Zum Inhalt springen

Liblarer See

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 17. April 2026 um 08:37 Uhr durch imported>TaxonBot (Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Liblarer See
Datei:Liblarer See Blick nach Nordosten.JPG
Geographische Lage Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Orte am Ufer Liblar
Ufernaher Ort Erftstadt
Daten
Koordinaten 50° 49′ 4″ N, 6° 50′ 1″ OKoordinaten: 50° 49′ 4″ N, 6° 50′ 1″ O
 {{#coordinates:50,817777777778|6,8336111111111|primary
dim=819 globe= name=Liblarer See region=DE-NW type=waterbody
  }}
Liblarer See (Nordrhein-Westfalen)
Liblarer See (Nordrhein-Westfalen)
Höhe über Meeresspiegel 95 m ü. NN
Fläche 52,8 ha<ref name="tu-cottbus"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />TU Cottbus: Braunkohlentagebauseen in Deutschland - Gegenwärtiger Kenntnisstand über wasserwirtschaftliche Belange von Braunkohlentagebaurestlöchern (Memento des Vorlage:IconExternal vom 2. September 2011 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www-docs.tu-cottbus.de (abgerufen am 5. Oktober 2010; PDF; 14,0 MB)</ref>
Volumen 2,7 Mio. m³<ref name="tu-cottbus" />
Maximale Tiefe 13,8 m<ref name="tu-cottbus" />
Mittlere Tiefe 5,1 m<ref name="tu-cottbus" />

Besonderheiten

Restsee des Braunkohletagebaus Grube Liblar (Betrieb 1900–1961)

Datei:Villeseen DE.png
Karte der Villeseen

Der Liblarer See ist ein künstlicher Badesee im Naturpark Rheinland.

Lage

Der See befindet sich südwestlich von Köln, etwa 15 Kilometer von der Stadtgrenze entfernt vor dem Erftstädter Stadtteil Liblar. Unmittelbar daran vorbei führt die Bundesstraße 265, die Luxemburger Straße.

Entstehung

Beim Liblarer See handelt es sich um einen der größten Seen der Villeseenplatte im Südrevier der Ville. Wie fast alle diese Seen ist auch der Liblarer See das mit Wasser gefüllte Restloch eines ehemaligen Braunkohletagebaus, in diesem Fall der Grube Liblar. Hier wurde von 1900 bis 1961 Braunkohle abgebaut.

Nutzung

Der 52,8 Hektar große See zählt aufgrund der vielfachen Nutzung zu den wichtigsten Seen der Villeseenplatte. Er bietet Sport- sowie Erholungsmöglichkeiten in hohem Maße. Neben den Wald- und Wanderwegen, die ihn umschließen, wird auch die Wasserfläche intensiv genutzt. Insgesamt gibt es vier Interessengruppen: Schwimmer,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Wasserrettungsdienst Liblarer See (Memento des Vorlage:IconExternal vom 5. April 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/wrd-liblar.de</ref> den Angelverein Liblar,<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.angelvereinliblar.deAngelverein Liblar (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im März 2026. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot</ref> den Segel-Club Ville<ref>Segelclub Ville</ref> und für Kanuten die Wassersportfreunde Liblar.<ref>Wassersportfreunde Liblar</ref> Am Nordufer des Sees befindet sich neben einem lediglich in den Sommermonaten geöffneten Freibad außerdem ein das ganze Jahr über betriebener Campingplatz.<ref>camping-liblar.de</ref> Der See ist speziell im Sommer ein beliebter Anziehungspunkt für Besucher aus Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

Trivia

Im Liblarer See zeichnet Silke Schäfer, „Deutschlands einzige Schwimmkünstlerin“ (WDR-Fernsehen), GPS-Figuren.<ref>Daniel M. Gowitzke: Die Frau, die den Kölner Dom schwimmt, in: WDR Lokalzeit aus Köln, 5. Juli 2021.</ref>

Siehe auch

Weblinks

Commons: Liblarer See – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende