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Concordiasee (Erftstadt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Concordiasee
Datei:Concordiasee Ansicht von Süden mit Blick auf die A1 im Hintergrund.jpg
Concordiasee Ansicht von Süden mit Blick auf die A1 im Hintergrund
Geographische Lage Rhein-Erft-Kreis, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Zuflüsse Grundwasser und Überleitungen
Abfluss Erftstollen zum Erftmühlenbach (560 m)
Orte am Ufer Kierdorf
Ufernaher Ort Erftstadt
Daten
Koordinaten 50° 50′ 27″ N, 6° 48′ 9″ OKoordinaten: 50° 50′ 27″ N, 6° 48′ 9″ O
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Concordiasee (Erftstadt) (Nordrhein-Westfalen)
Concordiasee (Erftstadt) (Nordrhein-Westfalen)
Höhe über Meeresspiegel 92,8 m
Fläche 11,9 ha<ref name="naturpark-rheinland"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Naturpark Rheinland: Concordiasee auf naturpark-rheinland.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 28. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.naturpark-rheinland.de</ref>
Volumen 590.000 m³<ref name="naturpark-rheinland" />
Maximale Tiefe 8,5 m<ref name="naturpark-rheinland" />

Besonderheiten

Niedrigster Seespiegel der südlichen Villeseen<ref>Sanierung Erftstollen KStA Rhein-Erft vom 11. März 2014, S. 32</ref>

Datei:Villeseen DE.png
Karte der Villeseen

Der Concordiasee ist ein Tagebaurestsee nördlich von Erftstadt im Rhein-Erft-Kreis. Der See liegt östlich des Erftstädter Stadtteils Kierdorf, wird von diesem aber durch die A1 getrennt.

Der Concordiasee gehört zum Naturpark Rheinland / Naturschutzgebiet Villeseen. Im Osten schließen sich Köttinger See und Roddersee an; im Norden liegt das Zieselsmaar.

Der See steht selbst unter Naturschutz. Hier sind ganzjährig geschützte Laichzonen für Amphibien sowie Schutz- und Ruhezonen für andere Tiere eingerichtet, die nicht betreten werden dürfen. Angeln, Schwimmen, Tauchen und sonstiger Wassersport sind nicht erlaubt.

Entstehung

Der See entstand zwischen 1955 und 1973 (Freigabe)<ref name="naturpark-rheinland" /> aus einer stillgelegten Braunkohle-Grube im Feld „Nord“ der 1958 stillgelegten Brikettfabrik „Concordia“ des Unternehmers Carl Brendgen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Stadt Erftstadt: Kierdorf auf erftstadt.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 16. April 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.erftstadt.de (abgerufen am 10. April 2016)</ref> Hier wurde ab 1902 Braunkohle abgebaut.

Nach Einstellung der Wasserhaltung im Tagebaurestloch füllte sich dieses mit Grundwasser.

Siehe auch

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende