Bericht des Klosteramts Heilsbronn aus dem Jahr 1608 wurden für Wicklesgreuth nur die drei Mannschaften verzeichnet, die das Klosterverwalteramt Heilsbronn als Grundherrn hatten. Die anderen blieben unerwähnt. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/2, 16. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 740.</ref> Nach dem Dreißigjährigen Krieg war der Ort viele Jahre lang öde und verfiel.<ref name="M304"/>
In den Oberamtsbeschreibungen des Fürstentums Ansbach von Johann Georg Vetter aus dem Jahr 1732 wird der Ort folgendermaßen beschrieben:
„Wickleinskreüt Ein Weyler, welcher nach Petersaurach gepfarret und des Zehendens befreyet ist, darinnen seyn 5. Closter Hailsbronnl. Unterthanen und 1. ödes Güthlein, in gleichen 4. Eybische Widerßpachl. hintersaßen, davon liegt nicht mehr dann der 1. Closter hailsbronnische Hoff, so dermal mit doppelter Mannschaft besezt und das Neuerbaute güthlein, in der allhiesig Oberamt Anspachl. die übrigen alle in der Oberamt Windspachl. Hochfreischl. Hohen Obrigkeit, die Gemeindeherrschaft samt der Vogthey hingegen gehört alles ins Closter Hailsbronn.“<ref>Zitiert nach H. Dallhammer: Petersaurach: Dokumentation einer Großgemeinde, S. 93.</ref>
Auch gegen Ende des 18. Jahrhunderts bildete Wicklesgreuth mit Gleizendorf eine Realgemeinde. In Wicklesgreuth gab es acht Anwesen und ein Flachsbrechhaus der Kommune. Das Hochgericht über sechs Anwesen übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, über zwei Anwesen das Hofkastenamt Ansbach. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Klosterverwalteramt Heilsbronn. Grundherren waren das Fürstentum Ansbach (Klosterverwalteramt Heilsbronn: 1 Hof, 1 Gut mit Wirtschaft, 1 Gut mit Schmiedstatt; Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach, Kirche Gleizendorf: 1 Gut) und das Rittergut Eyerlohe der Herren von Eyb (1 Hof, 1 Gut, 2 Söldengüter).<ref name="J927">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 927 f.</ref> Es gab zu dieser Zeit neun Untertansfamilien, von denen fünf dem Kammeramt Windsbach unterstanden.<ref>Johann Bernhard Fischer: Wickleinsgreuth. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 28 (Digitalisat).</ref><ref>J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 6, Sp. 216.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach.<ref name="J1005">M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1005.</ref>
Mit dem Gemeindeedikt wurde Wicklesgreuth dem 1808 gebildeten Steuerdistrikt Petersaurach und der 1810 gegründeten Ruralgemeinde Petersaurach zugeordnet.<ref>Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 963.</ref> Wenig später reichte Wicklesgreuth ein Gesuch ein, mit dem Weiherhof eine eigene politische Gemeinde bilden zu dürfen. Dieses wurde jedoch abgelehnt.<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 964.</ref> Der Teil der ab 1948 auf dem Gemeindegebiet Herpersdorf entstandenen Siedlung wurde als Langenloh-Nord bezeichnet und von Herpersdorf verwaltet. Sie wurde am 1. Januar 1972 im Zuge der Gebietsreform in Bayern in die Gemeinde Petersaurach eingegliedert.<ref name="J1005"/><ref>Petersaurach > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 21. Februar 2025.</ref>
Weiherhof
Die Einöde mit zugehörigem Wirtschaftsgebäude entstand 1812<ref>M. Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach, Bd. 2, S. 1005.</ref> auf dem Grund des trockengelegten Breitweihers bzw. Langenloher Weihers, einer vormaligen Besitzung der Herren von Eyb. 1805 wurde dieses Grundstück vom Bauern Enser aus Wustendorf erworben. Mit dem Bau eines Bahnhofs an der Eisenbahnlinie Nürnberg–Crailsheim (1875) gab der Besitzer den ursprünglichen Hof auf, um ein neues Gebäude, die Wirtschaft zur Eisenbahn, an der Bahnlinie zu errichten. Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelten sich dort deutsche Heimatvertriebene an. 1961 lebten in zehn Häusern 39 Personen. Heute erinnert nur noch der Straßenname Weiherhofstraße an den einstmaligen Gemeindeteil.<ref>H. Dallhammer: Petersaurach: Dokumentation einer Großgemeinde, S. 100 f.</ref>
Baudenkmäler
- Haus Nr. 6: zweigeschossiger Bau des 18./19. Jahrhunderts mit Krüppelwalm<ref>G. P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach, S. 153. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen.</ref>
- Grenzsteine des 18. Jahrhunderts<ref>Denkmalliste für Petersaurach (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
- ein Sandstein im ausmärkischen Forstbezirk Lichtenau, Distrikt VI Herrenwand am Kreuzungspunkt Dreckige Flur/Abteilungslinien Großer Sulzschlag/Rehbusch
- Grenzsteine, bezeichnet „NL“ (Nürnberg/Lichtenau) mit fortlaufender Nummerierung an der Nordgrenze des Herrenwaldes parallel zur Bundesstraße 14
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Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1818 | 1840 | 1861 | 1871 | 1885 | 1900 | 1925 | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2009 | 2015 | 2022 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Wicklesgreuth | 63 | 61 | 68 | 72 | 91 | 89 | 86 | 186 | 277 | |||||
| Wicklesgreuth-Bhf. | 19 | 21 | 40 | 49 | 38 | |||||||||
| Weiherhof | 6 | 3 | 5 | 3 | 2 | 9 | 7 | 24 | 39 | |||||
| Gesamt | 69 | 64 | 73 | 75 | 112 | 119 | 133 | <ref name="Langenloh">Die Einwohner und Zahl der Wohngebäude der Siedlung, die sich auf dem Gebiet der Gemeinde Herpersdorf befanden, sind hier nicht mitgerechnet. Sie wurden in den Statistiken bei Langenloh verbucht. 1970 zählte Wicklesgreuth insgesamt 608 Einwohner (472 E. auf dem Gemeindegebiet Petersaurach und 136 Einwohner auf dem Gemeindegebiet Herpersdorf).</ref>259 | <ref name="Langenloh"/>384 | <ref name="Langenloh"/>472 | 717 | 906<templatestyles src="FN/styles.css" /> * | 983<templatestyles src="FN/styles.css" /> * | 884<templatestyles src="FN/styles.css" /> * |
Wohngebäude
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Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und nach St. Peter (Petersaurach) gepfarrt.<ref name="J927"/> Im Jahr 1971 wurde im Ort die Friedenskirche errichtet. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Franziskus (Neuendettelsau) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Heilsbronn. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 13. März 2023.</ref> Seit den 1950er Jahren gab es für die Katholiken eine Räumlichkeit, die zur Notkirche umgebaut und bis 1978 genutzt wurde.<ref>Michael Gebauer (Hrsg.): Festschrift zum 50-jährigen Weihejubiläum der Kirche St. Franziskus in Neuendettelsau. Neuendettelsau 2012, S. 25.</ref> Im selben Jahr wurde vereinbart, dass die Friedenskirche auch von den Katholiken genutzt werden kann.<ref>M. Gebauer (Hrsg.), S. 35.</ref>
Verkehr
Wicklesgreuth liegt an den Bahnstrecken Nürnberg–Ansbach–Crailsheim und Wicklesgreuth–Windsbach und hat seit 1875 einen eigenen Bahnhof. Dort verkehren die S-Bahn Nürnberg mit der Linie S 4 (Nürnberg–Crailsheim), Regionalexpresszüge Stuttgart–Nürnberg und Regionalbahnen nach Windsbach. Durch Buslinien des VGN ist es an das öffentliche Nah-Verkehrsnetz angeschlossen.
Die Bundesstraße 14 verläuft über Katterbach nach Ansbach (9 km westlich) bzw. an dem Gütlershof vorbei nach Heilsbronn (7 km östlich). Die Kreisstraße AN 10 führt nach Adelmannssitz (1,6 km nördlich) bzw. nach Langenloh zur Staatsstraße 2412 (1,5 km südlich).<ref name="BayernAtlas"/>
Durch Wicklesgreuth verlaufen der Fernwanderwege Rangau-Querweg und am südlichen Ortsausgang beim Fußballplatz die Rangau-Linie des Main-Donau-Weg.
Vereine
- Fußballverein Wicklesgreuth e. V., er entstand aus dem FC Cobra Wicklesgreuth, der Firmenmannschaft der Firma Cobra. Der Verein spielt in der A-Klasse (Gruppe 3).
- Familienverein Familie Aktiv
- Männergesangverein
- Freiwillige Feuerwehr
- Theaterverein Kessllochstodl.
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Wickleinsgereuth. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 6: V–Z. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1804, DNB 790364328, OCLC 833753116, Sp. 216 (Digitalisat).
- Vorlage:Dallhammer Petersaurach
- Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, OCLC 872378821, S. 202.
- Günter P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 153–154.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Kommission für bayerische Landesgeschichte, München 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
- Georg Muck: Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit. Band 2. Verl. für Kunstreprod. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1993, ISBN 3-923006-90-X, S. 304 (Volltext [Wikisource] – Erstausgabe: Beck, Nördlingen 1879).
Weblinks
- Infrastruktur > Ortsteile - Wicklesgreuth. In: petersaurach.de. Abgerufen am 15. Mai 2023.
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Wicklesgreuth in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Wicklesgreuth im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
- Beitrag mit Luftbildern und Bildern vom Bahnhof
Fußnoten
<references responsive />
Adelmannssitz | Altendettelsau | Frohnhof | Gleizendorf | Großhaslach | Gütlershof | Külbingen | Langenheim | Langenloh | Neumühle | Petersaurach | Schafhof | Steinbach | Vestenberg | Wicklesgreuth | Ziegendorf
Sonstige Wohnplätze: Obere Mühle | Straßenmühle | Untermühle | Weiherhof | Wicklesgreuth-Bahnhof