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Dysprosium

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Eigenschaften
Allgemein
Name, Symbol, Ordnungszahl Dysprosium, Dy, 66
Elementkategorie Lanthanoide
Gruppe, Periode, Block La, 6, f
Aussehen silbrig weiß
CAS-Nummer

Vorlage:CASRN

EG-Nummer 231-073-9
ECHA-InfoCard 100.028.249
Massenanteil an der Erdhülle 4,3 ppm (51. Rang)<ref name="Harry H. Binder">Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente. S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3.</ref>
Atomar<ref>Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus webelements.com (Dysprosium) entnommen.</ref>
Atommasse 162,500(1)<ref name="CIAAW">CIAAW, Standard Atomic Weights Revised 2013.</ref> u
Atomradius (berechnet) 175 (228) pm
Kovalenter Radius 192 pm
Elektronenkonfiguration [Xe] 4f10 6s2
1. Ionisierungsenergie Vorlage:ZahlExpVorlage:ZahlExp
2. Ionisierungsenergie Vorlage:ZahlExpVorlage:ZahlExp
3. Ionisierungsenergie Vorlage:ZahlExpVorlage:ZahlExp
4. Ionisierungsenergie Vorlage:ZahlExpVorlage:ZahlExp
5. Ionisierungsenergie Vorlage:ZahlExpVorlage:ZahlExp
Physikalisch<ref>Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus webelements.com (Dysprosium) entnommen.</ref>
Aggregatzustand fest
Kristallstruktur hexagonal
Dichte 8,559 g/cm3 (25 °C)<ref name="Greenwood">N. N. Greenwood, A. Earnshaw: Chemie der Elemente. 1. Auflage. VCH, Weinheim 1988, ISBN 3-527-26169-9, S. 1579.</ref>
Magnetismus paramagnetisch (χm = 0,065)<ref>Robert C. Weast (Hrsg.): CRC Handbook of Chemistry and Physics. CRC (Chemical Rubber Publishing Company), Boca Raton 1990, ISBN 0-8493-0470-9, S. E-129 bis E-145. Werte dort sind auf g/mol bezogen und in cgs-Einheiten angegeben. Der hier angegebene Wert ist der daraus berechnete maßeinheitslose SI-Wert.</ref>
Schmelzpunkt 1683 ± 4 K<ref>Rudy J. M. Konings, Ondrej Beneš: The Thermodynamic Properties of the f-Elements and Their Compounds. I. The Lanthanide and Actinide Metals. In: Journal of Physical and Chemical Reference Data. Band 39, Nr. 4, 2010, Artikel 043102, doi:10.1063/1.3474238.</ref> (1410 ± 4 °C)
Siedepunkt 2873 K<ref name="Zhang">Yiming Zhang, Julian R. G. Evans, Shoufeng Yang: Corrected Values for Boiling Points and Enthalpies of Vaporization of Elements in Handbooks. In: Journal of Chemical & Engineering Data. 56, 2011, S. 328–337, doi:10.1021/je1011086.</ref> (2600 °C)
Molares Volumen 19,01 · 10−6 m3·mol−1
Verdampfungsenthalpie 280 kJ·mol−1<ref name="Zhang" />
Schmelzenthalpie 11,06 kJ·mol−1
Schallgeschwindigkeit 2710 m·s−1 bei 293,15 K
Elektrische Leitfähigkeit 1,08 · 106 S·m−1
Wärmeleitfähigkeit 11 W·m−1·K−1
Chemisch<ref>Die Werte für die Eigenschaften (Infobox) sind, wenn nicht anders angegeben, aus webelements.com (Dysprosium) entnommen.</ref>
Oxidationszustände +3
Normalpotential −2,29 V (Dy3+ + 3 e → Dy)
Elektronegativität 1,22 (Pauling-Skala)
Isotope
Isotop NH t1/2 ZA ZE (MeV) ZP
154Dy {syn.} 3 · 106 a α 2,947 150Gd
155Dy {syn.} 9,9 h ε 2,095 155Tb
156Dy 0,06 % Stabil
157Dy {syn.} 8,14 h ε 1,341 157Tb
158Dy 0,10 % Stabil
159Dy {syn.} 144,4 d ε 0,366 159Tb
160Dy 2,34 % Stabil
161Dy 18,91 % Stabil
162Dy 25,51 % Stabil
163Dy 24,90 % Stabil
164Dy 28,18 % Stabil
Weitere Isotope siehe Vorlage:Infobox Chemisches Element/Isotope
NMR-Eigenschaften
Kernspin γ in
rad·T−1·s−1
Er (1H) fL bei
B = 4,7 T
in MHz
161Dy 5/2 −0,92 · 107 3,44
163Dy 5/2 1,289 · 107 4,82
Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung<ref name="GESTIS">Eintrag zu Vorlage:Linktext-Check in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFAVorlage:Abrufdatum (JavaScript erforderlich)</ref>

Pulver

Gefahrensymbol

Gefahr

H- und P-Sätze H: 228​‐​260
P: 210​‐​231+232​‐​280​‐​302+335+334<ref name="GESTIS" />
Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Dysprosium (von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „schwer zugänglich“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Dy und der Ordnungszahl 66. Im Periodensystem steht es in der Gruppe der Lanthanoide und zählt damit auch zu den Metallen der Seltenen Erden.

Geschichte

Datei:Dysprosium.jpg
Dysprosium

Die Entdeckung des Dysprosiums ist ein Teil der Geschichte der Untersuchungen des Ytterbits (heute Gadolinit), eines Minerals aus der Grube Ytterby bei Stockholm in Schweden. Nach der Entdeckung des Yttriums 1794 durch Johan Gadolin trennte Carl Gustav Mosander 1843 Gadolinit in drei verschiedene Erden (Elementoxide). Diese nannte er neben Yttererde (Yttriumoxid), Erbinerde (Erbiumoxid) und Terbinerde (Terbiumoxid).<ref>C. G. Mosander: XXX. On the new metals, lanthanium and didymium, which are associated with cerium; and on erbium and terbium, new metals associated with yttria. In: The London Edinburgh and Dublin Philosophical Magazine and Journal of Science. 1843, Band 23, Nummer 152, S. 241–254 doi:10.1080/14786444308644728.</ref> 1879 entdeckten Per Theodor Cleve und Jacques-Louis Soret unabhängig voneinander bei spektroskopischen Untersuchungen, dass in Erbium noch weitere Elemente enthalten sein müssen. Diese wurden nach dem Vorschlag von Cleve Holmium und Thulium genannt.<ref>Per Teodor Cleve: Sur deux nouveaux éléments dans l'erbine. In: Comptes Rendus. 1879, 89, S. 479–481 (Digitalisat auf Gallica).</ref>

Anschließend wurde von Cleve und weiteren Chemikern versucht, durch fraktionierte Kristallisation das Holmium zu isolieren, dies jedoch erfolglos. Auch Paul Émile Lecoq de Boisbaudran führte 1886 Fraktionierungsexperimente zum Holmium durch und bemerkte dabei, dass es Fraktionen gab, die Absorptionsbanden bei 753 und 451,5 nm zeigten, aber nicht die typischen Banden des Holmiums bei 640 und 536 nm. Er konnte über die Farbe des Salzes und andere Banden ausschließen, dass es sich um ein anderes bekanntes Element handelt, also musste ein weiteres Element existieren. Da das bislang unbekannte Element experimentell nur schwer erreichbar war und es ihm nicht gelang, eine reine Fraktion herzustellen, nannte Lecoq de Boisbaudran es nach {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „schwer zugänglich“ Dysprosium.<ref> Paul Émile Lecoq de Boisbaudran: L’holmine (ou terrre X de M. Soret) contient au moins deux radicaux métalliques. In: Comptes Rendus. 1886, 143, S. 1003–1006 (Digitalisat auf Gallica).</ref>

Die Gewinnung reinen Dysprosiumoxids gelang erstmals 1906 Georges Urbain durch Fraktionierte Kristallisation der Ethylsulfate.<ref> Georges Urbain: Sur l'Isolement et sur les Divers Caractères Atomiques du Dysprosium. In: Comptes Rendus. 1906, 142, S. 785–788 (Digitalisat auf Gallica).</ref> Metallisches Dysprosium gewannen erstmals 1936 Wilhelm Klemm und Heinrich Bommer durch die Reduktion von Dysprosium(III)-chlorid mit Kalium bei 250 °C.<ref>W. Klemm, H. Bommer: Zur Kenntnis der Metalle der seltenen Erden. In: Zeitschrift für anorganische und allgemeine Chemie. 231, 1937, S. 138–171, doi:10.1002/zaac.19372310115.</ref> 1950 wurde von Frank Harold Spedding eine effektive Trennmöglichkeit der beiden schwierig zu trennenden Elemente Dysprosium und Yttrium durch Ionenaustausch entwickelt.<ref> F. H. Spedding, James L. Dye: An efficient separation of dysprosium and yttrium. In: Journal of the American Chemical Society. 1950, Band 72, Nummer 11, S. 5350 doi:10.1021/ja01167a547#.</ref>

Vorkommen

Dysprosium ist auf der Erde ein nicht sehr häufiges Element, seine Häufigkeit in der kontinentalen Erdkruste beträgt etwa 5,2 ppm. Es liegt damit in seiner Häufigkeit hinter den meisten leichten Seltenen Erden wie Cer, Neodym oder Samarium, aber vor den meisten schweren wie Erbium, Ytterbium oder Holmium.<ref>David R. Lide (Hrsg.): CRC Handbook of Chemistry and Physics. 85. Auflage. (Internet-Version: 2005), CRC Press / Taylor and Francis, Boca Raton FL, Geophysics, Astronomy, and Acoustics, S. 14-14.</ref>

Wie alle Seltenen Erden ist Dysprosium lithophil und daher vor allem in der kontinentalen Erdkruste zu finden, nur wenig im Erdmantel. Seltene Erden werden zudem zu den inkompatiblen Elementen gezählt, jedoch ist es bei verschiedenen Gesteinen und Lanthanoiden unterschiedlich ausgeprägt. Während leichte Lanthanoide stark inkompatibel sind, ist dies bei schweren weniger der Fall. Vor allem in Granat werden schwere seltene Erdelemente wie Dysprosium bevorzugt eingebaut.<ref>Martin Okrusch, Hartwig E. Frimmel: Mineralogie. 10. Auflage, Springer, 2022, ISBN 978-3-662-64064-7, S. 765–769.</ref>

Es sind keine Dysprosiumminerale bekannt, das Element tritt stets vergesellschaftet mit den anderen Lanthanoiden auf. Minerale mit besonders hohem Dysprosiumanteil sind beispielsweise Xenotim mit einem Anteil von etwa 5 %<ref>Athanasios K. Karamalidis, Roderick Eggert: Rear Eath Elements: Sustainable Recovery, Processing, and Purification. Wiley, 2024, ISBN 978-1-119-51503-6, S. 120.</ref> und Gadolinit-(Y) mit 3,7 % Dysprosium.<ref> L. М. Lyalina, Е. А. Селиванова, Yevgeny E. Savchenko, Dmitry Zozulya, G. I. Kadyrova: Minerals of the gadolinite-(Y)-hingganite-(Y) series in the alkali granite pegmatites of the Kola Peninsula. In: Geology of Ore Deposits. 2014, Band 56, Nummer 8, S. 675–684 doi:10.1134/S1075701514080042.</ref> Die für die Gewinnung von anderen Lanthanoiden wichtigen Erze Monazit und Bastnäsit enthalten dagegen nur geringe Mengen Dysprosium.<ref name="Zapp"> Petra Zapp, Josefine Marx, Andrea Schreiber, Bernd Friedrich, Daniel Voßenkaul: Comparison of dysprosium production from different resources by life cycle assessment. In: Resources Conservation and Recycling. 2017, Band 130, S. 248–259 doi:10.1016/j.resconrec.2017.12.006.</ref>

Die kommerziell wichtigste Quelle für Dysprosium sind ionenadsorbierende Tonminerale (Regolith-hosted ion-adsorption deposits, IADs). Diese entstehen bei der Verwitterung von Muttergesteinen vor allem in den Subtropen und adsorbieren die in den Ausgangsgesteinen enthaltenen Seltenerdmetalle. IAD-Vorkommen besitzen zwar nur einen relativ geringen Anteil an Seltenerdelementen von 0,05 bis 0,2 %, diese lassen sich jedoch relativ einfach durch Auslaugen aus den Tonmineralen lösen.<ref name="Nature Communications">A. Borst, Martin Smith, Adrian A. Finch, Guillaume Estrade, Cristina Villanova-de-Benavent, Peter Nason, Eva Marquis, Nicola J. Horsburgh, Kathryn Goodenough, Cheng Xu, Jindřích Kynický, Kalotina Geraki: Adsorption of rare earth elements in regolith-hosted clay deposits. In: Nature Communications. 2020, Band 11, Nummer 1 doi:10.1038/s41467-020-17801-5.</ref><ref name="Zapp"/>

Die wichtigsten Vorkommen von ionenadsorbierenden Tonmineralen liegen im Süden Chinas, aber auch in Myanmar, Vietnam, Malawi, Brasilien, den Philippinen und den Vereinigten Staaten sind Vorkommen bekannt. Kommerziell ausgebeutet werden vor allem die Vorkommen in Südchina und Myanmar.<ref name="Nature Communications"/> Nach Recherchen von Global Witness wurden Regionen im Kachin-Staat in Myanmar seit 2017 wichtige Abbaugebiete insbesondere von Dysprosium und Terbium. So betrug der Export von schweren Seltenen Erden von Myanmar nach China 2023 über 40.000 Tonnen. Dies hat erhebliche Umweltzerstörungen zur Folge und Einfluss auf den Bürgerkrieg in Myanmar. 2023 verdiente die Militärregierung 1,4 Milliarden Dollar mit dem Export von schweren Seltenen Erden wie Dysprosium.<ref>Global Witness: Fuelling the future, poisoning the present: Myanmar’s rare earth boom. veröffentlicht am 23. Mai 2024, abgerufen am 22. April 2025.</ref>

Eine mögliche alternative Dysprosium-Quelle sind Eudialyt-Erze, die in Norra Kärr in Schweden entdeckt wurden. Diese enthalten etwa 0,6 % Seltene Erden, davon etwa 5 % Dysprosium.<ref>Andrea Schreiber, Josefine Marx, Petra Zapp, Jürgen‐Friedrich Hake, Daniel Voßenkaul, Bernd Friedrich: Environmental Impacts of Rare Earth Mining and Separation Based on Eudialyte: A New European Way. In: Resources. 2016, Band 5, Nummer 4, S. 32 doi:10.3390/resources5040032.</ref>

Gewinnung und Darstellung

Nach einer aufwändigen Abtrennung der anderen Dysprosiumbegleiter wird das Oxid mit Fluorwasserstoff zum Dysprosiumfluorid umgesetzt. Anschließend wird dies mit Calcium unter Bildung von Calciumfluorid zum metallischen Dysprosium reduziert. Die Abtrennung verbliebener Calciumreste und anderer Verunreinigungen erfolgt in einer zusätzlichen Umschmelzung im Vakuum. Nach einer Destillation im Hochvakuum gelangt man zum hochreinen Dysprosium.

Eigenschaften

Dysprosium ist ein silbergraues, bieg- und dehnbares Metall, das zu den Seltenen Erden gerechnet wird. Es existiert in zwei Modifikationen: Bei 1384 °C wandelt sich α-Dysprosium (hexagonal-dichtest) in β-Dysprosium (kubisch-raumzentriert) um.

Dysprosium ist sehr unedel, also sehr reaktionsfreudig. An der Luft überzieht es sich mit einer Oxidschicht, in Wasser wird es langsam unter Hydroxidbildung angegriffen, in verdünnten Säuren wird es unter Wasserstoffbildung zu Salzen gelöst.

Dysprosium besitzt zusammen mit Holmium das höchste magnetische Moment (10,6 μB) aller natürlich vorkommenden chemischen Elemente.<ref name="am dy" /><ref name="am ho" />

Bedeutung

Als wirtschaftlich wichtiger Rohstoff mit hohem Versorgungsrisiko ist Dysprosium von der EU als kritischer Rohstoff eingestuft.<ref>Andreas Baur, Lisandra Flach: Deutsch-chinesische Handelsbeziehungen: Wie abhängig ist Deutschland vom Reich der Mitte? In: ifo Schnelldienst. 13. April 2022, abgerufen am 23. Dezember 2022.</ref><ref>Europäische Kommission: Widerstandsfähigkeit der EU bei kritischen Rohstoffen: Einen Pfad hin zu größerer Sicherheit und Nachhaltigkeit abstecken (COM/2020/474 final)Vorlage:Abrufdatum, Anhang 1: Liste der kritischen Rohstoffe.</ref>

Verwendung

Die Fördermenge von Dysprosium wird auf weniger als 100 Tonnen pro Jahr geschätzt. Es findet Verwendung in verschiedenen Legierungen, in Spezialmagneten und mit Blei legiert als Abschirmmaterial in Kernreaktoren. Jedoch gerade die Verwendung in Permanentmagneten, wie sie u. a. in den Generatoren mancher Windkraftanlagentypen verwendet werden, hat diese Metalle der seltenen Erden zum raren Rohstoff gemacht.

Weitere Anwendungen:

Verbindungen

Eine Übersicht über weitere Dysprosiumverbindungen bietet die Kategorie:Dysprosiumverbindung.

Weblinks

Commons: Dysprosium – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Dysprosium – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

<references> <ref name="am dy"> Dysprosium. www.americanelements.com, abgerufen am 27. März 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="am ho"> Holmium. www.americanelements.com, abgerufen am 27. März 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

H He
Li Be B C N O F Ne
Na Mg Al Si P S Cl Ar
K Ca Sc Ti V Cr Mn Fe Co Ni Cu Zn Ga Ge As Se Br Kr
Rb Sr Y Zr Nb Mo Tc Ru Rh Pd Ag Cd In Sn Sb Te I Xe
Cs Ba La Ce Pr Nd Pm Sm Eu Gd Tb Dy Ho Er Tm Yb Lu Hf Ta W Re Os Ir Pt Au Hg Tl Pb Bi Po At Rn
Fr Ra Ac Th Pa U Np Pu Am Cm Bk Cf Es Fm Md No Lr Rf Db Sg Bh Hs Mt Ds Rg Cn Nh Fl Mc Lv Ts Og
Alkalimetalle Erdalkalimetalle Lanthanoide Actinoide Übergangsmetalle Metalle Halbmetalle Nichtmetalle Halogene Edelgase Chemie unbekannt

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein