Zum Inhalt springen

Superbasen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. September 2024 um 19:50 Uhr durch imported>Gimli21 (-Belege fehlen, Definition ergänzt, wikilink).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein In der Chemie ist eine Superbase eine extrem starke Base. Wie stark eine Base sein muss, um als „Superbase“ zu gelten, ist nicht eindeutig definiert – häufig wird Natriumhydroxid (Ätznatron) als Maßstab verwendet (demnach wäre eine Superbase also eine Base, die stärker ist als Natriumhydroxid), so wie für die Definition der Supersäure häufig die Schwefelsäure als Maßstab benutzt wird. Für organische Superbasen wird Protonenschwamm mit einem pKs von 18,6 als Referenz verwendet.<ref name="Bandar">Thomas R. Puleo, Stephen J. Sujansky, Shawn E. Wright, Jeffrey S. Bandar: Organic Superbases in Recent Synthetic Methodology Research. In: Chemistry – A European Journal. Band 27, Nr. 13, 2021, S. 4216–4229, doi:10.1002/chem.202003580.</ref>

Es gibt drei Hauptklassen, in die man Superbasen einteilt: organische Superbasen, organometallische Superbasen und anorganische Superbasen (welche typischerweise Salze mit stark geladenen Anionen sind).

Beispiele für Superbasen

Einzelnachweise

<references />