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Steenbergen

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. November 2024 um 10:06 Uhr durch imported>Loper12321 (Söhne und Töchter der Gemeinde: +Jacques van der Klundert).
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Lage von Steenbergen in den Niederlanden]]
Gemeinde Steenbergen
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Flagge
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Wappen
Staat NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande

Provinz Datei:North Brabant-Flag.svg Noord-Brabant
Bürgermeister Ruud van den Belt (VVD)
Sitz der Gemeinde Steenbergen
Fläche
 – Land
 – Wasser
159,14 km²
146,5 km²
12,64 km²
CBS-Code 0851
Einwohner 24.588 (1. Jan. 2026<ref>Bevolkingsontwikkeling; regio per maand. In: StatLine. Centraal Bureau voor de Statistiek, 27. Februar 2026, abgerufen am 28. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>)
Bevölkerungsdichte 155 Einwohner/km²
Koordinaten 51° 35′ N, 4° 15′ OKoordinaten: 51° 35′ N, 4° 15′ O
 {{#coordinates:51,583333333333|4,25|primary
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Bedeutender Verkehrsweg A4 N257 N268
Vorwahl 0167
Postleitzahlen 4650–4655, 4670–4671,4680–4681, 4756
Website gemeente-steenbergen.nl

Steenbergen (<phonos file="Nl-Steenbergen.ogg">anhören</phonos>/?) ist eine Gemeinde in der niederländischen Provinz Noord-Brabant. Seit dem 1. Januar 1997 besteht die Gemeinde in ihrer heutigen Form.

Lage und Wirtschaft

Steenbergen liegt im Nordwesten der Provinz Noord-Brabant, wo diese an Zeeland und Zuid-Holland grenzt. Die Landschaft ist jener der Nachbarprovinzen sehr ähnlich: Polder und eine Wattenlandschaft außerhalb der Deiche. Die Nordgrenze der Gemeinde verläuft durch das Volkerak, ein Teil vom Grevelingen. Der kleine Fluss Dintel (an dessen Mündung im Volkerak sich ein Industriehafen befindet) bildet die Ostgrenze zu Moerdijk.

Haupterwerbsquellen sind die Landwirtschaft (Viehzucht; Ackerbau, u. a. der Anbau von Zuckerrüben) so wie die Industrie (unter anderem eine große Zuckerfabrik).

Durch die Gemeinde verläuft die N259, die bei Dinteloord in die Autobahn A29 Richtung Dordrecht und Rotterdam übergeht. Bahnreisende sind von den Bahnhöfen von Roosendaal oder Bergen op Zoom aus auf den Bus angewiesen.

Orte

In Klammern die ungefähre Einwohnerzahl (Stand: 1. Januar 2024)<ref>Kerncijfers wijken en buurten 2024. In: StatLine. CBS, 14. Oktober 2024, abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref>:

sowie die Dörfer

  • Dinteloord (5855 Einwohner),
  • De Heen (535),
  • Kruisland (2445),
  • Nieuw-Vossemeer (2265).

Geschichte

Steenbergen war früher eine Festungsstadt. Zur Erinnerung an diese Tatsache steht ein Denkmal vor dem Rathaus. Außerdem erinnert die Form des „Krummen Weges“ an die Zeit als Festungsstadt. Der Ort erhielt das Stadtrecht 1272 und war im 14. Jahrhundert zeitweise ein bedeutender Hafenstadt. Im Achtzigjährigen Krieg (1568–1648) wurde Steenbergen zu einer Festung ausgebaut. Überschwemmungen und Kriege haben dazu geführt, dass in der Altstadt kaum Gebäude erhalten sind, die vor etwa 1880 gebaut wurden.

Nieuw-Vossemeer (1410 erstmals urkundlich erwähnt) und Dinteloord entstanden durch Eindeichungen im 15. bis 17. Jahrhundert. Vor allem Nieuw-Vossemeer hatte stark unter der Flutkatastrophe vom 1. Februar 1953 zu leiden.

Sehenswürdigkeiten

  • Die Küstenlandschaft (auch außerhalb der Deiche ist ein kurzer Spaziergang möglich) und das Volkerak, wo Wassersport möglich ist (Jachthafen u. a. in De Heen)
  • Die 1693 erbaute Dorfkirche in Dinteloord
  • Die alte Schleuse Benedensas (1833 erbaut) bei De Heen
  • Einige alte Windmühlen, u. a. Assumburg nahe De Heen
  • Die Sankt-Gummaruskirche aus dem Jahr 1900, das Wahrzeichen der Stadt Steenbergen; Architekt dieser Kirche war Pierre Cuypers

Politik

Die Lokalpartei Gewoon Lokaal! konnte die Kommunalwahl am 16. März 2022 mit 29,5 Prozent aller Stimmen gewinnen und wurde damit zum dritten Mal in Folge Wahlsieger in Steenbergen.

Gemeinderat

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Kommunalwahl am 16. März 2022<ref name="wahl">Ergebnisse der Kommunalwahlen: 1982–2002 2006 2010 2014 2018 2022, abgerufen am 6. Juni 2022 (niederländisch)</ref>
Wahlbeteiligung: 43,05 %
 %
30
20
10
0
29,5
16,32
15,88
13,53
10
8,36
6,42
keine
GL!a
VPb
PSd
S0167g
Sonst.h
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2018
 %p
 14
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  −2
  −4
  −6
  −8
−10
+2,35
−5,57
−1,47
+13,53
−1,52
−4,21
+6,42
−9,51
GL!
VP
PS
S0167
Sonst.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
a Gewoon Lokaal!
b De Volkspartij
d Progressief Samen
g Stem0167
h PvdA 0 % (–6,28 %), Steenbergen in Beeld 0 % (–3,23 %)

Der Gemeinderat von Steenbergen wird seit 1982 folgendermaßen geformt:

Partei Sitze<ref name="wahl" />
1982 1986 1990 1994 1996<templatestyles src="FN/styles.css" /> a 1999 2002 2006 2010 2014 2018 2022
Gewoon Lokaal!<templatestyles src="FN/styles.css" /> b 4 6 6
De Volkspartij 3 5 3
VVD 3 2 1 3 4 4 3 3 4 3 3 3
Progressief Samen 3
D66 5 1 2 2 2 2 3 2 2
Gemeente Belangen<templatestyles src="FN/styles.css" /> b<templatestyles src="FN/styles.css" /> c 3 3 6 3 4
De Lokale Partij<templatestyles src="FN/styles.css" /> b<templatestyles src="FN/styles.css" /> d 2
CDA 5 4 5 3 4 4 6 3 4 2 2 1
Stem0167 1
PvdA 2 3 2 2 3 3 1 4 1 3 1
Steenbergen in Beeld 0
Lijst Steenbergen Anders 4 2 1
Door!<templatestyles src="FN/styles.css" /> b 2
ChristenUnie 1 0
SGP 1 1
RPF
Democratische Partij Dinteloord<templatestyles src="FN/styles.css" /> d 2
Werknemerspartij Steenbergen<templatestyles src="FN/styles.css" /> d 3 4 2 2 1
Voor Oud en Jong 2
Gemeente Belangen Welberg<templatestyles src="FN/styles.css" /> c 1 1 2
Kruisland ’78<templatestyles src="FN/styles.css" /> c 1 1 1
Gesamt 15 15 15 15 19 19 19 19 19 19 19 19
Anmerkungen

<templatestyles src="FN/styles.css" />

a 
Aufgrund der Eingemeindung von Dinteloord en Prinsenland sowie Nieuw-Vossemeer zum 1. Januar 1997 fand eine außerplanmäßige Kommunalwahl im Jahre 1996 statt.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

b 
Gewoon Lokaal! entstand zur Kommunalwahl 2014 durch den Zusammenschluss von Gemeente Belangen/De Lokale Partij und Door!.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

c 
Zur Kommunalwahl 1994 ging Gemeente Belangen aus der Fusion von Gemeente Belangen Welberg sowie Kruisland ’78 hervor.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

d 
Die Democratische Partij Dinteloord und die Werknemerspartij Steenbergen schlossen sich zur Kommunalwahl 1999 zu De Lokale Partij zusammen.

Söhne und Töchter der Gemeinde

Galerie

Literatur

Weblinks

Commons: Steenbergen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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