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Samsunspor

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Samsunspor
Ein Foto des Vereinswappen (2020)
Basisdaten
Name Samsunspor Kulübü
Sitz Samsun, Türkei
Gründung 1965
Farben rot-weiß-schwarz
Präsident Yüksel Yıldırım
Website samsunspor.org.tr
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer DeutschlandDeutschland Thorsten Fink
Spielstätte Samsun 19 Mayıs Stadı
Plätze 33.919
Liga Süper Lig
2024/25 3. Platz

Samsunspor Kulübü oder kurz Samsunspor ist ein türkischer Fußballverein aus Samsun.<ref name="Tüzük">Tüzük. Dernek Tüzüğü. In: samsunspor.org.tr. Samsunspor Kulübü, abgerufen am 4. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Verein spielte ab dem Sommer 1969 mit kurzen Unterbrechungen auf alle nachfolgenden Jahrzehnte verteilt 30 Spielzeiten in der Süper Lig und befindet sich in deren Ewigen Tabelle auf dem 10. Platz.<ref>Stand: Winterpause der Saison 2015/16</ref> Damit ist der Verein hinter dem großen Erzrivalen Trabzonspor der beständigste Schwarzmeer-Vertreter der höchsten türkischen Spielklasse. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre spielte der Verein um die Tabellenspitze mit und war einer der stärksten türkischen Fußballvereine. Diese Periode endete mit einem tragischen Verkehrsunfall des Mannschaftsbusses, der sich im Januar 1989 ereignete und mehrere Tote und Verletzte aus dem Mannschaftskader zur Folge hatte. Dieser Unfall wird eng mit der Vereinshistorie in Verbindung gebracht und gilt als eine der größten Tragödien des türkischen Fußballs. Eine zweite Erfolgsperiode erlebte der Klub in den 1990er Jahren. Der Verein gilt im professionellen Fußball der Türkei als Fahrstuhlmannschaft, indem der Verein der Rekord-Auf- und -Absteiger der Süper-Lig-Historie ist.

Geschichte

Wappen

<templatestyles src="Mehrere Bilder/styles.css" />

Die Atatürk-Statue in Samsun ist ein Element des Wappens.<ref name="Tüzük" />
Das Vereinswappen vor dem Heimstadion (2018)

Das Wappen zeigt den Gründer der Türkei Atatürk auf einem Pferd reitend. Das Vorbild für diese Darstellung ist eine Statue, die der Bildhauer Heinrich Krippel 1931 für die Stadt Samsun errichtete.

Gründung

Der Verein Samsunspor wurde 1965 durch die Fusion von vier Amateurmannschaften aus Samsun – 19 Mayıs, Fener Gençlik, Akınspor und Samsunspor – gegründet. Der neu entstandene Verein wurde zum Profifußballverein. Die jetzigen Vereinsfarben sind rot und weiß. Zusätzlich wurde nach einem tragischen Unfall im Jahre 1989 auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel nach Malatya die Farbe schwarz als Symbol der Trauer hinzugefügt. Das Symbol des Vereins ist eine Darstellung des Atatürk-Denkmals der Stadt. Samsunspor ist der einzige türkische Profifußballverein, der den Gründer der Republik Türkei auf dem Wappen trägt.

Unfall 1989 und Abstieg

Am 19. Januar 1989 reiste die Mannschaft von Samsunspor zum Auswärtsspiel nach Malatya. Der Vereinsbus prallte mit einem Lastkraftwagen zusammen. Beim Unfall verloren der Trainer Nuri Asan, die Spieler Mete Adanır, Muzaffer Badaloğlu, Zoran Tomiç und der Busfahrer Asim Özkan ihr Leben. Weitere Spieler wie Yüksel Özan, Emin Kar, Erol Dinler, Şanver Göymen, Kasim Çıkla, Yüksel Öğüten und Halil Albayrak wurden teilweise sehr schwer verletzt. Emin Kar, Erol Dinler und Yüksel Öğüten mussten ihre Karriere beenden. Das heutige Trainingsgelände wurde nach dem damals verstorbenen Trainer Nuri Asan benannt.

Wegen dieses Unfalls konnte Samsunspor in der Saison 1988–1989 nicht in der Süper Lig spielen und sämtliche Begegnungen wurden mit 0:3 für die Gegner gewertet. Der türkische Fußballverband Türkiye Futbol Federasyonu (TFF) beschloss, dass der Verein trotzdem erstklassig blieb.

In der darauf folgenden Saison stieg der Verein in die 2. Liga ab.

Erstliga-Zeit 1992 bis 2006

Von der Saison 1992/93 bis 2005/2006 spielte der Verein durchgehend in der ersten Liga. Samsunspor gewann einmal den Titel des Balkanpokals. Zwar nahm der Verein noch nie am Europacup teil, qualifizierte sich jedoch zweimal für den UI-Cup und spielte damals u. a. auch gegen den Hamburger SV und Werder Bremen. In der Saison 1997/98 wurde der Club von dem ehemaligen deutschen Nationalspieler Horst Hrubesch trainiert. In der Saison 2005/2006 belegte Samsunspor den 17. Platz und stieg somit erstmals seit 13 Jahren in die zweite türkische Liga (Bank Asya 1. Lig) ab.

2011 erneute Rückkehr in die erste Liga

Am 9. Juli 2010 protestierten die Samsunspor-Anhänger unter Beteiligung aller drei großen Fanclubs, um auf die schlechte finanzielle Lage und sportliche Perspektive aufmerksam zu machen und forderten die Politiker auf, die Mannschaft zu unterstützen.<ref>Taraftardan Samsunspor’a Destek. In: Sondakika.com. (sondakika.com [abgerufen am 7. Februar 2017]).</ref>

Nach 30 Spieltagen der Saison 2010/2011 stieg die Mannschaft von Hüseyin Kalpar nach einem 3:0 über Güngören Belediyespor erstmals seit dem Abstieg 2006 wieder in die Süper Lig auf. Der siebte Aufstieg in der Geschichte des Vereins, machte die Mannschaft zum alleiniger Rekordhalter in diesem Bereich, davor teilte man sich den Platz mit Karşıyaka SK. Der Präsident des Vereins gab am 22. März 2012 bekannt, dass der Verein keine Schulden hat.<ref>Samsun Haber Gazetesi. Abgerufen am 7. Februar 2017.</ref>

Bereits im Juni wurde Vladimir Petković als neuer Trainer<ref>Samsun Haber Gazetesi. Abgerufen am 7. Februar 2017.</ref> präsentiert, wobei die Mannschaft personell mit namhaften Spielern verstärkt wurde u. a. Michael Fink und Selim Teber. Am letzten Tag der Transferperiode wurde die Mannschaft nochmals mit dem Ex-Mainzer Aristide Bancé verstärkt. In der Saison Süper Lig 2011/12 endete die Hinserie mit lediglich 12 Punkten auf dem 17. Tabellenplatz mit einem Rückstand von 4 Punkten auf einen Nichtabstiegsplatz. Für die Rückrunde wurde die Mannschaft durch Murat Ceylan, Serdar Özkan, Uğur Boral und Theofanis Gekas von der Frankfurter Eintracht verstärkt. Am Ende der Saison stieg Samsunspor mit einer Heimniederlage gegen Sivasspor aus der 1. Liga ab.<ref>SüperLig 2011/2012 .:. 34. Spieltag. Abgerufen am 5. Oktober 2012.</ref>

Nach dem Abstieg 2012

Nach dem Abstieg Samsunspors im Sommer 2012 geriet der Verein in große finanzielle Schwierigkeiten und konnte seine Spielergehälter nicht bezahlen. Die Situation spitzte sich in der Saison 2014/15 zu und Samsunspor wurde damit konfrontiert, eine Strafe von neun Punkten Abzug zu erhalten. Diese Strafe konnte erst Ende November 2014 nach Zahlung der offen stehenden Gehälter an ehemaligen Spieler wie Theofanis Gekas und André Bahia abgewendet werden.<ref>milliyet.com.tr: "Az daha 9 puanı silinecekti! Samsunspor…" (abgerufen am 26. November 2014)</ref>

Zurück in der Süper Lig 2023

Zur Saison 2023/24 war Samsunspor in die türkische Süper Lig zurückgekehrt. Als das Team Anfang Oktober 2023 auf dem letzten Tabellenplatz lag, wurde am 10. Oktober 2023 Markus Gisdol als neuer Cheftrainer präsentiert. Er erreichte mit der Mannschaft den 13. Tabellenplatz und den Klassenerhalt, verließ aber nach Saisonende den Verein. Vor der Saison 2024/25 sahen viele den Club als Abstiegskandidat, Trainer wurde mit Thomas Reis erneut ein Deutscher. Mit ihm sicherte sich Samsunspor hinter Meister Galatasaray Istanbul und Fenerbahce Istanbul sensationell den dritten Tabellenplatz in der türkischen Süper Lig und damit einen Platz in den Qualifikationsspielen zur UEFA Europa League, in denen man in der Qualifikationsrunde an Panathinaikos Athen scheiterte, sich aber dadurch für die unterklassige UEFA Conference League qualifizierte.

Umfeld

Stadion

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Alte Samsun-19-Mayıs-Stadion (2011)

Das alte Samsun 19 Mayıs Stadı war ein Mehrzweckstadion im Zentrum der Stadt Samsun wurde abgerissen. Es bot Platz für 19.720 Zuschauer. Ersetzt wurde es 2017 durch das gleichnamige Stadion Samsun 19 Mayıs Stadyumu im Stadtteil Tekkeköy, dieses bietet nun 33.919 Plätze.

Rivalitäten

Der traditionell größte Rivale ist Trabzonspor.<ref>50. Karadeniz derbisi. (com.tr [abgerufen am 7. Februar 2017]).</ref> Das erste offizielle Duell zwischen diesen beiden Mannschaften fand 1967 statt. Damals besiegte Samsunspor seinen Gegner mit 1:0.<ref>1967 - 1968 Sezonu Trabzonspor -. Abgerufen am 7. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die erste Austragung dieses Duells gab es jedoch bereits 1955, als die jeweiligen Vorgänger der beiden Mannschaften 19 Mayis und Trabzon Idman Ocagi in Samsun aufeinander trafen. Da die Fans das Feld stürmen wollten, brach der Schiedsrichter die Partie umgehend ab.<ref>http://i54.tinypic.com/2hgzgqa.jpg</ref> Doch dieser Zwischenfall war nur der erste der darauf folgenden Skandale.

Der erste größere Zwischenfall ereignete sich 1994, als beide Mannschaften um einen Europapokal-Platz spielten. Durch eine umstrittene rote Karte für Daniel Timofte in der 30. Minute und weitere Entscheidungen brachte der Schiedsrichter die heimischen Fans gegen sich auf. Als es nach 84 Minute noch einen angeblich unberechtigten Elfmeter für die Gäste gab, brachen alle Dämme. Hunderte Fans versuchten, das Spielfeld zu stürmen und den Schiedsrichter zu attackieren. Der damalige Kapitän von Samsunspor Ercan Kologllu half dem Schiedsrichter, unverletzt in die Kabine zu gelangen.<ref>http://img35.imageshack.us/img35/3807/trabzonk.jpg</ref><ref>http://www.macanilari.com/getir.php?fid=199319941808&cmd=basit_ara&cmd_deger=Samsun%2019%20May%C4%B1s</ref><ref>http://www.samsunspor.biz/resim/images/ercaan.jpg</ref><ref>http://img820.imageshack.us/img820/5237/ercann.jpg</ref> Das Spiel wurde 0:3 aus Sicht von Samsunspor gewertet. Zusätzlich gab es eine Drei-Spiele-Sperre, die jedoch nach einem Einspruch auf ein Spiel reduziert wurde.

Die beiden Vereine waren im Jahre 2002 in den größten Schiedsrichterskandal des Türkischen Fußballs verwickelt. Lange Zeit kämpften beide Mannschaften gegen den Abstieg. Im vorentscheidenden Duell zwischen den beiden Mannschaften ging Trabzon auswärts mit 2:0 in Führung. Nach dem Anschlusstreffer wurde den Gastgebern kurz vor Schluss ein Elfmeter aberkannt. Vier Jahre nach diesem Vorfall gab der damalige Schiedsrichter Sadik Ilhan zu, absichtlich keinen Elfmeter gegeben zu haben: „Der MHK-Vorsitzende hat mich vor dem Spiel gewarnt, dass Trabzon dieses Spiel gewinnen solle, und ich habe – obwohl er berechtigt gewesen wäre – keinen Elfmeter gegeben“.<ref>Hakem hatasının 1 numurası Samsunspor a. In: e-samsun.com. 29. Juli 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. Januar 2013; abgerufen am 28. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Image Page - Click to see more photos. Abgerufen am 7. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften im Januar 2012 wurde der Mannschaftsbus von Samsunspor mit Steinen und Messern attackiert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mannschaftsbus attackiert (Memento vom 5. April 2012 im Internet Archive)</ref>

Erfolge und Rekorde

Club-Rekorde

Rekordspieler

Die meisten Erstligaspiele (Top 11)
Rang Name Einsätze Zeitraum
01. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ercan Koloğlu 310 1987–2003
02. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Serkan Aykut 289 1993–2006
TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Celil Sağır 289 1994–2006
04. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg İmdat Arslan 258 1991–2001
05. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Vural Korkmaz 234 1993–2003
06. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Temel Keskindemir 228 1969–1979
07. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Adem Kurukaya 221 1969–1979
08. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Kenan Yelek 176 2000–2006
09. KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Alioum Boukar 173 1995–2006
10. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Mehmet Nas 164 1997–2004
11. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ertuğrul Sağlam 161 1989–2003
Stand: 4. Juni 2022<ref name="Mackolik-Istat" />
Die meisten Erstligatore (Top 11)
Rang Name Tore Einsätze Tore/Spiel
01. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Serkan Aykut 165 289 0,57
02. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Tanju Çolak 74 103 0,72
03. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Ertuğrul Sağlam 44 161 0,27
04. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Adem Kurukaya 39 221 0,18
05. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Temel Keskindemir 35 228 0,15
06. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Cenk İşler 33 103 0,32
07. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Celil Sağır 32 289 0,11
08. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg İlhan Mansız 26 89 0,29
09. TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg Orhan Kapucu 20 81 0,25
10. TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Kaies Ghodhbane 18 47 0,38
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Daniel Timofte 18 127 0,14
Stand: 4. Juni 2022<ref name="Mackolik-Istat" />

Sportliche Bilanzen

Ligenzugehörigkeit

  • 1. Liga: 1969–1975, 1976–1979, 1982–1983, 1985–1990, 1991–1992, 1993–2006, 2011–2012, seit 2023
  • 2. Liga: 1965–1969, 1975–1976, 1979–1982, 1983–1985, 1990–1991, 1992–1993, 2006–2011, 2012–2018, 2020–2023
  • 3. Liga: 2018–2020

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 pos:(211,140) fontsize:12 text:Ligazugehörigkeit und Platzierungen von Samsunspor seit 1965

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Saisonergebnisse (Süper Lig)

Saison Platz S S U N T K P
1969/70 6 30 11 9 10 24 28 31
1970/71 10 30 10 9 11 29 33 29
1971/72 13 30 5 15 10 14 21 25
1972/73 12 30 8 10 12 21 40 26
1973/74 8 30 10 8 12 24 30 28
1974/75 15 Vorlage:AccessibleTooltip 30 7 10 13 24 31 24
1976/77 10 30 8 12 10 19 22 28
1977/78 14 30 8 8 14 25 36 24
1978/79 15 Vorlage:AccessibleTooltip 30 6 8 16 18 37 20
1982/83 16 Vorlage:AccessibleTooltip 34 10 8 16 37 49 28
1985/86 3 36 19 10 7 57 25 48
1986/87 3 36 19 11 6 56 22 49
1987/88 4 38 17 9 12 43 41 60
1988/89 Ungewertet 18 4 7 7 12 16 19
1989/90 16 Vorlage:AccessibleTooltip 34 7 6 21 24 50 27
1991/92 16 Vorlage:AccessibleTooltip 30 4 6 20 26 62 18
1993/94 5 30 15 5 10 53 47 50
1994/95 8 34 12 9 13 54 60 45
1995/96 8 34 12 7 15 46 46 31
1996/97 9 34 12 9 13 49 52 45
1997/98 5 34 14 7 13 42 42 49
1998/99 10 34 11 8 15 38 53 41
1999/00 7 34 16 4 14 51 43 52
2000/01 8 34 13 9 12 55 52 48
2001/02 15 34 10 8 16 32 43 38
2002/03 12 34 10 9 15 42 59 39
2003/04 7 34 13 7 14 45 47 46
2004/05 12 34 10 8 16 40 55 38
2005/06 17 Vorlage:AccessibleTooltip 34 9 9 16 45 62 36
2011/12 16 Vorlage:AccessibleTooltip 34 9 9 16 36 47 36
2023/24 13 38 11 10 17 42 52 43
2024/25 3 36 19 7 10 55 41 64

Kader Saison 2025/26

Nr. Position Name
1 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TW Okan Kocuk
12 PolenDatei:Flag of Poland.svg TW Albert Posiadała
25 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TW Efe Berat Törüz
33 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg TW Efe Yiğit Üstün
2 SchwedenSchweden AB Joe Mendes
4 NiederlandeNiederlande AB Rick van Drongelen
17 IslandDatei:Flag of Iceland.svg AB Logi Tómasson
18 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg AB Zeki Yafru
24 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg AB Toni Borevković
28 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg AB Soner Gönül
37 SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg AB Lubomír Šatka
55 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg AB Yunus Emre Çift
96 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg AB Bedirhan Çetin
5 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg MF Celil Yüksel
6 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg MF Eyüp Aydın
Nr. Position Name
7 NiederlandeNiederlande MF Anthony Musaba
8 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg MF Soner Aydoğdu
10 KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg MF Olivier Ntcham
11 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg MF Emre Kılınç
21 DanemarkDänemark MF Carlo Holse
25 KamerunDatei:Flag of Cameroon.svg MF Franck Atoen
29 Kongo RepublikDatei:Flag of the Republic of the Congo.svg MF Antoine Makoumbou
70 FrankreichFrankreich MF Tanguy Coulibaly
73 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg MF Eyüp Değirmenci
77 PortugalPortugal MF Afonso Sousa
97 TurkeiDatei:Flag of Turkey.svg MF Polat Yaldır
9 TschadDatei:Flag of Chad.svg ST Marius Mouandilmadji
19 SenegalDatei:Flag of Senegal.svg ST Cherif Ndiaye
99 GambiaDatei:Flag of The Gambia.svg ST Ebrima Ceesay

Letzte Aktualisierung: 2. Januar 2026<ref>Samsunspor - Futbol Takımımız. Abgerufen am 2. Januar 2026.</ref>

Ehemalige

Bekannte Fußballspieler

Einer der erfolgreichsten türkischen Torjäger aller Zeiten, Tanju Çolak, der einst auch den goldenen Schuh gewann, begann seine Profikarriere bei Samsunspor. İlhan Mansız, der ehemalige Nationalspieler, der bei der WM 2002 in Japan und Südkorea erfolgreich mitwirkte und inzwischen seine aktive Laufbahn beendet hat, machte ebenfalls bei Samsunspor erstmals auf sich aufmerksam.

Mit Serkan Aykut, der mit 190 Toren die meisten Tore in der Geschichte für Samsunspor erzielte,<ref name="Mackolik-Istat" /> davon 165 in der Süper Lig, brachte der Verein einen weiteren Torschützenkönig hervor. In der Saison 1999/2000 wurde er mit 30 Treffern Torschützenkönig. Auch er gehört zu den erfolgreichsten türkischen Süper-Lig-Torjägern aller Zeiten an.

Fußballtrainer (Auswahl)

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Präsidenten

Zeitraum Präsident
6. Juli 1965 – 27. Februar 1968 Kadri Ersan
28. Februar 1968 – 31. Mai 1971 Yılmaz Ulusoy
1. Juni 1971 – 13. März 1972 Nüzhed Ulusoy
14. März 1972 – 28. Juni 1973 Bülent Semizoğlu
29. Juni 1973 – 20. Januar 1974 Fevzi Tombuloğlu
21. Januar 1974 – 1. April 1974 Bülent Semizoğlu
2. April 1974 – 5. Juni 1979 Fehmi Sağlamer
6. Juni 1979 – 25. Februar 1982 Ender Cengiz
26. Februar 1982 – 19. Februar 1984 Hüseyin Altuncu
20. Februar 1984 – 23. April 1989 Hasbi Menteşoğlu
24. April 1989 – 16. Juni 1991 Hakkı Tomaç
17. Juni 1991 – 31. Mai 1992 Aslan Çınar
1. Juni 1992 – 20. Juni 2001 İsmail Uyanık
21. Januar 2001 – 25. Juni 2002 Yusuf Ziya Yılmaz
26. Juni 2001 – 20. Juni 2005 İsmail Uyanık
26. Juli 2005 – 1. Juli 2006 Adnan Ölmez
1. Juli 2006 – 13. August 2007 Mazhar Başoğlu
13. August 2007 – 12. Juli 2008 Sezgin Gümüş
12. Juli 2008 – 13. April 2009 Fuat Köktaş
13. April 2009 – 30. Juli 2010 Hakkı Tomaç
30. Juli 2010 – 4. Juni 2011 Erkut Tutu
4. Juni 2011 – 21. Juli 2012 Kazım Gürol Yılmaz
21. Juli 2012 – 27. Dezember 2014 Emin Kar
27. Dezember 2014 – 2. Juni 2018 Erkut Tutu

<ref>BAŞKANLARIMIZ. In: samsunspor.org.tr. Samsunspor Kulübü, abgerufen am 4. Juni 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

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Einzelnachweise

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