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Yvette Williams

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Yvette Williams 1954 in Dunedin

Yvette Williams, DNZM, MBE (Yvette Winifred Williams, verheiratete Corlett; * 25. April 1929 in Dunedin; † 13. April 2019) war eine neuseeländische Leichtathletin, die 1952 Olympiasiegerin im Weitsprung wurde.

Bei den British Empire Games 1950 in Auckland gewann sie die Goldmedaille im Weitsprung mit einer Weite von 5,89 m. 1952 gewann sie bei den Olympischen Spielen in Helsinki in derselben Disziplin die Goldmedaille mit einer Weite von 6,24 m, wurde Sechste im Kugelstoßen und Zehnte im Diskuswurf.

1953 gehörte sie zu den Mitbegründern des Pakuranga Athletic and Harrier Club. Bei den British Empire and Commonwealth Games 1954 in Vancouver verteidigte sie ihren Titel im Weitsprung und holte Gold im Diskuswurf sowie im Kugelstoßen. In Gisborne brach sie 1954 den Weltrekord im Weitsprung mit einer Weite von 6,28 m, welchen sie für 18 Monate hielt.

Darüber hinaus errang sie im Verlauf ihrer Karriere insgesamt 21 neuseeländische Meistertitel in fünf Disziplinen.<ref name="iaaf_obituary">Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 1952 Olympic long jump champion Williams dies.] IAAF, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 26. April 2019 (englisch).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Williams spielte Korbball für {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und die South Island sowie Basketball für {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) und Neuseeland. Ihr Bruder Roy Williams war ein erfolgreicher Mehrkämpfer. Sie heiratete Buddy Corlett, der 1954 Basketball und Softball spielte. Sie änderte daraufhin ihren Namen in Yvette Corlett. Mit ihrem Mann hat sie vier Kinder. 1954 beendete sie ihre Leichtathletik-Karriere. Der neuseeländische Leichtathletikverband kürte sie anlässlich seines hundertjährigen Bestehens 1987 zur Athletin des Jahrhunderts.<ref name="iaaf_obituary" /> 1990 wurde sie in die New Zealand Sports Hall of Fame aufgenommen.

Weblinks

Commons: Yvette Williams – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang 1948: Ungarn 1946Datei:Flag of Hungary (1946-1949, 1956-1957).svg Olga Gyarmati | 1952: NeuseelandDatei:Flag of New Zealand.svg Yvette Williams | 1956: Polen 1944Datei:Flag of Poland (1928-1980).svg Elżbieta Krzesińska | 1960: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Wera Krepkina | 1964: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mary Rand | 1968: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Viorica Viscopoleanu | 1972: Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg Heide Rosendahl | 1976: Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg Angela Voigt | 1980: Sowjetunion 1955Datei:Flag of the Soviet Union (1955-1980).svg Tatjana Kolpakowa | 1984: Rumänien 1965Datei:Flag of Romania (1965–1989).svg Anișoara Stanciu | 1988: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jackie Joyner-Kersee | 1992: DeutschlandDeutschland Heike Drechsler | 1996: NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Chioma Ajunwa | 2000: DeutschlandDeutschland Heike Drechsler | 2004: RusslandRussland Tatjana Lebedewa | 2008: BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Maurren Higa Maggi | 2012: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittney Reese | 2016: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tianna Bartoletta | 2020: DeutschlandDeutschland Malaika Mihambo | 2024: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tara Davis-Woodhall

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/Ende

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