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Adriatische Basketballliga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
ABA-Liga
Logo der ABA-Liga
Voller Name AdmiralBet ABA League
Aktuelle Saison 2025/26
Sportart Basketball
Abkürzung ABA
Verband Adriatic Basketball Association
Ligagründung 2001
Mannschaften 16
Land/Länder Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien (seit 2012)
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich (seit 2025)
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien (seit 2025)
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien (seit 2002)
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Vereinigte Arabische Emirate (seit 2024)
sowie früher, aber nicht mehr die Gastmannschaften aus:
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel (2002/03, 2011/12)
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien (2010/11)
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn (2011/12–2014/15)
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien (2014/15)
Titelträger KK Partizan Belgrad (2025)
Rekordmeister Partizan Belgrad (8 Titel)
TV-Partner Arenasport
Radio-Televizija Srbije (RTS)
Website aba-liga.com

Die Adriatische Basketballliga ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), auch als ABA-Liga bekannt, ist eine multinationale Liga, in der Vereine hauptsächlich aus dem ehemaligen Jugoslawien, und zwar aus Bosnien und Herzegowina, Kroatien, Montenegro, Serbien sowie Slowenien um die Basketballmeisterschaft spielen. Seit 2012 nimmt auch der nordmazedonische Meister an der Meisterschaft teil. Daneben nahmen auch Gastmannschaften teil, unter anderem der ungarische Meister und der bulgarische Meister. Weitere Gastmannschaften kamen aus Tschechien und Israel, so z. B. Maccabi Tel Aviv. Die Körperschaft der Liga ist volles Mitglied der ULEB. Zurzeit nehmen aus der Liga zwei Teams in der EuroLeague und zwei im EuroCup teil. Mit insgesamt 13 Meisterschaften haben die Vereine aus Serbien bisher die meisten Titel gewonnen, darunter Rekordmeister Partizan Belgrad mit acht Meisterschaften. Sie gehört zu den stärksten Ligen in Europa.

Geschichte

Nach dem Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien gründete jedes Land des zerfallenen Staates eine eigene Liga. Vorteil dadurch waren die Rivalität in den einzelnen Ländern bei den Vereinen untereinander, und geringe Fanausschreitungen. Jedoch wurde schnell klar, dass durch den Zerfall des Landes und somit der Verlust der einst starken jugoslawischen Liga auch das Interesse verschwand, es gab nur noch zwei bis drei namhafte Vereine pro Land, die den Meister unter sich ausmachten. Sinkende Zuschauerzahlen, Spieler, die ihr Glück lieber im Ausland versuchten, und immer schlechter werdende Qualität in den heimischen Ligen zwangen die Verantwortlichen, etwas zu unternehmen. Die Idee einer überregionalen Liga kam auf, jedoch fand man die Zeit noch nicht reif genug dafür. Zu schmerzhaft waren noch die Wunden und die Erinnerungen an den Krieg.

Zudem kam noch das Problem der Finanzierbarkeit hinzu. Auch musste so ein Wettbewerb von der FIBA genehmigt werden. Der Wettbewerb sollte auch für die einzelnen Vereine interessant sein, sowohl finanziell als auch sportlich. So forderte man die FIBA auf, den Sieger des Wettbewerbs direkt in einen europäischen Wettbewerb im folgenden Jahr spielen zu lassen. Mittlerweile wurde dies auch genehmigt. Auch ein Hauptsponsor wurde gefunden und der Wettbewerb genehmigt. Im Jahre 2001/02 startete die erste Saison der Goodyearliga.

In der 2. Saison, im Jahrgang 2002/03, verließ ein Team die Liga, es wurde durch Maccabi Tel Aviv (Israel) ersetzt. Maccabi verließ die Liga ebenfalls ein Jahr später, doch sie wurde 2003/04 auf 14 Teams vergrößert und 2004/05 auf 16 Teams. In der Saison 2005/06 wurde sie wieder auf 14 Teams verkleinert. Nach nun 5 Jahren war der Vertrag mit dem Hauptsponsor abgelaufen. Goodyear wurde nur noch Nebensponsor und verlor auch die Namensrechte an der Liga. Ab der Saison 2006/07 war die Nova Ljubljanska banka (NLB) der neue Hauptsponsor, folglich nannte sich die Liga nun NLB-Liga. Mit der Zeit stieg die Qualität in der Liga drastisch, was sich in den europäischen Wettbewerben bemerkbar machte, so dass die großen Vereine der Region in etwa wieder an die besseren Tage zu der Zeit Jugoslawiens anknüpfen konnten. Seit 2015 wird die Liga durch die ABA-Liga JTD, einer Gesellschaft der Eigentümer-Clubs, mit Sitz in Kroatien organisiert. Seit 2021 heißt sie nach dem Hauptsponsor AdmiralBet ABA-Liga, die Partnerschaft läuft bis 2030.<ref>ABA liga j.t.d: Successful Partnership Between the ABA League j.t.d. and AdmiralBet Continues : ABA League. Abgerufen am 12. April 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Hauptsponsoren

Die Liga ändert ihren Namen jeweils mit dem neuen Hauptsponsor. Der erste Hauptsponsor war Goodyear, folglich nannte man sich Goodyearliga. Es folgte die größte Bank Sloweniens Nova Ljubljanska Banka (NLB). Seit 2021 ist AdmiralBet Hauptsponsor, die Vereinbarung läuft bis 2030.

Austragungsmodus

Gespielt werden Hin- und Rückrunde in zwei Gruppen. Der Modus der weiteren Runden wurde mehrfach geändert:

In den ersten drei Spielzeiten qualifizierten sich die vier bestplatzierten Mannschaften direkt für die als Final Four ausgetragene Finalrunde. In den Saisons 2004/2005 und 2005/06 fand nun ein Final Eight anstelle des Final Four statt, das aber weiterhin in nur einer Stadt und im einfachen K.-o.-System (also ohne Hin- und Rückspiele) gespielt wurde. 2006/07 wurde die Finalrunde wieder auf vier Mannschaften reduziert, die diesmal jedoch im Play-off-Modus best of three gegeneinander antraten. Seit der Spielzeit 2007/08 wird die Finalrunde wieder als Final Four ausgetragen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />League History. (Memento vom 31. Juli 2012 im Internet Archive) (englisch)</ref>

Bis zur Saison 2016/17 wurde je nach Abschneiden der einzelnen Länder nach jeder Saison die neue Teilnehmerzahl für das jeweilige Land ermittelt. In der neuen Saison rückten dann die Bestplatzierten der heimischen Ligen nach. Zur Saison 2017/18 wurde eine zweite Spielklasse der Adriatischen Basketballliga mit ebenfalls zwölf Mannschaften eingeführt und damit auch der Auf- und Abstieg in der ABA-Liga neu geregelt. So steigt nach Ende der Hauptrunde der Tabellenletzte der ABA-Liga direkt in die Zweite ABA-Liga ab, während der Play-off-Sieger der Zweiten ABA-Liga aufsteigt. Zur Saison 2018/19 wurde zudem eingeführt, dass der Tabellenvorletzte der Hauptrunde in die Relegation im Modus best of three gegen den Verlierer des Play-off-Finales der Zweiten ABA-Liga anzutreten hat, und sich der Sieger der Relegation für die ABA-Liga qualifiziert.

Die einzelnen Saisons ab 2001

Saison 2001/02

Die erste Saison wurde 2001/02 mit 12 Mannschaften des eh. Jugoslawiens ausgetragen. Ausgenommen waren die Vereine von Serbien, da man Fanausschreitungen nach dem langen Bürgerkrieg befürchtete. Jeweils 4 Teams aus Kroatien und Slowenien sowie 3 Teams aus Bosnien und einem Team aus Montenegro spielten die erste Saison.

Erster Sieger der Goodyearliga wurde KK Union Olimpia aus Ljubljana, Slowenien.


Saison 2002/03

Schon im 2. Jahr, der Saison 2002/03, wurden auch die Vereine aus Serbien und Montenegro zugelassen. Trotz einiger Kritik und Vorbehalten musste man jedoch zugeben, dass das Niveau seit dem Jahr deutlich angestiegen ist. Auch ein israelischer Verein, Maccabi Tel Aviv spielte eine Gastsaison, was den Reiz der Liga für das Ausland nur bekräftigte. In der 2. Saison nahmen 4 Teams aus Kroatien, sowie 3 Teams aus Slowenien und Bosnien teil, dazu kamen jeweils ein Team aus Serbien und Israel.

Sieger der 2. Saison wurde KK Zadar aus Zadar, Kroatien.


Saison 2003/04

Durch steigendes Interesse wurde in der 3. Saison die Liga auf 14 Mannschaften ausgebaut. Maccabi Tel Aviv startete jedoch nicht mehr in diesem Wettbewerb, somit waren nun nur noch Teams vom Balkan vertreten. Es starteten jeweils 4 Teams aus Kroatien, Slowenien und Serbien & Montenegro, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Sieger der 3. Saison wurde KK Reflex aus Belgrad, Serbien.


Saison 2004/05

Durch erneut steigendes Interesse wurde in der 4. Saison die Liga auf 16 Mannschaften ausgebaut. Auch diese Saison sind nur Teams vom Balkan vertreten. Neu ist auch das Final Eight welches anstelle des Final Four in Kraft tritt. Es starteten 5 Teams aus Kroatien und Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Sieger der 4. Saison wurde KK Hemofarm aus Vršac, Serbien.


Saison 2005/06

Aufgrund des stark ausgelasteten Terminkalenders in der Goodyearliga, den einheimischen Ligen, sowie den europäischen Wettbewerben wurde die Liga wieder auf 14 Mannschaften gekürzt. Es starten 5 Teams aus Serbien & Montenegro, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, sowie 2 Teams aus Bosnien.

Sieger der 5. Saison wurde FMP Železnik aus Belgrad.


Saison 2006/07

Es verbleibt bei der verkleinerten Liga von 14 Mannschaften: Es starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Sieger der 6. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.


Saison 2007/08

Auch in dieser Saison zählt die Liga 14 Mannschaften: Es starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und 1 Team aus Montenegro.

Sieger der 7. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.


Saison 2008/09

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Wieder starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Slowenien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Sieger der 8. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.


Saison 2009/10

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 5 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen.

Sieger der 9. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.


Saison 2010/11

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien, 2 Teams aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Tschechischen Meister.

Sieger der 10. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.


Saison 2011/12

Ebenso wie in der letzten Saison, setzt sich die Liga wieder aus 14 Teams zusammen: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 4 Teams aus Slowenien, 3 Teams aus Kroatien, 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und 1 Wild-Card wurde für den montenegrinischen Meister verliehen sowie eine Gasteinladung an den Israelischen Meister.

Sieger der 11. Saison wurde Maccabi aus Tel Aviv.


Saison 2012/13

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Kroatien, 3 Teams aus Serbien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro und Mazedonien. Zusätzlich gab es eine Gasteinladung an den ungarischen Meister.

Sieger der 12. Saison wurde KK Partizan aus Belgrad.


Saison 2013/14

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 7 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, je 2 Teams aus Slowenien sowie Bosnien und Herzegowina und je eine Mannschaft aus Montenegro, Mazedonien und Ungarn.


Saison 2014/15

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 8 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, 2 Teams aus Slowenien sowie je 1 Team aus Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Montenegro, Mazedonien und Ungarn.


Saison 2015/16

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 6 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, je 3 Teams aus Kroatien und aus Slowenien, 2 Teams aus Montenegro sowie je 1 Team aus Bosnien und Herzegowina und Mazedonien.


Saison 2016/17

Die 14 Teilnehmer Teams kommen aus 6 Ländern: Diesmal starten 4 Teams aus Serbien, 3 Teams aus Kroatien, je 2 Teams aus Mazedonien, Montenegro und Slowenien sowie 1 Team aus Bosnien und Herzegowina.


Saison 2017/18

Die 12 Teilnehmer Teams kamen aus den folgenden 6 Ländern: Serbien (4 Teams), Kroatien (3 Teams), Montenegro (2 Teams) sowie je 1 Team aus Bosnien und Herzegowina, Mazedonien und Slowenien.


Saison 2018/19

Nach Einführung einer Zweiten ABA-Liga zur Spielzeit 2017/18 mit ebenfalls 12 Mannschaften, wurde auch der Auf- und Abstieg aus der ABA-Liga neu geregelt. So stieg der Tabellenletzte der Hauptrunde in der Saison 2017/18 KK MZT Skopje aus Mazedonien ab, während aus der Zweiten Liga der Play-off-Sieger KK Krka aus Slowenien aufstieg. Die 12 Teilnehmer Teams kamen dementsprechend aus den folgenden 5 Ländern: Serbien (4 Teams), Kroatien (3 Teams), Slowenien und Montenegro je 2 Teams sowie 1 Team aus Bosnien und Herzegowina.


Alle Finals

Saison Ort Datum Sieger Gegner Ergebnis
2024/25 Belgrad; Podgorica 5.–12. Juni 2025 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Budućnost 88:94 n. V.; 84:73; 83:67; 90:75
2023/24 Belgrad 13. – 19. Mai 2024 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan 85:82; 80:73; 82:76
2022/23 Belgrad 13. – 22. Juni 2023 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern 88:80; 87:78; 78:91; 56:68; 96:85
2021/22 Belgrad 27. Mai – 06. Juni 2022 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan 90:76; 85:81; 67:70; 84:112; 80:77
2020/21 Belgrad; Podgorica 16. – 28. Mai 2021 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Budućnost 82:78; 85:79; 71:75; 80:81; 67:60
2019/20 Saisonabbruch wegen der COVID-19-Pandemie
2018/19 Belgrad; Podgorica 12. – 22. April 2019 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Budućnost 91:72; 107:69; 72:80; 80:84; 97:54
2017/18 Belgrad; Podgorica 9. – 14. April 2018 MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Budućnost SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern 80:76; 59:69; 78:77; 77:73
2016/17 Belgrad; Zagreb 10. – 13. April 2017 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cedevita Zagreb 81:66; 84:73; 77:61
2015/16 Belgrad; Sremska Mitrovica 28. April – 2. Mai 2016 Datei:Flag of Serbia.svg Roter Stern Datei:Flag of Serbia.svg KK Mega Leks 95:88; 93:74; 61:49
2014/15 * Belgrad; Zagreb 25. – 30. April 2015 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cedevita Zagreb 68:59; 69:65; 62:72; 89:79
2013/14 Belgrad 27. April 2014 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cibona Zagreb KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cedevita Zagreb 72:59
2012/13 Laktaši 27. April 2013 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Roter Stern 71:63
2011/12 Tel Aviv 30. April 2012 IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cedevita Zagreb 87:77
2010/11 Ljubljana 21. April 2011 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Union Olimpija 77:74
2009/10 Zagreb 25. April 2010 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cibona Zagreb 75:74 (OT)
2008/09 Belgrad 18. April 2009 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cibona Zagreb 63:49
2007/08 Ljubljana 26. April 2008 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Hemofarm Vršac 85:83
2006/07 ** Belgrad 14./18. April 2007 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FMP 69:51 ; 94:82
2005/06 Belgrad 23. April 2006 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FMP SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad 73:72
2004/05 Belgrad 1. Mai 2005 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Hemofarm Vršac SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Partizan Belgrad 89:76
2003/04 Zagreb 18. April 2004 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg FMP KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Cibona Zagreb 71:70
2002/03 Ljubljana 5. April 2003 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Zadar IsraelDatei:Flag of Israel.svg Maccabi Tel Aviv 91:88
2001/02 Ljubljana 24. März 2002 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Union Olimpija SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Krka Novo Mesto 73:59
* Ab den Halbfinale wurden Play-offs im best-of-five Modus ausgetragen
** Das Finale wurde im Hin- und Rückspiel ausgetragen

Rekordmeister

Land Team Ort Meisterschaften Jahr
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Partizan Belgrad Belgrad 8 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2013, 2023, 2025
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Roter Stern Belgrad Belgrad 7 2015, 2016, 2017, 2019, 2021, 2022, 2024
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien FMP Železnik Belgrad Belgrad 2 2004, 2006
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro KK Budućnost Podgorica Podgorica 1 2018
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien KK Zadar Zadar 1 2003
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Hemofarm Vršac 1 2005
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien KK Cibona Zagreb Zagreb 1 2014
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien KK Union Olimpija Ljubljana 1 2002
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Maccabi Tel Aviv Tel Aviv 1 2012

Teilnehmer Ewig

Die Liga startete mit 12 Teilnehmern. Nach zwei Jahren wurde die Zahl der Teilnehmer zunächst auf 14 und dann auf 16 erhöht. Von der Saison 2005/06 bis 2016/17 wurde mit 14 teilnehmenden Teams gespielt. Zur Saison 2017/18 kehrte man auf 12 Mannschaften zurück.

Land Team Ort Erste Teilnahme Letzte Teilnahme Gespielte Saisons Beste Platzierung
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina KK Igokea Aleksandrovac 2010/11 aktiv 14 Halbfinale
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina KK Borac Banja Luka 2002/03 aktiv 7 11
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina KK Bosna Sarajevo 2001/02 2009/10 7 7
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina HKK Široki Brijeg Široki Brieg 2001/02 2013/14 12 5
Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Bosnien und Herzegowina KK Sloboda Tuzla Tuzla 2001/02 2001/02 1 5
BulgarienDatei:Flag of Bulgaria.svg Bulgarien Lewski Sofia Sofia 2014/15 2014/15 1 14
IsraelDatei:Flag of Israel.svg Israel Maccabi Tel Aviv Tel Aviv 2002/03 2011/12 2 Sieger (2012)
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Triglav osiguranje Rijeka 2001/02 2001/02 1 10
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Šibenka Dalmare Šibenik 2004/05 2004/05 1 11
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien KK Split Split 2001/02 aktiv 13 8
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien KK Zadar Zadar 2001/02 aktiv 23 Sieger (2003)
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien KK Cibona Zagreb Zagreb 2001/02 aktiv 24 Sieger (2014)
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien KK Cedevita Zagreb 2009/10 2018/19 10 Finale
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien KK Zagreb Zagreb 2002/03 2011/12 10 5
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro KK Lovćen Cetinje Cetinje 2003/04 2003/04 1 14
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro KK Mornar Bar Bar 2016/17 aktiv 9 Halbfinale
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro KK Sutjeska Nikšić 2015/16 2015/16 1 -
MontenegroDatei:Flag of Montenegro.svg Montenegro KK Budućnost Podgorica Podgorica 2001/02 aktiv 22 Sieger (2017)
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien KK Karpoš Sokoli Skopje Skopje 2016/17 2016/17 1 10
NordmazedonienDatei:Flag of North Macedonia.svg Nordmazedonien KK MZT Skopje Skopje 2012/13 2022/23 7 7
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Partizan Belgrad Belgrad 2004/05 aktiv 21 Sieger (6 mal)
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Roter Stern Belgrad Belgrad 2002/03 aktiv 23 Sieger (2015)
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien FMP Železnik Belgrad Belgrad 2003/04 aktiv 16 Sieger (2 mal)
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Mega Basket Belgrad 2013/14 aktiv 12 8
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Radnički Kragujevac Kragujevac 2009/10 2013/14 5 Halbfinale
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Spartak Subotica Subotica 2024/25 aktiv 1 -
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Vojvodina Srbijagas Novi Sad 2005/06 2008/09 3 6
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Metalac Farmakom Valijevo 2014/15 2015/16 2 6
SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien KK Hemofarm Vršac 2004/05 2011/12 8 Sieger (2005)
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien KK Helios Domžale Domžale 2004/05 2011/12 7 8
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien KK Zlatorog Laško Laško 2001/02 2011/12 6 Halbfinale
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien KK Union Olimpija Ljubljana 2001/02 aktiv 24 Sieger (2002)
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien KK Geoplin Slovan Ljubljana 2001/02 2007/08 6 9
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien KK Krka Novo Mesto 2001/02 aktiv 17 Finale
SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien KK Tajfun Šentjur Šentjur 2015/16 aktiv 1 -
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechien ČEZ Basketball Nymburk Nymburk 2010/11 2010/11 1 8
UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Szolnoki Olaj KK Szolnok 2012/13 2014/15 3 7
Vereinigte Arabische EmirateDatei:Flag of the United Arab Emirates.svg Vereinigte Arabische Emirate Dubai Basketball Dubai 2024/25 aktiv 1 -

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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