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EuroLeague

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EuroLeague
Logo der EuroLeague
Aktuelle Saison 2025/26
Sportart Basketball
Verband ULEB
Ligagründung 2000
Mannschaften 20
Land/Länder SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien (4 Vereine)
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich (3)
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland (2)
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel (2)
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien (2)
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien (2)
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei (2)
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland (1)
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen (1)
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Vereinigte Arabische Emirate (1)
Titelträger TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahce Beko Istanbul (2024/25)
Rekordmeister GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen (5 Titel)
TV-Partner EuroLeague TV
Magenta Sport
Website euroleague.net

Die EuroLeague ist ein als Joint Venture der Euroleague Basketball<ref>About – Welcome to Euroleague Basketball. In: euroleaguebasketball.net. Euroleague Basketball, abgerufen am 19. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und der zum Endeavor-Konzern gehörenden International Management Group<ref>Euroleague Properties SA: Euroleague Basketball and IMG Extend Landmark Partnership Until 2036. 7. Januar 2025, abgerufen am 14. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> ausgetragener Wettbewerb für europäische Basketball-Vereinsmannschaften der Männer.

Er bildet im Rahmen des jährlich ausgetragenen Basketball-Europapokals vor dem EuroCup sowie den Wettbewerben der FIBA Europa, der Basketball Champions League und dem FIBA Europe Cup den in sportlicher Hinsicht bedeutendsten aller Wettbewerbe.<ref>Carsten Schröter-Lorenz: Punktsieg über die NBA: Was die Basketball-Euroleague ausmacht. In: Kicker. 4. Oktober 2023, abgerufen am 25. April 2024.</ref>

Bei der EuroLeague handelt es sich um eine teilweise geschlossene Liga. Die meisten Teilnehmerplätze werden durch Vereine mit dauerhaftem Teilnahmerecht belegt. Weitere Vereine nehmen durch die Zuteilung einer Wildcard teil.

Der Rekordsieger des Wettbewerbs ist mit fünf Titelgewinnen Panathinaikos Athen, gefolgt von ZSKA Moskau mit vier sowie Maccabi Tel Aviv und Real Madrid mit jeweils drei Titeln. Der größte Erfolg einer deutschen Mannschaft war das Erreichen des Viertelfinals des FC Bayern München in der Saison 2020/21.

Die Liga hieß aus Sponsoringgründen von der Saison 2010/11 bis zum 30. Juni 2025 offiziell Turkish Airlines EuroLeague.<ref>Euroleague, Turkish Airlines sign strategic partnership deal. In: euroleague.net. Euroleague Basketball, 26. Juli 2010, abgerufen am 19. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 1. Juli 2025 gab die Liga das Ende der Partnerschaft bekannt.<ref>EuroLeague Enters a New Era of Growth and Transformation. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 1. Juli 2025, abgerufen am 3. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Geschichte

2000–2001: Anfänge

Datei:Trofeo eurolega.JPG
Trophäe der EuroLeague

Seit den späten 1950er Jahren war der wichtigste Basketball-Europapokal für Vereinsmannschaften der FIBA Europapokal der Landesmeister, der im Laufe der Jahrzehnte zunächst in FIBA European Championship und dann in FIBA Euroleague umbenannt wurde.

Im Vorfeld der Saison 2000/01 kam es schließlich zu einer Spaltung innerhalb des europäischen Basketballs. Viele der bedeutendsten und größten Klubs, darunter Real Madrid, FC Barcelona und Olympiakos Piräus schlossen sich unter dem Dach der Union des Ligues Européennes de Basketball (ULEB) zusammen und gründeten ihrerseits die EuroLeague. Die Absicht damit war es, einen eigenen und im Vergleich zum FIBA-Wettbewerb wirtschaftlich moderneren und effizienteren Wettbewerb ins Leben zu rufen.<ref>History of ULEB, auf uleb.com</ref>

Die erste EuroLeague-Saison 2000/01 fand mit 24 teilnehmenden Teams statt. Als Titelgewinner ging der italienische Klub Kinder Bologna (Virtus Bologna) hervor, welches im Finale TAU Ceramica (heute bekannt als Bitci Baskonia) aus Spanien schlug. Dieses Endspiel fand noch im „Best-of-Five“ statt. Zum ersten Finals-MVP wurde der spätere NBA-Gewinner Manu Ginóbili gewählt.

Die erste Saison der EuroLeague hatte zur Folge, dass der bis dahin ausgetragene Wettbewerb FIBA Europapokal der Landesmeister stark an Bedeutung verlor und schließlich nach dieser Saison – in welcher er unter dem Namen Suproleague durchgeführt wurde – komplett eingestellt wurde.

2001–2005: Maccabis Doppeltriumph

In der Saison 2001/02 wurde die EuroLeague auf 32 Vereine aufgestockt und es stießen weitere Topvereine dazu, welche die EuroLeague fortan mitprägen sollten. Zu nennen sind hier Panathinaikos Athen, ZSKA Moskau, Fenerbahçe Istanbul und Maccabi Tel Aviv. Sieger wurde Panathinaikos Athen, die im Finale den Vorjahressieger aus Bologna schlugen. Das Finale wurde in einem Spiel im Rahmen eines Final-Four-Turniers ausgetragen, was seither der Modus der Finalrunde geblieben ist.

Da innerhalb der Liga ein großes Leistungsgefälle zu beklagen war, entschlossen sich die Verantwortlichen, in der Folgesaison die Zahl der Mannschaften wieder zu reduzieren. So starteten in die Saison 2002/03 lediglich 24 Teams in die neue Saison, welche in drei Achtergruppen unterteilt wurden. Das siegreiche Team war in dieser Spielzeit der FC Barcelona.

In den beiden Folgejsaisons 2003/04 und 2004/05 konnte sich Maccabi Tel Aviv die begehrteste europäische Basketballtrophäe sichern. Mit 44 Punkten Unterschied war der Sieg der Israelis 2003/04 gegen Skipper Bologna der mit Abstand deutlichste Finalerfolg in der Geschichte des Wettbewerbs. Bemerkenswert ist, dass es in den ersten vier Spielzeiten der EuroLeague immer eine italienische Mannschaft ins Finale schaffte, seitdem jedoch bis heute keine mehr.

2005–2015: Griechische und Moskauer Dominanz

Datei:Forum Assago Euroleague Final Four 2014.jpg
Finale 2014

Die folgende Spielzeit 2005/06 endete mit dem ersten Titelgewinn von ZSKA Moskau, welches sich im Finale gegen den Sieger der beiden Jahre zuvor, Maccabi Tel Aviv, durchsetzen konnte. Auch in den nächsten drei Jahren erreichten die Moskauer das Finale, gewannen aber nur eines davon, nämlich jenes 2007/08 erneut gegen Maccabi. Die beiden Finalduelle der Russen 2006/07 und 2008/09 gegen Panathinaikos Athen entschieden jeweils die Griechen für sich. Der FC Barcelona unterbrach die Rivalität zwischen ZSKA und Panathinaikos in der Saison 2009/10 und gewann durch den Finalsieg gegen Olympiakos Piräus zum zweiten Mal die EuroLeague.

Die ersten drei Jahre der 2010er Jahre waren von der Dominanz der griechischen Teams geprägt. Neben Panathinaikos, welches bereits in den Jahren zuvor erfolgreich war und in der Saison 2010/11 den vierten Titelgewinn erreichte, trug sich auch Olympiakos Piräus – gleich zweifach in Folge – in die Gewinnerliste ein. 2011/12 bezwang Olympiakos ZSKA Moskau und 2012/13 Real Madrid. Vasilios Spanoulis wurde in letztgenanntem Endspiel zum dritten Mal zum Finals MVP gewählt, was einen Rekordwert darstellt. Für Olympiakos sollte es der bis heute letzte Titelgewinn bleiben, wobei Olympiakos noch zweimal das Finale erreichte.

Maccabi Tel Aviv errang in der Saison 2013/14 durch einen Finalsieg gegen Real Madrid seinen dritten Titel. Für die Madrilenen war es die zweite Finalniederlage in Folge. In der Folgespielzeit 2014/15 gelang Real dann schließlich der erste Gewinn der EuroLeague durch einen klaren Sieg im Endspiel gegen Olympiakos Piräus.

2015–2025: Türkische Dauerpräsenz im Finale

Datei:2021-12-03 ALBA Berlin gegen Pallacanestro Olimpia Milano (EuroLeague 2021-22) by Sandro Halank–149.jpg
Szene aus der Partie Alba Berlin gegen AX Armani Milano (Saison 2021/22)

In der Saison 2015/16 gewann ZSKA Moskau den Wettbewerb. Im Finale bezwangen die Moskauer Fenerbahçe Istanbul, was eine fünfjährige Dauerpräsenz türkischer Mannschaften im Endspiel einläutete.

Zur Spielzeit 2016/17 wurde die Liga umfangreich reformiert: Die Zahl der teilnehmenden Vereine wurde von 24 auf 16 reduziert, was den Anteil der Vereine ohne dauerhafte Teilnahmeberechtigung (A-Lizenz) deutlich senkte, die Leistungsdichte aber verengte. Ferner wurde die Gruppenphase auf den Modus einer typischen Liga, in der jede Mannschaft gegen jede andere je zweimal antritt, umgestellt.<ref>Euroleague Basketball A-Licence Clubs and IMG Agree On 10-Year Joint Venture. In: euroleaguebasketball.net. Euroleague Basketball, 10. November 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Juni 2021; abgerufen am 19. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.euroleaguebasketball.net</ref> Diese Saison endete mit dem ersten Titelgewinn einer türkischen Mannschaft, nämlich dem Vorjahresfinalisten Fenerbahçe Istanbul.

In der darauffolgenden Saison 2017/18 verlor Fenerbahçe dann im Finale gegen Real Madrid, die ihren zweiten Titel gewannen. Ein Jahr später, in der Spielzeit 2018/19 sicherte sich ZSKA Moskau den vierten Titelgewinn, womit die Moskauer gemeinsam mit Panathinaikos Rekordgewinner der EuroLeague sind.

Zur Saison 2019/20 wurde Die Teilnehmerzahl auf 18 erhöht, der Modus aber beibehalten. Mitte Mai 2020 wurde die im März des Jahres wegen der COVID-19-Pandemie unterbrochene Spielzeit endgültig abgebrochen. Bis zum Zeitpunkt des Abbruchs führte der Vorjahresfinalist Anadolu Efes Istanbul die Hauptrundentabelle an, gefolgt von Real Madrid und dem FC Barcelona.<ref>Euroleague und Eurocup abgebrochen. In: kicker.de. 25. Mai 2020, abgerufen am 19. Juni 2021.</ref>

In der folgenden Saison 2020/21, welche hauptsächlich mit Geisterspielen absolviert wurde, gewann Anadolu Efes dann durch einen Finalsieg gegen den FC Barcelona zum ersten Mal die EuroLeague. In dieser Saison erreichte der FC Bayern München als erste deutsche Mannschaft das Viertelfinale.

In der Saison 2021/22 konnte Anadolu Efes Istanbul den Titel verteidigen.

Seit 2025: Erweiterung über die Grenzen Europas auf 20 Teilnehmer

Am 29. Mai 2025 genehmigte der Vorstand den Vorschlag die Liga ab der Saison 2025/26 auf 20 Mannschaften zu erweitern. Dieser Vorschlag wurde der Generalversammlung zur endgültigen Genehmigung vorgelegt.<ref>Euroleague Commercial Assets Board Addresses Strategic Developments for the Future of the Competitions. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 29. Mai 2025, abgerufen am 30. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 19. Juni 2025 gab die Versammlung der Syndicated Shareholders der Euroleague Commercial Assets (ECA) die Teilnehmerliste der Saison 2025/26 bekannt. Dabei ist auch Dubai Basketball aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.<ref name="euroleaguebasketball.net 19. Juni 2025">2025–26 EuroLeague and EuroCup season teams and calendar confirmed. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 19. Juni 2025, abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 18. Dezember 2025 erzielte Théo Maledon von Real Madrid im Spiel gegen Paris Basketball (95:90) den 1.000.000sten Punkt in der Geschichte der EuroLeague. Den ersten Punkt erzielte Dino Rađa am 16. Oktober 2000 für Olympiakos Piräus beim Eröffnungsspiel in Madrid gegen Real Madrid (73:75).<ref>EuroLeague celebrates 1,000,000th point in competition history. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 18. Dezember 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Damals wie heute stand Sergio Scariolo als Trainer für Real Madrid (mit Unterbrechungen) am Spielfeldrand.<ref>Sergio Scariolo savors Theo Maledon-inspired success on milestone evening. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 19. Dezember 2025, abgerufen am 19. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Teilnehmer

Standorte der Clubs der Saison 2025/26
Standort von Dubai und Tel Aviv im Nahen Osten

Vereine

Da die EuroLeague eine Art „halbgeschlossene“ Liga ist, können sich die Teilnehmer zwar von Jahr zu Jahr ändern, aber fest vergebene Startplätze an Verbände oder sogar einzelne Mannschaften verhindern eine größere Fluktuation. Bei der Vergabe der Startplätze operiert die EuroLeague mit A- und B-Lizenzen sowie mit Wildcards.

Die Kriterien für eine Lizenz sind sportlicher Erfolg national und international, die Größe der zur Verfügung stehenden Sporthalle sowie die mediale Präsenz des Clubs.

Inhaber A-Lizenz

Derzeit sind 13 Vereine Anteilseigner der EuroLeague und haben ein dauerhaftes Teilnahmerecht mit der A-Lizenz.<ref name="euroleaguebasketball.net 19. Juni 2025">2025–26 EuroLeague and EuroCup season teams and calendar confirmed. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 19. Juni 2025, abgerufen am 19. Juni 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Am 18. Juni 2021 erhielten der FC Bayern München und der LDLC ASVEL Villeurbanne auf einem Treffen der Anteilseigner der EuroLeague Basketball in Barcelona die A-Lizenz.<ref>ECA Shareholders Executive Board meets in Barcelona. In: mediacentre.euroleague.net. EuroLeague, 18. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der FC Bayern ist damit die erste deutsche Mannschaft als fester Teilnehmer der EuroLeague.<ref>Basketballer des FC Bayern München dauerhaft in EuroLeague. In: sueddeutsche.de. dpa, 18. Juni 2021, abgerufen am 19. Juni 2021.</ref>

Mit dem FC Barcelona, Cazoo Baskonia Vitoria-Gasteiz, Žalgiris Kaunas und Olympiakos Piräus gibt es vier Mannschaften, die seit 2000 jedes Jahr in der EuroLeague vertreten sind und keine Saison verpasst haben.

Wildcards

Fünf weitere Vereine erhielten vor der Saison 2025/26 eine Wildcard.<ref name="euroleaguebasketball.net 19. Juni 2025" />

Qualifiziert durch den EuroCup<ref name="euroleaguebasketball.net 19. Juni 2025" />

Nationen

Nach der Erweiterung zur Saison 2025/26 von 18 auf 20 Startplätze wurden die wie folgt an die Nationen vergeben.<ref name="euroleaguebasketball.net 19. Juni 2025" />

Nation Vereine
SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 4
FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 3
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 2
ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei
DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 1
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Vereinigte Arabische Emirate

Spielmodus

Der aktuelle Spielmodus sieht den Wettbewerb in drei Phasen unterteilt.

  • Gruppenphase – Reguläre Saison: In dieser ersten Phase treten die 20 Mannschaften in insgesamt 38 Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Für die nächste Runde qualifizieren sich die sechs besten Clubs der Tabelle.
  • Play-ins: Um die letzten zwei Plätze wird im Page-Playoff-System gespielt. Der Siebte und der Achte treten in einem Spiel gegeneinander an. Der Sieger zieht ebenfalls in die K.o.-Runde ein. Der Neunte und der Zehnte treten ebenfalls in einer Partie gegeneinander an. Der Sieger dieses Spiels tritt in einer weiteren Begegnung gegen den Verlierer des Spiels Siebter gegen Achter um den achten und letzten Play-off-Platz an. Die Mannschaft mit der besseren Bilanz in der Hauptrunde hat in jedem Spiel das Heimrecht.
  • Play-offs: In einem Modus „Best-of-Five“ treten die verbliebenen acht Teams in vier Mannschaftsbegegnungen gegeneinander an. Die Gruppenersten aus der zweiten Phase genießen dabei bei einem eventuell benötigten fünften Entscheidungsspiel Heimrecht. Die vier Mannschaften, welche diese Duelle für sich entscheiden können, qualifizieren sich für das Final Four.
  • Final Four: In einem Turnier, das innerhalb eines Wochenendes stattfindet, treten je zwei Mannschaften in Halbfinals im Modus „Best-of-Three“ gegeneinander an und spielen in einem einzigen Ausscheidungsspiel den Sieger aus. Diese Sieger qualifizieren sich für das Finale aus dem der Gewinner der EuroLeague hervorgeht. Zur Saison 2025/26 wurde das Spiel um Platz 3 abgeschafft.<ref name="euroleaguebasketball.net 19. Juni 2025" />

Alle Endspiele

  • 2001 wurde noch kein Final-Four-Turnier ausgetragen. Die Entscheidung fiel in einer „Best of Five“-Serie.
Saison Austragungsort Sieger Finalist Ergebnis Finals-MVP
2000/01 ItalienItalien Bologna (PalaMalaguti)
SpanienSpanien Vitoria-Gasteiz (Fernando Buesa Arena)
ItalienItalien Kinder Bologna SpanienSpanien TAU Cerámica 65:78, 94:73, 80:60
79:96, 82:74
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Manu Ginóbili
2001/02 ItalienItalien Bologna (PalaMalaguti) GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen ItalienItalien Kinder Bologna 89:83 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Dejan Bodiroga
2002/03 SpanienSpanien Barcelona (Palau Sant Jordi) SpanienSpanien FC Barcelona ItalienItalien Benetton Treviso 76:65 Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikDatei:Flag of Yugoslavia (1946–1992).svg Dejan Bodiroga
2003/04 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Tel Aviv (Nokia Arena) IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv ItalienItalien Skipper Bologna 118:740 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Parker
2004/05 RusslandRussland Moskau (Olimpijski) IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv SpanienSpanien TAU Cerámica 90:78 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Šarūnas Jasikevičius
2005/06 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Prag (O2 Arena) RusslandRussland ZSKA Moskau IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 73:69 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Theodoros Papaloukas
2006/07 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Athen (OAKA Olympic Indoor Hall) GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen RusslandRussland ZSKA Moskau 93:91 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Dimitrios Diamantidis
2007/08 SpanienSpanien Madrid (Palacio de Deportes) RusslandRussland ZSKA Moskau IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 91:77 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trajan Langdon
2008/09 DeutschlandDeutschland Berlin (O2 World Berlin) GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen RusslandRussland ZSKA Moskau 73:71 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Vasilios Spanoulis
2009/10 FrankreichFrankreich Paris (Palais Omnisports) SpanienSpanien FC Barcelona GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 86:68 SpanienSpanien Juan Carlos Navarro
2010/11 SpanienSpanien Barcelona (Palau Sant Jordi) GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 78:70 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Dimitrios Diamantidis
2011/12 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Istanbul (Sinan Erdem Dome) GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus RusslandRussland ZSKA Moskau 62:61 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Vasilios Spanoulis
2012/13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London (The O2 Arena) GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus SpanienSpanien Real Madrid 100:880 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Vasilios Spanoulis
2013/14 ItalienItalien Mailand (Mediolanum Forum) IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv SpanienSpanien Real Madrid 98:86 n. V. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Tyrese Rice
2014/15 SpanienSpanien Madrid (WiZink Center) SpanienSpanien Real Madrid GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 78:59 ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Andrés Nocioni
2015/16 DeutschlandDeutschland Berlin (Mercedes-Benz Arena) RusslandRussland ZSKA Moskau TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul 101:96 n. V.0 FrankreichFrankreich Nando de Colo
2016/17 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Istanbul (Sinan Erdem Dome) TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 80:64 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / NigeriaDatei:Flag of Nigeria.svg Ekpe Udoh
2017/18 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Belgrad (Štark-Arena) SpanienSpanien Real Madrid TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul 85:80 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Luka Dončić
2018/19 SpanienSpanien Vitoria-Gasteiz (Fernando Buesa Arena) RusslandRussland ZSKA Moskau TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes Istanbul 91:83 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Will Clyburn
2019/20 Saisonabbruch aufgrund der COVID-19-Pandemie
2020/21 DeutschlandDeutschland Köln (Lanxess Arena) TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes Istanbul SpanienSpanien FC Barcelona 86:81 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Vasilije Micić
2021/22 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Belgrad (Štark-Arena) TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes Istanbul SpanienSpanien Real Madrid 58:57 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Vasilije Micić
2022/23 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Kaunas (Žalgirio Arena) SpanienSpanien Real Madrid GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 79:78 Kap VerdeDatei:Flag of Cape Verde.svg Walter Tavares
2023/24 DeutschlandDeutschland Berlin (Uber Arena) GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen SpanienSpanien Real Madrid 95:80 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Kostas Sloukas
2024/25 Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Abu Dhabi (Etihad Arena) TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul FrankreichFrankreich AS Monaco 81:70 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nigel Hayes-Davis
2025/26 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Athen (Telekom Center Athens)

Statistiken und Auszeichnungen

Titelgewinner und Finalisten

Vereine

Platz Verein Siege Zweiter
1. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 5 0
2. RusslandRussland ZSKA Moskau 4 3
3. SpanienSpanien Real Madrid 3 4
4. IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 3 3
5. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 2 4
6. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul 2 2
7. SpanienSpanien FC Barcelona 2 1
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes Istanbul 2 1
9. ItalienItalien Kinder Bologna 1 1
10. SpanienSpanien TAU Cerámica 2
11. ItalienItalien Skipper Bologna 1
ItalienItalien Benetton Treviso 1

Nationen

Platz Nation Siege Zweiter
1. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 7 4
2. SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 5 7
3. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 4 3
RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 4 3
5. IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel 3 3
6. ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 1 3

Trainer

Datei:Željko Obradović Fenerbahçe Basketball 20190923 (1).jpg
Željko Obradović (2019)
Rang Trainer Verein(e) Siege Zweiter
1. SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Željko Obradović GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul
5 2
2. ItalienItalien Ettore Messina ItalienItalien Virtus Bologna
ItalienItalien Benetton Treviso
RusslandRussland ZSKA Moskau
3 4
3. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ergin Ataman TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen
3 1
4. SpanienSpanien Pablo Laso SpanienSpanien Real Madrid 2 4
5. IsraelDatei:Flag of Israel.svg Pini Gershon IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 2
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Dimitrios Itoudis RusslandRussland ZSKA Moskau 2
7. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Georgios Bartzokas GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 1 1
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten / IsraelDatei:Flag of Israel.svg David Blatt IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 1 1
9. SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Dušan Ivković GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 1
SpanienSpanien Chus Mateo SpanienSpanien Real Madrid 1
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Svetislav Pešić SpanienSpanien FC Barcelona 1
SpanienSpanien Xavier Pascual Vives SpanienSpanien FC Barcelona 1
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Šarūnas Jasikevičius TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul 1 ---

Teilnahmen am Final Four

Vereine

  • 2001/02 wurde der dritte Platz nicht ausgespielt.
Platz Verein Teilnahmen Sieger Zweiter Dritter Vierter
1. RusslandRussland ZSKA Moskau 170 4 3 5 5
2. SpanienSpanien FC Barcelona 100 2 1 4 3
3. SpanienSpanien Real Madrid 9 3 3 1 2
4. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 8 2 4 2
5. IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 7 3 3 1
6. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 7 5 1 1
7. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul 7 2 2 3
8. SpanienSpanien TAU Cerámica 5 1 1 3
9. ItalienItalien Montepaschi Siena 4 3 1
10. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes Istanbul 3 2 1
11. ItalienItalien Benetton Treviso 2 1 1
12. ItalienItalien Kinder Bologna 1 1
ItalienItalien Skipper Bologna 1 1
14. SpanienSpanien Unicaja Málaga 1 1
RusslandRussland Lokomotive Kuban Krasnodar 1 1
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Žalgiris Kaunas 1 1
ItalienItalien AX Armani Milano 1 1
FrankreichFrankreich AS Monaco 1 1
19. SerbienDatei:Flag of Serbia.svg KK Partizan Belgrad 1 1

Nationen

Platz Nation Teilnahmen Siege Zweiter Dritter Vierter
1. SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 250 5 5 7 8
2. RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 180 4 3 6 5
3. GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 150 7 4 1 3
4 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Türkei 10 4 3 - 3
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 9 3 5 1
6. IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel 7 3 3 1
7. FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 1 1
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 1 1
9. SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien 1 1

Auszeichnungen

All-25 EuroLeague Team

Zur 25. Saison der EuroLeague (2024/25) wurden die 25 besten Spieler der Ligageschichte gewählt. Gewählt wurden die Spieler von den Cheftrainern der EuroLeague, die bereits eine Meisterschaft gewonnen haben, ehemalige All-Decade-Team-Mitglieder und MVPs sowie Medienvertreter und Fans. Die Trainer und Spieler machten jeweils 40 Prozent der Stimmen aus, die Medien und Fans jeweils 10 Prozent.<ref>The final five players to make the All-25 EuroLeague Team are revealed. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 25. März 2025, abgerufen am 25. März 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die 25 Spieler wurden im Rahmen des Final Four in der Etihad Arena in Abu Dhabi geehrt.<ref>All-25 EuroLeague team honored at 2025 Final Four. In: euroleaguebasketball.net. EuroLeague, 24. Mai 2025, abgerufen am 26. Mai 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Spieler Position Aktueller bzw.
letzter Verein
Geburtstag Karriereende
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Luka Dončić PF Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Lakers 28. Feb. 1999
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Miloš Teodosić PG/SG SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Crvena zvezda Meridianbet Belgrad 19. Mär. 1987 2025
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Dejan Bodiroga SF/SG ItalienItalien Lottomatica Rom 2. Mär. 1973 2007
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Georgios Printezis PF GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 22. Feb. 1985 2022
Kap VerdeDatei:Flag of Cape Verde.svg Walter Tavares C SpanienSpanien Real Madrid 22. Mär. 1992
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Dimitrios Diamantidis PG GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 6. Mai 1980 2016
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike James PG FrankreichFrankreich AS Monaco 18. Aug. 1990
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Vasilije Micić PG/SG Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phoenix Suns 13. Jan. 1994
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Parker SG/SF Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland Cavaliers 19. Juni 1975 2012
SpanienSpanien Sergio Rodríguez PG SpanienSpanien Real Madrid 12. Juni 1986 2024
FrankreichFrankreich Nando de Colo SG/PG FrankreichFrankreich LDLC ASVEL Villeurbanne 23. Juni 1987
SpanienSpanien Sergio Llull PG/SG SpanienSpanien Real Madrid 15. Nov. 1987
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Ramūnas Šiškauskas SF/SG RusslandRussland ZSKA Moskau 10. Sep. 1978 2012
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Vasilios Spanoulis PG/SG GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus 7. Aug. 1982 2021
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Nikola Vujčić C KroatienDatei:Flag of Croatia.svg KK Split 14. Juni 1978 2013
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Batiste PF/C GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen 21. Nov. 1977 2014
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Bogdan Bogdanović SG/SF Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles Clippers 18. Aug. 1992
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyle Hines C/PF ItalienItalien EA7 Emporio Armani Milano 2. Sep. 1986 2024
SpanienSpanien Juan Carlos Navarro SG SpanienSpanien FC Barcelona 13. Juni 1980 2018
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Thodoris Papaloukas PG RusslandRussland ZSKA Moskau 8. Mai 1977 2013
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shane Larkin PG TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes SK Istanbul 2. Okt. 1992
ArgentinienDatei:Flag of Argentina.svg Manu Ginóbili SG Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San Antonio Spurs 28. Juli 1977 2018
SpanienSpanien Rudy Fernández SG/SF SpanienSpanien Real Madrid 4. Apr. 1985 2024
GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Kostas Sloukas PG/SG GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Aktor Athen 15. Jan. 1990
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Šarūnas Jasikevičius PG LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Žalgiris Kaunas 5. März 1976 2014

Most Valuable Player

Der EuroLeague Most Valuable Player (MVP) wird seit der Saison 2004/05 ausgezeichnet.

Datei:Kendrick Nunn 25 Panathinaikos BC Euroleague 20250204 (1).jpg
Kendrick Nunn, MVP der aktuellen Saison
Saison Spieler Verein
2004/05 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Parker IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv
2005/06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anthony Parker IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv
2006/07 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Theodoros Papaloukas RusslandRussland ZSKA Moskau
2007/08 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Ramūnas Šiškauskas RusslandRussland ZSKA Moskau
2008/09 SpanienSpanien Juan Carlos Navarro SpanienSpanien FC Barcelona
2009/10 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Miloš Teodosić GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus
2010/11 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Dimitrios Diamantidis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen
2011/12 RusslandRussland Andrei Kirilenko RusslandRussland ZSKA Moskau
2012/13 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Vasilios Spanoulis GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus
2013/14 SpanienSpanien Sergio Rodríguez SpanienSpanien Real Madrid
2014/15 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Nemanja Bjelica TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul
2015/16 FrankreichFrankreich Nando de Colo RusslandRussland ZSKA Moskau
2016/17 SpanienSpanien Sergio Llull SpanienSpanien Real Madrid
2017/18 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Luka Dončić SpanienSpanien Real Madrid
2018/19 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Jan Veselý TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Fenerbahçe Istanbul
2019/20 Saison abgebrochen
2020/21 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Vasilije Micić TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Anadolu Efes Istanbul
2021/22 SpanienSpanien Nikola Mirotić SpanienSpanien FC Barcelona
2022/23 BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Aleksandar Vezenkov GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Olympiakos Piräus
2023/24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike James FrankreichFrankreich AS Monaco
2024/25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kendrick Nunn GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Panathinaikos Athen

All EuroLeague First Team

Alphonso Ford Top Scorer Trophy

Bester Verteidiger

Rising Star

Alexander Gomelsky Coach of the Year

MVP des Monats

Höchstwerte

Spieler

Datei:2021-12-03 ALBA Berlin gegen Pallacanestro Olimpia Milano (EuroLeague 2021-22) by Sandro Halank–042.jpg
Kyle Hines (2021)

Meiste Titelgewinne:

Meiste Punkte in einem Spiel:

Meiste Assists in einem Spiel:

Meiste Rebounds in einem Spiel:

Meiste Steals in einem Spiel:

Meiste Blocks in einem Spiel:

Vereine

Höchster Sieg:

Längste Siegesserie:

Meiste Punkte in einem Spiel:

Meiste Assists in einem Spiel:

Meiste Rebounds in einem Spiel:

Meiste Steals in einem Spiel:

Meiste Blocks in einem Spiel:

Höchste Zuschauerzahl:

TV-Übertragung

Über das englischsprachige, und kostenpflichtige Internet-Spartenprogramm EuroLeague TV werden die Spiele, Zusammenfassungen und Berichte der EuroLeague und des BKT EuroCup gezeigt. EuroLeague TV ist der offizielle Sender der beiden Wettbewerbe und wird von ihr finanziert.<ref>EuroLeague TV. In: tv.euroleague.net. EuroLeague TV, abgerufen am 5. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit 2015 werden die Spiele mit deutscher Beteiligung auf dem Pay-TV-Sender Magenta Sport (ehemals Telekom Sport) ausgestrahlt. Inzwischen sind dort alle Spiele der EuroLeague sowie des BKT EuroCup zu sehen. An jedem Spieltag wird ein Spiel der EuroLeague kostenlos übertragen.<ref>Basketball live bei MagentaSport. In: magentasport.de. Magenta Sport, abgerufen am 5. Juli 2025.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: EuroLeague – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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1991/92 | 1992/93 | 1993/94 | 1994/95 | 1995/96

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